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Wiener Morgenzeitung · 1927-07-11 · Heft 3006 (11.7.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3006 (11.7.1927)
Date
1927-07-11
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 *$tcn, Montcw Wiener Moegenzettung 11. Juli 1827 Nr. 3666 Die 2lt*;ü[iiuu hat ueijcniitc». gerufene und Unberufene präzisieren ihren Standvuntt hinsichtlich der Kongreßprobleme. Tie soziale S r tttur des jüdischen Volkes, die Einstellung der einzZn''., Fraktionen d r zionistischen Bewegung tritt bei der Bespr/nhung der Kongreßprobleme mehr oder weniger in den Vordttgruiw. Äber auch an den Kongrest selbst, an diese schönste Schaft fung Herzls, »vird Hand angelegt, und Ntan versucht seine Bedeutung zu verkleinern und an seiner Statt icßcitbclnc andere Organisationssorm zu setzen. Andererseits rverden Vorschläge unterbreitet, welche darauf hinzielen, dem Kon- - grosse das Aussehen eines Parlaments zu geben und ihn zumindest vier Wochen tagen zu lassen. Damit ist aber die Reihe der Vorschläge noch lange nicht erschöpft. Es gibt eine Gruppe von Zionisten, welche die organisatcrische Form des Kongresses dahin geändert missen will, daß derselbe nur demonstrativen Charakter tragen, also .nur von ganz kurzer Dauer sein sott, daß aber die wichtigsten Fragen, mit denen sich der Kongreß beschäftigt, dem Aklhrvnsko'MÄee abgetreten tverden. Hinsichtlich der Zusammensetzung der Exekutive gibt es ebenfalls verschiedene Meinungen. Die einen tvünschen eine Exekutive, die der Struktur der zionistischen Fraktionen entspricht, die anderen wollen eine Exekutive, die aus der politischen Zeitung uttb aus Fachmännern auf dem Gebiete der Kolonisation besteht. Die erstersoll ihren Sitz in London, die letztere in Jerusalem haben, wobei fcibc ihre Exponenten in Jerusalem bzw. iit London haben sollen. Mer auch mit dieser Darstellung sind die Probleme noch lange nW erschöpft. Man hat eingesehen, daß die Linke und die Rechte am Kongreß geschlossene Gruppen abgibt, das Zentrum hingegen, der eigentliche Träger des Kongrestgedankens, in verschiedene Gruppe» gespalten ist, keine Homogenität aufweist wtb im gewissen Sinne ein Spielball ist zwischen rechts und links. Es wurde nun der Vorschlag gemacht, dieses Zentrum als „linkes Zentrum" zu organisieren, wobei keineswegs daran gedacht werden kann, daß es — wenn es zustande kommt — die wirkliche Mehrheit des Zentrums in sich einschliesten wird. Auch hinsichtlich der KvloUlsatiorrsform und des Budgets gibt es verschiedene Meinungen. Leider ist die vom A. K. Vvrgeschlagene Budgetkommission, die nach Palästina hätte abreisen sotten, um an Ort und Stelle ein Budget für den Kongreß aufzustellen, nicht zustande gekommen, was auf den Gang des Dingresses von wesentlichem Nachteil sein wird. In das Kapitel.Kongrestpräludien gehört entschieden auch der Wahlkampf. Die Führer der Revisionisten und Radikalen bereisen die jüdischen Zentren und versuchen für sich Stimmung zu machen. Dies reizt die Regiev-rngspartei, welche die Gegenoffensive unternimmt. Auch in Palästina sind von dieser Wahlberoegnng-sichtlich« Spuren zu konstatieren. Der sogenannte Mittelstand versucht als Gegengewicht gegen die Arbeiterschaft Orzanisationssormcn anzunehmen, organisiert sich und tritt in Manifesten mit den Zionisten seiner Herkunftsländer in Kontakt, um für diese neue Mittelstandspartei Stimmung zu machen und Mitglieder dieser Partei auch in der Galuth zu kandidieren. Im Zusammenhang mit dieser Neuorientierung der Mittelstandsklasse in Palästina stehen auch Reformen auf dxm Gebiete der Budgetverteilung in der allerletzten Zeit. Es ist erfreulich, daß man sich mit dieser Frage schon vor dem Kongreß befaßt und daß man das Hauptaugenmerk nicht auf den politischen Teil des Zionismus lenkt. Es wurde nätnlich der Vorschlag gemacht, von Notstandsaktionen, wie sie heute in Palästina geführt werden, abzusehen und die hiefür