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Wiener Morgenzeitung · 1927-07-04 · Heft 2999 (4.7.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2999 (4.7.1927)
Date
1927-07-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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2 Wiener Morgenzeitung 4. Juli 1927 tör. 3999 ..rlcti, Montag Der Gang zum Grabe Herzls. Eine Sberwiiltlgende Kunvgebuag der Wiener Zionisten. Draußen, am Rande der Stadt, dyrt, wo scylm die grüner, Wiesen und Wälder beginnen, dort liegt die Stätte, an der die irdischen Rgstst Tyyvdor Herzls Gegraben sink. Der große Führer ist tot, Aber dgH Gp° neuerer des jüdischen Volkes, der GhSGr des bewußt-m, tatkräftigen Jrrdentums lebt. Lebt, lebt, lebt in den Hunderftaufenden von Juden der ganzen Welt, und sein Werk ist lebendig und sein Geist. Noch ist sein Traum vom eigenen Lande nicht Erfüllung geworden, noch sind itrir erst am Beginn, noch sind es nur Spatenstiche, die die alte Gcke rÄ>en -» aber diese Spatenstichs greifen tief Id Erde und Bewußtsein, und der Anbeginn ist groß und aller Hyffrmngen Ml, Es ist Ntzch ivcniß geschehen, wenn man Vergleiche zieht zwischen anderen Ländern und anderen Völkern, unendlich viel aber ist es, wenn man das Werk an sich und im Hinblick auf die Geschichte der Juden in dar Diqsppptz betrachtet. Palästina ist rmsev Land, schvn heule! Undenkbar, diese Tatsache aus dem Leben der Gegenwart zu streichest, sr, Jüdisches Vals auf eigener Erd? wir sind, wir sind! sind daxgm trauern wir nicht, da wir; zum dreiundzwanzigsten Wale seit dem Todestag Theodor Herzls M seinem Grabe pilgern. Wir feiern unseren Führer, wir danken, tvie man nur danken sann. Unser ist sein Wort, sein Geist, sein Vermächtnis — er hat uns die Tat gegeben, daß wir sie in Wahrheit erfüllen, das ist Her Ke" fehl des immerdar toten Lebendigen. Fahnen Wehen und St-.ndgrL.en, Höwrercuse, Signakpftsse, Kommandos. Seit den frühen MorgenstMtzN Mcken dhe JugendgrWPen an. Bor allem fallen ditz vielen Pfgdfin-erformationen auf, mit ihren Wimpeln, in Hunten Hemden, Bsiben, Knaben, junge Männer — Mätzchen« frei nstd ungezwungen in der romantischen Tracht,, die dennoch unserem Zeitgeist entspricht. Singend, im Marschtempo rücken sie an, Sie geben der Kundgebung heute das Gepräge. Ein Wort des toten Führers ist Wirklichkeit geworden; „Aus Judenjungen werden junge Inden!^ Braungebrannt sind die Gesichter, die Körper sind geschmeidig, muskulös, der Blick ist leuchtend. Gruppe um Grupps marschiert zu dev Hochschule für Bodenkultur, dem Sammelplatz, vor, hebräische Kommandos gellen über den Platz. Dis Purschsn und Mädels haben Rucksäcke und Geräte nmgehängt, sie wandern nach der Defilierung vor der Ruhestätte hinaus in die Wälder, auf die Wiesen, feit den Sportplätzen, zu' den Bädern... Vor dieser leuchtenden Jugend verblassen selbst die bunten FgMn der Stnd?nt?nmützen, Feierlich und gemessen sgrmitzrm sich die jüdischen Verbindungen, Und dann kommen Hst Reihen der Hakophner, der jüdischen Turner, dst zionistischen .Bezirksorganisationen, die Frauenvereine, eine sehr starke zionistische Gruppe aus Bratislava DePntatiMN jMschNgtiopaler Organisationen aus allen Ländern, Uebcratt aber Standarten, Transparente, Wimpeln, Fahnen, das alles schwankt und weht im Winde, das alles ruft: „Wir sind Juden und sind stolz darauf, »unser Judentum YoMsHey zu histstn!