Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3034 (10.8.1927)
- Date
- 1927-08-10
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
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©eite 8 Wien, mmos Wiener MorgenzeitEs i-o. August 1SS7 «t. 3054 VOLKSWIRTSCHAFT m Sie VekflWguug der Sohle. DvS AAommeu zwischen dek I. G. Fvrbenindustrie u»d der Stmünn- Oil Company. « ,M»s Berlin, 9. d., rvird uns gemeldet: Die Berirvktung der I. G. Flrrbenmduflrke Mt über bat Erfolg der HettcLberger BcrhaMrmgen zwischen GeheiinraL Bosch und dem Präsidenten der Standard Oil Lompanh folgendes Cournmnique heraus: A>ie feit einiger Zeit zimscheu der 'Standard Oil Eondpany of New Derfty und dev I. G. rAwbmdustrie geführten Verhandlungen haben zu der boabsrchkigten Einigung über ein Zuscrmvrengehen in den Bereinigten Stuaten in bHug auf die Berwer tiung der bDM«DH^ktEg^n Patente und Erfahrungen auf da« Wochlöl geH^ete geführt. Gleichzeitig hat eine eingehende Erörterung der Zusammenarbeit auf den übrigen 'gemeinsame Interessengebieten stattgesimden. Darnach darf man annehnren, >daß die Gewinnung von Oel aus Kohle nunmehr in das Stadium «der praktischen' Verwendbarkeit getreten ist und daß die Bergius-Patente nrarktfrei getvorden find. Die Farbenindusttie wird noch in diesem Fahre mit ihrer flüssigen Kohle auf den Markt kommen. Man darf bannt reHren, daß die Einrichtungen und der Aufbau der Vertriebsorganisirtrhn in ettwa drei Monaten beendet sein wird. Die Verhandlungen blichen sich allerdings «wohl nur auf den amerikanischen Markt. Me Stan-datt Oil Conrpany wird die Kohlenverflüsfigung als Lizenznehmerin der ' Farben indusirie in den Handel nehmen. Es ist anzunehmen, daß die Standard Oil der Furbenrnduftrici für die Ausbeutung eines so wertvollen Verfahrens erhebliche Gegenleistun-' gen zugeskmden hat. In Deutschland tvrrd die Herstellung des künstlichen «Wen zL Ars im neuen mitteldeittschen Werke der I. Gi. Farbenmduftrie erfolgen. Bon unterrichteter Seite tvird dieser Abschluß als erster Schritt Kur positiven Ztvficr^nmen arbe.it zwischm Standard Oil intb Farbenrnduftrie in den Bereinigten Staaten bezeichnet. Die Zusammenarbeit auf dem RohLlgeLiet betrifft das Verfahren, lttn.die Verarbeitung schwer verwertbarer O^ele unter Anwendung hohen Druckes zu ermöglichen. lieber die kurMnMrgahen des VerwällungswmrrmniqueZ hinaus verlautet noch, daß die F. G. ^FarbeniMbsirie weitere *V er Handlungen mit nichtamerikanischeu Part- - nern eingeleitet habe und noch eirrzi'.leiten beabsichtige, doch sind diese Partner nicht im Kreise des Royal-Dutch-Shelkt- Konzerns zu suchen, sondern wahrscheinlich in Kreisen dev MuH-lo-Persran-Gruppe und des englischen 'GhaMretrustes. Auch eine gemeinsanie Betätigung in iMrßland, wo sowohl die Farbenindustrie als auch drei Standard Oil schon eins stärke Position haben, ist denkbar. Berlin, 8. August Die Verwaltung des Eeneral Ärrbonalpha kündigt den Bau einer KohlenverflsüssL^gungsanl'ag« in Don gen in Holland an, nächstem die bisher von der Gesellschaft angestellten Versuche günstig ausgefallen sind. Das Verfahren soll auf einem neuen und einfachen Wege die direkte Verölung der Kohle ermöglichen. >Dke Patente 'seien in allen