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Wiener Morgenzeitung · 1927-09-06 · Heft 3060 (6.9.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3060 (6.9.1927)
Date
1927-09-06
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Zeite 6 Wien, Dienstag Wiener Morgenzeitung i>. September 1987 ,cc. 8060 OUfa Grv^wcöcn n>>fl am Tag« d«s Attentats «in Telephongespräch gehört haben, in dessen Verlauf Frau N«ll>i Grosavescu getagt haben soll: „Ich schieß« ihn «platt nieder!" Schließlich wird darauf verwiesen, daß in 'der Wohnung GrosaveScus ,znr kritischen Zeit zw«-: Revolver nxrren, von denen der ein« auf rallclhaft« Weise ver ichwunden '.st. Uebor dies« neu zutage getretenen Umstände mühten die a«richl>lichen Barer heb ungen ein ge leitet §fn nichtbezahltes Geburtstagsgeschenk für den Satten. 2er Mann hastet nicht für die Schulden seiner Frau. Der Kaufmann CH. F i n k c l m a n n klagte den in Rcich-en-- berg wohnhaften Fleischhauer Franz Pfohl auf einen Betrag von 286 tschech. Kronen. Sein Begehren begründet er damit, daß die Gattin Pfohls bei ihm im Vorjahr Wäschestücke für den angegebenen Betrag bestellt habe, wobei ausgemacht wurde, daß der Kläger den Zoll, Pfohl dagegen die anderen Spesen tragen sMte. Di« Wasche wurde abgeschickt, doch verweigerte der Beklagte die Annahme. Dadurch entstand dem Kläger ein tveiterer Schaden von 38 tschech. Kronen. Tr« Kaufmann deponierte daraufhin die Wäsche bei Gericht und brachte gegen den Gatten eine Klage ein, wobei er diesen haftbar machte, da die Gattin den Bestellschein Äber Auftrag und mit Wissen ihres Mannes unterschrieben habe. Der Beklagte bestritt den Anspruch. Er habe >ord«r selbst die Bestellung gemacht, noch sei er beim Kauf zugegen gewesen-. Die Göttin habe ohne seinen Auftrag gehandelt. Das Bcweisverfahren ergab, daß der Gatte tatsächlich von der Bestellung nichts wußte Die Wäsche war ihm von seiner Frau als Geburtstagsgeschenk zugedacht worden, ohne Laß er davon Kenntnis gehabt hätte. Das Gericht wies die Klage mit folgender Begründung ab: Seitens des Beklagten lag kein ftillschweigendetr Auftrag vor, auch wenn cs sich im vorliegenden Falle unt einen Bedarfsgegenstand handelte. Das bürgerliche Gesetzbuch kennt aber keine Bestimmung, aus welcher zu entnehme n wäre, daß der Ehemann schon auf Grund seiner Stellung »,ks Haupt der Familie schuldig sei,' die Von seiner Gattin gemachten Schulden ausnahmslos aus seinem Vermögen zu bezahlen. Das gelte auch für den Fall, daß die Schuld zur Bestreitung des Haushaltes eingegangen wurde. Das bürgerliche Gesetzbuch räumt dem Ehemann in der Leitung des Hauswesens den Vorrang ein, woraus zu schließen sei, daß nur der Mann allein solche wirtschaftliche Maßregeln zu treffen befugt ist, welche, wie zum Beispiel die Kontrahierung von Schulden, seinen Erwerb für die Zukunft belasten. Neuerliche Verhandlungen gegen Zuli- Jemonstranten. Die Verhandlungen gegen Demonstranten bei den blutigen Ausschreitungen vom 15. und 16. Juli werden in dieser Woche fortgesetzt. Ein Schvfsensenat unter Vorsitz des "Hofrries Doktor Czerny wird sich morgen neuerdings mit vier derartigen Anklagen zu beschäftigen haben. Zwei Anklagen lauten auf Vergehen des Auflaufes, zwei auf das Verbrechen! der versuchten Verleitung zur öffentlichen Gewalttätigkeit, auf Erpressung und Wachebeleidigung. Die Ltznklagen werden wieder von Hofrat Dr. Ka de c ka vertreten. Es werden sich zu verantworten haben der 18jährige Devisen- und Valutenkurse vom 5. September 1927 Devisen Amsterdam . -. Belgrad. Berlin. Brüssel. Budapest > ■ .. Bukarest. London . Mailand -«» - New Jork *). Paris. Prag.. Geld Ware Geld 283-70 284-70 Sofia .. 5-10*/, 12-47v« 12-51»/« Stockholm.190-25 168-39 168-89 Warschau. 7908 98*60»/, 98-90'/, Zürich.136-56 w, '»?'/. Salaten 84-43 84-53 Amerikanische Noten 706 25 38*44 38-54 Belgische Noten. 