Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 20 (1903)
- Issue
- 6 (6.2.1903)
- Date
- 1903-02-06
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 96 Dr. Bloch's Wochrnschrrfl. Nr. 6 m:w:m m m. m:m.m:m. m m m;m. m m:. mm. m.:m mmm,m m m: m m.. mmmm m,mm. An A etil IM J1 Bronchialkatarrh * Lungenbluten ff 01IIIIIH Lungenleiden Magenleiden Erkrankte wollen sich die Zeit nehmen, endstehende Heilungsberichte zu prüfen. Es ist dies nur ein verschwindend kleiner Theil der fortgesetzt eingehenden. Sie werden ohne jeden Commentar veröffentlicht, weil man die Ueberzeugung hat. das; das leidende Publikum sehr wohl im «stände ist, sich selbst ein Urtheil zu bilden. Die Briefauszüge sind, kleine stilistische Abänderungen abgerechnet, wortgetreu; weggelassen sind alle Ausdrucke der Dankbarkeit, sowie etwaige Kritiken über vorangegangene erfolglose Euren. Die Originalbriefe liegen zur Einsicht auf und wird dringend gebeten« hievon umfangreichen Gebrauch zn machen. Behördlicherseits ist dies bereits geschehen. Abweichungen von der Wahrheit, gleichviel ob sie in diesen einleitenden Worten oder in den nachfolgenden Heilungsberichten gefunden würden, zögen strenge Strafen nach sich. — Um den Laien die Möglichkeit an die Hand zu geben, nicht erst den Ausbruch der Krankheit abzuwarten, sondern bei Austreten auch nur eines einzigen Symptomes sich rechtzeitig dem Arzte anzuvertrauen, folgen hier einige der am häufigsten vorkommenden Husten, vielfach zum Erbrechen reizend. — Auswurf zähen Schleimes« — Stechen auf Brust und Rucken. — J/UIJIIVUMC Druck in den Schulterblättern. — Nachtschweiße. - In der Regel kalte Hände und Fuße. — Athemnoth. — Das Athmen ist spater von hörbarem pfeifenden und schnurrenden Geräusch begleitet. — Blutspucken. — Oft heftiger unregelmäßiger Herzschlag, verbunden mit starkem Angstgefühl. — Mangelhafter Schlaf. — Schlechte Verdauung Zur Cur-Einleitung sind nöthig die genaue Leidensbeschreibung, die Angabe der Beschäftigung und ob kalte Füße vorhanden sind. Man adressire: Cur-Institut „Spiro spero“, Dresden-Niederlössnitz, Schulstrasse 69 a. Asthma und 25jähriger Bronchlalkatarrh. In meinem 18. Lebensjahre verlor ich meine Gesundheit durch einen Trunk kalten Wassers im erhitzten Zustande. Es stellte sich ein heftiger Husten ein, das Gehen wurde mir durch Brustbeklemmung und Athemnoth erschwert. Nach einem Jahre verloren sich diese Zustände und nach einiger Zeit kehrten sie wieder ein, namentlich bei grober Hitze und Herbstzeiten und bei starker Nebelbildung Immer mehr verschlimmerte sich mein Zustand, so daß ich oft glaubte, ersticken zu müssen. Ich nahm die Hilfe mehrerer Aerzte in Anspruch, die mir aber nur Linderung verschaffen konnten. Durch das viele heftige Husten und Kämpfen um Atbem wurde ich so abgemattet, daß .ich nur im sitzenden Zustande meine nächtliche Ruhe verbringen konnte. Diese Anfälle wiederholten sich in letzter Zeit alle Wochen und zeigten sich durch Husten, Pfeifen und Raffeln in der Luftröhre. Brustschmerzen, Herzklopfen, so daß ich auf keiner Seite liegen konnte und auch nicht auf dem Rücken, sondern immer nur sitzen mußte. Die Anfälle dauerten 4 bis 5 Tage und Nächte. Nur 2 bis 3 Tage konnte ich etwas ausruhen, dann ging es wieder von Neuem los. Die Aerzte haben mir wiederholt gesagt, daß es für mein Leiden keine Heilung mehr gibt, sondern nur noch Linderung. Der Keim des Leidens bleibe für immer. Letzterer Arzt erklärte mir, daß ich an chronischem Bronchialkatarrh und Emphysem leide. Endlich, als ich bereits bis zum Scelett abgemagert und des Lebens müde war, las ich in der Zeitung von den vorzüglichen Heilerfolgen des Cur-Jnstitutes „Spiro spero“. Dadurch ermuthigt, wandte ich mich an das Institut um Hilfe. Im Anfänge des Gebrauches der Cur, die auf brieflichem Wege erfolgte, schien es, als ob sich mein Leiden verschlechtern wollte. Jedoch ermuthigt durch die bereits geheilten Patienten, setzte ich die Cur fort, und nach 3 Wochen spürte ich zu meiner größten Freude Besserung. Von dieser Zeit an ging es mit der Genesung rasch vorwärts und konnte ich bald das lange gehütete Bett verlassen. Nach ^monatlichem Curgebrauch konnte ich Gott sei Dank meinen Beruf wieder aufnehmen, den ich seit dieser Zeit noch heute versehe, ohne daß sich die geringsten Anzeichen dieser entsetzlichen Krankheit gezeigt haben. Ich fühle mich nun verpflichtet, meinen innigsten Dank auszusprechen für den mir angediehenen guten Rath und Hilfe und bin ich gern bereit, die hochschätzbare Cur des Cur-Jnstitutes „Spiro spero" allen ähnlich Leidenden anzurathen. Mit aller Hochachtung ergebenst Anton Deisl, Steyr (Oberösterr.), Duckartstr. 17. Oie Cur ist brieflich und ohne j Lungenleiden, Lungenbluten. Ich erkrankte im Jahre 1899 an einem Lungenspitzenkatarrh durch übermäßiges Arbeiten, an dem ich gesundete, solange ich in ärztlicher Behandlung stand. In Unkenntniß, daß solche innere Krankheiten fortwährende Pflege brauchen, erkrankte ich im Jahre 1901 nochmals an Lungenkatarrh, an welchem ich durch Blutbrechen bettlägerig geworden bin. Die Schuld war immer wieder anstrengende Arbeit, schlechte Luft rc. Endlich erhielt ich Kunde durch die Zeitung von.dem Cur-Institut „Spiro spero" in Niederlößnitz bei Dresden. Mir ist es nun gelungen, die Krankheit durch stricte Durchführung der gegebenen Verordnungen aus meinem Körper gänzlich zu vertreiben, und ich hoffe, daß ich nie wieder in dieselbe zurückfallen werde. Nochmals meinen herzlichsten Dank aussprechend, zeichne ich Johann Buxbaum, Haselbach b. Stockerau, N.-Oest. Die Wahrheit dieser Aussage bestätigt die Gemeinde-Vorstehung. H a s e l b a ch, d. 17. 8. 02. Der Gemeinde-Vorsteher; Kronberger. Magens und Darmleiden. Ich bin dem Cur-Jnstitute „Spiro spero" aufs Tiefste dankbar für die wunderbaren Erfolge, welche das Institut an mir erzielte. Achtzehn Jahre lang litt ich an schlechter Verdauung, Magenschwäche und Appetitlosigkeit. Der Leib war immer aufgetrieben und gegen den Stuhl mußte ich immer Mittel nehmen. Der Schlaf war sehr mangelhaft und in den Füßen spürte ich manchesmal so eine Mattigkeit, daß ich mich kaum fortbewegen konnte. Oesters stellten sich auch Schwindelanfälle ein. Hände und Füße waren öfters eiskalt. Die ganzen Jahre meines Leidens mußte ich alle Gemüse und Mehlspeisen entbehren, was mich öfters in den größten Zweifel brachte. Ich ließ mich von vielen Aerzten behandeln, doch immer erfolglos. Da wurde ich auf eine Annonce in der Zeitung auf das Institut „Spiro spero" aufmerksam gemacht-und unterwarf mich bald dessen Cur, welche bald ihre günstigen Folgen zeigte. Durch ein entsprechendes Heilverfahren stellte sich mein Appetit alsbald ein, der Stuhl wurde immer regelmäßiger und der Schlaf gut. Bald konnte ich wieder alle Speisen verdauen und in 4 Monaten war ich vollständig geheilt. Nur dem Cur-Jnstitute „Spiro spero" habe ich also zu verdanken, daß ich jetzt, in meinem 70. Jahre, von meinem langjährigen Leiden befreit wurde. Wegen der sicheren Erfolge und billigen Cur kann ich dieses Institut Allen nur wärmstens anempfehlen, welche ähnlich leiden. Hochachtungsvoll Therese Horn, Private in Wien, 16., Stillfriedplatz 5. le Berufsstorung durchführbar. Herausgeber ttnb verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef S. Bloch. — Druck vo« L. Beck ft Sohn, Wien. VHL