Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3000 (5.7.1927)
- Date
- 1927-07-05
- Page
- Seite 6 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Wie», Dienstag Wiener Ä^vrgenzeitung 5. IM \m Nr. 5000 rOIKSWlRTSCHAfT | asa=.. .-a..,..... mitm vrTsssssssssasasaaad) Sie Bedeutung des Handeisvertreters Don A. M. Ehrlich, Präsident des Gremiums österreichischer Handelsvertreter. Kaum über einen anderen Stand sind in der Oeffentlichkeit so unzutreffende Anschauungen verbreitet, wie Wer den des Handelsvertreters. Selbst Kreise, von denen nach ihrer Berussstellung anzunehmen wäre, daß sie über die volkswirtschaftliche Wichtigkeit des Handelsvertreters informiert find, gefallen sich oft darin, eine Geringschätzung des Handelsvertreters zur Schau zu tragen, die zu seinen wichtigen Funktionen in schreiendem Mißverhältnis steht. Das Betriebskapital des Handelsvertreters sind seine Sach- und Fachkenntniffe, sein Fleiß, seine Fähigkeiten und seine Getoandiheit im Verkauf, seine Vertrautheit mit dem Absatzgebiet und mit dem für die betreffende Ware in Betracht kommenden Kundenkreis. In Zeiten der Hausse und der Warenknappheit ist es der Handelsvertreter, der durch seine oft jahrzehntelangen freundschaftlichen Beziehungen zu den von ihm ja ständig vertretenen Produzenten die nötigen Warenmengen für seinen Bezirk herausholt und diese so verteilt, daß die Waren in die richtigen Kanäle des reellen Handels gelangen. Gerade die Tätigkeit des Handelsvertreters verhindert es, daß die Waren in die Hände unlauterer Elemente gelangen, Ue den regulären Weg des Absatzes unnötig verlängern und verteuern. Der schnelle Wetterwechsel auf dem Wirtschaftsmarkt, den man vor dem Krieg in dieser Form gar nicht kannte, macht es notwendig, daß der Handelsvertreter als ständiger Beobachter seines ihm zugewiesenen Absatzgebietes den Wechsel der Konjunktur schon in den Anfängen erkennt, die von ihm vertretene Firma vor einer forcierten Produktion warnt und anderseits auch bei seinen Kunden aus die Zeichen der veränderten Stimmung hinweist, da die Erhaltung eines leistungs- und zahlungsfähigen Kundenkreises ja das Hauptkapital des Handelsvertreters darstellt. Gerade bei den ungeheuren Werten, die jetzt bei jedem Konjunkturumschwung auf dem Spiele stehen, ist dieser neutrale Beobachtungsposten für beide Interessengruppen mehr als je notwendig. Die Vertrauensstellung des Handelsvertreters zeigt sich dann erst im rechten Licht, wenn er durch seine Persönlichkeit, durch seine Fach- und Sachkenntnis eine richtige und gerechte Würdigung aller Umstände aus Leiden Seiten erzwingt. Wenn solche Konjunkturschwankungen kamen, hat sich der Handelsvertreter auch als der Pfadfinder neuer Produktion oder neuer Absatzgebiete erwiesen, ebenso wir er dem Abnehmer werwolle Ratschläge gab, sich rechtzeitig und preiswert einzudecken. Die enorme Verteuerung der Reisespesen nach dem Krieg macht die Tätigkeit des in seinem Bezirk ständig tätigen Handelsvertreters immer notwendiger. Immer am selben Platz, für Verkäufer und Käufer ständig zur Verfügung, nur bezahlt im Verhältnis zu seinem Erfolg mit einem Provisionssatz, der zum Warenpreis in einem sehr geringen Verhältnis steht, ist der Handelsvertreter das sicherste