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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-23 · Heft 3046 (23.8.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3046 (23.8.1927)
Date
1927-08-23
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien. Dienstag Wiener Morgenzettnng 20. August 1227 Nr. 8040 folge g e s ck ü f t l i ch e r V e r l u st e an die Nachsicht seiner Gläubiger appellieren und seinen Betrieb reduzieren mußte, daß er sich jedoch wieder l an g s a m rangiert habe. Der Kläger, der in dieser Auskunft nicht nur eine schwere Schädigung seiner Existenz, sondern auch eine empfindliche Verletzung seiner Ehre erblickte, wußte anfangs nicht, wen er für diese, seiner Ansicht nach den Tatsachen nicht entsprechende Auskunft zur Verantwortung ziehen sollte. Er erhielt von der Polizei die Auskunft, daß der genannte Verband seinen Sitz in Graz habe. In Wien werde der Verband von seiner Angestellten Anna L a n z a geleitet und vertreten. Der Kläger brachte nun durch seinen Rechtsanwalt Doktor .CSte aner gegen Anna L a n z a und unbekannte Täter die Ehrenbeleidig ungsklage ein. In der gestern stattgchabten Verhandlung erklärte die Beschuldigte, daß sie für die inkviminierte Auskunft nach keiner Richtung hin verantwortlich sei, die Auskunft sei mrf Grund der Angaben des Rechercheurs Anton D a n k o verfaßt und von dem Beamten Franz Mouziska als streng vertraulich weiter expediert worden. Der Klagevertreter dehnte die Anklage auf Anton Danko und Franz Mouziska aus. Der Richter sprach nach durchgeführtem Beweisverfahren sämtliche Angeklagte frei, weil er der Anschauung war, daß die inkriminierte, möglicherweise für den Kläger nachteilige Auskunft o bjektiv nicht den Tatbestand einer Ehrenbeleidigung beinhalte. Es soi keineswegs unehrenhaft, wenn ein Kaufmann, der vom Unglück verfolgt wurde und im Geschäfte Verluste gehabt habe, rechtzeitig an die Nachsicht seiner Gläubiger appelliere und seinen Geschäftsbetrieb einschräuke. Ein derartiges Vorgehen eines Kaufmannes spreche geradezu für seine Gewissenhaftigkeit. Der erste Schwurgerichtsprozetz nach den Ferien. Nach mehreren Wochen Pause hat das Schwurgericht seine Tätigkeit gestern wieder ausgenommen. Vor den Geschworenen des Landesger'lchtes 2 war der 18jährige Franz Tatzber tvegen Verbrechens des Totschlages angetlagt, weil er am 31. Februar den Bäckermeisterssohn Gustav Erling er durch einen Schlag mit einem Holzprügel über den Kopf derart schwer verletzte, >daß Erlinger nach zehn Tagen starb. Der ÄngeAagte bestritt, den Schlag in der Absicht geführt zu haben, um Gvdinner ernstlich zu verletzen. Die Geschworenen beantworteten die Hauptfrage auf das Verbrechen des Totschlages mit 13 Stimmen Nein, die Eventualfrage auf fahrlässige Tötung mit 10 Stimmen Ja'nnd 2 Stimmen Nein, die Znsatzfrage auf. Sinnesverwürung zur Zeit der Dal wurde einstimmig verneint. Einer Bitte der Geschworenen Rechnung traget. vevurteilbe der Gerichtshof rmter Anwendung äußerste Milde Franz Tatzber bedingt mit einer dreijährigen Bewährungsfrist zu vier M o n air n strengen A r re st s. Hofrat Panek — der note Chef der Staatsanwaltschaft. Der neuernannte Chef der Staatsauwaltschaft beim Straf- 'landeSgericht 1, Hofrat