708 15 710-65 Bulgarische Noten- - —*— 27-75»/, 27-85'/, Deutsche Noten.16815 20*98*/4 21'06 V* Englische Noten. — Ware Geld 5*14»/, Französische Noten - - - —— 19O'85 Holländische Noten... — — 79 36 Italienische Noten ... — 137-06 Jugoslawische Noten - - —— Polnische Noten - 79 02 Rumänische Noten . - . — 711/25 Russische Noten (Roman.) — —Schweizer Noten - 136 30 —Tschecho-slow. Noten - - 20-37 168*75 Türkische Psund-Noten - - —Ungarische Noten .... 123*97 Ware 7942 137-10 21-09 124 37? *) Briefliche Zahlung oder Scheck New York: Geld 705-95 Ware 710-10. XXX3OOGCGCOOOOCX»OGC»OCXX»00000DOOOCXXX»OCC)OCXXX>0O00O30OOO0C»O©COO©0O<?O0C©OO0OO Hochschüler Cor,ul Feny ö. Dar Bureaudiouer Karl Heinrich L c m b e r g c r, der Hilfsarbeiter Alexander R a n z e n b a ch e r und der Kinomusiker Anton Hochberger. Unter den in beiden Straslandesgerichteu noch in Haft befindlichen Juli -Dem on str an t c n, gegenwärtig insgesamt 80 a n d e n Zahl, sind eilte Reihe von Personen, di« schwerer Verbrechen, wie Aufruhr, Plünderung, öffentliche Gewalttätigkeit unter besonders erschwerenden Umständen und Brandlegung beschuldigt werden. Die Verhandlungen gegen diese Gruppe von Demonstranten werden'vor dem Wiener 'Schwurgericht im Laufe des nächsten Monats durchgeführt werden. Bühne und Kunst. Raimundtheater. (Gastspiel des Olmützer tschechischen Theaters.) „Grand Hotel Nevada" he'.ßt die Komödie, mit der das Olmützer I'schechische Theater fein Gastspiel in Wien begonnen hat. Der Autor, Frantisek Langer, ist in Wien nicht unbekannt. Seine Bühnenwerke „Ein Kamel geht durch ein Nadelöhr" und „Per ipHe-rre", bei allem Lokalkolorit doch europäischer Fraktur, haben ihm den Namen eines Dichters -eingetragen, wozu die Leistung der Wiener Regisseure ihr Teil beitrug. Das „Grandhotel Nevaida" gehört wicht zu «den mondänen Etablissements, wie sie in der Operette zu 'sehen sind. Es ist eine Hvlzhütte im Waldgebirge, fern von der G/rßstadt, Komfort und EhmLatanerie, bewohnt von einem Naturburschen, der es sich in den Kopf gesetzt hat, vier an Milmrditis kranke Menschen, Mo „eingebildete" Kranke, durch ein Natur Heilverfahren zu kurieren. Die Ku-r gelingt. Sie gelingt so gut, daß er selbst, der frisch-fröhliche Junge, ein Pfadfinder mit verliebtem Herzen, seine Frau findet. Diesen zwischen Bernard Shaw und Franz Molnar pendelnden Stoff hat Frantisek Langer nrvt wenig Frische behandelt. Situationswitz und Chamkterisierungskunst waren nicht zu spüren.' Das Ensemble des Direktors Drasar zeigte alle Merkmale des Provinziellen. Kein Schwung, kein Temperament, keine Finesse. Mittel Mäßigkeit sagte die Rollen auf, von der theaterkundigen Hand eines Regisseurs war selbst beim besten Wohlwollen nichts zu merken. Den Begriff ,/Olmütz" seines ominösen Beigeschmacks zu entfärben, wäre eine dankbare Aufgabe gewesen. Das Wiener tschechische Publikum, schon, im Vorgefühl, seine Muttersprache von der Buhne herab Hören zu können, stellte sich nicht kritisch ein. Es beklatschte Stück und 1:' steiler. Aber es soll tiicht der Eindruck erweckt werden, daß das Olmützer Theater die gegenwärtige tschechische Bühnenkultur repräsentiert. Wichtig wäre es für die Theaterstadt Wien, die prominenten tschechischen Schauspieler und Sänger (Sprechtheater und /Oper) her gastieren zu lassen, um einen Begriff davon zu geben, was Prag auf diesen Gebieten leistet und zu geben hat: statt Olmützer Geschäftstheaker Prager Na^onaltheater! o. r. Sas zweite Berliner Gastspiel der Habimah. Seit bient 1. September spielt das Moskauer hebräische Künstlerthvater „Habima" wieder in Bern», diesmal im Komöd-ienhaus. In dien ersten Abenden wird die dramatische Lebende „Dybuk" zur Darstellung gebracht.' Der Eindruck »auf das Publikum ist auch diesmal cm überwäst inender Aus den Theatern. Raimundtheater. Heute gelangt im Nahmen des -Oliwntzer Tschechischen