und erfolgreichste Organ für den Warenabsatz, er wirkt fördernd auf die Produktion, auf Steigerung des Warenumtausches, und hat die durch den Weltkrieg zerrissenen Fäden erfolgreich wieder angeknüpft. Er übt daher eine wahrhaft produktive Tätigkeit aus. Irr österreichisch-tschechoslowakische Handelsvertrag. Die Verhandlungen über die Textitzölle. Diese 'Woche finden. in Wien gemeinsame Sitzungen ber österreichischen und tschechoslowakischen Handelsvettragsjhelegatwrren shatt, die sich 'mH den Fragen des Zolltarifs für Textilwaren befassen. Zu diesem Zwecke ist Dr. Herain vom tschechoslowakischen Handelsministerium in Wien erngetroffen. Der Generalsekretär des Verbandes tschechoslowakischer Textilindustrieller, Dr. Muzik, wohnt diesen Verharzungen als ^Experte bei., Sie haben den Zweck, eine definitive Re-gelwiig der schwierigsten Frage des künftigen Handelsvertrages' beider Staaten herbeizu-! führen. i Der Ausbau der österreichischen Wafferkröfte. Die Konzession für die Enns-Wasserkraft. Die Konzession für den Ausbau der steirischen Cnns wurde seinerzeit der Stewoag verliehen, die jedoch ihre Rechte nicht ausübte, weshalb die Konzession erlosch. Nunmehr hat, wie die „Wiener Bank- und Börsenzeitung" er- Mrt, die Berliner Kreditanstalt für Verkehrsmittel, eine Tochtergesellschaft der Dresdner Bank, vor kurzem die Konzeffion von der steiermärkischen Landesregierung erhalten. Die Berliner Kreditanstalt für Verkehrsmittel tritt hier als Vertreterin des amerikanischen Chapman - KonzernS, eines der größten Vankkonzerne Amerikas, auf, dessen Vertreter, wie wir erfahren, gegenwärtig in Prag und Budapest weilen, wo sie Anbote für den Bau von großen Wöhnhäuserkomplexen gemacht haben; auch der Stadt Berlin hat der Chapman-Konzern ein solches Hauserbauanbot vorgelegt. Der Chapman-Konzern tvill sich Äußer an der europäischen Banbewegung auch beim Ausbau der Wasserkräfte in verschiedenen Teilen Europas beteiligen, und damit scheint das nunmehr positiv erledigte Konzessionsansuchen der Berliner Kreditanstalt für Verkehrsmittel im Zusammenhang zu stehen. Lerdand der Wische» Kansleute «ud Gewerbetreibenden. Heute um 7 Uhr abends findet in der Handels- und Getverbekammer (1. Bez., Stuben ring 6—8) die konstituierende Generawersammlung des Verbandes der jüdischen Kauflente und Gewerbetreibenden statt. znsammeuschluß der A. 8. G.-Anion and der Siemens'Schmkert-Werte? Die Bodmkreditanstalt im SiemenS-Berwaltnngsrat. In der letzter: Generalversammlung der Siemens-Schukkert-ÄVerke tvurde an Stelle des früheren Vertreters der Länderbauk, Markus Rotier, der Präsident der Bodeukreditcmstalt Dr. Rudolf Sieghart in den Verwaltungsrat gewählt. Dies hängt 'damit zusammen, Haß der Teil der bankenmäßigen Transaktionen der Siemens-Schuckert-Werle, welcher bisher von der Länderbank besorgt -worden war, in die Boden kroditan st alt verlegt «lmttibe. (Die zrvcitc Bankverbindung der 'Siemens-Schuckert-Werke büdet bekanntlich der 'Bankverein. Da nun die BodenkreditansiaÜ gemeinsam nnt per Oesterreichischen Kreditanstalt die KvlMnbank der fSC, G. G-Union ist, wird in Jndustriekreisen angenommen, daß zwischen den Siemens-Schuckert-Werken und der As. E. G.