Dr. Richard Panek, hat gestern seine Tätigkeit in feinem neuen .Wirkungskreis ausgenommen. Hofrat Panek war bishtzL-Chef der Staatsanwaltschaft des Landesgerichtes 2 und bekleidet letzt den Posten des zur Generslprokuratur .versetzten Ersten Staatsanwaltes Hoftat Doktor Im mend Sr-se^r. sasaosasssavsvsssvasssvsvssasavsssv««' eaaeeeefioeeaaooeoaeoflooeoaaooooooeeeQeesei VOIKSW1RTSCHAFT j 3BEES555S555S552SE55E555555M555555555Z5£552555£S5555553fel Lesterreichische Anleihe und Bankzinsfuß. Re Fräse der Seckung. —Zer Mieterschutz. — Bor der Herabsetzung der Baukrale. Die neue Ausländsanleihe, welche Oesterreich benötigt, wird nunmehr sozusagen offiziös diskutiert. Der Regierung nahestehende Blätter beschäftigen sich mit den Voraussetzungen. einer neuen Anleihe für Oesterreich Zu Äesen gchören die Znrückstelümg der Genera lpfandrechte, die sich aus dem Friedensvertrage ergeben .(dies ist bekanntlich auch vor dem Zustandekommen -der Völkerbundanleihe geschehen), sowie die Beistellnng neuer Sicherungen für den Zinisendienst der Völkerbundanleihe mrd der neuen Anleihe. Es wird darauf hingewiesen, daß eine neue österreichische Anleihe ohneweiters Deckung hätte, da die Einnahmen aus dem Tabakmonopol und dem Zöllen, welche zur Deckung des Zinsendienftes der Völkerbundanleihe dienen, so hoch sind, daß daraus die Zinsen für drei Völkerbundanleihen gedeckt werden könnten. Da die neue Anleihe, welche Oesterreich sucht, sich auf höchstens 80 bis 100 Millionen Dollar belaufen würde, so ist sie geringer als die erste Bölkerbundanleihe, welche bekanntlich 126 Millionen Dollar betragen hat. Dem Argument der offiziösen österreichischen Anleihepropaganda ist allerdings entgegen zu halten, daß der Ertrag aus dem Tabakmonopöl und den Zöllen nur scheinbar ausschließlich der Deckung der Völkerbundanleihe dient, in Wirklichkeit einen integrierenden Bestandteil des Budgetgleichgewichtes bildet. Mit Recht sagt zu dem neuen Anleiheproblem der stets gut informierte Wiener FinanKrief der «Prager Presse": „Eine neue österveichifche Ausländsanleihe setzt dile Lösung politischer und finanzieller Probleme voraus, die Oesterreich nur im Einvernehmen mit dm Mächten vornehmen könnte;. .. Und so wie in dem Genfer Verpflichtungm für die Verwirklich mrg eines beftimmten Finanzprogvammes übernommen worden mußten» fo würde auch jetzt ein nmer Fkmnzpüm chufgesstellt werden müssen... Es heißt, daß in diesem Finanz-' plan der Aufwertung der Mieten eine gewichtige Rolle oingeräumt werden wirrde, damit das brhchliewenbe Häuserkapital Oesterreichs rnob-rlisiert und als taugliches Subjekt für eine Genedalhypothek zugunsten der neuen Anleihe verwendet werden kann..." Man geht nicht fohl, wenn man die ziemlich bestimmt auftretenden Gerüchte von einer Reise des österreichischen Bundeskanzlers zur Sep-tembertagung des Völkerbundes mit der Anleihefrage und der Schaffung ihrer Voraussetzungen in Verbindung bringt. An sich sind die finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnisse Oesterreichs gegenwärtig in einem recht günstigen Stadium der Entwicklung, das der Erlangung einer Anleihe nicht schlechte Perspektiven eröffnen könnte. Man kann von einer Besserung der Konjunktur in Oesterreich sprechen. Damit