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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-21 · Heft 2986 (21.6.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2986 (21.6.1927)
Date
1927-06-21
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Sette (? Me«, Dienstag Wiener Morgenzettrrrrg m. J««i mi 9tr, 2988 L« eigene Kind mit SfiigsSnre getötet. Nach, Verlesung der Anklageschrift, die iuiu in unserem gestrigen Blatte mttgeteilt haben, begann das Verhör mit Karl BiaHtivirh er, der beschuldigt wird, sein unehrliches Kind durch Einflüßen von Essigsäure getötet zu haben. Auf die Frage des Vorsitzenden, ob er sich schuldig bekenne, antwortete der Angeklagte: Ich weiß, daß ich das gemacht habe, es war in einer Verzweiflung. Ich weiß nicht, bb ich schuldig bin. — Vorsitzender: Bekennen Sic sich der Verleumdung schuldig? (Bachmayer hat ivährend der Untersuchungshaft fälschlich behauptet, daß die Mutter!des Kindes, Marie Fasching, ihn zu dem Morde angestiftet habe.) - AngeN.: Auch das habe ich nur in der Verziveiflung getan. Der Angeklagte erzählt dann, daß er zusamn^n mit fünf GesAoistern das Gut seiner Mutter in Kityec im Bürgen!arid bcv-irtschaftet habe. Tie Fasching hat er, als sie 16 Jahre alt war, keniren gelernt und ist mit ihr liegen den Witten seiner Verirandten, die von.einer Verbindung mtt der armen Hänslerstochter nichts lvissen wollten, ein Liebesverhältnis emgegangen. Als dann die Geliebte schtvauger wurde, haben ihn die Geschwister verhöhnt, weil er schon als junger „Lausbub" Vater sein werde. Das Kind kam mit einem krummen Bein auf die Welt und mußte lange Zeit im Spital verbleiben. Für die Kosten mußten die Eltern des Mädchens aufkommen. Bei einer Antwort des Angeklagten machte der Staatsanwalt Hofrat Doktor Wachsmann die Bemerkung: Das glaube ich Ihnen nicht. Sie find sehr dumm dressiert worden. — Verteidiger Dr. Fleischmann: Sagen Sie dem Staatsanwalt, daß Sie kein Vieh sind, das dressiert we rden kann. Ich weiß sehr gut, auf wen diese Bemerkung des Herrn Staatsanwaltes gemünzt ist. Ich habe dem Angeklagten gesagt, er solle die Verleumdung -zurückziehen. — Vors. Hofrat Dr. Härdtl: Solche Verabredungen hängen immer mit Gesprächen von Zellengenossen zusammen. Ter Angeklagte bleiibt immer dabei, daß er die Tat aus Verzweiflung begangen habe. Schließlich gibt er an, daß er vor sechs Jahren von einer Scheune gestürzt sei. Seither gehe mit ihm immer etwas vor und er wisse nicht, was er rede. In der Nachmittagsverhandlung wurde Marie Fasching als Zeugin einvernommen. Sie schilderte den Hergang der Tat, so wie er in der Anklageschrift ausgeführt tmrd. — Vors.: Haben Sie an Bachmayer zur -öeit der Tat etwas Ausfallendes bemerkt? — Zeugin: Nichts, ich glaube, er war bei voller Vernunft. — Vors.: Hat er Ihnen die Heirat versprochen? — Zeugin: Ja, aber ich möcht' ihn jetzt gar nicht mehr. — Während der Einvernahme seiner einstigen Geliebten weinte der Angeklagte heftig. Das Urteil. Die Geschworenen beantworteten die Hauptfrage auf das Verbrechendes Mordes mit 8Ja gegen 4 Nein. Die Zusatzfrage auf tückischen Mord wurde mtt 11 Sttmmen verneint. Me zweite Hauptfrage auf das Verbrechen der Verleumdung wurde mit 8 gegen 4 Stimmen verneint. Die Geschworenen baten in einem Zusatz um besondere Milde. Der Gerichtshof vemrteilte hierauf den Angeklagten wegen Mordes zu sechs Jahrenschweren Kerkers. Der Angeklagte weinte bei der Urteilsverkündigung hefttg. In einem Nebenzimmer durste er von seiner Geliebten Mschied nehmen. Der Verteidiger meldete die Nichtigkeitsbeschwerde an. Generaldirektor and Berwaltungsrat mit Armenrecht. Gestern begann vor dem Handelsgericht unter Vorsitz des Hofrates P o l l a ch ein Prozeß, den Archttekt Otto Pach gegen die Mitglieder des Majorttätssyndikats der verkrachten Allgemeinen Jndustriebank, Kola