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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-26 · Heft 3049 (26.8.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3049 (26.8.1927)
Date
1927-08-26
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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©tat, Freitag Wre««r MorsenzOtt««- 26. August 1927 Nr. 3m Bühne und Kunst. Sie neue Saison der Vnnderthealrr. Burgthoater, Akadennethcater und Staätsoper erdffueit öttf Donnerstag, den 1. September, die neue Sptazeit. Die EeSsfmutgsvorstellung im Bnrgtheater -st Grillparzers „Traum ein Leben". Zu dieser Vorstellung, die außer den: Mmmement erßolgt, firwet kein Kartenverkauf statt. Das Repertoire für die erste Burgtheaterwoche lautet: Freitag, dm 2. Septentber, „Paulus unter öen^tbetF', Smnstag, den 3. Septencker, neu cinstudkert Grillparzers „Esther" rück baS Lustspiel ^,Die Sprache der Vögel" von Mols PM, Sonntag, den.4. September, „Leonie". Dlck Akademietheater eröffnet M Molnars „Spiel kur Schloß"; fim 2. September toird ^,Die Mett, in der.mvn sich langweilt" gegeben, im den best>en folgenden Stegen „Spiel im Schloß" wiederholt. Eröffnung der Staatsoper am 1. Septencker wurde ^Evldmarks „Königin ,von Saba" gewähü. Auch für diese Vorstellung findet kein Kartenverkauf statt. Am 2. Septanber gelangt Verdis „Macht des Schicksals", am 3. Septemvev JSÄt Amberflöte" zur Aufführung, am 4. Septencker ftkgen „Die Meistersinger von Nürnberg". Therese Saniekao nahm ein Bad ... Ctn: Wie mau in Amerika eine berühmte Bühnenkünstlerin uürd. ES gofthach, daß die amerikanische Presse plötzlich neben SsnsttttonsMeLmngsn über das Erdbeben in China und de« brrkffchen Admiralstreik gegen die Abrüstung zur See spattenkrnge Berichte über die 17jährige Choristin Theres« Daugelas 'brachte. Jetzt heißt ste Miß Joye« Harvley und ist ein hochberüh-mter, sehr verwöhnter Bühnenstar. Man muß die Geschichte ihres KünsÄerruhmes -berichten, Venn sie »st ern Kulturdokument. Nicht durch eine hervorragende schauspielerische Leistung, durch überragende tänzerische oder mimische Begabung, auch nicht durch ihre 'herrsche Stimme h<tt die kleine Choristin gewaltige Karriere gemacht, sondern — durch ein Bad in einer schönen, emaillierten Wann«, die mit Wein gefüllt war. (Der Fall erinnert an ein ähnliches Ereignis aus dem Leben einer Wiener Schauspielerin, die allerdings zu den ersten Künstlerinnen ihrer Zeit zählte, nicht durch ein Weinbad zu Ruhm gelangte und jetzt im tiefen Unglück lebt.) Der New Gatter Revuedirektor und Impresario Karl C a r r -o 11 veranstaLtete ist einem seiner Theater eine Abendunterhailtung für 500 geladene Gäste. Man war in vorgerückter Stunde aufgeräumt". Auf die hellerleuchtete Bühne wurde eine Bade« wanne gerollt, mit Rotwein gefüllt, und die blonde Therese, völlig entkleidet, stieg ins wohlige Bad. Alsbald beschäftigte sich der Telegraphendraht sehr eingehend mit diesem Bade- Jntevmezzo, der Veranstalter und die Persönlichkeiten, die -der erquicklichen Szene beiwohnten, fanden ihre Namen mit fetten Lettern im amerikanischen Blätterwald verzeichnet, die riesigen Bericht« wurden mit Theresens Konterfei und allerlei Details über die Vorgänge dieser Nacht ausgeschnrückt. So las man, daß die Herren und Damen der Gesellschaft, unter denen sich Schriftsteller von Rang 'befanden, den Inhalt der Badewanne minderten, indem sie ihre Trinkgläser mit dem Badewe'm der Therese Daugelas füllten und behaglich schlürften. Die Affäre hatte für den Veranstalter Karl Earroll im ebenso „trockenen" wie sittenstrengen Amerika ein sehr unangenehmes gerichKiches Nachspiel, für -die blonde Therese -hingegen nur die allervngenchmsten Folgen. Ws sie dem Wembade entstieg, war sie eine der bestbezahlten Künstlerinnen Amerikas. Die Agenten stürmen jetzt ihr kleines Palais und sie hat die Wahl, einen