Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3056 (2.9.1927)
- Date
- 1927-09-02
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 3056 Wien, Freitag Wiener Morgen zeitrrnr, i. September 1967 Seite 7 Bühne und Kunst. Jas Schicksal des Ronacher-Aealers. Kino »der Sonsationsgaftspielbühne? Vor dem Bezirksgericht Landstraße wurde Mittwoch ein Prozeß beendet, der längere Zeit hindurch mehrere Wiener Gerichte in Anspruch nahm. Es handelte sich um eine Klage der Musiker, die zuletzt im Ronachertheater tätig waren und deren Forderungen sich insgesamt auf mehr als 50.000 Schilling belaufen, gegen den Mitinhaber dieses Theaters, Generaldirektor Max Weber. In der Verhandlung wurde zwischen den Parteien ein Vergleich geschlossen, ans Grund dessen sich Direktor Weber bereit erklärte, einen größeren Teil der Forderungen der Musiker zu befriedigen. Im Laufe der Verhandlungen erwähnte Direktor Weber sein Projekt, durch eine Umwandlung des Ronacher the a ters in eine Lichtfpielb üh n e eine Sanierung des Betriebes dnrchzuführen. An anderer Stelle verlautet wieder, daß der Direktor der Kammerspiele, Mengler, zusammen mit dem Berliner Impresario Hohenberg das Ronachertheater pachten und als B ü h n e für Sensationsgastspiele (Schaljapin, Josefine Baker u. a.) führen will. Aus den Theater«. Deutsches V olksthea ter. Heute und Sonntag „Der Garten Eden", morgen „Der Hexer", Sonntag Nachmittags, %4 Uhr, „Das vierte Gebot". Ra im u nd theate r. Das Olmützer tschechische Schauspiel eröffnet morgen Samstag sein kurzes Gastspiel mit Frantisek LangörS Komödie ,>G ran-d Hotel Ne vada". Sonntag nachmittags, 3- Uhr, ,/Das Kamel .geht d-u rch das Nadelohr", abends „Unser Pfarrer bei den Reichen". ' ' Nena is sance bnh ne. Mit der französischen Lust spielnavitat „Doktor Boilbec und sein Gatte", Lustspiel von Louis Vernenill, wird heute die Renaissanccbü'yne wieder eröffnet. ' . Bn rgthe ater. Morgen, %8 Uhr, neuern studiert Grillparzers ,-Esther". Hiemuf folgt, ebenfalls neueinstudiert, -die Komödie ,/Li.c Sprache der Pöge'l" von Adolf Paul. A kad e mie theate r. Morgen, Uhr, „Spiel int Schloß". Theater in der Josesstadt. Heute, %8 Uhr, „Pe rphe ri e", Schauspiel von Frantisek Langer. Regie: Max Nemhavdt. Szenische Entwürfe: -Oscar Strnad. Das Urheberrecht. Nach einer Mitteilung der -italienischen Regierung wird die internationale Konferenz' zur Revision der Berner internationalen Urheberrechts- Ue bere'nknnst, -die für Oktober dieses Jahres in Aussicht genommen worden war, auf das Früh fahr des nä ch st c n Jahres verschoben. ' ' Neues von O'Neill. Der bekannte antevikanische Dramatiker OMe'ill, dessen -letztes" anfgesührtes Stück „Der große Got-t Brown" Heuer "auch aus -die deutsche Bühne kommen wird, gab m der letzten Theatersaison das Schauspiel „Marcos Mill tone n"" heraus, das vorderhaud in Amerika keine Szene fand, die es aussührcn wollte: Das Drama 'beansprucht einen großen Regieauswand und ist eine schavse und rücksichtslose Satire auf detr Typus des amerikanischen Businessman, so daß es in Amerika naturgemäß kein dankbares Publikum finden