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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-18 · Heft 2983 (18.6.1927) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2983 (18.6.1927)
Date
1927-06-18
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. ZK83 rvien, «amstag Wiener Morgenzsirnng 16. Jmrt 1987 Seite 7 '^7rx»7 Ose Zoiin c!ss IViosss ö/Isutnsr Lin Wisnsn i^oman von Lsopolcj HioKler. C opyrJght 1927 by B. Lovit Verlag, Wien — Leipalg (Schluß.) Da lächelte der liebe Gott, es schwanden die Nebel und [Ae glücklichen Seelen blickten, hiimner. Gleich einem Stückchen grauer Sorge lag die Erde unter ihnen. »Schau, Hermann»!" rief Frau Sali. „Ich seh' nix!" rief m neue Seele. »Das is," belehrte wieder die Muhme Hendel. r,WeU er sich noch nix auskennt. Weil er erst gelounnen is!" -- »Hermann!" rief Frau Sa'i wieder. „Schau doch: Sehst de nicht? Die Universität! — Am Sawnrock steht er dort und ..." — „E Megille hat er in der Hand!" unterbrach die Muhme Hendel. ,,'AIber Mühme Hendel," belehrte nun Frau Sali. „Das iS doch ka Mezille! Das is doch das Doktordiplom! Sehst de, tzerinann?!" — „Nicht e Stück." — »Ich versteh' das nicht. Alle sehen, nur du mx?!"tz — »Das is," belehrte die Muhme Hendel, „weil er sich noch «£ Mskennt; weil er erst gekommen is!" — „Also, wenn ich gewußt hätt': Sie senn da, Mühme Hendel! Wär' ich früher gekommen!" — „Nix streiten, Hermann!" rief Frau Sali. „Schau himnUer!" E große Noef is uns geschehen! Hermann! Unser jüngster Sohn is Doktor gewor'n!" — „Das is nicht möglich!" erklärte Herr Hermann. »Vor> gestern hat er noch Ku mir gesagt: Er brauch zwah Jahr'!' — „Das is," begann die Muhme Hendel, „weil ..." — „Ich weiß, ich weiß, Mihme Hendel! Weil ich mich noch nix auskenn'!" — ,Hermann, sei geduldig. Sie hat recht. Ta Lu ber Nrügteit Ls e Tto'g a lJ'ahr!" — ,,E TIaig e Jahr!? — '.E so e gut Jahr auf meine Sanniin, ivenn ich das versteh?!" — »Hermann! Die Kloles mußt du da lassen!" — „Ohne Kloles kann ich nix leben." -- „Nu? Lebst du denn, Hermann?" — „Sali! Ich bin mit dir unten nix fertig geworden und da willst ve aach . . — »Hermann, streit nix? Schau lieber, wo er jetzt is!" — »Ich seh' doch mx! Wo is er?" — „Auf unserem Grab, Hjerniann!" — „Ms lunserem Grab! Du halst doch jetzt gesagt: Er is auf der Universität!" — „Hermann! Willst de noch nicht verstehen? ,G Sekunde is doch unten o Sltmd'! Er is von der Universität auf unser Gmb gefahren! — Sehst de, Hermann: Hab' ich nicht iinmec gesagt: Mir ham gute Kinder! — Fahrt er sich bei so viel Chejnne auf unser Grab! Was v . ." Mer die letzten Worte verklangen in einem N'be., und plö!- lich glänzte eine Strahlenkrone auf ihrenr Haupte. Be - klärt blickte sie zu ihrem Gatten und — schwebte zur Erde hrnckb. — Zitternd und entsetzt rief die Seele Herrn Hermanns: »Sali! >Du gehst tveg von mir? — Jetzt? Kaum ich gekommen bin?" — Da klang eine Stimme: Lieb und süß, wie leise Musik. Innig wie der Kuß einer Mutter und traulich wie die Heimat: „Höre, neue Seele! Höre: Münder — Gnaden: .Wenn eilt Kind in Liebe Seiner Eltern denkt. Schwebt verklärt die Mutter Hinab zü ihrem Kind!"