dreijährigen Filmkontrakt zu unterferttyen oder als Star ür der glänzendsten Broadway-Revue aufzntneten, beides -natürlich gegen märchenhafte Gagen. Aus de» Theater«. Theater in der Josefstadt. Bis Monatsende, allaberMch 8 Uhr, „Der schlafende Gatte". Rolandbühne. Ab Freitag Gastspiel Bert S4^* vi-ng, welcher eine neue Kunstgattung, „Die Wiener Revnette" gebende Potpourris), erstmalig zur Aufführung bringt. Deutsches Vollkstheater. Das Gastspiel des Berliner -Theaters mit Adalbert bringt Heute, Sonntag und Dienstag .Müller s", Samstag, Montag und Mittwoch ,Klübleute", Donnerstag Eröffnung der HerbsHpielzeit mit der Uraufführung des Schcm-fp'els „SD c -r Pfarrer von Mainz" von Wilhelm Schmidtbonu, Freitag, den 2. September, „Der Ga-rten Eden", Samstag „Der Hexer". Johann-Stra-nß-Thea-ter. Louise Kartousch und die anderen prominenten Mitwirkenden haben -ihr Gastspiel verlängert und treten täglich in den Aufführungen der RedueoperettL ,Die Ler-dy vom Lido" auf. Wiedereröffnung des Bürgercheaters. Die Direktion des Bürgertheaters ersucht uns unt folgende Mitteikuntz: Mitte September wird das Bürgertheater mit der Kotnödte „Antonia" von Melchior Lenghyel eröffnet. Ein Finanzronsortiunr stellt der bisherigen Direktion die Mittel zur Sanierung und Führung dieser Bühne zur Verfügung. Sichaljapin und Sowjetrußlaud. Nach denr Umsturz in Rußland war dem ehemaligen „Kammersänger" Schaljäpin die Würde eines Volkskünstlers der Republik verliehen Morden. Ms Schrljapin die Erlaubnis zu Gastspielreisen im Ausland erteilt worden war und er gegen Riesengagen in den europäischen Großstädten auftrat, wurde er wiederholt aufgefordert, 1ü Prozent semer Auslandsaagen an die rrffsifche Staatskasse «chuführen. Auch die Aufforderung mt Heimkehr ging an ihn, aber beides erfolglos. Der Künstler, der fich daheim feierlich zum Kommunismus bekannt hatte, lebt jetzt in feiner Billa Hei Paris und «reibt Aufwand. Der Rat der VolkSkommisfäre hat mm seu. Schaljaptn die Würde eines Bolks- Serichtrfaal. Ter SeUebte zwei« Schwester«. Fünf Kinder c«S dem Doppelverhältnis, MN die sich rüemand kümmert. Ein unglaubliches Sittenbild kam gestern vor Landesgerichtsrat Dr. Gabriel (Strafbezirksgericht Döbling) im Rahmen eines Mimentations Prozesses zur Sprache. Angeklagt waren die Schwestern Moisia und Elisabeth St. und als Vater Josef H. Zwischen den drei Genannten bestehen seit Jahren Beziehungen, denen im ganzen bereits fünf Kinder entsprossen sind, von denen jedoch nur noch drei leben/ Aloisia hat von dem gemeinsamen Vater zwei Kinder geboren, Elisabeth drei. Don den Angeklagten war Woifia nicht erschienen, sie -ist unbekannten Aufenthaltes. Die beiden übrigen Angeklagten machten aus dem kuriosen Sachverhalt nicht das mindeste Aufhlckens und schienen nicht zu begreifen, daß dieses absonderliche Dreieck auf Richter und Zuhörer höchst undelikat wirkte. Josef gab feine Vaterschaft in jedem einzelnen Falle mit voller Gemütsruhe zu, nur wegen eines nicht mehr in die Klage ernbezogeneu Kindes, hat H. die Vaterschaft bestritten und es läuft diesbezüglich ein Zivilprozeß. Die drei überleberwen Kinder der beiden Schwestern befinden sich schon sett Jahren in »der Pflege der Berufsvormundschast und weder die beiden Mädchen noch der gemeinsame Vater haben es je für nötig gefunden, sich auch nur zu erkurckigen, ick die Kinder überhaupt leben ürnd tvv sie sich befinden. Ebenso selbstverständlich wurde kein Groschen Unterhaltsbeitrag bezahlt. Gegen die nrchterschienene Akaifia wurde das Verfahren heute ausgeschieden. Richter (zu Elisabeth und H.): Mo ivie stellen Sie fich das eigentlich vor? Jedes Jahr ein Kind, und wenn das Mädchen aus der Gebärklinik draußen ist, dann existiert das Kind einfach nicht mehr für Euch beide. So etwas ist doch wirklich unerhört. — Die Angeklagte: Bitte, ich war 'nur bis Dezember im Dienst und habe auch nur 40 Schilling verdient. Damit kann ich doch nicht bezahlen. — Richter (strenge): Wissen Sie überhaupt, wo Ihre Mnder sind? — Elisabeth (gleichgültig): Nein, das weiß ich nicht. Ich habe sie seit der Geburt nicht wiedergeschen. — Der An geklagte erklärt zynisch: Ich kann nichts zahlen. 