-Umon eine enge Verbindung bevorsieht. Die Gerüchte von einein Zusammenschluß der beiden großen Unternehmungen der österreichischen Elektroindustrie rverden wohl vvn unterrichteter Seite n i ch t b e st ä 1 i g t, doch!wissen insormierte Kreise zu berichten, daß in absehbarer Aelt ein engeres Zusanrmenarbeiten beider Unternehmungen erfolgen werde; zunächst soll eine Regelung der Älbsatz Verhältnisse äuf dem Balkan entsprechend koordiniert werden, später dürfte die iAiusteitung der SpeKialerzengnisse beider Firmen erfolgen. Sesterreichisches kredtt-gnstltut för öffentliche e Unternehmungen und Arbeite«. Am 30. Juni 1927 fand unter Vorsitz des Präsidenten Minister a.D. Dr. Ferdinand Grimm und in Anwesenheit des Staatskommifsärs Sektionschef Dr. Paul Möraus die 31. ordentliche Generalversammlung der Aktionäre des Institutes statt. Wie aus der Bilanz hervorgeht, ist die Mobilität des Institutes sehr befriedigend, ebenso ist das Verhältnis der eigenen zu den fremden Mitteln ein durchaus günstiges. Die Post „Debitoren" wurde bei der Aufstellung der Bilanz entsprechend vorsichtig bewertet. Das Emissionsgeschäst des Institutes zeigt einen erfreulichen Aufschwung. Das Anwachsen der Spesen erklärt sich vornehmlich durch die im Berichtsjahre vorgenonunene Umwandlung der Bankkommanditgeselkschast Scheh u, Co. in eine Filiale des Institutes. Ueber Antrag des Revvsionsausschusses wurde nach Bortrag des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses die Bilanz des Jahres 1926 genehmigt und dem Bevtvaltungsrate das Absolutorium erteilt. Auf Grund des wesentlich gestiegenen Neinerträgnisses wurde die Dividende für das abgelaufene Jahr mit 4 Schilling für die neue Aktie (40 Groschen pro alte Aktie) festgesetzt. Die auf eine alte Aktie entfallende Dividende beträgt demnach nur um ein Fünftel weniger als im vergangenen Jahve, obwohl die Zahl der dibidendenpflichtigen Aktien gegenüber dem Vorjahre auf das Fünffache gestiegen ist. Gemäß den Anträgen des Verwaltungsrates wurden als Vevwaltungsrat die Herren Julius Horn (Hallgarten n. Co., New Dock) und Rudolf Wassilko wiedergewählt. In den Nevisionsausschutz wurde Herr Kommerzialrat Karl Hutterstraßer wieder- und Herr Hofrat Karl Navr a t i l neugewählt. Der Vevwaltungsrat hat in seiner letzten Sitzrmg Herrn Regierungsrat Dr. Hermann Oppenheim zum Vizepräsidenten gewählt; ferner wurde Herrn Direktorstellvertreter Artur Pelikan der Titel eines Direktors und Herrn Oberprokuristen Dr. Hans Hausner der Titel eines Direktorstellvertreters verliehen. Neuerlicher Rückgang der Lira. Die vorübergehende Befestigung der Lira zu End« der vorrgen Woche hat sich rasch wieder verflüchtigt und die schwache Tendenz der Devise Mailand trat, nachdem die für Haudelszwecke erfolgten Eindeckungen vorüber sind, wieder unverhüllt zutage. Die Devise Mailand ging in Zürich von 26.65 auf 28.66 zurück und »var nachbörslich auch unter dem Sch'lußkurs angeboten. Auch die Devise Madrid machte den Rückgang mit, sie sank von 89.32)6 auf 99. Dagegen hat sich der Leu weiter befestigt. Er nrtiert 3.15H Parität Zürich. Bemerkenswert waren auf den gestrigen Devisenmäkten noch leichte Steigerungen der Devisen Brüssel, Budapest und Wien, welch letztere 73.1QM schloß. Oesterreichische Lokomotiven für Jugoslawien. Me