würde. Die amerikanischen Zeitungen -melden, daß im September OMeills neues Drama, welches den Di-tel „Strange Jnterlu-de" führt, ausgeführt w-er-den wird. Das Prager Tschechische Nationalltheater, welches überha-upt O'Neill für Mitteleuropa entdeckt halte, hat auch sein neues Werk zur tschechischen Aufführung erworben. Eine Oper des jüdisch-polnischen Komponisten Lilien. Wie «ns aus An twe rPen gemel-det Wird, gelangt -im Laufe dieser Saison dort und in Brüssel eine Oper „Beatrice", die der -in Holland lebende jüdisch-polnische Komponist Jgnacy Lill'en vollendet' hat, zur Aussschvung. Gerichtssaal. Der Prozeß gegen Lecian. Der Stautsrrntvalt btewntvagt Todesstrnft. Der gestrige Borhattdlungstag gegen detr Gendarmewmörder unb Embrecherkönig Lecian war den letzten Zeugeneinvernahmen gewidmet. Bemerkenswert tvar die Aussage des Gendarmen Strelec, der von cmem Komplizen Lecians das Losungswort der Bättide „Rote Rose" erfahren hatte. Wer Lecian dieses Losungswort entgegönrief, war davor gesichert, in der üblichen Weise mit Schüssen traktiert zu winden. Es gelangte sodann das psychiatrische Gutach ten zur Verlesungdas Lecian wohl als moralisch degen e riert, jedoch f-ür seine Handlungstveise voll verantwortlich erklärt. Hierauf folgten die Plädoyers. Der Staatsanwalt beantragte Todesstrafe, der Verteidiger plädierte für Milde, da Lecian erblich belastet sei. Das Urteil wird Samstag gefällt. Angestellte oder Puppe? Das unlstrittenk ProbiersrinMn. Die Frage, -ob ein Probiersräulein als kaufmännische Angestellte zu qualifizieren sei, hat schon mehrfach die Gerichte beschäftigt, die in der Lösung dieser Frage keine einheitliche Anschauung zeigen. Run hat lvieder! ein ähnlicher. Prozeß zwei Instanzen beschäftigt, die einander widersprechende Urteile fällten. Das Probiersräulein Josefine L. klagte ihren letztetr Chef beim Gewerbegericht auf Zahlung. von Anschasftmgsbciträgen und Weihnachtsremttneratiort, die ihr nach dem Handelsangestelltengesetz gebühren würden, da sie als Mattnequin die im Gesetze verlangten „höheren kaufmännischen Dienste" Kiste. Demgegenüber spendete die Firma ein, ein Probiersräulein sei nichts anderes als eine lebende Puppe, die man ebenso wie eine in die Auslage gestellte Wachspuppe nrit Toiletten behänge, um die Kauflust des Publikums anzurcgetl. Das Gewerbegericht gab dem Klagebegehren Folge, mit der Begründung, daß der Dienst eines Probierfräuleins ztvar nicht ein höherer, aber doch ein kaufmännischer Dienst sei, weil es beim Vorführen der Toiletten darauf , ankomme, dem Käufer die Dorteilhastigkeit des Kleidungsstückes zu demonstrieren. Das Zivillandesgericht als Berufungsinstanz hob dieses Urteil auf und wies das Klagebegehren ab. Die Tätigkeit eines Probierfräulcins — so wird in der Begründung ausgeführt, — sei keine höhere, denn ztt ihrer Ausübung werde keine Vorbildung gefordert.. Von einem Probiersräulein verlange man nur eine einwandfreie Figur und eine gewisse Gefälligkeit der Bewegungen, die angeboren sein Müssen. Von einer kaufmännischen Tätigkeit könne keine Rede sein, denn die Tätigkeit eines