'Zeitweise bin ich ohne Posten mck zeitweise bin ich eingesperrt. Richter (empört): Ihr Verhalten ist niAerträchtig. Schämen Sie sich! Sie setzen gewissenlos Kinder in die Welt und verfahren dann gegen ihre Nachkommen ärger als die Wilden. Nehmen Sie sich an den Tieren ein Beispiel. Das Urteil für Elisabeth lautete auf einen Monat Arrest bedingt, für H. auf drei Monate unbedingten Arrest. Der staatsanwaltschaftliche Funktionär Dr. Höcht beruft wegen der bedingten Verurteilung und wegen, des zu geringen Strafausmaßes für beide Verurteilten. Auch die Verurteilten melden Berufung an. Schwarze Magie und Hypnose oder Tchwarumrerkn und Tauffendguldenkrant. Die Polizei erhielt ein anonymes Schreiben, in dem fie von dem unheimlichen Treiben des Josef Reifing er gewarnt wurde, der sich mit schwarzer Magie und Hypnose abgebe. In dem Brief hieß es unter anderem: „Diese Wirtschaft ist himmelschreiend. Er hat Sachen der sich, bei deren Anblick einem unheimlich wird. Giftige Pulver und KrLuter, Magische Bilder und Totenköpse." Zum Schluß wird die Polizei um Hilfe angerufen, ehe es zu spät sei. Die Polizei zog auf dieses sonderbare Schreiben hin über Reisinger Erkundigungen ein und erfuhr, daß der Mann, der ein Maurergehtlfe sei, tatsächlich das Leben eines Sonderlings sühne. Er sammelt in der Nacht Kräuter im Wald, besuche hypnotische und spiritistische Seancen und halte auch selbst solche mit seiner Lebensgefährtin ab. In seiner Wohnung befänden sich tatsächlich Totenköpfe, giftige Kräuter, ja sogar Mehl aus menschlichen Knochen. Auffallend ser an der Wand ein unheimliches Bild, das eine spiritistische Seance darstelle. Es wurde werter behauptet» er pflege Photographien starr anzusehen und dann zu behaupten, was die betreffende dargestellte Person im Augenblick treibe. Es wurde von der Polizei die fachärztliche Untersuchung des Reisinger veranlaßt, die ergab, daß Neisinger vom Wesen der Hypnose gar keine Vorstellung habe. An etwaige Fähigkeit seinerseits könnten höchstens naive, kritiklose Personen glauben. Die von chm gesammelten Kräuter seien harmlose, bittere Teesorten. Die Angelegenheit wäre für Reisinger toter* leicht harmlos verlaufen, ivenn er nickt so unvorsichtig gewesen wäre, seiner früheren Lebensgefährtin einen Brief zu schreiben, in dem er sie beschwört, seine polizeiliche AuSsage wortwörtlich Au wiederholen und das Gleich? auszusagen. Er wurde bezüglich der Knrp fn scherei freigesprochen, jedoch wegen Zen genv eein flu ssn n<- verurteilt. Politik im Straßenbahnwagen. Kurz nach den Wahle fuhr die 63jährige Pensionistin Franziska L. in einem 48-Wagen der Straßenbahn gegen die Stadt zu. Im Wagen faßen einige Männer, die durch den Artblick eitles Aufmarsches der Jugendlichen zu einer politischen Debatte angeregt wurden. Ein älterer Mann erzählte von einem unangerkehmen Erlebnis, das angeblich seiner Tochter bei der Beichte widerfahren sein soll. Es wurde dann auf die Regierung losgezogeu, worüber sich einige ältere Damen, die im Wagen saßen, darunter Frail L., aufhielten. Einige Damen stiegen demonstrativ aus. Die Männer begaben sich hierauf mtf die Plattform, so daß Frau L. mit dem Schaffner allein int Wagen blieb. Sie stellte ben Schaffner zur Rede, daß er derartige Ausfälle dulde, der Schaffner jedoch entgegnete ihr, ec könne niemandem verbieten, seine Meinung zu äußern. Frau L. erklärte hierauf, sie wolle ihn anzeigen. Sie stieg aus und notierte seine Nummer. Bei dieser Gelegenheit soll sie ihm jedoch „blöder Kerl" zugerufen haben, so daß der Schaffner den Wagen anhielt und die Dame wegen A m t s e h