Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3051 (28.8.1927)
- Date
- 1927-08-28
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. Ml Men, Sonntag Wiener Morgenzeitung 28. August 1867 Sette 7 Berühmte kafßhövfer. Die Kaffeebohne hoc sich die Well erobert, das Kaffeehaus noch nicht. Von: Kaffee zum Cafe ist ein lneitcr Weg, bei uns schon gegangen, im Westen erst en train — aber doch wird er vollendet werden. Ter Cofseiirrcmsch wird Schuldige und.Unschuldige erreichen und die Stätten, in denen man ihn genießt, werden zir Tempeln des modernen Menschen. Die verbrauchte Seifenmenge als Maß stab für die Zivilisation imtfj zugunsten des Kaffees abtreten. "Westlicher Komfort, östlickies.Nirwana — Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen. In Joris hat der Kaffee den Absinth erschlagen. Berühmte Schlach.tfeioer: Cafe Montmartre für die Bohemiens aller.Länder und Rassen; Cafe de la Pair für die Lebewelt von Brrenos Aires bis Czernowitz; Cafe de la Regeirce stir die Schachpriester und Sch.rcl-eleven, die nach dem Moulin.de la Galette-Fieber in das Reich'der Speurlation flüchten! Vergessen wir nicht an das lieblich: "Cafe Viemrois auf dem .Boulevard Osrnan, dem der Fanatismus der ersten Weltkriegsstunden.den Garaus geinacht hat. Heilte denkt sein ehemaliger .Besitzer, bei* Oesterreicher Spieß, im vorstädtischen Sievering über die schönen Pariser Tage und Nächte nach. Berlin gibt sich bcschettciier. Es steckt inmter noch in der .Aufmachung und begnügt sich mit dem 'Schein einer Kafseehauskultur, hie ihren Gipfelpunkt im ,,Romanischen Cafe" hesitzt. Hier spektakelt die Literatirr, der Film und als.Füllsel das zwischen Geist und Geschäft pendelirde Bürtzertum, phne Glorie, ohne Märtyrer und Kaffeehausfanatiker. .Dem Schach geweiht ist der Kerkauer Palast, wo der aus seinen Wiener Tagen bekannte B. Kagan, 'Amatcrcr und Arrangeur von Turnrerkämpfen, residiert und mil den Werken seines Schachverlages die Jugend versorgt. ^vndou kann sich keines Kaffeehauses und keines Kaffeehauslebens in kontinentalem Sinne rühmen; die Räume, .in denen Kaffee serviert ivurde, hatten durchwegs Barcharakter. Circe Ausnahme machte das erste englische Kaffeehaus, .das den Grundstein zu einem Welt Hans bildete. Sein Eigentümer hieß Harold Lloyds. In seinem „Tscheche,:!" versannnelte sich alles, das mit dem Schiffsverkehr zu tun.hatte, Rheedec, Matrosen, Schiffs- und Versicherungsagenten, und allmählich entstand hier die Londoner Versicherungsbörse „Lloyds" mit der internationalen Schiffszeitung „Harold Lloyds", und heute, zwei Jahrhunderte nach der Gründung, umffxmill das Lloyds-UnternelMen die ganze Welt. Intimer und kontinentaler gab sich das vor den Balkankriegen gegründete erste Londoner Case mit Wiener Einschlag, „Vienna Cafe Hause" in der Oxford Street: Treffpunkt aller Ausländer mit Ausnahme der Franzosen und Italiener, .Stammlokal der Oesterreicher, mit einem eigenen Schachraum sn der dritten Etage, wo d'e großen englischen Meister mit B, Blackburne, Burn, Bird, uicd der Deutsche Teichmann, Iolyphcm genannt, zelebrierten. Ihr Lande des echten „Tursko", den wir Mokka nccriteit, Ms dem Balkan, sind sonderbarerweise keine prominenten Kaffeehäuser entstanden. Belgrad hat in seinem Gase Woskva eine Mischung von Berlin und Paris, Kerkau und Cafe de la Paix, ivährend im Sofioter „sBuligarie" sich! Politik mit Schach und Dabla mischt. Und Wien? Die Atmosphäre des Cafes erfüllt sich mit dem Begriff: Cafe Central. Es ist das Uuüitm von einem Kaffeehaus, von Literaten geprseseu, von 'Desperados gesucht, Von Liebenden geliebt, von Ehemännern ersehnt, wie denn überhaupt die meistenttGäste mit diesem Kaffeehaus .in zwar wilder, aber gesitteter Ehe leben. Es ist überholt, zu sagen, daß hier das alte. Oesterreich sich Rendezvous gegeben hat: Generäle, Minister, .Politiker, die Stammtischrnnde Klofac, I. S. Machar rmd die tschechisch: Maffia; Änfmarschpläne entworfen und verraten, siehe Conrad und Redl; Trotzky, Anton Bvuckner, Attenberg; also eine >,seingemischte^^ iGesellschaft. Ueber die Geschichte des Baues kanit m>an bei Richard Grouner (Wien, wie es tvar) lind bei Wilhelm Kisch (Alte Straffen und Plätze Wiens und ihre Architektur) Interessantes Nachlesen. In der Herrengasse erkaufte sich 1401 ciu Herr von Traun das Haus des Wiener Bürgers Hans Wisterberget. 