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Wiener Morgenzeitung · 1927-07-24 · Heft 3017 (24.7.1927) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3017 (24.7.1927)
Date
1927-07-24
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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Nr. 3017 Wien, Sonntag Wiener Morgenzertung -ynn rwr Solange von den berufsmäßigen Parteipolitikern die Fiktion aufrechterhalten wird, daß in Oesterreich selbst ein politischer Gefahrenherd bestehe und solange die Exponenten der österreichischen Wirtschaft diese Fiktion gläubig aufnehmen, solange wird in Oesterreich die wirtschaftliche Entwicklung immer wieder irregeleitet werden und im Kreis herumgeheu, in dem sie immer an den Ausgangspunkt zurückkehrt, an die Unmöglichkeit einer Eigenexistenz, welche so gern als politisches Parteiprogramm verwendet wird. Nun aber existiert dieses Oesterreich und muß einen Weg suchen, der feine Mstenz begründet. Gr Regt auf der Linie einer alle Möglichkeiten erftzssenden umsichtigen und vorsichtigen Wirtschaftspolitik, nicht aber auf der einer politischen Wirtschaft. Perband der Wischen Kaufleute uud Gewerbetreibenden in Wien. 1. »a-veir»« ««k»ote uu» «Miragen. Dank dem Entgegenkommen der »Miener Morgenzeitung" sind wir in der Lage, die bei uns einlaufenden, beziehungsweise von uns gesammelten Angebote und Nachfragen .jeden Sonntag auf diesem Wege den Mitgliedern des Verbandes zur Kenntnis zu bringen. * Wir hoffen, dadurch unseren Mitgliedern neue Bezugsquellen, bzw. Absatzmöglichkeiten zu erschließen, die ihnen in eurer Zeit allgemeiner Stagnation und Absatzlrisis von besonderem Werte sein werden. Bei Anfragen ist jeweils 6re Angabe der Chiffre der gewünschten Adresse notwendig. Die Adressen sind.täglich (mit Ausnahme von Samstag und Sonntag) im Sekretariat, 1. Bezirk, Elisabethstraße v, Stiege rechts, 1. Stock, zwischen 6 bis 11 Uhr vormittags zu erfragen; schriftlichen Anfragen ist eine 16-Groschen-Marke beizulegen. 860. Firma in Paris sucht Vertretungen in Textilwaren, Wäsche usw. 851. Firma in Skoplje sucht Vertretung in Astrachan- Imitationen und Strümpfen. 352. Firma in Liverpool sucht Vertretung in Galanteriewaren. 853. Lieferanten von Fournierholz nach Dänemark gesucht. - 854. Firma in Brüssel sucht Vertretung in elektrischen Neuheiten. 855. Firma in Athen sucht Lichtretlameschilder. 356. Firma in Schweden sucht Vertretung von Firmen der technischen und elektrotechnischen Branche. 357. Firma in Wien sucht Vertretungen in Textilien für Bulgarien. 858. Firma in Kopenhagen sucht Vertretungen in Kolonialwaren und Sämereien. 850. Firma in Paris sucht Abnehmer von Selcher- und Fleischhauerartikeln. 360. Firma in Birmingham sucht Leim, Glanzpapier usw. 361. Firma in Bulgarien sucht Vertretung in Weinsteinsäure. 362. Firma in Berlin sucht Tierfutter. 863. Firma in Mailand sucht Schablonen für Maler! und Pinsel. I 364. Firma in Paris sucht Vertretung in Spielzeug und Lederartikeln. 866. Firma in Hamburg vergibt Vertretung in Zahnbürsten. 366. Firma in Berlin sucht Zifferblätter für Taschen- und Armbanduhren. 367. Firma in Cieszyn sucht Serderrpapier füt Karbon- und Jndigopapier. 368. Firma in Paris sucht Zündungsprüfer. 369. Firma in Hamburg sucht Vertretung in Herren-, Damen- und Kinderschuhen. 370. Firma in Troppau sucht Verbindung mit österr. Likörfabrik zwecks Errichtung einer Filialerzeugung in Oesterr. 371. Firma in Paris vergibt Vertretung in Artikeln für Zuckerbäcker. 372. Firma in Madrid sucht Abnehmer in Apfelsinenschalen usw. 373. Firma in Hamburg sucht Turnschuhe für Indien. 374. Firma in London sucht Cmailgeschirr (Partiewaren). 376. Firma in Tarvisio sucht Abnehmer für Medizinalkräuter. 376. Firma in Messina sucht Verbindung mit Pelzhandelshäusern. 