Pvobierfränleins stehe mit dem Kauf Nur in sehr entfernter Beziehung. Das Probiersräulein leiste daher nur eme H i l f s t a t i g f eit untergeordnetster Art and sei deshalb nücht einmal a-L-s Angestellte awznseh-en. ,Matura ia der Schwimmschule." Dem LGR. Dr. Arie wurde gestern aus der Haft der 25jährige stellenlose Zeitungsbeamte Adolf S a mu eil vovgesührt, der sich wegen verbotener Rückkehr und versuchten Betruges zu verantworten hatte. Samuel hatte ans Grund gefälschter Empfehlungsschreiben Unterstütznngsschwin'de'leien begangen. Vor dem Richte? gab Samuel an, er habe im Jahre 1922 in Budapest maturiert Richter: Tn müssen Sie ja Latein gekernt haben. Angekl.: SAr wenig. Richter: Das gibt es nicht. Etwas -müssen Sie schon n'ls Gymnasiast gelernt haben. Sagen Sie mir einige lateinische Worte. Angekl.: Anno. Richter: Das weiß jeder Buchhalter, ohne jemals Latein gelernt zu haben. Was heißt ,Mas latinc"? Angekl-: Zuckt mit -den Achseln. Richter: Sie haben ja keine Ahnung. Ich glaube, Sie haben Ihre Matura nicht im Gymnasium, sondertt >i-n einer S ch w i m m s ch -u l e absolviert. Warum geben- Sie sich für eilten Maturanten aus» wenn Sie es nicht sind? In meinen Augen steigen Sie dadurch nicht höher. Angekl.: Ich habe wi-rMch sechs GymnasiaMassen absolviert, fflir haben mehr Französisch und Englisch gelernt- Ms Zeitungsbeomter muß ich ja nicht Latein können. Richter: Ich wollte 'nur Ihre Wahrheitsliebe erproben. Sie behaupten übrigens, -daß Sie Englisch können. „Tu Y o-u speak engl:sh?" Angekl.: Des, En. Richter: Sagen Sie mir irgend etwas aus englisch. Angekl.: I have na money. Richter: Das S' llbe ich Ihnen. Mit dem Englischen scheint es schon etwas er zu gehen. Schließlich verurteilte der Richter den durchgefallen-en 'Lalein-Kvndida-ten zu einem Monat strengen Arrest. c ut neue Problem: ein teures relesemm ölte ein billiger nnslilWS« ünWwtörtcf? Gn Telegramm nach Polen kostet für zehn Worte 3.70 Schilling, ein Expreßbrief 1.10 Schilling; der Luftpostbrief, der in einigen Stunden nach Aufgabe in Wien dem polnischen Adressaten zugestellt wird, nur —.60 Schilling. Aufgabe bet allen Postämtern; am Abflugstage bis 7 llhr 20 Min. morgens beim Hauplposiantt. inMiHBinuumniBffflniMmiaBniiHi DOOOOOOOOOOCXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX)OOOOOOOOOOCX»XXXXXX>OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOCOO VOLKIWIRTSCHAIT Re zolltarif-tznquete. Eine Klausel gegen die Steigerung der Inlandspreise. Der Unterausschuß dc-s Zollausschusses hat gestern sowohl die Enquete wie seine Beratungen beendigt. Abgeordneter Heinl wird -am Dienstag, den 6. September dem Vollausschuß Bericht erstatten. Für die Zollposition-en Zement, Speisefett, Speiseöl und Margarine werden in -das Gesetz Bindungsk l a n s e l n ausgenommen werden, durch die verhindert werden soll, daß die Inlandspreis nach dem Inkrafttreten der nsuen Zölle hinausschnellen. Wiedie Korrespondenz ,^erwei" weiters - berichtet, ist die Bindungsklausel für den Butterzoll fallen gelassen worden. Dagegen wird der Butterzoll, nicht wie ursprünglich -beabsichtigt, mit 