erforderlichen Kapitalien in Industrie und landwirtschaftlichen Unternehmungen anzulegen, und zwar so, daß die zionistische Organisation an diesen Unternehmungen \ partizipiere und dadurch in kurzer Zeit, das heißt.in ztvtzi biS fünf Jahren, das investierte Kapital frei bekommt, um es dann weiter investieren zu können. Durch diese Stützungsaktionen der kleinen und großen Industrie werden dieselben Arbeitslose beschäftigen können und in den Stand gesetzt, raschen Umsatz zu erzielen. Hier gilt es ein altes kaufmännisches Prinzip zu tätigen: Kleine Gewinne hei großem Umsatz bedeuten eigentlich große Gewinne. Im ganzen und großen ist es erfreulich, daß dieKongreßproblcme so rechtzeitig in ihrem ganzen Umfange aufgerollt wurden und daß schon heute Palästina und Amerika und Südafrika mit Europa in Diskussion stehen und Meinungen hinsichtlich des Kongresses und des Aufbaues von Palästina anstauschen. Aus diesem großen Komplex von Fragen und Meinungsverschiedenheiten möchte» wir einige h-raushebeu und den Versuch machen, einige Richtlinien für den kommenden Kongreß zu skizzieren. Der Kongreß muß weiter als jüdische WelttribÜNe bestehen, er muß bestehen aus Pietät vor seinem Schöpfer und aus der Notwendigkeit des Gedankenaustausches ixr zionistischen Führer und dem Verantwortungsgefühl der zionistischen Leitung, er muß bestehen, um der Welt immer wieder die Losungen des Zionismus p verbinden und von unserer Arbeit in Palästina zu berichten. Keinestvrgs darf der Kongreß aber das sein, was ex in der: letzten Jahren war: eitle zionistische ■Wuft, auf der jeder Delegierte auftreten konnte, nm seine Meinung über 'Politik zu äußern und die Exekutive für ihre zionistische Arbeit zur Verantwortung zu ziehen. Es ist die traurige Tatsache zu konstatieren, daß die Generaldebatte sich zu 99 Prozent mit Politik beschäftigte und alle Übrigen Fragen, wie .Aufbau, Kultur, Budget usw., den Spezialdebattm überließ, wobei die Referenten gewöhnlich vor leeren Bänken sprachen, d. h. also, daß jeder Delegierte ohne Ans Politik ist. hingegen auf dem Gebiete der palästinensischen Wirtschaft etwas schwacher beschagen ist. Nun stehen die Tinge in Wirkiichieit ganz ancers: Ter Delegierte aus Trembowla scheint von der großen zionistischen Politik ebensowenig zu verstehen wie von der Stellung der pa'ästme»h sischen Mbeitcrschaft vom Aujlau, allein er, der Präsiden, der zionistischen Organi atton seiner Ortschaft, ist ja Telagierter keim Kongreß, und io«im man schon bei einem Kvim groß ist und dazu noch Jude und Zionist ist, dann muß man euch reden, das heißt, man müßte nicht, tvenn uran auch ohne Reden in die Kongreßzeitung hineinkominen könnte, »veil daS aber nicht geht, raubt man dem Kongreß kostbare Zeit, erzeugt eine gclvisse Interesselosigkeit und Müdigkeit, die ganz besonders bei den Spezia'.debatten, die gewöhnlich in der zweiten Kongreßwoche geführt tverden, klar zutage tritt. Dies gilt aber auch für viele „prominente" Zionisten, das heißt Präsidenten von Landesorganisationen, tvelche in der Getwraldebatte das Wort ergreifen, ohne — ivir körmten dies beschwören — die Berichte der Exekutive auch nur durchgeblättert zu haben. Sie redet» also.vielfach in den Wind, tvobci sie als Basis ihrer Diskussion das nehmen, tvas sie in der zionistischen Presse lesen. Hier muß unbedingt Rcmedur geschaffen tverden. Die zionistische Leitung »nutz dafür Sorge tragen, daß jeder Delegierte zumindest zwei Wochen vor dem Kongreß Und nicht einige Stundet» vor der Eröfsirulrgssitzung die Berichte erhält, die er dann gezwungenermaßen lesert wird, wodurch er einerseits genau i»vformiert und seine Stellungirahnre beeinflußt tvird, anderseits — imb auch das hat seine .Vorteile — wird er vielleicht davor zurückschrecken, in kr; Generaldebatte bas Wort zu ergreifen. Es sollen solche Delegierte zum Kongreß gewählt tverden, tvelche »riit de: zionistischen Bewegung.eufl vertvachsen sind, jeden Pulsschlag