Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2969 (3.6.1927)
- Date
- 1927-06-03
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Freitag Wiener Morgea-ettnntz Nr. 2966 Seite 8 3. Juni 1927 1890 ijtnivüv-kn wird, da sich die Voraussetzungen, unter »cnen da.- .^al>.'n,osek seinerzeit geschaffen wurde, heute döllin rcri -? eU bab-eu. Da der Kreis der Ratenkäuser heute sehr e^e'; ist, so ist es klar, dag viele die Begünstigungen des Rnlengesetzes, die ursprünglich nur für in Notlage befindliche und unwissende Käufer gedacht waren, mißbrauche n. Nicht der Käufer ist wehrlos, sondern der kreditgebende Verkäufer, der Machinationen aus Grund ier zwingenden Verordnungen machtlos g-egenübersteht. ein solcher Zustand das RtsiLo des Ratengeschäftes tusserordentlich steigert, und daher einer Verwirklichung ser Idee der Konsnmsinanzierung in Oesterreich ernste bmdernissc bereitet, müßten die drückendsten Bestrmnungen des Gesetzes geändert tverden. Nach dem Gesetze kann T e r m i nve r l u st nur teltend gemacht werden, wenn der Käufer mit zwei auf- »inanderfolgenden Ratenzahlungen im Verzüge ist. Der iindige Käufer ist nun imstande, die Frist, binnen deren «ie Raten zu zahlen sind, zu verdoppeln. Der Käufer, der ne erste Rate gezahlt und die zweite offen gelassen hat, jahlt nun im dritten Monat und erklärt, daß dies die Zahlung für den dritten Monat sei. Das kann er »eliebig fortsetzen, ohne formell mit zwei aufeinanderplgeudcn Raten im Rückstände zu bleiben. Es müßte daher n der Gesetzesstelle der Passus „unmittelbar aufeinanderolge»" gestrichen werden. Acußerst drückend sind die Betimmungen über die Gewährleistung. Wer einen tillzug sofort oder drei Monate nach der Lieferung auf limnal b^ahlt, muß Mängel dieses Anzuges sofort, sowie >r sie bemerken konnte, dem Verkäufer bei sonstigem Ver- -usle des Gewährleistungsanspruches bekanntgöben. Wenn rber für die Begleichung des Preises drei Teilzahlungen »ereinbart sind, kann der Käufer, wenn die letzte Zahlung dchs Monate nach der Lieferung festgesetzt wurde, auch loch in diesem Zeitpunkte plötzlich einen Mangel des Aussiges geltend machen. Es muß jedermann einleuchten, daß »ine derartige paradoxe Bestimmung dem Käufer, der auf Zahlung geklagt wird, die Möglichkeit schikanöser Einvendungen eröffnet. Eine schwere Belastung bildet es ierner, daß bei Ratengeschäften der Gerichtsstand Vereinbarung unzulässig ist. Dies erschwert sie Rechtsvcrfolgung gegenüber auswärtigen Kunden rußerordentlich. Geradezu aber paradox wirkt die Betimmung, daß die Unzuständigkeit von Amts we.gen, md zwar bis zur exekutiven Veräußerung, wahrzunehmen st. Das hat zur Folge, e-aß sich ein frauduloser Raten- Eufer, der aus irgend einem Grunde, zum Beispiel weil rr den Wohnsitz gewechselt hat, nicht beim Gericht seines Wohnortes geklagt wurde, einfach kontumazieren läßt und!rst im Ex etu tionsverfahren die Unzuständigiett einwendet, woraus der Kläger dann die Kosten des ganzen Verfahrens zu tragen hat. MerSvderter zlnrsuß der Bank von England. London, 2. Juni. Die Bankrate ist unverändert /eMeben. » Wir haben geftern einen Auszug aus der „Times" terosfentllcht, deren Ausführungen für die schweren Bedenken, die gegen die französischen Goldtäuse in England bestehen, bezeichnend waren. Es wurde darin auf die Störungen hingewiesen, die eine solche Gvldpolitik der Bank von Frankreich in die „Weltgsldmaschine" bringen, md den Franzosen nahegelogt, lieber den Franc endgültig aus Goldbasis zu stabilisieren, als die Goldkäuse in England zum Zwecke der Erhaltung des derzeitigen Geldvertes des französischen Papiersranc sortzusetzen. Dieser Widerspruch der „Times" stand nicht vereinzelt da. Es ist in diesem Zusammenhänge bemerkenswert, daß die „Frankfurter Zeitung" aus Paris zu.melden weiß, der Gouverneur der Bank von England, Montagu* Norman, habe persönlich die Bedenken der City in Paris vorgetragen. Er soll sich dort Ende