Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3058 (4.9.1927)
- Date
- 1927-09-04
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 3068 Men, Sonntag 95G Firma in Kmtstanlinopel sucht Vertretung in Trikvtagen. S'u Firma in Budapest vergüt Vtrireimrg in Watte. 858 Firma in Zagreb sucht Jute und Intesäcke. 859 Firma in Camp-Aden sucht Abnehmer für Kasse.. 860 Firma in Bukarest sucht Vertretung in Textilwaren. 861 Firma in Bukarest sucht Vertretung in Schreib-, Trnckuud Seidcnpapier. 862 Firma in Brasoiv sucht Verbindung mit österreichischen Grobschlächtereien und Fleischfabriken. 863 Firma in Brüssel sucht Linoleum und Wachstuch. 864 Firnra in Zürich sucht Seidenbander und Seidewbandwebstühle. 865 Firma in London sucht Möbelstoffe. 866 Firma in Frankreich offeriert Werkzeuge für Bilichauer. 867 Firma in Lyon sucht Zünder für Gaslampen. 868 Firnra in Dakar sucht Bernsteinketten und -Armbänder. 869 Firma in Smyrna sucht Vertretung österreichischer Papierfabriken. 670 Firma in Wien sucht Vertretung in Textilien. 871 Firma in Marseille bietet ihre Dienste als Transportgesellschaft an. 872 Firma in Wien sucht Vertretung in Textilien. 873 Firma in London sucht Vertretung in Damenhntstumpen. 874 Firma in Belgrad sucht Zwirnknöpfe und einschlägige Maschinen. 875 Firma in Wien offeriert die Ausführung von Lichturt-b Kraftanlagen billigst. 876 Firma in Wien sucht von stillgelegter Schraübenfabrik maschinelle Einrichtungen zur Erzeugung von Schrauben. 877 Firma in Wien offeriert Schreibmaschinen, neu und gebraucht, billigst. 878 Firma in Wien offeriert Koloniattvaren, Kaffee und Tee (Postversand). 879 Firma in Wien sucht Kompagnon mit 10.000 Schilling für gutgehendes Schablonen-Kassagoschäft. 880 Firma in Rumänien sucht einen Kompagnon zwecks Gründung einer Glyzerinfabrik. 881 Firma in Wien sucht Vertretungen aller Art von nur erstklassigen Häusern. Referenzen und Garantien stehen jttt Verfügung. 882 Firma in Wien offeriert Besenstiolhalter, neues Patent. Die Adressen sind im Sekretariate des Verbandes der jüdischen Kauflente und Gewerbetreibenden, Wien, 1. Bez., Elisabethstraße 9, 1. Stiege, rechts (Kredit- und Handelsküsse „Metropole"), täglich von 9 vis 11 vormittags mit Ausnahme von Samstag und Sonntag zu /erfragen. Chiffreangabe erforderlich. Schriftlichen Anfragen seitens der Bnbandsmitglioder ist ein frankiertes Kuvert beiznlegen. Der Verband stellt erstklassige Vertreter kostenlos zur Verfügung. . . Auskünfte und Mitgliedcranfnahme während der erwähnten Kanzleiftunden. Mitgliedsbeitrag 3 Schilling vierteljährlich. KMzxMurmnschwrmg ix Amerika? In den Vereinigten Staaten sind in der letzten Zeit verschiedentlich Stimmen laut geworden, die von einem Konjunkturumschwung in den Bereinigten Staaten sprechen. Die kürzlich,erfolgteNewyorker Diskontherabsetzung ist denn auch als vorwiegend konjunkturpolitisch,.i Maßnahme gedeutet worden. In diesem Zusammenhang dürften folgende Aeußerungeu des bekannten amerikanischen Bolksnürtschastlcrs Leonhard P. AYres interessieren. _ „In der wirtschaftlichen Entwicklung der Vereinigten Staaten machen sich seit einiger Zeit deutlich Anzeichen eine r beginnenden Ermüdung bemerkbar. Die Geschäftstätigkeit geht, loie die verschiedenfi,cit Anzeichen deutlich erkennen lassen, zurück., Anr charak- . teristischsten dafür ist die Abnndanz des Geldmarktes, dem Anlägemöglichkeiten'fehlen.