377. Firma in Jerusalem sucht Vertretung in Textilien, Hüten, Konfektion usw. 378. Firma in Bern sucht Lieferanten von 1000 Stühlen für Kino. 379. Firma in Wien sucht Löschpapier für den Export. 380. Firma in Frankfurt sucht Weichselzigarren- und Zigarettenspitze. 381. Firma in Griechenland sucht Vertretungen. 382. Firma in Wien sucht Vertretung in Seidenstoffen und Taschentüchern. 883. Firma in Paris vergibt Vertretung in technischen Artikeln. 384. Firma in Mähr.-Ostrau sucht Vertretung in Elektromaterial. 386. Firma in Bulgarien sucht Mnehmer für Wein und Trauben. 386. Firma in Cernauti sucht Gummiräder für Fiaker. 387. Firma in Bukarest sucht Vertretung in Textil- und Galanteriewaren. 389. Firma in Athen sucht Kunstharz. 390. Firma in Men sucht Vertretungen in Textilwaren. 891. Firma in Katowice - sucht Verbindungen mit Alteisenexporteuren. 392. Firma in Wien sucht Bilder für Lebzeltenfabrikate. 393. Firma in Niederösterreich sucht Drahtstiften. 394. Firma in Beograd sucht Taschenfeuerzeuge. 895. Firma in Bukarest sucht Vertretung in der Auto- und Karosseriebranche. 396. Firma in Ljubljana sucht Paketplomben. 397. Firma in Apogy sucht Mnehmer für Kartoffeln. 398. Firma in Hamburg sucht Abnehmer für Honig. 399. Firma in London sucht Sperrholzplatten. 400. Firma in Zagreb sucht Vertretung in Textilien. (Htt «euer amerttavlschek Kredit ffit deutsch' laadt Paris, 23. Juli. „New Vmk Times" glaubt zu wissen, daß eine Gruppe amerikanischer Bankiers im Anschluß an den jüngsten Besuch des Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht Deutschland einen Kredit von 25 Millionen bis 30 Millionen Dollar zu gewähren beabsichtige. der neue Sparkaffenzinsfuß. Infolge Erhöhung des Zinsfußes der Oesterreichischen Nationalbank erfahren auch die Zinsenberechnungen der Sparkassen und Banken von jetzt ab eine Veränderung. Bücheleinlagen bei Sparkassen und Banken werden bei sofortiger' Behebungsmöglichkeit mit Prozent, bei Bindung auf zweimonatige Kündigungsfrist mit sy2 Prozent und bei dreimonatig gebundenen Einlagen mit 6 Prozent. verzinst. Die Darlehenszinsen für Hypotheken (auch Reparaturkredite) werden ab 1. August um ein halbe« Prozent hinaufgesetzt. Die Devisenmärkte miesen, nne gewöhnlich an Samstagen» keine größere Bewegung auf. Der Schilling-Kurs ist unverändert 73.10 Parität Zürich, Devise Mailand nach wie vor schlvach und hat sich auf 28.31 gesenkt. Bemerkenswert ist ein neuerliches Sinken der Devise Budapest von 90.66 aus 90.60. Der österreichisch-jugoslawische Handelsverkehr. Nach dem amtlichen Ausweise über die jugoslawische Handelsbilanz im Jahre 1926 partizipierte Oesterreich an der jugoslawischen Ausfuhr im Werte von 7800 Millionen Dinar an zweiter Stelle mit 20.59 Prozent, Italien mrt 25, die Tschechoslowakei mit 12, Rumänien mit 10 und Deutschland mit 9.27 Prozent. An der jugoflawischeu Einfuhr im Werte von 7600 Millionen Dinar war im Berichtsjahre O e st e r r e i ch mit 20.08 Prozent an erster Stelle 'beteiligt. An dem Rest der jugoslawischen Einfuhr partizipierten die Tschechoslowakei mit 18.70, Italien mit 13.80, Deutschland mit 12.08, England mit 5.75 und Ungarn mit 4.65 Prozent. Gegenüber dem Jahre 1925 hat im Jahre 1926 sowohl die Ausfuhr Oesterreichs nach Jugoslawien als auch die Einfuhr aus Jugoslawien zugenommen. Der tschechoslowakisch-ungarische Handelsvertrag. Die Raksizierung des ungarisch-tschechoslowakischen Han-delsabkommens durch die Regierungen beider Staaten ist erfolgt. Der Vertrag wird am 6. August in Wirksamkeit treten. Effekten-Pvivatverkehr. Im Verkehr von Bankbureau zu > Bankburean war gestern kein nennenswertes Geschäft ln Effekten zu verzeichnen. Man hörte höhere Taxationen einiger tschechossowakischer Papiere sowie einzelner ungarischer Bankwefte. Herabsetzung der tschechoslowakischen Eisenabsatzquote in Oesterreich. In