Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 11 (1894)
- Issue
- 3 (19.1.1894)
- Date
- 1894-01-19
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 3 Oesterreichifche WochenschrM Seite 59 Ettel Goldsclimidt’sche Stiftung für Mittelschüler. Vom Vorstände der hiesigen israel. Cnltnsgemeinde wird hieinit. zur Kenntniss gebracht, dass für das laufende Schuljahr drei Ettel Goklschmidt'sche Stipendien ä 50 fl. ü. W. .an Reaischüler israel. Confessian zu verleihen sind. Die Bewerber um diese Stipendien haben ihre Gesuche mit Zeugnissen über ausgezeichneten Studienfortgang und einem Mittellosigkeitszeugnisse za versehen und bis 28. Februar d. J., in der Kanzlei (Secretariat) der israel. Caltasgeineinde (1, Seitenstettengasse 4, 2. Stock) zu überreichen, woselbst GesnchsblaMiuette während der Amtsstunden von 0 bis 12 Ühr unentgeltlich zu beheben sind. Vater- und mutterlose Knaben, ebenso Verwandte des Stifters Herrn Moriz Ritter v. Goldschmidt oder seiner Gattin Nauette geb. Landauer erhalten den Vorzug. In dem Gesuche ist anzugeben, ob der Bewerber in dem Genüsse eines Stipendiums steht, eventuell in welchem Betrage. Wien, 16. Jänner 1894. Der Vorstand der israel. Cultusgemeinile. An die Mütter Wiens! - 3ebe Mutter, die darauf bedacht ist, den Zuß ihres Rindes gutgeforint und gesund zu erhalte», findet in der Kinderschuhwaaren-Niederlage „ Z u in X.X rL ns Saeh s“ I., Xjioli.ten.steg XTx. 1 die best und aationell gearbeiteten Kinderschuh ,in reichster Auswahl zu bil'igst C festgesetzten, ruf der £obIe jeden paares ersichtlichen Preisen. Hochachtungsvoll S. Neschovsky, „Zum Hans Sachs" I., Lichten sieg Nr. 1. /yyyyyYVVVVYY/VVVVVVVyVVVYYVYVYVYVVVYVVV •rnn linrr "SyDBtfü nsx/b Dy-roSsn^n p c^rsaa;: -rn iisn (pü) (ürn yv) zbx {ynas^: -Ein (rmri “in-j npß 'P’l 3173^1 eyEB^saW 13 ,D”3T8 J7BD^sSspySSv .-yiVx: 33nr 34'3^T ' [R£ 3V3rr^ D37OTTU njm>’D*is Eür zwei werwaiste Mädchen, fünfjähriges Zwillingspaar werden Adoptiv-Eltern gesucht. Geneigte Anfragen beliebe man an die Redaction dieses Blattes zu richten. ^AAJk^k^kJk.4k.dk^lk^.4Ik.dk^k^k.ik^k.ik.<lk.ikk i J. A. HEYMAN l a Wien, VII. Bez., Seidengasse Nr. 26. A " ’ “iL “ " n''‘"Al i“J'“ A Fabrik y. Broncewaaren n. Beleuchtungs-Gegenständen für Gas-, Kerzenu. elektrisches Licht. A SPECIAL1TÄT: Lustres und Ampeln in maurischem Style für Synagogen in solidester Ausführung. 1 4 NB. Vielseitige Anerkennungsschreiben von israelitischen Cultusgetneinden, Baumeistern etc. liegen vor. ► ► > > > k Gebetstunden in den Bethäusern der Cultusgemeinde. Freitag, den 19. Jänner 1894, Abends 43/4 Uhr. Samstag Morgens 8 Uhr. — Samstag, Mincha 3/44 Uhr. Von Sonntag den 21. Jänner 1894 bis Freitag den 26. Jänner 1894 Morgengottesdienst 7 Uhr. — Abendgottesdienst 43/4 Uhr Salomon Friedländer Etablissement Gruft- und Srabmonumente rosa Wien, X!., Simmering angrenzend an die israel. Abtheilung. Beste Qualität. — Billigste Preise. Preis-Courante gratis undfraneo. «J'aUsQ&afes Andaehtsbueh in hebr. und deutscher Sprache. Herausgegeben von Cantor T. Scliiller. WIEN, I., Seitenstettengasse 4. Preis eleg. gebunden 1 fl., Prachtansgabe 2 fl. MAX SCHWARZ Fabriks-Niederlage: Wien, I., Adlergasse Nr. 7 empfiehlt sein reichhaltiges Lager nur echt silberner, amtlich erprobter Tafelgeräthe als: Aufsätze, Leuchter, Jardiuiere, Pöcale, Zuckerdosen, Brotkörbe etc. Massive Löflei und Babel 13-lötiiig 7 kr. per Gramm inclusive Fagon. Leichtere Tischbestecke summt Etui fl. 10.— bis 15.— per Outz. Stk. complet Leichtere Dessertbestecke summt Etui fl. 6.70 bis 10.— per Butz. Stk. „ Leichtere Tranchirbestecke summt Etui fl. 4 — bis 7 — per Paar. „ nur solange der billige Silberpreis anhält. Kosten Überschläge für complete Cassetten auch schriftlich. Anmprlfunfl' ^)cr jetz‘oe Silbercours van fl. fi4.— ca. per Kilo Feinsilber fleckt — mOiJVUUg, nach Ausspruch von Sachverständigen — in manchen Gebenden kaum flie Erzengungs-Kosteu, weshalb auch viele Silbermilieu in Mexico, Peru, Uolivia etc. gesperrt wurden. Da ein Steigen des Silbers sehr wahrscheinlich ist. so benütze man den seit, Jahrhunderten niedrigsten Silherpreis zum Ankäufe von echt silbernen Bestecken und Tafelgeriithen. Wir empfehlen die seit 15 Jahren auf dem hiesigen Platze bestehende Roben - und Confections - Firma Mme. AMALIE WALLENTIN I. Bezirk, Maximilianstrasse Nr. 3 SCHILDER MI CH.WIN KLER&SOHN wienMmichaelergasse 17. TELEFON 4669. Auch hebräische Buchstaben und Tafeln aus Guss oder Blech, Holz und dergl. M, mit hebräischen Inschriften. , - WAPPEN MEDAILLEN