-Während sonst die Zinssätze des Geldmarktes mit Herannahen des Herbstes zu steigen beginnen, geben sic in diesem Jahre unaufhörlich nach. Die Ursache dafür ist nicht etwa in einer übermäßigen G-oldeinfuhr zu suchen, sondern vielmehr in der zuneh - tuenden Arbeitslosigkeit und in der Senkung des Preisniveaus. Der Geldbedarf zur Finanzierung der Handelsumsätze ist infolgedessen geringer. Das ist auch der Grund, weswegen der Geldumlauf sich in nicht unbeträchtlichem Umfange verringert hat. Die Absatzverhältnisse auf dem amerikanischen Markt haben sich sehr. verschlechtert. Die groß: Zahl der im ganzen Lande leer st e he n d e n Wo h n u n g e n hat zur Folge, daß die Wohnungsmieten ununterbrochen sinken. Aus den für das 1. Halbjahrs 1927 bereits veröffentlichten Abschlüssen geht hervor, daß das Gros der UnternehNmngen in diesem Jahre mit geringerenPrositen gearbeitet hat als in der gleichen Zeit des Vorjahres. Ausnahmen macheir nur wenige Großkonzerne. Es erscheint wenig wahrscheinlich, daß eine Besserung der Verhältnisse im Lause des Ktveilen Halbjahres eintreten wird." Sie neue palästinensische Währung. Jerusalem, 1. September. Das Amtsblatt der Palästina-Regierung veröffentlicht ein Dekret über die Einführung der ireuen palästinensischen Währung. Bisher war das ägyptische Pfund zu 100 Piastern das gesetzlich: Zahlungsmittel. ' Die neue palästinensische Pfundwährung mit einer Unterteilung in 1000Mille ist 'vollkommen au das britische Pfund angrpaßt. Es sind bereits zwei Schrffsladungen mit neuen Müuzen aus England eingetroffen. Der Zeitpunkt des Inkrafttretens ty r neuen Währung wird von dem Oberkommissär lvvn Palästina festgesetzt. Wiener Morgenzeitung 4. September 1027 Sette f3 Schuld 2.76, Rndolfsbahn-Prioritätcii 10.30, Wiener Anleihe Emission 1921 2.40. o u (MW Hrfi. K — S. 2.50. Der- Der Ultimo-AnSmeis der Oestsrreich-schsn Nationalbank zeigt ein,.'" weitere Vermehrung des B.irichahes um 2.4 M.l- 1:on-:u Schilling auf 477.2 Mill-ionen Schilling. Auch die .n ücu Barsrh-otz nicht ring?rechneten Werte in aiiöländ.scher Währung 1)übelr sich um üjö Millionen Schillng weiter vermehrt- Das Wcchselportefcnille zeigt entsprechend dem Monatsen-de eine erhöhte Inanspruchnahme tun 29.0 M.llionen Schilling und l»ctrügt 'demgemäß heute 112.5 Millionen Schilling. Der Ultimo- Inanspruchnahme entsprechend, hat sich der Naleiiiimlnif um 97.2 Millionen Schilling auf gegenwärtig 939.3 M.llwnen Schilling vermehrt. Die Girwverlünd'lichkc.Ien siM um 59.9 Millionen Schilling zu rückge gangen. Rückgang der Insolvenzen im August. Wie der Kreditorenverein statistisch