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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1893-03-24 · 12 (24.3.1893) · page 18

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
10 (1893)
Issue
12 (24.3.1893)
Date
1893-03-24
Page
– (sequence 18)
Language
German
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Seite 226. Orsterreichifche Wochrnfchrrst Nr. 12 Ich erlaube mir die höfliche Ansage zu erstatten, dass ich heuer zu den Osterfeiertagei) aussergewöhnlich gute Weine direct im Keller zum Ausschank bringe. Unter Einem erlaube ich mir auf meine nach streng rituellen Vorschriften, bei massigen Preisen geführte Restauration aufmerksam zu machen. Um gütigen zahlreichen Zuspruch bittend, zeichne hochachtungsvoll Max G u tli Restaurateur II., Stefanietrasse Nr. 6-8 (Ecke) Antonsgasse). , Echten „fioroflitkii“ und Zwetschken („Ofterwaare") versendet in Korbflaschen von drei Liier zum Preise von fl. 4.50 franco Emballage und franco jeder Poststalion per Nachnahme. I. Jellmek^ Brennerei Luhatfchojvitz, (Mähren). Lei einer distinguirten israel. Familie ist ein möblirtes sep. Zimmer eventuell mit ganzer Verpflegung, rituelle Esst, mit der Aussicht auf den Franzensring zu vermiethen. Adresse in der Expedition. Für Bräute! Als leistungsfälligste, altrenommirte, anerkannt solideste Firma für MÖBEL und Wohnungs - Einrichtungen empfiehlt sich die Möbelfabrik Heinrich Bäck vormals A. BREZINA’S Nachfolger Wien, VII. Bezirk, Mariahilferstrasse Nr. 74a vis-a-vis Hotel Kummer und englischer Hof. Erlaube mir auf meine zur Besichtigung aufgestellten, praktisch neugerichteten Zimmer-Interieurs welche stets das Neueste im Barock- und Renaissancestyl enthalten, besonders aufmerksam zu machen. Uebernabme sämmtlicher Tapezierer- und Dejcorationsarbeiten, sowie Vorzimmer- und Küchenmöbel. Kostenvoranschläge gratis. Prima-Referenzen über bereits gelielerte Ausstattungen nach allen Theilen der Monarchie stehen zur Verfügung. tut Ignaz Theuman’sche Ausstattung-Stiftung. Der Vorstand der hiesigen israel. Oaltusgemeinde bringt hiemit zur Kenntniss, dass die Zinsen der von dem Herrn Ignaz Theumann begründeten Ausstattungs - Stiftung im Betrage von fl. 1000 österr. Währ, an ein mit dem Stifter verwandtes Mädchen israelitischer Confetsion zu verleihen sind. Die Bewerberinnen haben ihre, mit einem Armuts- und Sittenzeugnisse und dem authentischen Nachweise ihrer Verwandtschaft mit dem Stifter und dass sie sich im Brautstande befinden, versehenen Gesuche bis 16. April 1893, in der Kanzlei der hiesigen Cultusgemeinde (Stadt, Seitenstettengssse 4, II. Stock, zu überreichen. Mahida Bemy mit einer Vorrede von DasjüdischeWejb Prof. Df. Lazarus, statt fl. 3.— nur fl. 1.60 eieg. gebunden fl. 2.40. Ans den vielen glänzenden Kritiken, über dieses bei seinem Erscheinen vor 2 Jahren geradezu Aufsehen erregende Buch nur die folgenden: „Nahida ßeiny, eine Christin von reinster Abstammung, hat sich mit bewunderungswürdiger Vertiefung — selbst in das Studium der hebräischen Sprache, in die Oulturgeschichte der Juden — eingelebt. Der grösste Theil der jetzt lebenden gebildeten Jüdinen wird sich beschämt.. fühlen und wieviel ihr Unbekanntes, Edles, Erhebendes und Tüchtiges, aus ihrer Rasse hervorgegangen, sie erst durch dieses Werk kennen lernt . . Tief ergreifend sind ihre Kapitel „Im finstern Mittelalter“ und „Mehr Licht“. .Ein zeitgemässes Buch von hohem sittlichen Ernst, von unbefangenem Urtheil.“ Ich liefere nur reine, neue Exemplare gegen Voreinsendung oder Nachnahme des Betrages R. LÖWIT, I., Rothentiiurmstrasse Kr. 22. -Sparkörbchen. Das Curatorium des Blinden-Institutes, Hohe Warte, erlaubt sich hierdurch die höfliche Bitte, dass diejenigen Körbchenbesitzer, deren Spenden infolge Mangels richtiger Wohnungsadressen nicht eincassirt werden konnten, ihre Körbchen gefälligst bis 30. März zwischen 2—3 Uhr zu übermitteln an die Curatorin Frau Cäcilie Adler, IX., Wasagasse 8, 1. Stock. Der Spendenbericht kömmt am 1. April in Druck. Die Wechselstube des Bankhauses äbusrl&JL:. WIEN, I., Graben Nr. 17. Telegramm-Adresse; Nagelwort, Wien. Privat-Telephon Nr. 362. Staats-Telephon Nr. 23. "WE empfiehlt sich zum coulantesten Ein- und Verkaufe aller in- und ausländischen Werthpapiere, Lose, Münzen und numismatischen Specialitäten; ertheilt gewissenhafte Rathschiäge bei Käufen von Aniagewerthen und anderen finanziellen Transactionen; besorgt die Revision von Losen und verlosbaren Werthpapieren, Vinculirungen und Devinculirungen; verkauft Lose gegen Ratenzahlungen mit sofortigem Spielrecht zu den günstigsten Bedingungen; giebt Promessen zu jeder Ziehung aus; beantwortet bereitwilligst und franco alle einschlägigen Anfragen. ► ► ► ► ► ► ► A2B

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