hängt es auch zusammen, daß die wochenlange Anspannung bei der Oesterreichischen Nätionalbank nunmehr überwunden zu sein scheint, wie der hier schon besprochene Medio-Ausweis des Noteninstitutes zeigt. Wie wir erfahren, wird der Erleichterung auf dem Geldmarkt, die im Grunde durch die Herabsetzung der N e w D o r k e r Na nck vat-e von. 4 amf 3% Prozent horboigeführt wurde, bereits in allernächster Zeit eine Herabsetzung des Zinsfußes der Oesterreichischen Nationalbank folgen. Wie bekannt, wurde unter der Einwirkung der Juli-Unruhen der Bankzinsfuß von 6 auf 7 Prozent erhöht. Nun soll die Herabsetzung um ein halbes Prozent erfolgen; daß der frühere Zustand nicht völlig wieder hergestellt wird, wird damit begründet, daß in der beginnenden Her bst zeit stets größere Anforderungen an die Nationalbank gestellt werden, sowohl durch die Erntefinanzierung, als auch durch den Geldbedarf der Brau- und Zuckerindustrie; doch sei in einem späteren Zeitpunkt, bei gleichbleibenden Verhältnissen, mit einer weiteren Herabsetzung des Ban^insfußes auf sechs Prozent zu rechnen. Damit würde bewiesen sein, daß die österreichische Wirffchaft in ffwer jetzt ziemlich günstig verlaufenden Entwicklung durch die Juli-Unruhen nicht nachhaltig gestört wurde. 8m Kshlenksnflikt zwischen Polen «ch der Tschechoslowakei. Alls Mährisch-Ostrau wird uns gemeWek Zwischen der Tschechoslowakei und Polen ist ein Konflikt über das Kohlen-Kontinent ausgebrochen, der, wenn die VermMlun-gsverchandlungen zu keiner Einigung führen^ handelspolitische Weiterungen zur Folge haben kann. Für das polnische Kohlen-Kontingent, das 60.000 Tonnen monatlich -betragt, wurden in der Tschechoslowakei Eins uhrscheine eingüftchrt. Polen -beruft sich nun daraus, daß der t schechoftowaffsch-polnische Handelsvertrag für das Kohlen-Kontingent freien Vermehr vovsieht, weshalb dies eine Verletzung des Vertrages bedeute. Die polnischen Kohleng-vubenbesttzer Haben beschlossen, gegen Einfuhrscheine keine weitere Liderungen cchzufertigen, weil sie durch diese Lieseriungsn auch materiell geschädigt erscheinen. Ueber Ertstlchen bet polnischen Kohlemndustrie Hat die polnische Regierung eine schriftliche Demarche in Prag unternommen. Die Antwort ist noch nicht erfolgt. Inzwischen sollM die polnischen KoGonuntevn^hmungen auch beschlossen Haben, die Koksein fuhr ans dom Ost'rauer Revier einznsteklen. Dietse Meldung ist jedoch noch nicht bestätigt. 8iu Mommm zwischen 8. S.^arben nutz dem Aeittuftr Der bekannte ^internationale Bleitrust National Lead Company, welcher in der letzten Zeit die Mienmehrheit verschiedener Titan enwerke in Norwegen und Frankreich erworben hat, soll, wie aus New g) o x t gemeldet wird, vor kurzem mit der I. G.-F a r b e n i n d ustrie ein Abkommen über die Herstellung von Titanium-Pigmenten aus norwegischem Erz für die mitteleuropäischen Länder abgeschlossen habm, auf Grund dessen der Bleitrust eine größere Fabriksanlage in Deutschland errichten soll. Nach den erwähnten Meldungen soll auch über die Gewinnvertsülrmg eine Regelung erfolgt sein. $ Oesterrekchisch-deutsche JrümsMrverhandlnngen. In Wien und Berlin haben in den letzten Tagen Besprechungen Machen Vertretern der deutschen und der österreichischen