^ * Vor der Grabstätte Theodor Herzls auf dem Döblinger Friedhof haben sich lange vor der yfsizstkstn Feie? Menschen eingefuntzen, die ihn M hatten. Stumm, tzkgrisfen stehen sie m das Grad. Keilst religiöse Feierlichkeit geht vor sich, und doch sind diese Menschen hier abgewaudt allem irdischen Treiben, sind sie erheben ihre Sinne, ihr Denken auf zu den dunklen Regionen, deren Rätsel noch kein Sterblicher gelöst. Eine Frau stützt sich auf den Gedenkstein und lveint. Ist es eine Frau, die mit dem Toten verbunden gewesen, Mr fallen die Tränen einer Fremden? Niemand wagt es zu fragen. Wan achtet den Schmerz. ViollMt ist stiest trauernde Frau;mr ein Symbol, vielleicht weinen mit ihr die jüdischen Mutter des ganzen Volkes um den toten Sohn, her gesandt wurde mit der heiligen Aufgabe, die frohe Botschaft zu verkünden. Dem armen, verfolgten, verzrveifelten, herstreuten Volke. Und sein Ruf wurde gehört in asten Ländern unseres Planeten. * PsadfLndergr n p p-e n sperren den. Plutz vor dem Friedhof, Die Studenten eröffnen den #U0. An Hunderten Gräbern vorbei, vorüber an den Vexstorhenen christlicher und jüdischer Religion wandern die Massen zum. Herzl-Grabe. An der Friedhofsmauer liegt der Tote, bei seinen Eltern, Stundenlang dröhnen die stampfenden Schritte der Massen vorüber an hem Grabhügel, von niemand gelungen, von niemand besohlen. Als wollten die Tausende ihrem Führer den heiligsten Gruß in die Ewigkeit senden, als roollstu sitz wortlos an her Stelle den Schwur jihm erneuern: Wir sind an der Arbeit, dein Work za «vollenden. ... # Um die Mittagsstunde erst ist die Feier beendet. Keine Rede wurde ach alten, nur ein Grab wurde be-, sucht. Und doch ist diese' Feier ohnegleichen, sie ist Programm, Demonstration, Wlle und Weg. Keine tönende Phrase entweiht die heilige Stätte, kein Rituale spielt sich ab. Und doch kann niemand, der dabei gewesen, sich dem bezwingenden Eipdrpck verschließen, und niemand wird je vergessen können an diesen Tag und so an lalles, was dqmit zusammenhängt. Ein Wbelwort erhält Leben, erhält nun erst, in einem gqnz anderen Sinne Deutung und wird zum Schwur, der wortlos aus den Herzen klingt: „Meine, Rechte mag verdorren, vergesse ich dein — Jerusalem!^ * Der alte, bl «me nduftende FrLbdh-vf ist Wieder einsam. Nur ein paar Frauen stehen da und dort an der Stätte, wo ihr Liebstes begaben ist. Keine Mauer ist errichtet zwischen toten Christen ynd toten Juden.. Auch dies ist ein Symbol für.Theodor Herzh Ey führte die Juden aus dem Ghetto in die freie Lust der weiten Welt, um als. freies 8Ä>st irp eigenen Lärche mit freien Böllern und anderen Ländern zu leben. Me Mauern sind im zwanzigsten Jahrhundert gefallen — nicht nur bei