180 Jahre später erwarb die Trannsche Familie von den Grasen Niklas und Georg Serlin .das Nachbarhaus, das gegen die Stranchgässe eine Ecke bildet, bis im Jahre 1700 der Landmarschall von Oesterreich Graf Abenberg-Traun in. den Besitz des Hauses kam. 185!5 .übersiedelte die Börse ans der Weihbnrggasse in die inzwischen in den Besitz der Oesterreichisch-Ungarischen Bank übergegangenrn Traunschen Häuser. Auf Anregung des Finanzministers Baxon Brück beschloß die Bankdirektion, an , Stelle der Traunschen Häuser eilt neues Palais zu errichten, das ixte Bank und die Börse in sich auffrahm. Die Bauleitung übernahm der damals noch unbekannte Architekt Freiherr von;Fer.stel, der einer: wahren Prachtbau im Stil der Italienischen .Renaissance auffÜHrte. Die Börse übersiedelte ins kaiserliche Zeughaus. Im Jahre 1860, nach Fertigstellung des Palais, übersiedelte die Börse zurück/ um schließlich in das neuerrichtete Gebäude -auf dem Schottenring Mtfncchme zu finden. ' Das Case Central bedeutet architektonisch ein Meisterwerk Ferstels. Sämtliche Fassaden sind in Qüadevbcm errichtet, sämtliche Kapitäle und Friese aus Stein gehauen; Geländer und Pfeiler aus geschliffenem Marmor, die Schnriedearüeiten an Mttern und Fenstern Wundenverke der österreichischen Eisenschnriedekunst. Irr der jüngsten Zeit wurde das Innere des Case Central einer gründlichen Renovierung unterzogen. Deit Weg zrmr Schachzimmer bildet jetzt ein Damensalon, 'der sich wunderpoll in den Rahmen deH Ganzen einffigt und dent bisher asketischen Charakter des 'KasseehaufeS eine nwndäne diote verleiht, ein Zeichen der Großsiadtenttvicklung. Oskir i't oser, selb. List» 8okkrl8t.tz!n 8s.1v Scliärt Wien II. Konstanz am Bodensee empfehlen sich als Verlobte. Marienbad 1927 ES war ein König in Thule, gar treu bis att das Grab, Der werbend seiner Buhle 'neu gold'nen Becher gab, Sie packt ihn gar schnell und füllt ihn mit HuberS „Herma" an, Macht ihn so doppelt glücklich; sie tut halt, was sie kann. „Herma" ist Saft von HERba MAtö, alkoholfreies Tafelgetränk. En gros: Carl Huber. Wien, XVI., Stöberplatz 7, Tel. 29-4-64 BBBBaBBBGBflBBBBBaBBBABBClflaBGaBBflBBflBBB Am besten sind doch die Ceschka-hüte Vii., KalsarsfraSe 123 WIEN IX., AlsentraBe Nr. 6 E Bei Gallen- und LeberleLen, Gallensteinen und Gelbsucht regelt das natürliche „Franz-Joses"-Briterwa sser die Verdauung in gewdezu vollkommener Wehe. Klinische Erfahrungen bestätigen, -daß eine häusliche Drinkkur mit Franz-Josef-Wasser besonders wirksam ist, wemi es, mit etwas heißem Wasser gemischt, morgens aus nüchternem Magen genommen wird. Wieder Waldbriinve in Svvsranlreich. Toulon, 27. August. Die Waldbrände der Gegend von T o u l o n sind wieder aufgeftmnmt. Alle Wälder südwestlich von Toulon stehen in > Flammen, während der Mistral mit unerhörter Heftigkeit das Feuer immer weiter trägt. Die Straßen zwischen Toulon und Marsaille sind ab ge schnitten und das Feuer hat die Wälder von D o u ch t § du Rhone mit einer mrheimlichen Schnelligkeit erreicht. Mehrere Häuser sind völlig niedergebrannt. Nach Ansicht der Behörden hat man es an allen Stellen mit Brandstiftungen zu tun. Die Garnison von Toulon wurde alarmiert. Der Fichtenwald von San Vitale ln FlaMuren. Ravenna, 27. August. (Stefani.) In dem berühmten Fichtenwald von San Vitale ist ein riesiger Brand