Kulturstaaten angemeldet und teilweise erteilt worden. Segen die geplante Srhöhnng der FettMe. Im Sübkomitce des Zotlausschusses, das zur Beratung der 3. Zolluovelle eingesetzt ist. wurde bekanntlich ein Antrag auf Erhöhung der Zölle für Speiseöl, Margarine urrd sonstige SpeisefeÄe eingeibracht. Der Berlin des MraWnndels mit aw.imaLLschen und vegvtaväkifchen Oebem und Fetten hat gegen diese Zvllechöhungen, von denen schon längere Zeit gesprochen nurde, energisch Stellung genommen; ,u. a. wurde den Nationalräten eine Denkschrift übermittelt, in welcher dargelegt wird, daß die neuem Zölle zu einer erheblichen lPkvei iiS.steitge"rumg der Speiseöle und Margarine führen müßten, was bei so wichtigen Lebensmitteln eine allgemeine Jndexsteigernng zur Folge haben würde. Ser ungarisch-tschechoslowakische Handelsvertrag. Das ungarische Amtsblatt von: 4. August 1927 enthält das Gesetz und die Verordnung des ungarischen Finanzministeriums über die Inkraftsetzung des ungarisch-tschechoslowakischen Handelsvertrages. Die im Tarifvertrag vereinbarten Zölle sind am 6. August in Kraft getreten. Auf Grund der M e i stb eg ü n st t g u n g genießt Oesterreich sämtliche Zollbegünstigungen, die beide Vertragsstaaten gegenseitig einander gewährt haben. An Sgdvtifch-palWneuflscher Handelsvertrag. Nach Meldungen ägyptischer Zeitungen schweben gegenwärtig Verhandlungen zwischen den Regierungen Aegyptens» und Palästinas über den Mschluß eines Handelsvertrages,-, der die Handelsbeziehungen der beiden Staaten auf Grundlage der Beziehungen bef reundeter Nationen regeln soll. Die Verwaltung der ägyptischen Steuern fordert jedoch, daß dev palästinensische Tab ak nicht in den Vertrag einbezogen wird. Baubewegung ln Tel Awiw. Man schreibt uus aus Tel Awiw: Fm Läufe des Monates Jwni wurden von der Stadtverwaltung Baulizenzen für den Bau von 27 Zimlncirn und 3 Laden auf einem Terrain von 1304 Quadratmeter erteilt. Die von der Stadtverwaltung für sechs Monate beschlossene Gebührenermäßigung hat bisher keine nennenswerte Steigerung in der Baubewegung hervorgerusen. ÄlusschLieWich aus dem Terrain im Norden dev Stadt ist die Baubewegung im Wachsen begriffen, weil hier gang ibrson^pv Gebührenermäßigungen erfolgt sinsv. — Im ersten Halbjahr 1927 sind in Tel Awiw 2665!Meter neu« Straßen gebaut worden, davon im Jänner 270 Meter, im Februar 530, im März 606, im April 240, im Msai 650 und im Juni 370 Meter. i ■ ' thrler Kohlenwerks A. G. in Linz für das GefMstSjahr 1926 keine Dividende znr Ausschüttung bringt. Me Kupons der letzteren für das Jahr 13M sind als wertlos abzutttnnen, während bei den Stücken der erfteren der Kupon 1926 weiter hasten bleibt. D»e Fusion der Oefterreichlschen MetaUwerke. Wie der ,.B. B. C." aus PemAltnngskretsen der Mansfeld A. G. erfährt, bedarf die Fusion der Oeesverreichifchen MeiuMverks der Genehmigung der ManSfeld-GruPpe, die an den iu Frage kommenden Metallwevven intictcmett ist. Die Eutscheid nng über die Zustimmung wird in den nächsten Tagen fallen. Es ist anzimehmen, daß die Vermaltnny des ManSfeld-KonzernS Ihre Genehmigung erteilen wird, so daß der formelle Mschluß der Fusion in dieser Woche envartet werden kann. DaS Mtienmpltal der Bereinigten österreichischen