Schauspiels Ärcybasevs Drama . „D i c Eisersuch t" zur Darstellung. Morgen wird die Komödie von O. Scheinpslugova „Der Erschlagene", Donnerstag R. Gig-noux', I. Dherys und M. Mrureys Lustspiel „Unreife Früchte" gegeben. Deutsches Volks t hea t e r. Heute gelangt zum ersten Merle Victor Hahns nach Schillers Entwürfen verfaßtes Drain:, Marbeck" zur Aufführung. Samstag findet die Erfiauffü'hmng der Groteske „Das La chkob'i ne tt" („Le miroir gui fort rire") von Marcel Espiau, deutsch von Armin Friedmann. statt. Ä urgäheater. Morgen, Yl Uhr, „Der junge Medardus". (Abonnement, 1. Gruppe.) Akademie! h-eat« r. Morgen, Y8 Uhr, „SP i0 I i m Sch'lo ß". (Abonnement, 3. Gruppe.) D« Staatsoper sucht einen ersten Geiger. Im Slnatsopevnorchester wird -behufs Besetzung einer Stelle für das Instrument 1. Violine ein Korrkurrenzspiel abgeHalter:, zu welchem sich nur bestgualifizierte Bewerber b'.s >läng>stens 25. September d. I. in der Direktionsklmzlei des Operntheaters schriftlich anmeldei' wollen. Vereine, Bortröge unt) Versammlungen. Histadruth Hanoar Hamisrachi, 2. Bezirk, Praterstraße 43. Heute um 8 Uhr abends Haskarah (Gedenkfeier) für den Misrachi^Führer Naw I. I. Reines S. A. Redner: Herr M. D. Groß. Misrachisten, erscheinet pünktlich! Gäste willkommen! — Talmud Tora Misrachi. In unserer Talmud Tora, 2. Bezirk, Praterstraße 43, wird Hebräisch, Bibel und Talmud für Anfänger und für Fortgeschrittene unentgeltlich unterrichtet. Eimschreibungen täglich zwischen 8—9 Uhr abends. (7. Fortsetzung.) Hein erster fastiog. Ans den Jug-endermnerüngen des alten Professors, Von Dinjamln Segel. „Du bist ein naseweiser Junge," erwiderte Reb Chajtel entrüstet. „Konnte König David nicht durch den Heiligen Geist vorausschauen, daß der Tempel zerstört werden würde, und alles andere? In dem Knoblauch steckt ein großer Sod, auf den Zaddik von Olesko könnt Ihr Euch verlassen." „Der Sod ist nämlich der," bemerkte unser Zehrer ruhig, „daß in den alten vor mehreren hundert Jahren gedruckten Kinothbüchern der Vermerk zu lesen war, man solle am neunten Ab auf den Friedhof gehen, um die Gräber zu besuchen, und dabei auch die ,Kneblech' mitnehmen,- in der Sprache, die unsere Vorfahren damals in Deutschland redeten, bedeutete das die kleinen Schuljungen, die man ja sonst beim Friedhofsbesuch nicht mitnimmt. Mit der Zeit änderte sich die Sprache. Das Wort wurde ver 'essen, aber die Drucker druckten es gedankenlos nach, und nun deuteten es die Unwissenden auf ,Knebelech', worunter Knoblauchzähne verstanden iverden." „Wenn man mit solchen Deuteleien anfängt," ivehrte sich Reb Chajkel verzweifelt, „komntt man am Ende dahin, die ganze Thora und alle Mizwoth abzuschaffen. Die Lomdim machen es immer so mit ihrem Scharfsinn und - ihrer Gelehrsamkeit. Wieviele sind schon dahin gelangt, sich die Schläfenlocken abzuscheren und sogar sich deutsch gu kleiden! Nicht umsonst sagen unsere heiligen Zaddikim, man müsse sich vor zuviel Gelehrsamkeit in acht nehmen, mcht klügeln, sondern alles nur tun, wie unsere Väter getan haben. Ueder Euch, Rabbi Akiüa, wundere ich mich nicht. JHr unterweist ja den Knaben" — damit war ich gemeint „sogar in diesen Dingen von den Sternen, wie sie sich drehen, und noch derlei Sachen. Das wird ein fWnvnes Ende nehmen, sag' ich Euch. Es kann ihn, Gott behüte, noch tief in die Hölle verführen. Paßt nur auf, daß er sich nicht noch zu! guter Letzt den Bart schert und jein Doktor wird." Sich den Bart zu scheren und ein Doktor zu werden, war für Reb Chajkel der Gipfel der Verderbnis. Der Keine Friedhof lag am Rande des Waldes auf einer Hochebene, die von Schluchten zerllüftet und mit seltsam geformten Felsenzacken besät war. Zwischendurch dehnten sich die schönen Wiesen und Weidenplätze, wo das Vieh der umliegenden Dörfer graste. Von dort aus eröffnete sich ein weiter Ausblick auf die ganze Umgegend, mehrere