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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1903-11-13 · 46 (13.11.1903) · page 18

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
20 (1903)
Issue
46 (13.11.1903)
Date
1903-11-13
Page
– (sequence 18)
Language
German
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Seite 740 Dr. Llocb's Mtocdenscbrttr. Rr. 46 lichen Geschlechtes betheilt werden. Die Bewerberinnen haben ihre diesfälligen Gesuche mit einem Armuths- und einem Krankheitszeugniffe versehen, bis 30. November '903 im Einreichungsprotokolle der israelitischen Cultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, I. Stock, woselbst wahrend der Amtsstunden von 9—12 Ahr' Vormittags Gesuchsblanquette unentgeltlich zu beheben sind, zu überreichen. Auszüge aus den Geburts-, Trauungs und Sterbematriken der israelitischen Cultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbeilagen nicht erforderlich, sondern genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Auf nichtentsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. . Dr. Adolf Jelinek-Widmung für Bibel- und Talmudschüler. Der Vorstand der israelitischen Cultusgemeinde in Wien verlautbart hiemit, daß aus den Zinsen der obigen, von Herrn David Ritter von Gutmann am 8. Juli 1891 zu Ehren des seither verstorbenen Oberrabbiners der israelitischen Cultusgemeinde in Wien Se. Ehrwürden Herrn Dr. Adolf Jelinek begründeten Widmung ein Stipendium per K 100.— an einen Bibel- und Talmudschüler des Wiener Bet-hamidrasch zur Verleihung gelangt. Die mit dÄr Geburtsscheine, dem Armuthszeugniffe, sowie mit den Studienzeugniffen und dem Nachweise des erfolgreichen Besuches der : oben bezeichneten Bibel- und Talmudschule versehenen Gesuche sind bis 30. November 1903 im Einreichungsprotokolle der israelitischen Cultusgemeinde, .1, Seitenstetteiigaffe 4, I. Stock, woselbst während der Amtsstunden von 9—12 Uhr Vormittags Gesuchsblanquktle unentgeltlich zu beheben sind, u überreichen. Auszüge aus den Geburts-, Trauungs- und Sterbematriken der israelitischen Cultusgemeinde Wien sind als Gesucksbeilagen nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Stiftung zur Unterstützung israelitischerStudirender, gewidmet von Dr. Sam. Plohn, zum Andenken an feinen Bater Jakob Plohn. Der Vorstand der israel. Cultusgemeinde in Wien verlautbart hiemit, daß das Ziiis-nerträgniß der obengenannten Stiftung per L 700 zusammen für das Schuljahr 1903-4 I. in Beträgen von je K 2 00 an israel. hilfsbedürftige und unterstützungswürdige eheliche Nachkommen der Geschwister des Herrn Jacob Plohn, Vater des Stifters, welche eine öffentliche Mittel- oder Hochschule in Oesterreich besuchen; 2. daß der nach Betheilung der sub l bezeichneten kompetenten etwa verbleibende Zinsenrest an israel. hilfsbedürftige uu) Unterstützung-würdige Stndirende des thieiKrztlichkn Curses an dem k. *t. k. Militär-Thierarznei-Jnstitute und der thierärztlichen Hochschule in Wien in Beträgen von j e L 100 zur Verleihung gelangt. Die mit den Geburts-, Armuths- und den betreffenden Studienzeugnissen und bezüglich der sub 1 bezeichneten Bewerber mit dem legalen Nachweise der Verwandtschaft mit dem Stifter versehenen Gesuche sind bis 3«. November 1903 im Einreichungsprotokolle, I., Scitcnsteltengaffe 4 II. St ck. woselbst auch GesuchsblangueV-^während der Amtsstuuden von 9 bis 12 Uhr Vormittags unentgeltlich zu beheben