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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-25 · Heft 3048 (25.8.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3048 (25.8.1927)
Date
1927-08-25
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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-Seite 6 Men, Donnerstag Wiener Mvrgen-ettnng M. Mrgnst 1987 Nr. 3048 VOIKSWIRTSCHAiT Ae SinsfußermSßisung der Lesterreichischen Rationaibank. I» Askontsatz ad oettte 51 Prazeat. In der gestern unter dem Vorsitze des Präsidenten r. Reis ch abgehaltenen Sitzung des Generalrates der Oester reichischen Nationalbank lvurde beschlossen, den Zinsfuß für den Eskompte von Wechseln, Warrants unid Effekten mrtWirksainkeit vom 26. A u g u st auf 6l/2 Progent zu ermäßigen; dementsprechend wird auch der Darlehenszinssatz um ein balbes Prozent verringert. Nach den Ereignissen '?es 16. und 16. Juli war eine einigekmatzen lemönstrative Erhöhung «des Bankzinsfußes von 6 auf 7 Prozent erfolgt. Wir haben damals darauf hrngewiescn, t. .j eine solche Erhöhung auf die Dauer unhaltbar ist; die befürchtete 'nruhe im Wirtschaftsleben ist nicht eingetreten und die -'rübergehende Anspannung bei der Nationalbank rasch gewichen. Der private Gelds a tz, der zur Zeit der Juli-Unruhen 5% Prozent betrug, ist auf 4% Prozent heruntevgedrückt worden, um so mehr, als von: Ausland, besonders seit der amerikanischen Diskontsatzermätzigung, größere kurzfristige Dollarkredite angeboten werden. Bei der Nationälbank selbst überschreitet gegenwärtig das Wechselportefeuille den Stand, den' es vor den Unruhen hatte, nur mehr garrz unwesentlich und erreicht gegenwärtig nach Ablauf der dritten Augustwoche nicht ganz 100 M i llionen Schilling. Der B a r s ch a tz der Nationalbank und ihre sichtbaren Devisenbestände nähern sich dem höchsten Stand von Ende Dezember 1026. Es wäre oihneweiters möglich gewesen, den Zinssatz wieder auf 6 Prozent zu bringen, wie er vor den Juli-Unruhen stand. Daß die Nationalbank eine Ermäßigung nur um ein halbes Pro- ' zent vorgenommen hat, scheint im Hinblick auf die bei Beginn der Herbstkampagne stets zu gewärtigende größere Inanspruchnahme des Institutes durch die L a n dwirtschaft und die mit ihr in Verbindung sichenden Jndikstrien erfolgt zu sein. Die Nationalbank motiviert die Herabsetzung um ein halbes Prozent mit der Erwägung, „daß die industrielle, gewerbliche und landwirtschaftliche Produktion nach der eingetretenen Beruhigung nicht länger als unbedingt nötig durch den in den außergewöhnlichen Ereignissen des Monates Juli begründeten höheren Banksatz belastet werden soll". Dann besagt der Bericht: „Angesichts der recht beachtenswerten Verminderung des Eskontportefeuilles und im Hinblick auf die Devisenzufilusse der letzten Zeit darf erwartet werden, daß der ös^prozentige Satz, welcher der allgemeinen Wirtschaftslage angemeffen ist, auch nach Beginn der zu gewärtigenden saisongemäßen Steigerung der Ansprüche im Herbst noch aufrecht zu erhalten sein wird, soferne die Bcmkleitung nicht etwa durch die Entwicklung der Berhältniffe auf den maßgebenden ausländischen Geldmärkten zu rascheren Entschlüffen genötigt werden sollte." Der letzte Satz dieses Mvtivenberichtes läßt im unklaren, ob der gegenwärtige Zinsfuß gehalten werden soll oder nicht. Die Entwicklung der Dinge auf den Geldmärkten läßt eher günstige Schlüsse ziehen. Die österreichische Wirtschaft, deren Bedürfniffe doch immerhin auch berücksichtigt werden sollten, benötigt gerade jetzt, um die günstige Konjunktur, die sich wie ein Lichtschimmer gezeigt hat, auszunützen, billiges Geld, und darauf müßte eine österreichische Bankpolitik Rücksicht nehmen. Eine Msenrnsolvevz in der Ssterreichische« Metallinvustrie. . . Zusammenbruch der Gebrüder BrÜmrer A. G. Uobor Mtvay der Oe ste r'rei chisehe n Nati onabbank wurde gestern Wer die Gebrüder D rü nn e r A.