80, sondern.nur mit 60 Goldkronen festgesetzt werden. Lohnbewegungen in der mitteleuropäische» Textilindustrie. Ile TarlMdlsmgen In Brünn nnd Relchenllerg. Prag, 1. September. In der gestrigen V-ertrauensmannerkonserenz der Brünner Textilarbeiterschuft wurde, wie bereits gemeldet, beschlossen, einen Teil des Kollektivvertrages in der Brünner Baumwollindustrie mit 1. September zu kündigen. Die Arbeiterschaft verlangt im Hinblick auf die Teuerungsverhältnisse eine Erhöhung der Teuerungszulage zu allen Lohnkategorien. Die Gewerkschaft der Textilarbeiter im Reiche nberger Textilin-dustriegebiet hat bekanntlich den Kollekti-vvertrag bereits vor einigen Tagen Mit 1. September gekündigt. Sie fördert neben der Beibehaltung der bisherigen Teuerungszulagen noch eine lüprozentige Lohnerhöhung. Die Lohnbewegung betrifft im Brünner Gebiet Unternehmungen mit mehr als 16.000 Arbeitern und im Reichenberger Gebiet ung-e-sä-hr 20.000 Arbeiter. KüMgung der BertrSge w Sachsen. Chemnitz, 1. September. Wie verlautet, ist seitens der Gewerkschaften die Kündigung der Lohntarifverträge für die Textilindustrie von ganz Sachsen erfolgt. Bon der Kündigung der Tarifverträge, die bis 30. September laufen, werden zirka 300.000 Text i la r b e i t e r betroffen. Aussperrung in der Solingener Metallindustrie. Solingen, 1. September. (Wvlff.) Die dem -Arbeitgeberverband der Solingener Metalsindustriie an geschlossenen Arbeitgeberverbände im oberen Kreise Solingen haben die vom Verband als Mwehrmaßnahme gegen die Kündigung seitens der Arbeiter ausgesprochene Aussperrung für sämtliche Fabriken, die Heimarbeiter beschäftigen, in Kraft gesetzt. -Die Aussperrung wird am 13. September wirksam iverden, nachdem die gewerkschaftlichen Maßtlahmen nicht znrückgenommen wurden. Bon der Küttdigung werdetr etwa 25.000 Arbeiter betroffen. 8tae Anleihe fBr Wiederausbauarbeit in Paliiftlua. Ierusale m, 30. August. (I. T. A.) Die PaläftinaMegierung vechandelt mit der O t t o man - B a n>«k und der Barclay -Bank wegen einer Anleihe, deren Ertrag zum Wiederaufbau d.er durch das Erdbeben zerstörten Gebie-te verwendet werden. soll. ließet -die Höhe der Anleihe ist die Entscheidung noch nicht getroffen. Die Anleihe -soll in zwölf Jahren rückzahlbar sein; die Zinfenhohe ist 6 Prozent. Pmrs-chaljerung der EintoutMenstellkr l Wie. wir erfahren, sind die fühpendett KörperschafLen oes Gemerbestandes bemüht, eine einschneidende Reform in der Steuerveranlagung Mr Kleingewerbetreibende zu erzielen. Gleich der Warenumsatzsteuer soll auch die Einkommenued E * me rbfteuer pauschaliert werden können. Hiedurch wütLe die Bekenntnislegung! mit ihren vielfach komplirzitertetr Fragen beim Ausfülken des Formulars entfallen und die Bemessung der Steuer aus Grund eines Schlüssels mit Berücksichtigung des Botrievsumsanges erfolgen. Kein Umtausch j&cr 4prozenti-gcn östierreMfcherr LoS» anleihe. Der nach dem Text der Schuldversichretbung-en der ^prozentigen österreichischen Losanleihe über 200 KronÄr av 1. September 1927 vorgesehene UMtaus ch der Schuldv>erschri:ibnngen gegen gleichwertige, mit ansckMeßend