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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-11 · Heft 3035 (11.8.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3035 (11.8.1927)
Date
1927-08-11
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 3 Wien. Donncr>Ztag mumtt Morsenz«ttu«s 11. August 1927 Nr. 803« TOlKSWIRTSCHArT JJonfoIlDietnnfl der Schulden Zugoslawlens. Aus London lvird uns gemeldet: Zwischen dem Schatzkmrzler Churchill und dem südslawischen Gesandten in London wurde gestern ein Wkommen über die Konsolidierung der südslawischen Schulden wrtekze-'chnet. Darnach soll die rund 25.5 Millionen Pfund betragende Schuld in 62 Annuitäten, die von 150.000 Pfund im Jahre 1927 tztrs auf 600.000 Pfund in den Jahren 1942 bis 1989 austeigen, zurückgezahlt werden. Ein zrvcites Abkommen bestimmt, daß die Rückzahlung der sogenannten südslawischen H il fs anle ihe, die isisch auf rund 2 Millionen Pfund beläuft, zu 5 Prozent verzinst und in 15 Jahren zurückgezahlt werden soll. Kn zwei MillionenIollar-Borschuß für die „Reschitzar Eisenwerke" in Bukarest. Das Bankhaus Henry S ch ro ed c r u. Co. in London, sowie die ö st e r r e i ch t s ch e Bodenkrcditcrnstalt haben gemeinsam mit anderen internationalen Bankhäusern den „Reschitzaer Eisenwerken" in Bukarest einen Kredit von zwei Millionen Dollar verschafft. Dieser Kredit wird als Vorschuß auf eine Obligations-Anleihe, welche durch eine Hypothek von 4,000.000 bis 5,000.000 Dollar garantiert ist und welche in kürzester Zeit vertvertct sein wird, betrachtet. Dieser Kredit wird zur Verbesserung der JusMllationen der Reschitzaer Werke dienen. Es ist dies der erste bedeutende und langfristige Kredit für ein rumänisches Industrieunternehmen. Ae englisch-amerikanischen Äreditvereinbarnugen. London wird berichtet: Obwohl die Bank von England, um das Prestige des Londoner Geldmarktes nicht zu beernträchttgcm, bemüht ist, die englisch-amerikanischen KreditvcrLnrbarungen geheim zu halten, sickert doch von Tag zu Tag mehr darüber durch. Hellte lvird bereits in der City zugegeben, daß das Mkommeu derart gehalten ist, daß es zugleich in London und Newyork wirksam wird. Die Herabsetzung der Diskontrate der amerikanischen Bnndesreservebanken ist erfolgt, um dem Londoner Markte größere amerikanische Guthaben zu erhallen, da sonst, lwemr keine Diskontspannunglzwischen Newyork und London hergestellt - worden wäre, die Beträge aus London zurückgezogen lvorden wären. Ferner versichert man in London und Manchester, daß dev Bank tarn England und den englischen Großbanken s e h r erhebliche Kredite in Newyork zur Verfügung gestellt lvorden sind, so daß die englischen Einkäufer in. Weizen, Futtermitteln und Baumflüssigen Mittel des Londoner Geldmarktes, die bisher für spekulative Zwecke zur Verfügung standen, wesentlich eingeschränkt werden mußten. Wenn auch nicht so plötzlich wie in Berlin im Mai, vollzieht sich jetzt auch in London nicht weniger nachhaltend derselbe Kreditrestriktionsvorgang. Gin londoner Börsenwitz lautet daher, es sei gerade noch Geld genug am Markte, um die dringendsten Effektenkäufe und -verkaufe zlvecks Regulierung von Erbschaften finanzieren zu können. Ar Handel mit russischem