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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1905-02-24 · 8 (24.2.1905) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
22 (1905)
Issue
8 (24.2.1905)
Date
1905-02-24
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 128 Dr. Dlocv's Mocvenscbrirr Nr. 8 k us Anlass meines 25jährigen Amtsjubiläums sind mir Glück- ** wünsche, Adressen und Widmungen in solch grosser Anzahl von nah und fern zugekommen, dass ich ausserstande bin, dieselben einzeln in geziemender Weise zu beantworten; ich bitte daher, meinen herzlichstenDank hiernit auf diesem publizistischen Wege entgegennehmen zu wollen. Baden am *1. Februar 1905. Rabbiner W. Reich. In meinem Kommissionsverlage erschien soeben: Die Mischehe im Judentum im Lichte der Geschichte. Vortrag gehalten v. Dr. AdoEf Brfiil, Frankfurt a. M. 1905. Gegen Einsendung von Mark UO erfolgt Frauko-Zusendung. A. J. Hofmann, Verlagsbuchhandlung, Frankfurt a. m. Von der hohen k. k. Statthalterei konzessionierte Kläger’s EantoreO'Biiduogsanstalt Wian, IX., Seegasse 2. Vollständige Ausbildung im Kantorate. Studiendauer: für Anfänger von 2 bis 3 Jahre, für bedeutend Vorgebildete 1 Jahr. Die Anstalt plaziert ihre Absolventen unentgeltlich. Aufnahme täglich. in meinem Verlage erschien soeben: Berliner, Prof., A., Die altfranzös. Ausdrücke im Pentateuch. Comment. Raschi’s alphabet. geordnet und erklärt M. 1.— . Epstein M., Advok., Prozessuale Rechtsgrundsätze der Juden in hihi. u. nachbibl. Zeit (mit hehr. Urtexte der zitierten Stellen) H. —.80. Hillei F., Festpredigten, 1. Heft: Pessach u. Schuwuaus (nebst Weihrede), 6. Predigt M. 1.—. J, Kaufmann? tferiag, Frankfurt a. M. cKonkurs* Beim israelitischen Tempelverein in WItkowitz (Mähren) gelangt die Stelle eines musikalisch gebildeten und zur Erteilung des Religionsunterrichtes befähigten I2Za.n.tors zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein fixer Jahregehalt von anfangs 1800 Kronen, sowie eine Remuneration von 200 Kronen verbunden. Bewerber wollen ihre ausführlichen Oiferte mit Zeugnisabschr iften und Angabe von Referenzen ehebaldigst senden an den Vorstand des Israel. Tempelvereines in Witkowitz (Mähren). Konkurs. Bei der israelitischen Kultusgemeinde P a k r a c (Slavonien) gelangt der Posten eines Rabbinatsverwesers der gleichzeitig Religionslehrer, Baal-Tefilah mit angenehmer kautoraler Stimme (musikalisch gebildet bevorzugt), Koreh, Matrikelführer, Mohel, Schochet-Ubodek (letztere Funktion ist nur im Notfälle auszuüben) sein muss, per 1. April 1. J. zur Besetzung. Jahreseinkommen 1400 Kronen Gehalt, freie Wohnung, 170 Kronen Beitrag für R ligionsunterricht von Seite der politischen Gemeinde und für Privatunterricht der hebräischen und deutschen Sprache nach Uebereinkommen mit den Interessenten, nebst sonstigen Emolumenten. Bewerber (unter 40 Jahren), welche der deutschen Sprache vollkommen mächtig sind und eine slavische Sprache beherrschen, wollen ihre Offerte nebst curriculum vitae bis 10. März einreichen. Zum Probevortrag werden bloss Berufene zugelassen und werden dem Akzeptierten 100 Kronen Uebersiedlungskosten bewilligt. Präsidium der Israel. Kultusgemeinde Pakrac. iso3 Konkurs. In der israelitischen Kultusgemeinde Freistadt Oesterr.- Schlesien, gelangt der Posten eines Rabbiners angefangen vom |. Juli 1905, zur Besetzung. Nur graduierte Doktoren, österreichische Staatsbürger, nicht über 35 Jahre alt, wollen ihre Gesuche mit genauem Bildungsausweise und Zeugnissen über die bisherige Verwendung bis 15. März 1905 an den gefertigten Kultusvorstand in Freistadt, Oesterr.-Schlesien, einbringeu. Mit diesem Posten ist ein Gehalt von 2000 Kronen mit 20perzentigem Wohnungsbeitrag und den üblichen Emolumenten verbunden. Der Kultusvorsteher 1797 Dr. Albert Mayer. Konkurs. Bei der Israel. Kultusgemeinde Linz a./D. ist die Stelle eines Kantors und Reügionslehrers der zugleich K o r e h ist, mit dem Jahresgehalte von K 2500 und die üblichen Nebeuemolumeute zu besetzen. Bewerber um diesen Posten, welche das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben, wollen ihre eigenhändig geschriebenen Offerte (unter Beischluss ihrer Photographie) mit dem Nachweis des Alters, des Familienstandes, der österreichischen Staatsangehörigkeit, sowie ihrer bisherigen Tätigkeit überhaupt, ferner Zeugnisse über die Befähigung als Religionslehrer für die Volksschulen, des weitern Nachweis über ihie musikalische Bildung, ihre Fähigkeit, einen Chor mit Orgel auszubilden und zu leiten, uud über die Eignung, den Schochet für den Fall von dessen Verhinderung zu substituieren, bis längstens 1. März d. J. an den gefertigten Vorstand einbringeu. Reisespeseu für die zur Probe Berufenen werden bloss dem Akzeptierten vergütet. Linz im Februar 1905. Der Kultusgemsinde-Vorsteber Ignaz II ahn. Unter strengster Aufsicht des ehrwürdigen Herrn Rabbiners Dr. Josef Hoff im Bisenz erzeugte n^ä Prima Mazzoth rnTa nacu autju xticutuugcu die renommierte versendet m »oldester Verpackung _ des Inuud Auslandes, von 5 Kilogramm aufwärts, und grösste mstia-Fabrik des Leopold Sehlesinger in Bisenz vormals Joachim Scblesinger’s Witwe & Sohn, gegründeti. Jahre 1838. Gemeinden und Wiederverkäufer honen Rabatt. Preislisten gratis u. franko Jos. Schlesinger . WIEN, I. 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