den Toten auf dem Döblinger Friedhof. Jubelnd schwingt sich aus dem Geäste des Baumes über dem Herzl-Dvade eine Lerche in die blaue Luft des Sommertages.... ■ Friedrich Carr. ggggggpg 2)er Hausarzt. Redigiert von Tr. Sauel Brer. M SKrtmen. BtzsgndkO schwitzig wn& eigenartig ist dl? B.erussheratung he; Mädchen, Wenn MN pan den Mädchen Weht, deren Mittel es ihnen gestatten, sich einem künstlerischen., akademischen Beruf oder der Vorbereitung für die (che zu widmen — deren Zahl ist wohl heute ^ehr gering — so Mt es tzigtzsiWch \m üktzi Wyppep gelernter %wm* beräfe? Die nadtzWhrenden Beschäftigungen der Schneiderin, Näherin, Modistin nnd Kttrschnsrin, der Burequ- und der Enenstmädchenberuf. HSureauarbeit, dev meist eine sozial höhere Schichte zustrebt, ist zweifellos die leichteste, angenehmste und wird meist auch in einer hygienisch einwandfreien Umgebung ausgeWt, was besonders für die Banken und großen KontoB hvtrisst. Dev Gesundheit weniger zuträgllch sind dre BrbeitsstAten dev Nadekherufo, wo die Mädchen eng beieinander in schlecht gelüsteten, überhitzten Räumen sitzen. Dre Schädlichkeiten, die diese sitzenden Beschäftigungen gerade in der Zeit der lehtzgsitzg WMWchen Entwicklung des Menschen hc'^eiführen, werden durch den Umstand ge milder», daß Atz Mädchen die ersten Jghre den Dienst der -C«f«äschM surstzWn, der Wen yiel Bergung im 9m däk»Vit ist. daß Mdchtzn gegen schwer? Berufsarbeit w WPfmdlicher attz Knaben sind und sich bald dMvWs MichftW Md Wchös? Erscheinungen einstellen. JeöuMW. ritzmn sich Wchöstz Mätzchen van vornherein nM « m AafWoMmkeit nnd geisttge «WvWMtz tzchchMN WkeptzupiUn)» Me sonderbrr es auch scheinen mag, möchte ich vom s/lundheittsihen SsimüpvrÄkt siir de» Beruf einer HansgMlsin eintreten. Gerade diese Arbeit bietet dem blutarmen Mädchen abivechstungsreiche Atbeft Md asisgezaichnete, sorglose Erstens, Ein besseres Stphenmädchen, das efne HanWaltungsschule absolviert hat, ist hesser als eine Näherin daran, dje für ihren Unterhalt, Kleidung und Wohnung zu sorgen hat. BerMtnismäßtg gesund ist de» Beruf einer Köchin, der 'von den jüdischen Mädchen gemieden. wird. Selbstverständlich sind Schwächliche fstv derlei Dienststellen ungeeignet. Wer auch in der Handwirtschyst gitzi es BeWgnng für jüdische. Mädchen genug, tzur Pyrb?r?itung dienen die. b?r?W bestehenden Gärtnerei und MintioMrse, Das Streben der jüdischen Eltern, auch die schwächlichen, vielfach ungeeigneten Mädchen in die Lhzeal- und akademischen Schulen zu drängen« ist verfehlt, Unsere jüdischen Mädchen sollen tüchtige Huussrauen, geschult? Wüt-, ter, tüchtige Gattinnen Wtzrtzen ~ yW nur Doktoren d?r Philosophie und Medizin. Unsere neue, im Entstehen begriffene Heimstätte braucht kräftige Frauen zur dsufzucht eines gesunden jüdischen Geschlechtes. Ae Gemlllenaliruilg. Pie Gemüse gls vegetabilische Nqhrungsmistel Won jm Gegensatz zu Milch, Fleisch und Eiern, die im tvesentlicheu aus (Pweifi und Fett bestehen, eine ganz andere Zusammensetzung. S'e besitzen vor allem einen hoheir Wassergehalt (bis