feststellt, wurden im August -d. I. in Oesterreich 35 neue Konkursverfahren und 147 neue gerichtliche Ausgleichsverfahren eröffnet. Dies bedeutet gegenüber dem Juli, der 02 Konkurse und M4 Ausgleiche anfwies, eilten amehtt'lichett Rückgang, der, den Saison- Her hält« isscn entsprechend, gewöhnlich im August ouszutreteu pflegt. De Zahl der mangels Vermögen abgewiesenen Konkurse betrug im August 47 gegen 122 im Juli. Verband der jüdischen Kaufleute mtfr Gewerbetreibenden. Ehrend der Messe permanenter Dienst im Sekretariat, 1. Bez., Eliäbcthstraßc 9, I. Stock, Tür 10, Telephon 69-0-16 u. 45-8-37, täglich von 9 bis 11 Uhr vormittags, lieber alle Angebote und Rächkmgen in allen Branchen wird kostenlos Auskunft erteilt. D'e permanente Kollektiv-Musteivschan steht spesenfrei allen jüdistlign Gcwevbe treibenden zur Verfügung. — Donnerstag, den 8.' September, 8 Uhr abends, Massenversammlung im Wiener Bürger-Cafe, 2. Bez., Pvcrterstraße 44. Die Devisenkurse hatten auf den internationalen Märkten bei dem am Wochenende geringen 'Verkehr keine nennenswerten Veränderungen zu verzeichnen. Die Lira 'fjot sich in Züv'.ch von 28.1214 auf 28.15 leicht gebessert. Der Leu notierte 3.20-4. Der Schilling ist unverändert (73.1214). Devise Du-da,pest hat sich auf 00.75 abgeschwäch-t. Rationalisierung inv Warenhmfdel Deutschfliands. Aus Berlin wird berichtet: Im Rahmten des Ausschusses für wirtschaftliche Verwaltung hat sich ein besonderer Fachsausschuß für Handelswirtschaft gebildet, der besonders die Fragen der Rationalisierung des Warenhiandels bearbeiten soll. Uebcr die nächsten Ausgaben und die Ziele des Ausschusses inserierte Staatssekretär z. D. Prof. Dr. Hirsch. Allmählich hat sich eine starte Ueberorganisatton des Handels herausgebildxt, eine Erscheinung, die in fast allen Ländern zu beobachten ist. Insgesamt könne man schätzen, däst der Einzelhandel im Jahve rund 38 Mil- .rauben in Deutschland umsetze- Um all diese Verhältnisse zu untersulchen und die bestehenden Mängel abzttstellen, müsse erstens eitle allgetneine Kenntnis oe^ Wirtschaftlichkeit und der Unwirtschaftlichkeit der einzelnen Maßnahmen innerhalb des deutschen Warenhandels verbreitet werden und weiter gewisse Standavdzahlen geschaffen werden, um zunächst eine Untersuchung dieser Vorgänge zu ermöglichen. Es ivurdcn sodann fünf Fachgruppen gebildet, die die einzelnen Fragen in Spezialunterfuchungen weilter klären sollen, und zwar 1. zur Feststellung der Fragen von Kosten und Aufschlag im Warenhandel, 2. zu* Frage der Nutzung der menschlich en Kräfte im .Handel, 3. zur Untersuchung der Ka vital ausnühung, 4 zur Untersuchung der Einflüsse der Koninn ktnrschwa nlungen auf den Warenhandel und 6. zur Feststellung der neuen Betriebs- und Handelsfornt c n, worunter vor allem! die Systeme der Einheitspreisläden, der Selbstbedienung und der Wanderläden fallen. Die Ernte in der Tschechoslowakei. Aus Prag wird uns ge meidet: Das statistische Staatsamt veröffentlicht die Ergebnisse -der Erhebungen über iböe