u. C o., Kommerzialrat Hans Bösbauer, Bankhaus S. Einhorns Söhne in Amsterdam, Dr. I. Sasv ari und Pablo Grünbaum auf Bezahlung v-on rund sieben Milliarden Kronen eingebracht hat. Nach Inhalt der Klage war Pach selbst Mitglied des Syndikates, sei aber durch die anderen Mitglieder geschädigt worden, die hinter seinem Rücken Geschäfte abgeschlossen und ihn durch den ohne sein Wissen erfolgten ALverkauf eines' großen Teiles seines Akttenbesitzes schwer geschädigt hätten. Die Beklagten hätten durch ihre Führung den Zusammenbruch der Bank verschuldet und die Entwertung seines Aktienbesitzes herbeigeführt. Me Beklagten bezeichneten die Darstellungen der Klage als wahrhettswidrig und wiesen insbesondere darauf hin, daß Architekt Pach, der Mitinhaber verschiedener Unternehmungen sei, sich um Erteilung des Armenrechtes beworben habe. Der Beklagtenvertreter, Regierungsrat Dr. Kläger, befaßte sich sodann mit dem Ansuchen Pachs um Erteilung des Armen- Bezugspreise der „Wiener Morgenzeitung“: Monatlich Wien und Oesterreich ... . .8 5'— Tschechoslowakische Republik... , . K5 22'— Jugoslawien. Dinar 60'— Polen.Zloty 6'— Dcastmchtand ... . . Goldmark 4f— Frsnfcrelth, Belgien ............. Frc*. 35'— £#or. . . . .. Lire 20'- ..Dollar 1'- i&weJw MB im übrige Ausland . , . . . franken 5's» Oester*. Fosteoarkasseokonto 15<\6ö3. rechtes und dem diesem Ansuchen beigelcgten Armutszeugnis. Der Kläger wird in denc Gesuch vom 4. Juni 1927 als Generaldirektor der Otto Pach IA.-G. bezeichnet, der ein Monatseinkommen von 2800 Schilling beziehe. — Klage Vertreter Dr. Stroh: Dieses Gehalt hat mein Klient fett Jänner 1927 nicht mehr erhalten und aus diesem Grunde beim Gewerbegericht einen Prozeß angestrengt. — Regierungsrat Dr. Kläger: Aus!dem Zeugnis geht hervor, daß Pach eine Fünf-Zimmer-Wohnung im Cottage bewohnt, für die ein Friedenszinvon 5000 Kronen jährlich bezahlt wurde. Otto Pach ist Bundesfürsorgerat urrd hat in dieser Eigenschaft das in Rede stehende Armutszeugnis selbst unterschrieben. Otto Pach hat also bestätigt, daß Otto Pach arm ist. In seincin Hause werdeit zwei Dienstboten beschäftigt. Zur Beirhandlung hat er sich einen zweiten Anwalt mitgebracht und ist im Auto vorgefahren. An der Stelle des Armutszeugnisses, wo der Hauseigentümer zu unterschreiben hat, steht ebenfalls Otto Pach. Ich stelle unter Beweis, daß, Pach mtt Tantiemen an der Pach A.-G. beteiligt ist und ein Aktienpaket derselben besitzt. WeiterS, daß die wertvolle Einrichtung der FÜnf- Zinnner-Wohnung ins Eigentum seiner Frau übertrage« wurde. — Pach: Die beiden Dienstmädchen sind bei meiner Frau angestcllt. Was sie ihnen bezahlt, Iveiß «h nicht. Sie stammt aus vermögendem Hause, ist aber gegenwärtig ohne Einkommen oder Vermögen. Meine Fertigung an Stelle des Hausherrn ist irrtümlich erfolgt. Ich hätte meine große Wohnung längst anfgegeben, wenn sich die Mögliche keit böte, da mich ja die fünf Beklagten ruiniert haben. Das Auto habe ich nreiner Frau schon vor Jahreil zum Geburtstag geschenkt. Es ist gepfändet und steht zum Verkauf bereit. Solange ich mit Kola nichts zu tun hatte, 'rar ich ein reicher Mann. f Nach Einvernahme einiger Zeugen wurde die Verhandlung zum Zwecke der Erhebungen übs ~ Av'."nrecht des Klägers vertagt. rxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxA7«xrK | VOLKSWIRTSCHAFT Re Aufwertung der Spareinlagen! in Ientfchland. , Berlin, 20. Juni. Im Unleransfchuß des Rechtsau?