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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1896-03-06 · 10 (6.3.1896) · page 20

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
13 (1896)
Issue
10 (6.3.1896)
Date
1896-03-06
Page
– (sequence 20)
Language
German
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Seite 208 Dr. Bloch's Wochenschrift Nr. 10 Wolf Isafc Nassau’sche Stiftung für Mediciner. Der Vorstand der hiesigen israelitischen Cnltusgemeinde bringt hiemit zur Kenntuiss, dass die Zinsen der Wolf Isak Nassau’- schen Stiftung ä fl. 42. — jährlich, an einen an der hiesigen k. k. Universität stndirenden Mediciner israelitischer Confession auf die Dauer der ganzen Studien- und der Vorbereitungszeit zu den Rigorosen, weich letzere jedoch zwei Jahre nicht überschreiten darf, zu verleihen kommen. Die Bewerber haben ihre, mit: I.Geburts-, 2. Moralitäts- und 3. Armutszeugnissen, 4. mit Gymnasial- und Universitätszeugnissen und dem Immatriculationsscheine versehenen Gesuche, in dem Einreichungsprotokollle der hiesigen israelitischen Cultusgemeinde (Stadt, Seitenstettengasse 4, II. Stock), woselbst Gesuchsblanquette während der Amtsstunden von 9—12 Uhr unentgeltlich zu beheben sind, bis 31. März 1896 zu überreichen. In dem Gesuche ist anzugeben, ob der Bewerber in dem Genüsse eines Stipendiums steht, eventuell in welchem Betrage. Studirende ans der Familie des Stifters oder dessen Gattin Eleonore, geb. Wertheim, gemessen den Vorzug._ Freih. Kennv. Todesco’scbe Waisen- und Armenstiftung. Am 3. Juni d. J. gelangen 3 Stipendien ä fl. 250.— und 5 Stipendien ä fl. 200.— der obengenannten Stiftung für in Wien geborene oder nach Wien zuständige, unter der Obhut des Vereines zur Unterstützung hilfsbedürftiger Waisen der Wiener israelitischen Cultusgemeinde stehende Waisen, welche sich dem pädagogischen, technischen oder einem sonstigen wissenschaftlichen Berufe widmen, oder welche sieb überhaupt für einen selbstständigen Erwerbszweig ausbilden, auf zwei Jahre zur Verleihung. Die um einen solchen Stiftungsgenuss ansuchenden Waisen müssen, u. zw.: die männlichen das 14., die weiblichen das 16. Lebensjahr vollendet haben, und haben dieselben ihre mit: 1. dem Geburtszeugnisse, 2. einem legalen Armuthszengnisse, 3. dem Nachweise der Verwaisung, 4. dem Heimatsscheine und 5. den Schulzeugnissen belegten Gesuche bis 31. März d. J. in dem Einreichungsprotokolle der israelitischen Cultusgemeinde (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock), woselbst auch während der Amtsstunden von 9—12 Uhr Gesuchsblanquette unentgeltlich zu beheben sind, zu überreichen. In dem Gesuche ist anzugeben, ob der Bewerber in dem Genüsse eines Stipendiums steht, eventuell in welchem Betrage. Wien, den 1. März 1896. Der Vorstand _der israelitischen Cultusgemeinde. Israelitische Real- und Handelsschule nebst Pensionat Pfungstadt hei Darmstadt (gegr. 1857) Internationales Institut für Knaben jeden Alters. Gelegenheit zur praktischen Erlernung fremder Sprachen. Gründliche Ausbildung und sorgfältige Verpflegung. Religiöse Erziehung. Vorzügliche Referenzen. Näheres durch Director Dr. Darnass. nBB p® An meine geehrten P. T. Kunden. ncs Ich erlaube mir zur Kenntuiss *?u bringen, dass mein Geschäft, seit 26 Jahren am Salzgries bestehend, sich nunmehr II, Schreygasse 19 im eigenen Hause befindet. Ich ofterire koscheres Geflügel bester Sorten und alle Osterwaaren, nCE biC Prima-Qualität. Hochachtungsvoll W. Mingelgrün früher Salzgrips 12 jetzt II., Schreygasse Nr. 19. ■t»-Wasch- und Toilette-Seifen. Unserem geehrten Kundenkreis wird zur Kenntuiss gebracht, dass wir die in Folge Vergrößerung unserer Fabrik temporär unterbrochene Erzeugung unserer "iEO-Wasch- und Toilette-Seifen wieder aufgenommen haben, u. zw. steht die Erzeugung wie bisher unter Aufsicht des ehrwürdigen Herrn Rabbiners Josef Kolm. — Für die Osterfeiertage erzeugen wir besonders feine Qualitäten von piDB btP - Wasch- und Toilette-Seifen. — Zu haben überall. Erste österr. prlv. Specialitäten-Erzeugnngs-Üiiteriieliimmg ST1PEK & NEUMANN Bureauu.Magazin: 1.,Zediitzg. 1. 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Backen alle bisherigen Fettstoffe vollständig ersetzt. ß* lasst sich lange aufbewahren ohne zu verderben oder ranzig zu werden ist weil absolut wasserfrei, ausgiebiger, als irgend ein anderes Fett. darf insbesonders in der Küche solcher igfE Personen nicht fehlen, welche an krankhaften ® - Zuständen des Magens, die aus unregelmässiger \ Verdauung herrühren, an Magensäure, Sodbrennen, leiden. Erzeug! unter Aufsicht SrEMfamRABBINER JOSEF B.K0HN _(d _ n.' --‘r - ir&i b, - - EINZIGE FABRIK '©><---- ®=Foesterreich;unoarns^u.^^^ -W'i-E'iv- -r—— Rudolfeheim. Huglgasse 26. BesleHunge/ifirW/aUttkaan/i/nc/iiffi 'cTT" icfar!rirtt:r;JülWsFR[UD£k. W/£/t. ll.gr.Sc/iif/gasse4-. de/uneisfen israe/. Gemischtwartß-ffaMf/n. gr.Sci//jgasss4. —©AUFTRÄGE lau PROVINZ: — an die Jaureol-fabrik—»— zJuliusMoll jt Cv Herau»geber u. verantw.^Redactem: Dr. Josef «. »loch. — Druck v. L Beck & Sohn, Wien, VIII., Lerchmfelderstr. 46,

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