- „Und der Vater? Wer' ich'nie mehr meine Kinder sehen? War ich vielleicht zü streng?/< „Vertraue, neue Seele, Verscheuch', verträum' die Pein, Bist streng - gerecht gewesen, Auch du wirst selig sein!" Und nün, mein lieber Gustav, verlasse ich dich, dich land genüg begleitet. Vom ersten Schultag au. Hab' Hab' gekauft mit dir gespielt, gescherzt, „Kugeln" und »Saurr ünd in der Schule — auch inchts gelernt. — t Hab' dich in die Lehre geführt und über Stoi verkehrte»r. Brüstfleck gelacht. Ja, gelacht! Du hast mich nur nicht gcsehen. — Ich bin iuüner .mit dir getvesen: iir der Selchküche,!im Bureau, bei deiner ersten Zigarette, beim ersten Kuß. l—- Ma Hab' ich aber weggeschaut! — ich bin auch in Budapest mit dir gewesen, habe deinen aufrührerischen Reden gelauscht und — gelächelt.-Tann wurdest du selbständig,' Wüster, Fabrikant und ich zog den Hut. Aus Auerlemmng und — züm Abschied. Ich wollte mich empfehlen. „Fertig," dachte ich ‘mtb sah mich schon behgalich am Kanapee des Rühnres. -7- — Fangt er mir zum Studieren an! Mt ,acht-' ündzwanzig Jahren! .Der unruhige Geist! — Mer du hast's undzwanzig Jahren! Der unrühiige Geist! — Aber du hast's erreicht'; hast die Matura erreicht.- — Bist noch höher geÜonunen: Durch Altertümer, historische Gramnmt.it und über den „Dilettautismüs" Mur Doktorhüt hinauf. — Bist ein Mann der Wissenschaft ßftvvrde« Und glaubst, du bisst loben. Nein. — Einen kleinen Weg uücht dü noch gehen: Dorthin, ivoher du stammst: Züm Volk zurück. — Dann bist du am Ziel.- Wer jetzt — jetzt verlasse ich dich. Ungern; denn des Dichters Herz schlägt fort. Es ist kein Uhrwerk, das mit den bedeutetem Ereignissen äbläust und plötzlich stille stehen soll. Jedoch — auch für Uns hat der liebe RaimUnd gelebt: Einmal Muß geschieden sein." Leb' wohl, Gusti. Ende. k m ntm PkiblM: ein teures Telegramm oder ein «,er mMrllcher LMMklefr Ein Telcgrauirn nach Polen kostet für zehn Worte 3.70 Schilling, ein Erpretzbries 1.10 Schilling; der Luftpost- , brics, der in einigen Stunden nach Ausgabe in Wien dem polnischen Adressaten zugestelll wird, nur —.60 Schilling. Ausgabe ber alten Postämtern; am Abflugstage bis 7 Um 30 Min. morgens beim Hauptpostamt. Wohin? Zur „müchstette“! Am 21. und 83. Juni, nachmittags 3 Uhr, finden die Ziehungen der österreichischen . Klafsenlotterie statt. Die Schalter der Glückstclle sind ununterbrochen von 8 Uhr früh bis 6 Uhr abends geöffnet. Versäumen Sic nicht, sich Ihr Glückslos bei der „G l ü ck - stell e" I o s e f S t e i n, Wien, 1. B ez., W i p p l i n g e r st r a ß c 21, an der „Hohen Brücke", zu holen. Vs Los S. 4.—, % Los S. 8.—, 1 ganzes Los S. 32.—. Was gehört in Jeden Fämlllenschrelnl Ein Klassenlos der Glückstelle Steinl Vereine, Lortrilse und Bersammlnngen. B. Z. H. Theodor Herzk". Heute, S Uhr abends., Vb.' Ph. Tr o per: Besprechung des Büches: Beknifbe'nr, A-ntisem'.i'iSmus als Gruppen« rscheinunp. — Jüdischer Hochschulausschntz. Morgen AusiskuH in den Wienerwald. Treffpunkt: Halb 9 Uhr früh bei der Enidftation der 4Ser Linie (Nenwaldelgg) oder Nnsimffsstation der 43er Linie (gegenüber Wiener BaiÄverein) u^? 