Metallwerke wird 6 Millionen Schilling betragen. Verband de« jüdischen Kaufleute und GonüevvetrelSenAen. Morgen Donnerstag, 8 Uhr abends^ in der Kaufmanns- Halle des Wiener Bürgercafe, 2. Praterstraße 11, 15. Plenarversa mmlung. TcmeSordnnng: 1. Ov- Mnlsierung und Ausbau aller Fachsekrionen in sämtlichen Branchen und StabMsierung von Unterausschüssen; L Wiröschastmher Dortray seitens einer AuSlandSkantnter; 3. Angebote und Nachfragen in allen Branchen und von allen Ländern Europas; 4. Wiener Messe-KollektivauSstellung. Erneuerung des deutfch-tschvchostonmkifchen Porzellan- MrtellvertrageS. Aus Berlin wird gemeldet: Die Berihandlullgen zwischen der deutschen und der tschechosloroa- Aschen Porzellanindustrie über die Erneltzerung der bestehenden Kartellabreden sind vorläufig auSgesetzt women, da über die Verlängerung des tschechoslowakischen Povzellankartells, dessen Vertrag Ende dieses Jahres abläuft» noch nicht entschieden worden ist. Man Ist jeooch übeveingekommcn, anläßlich der dleSMrigen Herbstmtesse in Leipzig eine gemeinsame Beratung abzuhalten und Gebet eine Klärung der schwebenden Fragen zu versuchen. Emsühruug der AlpineaMien an der Berliner Börse. Die Aktien der Alpinen sollen demnächst an der Berllirer Börse eingeflihrt werden. (66 Prozent des AMenkapitalS befinden sich bekanntlich im Besitz der Vereinigten Stahlwerke.) Lohnerhöhung m der Vteliüer Textilindustrie. DA Lohnverhandlungen in der Btentz-Bialaer Dextllindustviie sind beendet. Die Weber erhalten eine lOProzentige. die LagMMer eine llprozentige Lohnerhöhung. Die Erhöhung ist ab 1. August in Kraft getreten. Besserung m der tfchochoslonAkischen BlMNwvllindustrie. AuS Prag wirb telegraphiert: Die RoWoffeinfuhr der tlchecho slmvalifchen Baunuvollindustrie hat im Juni Mit 1772 Waggons die BorkriegShöhe überschritten. Sie entspricht 118 Prozent der saisonnmßigen BorkriegShöhe. Die Besserung ist in erster Linie in der Verstärkung des Jnlandkonsunts an Baumwollmaren begründet. Znsamnienschlnß der landwirtschastlnhen Maschinenrudnstrie in Polen. Laut Meldungen aus Polen erwägen dre beteiligten Kreise einen Zusammenschluß der landnnröschastlichen Maschinenindustrie. Durch diese Konzentration wird angeftrebt: Ermöglichung der Herstellung von Maschinen und Geräten, die bisher in Polen noch nickst erzeugt werden (z. B. Saat- und Erntemaschinen, Milchzentrifugen usw^l, Verbesserung der ProduktionsbA»ingungen, Gewährung langfristiger Kredite an die Landwirtischaft, um dieser den Erwerb kostspieliger Maschinen zu ermöglichen und um auch in der Kreditgewährung nckt den: Ausland konkurrieren zu können. Die Lage dieses polnischen Industriezweiges hat sich in letzter Zeit durch vermehrte Aufträge gebessert, auch hat sich der Expovt gegenüber dem Vorjahr veträchrlich vergrößert, wobei 90 Prozent der Ausfuhr in Rußland untergebracht werden konnten. Weitere Msatzgebtete sind die baltischen und dre Balkanländer einschlleßluh der TürLi. Mtrve rmnänifche HaudelMUanz. Das rmnÄnifche Ftnanznrinisterimn teilt mit, daß die Handelsbilanz m o«r ersten sechs Monaten dieses Jahves mit 2061 Millionen Ler aktiv gewesen sei. Jnr entDqschenden Zeitabschnitt des Vorjahres war die runränische HaudelSbllanJ Mt 634 Millionen