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Wiener Morgenzeitung · 1927-08-08 · Heft 3032 (8.8.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3032 (8.8.1927)
Date
1927-08-08
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 3032 Wien. Montag Wiener Morgenzeiturrg 8. August 1927 (Berk 9 Gesandter Gros Szecheny schwer vernngMr. Bubap:st, Ls. August. (T-^.-Äomp.) Der uugari-ch». Gesandte in Washington, Gras LadislauS Gze chenyi, der sich gegenwärtig in Budapest aufhült, erlitt in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen schweren Autounfall, wobei er an einem Auge so schiwcr verletzt wurde, daß. <>r ans diesem Auge wahrscheinlich erb linden dürfte. Graf Szccheiryi kam vor etwa zwei Wochen in Budapest zum Sommerurlaub an. Samstag nachts dinierte er in Gesellschaft mehrerer Aristokraten im Nationalkasin-o. In einem Auto begleitete er darauf die Gräfin Antonie Wxnckheim zu ihrer Wohnung auf Schwabenberg. Bei einer Kurve kam aus entgegengesetzter Richtung ein Auto, bessern Reflektor mit vollem Licht leuchtete. Der Chauffeur des gräflichen Autos verlor, durch das starke Licht geblendet, die Richtung. Das Automobil fiel über die Böschung in den Straßengraben, die beiden Insassen und den Chauffeur unter sich begrabend. Während die Gräfin und der Chauffeur nur leichtere Verletzungen erlitten, mußte Graf Szechenyi sofort ins Sanatorium gebracht lverden, wo an chm sofort eine Operation des verletzten Auges vorgenommen werden mußte. Der operierende Arzt gab d^r Befürchtung Ausdruck, daß das Auge nicht zu retten sein werde. Briefkasten in jedem Hanfe. Um vielfachen Beschwerden über verspätete und mangelhafte Postzustellung Rechnung zu tragen, hat sich die Postdirektion endlich entschlossen, Hausbriefkasten in den einzelnen Häusern arckringen zu laßen, in die die Briefträger die für die einzelnen Parteien bestimmte Post in verschiedene Fächer einwerfen werden. Jede Partei wird den Schlüße! ihres Postfaches haben, das nur noch vom Briefträger gesperrt werden kann. Ein eigenes Fach wird für Briefe, die retourniert werden, bestimmt sein. Die Kästen, die auch über Wunsch in doppelter Größe angebracht werden,erhält jedes Haus kostenlos zugestellt. Ueberdies ist auch die Anbringung einer besonderen Signalanlage in Vorbereitung. Mit der A u f st e l l u n g der Briefkasten wurde bereitsin mehreren Häuserblocks am Kai begonnen. Nach dem ersten Bezirk erhallen alle übrigen Bezirke solche Hausbriefkästen. 6bt Selbstmord und feine Folgen. Wie berichtet, hat sich am Freitag abends der 15jährige Praktikant Josef Müller von einem Gangfenster im dritten Stockwerk des Wohnhauses, 10. Bezirk, Senefeldergasse 57, in dm Lichthof 'gestürzt. Er fiel auf das Dach eines Holzschupfens auf Und blieb schwer verletzt liegen. Die Rettungsgesellschaft brach!« ihn in die Unfallstation, wo er bald danach seinen Verletzungen erlegen ist. Dem Selbstmord war ein Streit mit den Eltern vorangegangen. Dieser Umstand und das sich verbreitende Gerücht, daß der Junge von den Eltern schlecht behandelt und Mißhandelt worden sei und deshalb die Tat, verübt habe, hatte zur Folge, daß sich am Sonntag eine riesige Menschenmenge rings um das Haus ansammeltc. Auch die umliegenden Gassen waren voll «von Menschen, die ihrer Erbitterung über das Verhalten der Eltern Ausdruck gaben. Diese Erbitterung steigerte sich zu Wutausbrüchen, als bekannt wurde, da sich der Vater bald noch dem TÄw seines Sohnes in ein nahegelegenes Gasthaus begeben habe. . ° . (19. Fortsetzung) Copyright by Dr. M»x Prflgsr, B. Llhrtt Verlag, Wie*. AMERIKA. EM ßdiftan von Sdialom Asch. ,-Nrch." ’ ,M'aruM?" >Mrn sagt, daß ich'schlechte Augen Habe." -Mud m-w ist (vom Typhus ein Musschlag auf dem Kopfe MÄckgMieben," sagt Jossele, nimmt seine Mütze ab und *Ägt d>aS Köpfchen. ,Wtst du deinen Vater in Amerika:?" „Ja, und du?." " > ,! -Mi bin