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Wiener Morgenzeitung · 1927-09-11 · Heft 3065 (11.9.1927) · p. Seite 15

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3065 (11.9.1927)
Date
1927-09-11
Page
Seite 15 (sequence 15)
Language
German
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Ar. 90A5 SayntLg Mieser Msraeszeitung 14. Septamb-r 1927 Seite M ♦ Ae gestrigen spiele. Austria—Simmerivg L:1 Fn den letzt« Mrmtm entschieden. Die Äustrm fetzt ichrv Glückfecie fort. Die Mamvfchaft konnte gestern «inen ttnvordi«n.teir Sieg erzürn. Sechs Minuten vor GpielC'Nve führten di« Sinrmevi nggr noch 1:0 durch einen Treffer Viertels, der umittttelbar vor Halbzeit siel. Gin Stangenschuß Sindelars war in diesem Spieladschnitt die ganAv Ausbeute der Austria. Auch in der gwetten Hälfte find die Simm«ringer ziemlich überlege», doch DaniZ vergibt einig« Ehaneen, außerdem arbeitet der Mustria»Eorman>r Saft schr gm. In der 36. .Miaute Mt der Ausgleich duvch Gutti, in der 49.' Minute gelingt jSchneider der siogbvilti g-end« T reffoe aus einem Freistoß. ZiUet MMten späte« wird Bsol-e k aus geschlvsfo«. Schiedsrichter Tuvirev amtierte recht mäßig, 4669 Zuschauer wohnten dem Spiele bei. Bei Austria fehlte Mock. Das Match vsr Reserven Mann 'Austria 4:4. Meuua-F.H Z (2:1). Die DöW-tger gewannen das Spiel sicher, da ihr Attgrvsi, »sbesowdere der Flügel Gschrve^Hl-SerpL, ausgezeichnet avbette-te. M Äsr-teidigung Mennos war durch das Fehle n ÄLu-ms gehandikapt. Sonst wäre das Gsgsbnis noch augenfalLgar göwastn. Die Lore schossen Kaller, Jzda, GschweM (2), Mhrerrbacher, Mvtzer (Nifmeiter), Kalla und GWveidl. 4600 Zuschauer wohnten dem Spiele bei. Wacker—Brsovice 3:0 (0:0). Bor 3000 Zuschauern fand das Debüt dar tschechischen Stemmt* schuft statt, bte eht flinkes, gefälliges Spiel vorfühete. Die erste Hälfte vaetisf offaa. Rach Saiteuw-echsel wurde Wacken ü-b«rI egen, dach waren, beide -Mannschaften, von Iiemlichem Schußpech verfolgt. Irr der 7. Minute wurde C«rt verletzt und mußte durch Selig ersetzt werden. Auch die Tschechen tauschten ehren Bertmdiger aus. Bei den dfßftet gaftelder Tormann Wessely sehr gut fdtotc die Stürmer Mwschat und Wimmer. Fkappan, Tax und Ehrlich erzielten die Treffer der Sieger. Bocher schlugen die Wiener Polizisten ihre Kollegen aus ChenrMiH 2 :1 (2 :0). Heute vier Meifterschastrspiele. Bier Punkte kämpfe stehen auf dem Programm des heutigen Tages. Die Hohe Wart« ist .der Schauplatz einer Dopp^kveranstal tuNig. Adnüra und 58. A. C. bestreiten das Vorspiel. Dann folgt der Kampf W. A. C. gegen Rapid, tza k oa h tritt in Dovnbach gegen den Sportklub an, während Hsr-tha Slovan ans dem Dschechiifches-Hsyz-P-latz aufsuchen muß. Hakoast gegen Spottklutt Heute um halb 5 Uhr in Dornbach. Die Begegnungen bet zwei Mannschaften brachten immer scharfe Kämpfe mit knappem Rcsu'Ltat. Die SportN-ub-Mf hat nach einem glänzenden Fnrish am Ende der letzten Meisterschaft tot der neuen, Kampagne noch .nicht jenes Niveau wieder erreicht. Die Mau-Weißem, bei denen heute Schwarz zum letzten Male spielen und Fuß wiederum autreien wird, sind in Um« LiGung begriffen. Ihre starke Hintermannschaft sollte heute befähigt sein, den Ansturm der Hemalfer a-bMvehvsn und den eigenen AngrHf wirksam zu nn-terftützen. Bei «sprechendem Kampfgeist kötmtou die jüdischen Spieler heute wtiedsr zwei wer-tvolle Pun-tte nach Hause bringen. Das Match «leitet Schiedsrichter Doigt. Hakoah stellt -fÄgcwde ALannschaft: HalmoS; Scheuer, Strohs; Fried, Heß, Pollak; Schwarz, Fuß, Kestler, Wortmann, Fischer. Vorher spielen die Reserven. Hasoah trlitt ßolg-endermaßen an: Rosenfeld; Bevfon, Schuster; >WovtmanN 3, Nmuß, Ämster; Schweinbürger, Posaner, Nevmonn, 2&w-m- ÄivNbLum. Jas Franzosenmeeting. Siu österreichischer uvd eia stanMfcher Mord. Dis gestrige LeichtaMeM-Gewnstaltung auf dem $3. A. E.