Lei passiv gewesen. Kerne Börse am Montag. Montag, den 15, d. M., Maria Himmelfahrt, bleibt die Wiener Börse laut Kundmachung der Börsekammer geschlossen. Dw-rdendenloje Papiere. Die Wiener Börsekantmer teM rn ihrem Verordnungsblatt von: 4. August d. I. mit, daß die Portals u. Fix A. G. und die WolfSegg-Traun- Preissteigerungen auf dem anterktankW-n BaNmMoll« markt. AuS Newho r k, 9. d. M., wird uns teleggvvhtert: Auf dem Baumwollmarkt entstand, durch den von der Regierung veröffentlichten ungünstigen Evntv- A» (21. Fortsetzung) Copyright r>7 Di. MiX Trtgex, R. Lowit V«>Ug, Wlon. AMERIKA. . ein Roman von Sdialom A$di. „Einen Paß?" stammelt Rachele; aber sie verliert nur für einen Augenblick ihre .Fassung. „Ms heißt denn ein Paß, — wenn nmn ihn in Amerika nicht einläßt", sagte sie und zeigte auf den lleinen Jossele, der kn einer Ecke zusmmnengekauert schlief mid, ^eingehüllt in Racheles Mmrbel, wie ein armer, gekrümmter Wurni aussah. Die Leiste, wurden still und richteten aufmerksante Micke auf Rachele. Sie hatten das Mädchen ttoni ersten Tage an bemerkt. Aber Rachele hielt sich, so wett von allen Reisenden und fürchtete so ängstlich, mtt irgondwem ein Wort zu wechseln, so hatte man es ihr eingeschärst, — daß keiner von den Reisenden etwas von der Not der Kinder ahnte. Man meinte einfach, sie führen zusanrmen mit der Mutter. Erst jetzt hörte man, daß das Mädchen allein sei, das nnt feinem Brüderchen die Ueberfahrt nrachte. „Warum schickt man euch denn zurück?" ,^-hm ist vom Typhus ein Ausschlag ans dem Kopfe zurückgeblieben", sagt Rachele und zeigt nrtt dem Finger auf den schlafenden Jossele nnt einem Ausdnvck in dev Stimme, als ob sie seine Mutter gewesen tväre. „Hat man euch also nicht eingelassen! Ihr hört — nicht eingelassen! Gestohlen.mag mir dieses Anrerrka wetten, — solch ein unglückliches Kind!" sagt« eine Fvau, holt ome §^rze herbei und betrachtet den schlafenden Jossele- „Solch ern^schö-nes Kind, — und wo ist eure Müler?" „Wltter mußte doch mit den anderen Kinder» zurückbleiben. Da fahre ich also allein mit ihm zurück." „Da fährst du mit ihm zurück!... Mrum shehst du? Gebt ihr doch einen Scherml zum Ditzen!... Mag sie sich Hoch Häuschen! Kömm^ her, mein Kind, sch' dich hierher"", -agte eine Frau und steht selbst auf. „Da, fetz' dich! Die» Beine tun dir sicher weh." „Da hast du, stärk' dich ein bißchen"", sagt eins andere '-nd bringt ein Stück LeMchen. „Ach, dis MgüM-chö Mutter, ich fühle mtt ihrem armen Herzen", stöhnt die Frau und wischt sich in Vertretung Hannah Leas eine Trane aus dem Auge. „Sicher lschlüst sie dort keine Nacht ruhig, die unglückliche Mickter", stöhnt 'eine andere Frau. „Savruel, Samuel, hol" doch eine iApfelsine! Das Kind ist doch so schwach."" » „Schweigt, schweigt, ihr werdet snoch diaS Kind wecken"", sargt «in« dritte Frau, nimmt ihr breites Tuch ab und deckt damit den schlafenden Jossele zu. ^Das arme Kind, es friert doch sicher auf so einem Schiffe."" In aller Herzen war «das Mtleid erwacht. Ein Mitgefithl, wie es in solcher Stärke nur ein Volk hat, das so lange lebt, so innig in sich verbunden ist und schon so, Vieles und so Schweres durchgemacht hat. Me jüdischen Herzen auf dem Schiffe fühlten sich mtt den