r e nbeleidigung anzeigte. Bei der Verhandlung vor dem Bezirksgericht Fünfhaus (LGN. Dr. Rock) sagte die Angeklagte: „Es ist nicht wahr,, daß ich den Schaffner beschimpft habe. Er hingegen hat sich an der provokanten politischen Debatte eifrig beteiligt. Ich . hörte ganz deutlich wie er sagte: „Wegen der tepperten, blöden Weiber sind wir noch nichtganz rot geworde n." Hierauf sagten die anderen Männer: „Die Weiber sehen sich zu Seipel in den Beichtstuhl und Xaffeu sich bott ihm einen Dr... vormachen." Alle änwesendett Damen haben sich anfgohalten und sind ausgestiegen. Eine hat dabei vor dem Schaffner ausgespuckt, weil ec sich geweigert hat, einzuschreiten. Wie ich dann im Wagen allein war, hat der Schaffner zu mir höhnisch gesagt: „Was, die rote Farbe in Wien tut Ihnen halt weh?" Als ich hierauf erklärte^ ich wolle die Anzeige machen, fragte er mich, ob ich mir seine Nummer notieren wolle und hielt mir den Bleistift hin." — Richter: Und Beleidigung haben Sie wirklich keine gesagt?" — An ge 11.: Es ist möglich, daß ich ihm zugerufen habe: „Sie können mich gern haben." Zur Einvernahme einer in Sieghartskirchen wohnenden Zengrn, wurde die Verhandlung vertagt. OCXXXXXXXXXXXXXXXXX)POgXXXXXXXXXOOOOOOOOOQOOOgXXXXXXXXXXXXX)OOCOOOOOOOOCCCOraxXX)e TOIKSWlRTSCHArT I SSSSäSSSSSSSSSSSSSSSMSSSSMSSMSSISMSSMMHMSSSSHnMiinMlSSaS Industrielle Absatzabkommen. Die österreichischen und tschechoslvwakischrn 'Papier fab riksunt ernehmungen verhandeln, wie bereits berichtet wurde, 'über Kn "Abkommen bezüglich des Papierabsatzes in Ungarn und in den Balkanstaaten. Me Tribut erfährt, handelt es sich dabei hauptsächlich darum, daß die tschechoslowakischen Papierfabriken .ihre Konkurrenz gegenüber den 'österreichischen Unternehmungen .auf dem östervelchischen 'Absatzgebiet aüfheben; dafür sollen die österreichischen Fabriken ihre'Absatzgebiete in Ungarn und den'Balkanstaaten'den tschechoslowarischen Unternehmungen überlassen. Das Absatzschutz'abkvinrnen zwischen der österreichischen, tschechoslowakischen, politischen und ungarischen Eisenindustrie läuft am'ZI. Dezernber d. I. ab. Me tvir erfahren, sollen die Verhandlungen über die Verlängerung dieses Abkommens, welche zuletzt in Berlin 'ergebnislos abgebrochen wurden, demnächst wieder ausgenommen werden. 'Bisher bestehen starke Gegensätze über die Austeilung des Balkanmarktes. lichen Petroleums und mit der D^öglichkeit einer baldigen Preisrückganges des Paraffins. Starke Steigernng des rnMÄen Roten- «mlauser. Der wankende Unterbau des Tscherwonrtz. Wie aus Moskau gemeldet wird, hat der Umlauf an T?chevwonetz-Noten in ber ersten Hälfte August um 31 Millionen Rubel zugenommen und beträgt heute 959.6 Millionen Rubel. Diese bedeutende Erhöhung hat allem Anschein nach ihren Grund in der beginnenden Erntesinanzierung; darüber hinaus leM sie jedoch die Auifmevlisantlkelt aus die Entwicklung der russischen Valuta übechaupt. Es ist noch erinnerlich, daß der Noienumlauf in der zweiten Hälfte 1935 von zivka 600 auf etwa 785 Millionen Rubel gestiegen war, was der Bericht der Staatsbank aus übermäßige K r e d i t a n s p r,ü ch e der Wirtschaft zurückfi'chrt. Es erfolgte eine scharfe Kredit ein- Sine Petrokenmkonserenz in London. London, 26. August. Anr Dienstag fand hier eine wichtige Zusammenkunft der Chefs der petrolenmerrzeugenden Firmen statt, unter anderem der DutchShell Cy, der StandardOil Company und amerikanischer Uüternehmungen. Die Tagung befaßte sich, wie «Daily Mail" berichtet, mtt.dex nettesten Sntwickkmg der E rz e u gn-n.g \ e Post nach Polen besürdern Sir am sw-ersten und schnellstetr als Luftpost. Ein Brief kostet 60 Groschen. Die Luftpost kann bei allen Postämtern und am Abflugtage bis 7.20 früh beim Hauptpvstamte aufgegeven werden. Bisher 305.000 Briefe befördert. G;cc!n:niD!ainDöia!Gö'Dc!G-cm

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