verMist,?ich.bm zu einem Onkel hergekommen." Affele empfand sofort große Achtung vor dem Jungen, der ein Waisenknabe war, und fühlte sich selbst viel tiefer stehend. Nach dieser Einleitung sprachen dann die beiden kleinen, treuen Söhne Israels in ernstem, traurigen Tone Über ihr beiderseitiges Unglück. Wann trat Josseles Mutter,ettt. Die Tränen auf ihrein Gesichbe waren noch «nicht eingetrvcknet, und die nassen Augen blickten voll fchnverzlicher Zärtlichkeit und voll Mitgefühl auf Jossele. Jossele verstand biaS ganze Elend, sein böses Mißgeschick: Alles war Mr durch ihn so gekommen, alles kur durch -ihn . . Und er fühlte sich schuldig, als ob mv» zweifelhaft er selbst'diaSt alles angertchdet hätte. Mrch ernrgen Tatzen lief sder Beschluß «US Wiafhintzton ein: es Wie nichts igeholfen — mit dem nÄchstnr GchW Mußte JWele zurück. Dike Familie war jeßtzüsantmen. Ml« schwiegen, denn alle wußten, mn was es sich handle, obwohl niemand ein Wort darüber sprach. ES' fragt« sich nun: wer sollt« Jossele zurüWegleiten? Die Matter mußte doch biMelben. Mn das Haus zu versorgen, da sie schon einmal da >var. Hammh Lea weinte: „Ich lwerde das Kind nicht allein lchsen, — «S loird -mir verloren' gehen. Soll alles kommen, stchre mit dem Kinde . Einig; Personen drangen in das Ga sthc u5 ein und holten den Mann h o r a u S. Die Menge stürzte sich auf ihn und mißhandelte ihn. Sicherheitswach: schntt ein und nur unter ihren: Schutze konnte der Man» sein Wohn hau? erreichen. Mer die Menge fornttcrte sich dann zu einem fü r m Iiä)c« Demonstrativnszug, der seine Richtung gegen das Haus nahm. Die Leute versuchten das .Haus zu stürmen, um die Eltern des jungen Müller zu lynchen. Polizei rückte aus und drängte mit vieler Mühe die Demonstranten zurück. Revierinfpektor Laswnsky konnte die Menge nur idad-urch beruhigen, daß er ein« Ansprache hielt, in der er in Aussicht stellt«, daß der Fall genau untersucht werden wird. Beifall lohnte seine Worte jund die Menge zerstreute sich dann. Das Polizeikommissariat Favoriten hat eine genaue Untersuchung der Gerüchte eingeleitet und den Vorfall zur Anordnung der gerichtlichen Oeffnung der Leiche der Staatsanwaltschaft bekannt gegeben. Sin Schlaswageudiebftahl. Zwischen Przenrysl und Tarnow. Auf nahezu unerklärliche Art ist Samstag nachts auf der Nordbahnstrecke zwischen Czernowitz und Wien ein großer Schmuckdiebstahl im Schlafwagen verübt worden. Die Betroffene ist die Gattin eines Czernowitzer Bankdirektors, die sich in Gesellschaft mehrerer Bekannter , auf der Reise nach Wien befand. Sie hatte einen Platz im Schlafwagen und hatte die obere Etage inne. Sowohl die Gangtür des Waggons als die Tür des Coupees waren versperrt. Ehe sich die Dame zur Ruhe begab, hängte sie eine schwarze Lacklederhandtasche mit Ju-welen von hohem Werte an den Nagel des Coupees. Die Nacht verlief ungestört. Es wurde kein Geräusch gehört. Am Morgen "stellte die Dame fest, daß die Lackleder- Handtasche mit den' Juwelen verschwunden war. Der Diebstahl muß auf der Strecke zwischen Przemyfl und Tarnow ausgeführt worden sein. Die Tasche hatte enthalten: ein Platinarrniband von drei Zentimetern Breite mit Brillanten in Blumenornamenten allein 2000 Schilling wert, eine viereckige goldene Damenarmbanduhr mit viereckigem brillantenbesehten Platindeckel, einen Platinring, der auf rechteckiger Platte einen viereckigen Smaragd und zwei viereckige Brillanten von je 14 Karat trägt. Die drei Steine sind von kleineren Brillanten umgeben. Der Ring hat einen Wert von 6000 Schilling. Dann war darin ein Platinring mit Brillantsolitärwon 5y2 Karat in Platinfassung, 3000 Schilling wert, dann ein goldenes ziseliertes Armband mit schwarzen und hellblauen Halbedelsteinen und ein Brieftasche mit Geld. Die Bestohlene machte in Tarnow die Anzeige und hat auch nach ihrer Ankunft in Wien im Sichevheitsbureau den Diebstahl bekanntgegeben. Man vermutet, daß ein professioneller Eisenbcrhirdieb sich mit Nachschlüsseln zur Waggonmrd Eoupectür Eingang verschafft und sich eingeschlichen hat. Der Dieb dürfte in Tarnow den Zug verlassen haben. Die Erhebungen sind eingeleitet. Jahresversammlung der Jüdischen kolonial - bank. London, 8. August. (T. T.