7 Uhr früh. Von Neuwalidegg Mmarisch auf die Sophienalpe und den HermannÄogÄ. — Jsttgeudverein „Ercz Israel", 2. Bez» ZLkusaasst 33. Morgen, 2 Uhr nachmittags. Halbtagsausftwg unter Führmvg des Herrn Hertzjberg. — Maimonrdes- Jnstitut, Hetzgasse 40. Heute, 4 Uhr, Dr. A. Kaminka, ^Homil'cn zmn Pentateuch". . r, Zentrums auf der PerchtMsdoufcr .tzei'de mit sportlichen Wettbewerben. Treffpunkt der hebräischen Kurse Ttadl>bahnihal.te' stelle Schotten ring. 1 Uhr. Gäste willloimneu! Ansstng nach Eisenstadt. Morgen veranstaltet die zionistische Belzirlsiseitlon 6—8 gemeinsam mit dem Verein für jüdische Geschichte und Literatur einen Ausflug nach E i se rrstadt znm Bestiche der altehrwürdigen jüdischen Kirltinr-, statten. Die Abfahrt erfolgt am OstDahiches um 7 Uhr 20 Min. in rsservierten Waggons, die Ankunft in Eisenstadt um 10 Uhr vormittags. Am Bahnhes erfolgt die Begvüstu-ng dar Neiftgesellschaft durch die Eisenistäd-ter ^Hakoah" und die dortige zionistische Ortsgr.u-ppe. Außer der Bestchtiguug des Ghettos, des Tempels sowie des berühmten jüdischen Friedhofes ist auch ein N'undgang durch die Sammlungen des Saudor Wolf- Museums vorgesehen, zu welcher der Stifter die Gäste aus Wien eingelaven hat. Am Nachmittag wevdcn das Esterhazy- Schloß >l.nid die Wolsscheu Weinlkellereien besucht, woraus ein Gartensest mit Vort.rägen und Tanz den Abschluß des Ausfluides bilden wird. Die Fahrt, für welche bereits eine große Zahl von Anmeldungen vorliegt, wird ihren Teilnehmern sicherlich nicht nur eine Fülle interessanter Eindrücke vermitteln, sondern eine wirklich angenehme gesellige Unterhalvung bieten. nijMiwuinniM Die amerikanische Anleihe für Polen. Aus Warschau, 17. Juni, tvird uns telegraphiert: Der Vizepräsident der Bank Polsii, Dr. Mlhnarski, trifft heute mit den Vertretern des amerikanischen Bankenkonsortinms ans Paris in Warschau ein. Auf den Pariser Konferenzen wnrrderr sämtliiche die Anleihe betreffenden Fragm geregelt und die Anleihebedingungen festgesetzt. Der Gesamtbetrag der Anleihe beläuft sich auf bloß 50 Millionen Dollar und wird auf einmal der polnischM Staatskasse zugeführt. Die Anleihe hat eine Laufzeit von 35 Jahren, der Z insfuß beträgt 7 Prozent, der EMission s kur s 92 Prozent. Das Geld wird teils zur Stärkung des Kapitals der polnischen Notenbank, teils zum Ankauf von Gold vcrrvendet werden. In den nächsten Tagen versammelt sich der Oberste Finanz rat, um die Richtlinien der polnischen Kreditpolitik festznstellenmrd über neue Anleihevorschläge auswärtiger Bankenkonsortien zu beraten. Seflationsanleihe mid geheime Fuflalko« in Frankreich. , Wie der Schweizer Preßtelegraph aus Paris meldet, hat der Bund der Wirtschaftsverbande von St. Etienne in einem Brief an Poincare Befürchtungen geäußert über die Älbsicht des