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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-29 · Heft 2994 (29.6.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2994 (29.6.1927)
Date
1927-06-29
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Wien, MMMH am* MM MUMM M Www% **^v9g9il|fVIIIIV|| 30. JE «27 %. 2084 NEanngd« «rschSfte in len galiMen fifetttaftfflt&Iigationen. Eine 5kcmimmchnng der Börfcnkamnrer. ..ach tmederiholten vergeblichen Urgenten der Wiener Dörsrnlammec und nach der persönlichen Intervention deS Sekretärs Dr. H u L c g g e r. ist Montag endlich ein Schreiben des Berliner Borfenvoritandes an die Wiener Dörsenkcnnmer cmgrlcmgt, in dem es heißt, daß die seinerzeit für die Ablieferung der reinen Stücke der Obligationen der Albr-echtAbahn rmd der Galizischen Karl-Ludwig-Bahn festgesetzte Frist am 30. Juni ablänft und daß ab 1. Juli die Notierung der als chemisch rein festgestellten Stücke wieder bryinnt. Als Liquidationskurs für 4tte Liquidierung der in nicht reinen Obligationen der genannten Eisenbahnen sei im Einvernehmen mit dem Frankfurter Börsenvorstand ein Kurs von 10 Prozent festgesetzt ivorden. Die Wiener Börsenkammer trat sofort am Nachmittag zu einer Sitzung zusammen. der der Antrag des seinerzeit für die Liquidierung der Gefcküfte gebildeten sogenannten kleinen Komitees vorlag, wonach die Kammer im Intereste eines geordneten Arbitrageverkehrs Mischen Wien und Berlin und Frankst.trt die Wiener Börsenkammer die Beschlüsse des Wiener Börsenvorstandes annehme und den LiquidationÄurs in gleicher Höhe seststcllt. Dieser Antrag wurde von der Börsenkammer angenommen, und daraus ging die gestern kundgemachte Verordnung der Börsenkammer hervor, wonach für alle in sogenannten nicht reinen Stücken der Prioritätsöbligationen der Albrechts-Bahn, 3. Emission 1300, und der Galizischen Karl-Ludwig-Bahn vom Jahre 1890 bis einschließlich 6. Oktöber 1926 getätigten Geschäfte, sofern sie nicht gemäß der Verordnung vom 8. Llipril 1926 abgeschlossen worden seien, zum Liq-uidationsstrrsc von S. 14.30 pro 50 Gulden Nominale abgewickelt werden sollen. Danach habe der Uebernehmer der Stücke sie dein Lieferer zu diesem Kurse zuriickzuerstatten und diesem die aufgelaufenen Zinsen, sowie die Kosten der chemischen Untersuchung.zu vergüten. Als Kaflatag wurde der 11. Juli festgesetzt. Damit ist die in einer Verordnung der Börsenkammer vom April dieses Jahres in Aussicht gestellte Festsetzung des LiquiüationSkurses endlich verwirklicht worden. An der Verzögerung trifft 'die Wiener Instanzen gar kein Verschulden, da Wien sich in dieser Frage vom Anfang an in voller Abhängigkeit von Berlin befand und diese Abhängigkeit nicht abschiitteln, auch nicht eine Milderung der rigorosen Maßnahmen der Berliner Börse durchsetzen könnte, da, wie erwähnt, sämtliche Urgenzen vergeblich geblieben sind. Wie ernst die Wiener Börsenkcrmmer die Angelegenheit der polnischen Eisenbahn-Obligationen behandelte und bestrebt tvar, die Interessen des Wiener Marktes zu tvahren, geht sogar schon rein äußerlich aus der Zusammensetzung des oben erwähnten engeren Komitees hervor. Dieses setzte sich aus folgenden Persönlichkeiten zusammen: