Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 14 (1897)
- Issue
- 13 (26.3.1897)
- Date
- 1897-03-26
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
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Seite 276 Dr. V lo'rtzs £ Wochenschrift. Nr. 13 *5 V Schon am I. April! gr Am I. September v. J. worden mit einer von uns verkauften Mti-fnmu 15.000 j Gold, gewonnen. Wechselstuben- Actiei-Gesellschaft I-, Wollzeile 10 u. 13, (Hotel Stadt Triest), 100.000 Golden za gewinnen mit einer Theiss-Promesse a dulden 31.25KreuzerI „MERCUß“, Wien, IV., Wieden Hauptstrasse 14 VII., Mariahilferstrasse 74 B. Gebrauchte Tempelbänke nee b» p am~ Garantirt echte Naturweine -ue Eigenbau I Weiss und roth, in vorzüglichster Qualität, in Gebinden von 30, 60 und 100 Liter zum Preise von 35 kr. per Liter aufwärts. Siegfried 8ehmiedl Oeconomfe-, Weingärten- und Kellerei - Besitzer Misslitz, Südmähren, an der Staatsbahn. gar Soeben erschienen "MS Das Judenthum in der vorchristlichen griechischen Welt. Ein Beitrag zur Entstehung des Christenthums, Wien und Leipzig, Verlag der Bachhandlung IM. Breitenstein, Wien, IX/3, Währingerstrasse 5. Diese Schrift enthält den Sonderahzug jener interessanten Aufsätze über den Einfluss des jüdischen Geistes auf die antike Weit, welche in der „Oesterreichisehen Wochenschrift publicirt worden sind. sehr gnt erhalten, sowie andere diverse Tempel-Utensilien werden für kleinere Bethans - Vereine nach dessen Verhältnissen, zn besonders billigem Preise verkauft. Zn besichtigen hei dem Obmanne Herrn Carl Seligmann, Wien, X, Quallengasse 139. Junge Mädchen werden zur Ausbildung und Vollendung ihrer Erziehung, anigenommen bei Fran Dr. Brecher, geh. Bernays, Leipzig, Czermaksgarten 14. Referenzen ertheilen gütigst: Herr Rabbiner Dr. Adolf ftosenzweig, Berlin; Herr Rabbiner Dr. Adolf Poznansky, Pilsen; Herr Rabbiner Dr. 8. Stern, Saaz; Herr Rabbiner Dr. Ig. Ziegler, Karlsbad; Herr Rabbiner Dr. J. Kaminka, Prag._ Danksagung. Anlässlich des Ablebens meiner thenren Matter sind mir so zahlreiche Beweise herzlichster Theilnahme zugekommen, dass ich bei bestem Willen nicht in der Lage bin, jede einzelne Kundgebung zn beantworten. Ich bitte daher Alle, welche mir in diesen traurigen Tagen Trost gespendet haben, auf diesem Wege meinen innigsten Dank entgegennehmen zu wollen. Wien, im März 1897. Kanitz. &erou$geber u. verautw. Redakteur: Dr. Josef L. Bloch. — Druck v. L. Beck & Sohn, Wien, VIII., Lerche uselderstr. 46.