« PLrtz war von großem Propügandawevte, da ihr 8000 Zußch-auer beüwohntsn. Sportlich wurden nmr zum Teil he«v orrag« nde L v 4 st n n g,« n geboten. So konnte We rkheim (W. A. E.) -im der Rekordgsit von 16.4 das Hürde nlaufsn über 110 Meter gewinnen. Fm S p-e«r - warfen gellang dem Früzosetr Degkaud der frv'NzSfische Rekord mit der Lsi-stmvg von 60.53 MstLr-n. Interessant gestaltete sich das Laufenüber 5000 Meter, das den Sieg des Negers Be dar: ln 15.2t Minuten brachte, Hl-Sdy (H^ü-koah) gelang es tu diesem Bewerb/ in der recht guten Zeit von 16.40 den svanzbstschen Meister Norlond auf den dritten Platz zu verwerfen. Den Stabhochsprung gewann Bmtoujfty mit 3.70 vor dem Grazer Held <3.Öo). Sehr spannend gestaltete stch «der 400-M0ter-»Lau'f, den Geißler in glängbn« dem Endspurt mit 50.4 gewann. Die 100 Dords holte sich der Negevfmnzose THcard in 9B bor Hajdu. Im Hochsprung erzielte der Franzose Letuden 1.60. Die 1500 Meter holte sich Dol'kcS ln 4:04-6; Friebe wurde Dritter. Diskus und Kugelstoßen fielen mäßig aus. Die Länder stuf fei ge w au 1t Frankreich vo-r Ungarn und Oesterreich in 1rb?L. Präsident Wraschzli hielt «U die Franzosen eine Begrüßmigbansprache, die von deil Misten kurz erividert wurde. REAage «t Bologna. In 'der Gesamkplaoieru-ug erreichte Oesterreich, nicht zuletzt durch die Evfolge der HaLoahner und Hakachneriimen, wie bekannt, einen sechsten Platz, wenn man die Punkwanzahl der Herren und Damen zusammenrschuet. Unsere Wasserballer erzielten geteilte Erfolge, indem sie zwei Wetstpicie gewannen und gegen Frankreich und Schwedan Eimtevlvgen. Die Leistungen der Wasserballer wareir vevhÄtniSmäßig gute. Dennoch mangelte es vor allem an einem entsprechenden Stürmer, denn Hrupe tz zeigte schon in Won keine besonderen Qualitäten und der Hokoahner Reich konnte keinen Urlaub bekomme«. Der zweite Stürmer Flesch hatte das Pech, ein Furunkel unter dem Arm zu bekommerr, ix» ihn hinderte, im WeUspteL gegen Frankreich aNFuitreten. In diesem Kampf wurden Reißer u<rvb Musiil als Stürmer verwendet, -die aber auch nicht entsprechen -konnten. Die 'besten Leute bei allen vier Wettspielen waren Klein, Worell und G-nth. Klein verhütete durch sein hervorragendes Spiel gegen Frankreich und Schweden eine noch größere Niederlage. Die beste Berteidigevlaistung schuf Worell, der wahrend der Reise mit der Leitung «in Ko-n ftl i'k t geriet, >da er sich -dos alleinige Recht zur Ausstellung der Man-nschaften vom Wasierballwart verschafft 'hatte und, sich nichts >dreinsprechen ließ. In der Mitte kämpfte nebsn Guth noch Redlich, der infolge seiner schwiimmerischen U-nsähigkeit eine sehr beschetde-ne Rolle spielte, daher M -unfairen Mitteln greifen mußte und ausgeschlossen wurde, wodurch es die Gegner laicht hatten, Tore zu erzielen. Außerdem wurde die österreichische Mannschaft sehr empfindlich von den Schliedsri'chtern öenachtail'vgit, insbesondere von -dem Deutschen Dr. Nußba-um, -der seine Unpar« MichkeA gegenüber Frankreich durch eine ReHe von Fehlurteilen gegen -Oesterreich beweisen wollte. Di« Leistungen der Schwimmer m«d Schwimmerinnen wurden dürch ,di« ungewohnte Kost, die insbesondere Unsere Damen sehr -hart traf, und -durch die ungewöhnliche Hitze sehr beeinträchtigt. Biel haben -unsere Vertreter dem Haküah-Trainer Zsiga