- schusses b-es Reichstages erffärte der Minister für Justiz zur Frage der SparkassenMkfwerlung: In den Verhandlungen mit.Pen Ländern haben sich diese durchwegs bereit erklärt, die gesamte T e i l ung s m a s se der Sparkassen zugunsten der S p a r g l ä u.b i g e r zu verwende. Mrs diese Weise ist die Gewähr dafür gegeben, daß die Spargläubiger, soweit die entsprechende Masse vorlaüd-en ist, eine A'u swertungsquote von 12.5 Prozent erhalten. Die Länder sind femer in der großen Mehrzahl bereit, dasürSorge zu tragen, daß jede Sparkasse den Mindestsatz von 12.5 Prozent aus eigenem oder durch Heranziehung der Garanten auszahlt. Nur einzelne Länder haben geglaubt, sich Vorbehalten zu sollen, leistungsschwachen Sparkassen zwecks Aufstellung des Aufwertungssatzes von 12.5 Prozent einen Teil der Ueberschußbeträge über 12.5 Prozent, die bei a der.m Kassen sich ergeben, zuzuwenden. Steigerung der Produktiourkapazitöt der Rimawerke. Die Rimawerke haben, wie aus Budapest gemeldet wird, vor einiger Zeit ihren vierten Hochofen in Betrieb gesetzt urrd damit ihre Produktion bedeutend erweitert. In jedem Hochofen werden täglich 20 Tonnen Eisenerz und Steinkohle verbraucht, so daß derEisenerz- und Steinkohlenverbrauch 360 Tonnen pro Tag beträgt. Die Rimawerke arbeiten heute bereits mit einer Kapazität, die die Vorkriegsproduktion um 20 Prozent überschreitet. Lorlösung des HdvothekargefchSftes von der Bulgarischen Nationalbank. Gründung einer besonderen Hypothekananstxilt ikitök! ausländischer Beteiligung. Nach dem Genfer Protokoll, das die Grundlage für die Gewährung der Flüchtlingsanleihe, bildet, muß sich die Bulgarische National-Bauk lediglich auf ihre Funktionen als Emissionsinstitut beschränken. Es ivurde deshalb beschlossenzur Wetterführung des Hypolheleiigeschästs eine eigene'Bank zu "bilden unter Hinzuziehung ausländischen Kapitals. Nach längeren Verhandlungen steht nun das Projekt vor seiner Vollendung, und die neue Bank wird voraussichtlich schon inw Herbst ihre Tätigkeit aufnehmen. Das Aktienkapital wird 10 Millionen Schweizer Franken betragen. Hiervon übernimmt der Staat zwei Millionen, die bulgarischen Versicherungsgesellschaften und Landwirtschafts-Bank je 1 Million: Die restlichen sechs Millionen werden im Ausland aufgebracht, und -zwar übernimmt eine aus der amerikanischen Firma Blair u. Co., dem Pariser .Haus Lazar & Feeres mtb dem Schweizerischen Bank-Verein gebildete Gruppe das gesamte Paket. Sofort nachdem die Bank ihre Tätigkeit ausgenommen hat. wird eine Pfandbrief- A n l e i h e in der Höhe des Aktienkapitals emittiert, für deren Unterbringung im Ausland die genannte Gruppe zu sorgen hat. Der entsprechende Gesetzentwurf ist bereits ausgearbeitet und soll die vorgestern zusammengetretene neue Kammer beschäftigen. Unabhängig hiervon unterhandelt die Landwirtlchafts-Bank mtt verschiedenen fremden Gruppen wegen einer langfristigen Anleihe von 20 MiN. Dollar, die ausschließlich zür Hebung der Landlvirtschast verwendet werden soll. KLUB RADIKALER ZIONISTEN. Heute Dienstag, den 21. Juni 1927, um 8 Uhr abends, im Saale „Weiße Rose*, II., Ausstellungsstraße (Restaurant Richter) Tagesc inung: 1. Was wollen wir Zionisten 1 2. Der kommende Zionisteu-Kongreß. Referenten: Oberbaurat R. Btrioker, Dr. J. Waldmann, Der Berkehr ans dem Wernen Tor. Sop berichtet aus Prag: In der nächsten Sitzung der Konferenz der Internationalen Donaukoinmission, welche gegenwärtig in Prag tagt, wird über einen sehr interessanten Antrag in bezng auf die Beschleunigung des Verkehres auf dem Eisernen Tor beraten Iverden. Bisher wurde der Schiffverkehr auf dem Eisernen Tor mit Hilfe eines Schleppdampfers abgeioickelt, was jedoch infolge der Schwerfälligkeit des Dampfers und der hohen Kosten den heutigen Ansprüchen nicht gerecht zu werden scheint. Die deutschen Besetzungstruppen haben während des Krieges für den Verkehr auf dem Eisernen Tor einen Eisenbahndicnst errichtet, wobei die Schiffe durch Lokomotiven über das Eiserne Tor geschleppt wurden. Dieser Dienst hörte nach dem Kriege auf. Die Donaukommission ließ nun durch eine Fachkommission diese Einrichtung überprüfen. Die Ueberprüfung fiel sehr günstig ans, und auf Grund des Referates der Fachkommission stellt die