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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1903-10-30 · 44 (30.10.1903) · page 15

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
20 (1903)
Issue
44 (30.10.1903)
Date
1903-10-30
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Nr. 44.' Dr. ZSlocb s Mocbenscbrtrr« Seite 705 kür die zahlreichen Beweise herzlichster Theilnabme anlässlich des Hinscheidens unseres hochverehrten, unvergesslichen Obmannes Herrn Arthur Edlen von Mises, sowie für die rege Betheiligung an der in unserer Synagoge stattgefundenen Trauerandacht sprechen wir dem hochgeehrten Vorstände der israelitischen Cultusgemeinde, den ehrwürdigen Herren Babbinern, den geehrten Vorständen der Bethausvereine und Corporationen auf diesem Wege unseren wärmsten, tiefgefühlten Dank aus. Wien im October 1903. Der Vorstand des Synagogenvereines „Betb Israel“. Jnfelligenfer älterer Jfiann nissen, sucht Stelle als Sollicitator, Kassier, Incassant od. sonstigen Vertrauensposten. Zuschriften erbeten unter „Ehrlichkeit“ postlagernd, Postamt II., Taborstrasse. Auf Allerhöchsten Befehl Seiner k. u. k. Apostolischen Majestät. XXIII. k. k. Staats-Lotterie f(lr gemeinsame Mlliltär-Wohlthatlgkehszwecke. Diese Geldlotterie, die einzige in Oesterreich gesetzlich gestattete, enthält 19.382 Gewinste in barem Gelde nn Gesammtbetrage von K 512.880. Der Haupttreffer beträgt: 200-000 Kronen bar. ' Die Ziehung erfolgt unwiderruflich am 17. Decemher 1903. Ein Los kostet 4 Kronen. Lose sind bei der Abtheilung iür Staats-Loiterien in Wien, III., Vordere Zollamtsstrasse 7, in Loitocollecturen, Tabaktrafiken, bei Steuer-, Post-, Telegraphen- und Eisenbahnämtern, in Wechselstuben etc. zu bekommen; Spielpläne für Loakäuler gratis. Die Lose werdea portofrei zugesendet. Von der k. k. LüttO-ßefällS-Dlrectlon. Abtheilung der Staats- Lotterien. Student der jMedkin (UL) patitOf bei Gymnasial-, Volks- und Bürgerschülern. Derselbe ist auch vorzüglicher Stenograph (von Herrn Professor Schiff bestens empfohlen) mit scnöner Handschrift, und würde auch stelle als SCCFBtär, Stenograph und dergleichen anneUmen. Relerenzen stehen zur Verfügung. Anträge erbeten unter »F. W. A. Medlclner«, L, Universität. In der israelitischen Coltusgemeinde Freistadt in Oesterr.- Schlesien gelangt die Stelle eines Kantors und Religionslehrers, der zugleich Koreh, Schocket, Uüodek ist, vom 1. Jänner 1904 zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von Kronen 1600.— und ein Wohnungsbeitrag in der Höhe von 20% des Jahresgehaltes verbunden. Musikalisch gebildete Bewerber, nicht über 35 Jahre alt, welche im Stande sind, einen Chor abzurichten und zu leiten und ihre Befähigung zu allen obgenannten Functionen uachweiseu können, wollen ihre eigenhändig geschriebenen, mit Docnmenten belegten Gesuche zugleich mit einer genauen Beschreibung ihres Bildungsganges und ihrer bisherigen Verwendung bis längstens 21. November 19W an den Vorstand der israelitischen Gultnsgemeinde in Freistadt einsenden. Freiste dt, am 32. October 1903. Der Cultusvorsteher: Dr. Albert Mayer. Pmischer (orrgpondent, der deutschen Sprache mächtig, sucht für Nachmittag- oder Abendstunden eine Stelle, eventuell ertheilt böhmischen Unterricht. Unter „Tüchtig 1.“ postlagernd Porzellangasse. Soeben erachien: Die Bilanz des Zionismus Kritik u. Reform. Vortrag gehalt während d. 6. Zionistencongresses in Basel i. August I9O3 von Dr. Alfr. Nosaig. 43 Seiten octav. Preis 80 Pfennig. Zu beziehen durch jede Buchhandlung und vom Verlag B. Wepl Sc Cie., Basel (Schweiz) (H 6336 Q.) cTechniker der bereits mit Erfolg unterrichtet, sucht Lectionen Gefällige Anträge unter „Techniker“ an die Expedition des Blattes. In der vom hohen k. k. Landesschnlrathe concesaionirten Privat-T urnschule für Knaben und Mädchen im II. Bezirk, Malzgasse 16, die unter der Leitung eines erfahrenen städtischen Lehrers steht, finden die Aufnahmen Dienstag und Donnertsag von 5—8 Uhr im Turnsaale daselbst statt. Hochschüler (1.) unterrichtet Gymnasiasten in allen Gegenständen mit garantirtem Erfolge. Gefällige Anträge unter „Erfolg“ &n die Expedition des Blattes. Verein sueht Thorarolle. Offerte mit Angabe der Grösse und des Preises an Altmann, IX., Pramergasse 17. An der israelitischen Cultusgemeinde zu SlSSek gelangt die Stelle eines geprüften Religionslehrers zur Besetzung. Derselbe muss einer slavischen Sprache mächtig sein. Diejenigen, welche die Fähigkeit besitzen, an den hohen Feiertagen zu predigen, gemessen Vorzug. Mit dieser Stelle sind 1600 Kronen Gehalt, 360 Kronen Qnartiergeld und Nebenemolumente verbanden. Reflectanten haben ihre entsprechend ansgestatteten Gesuche an den unterfertigten Vorstand zn leiten. Beisespesen werden blos dem Acceptirten vergütet. Israelitische Cultusgemeinde Sissek. Dr. H. Fürst, Präses. SlSSek, Croatien, 26. October 1903. Als jtodizeitsmtd Bandzwahgcsctoill zu empfehlen : Die heilige Schrift der Israeliten übersetzt von PhillpSOIl, illustrirt von DOFä, grosser mächtiger Band, mit Golddruck und Goldschnitt, tadellose neue Exemplare, statt 108 Kronen für nur 50 Kronen liefert Buchhandlung R. LÖWlTt Wien, I., Rothenthurmstrasse 22. Verpflegung für eine blinde Frau, 40 Jahre alt, in der Nähe Preashnrga bei einer anständigen jüdischen Familie wird gesucht. Antwort unter „H.? " an die Administration des Blattes. Soeben erschiene und seine reformatorisehen Bestrebungen von XDr. S. G-el'bla.a.'u.s Rabbiner und Prediger in Wien. Preis 2 Kronen — 1 Mk. 80 Pf =z vorher erschien von demselben Verfasser Hehemias und seine socialpolitisehen Bestrebungen i—: Preis 2 Kronen 1 Mk. 80 Pf. Zn beziehen durch alle Buchhandlungen sowie vom Verleger R. LÖWIT, Wien, I., RatfieBlburmslrasae 22.

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