Werthei-mer zu verdanken, -der in aufopfernder Weiise um alle Wettkämpfer bomüht war. Die Hakoa-Hner bewiesen zwar gegenüber -der Rerseleitu-Ng große Disziplin, doch war so mancher Teilnehmer mit den Führern nicht zufrieden, so -daß am Ende -der Verbandsschwimimwart M-dr-be-rger sei-m Dem i-sf«i-<0in gab. V. K. Nu neuer Zweikampf Arne Borg—Baraup? Beim Hakoah-Moeting am 1. und 2. Oktober. Zu diesem Schwimmfest Hat die Hakooh drei, hervovwgende WafferballMaidnschasten, 3. Bezirk Budapest, P. T. E. Preß bürg und den Bru-dcrverein Ha g i b o -r-Prag, der in der tschechischen Meistevschast an zweiter Stelle landete,, ettrgc- -laden. Zum ersten Male, wird die Hakoah versuchen, während des Meetings und nich-t nur am Ende W a s s e r b a >I!l -Wett sp i el e . durchzufüthren. Außerdem werden mit Arne Borg Ver-haMungeN gcpfloge-n, der in einem Zweikampf mit Baran-Y seine Klaffe neuerlich be- » weisen soll. Ferner kommen der Messe preis, der im Vorjahre von der Hakoah gewonnen wurde, die annullierte Da m c n-Rückc n meisters-chast und schließlich eine , Reihe von Rahmenkonkurrenzen zur Austragung. Ms dem Makiabi IX. Der Erste Wiener Jüdische Turnverei-n MaKabi- IX, dar seit kurzem darangeht, 'durch Mitarbeit einiger neuer und Gewinnung alter, in der jüdischen Durnbeweg^u-ng -bewährter Herren seinen Betrieb zu reorganisieren und auszuba-uen, eröffnet nunmehr den über die Sommeruronate eingeschränkt gewesenen normalen Turn-betrö-eb. Der Durnrat ladet auf diesem «Wege alle, die für ein modeMes, unter fachmännischer Leitung stehendes Turnen in einem jüdischnationalen Verein Interesse haben, ein, an demsellben vorerst als Gäste, vollkommen kostenlos, teilzunehmen. Leli-der -hat der Großteil der Wiener jüdische-n Devö-lke-rung ider Turnbewegung bisher, ein sehr geringes BevstÜn-duis antgegsngebracht. Cs ist zu hoifsen, daß sich auch hler die Erk-e-nntnis von dem großen Wert 'des Turnens durchsetzen wird und -der Eiu.fluß, den daüsel'be auf dle Disposition des Meirschen in körperlicher und im übertragenen Ginne auch geistiger Beziehung ausübt, entsprechend gewertet werden wird. Der Makkabi IX ersucht die jüdische OeffsnWchkeit, ihn bei feiner Arbeit taÄräftigft zu unterstützen. T-u rnz-et-t«-,n i-m DuruLÄal, 9. Geziirk, LiLchtensteinstraße 30: Kleinkinder (3—0 Jahre): Mittwoch und Samstag, %3—H4 Uhr; Kinder (6—16 Jahve): Mittwoch und SamStag, —MQ -Uhr; Mädchen (13—16 Jahre): Mittavoch und Samstag, &7—V*Q Uhr); Knaben (16—17 Jahre): Montag und Donnerstag, HB—%0 Uhr; Damen: Dienstag mtj Frertag, MO—M10 Uhr; Herren: Montag und Donnerstag, MO—H*t0 Uhr; Me Herren: Moncag und Donnerstag, Ml—%8 Uh.; Gofundhertstmnen für Frauen: Dienstag und Freitag, 7—3 Uhr. Rhythmisches Turnen für Damen wird erst nach Vereinbarung festgesetzt. MakkM IX. — Kinberturnsn. Me uns ntttgeleilt n>ird, -Mir-de »für die Lei-tu-ug des KirrdevturnenS Frau Professor Grete Löwa«n"f« lb vonr JMßchen Reavghtmmfttlm getvotmeru Subspott «ad Wanvem. Die Menschen unseres Zeitalters haben das Gehen verlernt, seitdrnr die verschiedensten FvEeweepingsmiMl den natürlichen Gebrauch unserer Beine unnötig geinNcht haben. B«or hundert Jahren noch reiste jeder, oer Geld lüeder für Wagen noch Pferd erschwingen konnte, zu Fuß. DaS ging zwar etwas langsam, aber man kam zmetzt auch ans Ziel, und Zeit hatte man ja däinals noch genug. Jetzt sind Gltzstze mit 80 Kilometern in der Stunde noch t'iümer nicht schnell genug. ^Die Eisenbahn ivar die erste, die Ms das Gehen verlernen ließ. Am« schlimmsten öBetMtoDfeit das Fahrrad und das AutmnvVtl gmiE. Der kleinste Weg