der vorigen Woche einige Tage aus-gehalten und mit der Leitung des französischen Noteninstituis lange Besprechungen abgehalten haben, die die Bank von Frankreich schließlich veranlaßt hätten, ihre Goldkäufe in En-gland auf ein Ausmaß zurückzulfü-hren, das für die Gestaltung des englischen Geldmarktes erträglich sein werde. Bon Norman scheine dabei gegen die französische Politik ins Feld geführt worden zu sein, daß eine Verknappung des Geldmarktes im gegenwärtigen Augenblick für das englische Schatzamt unangenehme Folgen haben könne, da es in den kommenden Tagen einen beträchtlichen Geldbedarf zu bestreiten haben werde. Die Bank von Frankreich habe sich diesen Vorstellungen nicht verschlossen und sich bereit erklärt, bis zum 10. Juni nichts zu unternehmen, das die Bank von England veranlassenkönnte, ihre Bank rate zu erhöhen. Diese Meldung dürste wohl die auffallende Erscheinung zur Genüge erklären, daß nun schon seit einiger Zeit aus London allwöchentlich gemeldet wird, daß die Bankrate der Bank von England unverändert belassen worden sei. Allerdings scheint die in der erwähnten Pariser Meldung ausgesprochene Vermutung, daß nach der Erfüllung der englischen Wünsche eine Einschränkung' der englischen Kredite an Mitteleuropa, wie dies von französischer Seite gewünscht wurde, vorläufig unterbleiben werde, nicht ganz zuzutreffen. Gerade vor zwei Tagen ist, wie wir hören, der Vertreter einer hervorragenden Londoner Bankfirma, die im Namen einer englischen -Finanzgruppe die 1 l/2 - M i l l i o n e n - P s u n d «A n l e i h e a n d a s Land Oberösterreich vermitteln wollte, nach zweiwöchigem Aufenthalte wieder nach London abgereist, ohne die Anleihe, deren Zinsfuß, Ennssionspreis und Laufzeit bereits fixiert waren, perfektioniert ,u Kaden. Für den Abbruch der Verhandlungen wurde als Grund angegeben, daß der englische Geldmarkt angesichts des en^isch-rusiischen Konfliktes und der Spannung mit Aegypten derzeit für auswärtige Anleihen nicht enrpfänglich sei. Krholuug der Berliner Börse. Die nach den gestr'gen schweren Kursei nimsten «bereits gegen Schluß eingetretene Erholung hat an der Frankfurter Abendbörse wesentliche Fortschritte gemacht, da sich auf dem so ermäßigten Stand gestern Käufe seitens der Bankemvelt und zum Teil auch des Auslandes zeigten. Zur hiedurch .beruhigten Auffassung der allgeinemen Börseulage haben neben der Wirtschastslog« und den optimistisch beurteilten Monatsberichten der Großbanken vor allem beigetvagen, daß bei der Liquidatiouskasse die erforderlichen Einschüsse glatt gelöst wurden, jedoch für den Verlauf des morgigen Zahltages vorerst wenigstens keine Befürchtungen bestehen. Das Publikum hat mit Verkäufen nicht fortgefahren, sondern bekundete eher Aufnahmeneignung. Daher zeigte auch der gestrige Verkehr infolge stärker hervortretender Deckungen und schüchterner Meinungskäufe Kurserhöhungen von durchschnittlich 2 bis 6 Prozent, für viel Werte auch 7 bis 9 Prozent und firr Hansa. Chemisch Heiden, Maximilianhütte, Holzmann, Osbwerke, Schultheiß und Zellstoff-Waldhof von 10 bis 15 Prozent, sowie für Stollberger Zink von 19 Prozent, Farbenindustrie von 17% Progent, Glanzstoff von 24 Prozent. Das Geschäft war zeitweise etwas reger, ohne indes lvesentttch größeren Umfang ünzuehmen, war wegen der immer noch bestehenden Unsicherheit und der bevorstehenden Feiertage nicht verwunderlich erscheint. Im Verlaufe konnte sich die Kursbesserung teilweise fortsetzen, wenn auch bei den führenden Werten hin und wieder bet schwankenden Kursen Nachlässe von einigen Prozenten, bei Zellstoff - Waldhos von 9 Prozent ein-- traten. Bemerkenswert erscheint, »daß bei einer ganzen Anzahl von führenden Papieren im Vergleich zu den vorgestrigen Schlußkursen die Ve r Inste wieder ausgeglichen worden find. Eine gewisse Stütze boten die günstigen Mitteilungen in der gestrigen Generalversammlung der I. G. Far-be-niudustrie. Auch der Rentenmarkt