fortlausenden Zinsschernen versehenen Lose derselben Bezeichnung wird aus Ersparungsrücksichten nicht erfolgen. DM alten Lose nehmen auch weiterhin nrit dm gleichen Rechten an den planmäßigen Verlosuügien teil. Das AUsgleijchMerfahren wurde eröffnet über Ludmilla Erdelyi, 11. Bezirk, SiMMeringer Hauptstraße 107; Artur Pick, Vorhängeerzeugung, 7. Bezirk, Richtertzasse 9. FeilvietUngen. Beinr Mlzirksgericht Favoriten chm 19. Oktober, 9 Uhr vormittags, Haus und Ackerparzellen in der Wienerfeld- und Neilreichgasse. Schätzwert 231.426 Schilling. Geringstes Gebot 80.814, 1200, 2790 und 3122 Schilling. Beim Bezirksgericht Hietzing am 3. Oktober, VslO Uhr vormittags, Hausanteile, 13. Bezirk, Hietzinger Hauptstraße Nr. 140. Schätzwert 15.137 Schilling. Geringes G^vt 7568 Schilling. Der Schilling Wetter vesestigl. Tie günstige Geldsrttmtion und Nachrichten über gute Aussichten der österreichischen Jnvestitionsatchekhe haben den Kurs' des Schilling aus den internationalett Märkten befestigt; er steMe sich gestern auf 73.1214 Parität Zürich. Sonst war auf den Devisenmärkten gestern eine neuerliche stsätkere Auswärtsbewegutm der norwlegischen Krone festzuftellen. Devise Oslo stieg von 135 — auf 135.60. Die Lira hat mit einem Kurs von 28.233/* ihren Stand zu Anfang der Dortvoche wieder ertpicht; auch Devise Madrid konnte sich von 87.55 auf 87J2V3 bessern. Der Leu notierte bei fester Grundtendetiz Die Obligattonenanieihe 0er Brsinner Maschineufavrir. Aus Prag tvird gemeldet: Seit Wochenbeginn weilt der Chef,des Bankhauses Lißmann in Prag, um' mit der Brünner Maschitrenfavrik und deren Patronanzvanken über ein Arrangement betreffs der Do lla ran leihe zu vevhandeln. Die Besprechungen schveitm nur sehr langscnn Vorwärts, und sie wierden wahrscheinlich noch einige Zeit fortgesetzt tverden. Die Brünner Maschinenfabrik, die die drückende Zinsenlast aus dieser AnleKe nicht ausbvingen kann, hat den Anchrikanern den Vorschlag unterbreitet, daß mit Hilfe djer Patronanzbanken der Rest der Anleihe in varent zurückgezahlt tverden soll, wenn Lißmann sich zu entsprechenden Nachlässen bei den Obligationen im Vergleich zu dem gegemvärtigen BörseüLnrs der Aktie und der hevabUeminderten Leistungsfähigkeit des Unternehntens beredt erklärt. Budopester Blatt erfahren haben will, soll demnächst da- Weizen- und Roggeneinstchrverbot in Palen aufgeklweu werden. Eine Bestätigung für diese Meldung, die' der Mitzteilung maßgebender Regieruntzsstellen in Polen über unveränderte Geltung des GetrÄdeeiEuhrVerhotes bis Ende dieses Jahres wisoerspricht, 'war bisher nicht zu erlanaett, ES ist daher nbztlwavtjen, ob es sich nicht um eilten Versuchsballon der durch das polnische Anfuhwerbot schwer i« Mitleidenschaft gezogenen tmgarischen Getreideexopvtkreks» handelt. Die Ernte m Jugoslawien. Aus Belgrad wird ae^ weidet: Die statistische AbtÄlung der Rattonalbank hat Ende Julr eine Enquete Enrtoergebnisse verarbeitet und .. ..... Bank veröffentlicht tverden. Danach wurden in diesem Jahre geerntet: Wetzen 12,677.921 Nteterzetttner, RoMen3,oEöM MtxitzeMer, Meterzentner, Gerste' 2,836.873