bereits berichtet, hat das jugoslawische Berkehrsrninisterium SS Lokomotiven bei der Oesterreichtfchen Lokomotidfabrik vorm. G. Sigl in Auftrag gegeben. Dazu erfahren wir, daß es sich um ein Kreditgeschäft über mehrere Jahre handelt; die vorläufige Bezahlung erfolgt mit verzinslichen jugoftawischen Schatz sch einen; der Zinsfuß soll 6 oder 7 Prozent betragen. Dtt Adriabahn. Aus Belgrad wird gemeldet: Das jugoslawische Ministerium für öffentliche Arbeiten hat die notwendigen Mittel zum Bau der Eisenbahn Kraljevo— R a s ch k a, einer Teilstrecke der Bahnlinie Belgrad- Adria, angewiesen. Der Ultimoausweis der Oesterreichischne Rationalbank meist eine Erhöhung des Notenumlaufes um 116.9 Millionen Schilling auf, so daß er'am 30. Juni 616.9 Millionen Schilling betrug. Demgegenüber steht eine Vermehrung des Barschatzes um 7.6 Millionen-Schilling auf 476.4 Millionen Schilling sowie eine Vergrößerung des .Wechselportefeuilles mit 50-9 Millionen Schilling und eine Abnahme der Giroverbindlichkeileir um 58.8 Millionen Schilling. Insolvenzen. Das Wiener Handelsgericht hat das Ausgleichsverfahren eröffnet gegen: I. König, Handel mit LlÄbensmitteln, insbesondere Konserven, 2. Bez., Große Mohrenaasse 25. Aktiven 129.974 S., Passiven 264.468 S., Anbot 35 Prozent in zehn Monatsraten. — Wirth u. Wenrnger, Textilwaren im großen, 1. Bez., Wipp« lingcrstraße 16. Aktiven 49.960 S., Passiven 107.197 S., Anbot 40 Prozent rn zehn Monatsraten. — Im Monat Juni wurden in Oesterreich 42 »Konkurse, wovon 29 auS Ausgleichsverfahren herborgiiigen, und 201 neue gerichtliche Ausgleichsverfahren eröffnet, gegenüber 49 Konkursen 255 Ausgleichsverfahren im Mai. Die Zahl der mangels Vermögens avgewlesenen Konkursanträge betrug 84 gegen 36 im Vormonat und 99 im April. Fe»lbietU„geri. Beim Exekutionsgcricht, Zim'mer 4, findet am 27. September, halb 11 Uhr vorm., die Zwangsversteigerung der Häuser 3. Bez., Kleingasse 18 (Schährvert 15.987 S., geringstes Gebot 7993.70 S.) und 3. Bez., Bernhardgasse 3 (Schätzwert 40.686.40 S., geringstes Gebot 20.292.70 S.) statt. Der deutsche Kartoffel» und Zucker-oll. Aus Berlin wird gemeldet: Der Reichstag hat die erste Beratung des Gesetzes über die Zolländerungen durchgefübrt. Darnach soll der deutsche Kartoffelzoll von oO Pfennig auf eine Mark und der Zuckerzoll von 10 auf 16 Mark für den Doppelzentner erhöht werden. Ter Reichsrat hat bekanntlich diese Erhöhungen abgelehnt. Die Vorlage wurde nach längerer scharfer Debatte dem handelspolitischen Ausschuß zugewiesen. Dre Berliner Delikatesserifirma W. Dorchardt ln KvnkurS. Aus Berlin wird gemeldet: Die bekannte Delikatessen- und Weinhandlung W. Borchardt, eines der populärsten Geschäfte Berlins, das auch durch seine ZWeinstube hohen Ruf genoß, ist, wie seinerzeit berichtet, vor einigen Monaten in Schwierigkeiten geraten und hat Geschästsaussicht beantragt. Den Gläubigern wurden 100 Prozent angeboten, wenn sie die Begleichung ihrer Forderungen auf mehrere Jahre verteilen würden. Es ist aber nicht gelungen, eine Einigung mit den Gläubigern hstrbeitzuführen und so hat sich jetzt die Firma Borchardt genötigt gesehen, Konkurs anzumelden. Die Betbindlichkeiten betragen etwas mehr als 600.000 Mar^. Insolvenzen in