vorlänftge Ernteschätzung der Hauptgetreidearten und des Rapses im Jahre 1927. Die einzelnen Daten für das ganze Gebiet sind: Winterweizen 9,302.359 (endgültiges Ernteergebnis wn Jahre 1926 8,355.388), Sommerweizen 4,004.215 (933.502), Winterroggen 12,138.179 (11,417.653), Sommerroggen 292.337 (243.724), Wintergerste 53.764 (53.510), Sommergerste 11,935.694 (11,377.099), Hafer 13,171.259 (13,796.865). Halbsrucht 200.135 (186.840), Mais 2,697.166 (2M5.024), Raps 31.761 (32.106) Meterzentner. Die polnischen Kohlenpreise. Aus Warschau wird uns berichtet: Wie seinerzeit gemeldet, hat die Polnische Regierung der von iber allpolnischen Kohlenkonvention bea'bsichtigten Erhöhung der Kohlenpreise die Genehmigung nicht erteilt. Um dieses-Verbot zu umgehen, hat die Kohlenkonvention ab 1. September die den Kohlenhändlern gewährten Rabatte vott 6 ans 4 Prozent, und das bisher gewährte Kassakonto. von 5 auf 3 Prozettt herabgesetzt, mit der Begründung, daß die übermäßig hohen Verdienste der Kohlen'händler jetzt den BerWtnisson entsprechend verkürzt werden. Wiener Börse. Gut behauptet. Die offizielle Samstagbörse, die gestern nach der zweimonatigen Sommerunterbrechung wieder ausgenommen wurde, hatte ruhigen Gcschäftsverkchr, zumal sie wegetr des vorzeitigen Schlusses keine Flchlung mit den Nachbarmärkten besaß. Nach wie vor begegneten tschechoslowakische Industrie- Papiere stärkerem Interesse und Prager Käufe befestigten den Kurs. Auch ungarische Montanaktien konnten sich einigermaßetr erholen. Von österreichischen Werten gewannen Kredit ttnd Alpine. Im weiteren Verlauf des Verkehres waren Zuckeraktien lebhafter gefragt; die günstigen Rübenernteberichte atts der Tschechoslowakei und Ungarn kamen diesen Papieren zugute. Die freundliche Stimmung behauptete sich bis zu Börsenschluß; nach Erledigung der Wochenprolongatiott, die glatt zu 614 Prozent von statten ging, fanden lokale Rückkäufe in einigen Kulissenrenten statt. Auch der Schranken war vorwiegend fester. Renten waren geschäftslos und abgeschwächt. Ans dem Anlagemarkt notierten Rudolfsbahneinigte Elektrische S. 2.40. Kassaknrse: Bodenkredit 120, Oesterr. Kredit 67, Attglobank 5.75, Nordbahn 1205, Staatsbahn 33.40, Perlmooscr 323, Vcr. Elcktr. 53—50, Oberösterr. Wasserkr. 24, Siemens 26.30, Vrnxer Kohlen 372, Steir. Magnesit 66, Schoeller Stahl 1.75, Heid Masch. 6.05, Ungar. Hofherr 24.80, Waagner 7.03, Brigl u. Bergmeister 249, Leipnik-Lundenburger 407. Wiener Börse für landwirtschaftliche Produkte. Der Markt lendierle infolge der großen Zurückhaltung des Konsums in rtlhiger Stimmting. Man beschränkte sich aus aller notwendigste Anschaffungen, wobei Primalorten bevorzugt wurden. Verkauft tvurdc Raaber Weizen, 79 Kilogramm, zu 1.95 Tsrhrchon- Ironen tvaggonfre," Preßburg, ferner österreichischer Weizcit zu S. 40.50 ab Wien Mühle, Marchselder, prima, zu S. 40.35 ab Station. Roggen lag fortsetzungsweise ruhig. Gerste tendierte infolge'erhöhter 'Kanfneignng sehr lebhaft. Hafer tendierte infolge des geratgen Offertmaterials freunKich. Mais lag interesselos, weshalb «die Preise, tvcitere Rückgänge aufwiesen. Das Meh lgeschäft tendierte für spätere Liescrungc« schwach, Promptmehle dagegcit tvurdcn gesucht. Budapestcr Getreidetcrminmarkt. Bei lust-loser Stimnknng haben sich die Kurse abgeschwächt. Die Notierungen »lauten in Pengö: Oktoberweizen 31.