Ä.) Die 29. ordentliche Generalversammlung der Aktionäre des Jcwish Colonial Trust (Jüdisch.' Kolonialbank) Ltd. wird, wie bereits berichtet, am Freitag. den 9. September, in .Basel abgchalten ivrrdcn. Die . Tagesordnung enthält folgende Punkte: .Rechnungslegung und Bilanz für daS Jahr 1926- Bericht de» Direktoriums und lei Revisoren; Wahl der Direktoren und Rcchnungsrevisoren; verschiedenes. Sie valüstknenstsche Arbeiterkonferenz. Die Konferenz des allgemeinen pa lä st i ne u s is ch e u A rbeiterverbandes (Histadruth Klalith) hat in ihrer Schlußsitzung eine Resolution angenommen, in dr gegrn die B e r- Haftung von Arbeitern in Palästina und deren Landesverweisung protesiiert wird. In einer weiteren Resolution wird das russische Bol? zum 10. Jahrestag der Revolution beglückwünscht; gleichzeitig wird gegen den in Sowjetrnßland herrschenden roten Terror protestiert und die Befreiung aller in den Sowjetgefängnissen schmachtenden Sozialisten und Zionisten gefordert; die Arbeit aller Zionisten und Hebraisten in Rußland wird begrüßt. Schließlich wird dem jüdischen Kalvnisa ti o us- Werk in Rußland Glück und Erfolg gewünscht. Weltkonserenr der sephardischen Judenheit. Der Weltverband sephardischer Juden, der in Jerusalem sein Hauptbnreau hat, beschloß, im Sommer 1926 einen Weltkongreß der sephardischen Judenheit abzuhalten. Im Verlaufe dieses Jahres werden Abordnungen der sephardischen Juden Palästinas, die sephardischen Zentren in Nord- und Südamerika, auf dem Balkan, in Mesopotamien, Indien usw. besuchen, um die Idee des Kongresses zu propagieren. Das Weltbureau der sephardischen Judenheit Erhandelt gegenwärtig mit den einzelnen Oänderorganisationen über den Ort der Kongreßtagung. Sollte entschieden werden, daß der Kongreß nicht in Palästina stattfindet, so kämen als Kvngreßorte Zaloniki. Wien oder Briissel in Betracht. Wien, 8. August. Klub radikaler Zionisten. Heute um 8 Uhr im Saal der Jüdischen Volksküche, 20. Bez., Kluckigasse, Wählerversammlung. Referenten: Dr. Leo Goldham m e r, Hans K a n d l, S. Kantor. Thema: „Was bringt der 16. Zionistenkongreß?" Im Bad ertrunken. Am Sonntag waren infolge der großen Hitze alle Strombäder in Wien und der Umgebung überfüllt. Soweit bisher bekannt, sind hiebei sechs Personen ums Leben gekommen, und zwar vier in Wien und zwei m Kritzendorf. Lndendorfss geadeltes Buch. v ■ . „Knapp und klar hat Ludendorff. das furchtbare Geheimnis der Freimaurerei aufgedeckt... Vornehme Sachlichkeit und der Wille, dem deutschen Volke zu helfen uno die uneingeweihten Fveiinaurär von der schon heute erwachenden Bolksrout zu schützen, adeln das Buch-" Nur merkwürdig, daß solch edles Werk! keinen Verleger gefunden hat. Das Buchhändlerbörsenblatt, dem wir diese Sätze des „Waschzettels" entnehmen, meldet nämlich, das Buch erscheint „im Selbstverlag des Verfassers". Jer Mtsettaften. ■ Redigiert von Joto. Nichtige Lösungen der in Nununer 3031 (Sonntag, den 31. Juli 1927) erschienenen Rätsel sandten: Tilly Allweiß, 19.. Währingevstraße 123; Mimi Karner, Krankenhaus Wieden; Janka Fischer, Bratislava; Dipl. Kaufm. I. Teich, 3. Bez., Rechte Bahngasse 8; H. Eh renk ranz, 2. Bez., Große Sperlgasse 31. Da sagt Nächste im Tone einer Erwachsenen : „Bei wem wirst du die Kinder zurücklassen? Ter Vater muß doch arbeiten gehen. Bleib 'du, nur hier — ich loerde fahren," schloß sie und rückte sich das Tüchlcin zurecht, als ob es sich darum handelte, einen'Besuch beim Onkel zu machen. lMeir schlvieg und schaute immerfort Rachele an. Haunah Lea hörte nicht auf zu jammern: „Me kann ich euch allein fahren lassen? 