zu 90 Proz?nt), weshalb man große Merrgen genießen müßte, um mit Gemtzss ylltzln Vas NghrnNgSbehürsuis zg decken M ihr M-r gehalt sehr gering ist, ist die Zubereitung der Gartengewächse mit reichlich Fett erklärlich. Ist auch die Bedeutung Vor Gemüse als Träger von Nährstoffen sehr gering, eine nmi so grästwo Nolle spielt ihr Gehalt an Tatzen, schmeckendm Substanzen und Nohfaser (Zellulose) für den Haushalt des menschlichen Körpers. Im allgemeinen handelt es sich um Kali- und Magnssiumfalze, die für die Erhaltung des Mrneralbestandes des OrgmM«vS Die Hekzl-Gedenisel«. Abends fand im FcstsMe des.Hotel Kontinentai die vonr zionistischen Law'e--'tv...rl.c^ ec a m\ te:e Hcrzl-Gsdentfeigr statt. Präsident Gylbhginmer vegruhte insbesondere,den amvesmden ältesten Rabbiner Amerikas, Herrn Dr. Heller, di-e zionistische Gäste ans Prehburg uuÄ die Delegierten des in Wien jagerchen KyNtinrnlalbnndes zionistischer Mädchen, Harr Hherrahhiner CHajes führte in seiner Gedenkrede im lvesstsilichen folgerches aus: Bevor Hsrzk den „FudenftMt" schptch, sagte e? zu Barm: Hirsch,, das Unglück der Inden bestehe yariir, daß es keine Leitung per jüdischen Politik gebe. Herz! selbst hat später die jüdische Politik geschaffen wtd die Leitung derselben dem Zionismus überantwortet. Was in diesen dreißig Jahren feit dem ersten Zionistenkongreß an jüdischer Politik geleistet wirrde, einschließllch der gegen uns Zionisten gerichteten Politik, ist durch Nt ZMiismus g?leist?t Wrhen. -= Man hört jetzt Vielfach die Parole: „Zurück zu Herzl!" In der Geschichte eines Volkes oder einer ^Jdee gibt es kein Zurück. Herzl hatte einen Musgairgspunkt: Die uninögliche Lage des Msidentllms s und eilt Ziel r dis Erlangung der Souveränität daß jüdische Volles, Wog zu diesem Ziele stsind nicht sastf syi? etwa bei M-ad Haam. Es gab für Herzl hundert Wege und er tvürde uns süv Stümper halten, wenn tvir blind seine MthMn hesolgettt. .Aber fest muß für Uns der Ausgangspunkt Herzls und sein Ziel stehen- Wir dürfet! die Unerträglichkeit h?r Lage des Judentums picht vergessen und dürfen das Ziel, die jüdische S yuyeränität, nicht ailßer acht lassen. Unsere Kongresse waren von allem.Anfang an dazu da, die jüdische Souveränität zu tzründen, den jüdischen Staat zu schaffen. Dyr Zi.onismus verliert seinen Sinn, wenn wir in Palästi na nicht unsere Souveränität finden, tyobei hen übrigen Lapdesheivohnern selbstverständlich nicht das leiseste Unrecht widerfahren, nicht ein Haar gekrümmt werden darf. Der gedankenvollen, einstündigep Rede, in welcher Professor Chajes die Geburt des politischen Zionismus GeraTus plastisch schilderte, ein Chgraktetzbikd Herzls umritz sind die Beeuümg seiner Tagebücher erklärte, folgte stijxlui'cher Beifall, He Staaksgarantie Kr en Wort. Rom, 8. Juli^ Das Mtshlgtt peräffentsicht W Derordnung. b?treffssfltz das Gesetz üM his ^KrMtgarqM W v?n italienischen Gxpo?t, W W AaMSvtzrsWtUNgsMMt Übernimmt. We Garantie Wird gegen eine PMmsusig sian I W 4 P-WNt gMWtt- Pitz YM WpittMtz tM in KM h?i völligem Zcchlungsverlusto