—, Mürzweizen 33.60, Oktoberroggen 28.60, Märzroggen 30.14, Maitnais 25.90. Auswärtige Börsen. 93 erlitt. Bei der ersten Santstagsbörse nach den Somtttermonaten schenkte man dem ReichAbankausweis vom Ende des Monates August erhöhte Beachtung und bezeichnete ihn als ungünstig. Dies trifft insofern nicht ganz zu, als die Ziffern gegen den letzten Stand vom 23. Attgust 1927 ttaturgcmäß eine vergrößerte Anspannung zeigen, int Vergleich zum Ultimo Juli aber ziemlich unverändert sind, was in Anbetracht der Erntefinanzierung als günstig anzusehcn ist. Bei der pessimistischen Einstellung der Spektckation blieben auf der ganzen Linie weitere Kursuachlässe von 1 bis 2 Prozent und für die führenden Papiere auch von 3 bis 4 Prozent, sowie für Glanzstoff von 10 Prozent bestehen. Lediglich Kaliaktten lagen etwas fester. Im Verlaufe bröckelten die Kttrse weiter ab, so daß sich die Einbußen wie beispielsweise bei Voigt und Häffner, die in der letzten Zeit auf Käufe stärker gesteigert woroen waren, sowie bei Bemberg auf 6 Prozent erhöhten. Andererseits kam es zu leichten Erholungen. Der Rentenmarkt zeigte die gewohnte ausgesprochene Geischäftsstille bei leicht abbröckelnden Kursen/ Die Geldmarktverhältnisse sind unverändert geblieben und - dementsprechend atlch die Geldsätze und der Privaidiskont. — Pra g. Der erste Samstac;sbövsentag trug, das in den letzten Tagen übliche Gepräge. Die Besserungen naihmen ihren Ausgang von der Kulisse, wo hauptsächlich Zivno und Krizik bemerkenswerte Gewinne erzielten. Im Schranken war die Tendenz nicht so einheitlich wie in der Kulisse, doch überwogen auch hier bei lebhaftem Geschäfte infolge der.kurzen Geschäftsdauer die Besserungen. Die Mehrheit der Jndnstriewerte verließ den Markt bei fester Grundstimmung mit Kursgewinnen, die durchschnittlich 2 Prozent und vereinzelt auch darüber erreichten. Vereinzelte Abschwächungen blieben auf die freundliche Gosamttendenz ohne Einfluß. Am Bankenmarkte erzielte Zivno einen Gewinn von 10 tschechische Kronen. Auch, die übrigen Werte dieses Gebietes. konnten Kursgewinne aufweisen. Oesürreichische Bänkpapiere änderten sich bei behaupteten Kursen wenig. Der Anlagemarkt blieb behauptet, bei im allgemeinen unveränderten Notierungen. Am Exotenmarkte war ruhiges Geschäft bei unregelmäßiger Kursentwicklung. Der Devisenmarkt blieb ohne wesentliche Veränderungen. — BudaPe ft. Die Börse begann in freundlicher Stitmnung bei ziemlich lebhafter Kauflust. Flau tendierten nur einige Nebenwerte. Im Verlaufe erfolgte auf ungünstige Berliner Meldungen ein Tendenzumschwung und Kursnachlässe von 1 bis 2 Prozent und vereinzelt 3 Prozent bildeten die