ist einenr jetzt zum Geyen schvn zu weit. Schnell ist daS Rad aus setnenv Stall gezogen, und ln dem' dritten Teil der Zeit ist nwn da und hat dabei kaum' ein Viertelmal sv oft die Beine zu bewegen brauchen. Jetzt läuft nicht einmial irs'hr der Handwerksbursche zu Fuß; er fährt auf der Eisenbahn, und was noch auf den Landstraßen herumläust, sind bloß noch LandstuZcher; die sind die mnzigen, die noch das Wandera verstehen. Und doch ist nichts gesünder als das Marschieren. Der ganze Körper arbeitet dabet nrit, die Lunge Mitet, dos Herz kräftigt sich. Uebertreibuttgen wie beinr Radeln sind ausgeschlossen, falls sich nicht einer zunt «Schnelläufer aus-- bilden will. Und wenn man von einer Landschaft einen wirklichen Genuß haben will, dann nruß man sie zu Fuß durchwandern. Der Radler dagegen schnappt nur naä), Aussicht, und der Autler sieht vor Staub überhaupt nichts. Darmu. wer gesunde Beine hat, der We den Futzspmt; es ivird sich Mn an Leib unv Seele reichloch lohnen! Touristik uNV Wanderschaft sind für den Grotzstüdter cnornr wichtige hygienische Faktoren. Vorausgesetzt, daß mever rem Unfinn gemacht nttrd. Uevertreibungen und Unvorsichtigkeiten können mehr schaden, als so mancher Springinsfeld denkt. PIkllkSIV aus der Bitaliefsehweimtte der B0CHHANDL0NG R. LOWIT, WIEN I ROTENTURMSTRASSE 22 SERIE IV ä Schilling 2"—: Altenbergbuch, Das, vpn Egon FRIEDELL. 415 8. Text, illustriert, in sieg. Geschenkband AUREVlLLY I. Barbey, Die Besessenen, Novell., geb. BANG Hermann, Wanderjahre. Briefe an Peter Nansen, gebd. BECHSTEIN Ludwig, Hexengeschichten, herausgegeben von G. Meyrink, gebd. Buch, Das, von der Nachfolge Goethes, geb. BÜRGEL Bruno, Gespenster. Spiritist. Roman, gebd DOSTOJEWSKY F., Der Gatte, gebd. ERTL Emil, Der Antlassteln, Roman, gebd. EULENBERG Herbert, Mein Leben für die Bühne FELDMANN Else, Löwenzahn, Eine Kindheit, gebd. FISCHMANN Leo, Die gelbe Fahne. Roman, gebd FLAKE Otto, Horns Ring. Roman, gebd. FLAUBERf Gust., November. Gebd. FREEMANN John, Michel. Gebd. GL ASS BRENN ER Adolf, Bilder und Träume aus. Wien. Illustriert, gebd. GORKI Maxim., Wie ein Mensch geboren ward Novellen — Eine Beichte. Roman. — Märchen der Wirklichkeit HANDELL-MAZZETti, Liebe ist stärker, Novelle, gebd. HERRMANN Georg, Die Nacht des Dr. Hetzfeld. Roman, gebd. HOFFENSTAHL, Hans von, Marlon Flora. Roman, gebd. KOLA Rieh., Puppentragödie, ernste und heitere Geschichten. Gebd. LANGMANN Phil., Ein fremder Mensch Und andere Novellen. Gebd. L1NT Herrn., Lady Christina. Roman, gebd. MARES Jol, Die Sünderin. Gebd. MAUPASSANT, G. de, Galante Geschichten. Gebd. MOLO, Walter von, Louise. Roman, gebd. — Die törichte Welt. Roman, geb. MULFORD Prent., Der unendliche Geist. Essays, gebd. MULLLER-GUTTENBRÜNN A., Alt-Oesterreich. Illustriert, gebd. PUSCHKIN A. S., Der Mohr des Zaren. Novellen, gebd. SCHALEK Alice, ln Buddhas Land. Ein Bummel durch Hinterindien. IHustriert, gebd. SCHOLL Emil, Das Abenteuer. Roman. STRAUSS, Viktor von, Mitteilungen aus den Akten betr. den Zigeuner Tuvia Panti aus Ungarn und anderes. Gebd. TOLSTOI Leo, Sewastopol. WINDER Ludw., »Hugo“, die Tragödie e. Knaben. Gebd. ZOBELT1TZ Fed., Die rote Kaschgar. Roman, gebd. ZWE1Q Arnold, Geschichtenbuch. Gebd, ZWEIG Stefan, Romain Rolland. Der Mann und das Werk. Gebd. Wir bitten beiBeatellungen von auswärts stets Ersatznummern zunennen, da die teilweise nurnoeh kleinen Bestände meist rasch ausverkauft sind. Eine auszugsweise Aufstellung aus der BÜCHERSCHWEMME R. LOWIT Serie V, ä Schilling 3 -. felgt!

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