Kindern verwandt, als ob s-ie an ihnen die Stelle vvn Vater und Mittler vertreten müßten. '! Rachele wußte nicht, wohin sie die Hände Mrft tmt sollte, soviel Geschenke kamen von allen Seiten zusantmerr. Jede jüdische Frau auf dem Schiffe kam bald hierher, um ihr nEerliches GeMl auf die Kinder niederströmen zu lassen. Was sie nur in den Koffern an» Süßigkeiten versteckt hatten, schleppten sie herbei, und legten es Rach«8e in den Schoß — 'Apselsinm, Kuchen, Schokolade, eine Mswohl von Leckerbissen. Ein« Frau Üot ihr ihr Nachtlager an, eine andere wiMte Hr ihr' Dlch um. „Das sind alles Diunincheitm,"" ruft da ein Mvnu, „Wan muß wissen, wie es mtt der Hauptsache stcht."" ML dkdsen Worten begab er sich zu Rdchele iand flüsterte ihr leise inS Ohir: „Hat der Vater such "auch etwas!iMd «Egeüeibenk?^ „'Gewiß", sagte Rachele mtt wies auf ein Säckchen, das sie auf "doch Mfe trug. „Nichts"", antwortet der Mann, ohne nachzusehen, nrievtel im 'Säckchen enthalten war. „Swnmek," ruft «r!nach einer Ecke, „gib schnell ein paar ^Groschen strr!" llnd nach eirr paar Augendlicken standen alle zusamnren in einer Ecke und sammelten untereinander Daderr für die Kinder. Ms Jossele aus dem Schlaft erwachte, fühlte er sich wie in einer neuen,WÄt. Man tmg ihn auf den Händen, aKe risien sich um chr tzmd räumten ihm den besten..Wch v ein. Der Kleine begriff das alles zuierst nicht iuM Mchtt« halb erschreckt, halb!erstamtt auf RÄchiele. >! ,/JH das Aepftlchen, Mein Kind"^, sagt errie Mtt betrachtet indessen liebevoll deS lALndeS Köpft „Tm MuÄ-. schLvg,"" sagtet sie, „rem .gar nichts'! Eh könnte Hw di« jKopshiaut mtt etwas Spiritus etnreDen Äwd gleich wär' »alles fort. Deswegen ein Kind Vvn >Mrtters Schoß weg-. fOreißen! Barbarm, ausgevotwt miögen,s«j wvvden! Men!: die denn auch nur ldas rleinste WkleD.mM eMem.MMejn! Kindes; ' i „Ein jüdisches Kmd Een", ft^t ettw'MieDe, HpevjiM jJosftkes Köpfchen liebevoll beträcWÄch. l < ^Jch kenne einen Arzt ssn Berlin, wemr Ä>w n!up'lMl, ist km Handilmdvchen Wsschljag. weg^",. bümckt jetnc; dvitte. \ ' 1 „Wie denn, - zahlen", sagt eiir DLaiwr. / ' "> 1' ■ -Miewiß bezahlen^. VjnMk^wMw?",. fiimmw andere bÄ. :; ■ , „Es ist ein ganz größer Müm, ein MÄaWbr. Mv behandelt sAbst gekrönte Personen. Do hat nttr «vun Yorker Arzt seine Adresse mitgegeben — er fall rM meine r „Steine"" behandeln. Ach, habq ich Steine"", MM die Frau. ,O'ekgt mal LÄlMdresft, laßt mich mal,schen1"> saUh'tzMie^ Die Frau holte Aus der Lieft, «ine« Tasche eine» A«tbeL hervor und zeigte die Avvefft des tztphmdey FW) gekrönt« Wupter bchmttelt. . - ,Mn gut» Ich werde mit Mtür Mich Berlttr W»^,! da werden wir "sehen, ob er mcht Pv unftü MW beS iKttckvöl KchWn Mm. wich'^.Wt'ider. MchN'.pstdi! in dre Nasch«. | . . i I I i 1! ( Einige TW- Mer kowrch nam vor Änmp.fchömtn''BW^' liner Häuft ,',Urtter den Linden"" ein Mädchen mtt efoiart 1 kleinen Hungen, russische Ausillandererkindar, >ftehen sehen. Sie Wtten ein« Diskussion mtt dem Portier, dev He sch> 'argwöhnisch betrachtete und nicht einlasftn wollte. TW Mädchen aber red«te imnwcsort Ischv energisch «ruf W. M — und zeigte dabei -auf JosMS Küpfchert, — büß yi .zum großen Doktor hnmnwolle, jdvr tyt WniW^kMeW. i MJr** |vfnMs*^y» I***&*?/,