--G. das Konkursverfahren eröffnet. Diese Firma ist aus dem Deleuchtungsimb Heizapparatenunternehmen Gebrüder Brünner, Gesellschaft m. b. H., beziehrmgsweise Brünner u. Co., Ges. m. b. H. hervorgegangen, die lütter Patronanz der Lombard- und Escomptebank und der Neuen Wiener Bankgesellschaft in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. Die beiden patronifte-vm'den Bcmken brachen rasch nacheinander zusammen und die Oesterreichische National bank erwarb die bei ihnen erliegenden Wechsel der Gebrüder Brünner A. G. in der Höhe von zirka 860.000 Schilling. In der Folge gewahrte sie der Gesellschaft einen weiteren Mtzeptkvedit von zirka 600.000 Schilling. Die Aktiengesellschaft hat jedoch in den letzten zwei Geschäftsjahren Verlustbilanzelt gehabt (1926 einen Verlust von zirka 920.000 Schilling, 1926 einen solchen von etwa 680.000 Schilling), lvurde von ihren Gläubigern in der letzten Zeit stark bedrängt und ist schließlich jetzt von ihrem Hauptgläubiger, der Oesterreichvschen Nattonalbank, deren Forderungen zirka 1.4 Millionen Schilling betragen, zur Deklavrerung ihrer Insolvenz gezwungen worden. Die Passiven betragen zirka 4,7 Millionen Schilling. Aus Kreisen der Nationalbank verlautet, daß die Aktiven mit höchstens 1,2 Millio-nan Schilling M bewerten seren. Das Unternehmen, dessen Erzeugnisse guten Ruf haben und in der letzten Zeit viel nach Rußland gingen, hat zurzeit größere Aufträge, darunter auch viele von der Gemeinde Wien. Der Betrieb wird bis auf weiteres fortgeführt. Wie verlautet, wäre eine F i n an z.g r up p-e bereit, den Betrieb zu übernehmen. M geheimnisvoller GoldKufer in London i Gegen dile Bank von England. Wie der Cityberichterstatter der „Tim e-s" beklagt, hat bei der Vermarktung des allwöchentlich in London eintreffenden südafrikanischen Goldes, dieses Rohstoffes, von dessem Besitz die Währungsgefundheit aller Länder, die Entwicklung der Banksätze und in der Auswirkung noch andere wirtschaftliche Erscheinungen abhangen, diesmal die Bank von England wieder den Kürzeren gezogen. Nachdem sie zehn Wochen hindurch gar nichts von dem Gold erlangen konnte, hat sie in den letzten 14 Tagen etwa 600.000 Pfund sich sichern können. Das ist wenig im Vergleich zu der gleichen Zeitspanne des Vorjahres, wo sie nahezu für 7 Millionen Pfund Sterling Gold in ununterbrochenem Flusie sich anzueignen vermochte. Die Bank von England hat im Herbst große Saisonbedüvfnisse an Gold, und ihre Hoffnungen, die vor 14 Ta¬ (4. Fortsetzung.) DW vcrsÄwMM Land. %n Lee eoMcnsfebi, Es kam eine wunderliche, bewegte und zugleich schöne Zeit, jener Lebensabschnitt, in welchem ihre Mtamorphose sich Vollzog. Wohl blieben .ihre äußeren Verhältnisse die gleichen, aber wie anders gestalteten sich ihre Denkweise und -chr Seelenleben, wie anders erschien ihr die Welt in der Widerspiegelung ihres verwiandelten Wesens! Das Bewußtsein des Zieles, das vor ihr lag, und dem fie Mit allen Kriaften zustrebte, änderte ihr Wesen Vom Grunde. Sie ging in einer Stimmung des Erwartens und der Spannung umher, als stünde ein Fest nahe bevor. Es war nicht weiter verwunderlich, daß als Reaktion auf die beinahe tödlich verlaufene Krise ein Zustand folgte, der sich in stetig wachsendem Lebensdrang und zuweilen in Ueberschwvng äußere. Noch blieb ihre Tatkraft auf das Seelische, gewissermaßen auf den inneren Aufbau, beschränkt. €*e hatte die Zeichnung, die den Umschwung herbeigeftihrt, erstanden, imd cs gehörte jetzt gewissermaßen zu chren täglichen Obliegenheiten, wenn sie zur Ruhe kam, big Bild hervorzuhvlen und mit imnrer gleicher Spannung und Freude zu betrachten. Wunsch und Sehnsucht befruchteten chre Phantasie und frischten die längst verblaßten Zugmder-rnnerungen ans. Me ein versiurkenes und tvieder austauchendes Land «standen die Jahre der Kindheit vor ihrem geistigen Auge. Sk sah die niedere Stube, in der sie mit den Eltern gekbt hatte, sah den Vater am Tisch: si^er und