derselben ft'chlen uu!d> in sich unbedingtes Verantwortungsgefühl tragen. Geschieht dies, so tvird der Kongreß ein anderes Antlitz bekommet», itMn tvim auch andere Gesichter sehen. Es ist aus tausend Gründen, höchste Zeit, mit dem „bekutvedigen" und ,,balhabatischen" Zionismus aufzuräumerr. Der Kongreß soll in ztvei Teile zerfallen. Der erste Teil sollte demonstrativeit Charakter tragen und sich mit der Innen- und Außenpolitik befassen.' dev zweite sich in Spezial konnnissionen, in welchen Fachinätindv das Wort führen, ausleben. Der Kongreß darf nicht länger als vierzehn Tage in Anspruch nehme»», da er sonst ein zionistischer Beamtenkongreß nnirce, zumal man vor» Zionisten, die in Berufen stehen, nicht verlangen kam», daß sie sich dem Kongreß mehr als zwei Wochen widmen. Die Zusammensetzung rer Exekutive sollte nicht nach Fraktionen erfolgen, sondern es müssen solche Männer zur Mitarbeit herangrzogen tverden, die im Wirtschaftsleben eine Rolle spielen uns gewillt sind, am Aufbau Palästinas aktiven Mntctl zu nehmen. Die Befugnisse des Aktimrskomitees sollten erweitert werden, in dem Sinn«, daß es tatsächlich die kontrollierende Körperschaft der Exekutive sei und in der kongreßlosen Zeit die Macht ausüben kam», die sonst dem Kongreß zusällt. Dieses Aktionskomitee müßte so zusamnlengesetzt sein, baß die zionistischen Fraktionen in dennselben die entsprechende Vertretung haben, anderseits aber nur solche Männer im Aktionskomitee sitze»» dürfen, tvelche die adäquaten Qualitätei» der sogenannten Fachexekutive haben müssen, die ihren Sitz in Palästina haben soll. Also nmß sich das Mtonsksmilee analog der Exekutive aus zwei Gruppen zusammensetzen: politischen Exponenten und wirtschaftliche,» Experten. Für den Zionismus in der Galuth »vird es wichtig sein, welche Bestinmmngen der Kongreß hinsichtlich der neuen Richtung auf dem Gebiete dev- Organisation und der Propaganda beschließen wird. ES ist unbedingt notwendig, eine »reue Einstellung zum Palästinaproblem und zum Zionismus ar»zunehmeu und diese neue Einstellung zu propagieren. In diesem Zusammenhang »vird der Kongreß auch einmal zurr» Beamtenproblem Stellung nehmen müssen- In den letzten Jahren ist darüber von Dcrustti.cn und Unberufenen soviel gesagt und geschrieben, soviel Gutes und Schlechtes hinausposaunt »worden, daß es notwendig erscheiitt, daß der Kongreß sich mit dieser Frage beschäftigt, und z»var aus zweierlei Gründen: der Sache selbst wegen, und der Beanrten »vegen. -Bei der Erörterung der Frage der Propaganda wird »»ran auch auf die zio»»istischen Fonds zu sprechen kommen, und da »vird eS sicherlich notweiildig sein, ei»»e ganz neue Einstellung zun» zionistische»» Problem zu predigen und neue Foruren zu propagieren, memtUtan auf die Dauer bei denselben Menschen mit Erfolg für Palästina »vird werben wolle»». Vielleicht wird von Basel ein neuer Geist kommen, der der zionistischen Bewegung ueue Mdge zeigen und neue Menschen zuführen wird. Der Genius loci sei mit uns! Dr. Manfred Reifer. Wieder schwere Ausschreitungen. schon seit langem Erholungsbedürftige In Klosterneuburg, das eine Gefahr für Ausflügler und , bildet, wo eS — wie man jetzt erfährt — ein eigenes Frontkämpferstrandbad gibt, ereigneten sich gestern wieder in der Nähe des Strandbades sowie beim Kierlii»ger Bahnhof schwere Aus- ,s ch r e i t u n g e n, bei denen vier Gendarmen und drei Zivilpersonen verletzt wurden, darunter ein Z i v i l i st schwer. Für SamStag und Sonntag hatten die Arbeiterturner in Klosterneuburg ein Sportfest angesetzt, zu dem auch die üblichen Schutzbündler erschienen waren. In»,Laufe des gestrige», Nachmittags sammelte», sich, wahrscheinlich aus der für die Frontkämpfer und sonstige», Hakenkreuzler reservierten Strandbadabteilung, in der Nähe des Festplatzes verschiedene Gruppen an, belästigten Ärbeiterturner, beschimpften gänzlich unbeteiligte Passanten, schlugen a»»f einzelne Personen mit Stöcken