Börsenkommissär Sektionsrat Dr. Reifsenberger, Generalsekretär Dr. Z i n s l e r, die Bvrfenräte Breisach, Hock und S i m o n, Direktor Steinbach (Merkurbank) und Sensal L e n h o f f. Nach dem 11. Juli dürfte die N o t i e r u n g d^r polnischen Eisenbahn-Obligationen wieder ausgenommen werden, doch steht seht noch nicht fest, in welcher Form dies geschehen wird; es besteht nämlich eine Strömung, nicht n-ur die reinen Stücke zu notieren, sondern auch die als nicht rein (gewaschen), von der polnischen Negierung als österreichischer (zweifelhaft, er gilt ebenfalls als österreichischer), deutscher oder ungarischer Besitz behandelten Obligationen' besonders zu notieren. Bezüglich des hohen Liquidationskurses muß freilich konstatiert werden, daß dies für den Wiener Markt ein schweres Opfer bedeutet, doch standen die Wiener Faktoren, wie erwähnt, einem unüberwindlichen Hindernis gegenüber. Aber öbenfo muß zugegeben werden, daß die Berliner bereits schon zu der Zeit, als die reinen Stücke 12 Prozent notierten, sich auf einen LiquidcrtionSkurs von 10 Prozent festgelegt hatten. Stürmischer Verlauf der Generalversammlung der zillertalbahn. Proteste gegen die Verdrängung der alten Aktionär«. Innsbruck, 28. Juni. Wie die „Innsbrucker Nachrichten" melden, nahm die am 26. d. M. stattgefundene Generalversammlung der Zillertalerbahn einen stürmischen Verlauf. Ms über die Umstellung der Bilanz auf die Göld- Alanz abgestimmt 'werden sollte, unterzog Rechtsanwalt Dr. Rainer die seinerzeitige Kapitalsvermehrung, durch die die B es itzer von alten Aktien nunmehr üb erstimmt würden, einer Kritik. Bei der Abstimmung wurden die Anträge des Vecwa'ttungsrates mit Wevwie- .gender Mehrheit angenommen. Daraufhin setzte bei Verlesung des Geschäftsberichtes plötzlich ein großer T urnu l t ein. Einzelne Aktionäre veranstalteten mit A u t oh-u p p e n, K u hg l o ck e u u u «b Pfeiferln andauernd einen großen Lärm, der während der ganzen Versammlung anhielt. Trotz des ßätmeS konnte jedoch die Sitzung zu Ende geführt und die Wahlen in den Verwaltungsrat vorgenommen Mrvden.; Son«-Save-Mria-We«dichn>8eleüschaft Unter dem Vorsitz id^s Präsidenten des VerwaNungsrcttes Dr. Fall fand gestern die Generalversammlung im Jndustrichaus statt. In dieser Generalversammlung wurd: der RechnungevVschl'uß für das Jahr 1926 genehmigt und beschlossen, den nach entsprechenden M- «schreiibU'Ngen resultierenden Gebe ru n gÄiderschuß per G.F. 14.28v.2ki auf neue Rechnung ".oczntr.ag.cn. In den Verwalt ungsrat wurden gewählt: auf Grund Präsentation der Regierung der Republik Oesterreich die Herrn Dr. Egon Glanz-Eicha und Adolf Gruedl, auf Grund Präsentation fb*er u n g a rische n R e - g i e r u n g die Herren Dr. Paul E r n y e \ und Dr. Gez'a von T-ormay, auf Grund Präsentation .der Regierung des Königreiches Italien die Herren Dr. Jgino B> r o c chi und Ing. Ot.bcwi-o Vi gl io n e, auis Grnnd Präfentativn der Regierung des Königreiches der Serben, Kroaten und Slowenen «die Herren Jrvg. Ranislav Avranmovitch m.»d Dr. Ivan Bonci na, aMf Grund Präsentation der A ff o ci'ation Nationale des Porteurs f r « n c a i s d-e valeurs m ob i l^ie res die Herren "Gustave Ren