Finanzministers, durch eine, neue große Anleihe eine' erhebliche Reduktion des Banknotenumlaufs zu erzielen. Der Brief schlägt vor, daß der, gegenwärtige Banknotenüberschuß für eine große Kreditaktion Zugunsten der unter dem Drucke der Absatzstockung leidenden E x p o r t i n d u st r i e verwmdet werde. Diefo Warnung dürfte ungestört verhallen. Denn es handelt sich bei der geplärrten Anleihe, weniger, darum, den offiziellen. Banknotcnumlauf zu reduzieren, - als - den geheimen, der durch den riesigen Devise n ankau f der Bank von Frankreich entstanden ist. Mehrere Zeitungen'haben in letzter Zeit darauf hingewiesen, daß die Barrk von Frankreich die Mittel zu den Devisenankällfen nur dadurch gewann, daß sie von dem ihr letztes Jahr verliehenen gesetzlichen Recht Gebrauch machte, -Banknoten außerhalb des gesetzlichert Hochstbetrages zu drucken, sofern sie für den Ankauf von Devisen verwendet werden. Poiiv care hatte seinerzeit auf die Entwände Leon BlumS erklärt, es handle sich dabei nicht um Inflation, da für diese Banknoten volle Devisendeckung vorhanden sei, ein Standpunkt, der inittlerweile auch von rechtsstehenden Finalczleuten aufgegeben worden, ist. Laut „Peuple" kann die geheiine Inflation auf 17 Milliarden geschätzt werden; d. st. sie. entspricht gerurn dem Posten „Diverse" der Bilanz der Bank von Frankreich, der 'früher 3 Milliarden Frcs. nie überschritt. Äaujmavnstag in Klagensurt. Unter außerordentlicher Beteiligung der Kaufleute des gesamten Bundesgebietes wurde gestern in Klagensurt der V. ordentliche Verbandslag des Hauptverbandes dev österreichischeit Kaufmannschaft unter Vbesitz des Kammervize-' präsidentell, Präsidenten des Häuptverbandes der österreichischen Kaufmannschaft, Josef Bin zl, im großen Saale der Handelskammer eröffnet. Die Beratungen des gestrigen Tages gipfelten in folgenden Resolutionen: Kundgebung für den Anschluß an Deutschland (nach einem Reserate des Präsidenten Binzl über die Weltwirtschaftskonferenz iir Genf), Forderung nach einevAbändernng der Gejv c r b e o r d n u n g, dahingehend, daß die Handelsgenossenschasterr als Organisationszentrcn für die Ltrankenversicherung zu vertvenden wären, Novellierung des Angestelltenversicherungsgesetzes und HinaussMe^una deS Geltungsiermines vom 1. Juli 1927 um mindestens Monate, Beseitigung der Bersicherungspflicht der rrnr im Nebenberufe Beschäftigten und Anfrundung der Gesamtsumme der Versicherungsbeiträge mrf ganze Schilling, Aushebung des Preistreibereigesetzes urrd Novellierung, bzw. Wschaffung des gerichtlichen Ausgleich s v e r f a h r e n s. Die Gmoffenschaft ' der Haudelsleute verlangt für Wechfelklagen unter 1000 Schilling bir Zuständigkeit des Bezirksgerichtes. Ein Tmnultgefetz. Das Handelsgrenüum Linz stellt den Antrag nach Schaffung eines Tumultgesetzes, worin es heißt: „Um die Bestrebungen der Kaufmannschaft nach Schaffung eines Gesetzes zur Wiedergutmachung von Schäden,' welche! der Kaufmannschaft anläßlich von öffentlichen Aufläufen und T u m u l t e