Meilen hinaus. Dieser „heilige Ort" beschäftigte oft unsere Phantasie, denn er war ein Rätsel. Sonst waren nämlich jüdische Friedhöfe nur in Stäben anzutreffen. Während wir jetzt die gewundenen Stege und schmalen Pfade hinauflletterten, erzählte uns unser Lehrer, was man sich über den Ursprung dieser Begräbnisstätte überlieferte. Danach war hier in alten Zeiten eins Stadt, alle die jetzt von einander getrennten Dörfer bildeten eine einzige Gemeinde, von Christen und Juden bewohnt. Daher kam es auch, daß ringsherum alte Häuser von städtischer Bauart und Ruinen anzutreffen waren, die zu den strohgedeckten Lehmhütten der Bauern in seltsamem Gegensatz standen. Unser Haus, das im Bolksmunde allgemein „Ratusz" (Rathaus) hieß, nmr eh«rals der Sitz der städtischen Behörden und der Obrigkeit gewesen, wovon noch die vielen weiten Räume, die Wölbungen und die weitläufigen Nebengebäude zeugten. Das stattliche gemauerte Haus lag auf einer Anhöhe, zu der von zwei Seiten her gut geebnete Wege hinanführten und in weite Tore mündeten, die von innen und außen mit Eisen beschlagen und mit lräftigen Stangen bewehrt waren. Das Rathaus mußte in alter Zeit offenbar eine Art Festung gewesen sein. Ringsherum zog sich ein Wall, dessen Ueberreste auf der Ostseite noch vorhanden waren. An der Front war eine Art gewölbte Halle, von vier dicken Säulen eingefaßt, die das Haus von dem geräumigen Vorgarten schieden. Einige mächtige, vom Alter glatt polierte Quadern lagen vor den Fenstern und dienten als Bänke, auf denen man am Abend herumsaß und planderlc. Neulich hatte man in den weitläuftgen, gewölbten, mit schweren Eisentüren versehenen Kellerraumrn sogar die Oeffnung eines gemauerten unterirdischen Korridors entdeckt, von dem man versicherte, daß er bis. hinunter zu denr Fluß führte, der unsere Mühle trieb. Ein fürchterlicher Krieg, der jahrelang getobt, hatte die Stadt zerstört und vertvüstet, und von der ehemaligen Existenz der jüdischen Gemeinde zeugte nur noch der Friedhof hoch oben, mit halb verwitterten, versunkenen und gebeugten Grabsteinen, die von den Juden der benachbarten Dörfer so gut es ging, instand gehalten wurden. Die Hirtenjungen, die in der Mähe das Vieh hütete,:, liebten es nämlich, auf dem Friedhof ihren Unfug zu treiben, nachts machten sie sogar ein Feuer an, brieten Kartoffeln und veranstalteten Tänze bei Pfeifenspiel und Liedergesang. Einige Male waren sie dabei von den Juden überrascht und weidlich durchgeprügelt worden. Aber das half ebenso^ kvenig, wie die kräftigen Ermahnungen und Predigten des Pfarrers, der von dev Kanzel herabj diese Missetaten oftmals in derben Worten verdammte. Schließlich griff Jankel, dcr , Fuhrmann, auf Anraten eben dieses Pfarrers, zu einer Maßregel, die guten Erfolg hatte. In weiße Laten gehüllt, mit einer Blendlaterne versehen, verstockte er sich einmal in einer Grube und kurz vor lMitternacht kroch er hervor, trat in den Kreis der tanzenden, und johlenden Burschen Und Mädchen, die, zu Tode erschrocken, das Fetter mit den brateiü>en Kartoffeln zurücktießen und schreiend auseinander^ stoben. Eine Jndenleiche hatte sich aus detn Grabe erhoben und sie bedroht . . . Fortab wurde die Ruh« der Verstorbenen nicht gestört. Uns hatten sich unterwegs mehrere unirrer Nachbarn angeschlossen, und wir gelangten in stattlicher Anzahl hinauf. Moses Feder, der ein Cohen war, blieb vor dev Pforte stehen, wartete, bis unser Lehrer das übliche Gebet gesprochen hatte, und kehrte dann um. Die anderen zerstreute« sich zlvischen den Grabsteinen. Ich blickte um mich und sah die ganze Umgegerch vor mir alisgebrcitei, die dunklen Wälder hoben sich ab von den grünondnr Wieselt und den Hellen, reifenden Feldern. Wie ein silbernes Band schlän gelte sich der Fluß dazwischen und verlor ft-r- :s F«,;e. Schluß folgt.)

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