Industrie stattgefunden, welche bezwecken, in verschiedenen Industriezweigen durch VreiSkonventionen sorvie durch die Fixierung von Absatzgebieten gegenseitiger Konkerrciizwrung vorzuveugen. Die Berlpnchlungen haben bereits zu einer Vereinbarung über die Msatzmärkte in der chemischen Industrie beider Länder geführt. Verhandlungen in der Textil- und in der Schanrotteindustrie laufen noch. Wiedereinführung der Sam^tagbörfc, Die Wiener Samstagbörse, welche in den Monaten Juli und August konform mit den übrigen mitteleuropäischen Börsen entsiel, wird, wie widerfahren, vom fl. September ab wieder abgehalten werden. Auch in Prag und Berlin soll zum gleichen Zeitpunkt die Borsenversammlung an Samstagen wieder aufgenonrmen werden. MDre neuen Usancen der Wiener Produktenbörse, Ten am Verkehr in landwirtschaftlichen Erzeugnissen und deren Fabrikaten interessierten Geschäftskreisen wird in Erinnerung gebracht, daß aus sämtliche, ab 1. August d. I. abgeschlossenen Geschäfte, die neuen wesentlich geänderten und ergänzten Usancen der Börse für landwirtschaftliche Produkte in Wien Anwendung finden, sofern die Geschäfte mit allgemeiner Berufung auf diese Usancen oder an der Börse selbst abgeschlossen worden sind. Die neuen Börsenusancen sind im- Generalsekretariat (Wien, 2. Bez.» Taborstraße 10) erhältlich. Verband der Mischen Kausteute und GewervetreikerOen. Heute Dienstag Versammlung der Wirtschafts-, .ilcedit- und Pressesektion im Klublokal des Wiener Bürgercafe, 2. Bez., Pratersttatze 11. Dre Teisschuldverschreibnngen der Gemeinde Wten. D»°r Gerneinderat hat in der Sitzung vom 31. März 1927 beschlossen, den Inhabern von Teils,chuldverschveib urigen der Gemeinde »Wien, die ihre Obligationen vor dem 1. November 1918 (für die Inhaber der Lebensmittelanleihe vom Jahre 1918 gilt als Stichtag der 16. Dezember 1918) erworben -haben, österreichische Bundesbürger sind, im Bundesgebiet ihren Wohnsitz haben und ein Maximaleinkommen von 3600 Schilling pro Jahr Nachweisen können, einen Zuschuß zu den Zinsen zu gewähren. Der Anmeldetermin für diese Aktion stblieht unnviderrusticb, am 31. August 1927. Für die Anmeldung kommen nur Teilschuldverschreibungen der Gemeinde Wien in Betracht. Tschschoffow-akisch-polnische ASsahkonventiorl der Emailsavriten. Aus W a r s ch a u wird gemeldet: Die Vertreter des Verbandes der polnischen Hütten- und Enrailwerke sowie der tschechoslowakischen Fabriken für Küchengeräte aus emailiertem Gußeisen hielten am 12. d. M. eine Besprechung ab, uur Maßnahmen zur Regelung des Handels in diesen Geräten aus den Balkannmrkten sowie in Lettlmid, Litauen und Finnland zu besprechen. Die Konkurrenz war besonders auf dem rumänischen Markte M einer ständigen Preisunterbietung ausgeartet. Cs wurde beschlossen, daß beide Teile ungefähr gleiche Mengen einfüyren sollen. Das Abkommen tritt rückwirkend mit 1. d. M. rn Kraft. Es wurde betont, daß die polnische Industrie für Küchengeräte aus emailiertiem Gußeisen den gleichen Uchechossowakischen Artikeln an Qualität nicht Nachsicht. KohlenpreiSekhShung m Polen? Aus Krakau wird genreldet: Zwischen den Kohlcnindustriellen im oberschleftschen, Krakauer und Dombrowaer Revier finden gegenwärtig Verhandlungen über eine eventuelle