Polen. Aus Polen werden im ersten Quartal 1927 60 Jnsolvenzfälle gemeldet, d. h. um 20 Zusammenbrüche mehr als im vierten Quartal 1026, aber um 50 weniger als rm ersten Quartal 1906. Von.den 60 JnsolveUnfällen entfallen 50 aus den Handel und 10 auf die Industrie; nach per Form der Unternehmungen handelt es sich um 39 Einzelfirmen, um 8 Gesellschaften m. b. H., 5 Kommandit-, 4 Mtiengefellichaften und 4 Genossenschaften. Weitere Herabsetzung deS DarleherrÄzinssußes m Polen. Aus Warschau wird berichtet: Der Berwaltungsrat der zinsbaren jugoftawischen Sch atz scheinen; der Zinsfuß für Darlehen an Kreditgenossenschaften und Kommunalsparkassen von 9 auf 8.5 Prozent heravzusetzen. . Wiener Börse. Geschäftslos. — Schwächer. Die Börse eröffnete bei Wochenbeginn zurückhaltend und blieb im ganzen Verlauf goschäftslos, da Anregungen fehlten. Die Meldungen aus Prag und Budapest, welche Teudenzabfchwächung bekundeten, wirkten verstinnnend, Abgaben aus Budapest drückten die Kurse besonders in ungarischen Werten. Am meisten rückgängig waren Rima und Salgo, Alpine und ungarische Kredit. Auch im Schranken war die Tendenz abgeschwächt. Der Rentenniarkt war rm Gegensatz zu den letzten Börsentagen etwas gebessert, doch erlitt Aprilrente, nachdem sie mit dem Minuszeichen versehen worden war, eine größere Einbuße. Ex-Kupon: - Lenckerger Brau Zl. 10.— — S. 7.90; Stickstoff Dinar 17.60 — S. 2.60; Schafwolle tsch. K. 16.— — S. 3.35; Stollwerk tsch. K. 24.— — S. 6.—; Breitfeld u. Danek tsch. K. 32.— - S. 6.70; Schreiber Glas tsch. K. 18.— S. 10.10; Prag-Duxer Prioritäten tsch. K. 12.— — S. 2.50; Prag-Duxer Stamm tsch. K. 8.— — S. 1.70; Styria- Dürkopp S. —J80; Armaturen S. —.60; Wiener Rückversicherg. S. 4.—; Bernay S. —.80; Hirtenberger S. 4.50; Mundus Schw. Fr. 8.— — S. 19.60; Fürftenfelder S. —.90; Czeja S. 14.87,5; Fonciere P. 3.— --- S. 3.70; Hotel Bristol S. —.40; Telephon Budapest P. —.96 — S. 1.06; Kroat. Zucker Dinar 20.— - S. 2.60; Brückenbau S. —.60. Kompaß Kupon bleibt weiter haften. Quoten:« Franz-Josefsbahn-Schuld. 2.60, Franz- Josefsbahn-Prior. 3.60. Exoten: Mraznica 1.90 bis 2.—. Kassakurse: Bank f. Oberösterr. u. Salzburg 1, Länderbank 16.36, Bankverein 32.65, Bodenkredit 127.30, Oesterr. Kredit 68.60, Anglobank 6.46, Ungar. Eskompte 108, Niederösterr. Eskompte 24.70, Prag-Duxer Prior.-Akt. 70, Staatsbahn 34.26, Wien-Pottendorfer 42, Donall-Save-Adria 19.40, Unionbaumat. 25.26, Port!. Zement 63, Hauser n. Sobotka 11.70, Stern u. Hafferl 16.10, Elin 38, Wiener Gas 62.60, Siemens 22, Oesterr. Telephon 13, Gutmann 30, Portois u. Fix» 37, Steir. Kohle 30, Trifailer 55.60, Steir. Magnesit 72.60, Humanic 26, Hnnranic Anteilsch. 2.60, Alpine Montan 40.60, Schoeller Stahl 1.75, Simnieringer 15.70, Oesterr. Hofherr 12.70, Rima 148, Waffen 30.15, Lehkam 12.40, Gal. Karpathen 34.90, Oesterr. Eisenbahnperk. 62, Eisenbahn Leih. 31.70, Semperit 16.20. wvww Börse rat landMrtfchaftliche Produkte. In Brotgetreide blieb die Tendenz lustlos, die ausländischen Werzenpreise weiter rückgängig. Mais spricht sich infolge Dürrmeldungen aus Rumänien fester aus und wurde um A Groschen teurer bezahlt. Hafer ist pretshaltend. Die Notierungen sind vis auf Mais, der im Preis auf 25-26 stteg, mrverändert.