durch Insolvenz, Falliment, Nnsgleich, Moratorium oder ähnlichst lAWgxiMttzr» d?s HchuMorH, phov nicht hei Zahlnngäsüumnis ans Ursachen, ÄchS Monate nach.Ablauf des Kredits wird W AahlMgssäNMNiß einem laste von 25 Prozent der garantierten Kreditsumme gleichgesetzt, Wch neun MomttzN 60 Prozent, nach zwölf Monaten, weiteren 50 Prozent. Me Risikoübernahme des Staates darf bis zum Esihe des Finanzjahres 1987/28 200 Millionen Lire nicht üherschrciM, ebenso pqrf di? Risikoühtzrnahm« bei jetzem cinzolnen Kredit nicht möhp yls tzy Prozent yeS Gtzsgmtwerteß psr Exportware betragen. T* Kn KereM'Mnifter aus gugollawisn aus. gewiesen. B'eltzVLd, 3. Juli. Dev ehsumkigö Ministsv des Innern im Kabinett Kerenski, Uschnarew, und dessen Freund Wasiljfiw sind wegen unerwünschter, anftmonarchistischer Polemiken mit russischen Persönlichkeiten aus Jugoskawim aus gewiesen worden- Wichtig sinh, Nach althergebrachter Anschauung werden Knochrg- und MntbildunP durch die grünen Gemüse günstig beeinflußt. Als insbesondere woxtvosl wurden neuestei:s yjg sogenannhn Vitamine erfamit, djo im frischen, rphen Gemüse stNtWten sind und gegen die skorbutifche Erkrankung Verwendung finden. Außerdem enthalten Salat, Spinat!pis 5 Prozent Eisen, Worte, «die sehr hoch sind, wenn man hchenft, daß Flstisch bloß 0.7 Prozent und das wegen seines Eisönreichtums gerühmte Ei bloß 1.7 Prozent Eisen hat. Pur die Ertzheepst übstrtpifft mit eiNtzm Gehalt von 6 Proz-nt Eisenoxyd des Gemüse. Sehr hoch ist auch der Kallgehalt der Gemüse, so daß W NWM-it dev Ykgkwbilischep Nahrungsmittel sgp den wachsenden Körper hesmÄerß kW ist. Die in dm Gemüsen enthalttznen schmeckenden Hubftanzen unterscheiden sich von den Gxtraktidswffen heg Fleisches dadurch, daß dist anregende Wirkung auf den Magensaft eine mildere ist. Infolge des Reichtums an Zellulose sttgntzt sich das Gemüse wenig zum ruhen. Genüsse, die Hülsen dev RaWser werden durch Kochen und Dünsm gesprengt. Als Nährstoff ist die 8^ deutung der Zellnlos? gering, ppch regt sie die DaMbMgnng tyr. GS ist ja bekannt, daß reichliche GMüsehufuhx ein Ms" «ezrichmtes Mtstl ist, Harmträgbeit KN bsthstbem Für empfind« lichen Magen und Ksrm wird man daß Gemüse in der hekstmten Püreeform zur leichteren Verdaulichkeit zubereiten. Neben derr animqlifchstn Nahrungsmitteln dürfen nach dieser Betrachtung die Pegktabilien, M dtznen neben dtzn Gemüstn noch die Kartoffeln, die Pilze und di« Hrgumiitasen (Erbse, Byhnch mit ihrem reichest EiwejWhstlt gehören, nicht vernachlässigt werden. Gerade der junge, wachsendst yrganismns dB Ktsides bedarf der ln ihnen enthaltenen Mhrsalze zu seinem Aushgu, Md schon dem Säugling soll im zweiten Halbjahre Gemüse vstxgw reicht werden. Bei dieser Gelegenheit sei es gtzstattßt, inshtzsondre die Ostjutzen, die in dev Mehrzahl so dlast und hlnjann ausfthen, auf den hohen Wert her Gemüse oufiNßvffam zu mqchstn. In vqn östlichen Ländern scheinen h?i dsn Inden di, grüpen Nochrungsmittel nicht sch, beUcht, Kl M.

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