Kohlenpreiserhöyun g statt, die mit der Steigerung der B e r g a r b e i t e r l ö h n e begründet wird. Die R egrerüng wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach ein'er PreisevhHung der Kohle energisch widersehen. Mermaliger Rückgang der polnischen Raphthaprodttktiom. Aus Lernberg wird uns berichtet: Die Naphtha- Produktion Polens, welche sich im Mai auf 6224 Zisternen stellte, und danrit eine . Erhöhung gegen den April um 305 Zisternen aufweisen konnte, ist im Juni nach den vorliegenden Schätzuirgen wieder gesunken; sie betrug zirka 6050 Zisternen, was einen Rückgang von etwa 170 Zisternen ergibt. Dieser Rückgang ist vorwiegend in: Revier Borhslalw-Mraznica-Tustanowice zu verzeichnen, in den übrigen Oelrevieven ist die Juniproduktion ungefähr gleich der des Mai. Ern Spreituszwangssyndivat in Rumänien. Aus Bukarest wird gemeldet: Kürzlich wurde in Bubrrest ein Zwangsshndikat der Spiritussabriken unter staatlicher Leitung gmründet, das eine Neursegelung der Produkttonskontingentierung und eine Organisation des Verkaufes bezweckt. LandwrrtschafMche Ausstellung in Haifa. Aus Jerusalem wird berichtet: Während bisher die landwirtschastlichen Ausstellungen in Sichem und Jaffa und die Ovangenausstellungen in Tel Awiw stattfanden, hat das Landwirtschaftsdepartement der palästinensischen Regierung jetzt beschlossen, in Zukunft die landwirtschaftlichen Ausstellungen abwechselnd im Nord- und Südbezirk zu Veranstalten, bis die Möglichkeit Vorhanden ist, eine palästinensische Gesamtausstellung an einem bestimmten Ort zu organisieren. Die erste palästinensische Gesamtausstellnng wird vom 20. bis 22. September in Haifa stattfinden. Devisenkurse wiesen gestern auf den internationalen Mntkten bei geringem Verllchr keine nennenÄrtzrken Vercmderungen aus. Die Lira u:id der ftanzösische Franc waren gegen SaMstag unverändert (28.25 bz,w. 20.33), der Len befestigte sich leicht von 3.19hg mrf 3.20. Stären gefragt war Devise Madrid, die sich von 87.46 auf 87.70 erhöhre. Der SchMng schloß in ZÄrjch etwas schwächer mit 78.07^2. ' Wiener Börse. Geringe Umsätze. — Widerstandsfähig. Die Börse zeigt« bei Wochenbeginn feste Haltung, die trotz geringer UrnsäHe im wesentlichen anhiett. Ungarische Werte, die anfangs im Vordergrund des Interesses standen und lebhaftere Steigerungen austoiefen, mußten später eirren Teil ihrer Gäviicn,, wiederabgeben, da die Budapestrr Käufe nachließen, und schwächten sich gegen Schlttß imchhaltig ab. Doch hatte dies auf den Übrigen Markt wenig Einfluß, der sich widerstandsfähig z-igie. Kreditaktien und Alpiiw konnten ihre Kursbesstrurrgen behaupten. Tschechosloivakische Jndustriewerte geivannen durch Prager Käufe. Elektrizitätswerir und die beiden Südbrhn toaren schivücher. Der Schranken tvar ungleichinäßig, d^och herrschte bei Börsenschluß Befestigung vor. Renten waren schtoächer. Ex Kupon: Ringhoffer 48 tsch. Kronen, gleich 10.0b Schilling. Färberei 4 Schweizer Francs abzüglich drei Prozent Kuponsteuer, gleich 5.30 Schilling. Kassakurse: Creditanstalt für öffentliche Unternehmungen ‘9,40, Kompaß 1, Länderbank 20.10, Bosnische Land^bchn- WV, Zivnv 93.75, Bankverein 30.70, Bankverein AntsiMeikG

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