Petroleum. Aus Moskau wird gemeldet: Solowjew, der Vorsitzende des Naphtha-Syndikats, erklärte: Die Zahl der Kontrahenten des Naphtha-Syndikats in den europäischen Staaten und im Orient nimmt immer mehr zu. In F r a n k-. reich, Deutschland und Italien kaufen entweder die Regierungen selbst oder staatliche Organisationen das Sowjetnaphtha. Nack) dem Abbruch der Beziehungen zwischen Sowjetrußland und England erhielt das Naphtha-Syndikat einen Licferungsauftrag für das französische Marineministerium. Zurzeit führt daS Naphtha-Syndikat mit französischen und deutschen Firmen Verhandlungen über die Organisier unggemischterGesellsch asten unter Beteiligung ausländischen Kapitals für den Handel mit Sowjetnaphtha. GleickHeitig schweben mit der Vacuum Oil- und der Standard-Oil-Company in Newyork, die Solvjetnaphtha im Orient verkaufen, Verhandlungen über , gegenseitige Unterstützung auf verschiedenen Arbeitsgebieten. Eine türkische Staatsbank. Aus Ä o n sta u ti n o p e l wird uns berichtet: Die türkische Regierung hat vor kurzem in London den Druck von Banknoten in Auftrag gegeben, die zur Ablösung der Noten der Ottomanischen Bank in Umlauf gebracht werden. Die Ottomanische Bank ist bei der Ausgabe der neuen Staatsnoten vollkommen a u s g c s ck a l t e t. Für dieses neue Papiergeld ist allein der türkisch!»'. Staat ver- > antwortlich. Ferner wurde beschlossen, sämtliche Auszahlungen für den Staat, die bisher durch bie Ottomanische Bank, vezw. durch die Verwaltung der Dette Publique geleistet wurden, der türkischen Landbaubank zu übertragen. Diese Bank wird sukzessive sämtliche Funktionen einer Staatsbank übernehmen, so daß die erwähnten Maßnahmen des FinänzkommissariatS als erster Schritt zur Gründung einer türkischen Staatsbank gelten können. Deutschs BaynmaterraMeserungen nach NumSnien. Aus Essen wird uns telegraphiert: Die feit langem schwebenden Verhandlungen über umfangreiche Lieferungen von Eisenvahnmatenal nach Rumänien sind jetzt zum Abschluß getoiu'Hicit. Die Verhandlungen wurden unter Mitwirkung' des Stahlwerksvcrbandes geführt, in den: sich unter anderen die Gute-Hofsttulig-Hütte und Krupp befinden. ES soll'sich, Me verlautet, unt die Summe von 4o Millionen Mark Handeln, von denen etwa 32 Millionen, auf Oberbaurnaterick und 13 Millionen a«f leichteres Zugsmaterial, wie Signallampen usiv., entfallen. Etw-erteruivg einer nach Ungarn verr^tm rexttkjabrrk. Aus BudaL.D ivird uns berichtet: Die aus der Slowakei nach Ungarn verlegte Haltenbergersche Spiser Textilwetke- A.-G., die dein Konzern der Ungarischen Escompte- und Wechselbank angehört, schreitet an die Erweiterung ihres Betriebes. In den nächsten Monaten werden 90 neue Webstüyle aufgestellt und rn Betrieb gefetzt. Eine internationale Mafchinenhandels-A^G. m Ungar». Aus Budapest wird uns berichtet: Die Britisch-ungarische Bank gründet mit 18 Millionen Pengö AMenkapital eine große internationale Maschinenhandels-A.-G. Dieser Aktiengesellschaft wird die Generalaaentur der Maschinenfabrik der ungarischen StaatSbaynen sowie die ausländischen WerkausSorganisattonen der Britisch-ungarischen Bank anae« schlossen. Die Gründung der großen Handels-A.