Regel. Ausgesprochen fest lagen dagegen Aegis, die während der letzten zwei Tage mehr als 10 Prozent gewinnen konnten, und Bauxit, Ungar. Allgem. Kohlen und Ungar. Versicherungsanstalt. Der Vcrkchr war ^während der ganzen Vörscnzeit lebhaft. Jevisenkurse. Zürich, 3. September. (Schlußkurse.) Paris 20-33 (20.33), London 25.21 i/R (25.31)4), New York 513.65 (51854), 'Belgien 72.20 (72.20), Italien 28.15 (284Ö14), Spanien 87.71 K (87:70), Holland 207.80 (207.80), Berlin 123.41 (123.40), Wen 73.1214 (73-12). Stockholm 139.30 (139.30), Oslo 136.— H35;90), Kopenhagen 138.65 (138.90), Sofia 3.7414 (3.75), Prag 15.37 (15.37), Warschau 58— (58.—), Budapest 90.75 (90.771L). Belgrad 9.13 (9.13), Athen 687.50 (687.50). Konstantinope'l 25750 (657.50), Bukarest 32014 (6.60), Finnlaii.d 13.0714 (13.0714), Argentinien 221.25 (221.50), Japan 245.25 (245.50), Pr'.vatdiskont 354 (314). Prag, 3. September. Amsterdam 1340.50 (1349.—), Berlin 800.625 (800.50), Brüssel 468.50 (468.125), Zürich 649 — (049.05), Oslo 881.50 (682.35), Kopenhagen 900.875 (901.—), London 163.475 (163.475), Madrid 569.— (569.50), Maila.nd 182.55 (162.25), New York Kabel 33.60 (33.60), Paris 131.725 (131.725), Stockholm 003.50 (903.25). Belgrad 59.17 (59.17), Budapest 589.25 (569.25), Bukarest 20.675 (20.675), Konstantin opel 16.975 (16.925), Sofia 24.275 (21.275), Warschau 375.625 (375.80), Wien 474.35 (474.40).. Budapest, 3. September. Amsterdam 228.55—229.25, Belgrad 10.04—10.08, Berlin 135.725—136.125, Bukarest 3.59— 3.54, Brüssel 79-40—79.65, Kopenhagen 152.70—153.10, 'Oslo 149.60—150.00, London 27.7214—27.8014, Mailand 30.975— 31.125, New York 570.45—572.15, Paris 22.35—22.45, Prag 16.9014—16.9514, Sofia 4.11—4.15, Stockholm 153.25—153.65, Warschau 63.45--64.25, Wien 80.40—80.65, Zürich 109.975— 110.275. Warschau, 3. September. London 43.37—43.59, New York 801—8.05, Paris 34.96—35.14, Schweiz 171.07—172.83, Prag 26.45—26.57, Wien 125.75—126.37, Italien 48.46—48.72. ooooooQooooooexxxxxxxx3oe?oocxxx»ooocxxxxxx?oQQooooooooooooocx3000ooocx?ooooooocx)oof> Devisen- und Valutenkurse vom 3. September 1927 DEN Geld Ware Geld Ware Geld Ware Anrsterdam. Belgrad .. Berlin. Brüssel. . . . .. Budapest .. Bukarest. London ......... Mailand. New York*). Paris. Prag. 283-70 12'46'Z 168-48 98-60 123-975 4*865 34*425 38*425 708 05 27-75 20-98 284-70 Sofia. 5-10 V. 12-50'/« Stockholm.190-15 168-98 Warschau. 79 06 98-90 Zürich. 13647 124*275 4.385 Balusen 34*525 Amerikanische Noten . - 705 75 98-525 Belgische Noten. ----- 710-55 Bulgarische Noten - . - . —*- 27'85 Deutsche Noten. 168 20 3106 Englische Noten. —— 5-14»/, Französische Noten . . . 190-75 Holländische Noten - - 79 34 Italienische Noten . - - 136-97 Jugoslawische Noten - - Polnische Noten- . . Rumänische Noten . - . 709-75 Russische Noten (Roman.) —Schweizer Noten - - - —Tschecho-ilow. Noten - . 168 80 Türkische Piund-Noten- —Ungarische Noten «... 20*96 123*95 21*08 1Ä4-35 *\ Briefliche Zahlung oder Scheck New York: Geld 705*85 Ware 710*-,. »