der letzten Zeit hat eine Revision der Vereinbarungen zwischen den österreichischen und den tschechoslowakischen Ins iiidisc das jiidise WA MGMV he Maus he Matt (5. Fortsetzung) Copyright br vr. Mar Träger, B. Lfrrit Verlag, Wien. AMERIKA. cm »«man vod Sdioiom Asdi. Ter Betverein hatte seine Stätte in der Essig- Street, üvo auch er wohnte. Ws er auf dem Weg zur Betstube war, sah er die Straße angefüllt mit Menschen. Ws wäre es Sabbathausgang, wimmelten die größten Plätze von Massen, die sich um die Berkaussstände drängten, so daß es kaum einen Durchgang gab. Da waren jüdische Arbeiter, die den kreischenden Anpreisungen der Verkäufer znhörten, Frauen, alte und junge, Und ganze Rudel von Kindern, die Ball spielten oder aus den wirr herumliegenden ^Papier- und Hvlzresten kleine Scheiterhaufen machten, die sie lustig in Brand setzten, und keiner war da, der sie darauf aufmerksam gemacht hätte, daß der Sabbath bereits angehoben habe. Bis zur Tür der Betstube ^agte ihm der Wochentagshandel nach, und sogar auf den Treppen, die hinaufführten, saßen jüdische Frauen mit allerhand Waren, die sie an die Besucher des Bettjokkls lvsschlatzen wollten. Es war für ihn eine förmliche Flucht, als er von Markt und Straße ins Betlokal eilte. Aber der Sabbath in der „Vereinigung der Leschnaer" war ein recht armseliger, wie ihn daheim nicht einmal! die übel verschrienen Schneider gefeiert hätten. Es war ihm, als könnte er nicht emporsteigen Ms dem trüben Wochentag, in dem er vorher gestanden. Er blickte sich im Saal um. Än Mann holte aus einem Winkel ein Betpult, das er in der Mitte der Stube ansstellte. Ein zweiter machte sich erst jetzt daran, die Lichter anzNzünden, obwohl es schon längst Sabbathzeit war. Langsam, einer nach dem anderen, kamen die Mitglieder des Betvereines herein — größtenteils ehemalige kleine Handwerker Ms seinen: Städtchen, die er nieist noch kannte. Manche allerdings hatte er seit seiner Kindheit nicht nrehr gesehen, und es schien ihm, als tanchetn da und dort seltsame Traünrgestalten auf. Der Vorsteher war ein ehemaliger Flickschneider — Böckel pflegte man ihn zu mfen — ein Mann mit einem roten Bärtchen. Meir wußte noch von ihm, daß man ihn mal nach Berditschew geschickt hafte, und daß er seither verschwunderr war. Hier aber war er ein wirklicher Vorsteher, der Mir mit wohlwollendem Händedruck begrüßte und fast mit Mitleid auf rhu herabsah. Meir suchte im Saale herum, ob er einen entdeckte, mit dem er ein Wort hätte rede» Können. Mer er sah nur Gesichter von Handwerkern, nichts von seinesgleichen. Man hatte ihn begrüßt, ihn nach dies und jenen: Ms der Heimat gefragt, bis dann einer Ms Betpult trat und zu rezitieren begann. Der jetzt vorbetete, tvar daheim in seinem Städtchen ein Grobschmied gewesen..* Meir dachte an den Sabbath daheim. Alle Läden sind geschlossen, alles Irdische rm Städtchen gleichsam abgesperrt, und er dachte werter M Reb Jsak, den Borbeter, an seinen innig-ftommen Gesang, und plötzlich erfüllte ihn eine wehmütige Sehnsucht rrach daheim, nach Weib und Kindern, nach dem häuslichen Sabbath. Jossele, sein guter Junge, steht jetzt in denr neuen langen Röckchen, das er ihm zuiN letzten Neujahrsfest gekauft hatte (Meir sah Jossele immer in diesem neuensRöckchen) <und betet andächtig Ms dem Gebetbuche. In der Stube aber ist der Tisch rein geeckt, die Lichter brennen und Hannah Lea, — die tüchtige Frau! — hat jetzt ihre neue HMbe aufgesetzt... Und er, er ist so weit von ihnen... Wer er ließ das.Herzweh nicht aufkornmen. Es ist ja doch SaLbät'hlt und er stimmt in das Begrüßungslied mit Inbrunst ein, trotz dieser Umgebung. Nach dem Beten setzte er sich in eine Ecke, um, wie «'s von daheim gewohnt war, nicht gleich nach dem Gottesdienst nach Hause zu gehen, sondern noch ein bißchen in der Schrift zu „lernen". Wozu sollte er Mch nach Hanse eiten? Wie es Mch war, fühlte er doch Sabbathstille in sich. Aber kMM daß er sich über sein Buch gebückt hatte, bemerkte er, daß matt das 'Betpull eilig roreder it: ßc;i Winkel rückte, und daß zur Türe ganz neue Leute — und diesnral solche, die's offenbar recht eilig hatten, — hereinkamen. Während nmn im Winkel Betpult und Thorarotten mit einem iverßen Laken zudeckte, standen schon in der Mitte der Stube Spietteute und um sie herum junges Volk. Meir wußte sich noch vor Staturen nicht zu fassen, da trat der Mann, der die Lichte angesteckt hafte, Mf ihn zu und sagte in galizischem Dialekt: „Lieber FreUnd, Ihr müßt jetzt fort von hier, man bringt schon die Tische herein... und der Tanzmeistcr kommt gleich..." „Was — au einer heiligen Stätte, am Sabbath," rief Meir. entsetzt Ms. „Ja, ite ^Vereinigung der Leschnaer" mietet den Saal Mr von 6 bis 8. Nach 8 kommt der Drnzmeister. ,La«, <m einem heiligen Ort?" wiederholte Mir. ,/Jetzt ist's kein heilig« Ort mehr, jetzt ist es ein Tan-- lokal..." Meir ergriff fein Gehetbuch und lief davon. Seil Iw damals künrmerte er sich um keinen Betverern mehr — allein in seinem Winkel empfing.« seinenSabbach, sang! « Reb IM Weisen, sehnte et sich mach schtzni fcÄtfc lichen JueeMum, nach seinem Weib, seinen Kindern und vor allem nach , Jossele. Denn Jossele liebte er über alle Maßen. Ein so kühler Vater er zu Hause gewesen, ein. so heiß liebender war ct jetzt, als er die Kinder nicht mehr sah. Allerdings, Mch zu Hause, wenn irgendeinem der Kinder etwas fehlte, Pflegte. er oft ganze Nächte M ihrem Bette zu wachen, das letzte Stück zu versetzen um Arzt' und Apotheke zu bezahlen. Aber jetzt in der Fremde, da war erst die Liebe zu ferner Familie über ihn gekommen und gMz besonders die Liebe zu dem kleinen Jossele. Ost hatte ex eine drängende, heiße Schn- , sucht, nur von Jossele zu reden, von seinen kindlichen Tugenden und Talenten zu erzählen, von seiner Klugheit — ach! M wieviel kluge und drollige Bemerkungen erinnerte er sich jetzt! — und dann geschah es mMchmal, daß es ihn zu seinen Landsleuten in die dritte Street trieb. Die Landsleute in der dritten Street trafen einander gewöhnlich bei der Witwe von Reb Cohen, die hier mit ihren 'sieben Söhnen und drei Töchtern wohnte. Reb Cohen tvar einer der vornehmsten Bürger des Städtchens geioesen. Die halbe Einwohnerschaft geyörte fast zu seiner Familie. Sein Vater Und Großvater hatten bereits eine zahlreiche Nachkommenschaft hinterlassen, und so wimmelte es in Leschna von nächsten und nahen Verwandten der Familie Cohen. Nach Reb Cohens Tode singen die Kind« an, einer nach dem and«en in die weite Welt hinauszmvMdern. Dev erste war ein jüngerer Sohn, ein Handiverker, und er zog! allmählich die ganze Familie nach sich, bis sie sich schließt lich alle in Amerika wiederfanden, auch die alte Wittve. Und seiner war die Wohnung ber"Witwe Cohen die ,-Abrufe" für alle, die Ms Leschna nach Amerika fuhren. Das halbe Städtchen fuhr allmählich übers Me« zur Muhme.' Dev „Muhnre" telegraphierte man vom Schiff, daß ein Leschna« Mgekommen sei, und sofort kam ein junger Mann, den Neuankömmling abzuholen und -in d« „Muhme" Haus zu bringen, und dort verblieb der „Grüne" ein paar Tage, bis man ihm Arbeit verschafft hafte. Und jeden 'Sabbath-Abcnd trafen'sich die Leschnaer "bei dw „Muhme", uüd dort plauderte man von per alten Heimat, und kam irgendein Neuer Ms Leschna, so nahm nt«: alle Grüße und Neuigkeiten entgegen und tauschte Erinnerungen Ms. Da ist eine große Stube, die nicht leer wird. Die Rügen Söhne wohnen bei d« Mutter, und die gMze Farntli» hält innig zusammen. Hannah, die Witwe, ist eine fijm, die da wäß, Was es heißt, bei „Eolumbus" anzukoMnm. (Fortsetzung im Morrtagblatt.)

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