-G. erfmgh in den nächsten Tagen und in den Herbstmonaten wird sitz bereits ihre Tätigkeit auf den ausländischen, vornehmlich auf den Balkanmärkten aufnehmen. Dre Verhandlungen über den tfchechosroM»k»sch»L!eui» scheu Handelsvertrag sollen am 20. September wieder! ausgenommen werden. Die Behandlungen, die mit Unterbrechungen das ganze Jahr in Berlin vor sich gegangen waren, werden jetzt in Prag fortgesetzt und wayrschrinlich drei vis vier Wochen in Anspruch nehmen. Man glaubt, daß in dieser Frist der Vertrag fertjagesteM sein wird woraus die Verhandlungen für kurze Zeir unterbrochen werden sollen, damit die beiden BertragSteile sich über dic definitive Fassung schlüssig werden können. Wahrscheinlich wird es möglich sein, den Vertrag noch im Herbst avzm schließen. Ansolvens einer Lenwerger.Papterftrmü. AuS Lemberg wird unS telegraphiert: Die 'große Papitzrftvma Marek ist ittit Passiven von 850.000 Zloty ^ahkungsunfährg gervorden. Geschädigt sind namentlich Wiener Breslauer und Münchner Papierunternehmmngien. Mariel verlangt ein einjähriges Moratorium' und will dann seine Schulden mit 100 Prozent bezahlen. Die Produnionsent.'vicklung in der polnischen Papiertndustrre. Die Papierindustrie in Poken verfügt gegenwärtig über 22 Unternehmungen, von 'deinen 16 dem Verband der polnischen 'Papierfabriken anaehöven. Gesanltproduktion erreichte int Jahre 1926 bei einer Beschästigungsanzahl 'von 7550 Arbeitern '8337 Waggons. Der jährliche Hapierverbrauch in Polen stieg 'von 8279 Waggons im Jahre 1924 auf 11.197 im Jahre 1926 und fiel von da auf 9541 Waggons im Vorjahr. Der Papierimport auS den: Ausland erreichte 1926 die Höhe von 1212 Waggons, was verglichen mit der inländischen Produktion 14 Prozent darstektt. Der Wagaonmangel im Jahre 1926 war etn großes Hindernis für eine ged.ekhli.che Entwicklung der polnischen Papierindustrie. Kommerzialisierung der fugoslawifchen StaatSvahuen. Aus Belgrad wird berichtet: Das VerkehrsministeriuM hat den Entwurf einer Verordnung über die Entstaatlichung der Eisenbahnen fertiggestellt, der im Herbst dom Parlament zugehen wird. Die Staatsbahnen gehen danach in Privatbefttz über. Es wird eine Aktiengesellschaft gebildet, tn die der Staat das gesanrte Eifenbahnmaiterial einvnngt und an der er als Großaktionär; beteiligt sein wirb. An die Stelle der Generaldivektion und der übrigen Beretchsdirektionen treten ein Hauptausschuß, bvzw. Unterausschuß. Wolle aus der diesjährigen amerikanischen Ernte ohne Erschütterung des Sterllngkurfes beglichen werden können. Die einzige amerikanische Bedingung dieser ausgedehnten Kredit!)ilfr scheint darin bestanden zu haben, daß die Verband der jüdischen Kaufkeute und GewerbetreMenüen tn Wren. Heulte, 8 Uhr abends, HauptversamUtlung im Bürgercafe (2. Bez., Pralerstraße 11). Tagesordnung: Stellungnahme zu den Zollvorlagen; Musterausstellung bet der Mener Messe. (22. Fortsetzung) Copyright by Dr. Max Prager, B. Lbwit Y erlog, Wien. Mllill. Ein ßoman von Sdiolom Asdi. Na'ch einiger Zeit glückte es ihnen doch, ins Haus zu gelangen, und dieselbe Szene wiederholte sich nun vor der Türe des Doktor Kcchan, wo sie von der Empfangsdame angehalten wurden. Rachele aber ließ sich nicht zurückschvecken. Sie hielt das Brüderchen fest bei der Hand, bis sie