Konferenz in Prag den Antrag, durch Wiederaufnahme des Betriebes — wie denselben die deutschen Besetzungstruppen gehandhabt haben — die Beschleunigung des Schiffverkehres auf dein Eisernen Tor zu ermöglichen. Wie weiter berichtet wird, steht auf der Tagesordnung der Konferenz die Frage der Regelung der Amortisation und des Zinsendiestes der 3prozentigen Eisernen- T o r - A n l e i h e o b l i g a t i o n e n, worüber bereits eine prinzipielle Einigung zwischen den Schuldnerstaaten und der Reparationskommissivn vor einiger Zeit zustande gekommen ist. Lira und Peseta. D':e Devise Mailand hat sich gestern bis ctmif 29.05 befestigt. Anhaltend schwach liegt die Peseta. Pfunde gegen MadiM erhöhten sich aus Ö8.45. B u kavest war unverändert. Diskonterhöhimg der Bank von Danzig. Die Diskonterhöhung der Reichsbank hat die Banlk von Danzig veranlagt, den Diskont jyu erhöhen, und War von auf 6 Prozent. Der Lomlbardsatz ist v-on 6*A aus 7 Prozent herausgesetzt. Entspannung des Neichsbmtk-Status. Zum Medio hat der Status der Denilschen Reichsbank eine Erilhpaiinung erfahren. Der Notenumlauf fendte sich um 347 Millionen auf 3342 Millionen und der Lomlvard um 36 Millionen. Der Goldbestand verringerte sich um 12 Millionen aus 1803 Millionen, das Golddepo-t im Ausland um 11 Millionen auif 58 Millionen, der Bestand an de ck un>g s f äh igcm Devisen um 11.6 Millionen ans 75.2 Millionen. Das Wechselilportefeuille hat um 224 Millionen ab genommen und beträgt 3117 Millionen. Absatz für dre österreichische Produktion. Für die österreichische Industrie sowie den österreichl'schen Handel, die bekanntlich schwer an der Verkleinerrtng des Absatzgebietes leiden, wird der Hinweis auf verschiedene ausländische Msatzgebrete von Interesse setn. Wir nraHen im .folgenden auf einige dem ,Montteur Osficiel" entnommene Exportmöglichkeiten aufmerksam: In Island besteht infolge der Entwicklung von Reykjavik aus einer auf Holz zu einer aus Stein gebauten Stadt großer Bedarf an Zement. Das Land hat im letzten Jahr um etwa 600.000 Schilling Zement eingeführt. Der Preis sürttt sich auf 5.60 dänische Kronen fob Kopenhagen fiir einen Sack zu 89 Kilogramm. Ferner herrscht Bedarf nach Chevreaux unb Lackleder in Estland, nach Leinensamen und Leinenfasern in Porling al, in Norwegen und in der Tschechoslowaker lassen sich größere Mengen Honig absehen: Farben und Lacke zum Anstreichen 'von Häusern werden in Senegal in größerem Ausmaß gekauft; in Costarica herrscht Mangel an Seidenwaren aller Art, wie Kra»vatten, Bänder usw.; in Chile an Leinenstoffen für Bett-, Tisch- und Leibwäsche. Auskünfte für Exporteure erteilen die ausländischen 5konsulate, die meist auch Adressen von ausländischen Importeuren zur Verfügung stellen. Feilbietungen. Belm Bezirksgericht Hietzing (Zimmer Nr. 6) wird am 26. Juili um KlO Uhr vormMags das Haus 13. Baz. HadAgass« 50 (Schätzwert 29.4Ö4 Schilling, geringstes Gebot 14.717 Schilling), senior am 22. Jul: um A1Q Uhr die Baustelle 13. Baz., Bowgaste 12 (Schätzwert 7462 Schilling, gervnigstes Gebot 3781 Schilling 25 Groschen), schließlich am 27. Juli um A10 Uhr vormittags die Haushällslte.u 13. Bsz., L'mze-rstraße 8 und 10, vevsteigart. — Belni Bezirksgericht Döbling wird am 20. Juli die Hülste des Hauses 16. Bez., Hardtgasse 34 (Schätzwert 10.000 Schilling, geringistes Gebot 5000 Schilling), versteigert. JnsolventZen. Das Mener Handelsgericht hat das AusgleicOberfahren eröffnet gegen: Guts'beamte-arurhans Bad Schallervach reg. Gen. m. b. H., 1. Bez., Stall»- vurggasse 4. Aktiven 141.378 S., Paffivetr 298.408 S. Anbot 35 Prozent in zehn Monatsraten. — Aptowitzer u. Ordower, Tuch- und Futterwaren, 17.^Bez„ Kal> varienverggasse 41, und die Gesellschafter der Firma Judia Leib Aptowitzer und Fabias Ordower. Aktiven ÄM0

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