mit Andacht rchd Hingabe „Thora lernen", indes drmß?n die Winter-! nacht ditnkel und geheimnis>o's dt; b:u Fenstern stand. I „Ein Kapüel Mischna ist tiefer, reicher, herrlicher,- Äs alle neuzeitlicheu Bücher zrffammengeno-mme^ Pflegte er nicht so zu sagen? ‘ ' t Sie hörte ihn von den .Schicksalen des schwerst geprüften Volkes erzählen, von der urwerfiegbaron, ewigen Kraft Und dem Büvußtsein seiner.Sendung, die chm innewohnen. Sie sich' sein Antlitz leise erglühen, wenn er vvu> der Zeit sprach, bfa alle über die Erde verstreuten Brüder des Alten Bundes aus dem.Gallith nach Erez ^ftael zurückkehren würden. - ' Auch in die Zukunft vntfiihrten sie die von froher Unrast geehrten Gedanken. Me eilten.der Zeit, die noch durchmessen werden mußte, voraus und zauberten ihr das Land der Verheißung ‘ vor. Es war allerdings ein eigenes Land; ohne 'jeglichen Begriff von den tatsächlichen Verhält- 1 nissen, nur von der seit.Jahrhunderten überlieferten dunklen! Sehnsucht bewegt, hatte 'sie die Vorstellung von etwas sehr Hellem, sehr Weitem, von wmrderbarem Gesang Erfülltem^ in dessen Mitte, als einziger realer Teil, jener Ausschnitt' aus Jerusalem sich ausbaute, den hie Radierung darstellte. Welch ein Leben würde siehvrt führen! Ruhe, Wunsch» losigkeit, das Glücke eines einsamen und reinen Daseins! Und das 'Grab der Ettern Mrde mcht mehr ohne Pflege und ohne 'Gebet sein. So arbeitete sich ihre Seele aus Düsterkeit und Glend ernpor. Täglich wuchs ihre Zuversicht. Täglich sah sie llarer. " Sie wurde heiter und freundlich,' zugleich mit den seelischen gediehen auch ihre körperlichen Kräfte, dergestalt, daß sie zusehends aufblühte undauch in ihrem AeUßeren eine völlig andere wurde. > Auch in anderer Hinsicht begann >die Wandlung sich auszuwirken. Sie wußte, daß das,Gell» der wichtigste Faktor war, ohne den ihr Traum sich nie ,würde verwirklichen können. Da ftito sie zu sparen «an. Alle verborgen schlummernden Talente und praktischen Fähigkeiten wurden wach und in dm Dienst des einzigen Zieles gestellt. gen begonnenen Käufe fortznsetzen, waren groß. Die diesmalige Summe betrug eineMillionPfundGold, auf die der Londoner Finanz- und Diskontmarkt förmlich lauerte. Ein geheimnisvoller Käufer hat fast den gesamten Goldbetrag an sich gezogen, und die Bank von England hat das Nachsehen. Die DiSkontverhältnisse und die S t e r l i n g n o t i e« rung werden dadurch irm so mehr nachteilig beeinflußt werden, als die nächsten Wochen nur gmiz geringe Goldsendungen aus Südafrika bringen. Ein Teil des Goldes fließt direkt von Südafrika nach Argentinien, das ansehnliche Handclsguthaben hat. Wer der geheimnisvolle Käufer ist, kann selbst von Praktikern des Marktes nicht sestgestellt werden. Neuerlicher Rückgang des Schilling- In Zürich senkte sich gestern der Schilling um 2.5 PuMe auf 73.03, nachmerkenswerter, als der Dollar etwas befestigt war. In den übrigen Devisen ergaben sich keine nennenswerten Veränderungen. D«e österreichischen Betriebe der JnmUd-Glasfabrrfen. Me aus Prag berichtet wird, soll die Nostrifizierung der österreichischen Beliebe der Jnwald-Glasf-abriken A. G-. bereits in der allernächsten Zeit genehmigt.werden. Daher wird die Errichtung einer selbständigen österreichischen Aktiengesellschaft ans den Floridsdorser und Mooöbrunrckr Glasfabriken in Kürze erfolgen können. Zusammenschluß der österreichischen Waggon- und LolromotiMbrrken? Wie wir erfahren, laufen gegenwärtig zwischen den österreichischen Waggonfabriken Verhandlungen zur Erzielung einer engeren Zusammenarbeit. Aehnliche Verhandlungen werden auch zwischen den LokomotivfabrikSunterneh'milngen Oesterreichs angestrebt und diese ZusammenschlußbestrcAmgen sollen im Herbst in möglichst raschem Tempo zu Ende geführt werden. Der Ausbau der EanSirufferkrä/'te, für den von der stetrischen Landesregierung die Konzession an die Kreditanstalt für Berkehrsnlittel in Berlin erixilt wurde, scheint