Berliner Vereinsbote
- Journal
- Berliner Vereinsbote
- Volume
- 2 (1896)
- Issue
- Heft 8 (21.2.1896)
- Date
- 1896-02-21
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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-יי^-י^.י־־‘•«*״׳, * י ׳r4r / ׳ - ־ יי1 ׳ " ׳ ד" N7VNM?V7VNV7dM» Jüdische Ke^Lalle ugd OMsbMoHeK. Münchsnvr ttof, SpLnäauvrstr. 11-13. / für jedermann geöffnet: V Wochentags 1—4, u. 7!/2—10, Sonnabend?5—2 י, Sonntags 10 2 Ul^. Oorkräge!um Besten des Bereins M UnteMhung jüd. Kelelirter in der A.tila den Friedrich Word ersehen Gymnasiums, Dorotheen-Strasse 13/14. Sonnabend, 22. Februar, Abds.8 Uhr. Verein für Arbeitsnachweis Kloster-Strasse 44. Fernsprecher 5. 3366, &8schäftsstunden S 12 und 3 7 Folgende bei uns angemeldete Stellen sind noch unbesetzt: Registrator für Patent- :>!;!!. — Schreiberlehrlinge!!nt m•iiöner Ha 1111 sclIrift. Setzer. Kunstschlosser. Portier. Arbeiter in vor- >< h!* denen Br;!!!<׳!׳.en. Wäsche-Directrice für ausw iiis. Handnäherin für t ■V»st mnes. f)iv<-rse V6rkäuferinnen. Beschäftigung erbeten für: Central-Verein deutscher Staatsbürger jüd. Glaubens. Ordentliche Versammlung an! Dienstag, 25. Februar 1896 abends 8 Uhr präcise'im grossen Saale■ des geselligen Vereins der Gesellschaft der Freunde W., ■ Potsdam er Strasse 0. Tages-Ordnung: 1. Vortrag dos Herrn Kammer- ■ goriehtsriith•Ernst Wiehert: ,,Zwei berühmte Judengestalten auf der Bühne." 2. Geschäftliches. 3. Piseussion. Gäste, welche durch Mitglieder eingefiihrt werden, haben Zutritt; weitere Ihn!rittskarten stehen den Mitgliedern auf dem Bureau, Kronensir. 22, TI, 'zur Verfügung. Der Vorstand. Herr Dr. phii. Franz Stern: ״Moses Mendelssohn 0. seine Zeit“ Sonnabend, 29. Februar, Abd3. 8 Uhr. Herr Dr. jur. H, Ppeuss, Pf ivat-Docenfc an der Universität und Stadtverordneter: ״Das erste deutsche Parlament.“ Sonnabend, 7 März, Abends 8 Uhr. Herr Prof. Dr. E. Goldstein, von der Kgl Sternwarte: ״üeber d. Röo tgen’scbeo X StraJUen .״ Sonnabend, 15. März, Abends 8 Uhr. Herr Prof. Dr. E. Mendel; ״Sinnesvahrnehmnngen und Sinnestänschnngen.“ Einlasskarten: 3 Mark für den ganzen Oyclus, 1 Mark für den einzelnen Vortrag sind zu haben beim Vorsitzenden Hrn. LvStein, Krönpr! uzen-Ufer 29, Herrn Meyer E. Struck, Neue Fri/alrichstr. 59; Herrn Sally Drilles, Pofesdamerstr. 41; im Börsen-Cafe/ Burgatr. 27; Ww. Baron, Karlstr. 8. Juda’s Töchter Vereinigung, jüdischer Frauen und Mädchen. Nächste Sitzung: Donnerstag, den 27. Februar er., im Hotel Centrum, Alexanderstrasse 51/52. Purimfeier: Vortrag, Geselligkeit. —-■ ׳ .,-״־ד:—־׳ Jeder! Donnerstag Sitzung daselbst. Vereins-Schau. Commis ׳!er verschiedenston Branchen — Stadtreisende. Buchhalter, Schreiber. Sattler. — Tapezierer. Bügler. Lithograph. Kürschner. Tischler. ־ Schuhmacher. Schneider. - Hausdiener. Packer. Lippmann-Tauss-Synagroge Gollnowstrassell. Sonntag, 23. d* M., abends 5 Uhr nachträglich ■Predigt' v. Maid). Dr, Oscar Lipschütz zur Feier des 7. Adar. _ Oer Vorstand Verein für jüd. Geschichte und Litteratur Dienstag, den 25. Februar 1886, Ahcnd'a 8 tlf# pünktlich im Saale B. des Architektenhauses, Wilhelmstr. 92,-/ Diskussions-Abend.. Tages ( rdnung: 1. Vortrag de! Herrn Oberlehrer Dr. Schäfer über:] Hiob und Odysseus 2. Fragekasten. . Der Vorstand. Gäste *und willkommen. B.fried/änder : Conditorei und Cafe. Königstrasse 32 am Bahnhof Alexanderplatz, Amt V, 3227. S[H׳cialit,äten: Posener Mürbekuchen, Butterküchen, Pfannkuchen in reiner Butter, mit <h־n verseiiiedenshm Füllungen, *fhaa. l,. Baumkuchen, hmä5» Schüsseln. Kisspeison e׳tc. Alles in garantirt reiner Naturbutter. | Israelitisches i Knaben-Pensionat. in Hirschberg i. Schl., dem schönkten Teile des Rioserigebirges,;ausgezeichnet durch gute und ge-;sunde Luft. Gymnasium und; Mittelschule am Orte. An mol- I düngen nehme ich noch zum! April d. J. entgegen, auch zur Vorbereitung1 für einjährigen Dienst und für alle Gyxnnar siflklassen. Beste Referenzen, Prospeet gratis. ur. phil. 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Vermittelung, des Vereins zur Erlangung des täglichen Brodes durch redliehe Arbeit anrufen. Hier, an der Stätte stillen Wirkens edler Männer, im Bureau des Vereins, Klosterstrasse 44. wird durch die That erwiesen, dass der so oft versuchte Angriff unserer Gegner: die Juden eignen sich nicht zum Handwerker etc. etc. keine Berechtigung hat. Aus den Mehlungen der Arbeitsuchenden geht hervor, dass es kaum ein Handwerk giebt, fjiir welches dem Verein nicht jüdische Arbeitnehmer zur Verfügung ständen. Nach allen Rieh- Nur echt wenn Stein mit ״***ico p0j. Trostlose Zustände liorrschen auf dem mexikanischen Silbermarkte. jP»0 vereinig, mexik. Patent-Silberwaaren-Fubrikon «(dien sich gezwungen, ihre Fabriken auümlüsen und iiire Arbeiter zu entlassen. Die unterzeichnet© Haupthgentur ist «pinge wiesen worden, all« bei ihr lagernden Waarehvorrä-tbo gegen eine gering« Vergütung fnr Arbeitslöhne u. 8. w. abzttgehon. Wir verschenken fast. 0i St. feinste mexik. 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