'Du bist doch auch ein Kind, —eine Reise über das große! Meer! Wie kann ich cktlchl allein fahren lassen?" „Laß nur! Ich werde nur schon zu raten wissen,"- antwortet Rachele und rückt abermals das Kvpftüchlein zurecht, als ob sie bereit geivesen wäre, in dieser Minute schon arbzufahren. „Mein armes Kind, mein armes Kind," jammerte die Mutter und siel ihr Um den Hals. * Rachele erwiderte unter Tränerr die Küsse d-er Mutter wie «ine richtige Frau. Meir stmrd daneben; er sprach nichts, er biß sich nur auf die Lippen und zupft« an seinem 'Barte. .Man bracht« Jossele zur Rückreise auf das Schiff. Er sprach nichts, als ob sein lleiues Herz zu Stein geworden wäre. Schveigend nahm er die Küsse des Valters entgegen, schveigend ertrug er es, daß der Mutter heiße Dränen auf seinen Kvpf niedertwpften. Ev betrachtete sich als den Einzig Schuldigen: Nun denn, so möge er zugrunde gehen!! Aber er schleppte Rachele mit ... Er blickte seine Schvester nicht an. Er fühlte und ivußte ganz genau. m& es für sie bedeutete, alles hier zu verlassen und mit ihm zurückzufahrem Er schwieg und beugte! den Kopf Nur innner tiefer zur Erde. Doch alö er auf die Schiffsbrücke trat, und auf Bater und Mkutter zurückscch, da erwachte in ihnr das Kind, Und er begann plötzlich weinen: „Mütter, Mutter!" rief er iürrter heißen Tränen. Das schien so gar lnicht zu dem Achtjährigen, dev schon ein garrzer Mann ^var, 'zu passen. jüdische 'BarmrHvv'zEgckert. Die Macht sag 'schwärüber dem Meer, verschlang alles . rrnd verhüllte es vor de>r Augen der Menschen. Allein glitt dvS SM über das Wrsftr. Lyn -W^Lch.Mgtze sich Mjz seinem Deck, als ob sie alle das schivimnnnde Haus seinem! Schicksal überlassen hätten, damit es sich allem seinen Weg durch -die Finsternis suche. Ein dichter Nebel senkte sichs nieder und durchtränkte alles imt Feuchtigkeit. Das Schiff uxrr ganz und gar von dieser Feuchtigkeit durchdruirgem -Den Ozean selbst sah mmr nicht; er lag wie begraben vvn der schwarzen Nacht, nur das schwere Atmen der Meeresnacht hörte man — es waren die Wellen, die mau nicht sah; man vernahnr nur, wie sie sich ineinandergossen, irgendrvv dort draußen -im Dunkel, und das war so beängstigend) als ob dort draußen schreckliche Wässergespenster 'tollten, einander bissen und gräßlich'heülten. Niemand wollte in solcher Nacht lmch v-berr gehen. Irr der ersten Klasse ffpielte Musik; im eleganten Salon war das Publiküm 'der großen 'Welt verscmrmett in Brlltoilette und Frack. Diauranten und .Perlen blitzten im elektrischen Lichte, feine, kostbare Kleidersäume legten sich um die Füße der schönen Damen, wie der Schaum der Wellen sich unr den Meeresftrand legt. Die ^Herren führen die Damen zum Tanz, und ein schmeichelrtder Wiener Walzer erklingt, dessin süße Töne sich da draußen inr Gebrüll der rottenden Wässer verlieren und in der Mveresnacht ersterben. Fünfzehn Meter vor rvichbeleuchtebeu, klingende^, tanzenden Salon entfernt, drängt sich in einer düsteren Ecke eine kleine Gesellschaft zusammen, zur Hälfte Wvf dem Boden, zur Halste auf GepäckMcken hockend. Ein Tisch in der Nähe ist' von einem Kerzenstummel beleuchtet; einige Denriiwspiele sind auf der Tischpürtte verstreut. Speisereste liegen uncher; dort steht auch ein Trinkglas — iund aq einer Ecke sitzt einer mrd schreibt einen Brief. Niemals beachtet ihn, — dnrn die Gesellschaft ist jetzt mit einer wichtigen Angeltenheit beschäftigt. Gin großer, schwarzhaariger Mann mit dunklen Augen und sHvarzen, scharf gezeichiwten Augelrbrau^r erzählt Geschichten, und alle horchrn aufmerksam mrf, dmn bis jetzt hatte er die ganze Zeit geschwiegen ioti> niemand nmßte, wer er sei, während alle anderen vom ersten TÄg« au miteinander Üekallnt geioordeni waren. Was er nunchonte «rsWt«, mutete gär seltsam'an- GfasdSe&mtr-fdbL)

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