sind, zu überreichen. Auszüge aus den Geburts-, Trauungsuud Sterbematriken der israel. Cultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbeilagen nicht erforderlich und genüg! die g e n a u e Angabe der betreffenden Daten. Verspätet überreichte oder nicht gehörig belegte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Dr. Adolf Schmiedl-Widmung. Aus den Erträgnissen dieser aus Anlaß der am 26. Jänner 1901 stattgehabten Feier des achtzigjährigen Geburtstages Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiners Dr. Adolf Schmied! von dem Vorstände der israel. Cultusgemeinde Wien begründeten Widmung gelangen zwei Stipendien ä L 100 an Gymnasialschüler, welche Talmudstudien betreiben, zur Vertheilung. Die mit denk Geburts-, Armuths- und den Studienzeugniffen, sowie mit dem Nachweise über das schulgemäße Studium des Talmuds versehenen Gesuche sind bis 30. November 1903 im Einreichungsprotokolle der israel. Cultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengaffe 4, I. Stock, woselbst auch Gesuchsblanquette unentgeltlich verabfolgt werden, während derAim-- stunden von 9 bis «2 Uhr Vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Geburts-, Trauungs- und Sterbematriken der' israel. Cultusgemeinde sind als Gesuchsbelege n'i ch t erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Der Vorstand der israelitischen Cultusgemeinde. Zur gefälligen Beachtung! Wir ersuchen diejenigen unserer Abonnenten, welche noch mit der Abonnementsgebühr im Rückstände sind. die zur Einhebung derselben von uns versendeten Post* aufträge gefälligst honoriren zu wollen. ~ Die Administration. (laVicr fl. 70 kurz, schöner Ton. sofort zu verkaufen. VI. Bez., 9 Gumpendorferstrasse 99,1. St., Th. 14, Steiner. Aufruf au alle DTalTitP Oester.-Ungarns. Ich kaufe Flaschen (d’T'J), selbe müssen nicht sein, müssen aber mindestens 40 Centimeter lang sein. Zuschriften zu richten an Simon Kohl), Wien, VI., Gumpendorferstrasse Nr. 99. Dr. LUDWIG LANDY Frl. TOLA WOLF KRAKAU PRZEMYSL Verlobte. Concurs. In der politischen Israelitengemeinöe MlSSlItZ gelangt die Stelle des Gemeinde*, Schul* und Chewra*Kadischa*Dieners ehestens zur Besetzung. "Wohlverhaltene, rüstige und arbeitsame Männer erhalten schriftliche Auskünfte über Gehalt und Art der Beschäftigung beim Gefertigten. Misslitz am 1. November 1903. JOSßf HaUSßf m. p. Bürgermeister. Danksagung Für die zahlreichen Beweise der Theilnahme, die mir anläßlich des Ablebens meiner geliebten Mutter von Nah und Fern zukamen, statte ich auf diesem Wege meinen tiefgefühlten Dank ab. Wien im November 190 r. Obercanlor Jacob Bauer. Mer der Tedtni^ der bereits mit Erfolg unterrichtet, sucht Lectionen Jei. Volks-, Bürger- und Realschülern. Gefällige Anträge' unter „Techniker“ an die Expedition des Blattes. Heinrich Kunstadt & Bruder Etablissement für Criftand Grtbaonuneitt Wien, II., Grosse Schiffgasse Nr. 2—4 (nächst der Stefaniebrücke). Gries rK Bozen Sudtirol In wärmster, schönster Lage ♦♦♦ -= Pension BAVARIA =- r Vornehmes Israel. Bans, comfortable * Zimmer, feinste Küche, billige Preise, ♦ Sommer: Reichenhall, Villa ßoncordia- ♦ Epochale Neuheit, Baltimore- — Zähne SchrnerzloseZahnentfomung u. Zähneputzen ä.. ft. 1 Schmerzlose Plomben mittel« Cocain von.. fl. 1 Sofortige Gebiss-Reparaturen v. fl. 1 Schlecht passende Gebisse werden billigst umgefasst Zahnarzt Dr. Freyvogl. 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