n zugefügt werden, zu einem Mdlichpn 'Erfolg zu führen, wird das Präsidium des Hauptverbandes beauftragt, ehestens eine energische und großzügige Aktiorr im Einvernehmen mit allen an dieser Frage interessierten kaufmännischen Verbänden zur Schaffung eines Tumultschadengese tzes nach deutschem Muster einzuleiten/ Schlechte Ausfichten fLr den österreichisch' tschechoslowaMchen Handelsverkehr. Abbruch der Jndustriellcuverhaudlnugerr. Die Verhandlurrgerl zwischen Vertreterin der österreichischen und tschechoslowakischen B a u m w o l l i n d u st r i e, die Mittwoch im Hmrdelsministerium begonnen haben,. find'am Donnerstag beendet worden, oh ne daß eine Verständigung Luden wichtigsten Fragen erzielt worden wäre. Auch eine gemeinsame Beratung, die im Anschluß daran im Verband der österreichischen Textilindustne stattfand, hatte kein Ergebnis. Diese Tatsache muß naturgemäß die offiziellen Handelsverlr-e.gsverhandlttugen ungünstig -beeinsiusscn, zumal, wie verlautet, eine kürzlich abgehaltene Beratung -von Vertretern der beiderseitigen Maschineuinduftri-.'-- ebenfalls zu keinen: Ergebnis geführt hat. . . Kcin Börsoverkeh? «m Seimstagen in den Monaten Juli und August. Zu Beginn J)cr gestrigem unter dorn Vorsitz des Vizepräsidenten Felix S l ra 11-f f y abgchwltenerr Plenar- Wortmann geführte Deputation beteiligt. Ferner wurde den beiden, durch vierzig Jahre d-e-m Schiedsrichterkollegium der- Warenbörse artgeHöronben Mügiieldern der Kanrrner. Prüsiden-te-n Julius Extern und Börserat Eduard Med:nger, der besondere Dank und die Anerkernrung der K-arrrrner für ihr verdienstvolles Wirke-n zum Ausdwrrck gebracht. Ferner wurde beschlossen, deu Börfeverkehr an Samstagen im Morrat Juki u-nld eventuell im Angnst aussalleu zu lassen. Verband jüdischer Kaufleute »ind Gewerbetreibrndor. Don- *cierstag fand in der Kausmanushalle des Wiener Bnr^rcase eine sehr zahlreich besuchte Plennwerso-minlllng statt. Der Vorsitzende, Herr A. M. Ehrlich, referierte üLwr'r>?n noltvendigen Ausbau der Kroditkasse sowie der RcchtLstt^tzslclle, ftvue: über die Maßnahmen zur Hebung des WarenavStansches m'u den Sukizessionslstaaten. An der Debatte lv4erliflteit sich Delegierte verschiedener wirtschalfhlicher Korporatiouen. Sodann hielt Herr Dr. Eugen Felix einen sehr bemerkenswerten Vortrag Mer aktuelle Wirbjchastssragen. Die n ä ch st e n Vera n st a >- tungen: Montag, den 20. Juni, Bezirksgrupp.crMsriar>unlung ton Cafe Alsergrund, im Casse. Metropole, v. Beg,. Berggasse, Dienstag, den. 21. Juni, zweite P l e n a r v e r s a n: -ml u ng der Bezivksgruppe Mariahils-Neubau. )w Taft Palace^ Ü. Ach» Mariähilferstraiße 90 (Ktoiolorak), Vortrag deö Herrn Dr. MoseS Reiß. Beginn der Vvranstrrltmiigeir präzise 8Uhr. Gremium österreichischer Handelsvertreter, reiftnvr>- Kaufieute und Kommissionäre in Wien. Das tprennn-n ladet alle Jntereffenteu ein, Me Musterkollektia» neu zur. Korlebtivausst.eNüng bei der Mia, «V/.*.«»r- '* '-n-*\v?i. j.m

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