du, Ing. Gaston L e-ve rv-e und Reue Lisle; ferner wurden ohne Rücksicht aus Skaatsangelhörilgkcit und Wähn sitz fün^ehn Verwaftungsratsmitglieder gewählt. J«nr Anschluß an die. Generabverstvm^ lung fand eine Bcrwaltungsratssitzun«g statt, in welcher Herr Dr. Gustav Fall zmn Präisidcn-ten des Vermalvungsrates wieder gewählt wurde. Me sonstigen Verhwndlttngsgegenstände bezogen sich auf Angelegenheiten der lausenden Gefchäftsgebarung. PväsiÄAtt Dr. Fall Über diie Döttkdm8A^«re«r vor SüdbahnoMsm In der TedcMe, die sich «in der Generalversammlung über den Geschäftsbericht entwickelte, verlangte Börfer-at Ho ff mann AusNärungen über «den Umstand, daß seit vielen Jahren keine Dividende ausgeschMet worden s«i, und fragte nach -den Gründen, daß das Hotel Semmering mit einem Verlust gearbeitet habe. Präsident Dr. Fall erwiderte, daß die Post ,/Mmdorwert des Mtien'kapitals infolge späterer Rück^Hlungsnrögbichikett" sich um 5 Prozent gegenüber de«m Vorjahre, verringert habe, wodurch die Aktionäre gewissermaßen eine Dividende in dieser Höhe erhalten'haben. Mit der Ausschüttung einer wirklichen Dividende könne ■ erst dann begonnen werdenwenn die Sicherheit gegeben sei, daß kein Rückschritt möglich -ist, und daß mindstens die gleiche oder eine höhere Dividende bleibend gezahlt werden könne. Was «das Gefchäiftsergebms des Semmering- Hotels vnlangt, so sind in erster Linie die ungünstigen wmtschafWchkn Verhältnisse schuld daran, die es vielen n'kcht gestatten, Aufenthalt im Semimevinggebiet zu nehmen. Während «in der Saison die Zimmer voll besetzt sind, ist außerhalb der Sai's-on die Zahl des Personals oftmals größer als jene der Gäste. Ihn aibgelaufenew Jahr wurden verschiedene Investition e-n durchgeführt, die sich in der Zukunft hoffentlich als fruchtbringend« erweisen werden. Außerdem bMsten die Steuern bias Betriebsergebnis schr stark. «ne bsigorische Wlrtfchastsdelesation in Wien. Unter der Führung des Vorsitzenden des .bulgarischen HartptverbandeS der Kaufmannschaft, Dr. R. Sab t sch e f f, kamen vorgestern abend mit einem Schfff der Doncm-DampfscWaWs-Gesellschast etwa 90 Industrielle, Kauflenie und Gewerbetreibende aus Bulgarien auf der Rückreise von München in Wien cm. Die Gäste wurden im großen Saale der Handelskammer von Präsidenten Tilgner' im -Beisein zahlreicher Mitglieder der Kammer und Vertretern wichtiger Firmen empfangen. Me Worfteltung npHm der Gesandte'Bulgariens-in Wien, Red ko ff, vor, der auf die Wichtigkeit der österreichischbutigarischm Wirtschaftsbeziehungen hinwies. Der Führer der Delegation, Dr. Sa l t sche ff, oankte für den Empfang und entwarf in knappen Strichen ein Bild der bulgarischen Wirtfchaftsverhältnisse. Bon Interesse ivaren insbesondere die Ziffern, mit denen Dr. Saltscheff die Stellung Bulgariens im Wirtschaftsverkehr mit dem Auslage kennzeichnete, aus denen vor allem die wichtige Stellung Oesterreichs in den bulgarischen Außen- Handelsrelationen hervorging. An dem Wertziffern der bulgarischen Gesamteinfuhr gemessen, steht Deutschland an erster, Oecsterreich an zweiter, England an dritter Stelle, sodann Italien, Rumänien, die Türkei urrd Frankreich. Der Redner sprach am Schluffe die Hoffnung aus, daß Anlässe wie der heutige zur Anregung des gegenseitigen Warenixekchrs bettragen und recht bald in einem Gegenbesuche österreichischer Kaufmannskreife fortgesetzt werden möge. Morgen reise» d4e Gttste Kber MckaPrst in die Heimat zurück. n Magen- und DarmlelVen werden durch elne ein-., lache Venecin-TrlMur erfolgreich^bekämks1-.M» nwetilmifAe A,Mhe für $ekn. M« ->sMS« p-liqch» «rilii»,«,. Warschau, 28. Jum. (Poln. Trl.