in den allsrersten Stadien auf Schirierigkeiten zu stoßen, da die Steirische Wasserkraft A. G. (Stieweag), welche eine ältere Konzession hat, sich auf die darin enthaltenen Bindimgen der Landesregienmg beruft. Die legung dieser Bindungen bildet den Gegenstand von Erörterungen, die noch nicht beendet sind. Italien auf der Wiener Herbstmesse. An der italienischen Ausstellung, die zur Wiener Herbstmesse mit Unterstützung der italienischen Regierung vom „Nationalinstitut für Exportförderung in Rom" in der Rotunde (Westgalerie) veranstaltet wird, nehmen 40 Firmen aus allen Teilen Italiens teil. Die ausstellenden Firmen, durchwegs die ersten ihrer Branche, bringen Spezinlartikel italienischer Provenienz, zum Dell in Oesterreich noch nicht eingeführte Marken. Von offiziellen Körperschasten stellt das Zentralinstitut für Statistik des König- Deiches Italien und das italienische Reiseverkehrsamt aus. Auch °d« großen Schiffahrtsgesellschaften und eine bedeutend Ueb-erstekabelg-esellschaft find angemeldet. Der Ataisterminhandel in Budapests Ter Budapester Börsenrat hat in seiner gestrigen Sitzung beschlossen, vom 1. September ab das Termingeschäft in Mais wieder M eröffnen. Die Schlußeinheit beträgt 500 Meterzentner. Den Gegenstand der Notierung bildet Mais ohne. Bezeichnung der Herkunft. Me Samstag-Börse. In der gestern abgehaltenen Plenarsitzung der Wiener Blörsekammrer wurde beschlossen, ab 3. September l. I. an Samstagen die Börsev>ersammlunaen der Effektensellion wieder aufzunehmen, jedoch mit Rücksicht auf dm derzeit schwächeren Geschäftsgang bis auf weiteres bloß in der Zeit von 11 bis 12 Uhr vonnittags. Verband der Mischen 5baufleute und GMervetreibenben rn Wien. Heute Donnerstag, 8 Uhr abends, Plsenarpersasmwlung in der Kaufmannshalle des Wiener Bürgercafes, 2. Bez., Praterstraße 11, welche insbesondere den brennenden Fragen des jüdischen Kleingewerbes gewidmet ist. Das Resemt hält Rechtsanwalt Dir. Lrrdwig Ehrlich. Dw Ernte in Polen Das Warschauer statisttsche Zentner, Hafer 32.6 Millionen Zentnier. Die Berech- Sre beschränkte ihre körperlichen Bedürfnisse, die Ausgaben für Kleider und sonstige (Gegenstände, auf das Allevnotwendigste; es war schon Lächerlich, wie wenig sie aß, wie strenge sie sich deir Älkergeringsten Genuß versagte. Tenrvoch^ blühte sie mrd war fgeftmd und bei Kräften wie nie Emen wklckkichen Gewinn hatte die sWesensändermtg ihr schon nmh kurzer Zeit gebracht: ihr Kind. Ans den Schotten -ihrer Nmgepflügten Seele brach ldie Lang eingedämmte natürkche Empfindung mächtig hervor,!riß sie mit. «Scham und Reue ob ihrer früheren Gleichgültigkeit erfaßten sie. Ms wollte sie alles «nachholen, was sie bisher denr schuldlosen Kinde ttorenthalten, bekundete sie jetzt ihr Miuttergefühl durch ein Uebevmaß an Mrsorge und Zärtlichkeit. IDer Junge Milte ettoa jAnf Jahre und befand sich in Suczawa bei einer alten braven Frau in Pflege. Sie reiste allmonatlich hin, freute sich, daß lder Knabe gedieh und schmiedete mit der Wegemutter, der sie sichanvertrailte, allerhand kühne Zukunstspläne, tvie sie lin Palästina leben und den Jungen zu einem «braven Mnschen intd Mten ZÄden erziehen wolle. Begreiflichere näßen hat^ sie auch Stunden und Dag« der -Müdigkeit und des SMständes. Da schien es, als wollte . das alte Elend sie wieder erfassen. Zweifel und Zaghaftigkeit meldeten sich, Schatte« der Vergangenheit krochen schleichend Heran und mudrohten sie wie lauerrrde Tiere. Besonders ihr Erwerb gab ihr zu schaffen und rief schwere Bedenken vr ihr wach, ob sie, gerade s i e, thö Leben einer solchen Zukunft widmen dürfe. Den Gedanken, sich irgendeinen anderen Erwerb zu suchen, verwarf sie alt lächerlich und undurchführbar. Für diese Dinge hatte sie den richtigen Blick. Die Vorurteile, die sie von der übrigen Gesellschaft schieden, tvaren nicht zu übettoinden (Fortsetzung folgt.)

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