sich in die Wohnung hineingcschoden hatte. Jossele ließ sich schweigend mitziehen und hatte den Ausdruck eines in ßein Schicksal Ergebenen, dem alles gleichgültig ist. Lange rvarteten sie im lEmpfangszimmer mit den airderen Patienten zusammen. Als alle fort waren, ließ man £ce ins Sprechzimmer hinein. Der Doktor, ein kleiner, dicker Mann Mit kleinen listigen Augen, die unter seinen herabfallenden Lidern nur so hin- und herliefen, empfing sie etwas erstaunt. Rachele erschrak nicht. Mit der einen Hand hielt sie das Geld lfest, und unt der anderen zeigte sie auf Josseles Köpfchen und'sprach so ans den Doktor ein in ihrer heimatlichen Mtmdart. „Herr /Doktor, habt Mitleid! Later und Mutter sind in Amerika, mein Brüderchen läßt man nicht ein, er hat ein krankes Köpfchen", ^sagt sie und ii igt auf Jossele. „Macht ihn gesund! Ihr könnt doch! Erbarmt euch eines jüdischen Kindes. Vater und Mutter 'sind in Amerika", sprach sie unter Tränen nnd reichte ihm aus der Handfläche das Mld. Der berühmte Professor hatte offenbar verstanden, was Rachele wollte, nahm ihr 'das Geld ab und legte es auf. den Tisch. Dann wusch 'er sich sorgfältig die Hände und betrachtete aufnterksam Josseles Köpfchen, ein paarmal das Haupt schüttelnd. „Ihr seid wohl Ausländer, russische Auswanderer, nicht?" Obwohl Rachele nichts verstanden hatte, stimmte sie jeifrifl zu: „Ja, ja", und Jossele gab seinen Kopf in die Hände des Doktors, der sich nach ein paar Augenblicken hinsetzte und eine Salbe aufschrieb. Ms die Kinder nach ihrer Herberge in einem armen Wßchm des Nordens zurückkamen, wo sich auch einige von jdeu .Aeiisegerwssen aufhielten, tvurden 'sie von. allen über '-'kreuche/siA-fthr, bah deq. berühnüe Professor sie empfangen habe, und alle lobten Raicheles Klugheit. Unter den Reisenden befand sich auch der Mann, der den Zettel mit der Adresse des Doktors an sich genomnien hatte. Er hatte die Kinder nicht mehr verlassen, und da er einen Paß besaß, auf dem seine Kinder mibeingeschriebett Maren, wollte er sie auf diesen Paß als seine Kinder über die Grenze nehmen. Jetzt begann er Jossele einzustudiercht, wie er sich anl der Grenze nennen solle: Samuel Goldmajnn. „Wie heißt du also?" fragte er. „Samuel Goldmann", antwortete Jossele mit entschiedenem Ton. „Richtig — wirst du's aber auch nicht vergessen?" „Nein, ich werde es nicht vergessen, Samuel Goldmänn." „Samuel Goldmann", wiederholte Jossele leise für sich. „Gut," sagt der Mann zufrieden, „und wie heißt bu?" fragt er Rachele. , „Anna Goldmann." ' P'l „Gut, sehr gut, brave Kinder seid ih^, sagt der> Mann und freut sich über die Klugheit der beiden. Und Jossele hat den Namen nicht vergessen. Wie ein erfahrener Mann, dem das Passieren der Grenze etwas G-cwohntes ist und der iveiß, wie er sich im Notfälle zu Helsen hat, wies er vor den Grenzsoldaten, die ihn fragten, auf den fremden Mmur als seinen Vater. Es war das einzigemal in seinent Leben, wo er seinen Vater verleugnet«, und das Gewissen blieb doch in ihm mhig — er wußte, daß es notwendig war. Jenseits der Grenze nahmen sie von ihrem „Grenzvater", der nach einer anderen Richtung fuhr, und von den anderen mitfahrenden Frauen, die sie getroffen hatten, herzlichen Abschied. Man