-Ag.) GsAenübor unwichtigen Meldungen Mer die Berhandl-ungerv der polnischen Regierung wegen Aufnahme einer AuMmds- .ankei-he stellt eine Mitteilung des F i n a-nz miu-i« sie riums fest, .daß die Bankengruppe, mit d»r Ae 3ie- .gierung in Unterhandlungen sieht, sich ans ganz er'stkla>is«s\ gen Hä u s e r n zufnwünensetzt!, und zwar Vanlers Trust Co., Blair u. Co., Chase NationaWanE, Chaise Securities Corporation, Guoranty Trust, zu denen eine Reihe bedeutend euvopäischer Banken hingutkommt. Der gegenwärtige Stand der Verhandlungen läßt erwavten, daß der Zeitpunkt für die Verwirklichung der Anleihe in «dem Augenblick gekommen sein w'ftd, wv die L a ge de-s New Dorker Marktes und der anderen WeLtmärkte für die Auflegung großer internatiomcker Anleihen eine g-ünsvige- .fein wird. Oesterrvrchssche Nationakbank. Der Ausweis nach de« Stand« vom 26. Juni ven^ichnet eine Bermrndevmrg der Varschatzes um 3.38 Mill. Schilling ans 4SI.8 Min. «Schilling (darunter 66.7 Millionen Gold), und des WechsÄeSkontS um 10.24 MN. Schilling auf 73.0 Mill. Schilling Die BeMndkichleiten aus >dem Giroverkehr sind um 28.26 Mill. SchiMng auf 94.3 Mill. Schilling geWegen. Aus den angeführten Berschie« bangen ergibt sich eine Verminderung des Bank» notenumlauifes um 36L1 Will. Schilling auf den Stand von 760M Mill. Schilling. Der Verkauf der LaurahUtte-Akt-ien. Me bereits gestern gemeNet wurde, sind die :m Besitze der Postslparkasse befindlichen Laura Hütte-Aktien in den Besitz eines ausländischen Konsortmms übergegange-n. Der BertkaufAurS soll 86 Progent gegen einen Tageskurs von 96 Prozent betragen. Die Postsparkasse, .die rund 15 Millionen Nominale Laurahi'lttoMktien befaß, erlöste somit blefür 16.2 Millionen Mark oder rund 22 Millionen Schrlling. Die Gesamtvevlioste der PostfparLasse aus -ben Geschäften mit Basel werden «t eingeweihten Messen mit 30 Mlliouen Schilling angegeben. Reue LiLfenmgsbeftimlmmgen für einige Aktien. Ab Samstag, den 35. Juni, sind auchchließlich Schilling-Mtien lieferbar in Floridsdorfer (Schluß 2b Stück) und in Leykam <«Schkltz 50 Mück). Weitere Abschroächung der Lira. Die Lira eröffnet« gestern zu einem Kurse von 29.50 (gegen den Clearinglurs von 29.90 tagSvorher). Im weiteven Verlaufe trat jedoch eim Abschwächung bis auf 29.15 ein. ES hieß, daß man es mit itakiensschen Interventionen zu tun habe, wahrscheinlich waren eS a«ber UMmo-«Realisatronen, die die erhsMche Abschwächung um 1.15 Schweizer Franken gegenüber dem HöchlsAuvs von 30.80 binnen wenigen Tagen lbewivkten. Die Steigerung der Proovptdevsse Mailand, die in den letzten Tagen eingetreten war,' drückte sich besonders auf dem Berzin^ungSmarkte aus, wo der Report Mailand, der in der Vorwoche noch 5—7 Centeisimi pro Pfund und Lira betrug, aus 15 Cenbesimi