los. Diese Pcovokatioue», schufen große Erregung, und es kam an verschiedene», Stellen zu Tätlichkeiten. Bald tobte ln den Auen beim Strandbad ein Handgemenge zwischen den Hakei,kreuzlern ei»»örsetts und Arbeiterturnern sotvie Schutzbündlern andererseits. Man ging mitStLcke n, Holz - und Eise „st an ge», und dergleichen aufeinander los. U»»ter den Teilnehmer», des Festes soivio Badebesuchern entstand eine Panik. Cs »Nutzte Gendarmerie aufgeboten werden, um die streitende», Parteien zu trennen. Dem Aufgebot gelang es auch, die Hnkenkreuzler gegen Weidling abzudrängen. Bon dort aus traten die Gesellen, welche offenbar nach Klvsterneuburg kommandiert »oaren, die Rückfahrt nach Wiien an. Die Arbeiterturner fuhren von KierÜng ab. Auf dem Franz-Josephs^Bahnhof in Wien ließen sich der 46jährige Major a. D. Hugo Galt st e l, sowie dessen Gattin von der Rettungsgesellschaft verbinden, beide gaben an, die Verletzungen bei den Zusammenstößen in Klosterneuburg erhalte», zu haben. Hat der Herr Major vielleicht wieder einmal ein Kommando zu führen Lust gehabt? J»t Klosterneuburg mußte, wie bereits erwähnt, bice Gendarmen und drei Zivilpersonen, die verletzt »vare»,, ärztliche Hilfe zuteil iverdc Böses Bellvlel Aus P a y e r b a ch »vird gemeldet: Ei», entsetzliches Bild der Eiltartung unserer heutigen Jugend wurde am 7. d. M. in Patierbach gezeigt. Gegen Abend an diesem Tage geriet der 16jährigs Fleischhauerlehrling Ludwig Hönigschnabel aus Pitten mit den, gleichalterige», Josef Strask»), ebe»»falls Fleischhar»erlehrling, auf der SchlachtbrÜcke ten in einen harmlosen Wortwechsel, in dessen Verlauf Hönrgschnabl eine Flaubertpistole zog und auf Strasky einen S ch u tz abfeuerte. Das Projektil traf Strasky so unglücklich, daß dieser in schwerverletztem Zust a n d e nach Neu»,kirchen ins Krankenhaus Überführt werben mutzte. Hönigschnabl wurde auf der Stelle verhaftet und dem Bezirksgerichte Gloggnitz eingeliefert. Liebe und Afersucht. Selbstmord vor der Tür des ontteuen Bkiiutlgams. Die 32jährige Schneiderin Luise Tüll stand seit einigen Mm»aten m'i einer», jungen Schlaßvagei,koi,dukteur in Bezie- Hungen. Ue'bemll erzählte sie glückstrahlend, daß sie nun bald heiraten nrcrde. Als .der Bräutigam vor wenigen Tagen wieder nach Wien kam erklärte er de,m Mädchen, zur Ueberzeugmrg gekommen zu sein, datz sie rächt zusammenpassen. Luise Tell um völlig gebrochen und erzählte ihren Freundinnen, daß sie aus >dem Leben scheiden wolle. Gestern mittags nun erwartete sie aus der Straße ihren Bräutigam und beschwor ihn neuerilich, die Beziehungen »oieder aufzunehmen. Der junge Mann wollte sie beruhigen, mietete ein Auto und fuhr mit ihr vor sein Wohnhauö in der Gassergasse. Hier erklärte er, daß er ihr ein Abschiedögeschen' überreichen wolle und ließ sie vor «der Tür warten. Gr brachte auch ein Handtäschchen, das er dem Mädchen übergeben wollte,, doch äks er die Tür öffnete, ertönten zwei Schüsse, uttb zu seinem Entsetzen lag die Tell blutüberströmt auf dem Flur. Die Rettuiigsgesellschaft ko»»nte nur mehr den Tod des Mädchens feststellen. Sie hatte sich mit einem großkalibrigen Trommelrevolver eine Kugel tu die Schläfe gsjagt. v« eiilliNtiik etmeiiict. Gestern nachmittags kehrte der öSDhrige Schneidergehtlfe Johann KeN, in der Dempischergasie tot Währing wohnhaft, in angeheitertem Zustande mit seiner LSjährigen Gattin nach Hause zurück. Er glaubte Grund zur Eisersucht zu haben und entfesselte eine arge Gtretvszene, in deren Verlauf er ein großes Küchenmesser ergriff und der Gattin mehrfache Schnittwunden an Kopf, HalS Und linkem Unterarm zufügte. Die Frau eilte blutüberströmt und httferufend auf den Gang. Di« Rettungsgesellschaft »vuvde berufen uNd brachte sie auf die Erste Unfallstation, wo sich ihre Verletzutigen glücklicherweise als nicht besonders Wver eriviesen. Koi.l wurde verhaftet und dem Landesgericht« eingelisfert.

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