ausgebrochen, der infolge des Sturmes sich immer mehr ausbrcitet. Die Feuerwehren sind vergeblich bemüht, den Brand einzudämmen. Nie Wahien in diePersonalvertretMg der Sicherhettrwache. Große Majorität der unpolitischen Liste. Bei der gestern durchgeführten Wahl in die Personal Vertretung der Wiener Sicherhettswache wurden 111 Vertrauensmänner der unpolitischen Liste Ranch und 12 Vertrauensmänner der Freien sozialdemokratischen Organisation (Liste Danknger) gewählt. RayonÄnspektor Dänin g er ist der Nachfolger des Schab es. Die Wahl in den A r b e i t s a n s s ch u ß ergab 3931 Stimmen für die Liste Nanch und 891 für die Liste Dänin ger/ so daß der 'Arbeitsausschuß äus fünf Mitgliedern der unpolitischen Liste und ans einem Vertrauensmann der Freien Organi!-- sation zusammengesetzt sein wird. Souhrada wird an SesterreW ausgetiesert. Der Massenmörder von Raabs. Vor etwa Monatsfrist erregte die entsetzliche Hinschlachtung der Familie des Gefängnisaufsehers vom Bezirksgericht in Raabs, H e r r m a n u, durch -den 18jährigen Häftling Souhrada allgemeine Bestürzung und Teilnahme für die Opfer. Souhrada überfiel den Aufseher, .von dem er wußte, daß er an jenem Tag einen größeren Betrag von Exekutionsgebühren einkassiert hatte, in dessen Kanzlei und schlug ihn mit einem eisernen Kleiderhaken nieder, wobei dem Mann ein Auge ausgeschlagon wurde. Herrmann schwebte längere Zeit zwischen Leben und Tod. Von dem Bewußtlosen weg, eilte Souhrada in das untere Stockwerk, traf die Aussehersgattin mit ihrem vierjährigen Söhnchen aus dem Arm, jagte die Frau vor sich her in lden Keller und schlug Mutter und Kind mit einer Hacke nieder. An der sterbenden Frau beging er ein Sittllchkeitsver» * brechen. Dann eilte er zurück in die Wohnung Herrmanns und erdrosselte dort den sieben Monate alten Säugling in der Wiege. Hierauf ergriff Souhrada die Flucht, verübte noch am selben Tage zwei Sittlichkeitsattentate an einem 12jährigen Schulkind und an einem 10jährigen Mädchen, welch letzteres er durch einen Messer stich in den Unterleib schwer verletzte, da es ihm Widerstand leistete. Souhrada flüchtete sodann über die tschechoslowakische Grenze, wurde aber am nächsten Morgen verhaftet. Es hieß zunächst, er sei tschechosloovakischer Staatsangehöriger, weshalb der Prozeß vor einem tschechoslowakischen Gericht stattfindeu werde. Souhrada wurde auch dem Kreisaericht Znaim eiv,geliefert. wo er sich gegenwärtig noch in Hast befindet. Seither hat sich jedoch herausgestellt, daß der jugendliche Mörder in Wirklichkeit die österreichisch.' Staatsbürgerschaft besitzt. Er wird daher nach Beendigung der noch notwendigen Formalitäten den österreichischen Behörden ausgeliefert tverden. Die Verhandlung vor ^den Geschwornen dürfte in K v r n e ubu r g stattfindcn. Mord und Selbstmord. Aus Preßburg wird uns berichtet: In der Gemeinde Derebely ist vorgestern schönste Mädchen deS Ortes, Anna Vanya, verschwunden. Nach längerer Suche wurde ihre total zerstückelte Leiche ln einem Walde ausgefunden. Mit H'.ffe von Poli.zeih».nd?u gelang es, den Mörder zu eruieren. Es ist der 21jährige Klilscher Josef Muda, >der das Geständnis ablegte, den Mord aus Eifersucht begangen zu haben. Er wurde in das Gemeindegefängnii gebracht. Dort hat er sich am Feustvrkrenz erhängt. Me falsche SteuerPfSndung. Mn Rechtsanwalt um 10.000 Schilling geschädigt. Ein hiesiger Rechtsamvabt ist durch Betrüger im Verlaufe von 24 Stunden um mehr als 10.000 ^Schilling geibracht worden. Am 25. d. M. vormittags erschienen in seiner Wohnung zwei Männer, die sich als A m t s o r g a >n e der Steuerbehörde ausgaben und sich anscheinend auch legitimieren konnten. Sie teilten der Gatti-n des Anwaltes mit, daß sie wegen eines S-teuerrückstandes erne Pfändung in der' Wohnung vornehmen müßten. Die Frau ließ die Pfändung zu und die zwei JM-vi'duen