ange^oaen hat. Die Meldungen^ über die Vertagung der amerNamschsn. «Anleihe und über die Dersch«lechterung der polnischen Han«däsbilanz übbeu zwar auf >den Kurs ^der Promptdevise Warschau keinen Einfluß aus, da gerade einige Tage vorher die Federal? Reserve«bank, wie wir gemeldet haben, einen Eskomptekredit der panischen Natenbanik (wie allen anderen Notenbanken bisher) ejngerämnt hat, -dagegen zeigte sich seit der Meldung Über -das Schei-tern der Anlei'he wieder Interesse für die Leih-- dovise Warschau und es wurde «hiefür ein Kurs von 3 As 5 Prozent p. a. über Dollar gencmntz, ohne daß jedoch Abschlüsse zustande gekommen wären. Insolvenzen. Das AusgleichSversaihren wurde eröffnet über: LeopÄd Langer, Brozewarenerzeugnng, 7. Bsz., Burmiasst Nr. 140; Jetti Weiser, Damenwäsche-Erzeugung, 2. Bey., Große Sperlgasse 13, jetzt 6. Bez., Buchfeldgasse 16; Otto Weigl, Fouragehändler, 11. Bez., Kaistr-Ebersdorser-Gtrahe Nr. 59. — Der-Kveditvvenversin von 1670, Wien, 1. Bez., -Ze'linkagasse 10, teilt rni-t, daß sich die Firma R. Herz'L Söhne, welche bisher aus den im Bovjichre getrofsenert Ausgleich auf Basis von 60 Prozent bisher zirka 22 Prozent abgezahlt hat, sich neuerdings an die Gläubiger gewendet und Ihnen gegen Befreiung von den -damals eingegan-oenen Berbindvichkelten die Uebergabe ihrer Miven zur DurchMruaa der außergertchtliche-n Li-qu-idat-ion und quotenmäßmen Befriedigung der Gläubiger aus dem Erlöst angebotsn hat. Nach UebevprÜfnng der Situation der Firma durch Vertreter der Gläubiqevschaß. ist diese zu dem einsti-mmigen Beschlüsse gelangt, hx den auße gerichtlichen Vergleich ei-nzuwrlligen, welcher Beschmß vom Kveditorenvevein gebilligt wird. IrlÄngSversteigemngeu. In der folgenden Woche finden nachstchende Zwangsversteigerungen flott: 30. Juni: 12. Bez., Metdlinger Hauptstraße 64, E.-Z. 324, Grundbuch Untermeidling, mit Bauarea, BezirLsgencht Meidling, Zimmer 128, halb 10 Uhr. 1. Juli: 3. Bsz., Marxeraaffe 30, E.-Z. 1096, mit Parzelle Nr. 331, Bauarea, TrekuttonS- 1. Jult: 7. Bez., Neubaugaffe 5&, GeZ. 749, ExekutionSaerkcht, ZiMnter 4, halb 1 Uhr. — 2. Juli; 6. Bezt.» Wevaaffe. 29, G-Z. 1077. Exekutionsgericht, Zimmer 4, 10 Mr. - 4. Ju lli: 13. Bez., Hüttelverastratze 23, Hälfte, E.-Z.476, mit Parzellen 760/1. Bauarea 7M/2, 74S/4, Garten 760/2, Weide, und HüttekbeMraße 23 a, HäMe. " " 475, Garten, Bauarea, Parzelle 749/2, 749/3, 749/4 und 749/5, Bezirksgericht Hietzing, Zimimer 6, halb 10 Uyr. — 4. Juli: HirsWettenftraße 104, nÄ Parzelle 77, Bauarea, und Parzelle 73/9, Garten, ein achtel Anteil, L- Z. 30, Grundbuch Hiftchstetten, MAijvgericht KoridSdorf, ZcMmer 186. «haw -10 Uhr. Wiener MNe. UnglÄchmW«. Bei geringem Borkehr bekundete «dst Börse «me Rreigung zur Schwäche. UngleichMtzig 'wiar«r tife Ufihm Papiere sowohl im Schmmkon: wie in dev Kvkssst; eS YWe« sich hitzr öbursbesserungm und KurSavschwächungen so siem«ch die Wage. Die ungarischen Werte neigten dagegen z»r Gjchwächk, doch entwickelt», sich in Rima und namentlich in bS'l-gfv zoittveilig ein lebhaftes Geschäft, wobei W ßkurst sryehUchm (SUjUm* ku»gen unterlagen, bis Mch«ch MMa wcker bst BchwWrst

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