wünschte einander alles Gute und gab den Kindern obendrein noch reichliche Geschenke mit auf den Weg. Als die beiden mit der Führe wieder in rht Städtchen zurückkahmm zur Muhme Scheindel, klopfte Josseles Herz heftig. Die Muhme wunderte sich gar nicht, als sie sie sah. Nur ein Lächeln flog über die „roten Bäckchen" und die blassen Lippen. „Hi — hi — hi", sagte sie. „Ich wußte gleich, daß es so kommen wird." Gottes Wunder. > Sobald die Neueingeivanderten nur die Luft Amerikas spürten/ wurden sie wie im Handumdrehen ganz . andere WensOw.. Meir>givg>.imnM^^ wie ejüHFremdep' heruni.' Seitdem die Kinder da toaren und h>ie Schute besuchten, verwandelten sie sich unter seinen Augen in ganz andere Menschen. Er wußte selbst nicht, wie es geschah, aber mit jedem! Tage fühlte er, daß das gar nicht Mehr seine Kinder seien. Fremde, die er nicht kannte, . hop.'deNeN er sogar ansing, Angst zu bekommen .!' > ' ' < i .> Er, Meir, der TalmUdkenner, der dort rn der WüNat ein geachteter lMann getvesen, ntußte sich vor den eigewxN Kindern schämen, die gerade der jüdischen Kircherschnle^ erwachsen waren. Kaum vmN Schiffe herunter Und „eingeschult", begannen sie Englisch zu sprechen Und trieben sofort so leidenschaftlich allerlei Sport, als W> sie ,nicht die Kinder jM'eirs laus Leschna, dem kleinen polnischen Städtchen, gewesen wären, sondern die Mkömmlinge alteingesessener Amerikaner. Vertieft in die Sportzeitungen und voll enthusiastischem Interesse für die Fußball-Matches, die eure Stadt mit der anderen äustrug, blickten sie auf ihren Vater als auf einen „Grünen", deck kein Wort Englisch sprechen konnte Und kein Verständnis für die Interessen iAmerikas Hatto« ' Es gibt kein stärkeres' AnpassuNgsütittel in Amerikaals We Schule. Mit jeder Stunde, .die die Kinder, ür 'den öffentlichen Schiulen zubrachten, entfernten >fie sich mehr von Meirs Art. Die Selbständigkeit, die dem amMtkanijschen lJungert eigen ist, twurde auch in ihnen «bald rege. Kann: daß sie etwas 'Englisch sprechen konnten, versuchten sie schon auf eigene Faust M verdienen. Von 'der 'Schule zurückgekehrt, liefen sie in die Redaktionen, holten sich Zeitungen zum Verkauf oder stellten sich beim Postdienft auf, Um Depeschen an ihre Wressaten zu bringen. Und kaUm, daß die Jungen die ersten paar selbstverdienten Groschen der Mutter nach ,Hause brachten, fühlten sie sich als Selb- 'ständige, denen nieinand in ihre persönlichen „Geschäfte" dreizureden hatte. Das ideale Selbstbewußtsein iuüd die Achtung vor der persönlichen Freiheit, die die öffentlichen SchuLn Amerikas den zukünftigen Mrgern der Bereinigten Staaten einzuflößen sich bemühen, erwachten mit elementarer Gewalt in diesen ^Kindern der dörfischen Kleinstadt, die vor kurzem noch ganz unter deck despotischen Oberherrschaft ihres Vaters lgeftjanden hatten. Und sie waren bereit, ihre Freiheit wie jedes amerikanische Kind mit der Faust Zu verteidigen, 'die zu gebrauchen sie ganz vortrefflich in den.Schulen gelernt hatten. So hatte denn ihres Vaters Wort fast gar keinen .Ginftuß auf sie — sie beteten dann, wann sie wollte«,' rmd kümmerten sich recht tvenlg um Pie Wischen. Rittmls.; J .; H ■;;. : . ' '

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