entnahmen einer Kassette 5 4 00 >Schilling Bargeld, stellten eine gedruckte Bestätigung aus und verschwanden. Bei der Heimkehr des Gatten erfuhr die Dame, daß sie Betrügern ausgesessen war. Am Tage darauf verlor der Sollizitator des Advokaten 410 0 S ch i l l i u g Bargeld und Akzepte auf zusammen 2600 Schilling in einem S tra ßen ba hn z ug. Das Geld dürfte ihm gezogen worden sein. Mn Heilmittel gegen die Lepra? Noch immer fordert die Lepra, namentlich im Orient und in einzelnen Teilen Amerikas, zahlreiche Opfer. Deshalb war die Pharmakologie auch stets eifrig bemüht, ein Mittel zu finden, das im Kampfe gegmi die furchtbare Krankheit Aussicht auf Erfolg verspricht. Wie bekannt, sind alle diese Anstrengungen bisher ohne Erfolg gMieben. ' Jcht jedoch glaubt man, ein wirksames Mittel gegen die Lepra gesunden zu haben, und zwar in dem Chaulm o o g r a ö l. Das Oel an sich ist Mar schon seit langer Zeit bekannt, doch gelang es erst vor kurzem, seine Zusammensetzung durch eine Analyse exakt festzustellen. Um diese Untersuchungen haben sich in hervorragender Weise amerikanische Gelehrte verdient gemacht sowie die Regierung der Bereinigten Staaten, die ihrerseits bedeutende Staatsmittel fttr eine wissenschaftliche Spedition zur 'Verfügung stellte, die unter der Leitung des Professors Rock die Urwälder von Siam und Indien auf der Suche nach der Chaulmo o grapslanze durchforscht, deren Samen das heilkräftige Oel enthält. Den Forschungen dieser Expedition «gelang es nun sestznstellen, daß der echte Chaulmoograsamen von dem „Tarnktogenos Cuvzii" stammt. Es gelang, einige Samenkörner zu sammeln und aus den Hawaii-Inseln ausznsäen, so daß man Hoffen darf, in einigen Jahren eine, genügend große Anzahl der heilkräftigen Pflanzen zur Verfügung #i haben, um die Lepra damit wirksam bekämfen zu können. E Ungewöhnliche LeistnnssMWett hat die erstauiüich rasche 'Aufwärtsentwicklung, dss populären Leopoldstadter Warenhauses Brüder Schiff mann, 2, Bezirk,. Daborstvahe 48, bewirkt. In den letzten zwei Jahren mußten' Brüder Schiffmanu in rascher Aufeinanderfolge viermal die Berkanfsräumo erweitern und vergrößern, um den ^steigerten Anforderungen einer enormen Knndenzahl entsprechen!zn können. In den letzten Wocheit würden nach Gröffnnctg der neueit, großen Veckaufslokatttäten im Soaiorv-in auch das Portal und die Zwvistraßenfront der Schaufenster nach modernsten, künstlerischen Entwürfen neu renoviert und der Eingang wesentlich vergrößert. Das Kaufhaus präsentiert sich nun auch äußerlich als das tonangebende, moderne GroßstadÜvarenhaus, für dessen ungewöhnliche Leistungsfähigkeit die große Popularität einen sprechendeir Beweis liefert. Die durch dien Umbau und di« Vergrößerung der Verkaufs- und Lagerräume geschaffene Situation zwingt Brüder Schiffmann, ihr Reisenlager, iitsbesonder« in Svnrmerwaren jeder Art, um jeden Preis zu räumen. In dm letzten Tagen des bis 4. September verlängerten Sommer-Räunrurlgsverkanfes überbieten Bruder Schifsmann ihre stadtbekannte Bikligkeit durch unerhörte Angebote. Nachstehend einige Beispiele der Serieit- Verkäufe: Waschseide, gute Qualität, entzückende Dessins, 70 breit, per Meter S. 1.50, Marocains, fabelhafte Ansmuste^ rung, S. 1.60, Boi le und Marocains, modenrste Bordüren, per Meter G. —.85, Dirndl - C yttvne, gute Qualität, per Meter S. —.98, Wäsche-Battiste, alle Farben, per Meter S. —.98, modernst dessinierte B o i l e, per Met«r S. 1.25, Pepita» stof fe für Schöße mid Composets doppelbreit, per Meter S. 1.98, Kleiderst of fe, modernste Defsinieruttg, doppelbrvit, per Meter S. 1.98. Satin de chine urü> AtlaS-Dirndl Per Meter S. 2.75. Gleichzeitig in ollen Abteilungen Saisonschlußverkauf zu tief reduzievion Preifem. Sonderangebote in Leinen, Chiffons, Weben, ^Vorhängen, Teppichen, Linoleum, Bettdecken, Strick->-und^ Wirkwaren, i