nahm für Me Gattungen an «der Erholung 'teil. Der Geldmarkt zeigte bei unveränderten Sätzen noch keine wesentliche Entspannung, doch hat die Nachfrage erheVlich nachgelassen. NEUE AUSGABE HEINRICH GRAETZ VOLKSTÜMLICHE GESCLIICTfEDER JUDEN IN DREI BÄNDEN IN ANTIQUA AUF HOLZFREIEM PAPIER GEDRUCKT, HERRLICHE GANZLEINEN BANDE MIT REICHER GOLDPRÄGUNG PREIS S 40- DIESES WERK DARF IN KEINEM Jܬ DISCHEN HAUSE FEHLEN, IST UN¬ ENTBEHRLICH FÜR JEDE BIBLIOTHEK RLÖWITjWERLAG l.,FLEISCHMARKTi WIEN rotenturmstil^ Lira und Leu. Die Devise Mailand schlug ivrk»M van neuem eine AustvärtSberoegung ein. Sie verzeichinete zu Beginn des Börsenverkehrs einen Kurs dvu 28.62%, erhöhte sich dann auf 28.70 und wurde nachbörslich bis 28.85 gegen Zürich mngefetzt. Auch Bukarest hat sich bei 3.16 befestigt. Dagegen hat sich Madrid weiter abgeschwächt. Insolvenzen. Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über Norbert Wachtel, 1. Bez., Marc Aurel-Straße 2; Leopold M iltsch 0 wski, Ingenieur, Allein Inhaber der reg. Firma Zentralheizungs-Werkstätten Milischowski, 3. BP., Leonhardgasse 9; Marie Br all, 2. Bez., Schüttelst ratze 167. HvanAsverste»geruugen. Beim Exekirtionsgerjcht Wien, Zimmer 4, am 6. Juli, vorm. 10 Uhr, Haushälfte, 2. Be.'.. Blumaucrgassc 3. Geringstes Gebot 11.250 <£. — Beim Bezirksgericht Hietzing am 4. Juli, vorn?, halb 10 Uhr Zimmer 6. Haushälsten im 13. Bez., Hüttelbcrgstr-'- e? und 23 (V Wiener Börse- Erholt. Der Wiener Markt liegt gänzlich im' Schlepptau der Berliner Mrse. Da sich diese gestern wesentlich erholt hat und schon vorbörsliche Berichte aus Berlin diese Tendenz erkennen ließ.?'' nnret* auch in Wien die Stimmung zuversichtlicher. Die Er öffmmgskurse waren durchtvegs höher und fielen bei den ungarischen Werten, die tags vorher unter dom Berliner Kurssnu - am meisten gelitten hatten, beträchtlich ins Gewicht. Die Erholung kam aber auch den tschechischen und österreichischen Kategorien, und zwar sowohl im Schranken wie in der Kulisse, zustatten. Im weiteren Verlaufe konnten zwar die Anfangsstetzerungenl nicht ganz behauptet werden, immerhin schloß dis Börse Kn freunde licher Stimmung, allerdings gaben zum Schluffe gerade solche Papiere nach, die, Oesterr. Credit trttS> Fallen, in der Kulisse oder wie Jungb unzlaue-r im Schranken, gerade während der voraugegangenen flauen Börsentage sich am widerstandsfähigsten gezeigt hatten. , Auch der Anlagemarkt befand sich gestern in einer besseren Verfassung, wenn auch di» allsälligen sLlrsbesserungen hier nicht besonders nennenswert sind. Kassekursei Länderban? 18.20, Bankverein 33.75, Boden» Credit 136.—, Oesterr. Credit 74.50, Anglobank 7.60, National-- bank 248.—, Dux-Bodcnbachcr 218.—, Staatsbahn 37.50, Alpine Chcm. —.48, Spodinm 41.—Siemens 25.40, Stern n. Hafferl 19:60, Ung. Kohle 814.—, Schoellcr Stahl 1.95, Oesterr. Hofherr 13.85, Ungar. Hofherr 85.—, Kabel Draht 26.—, Kurz A. G. 12.—, Rima 158.75, Styria 46.—, Waagner 9.80, Steyrerinühl 146.—, Ebreichsdorfer Filz 12.—, Neunkirchuer Druck 8,25, Leipnik-Lündenburger 310.—, Eitr Berge! 10.—. . Im S tella gen verkehr notterten per Ultimo Juni: Oesterreichischo Kredit 15 biö 18, Staats bahn 10 bis 12, Alpine 10 bis 12, Rima 30 bis 33, Salgo 24 bis 27 Schilling; petz Ultimo Juni: Oesterreichische Kredit 23 bis 26, Staats bahn 14 b!S 16, Alpine 14 bis 16, Rima 38 bis 42, Salgo 32 bis 36 Schllling. Quoten: Fvanz-J^osefs-Bahn°Schu'ld. 2.41, ildordwestbahns- Schulv. —.30, Fvanz-JosesS-Bahn-Prior. 3.75 Schilling. E-x o ten: Mraznica 2:20 bis 2:30 Schillings Wiener BiehmÄvtte. Iungvichmarkt. Auftrieb: Kälber, lebend 617, Weidener 1861, Schwieine, Weidener 1094, Schafe, Weidener 48, Lämmer, Weidener 217, Kitze, Weidener 64. Kälber, lebend 2—2.60, Weidener 2—3, Fleischschweine 2.20-2.80, Fettschweine 2.40-2.75, Schafe im Fell 1.20-1.50, ohne Fell 1.40-2, Lämmer. Weidener 1.40-220, Mtze, Wridener 1.40—2.40 das Kilo. Del ruhigem Verkehr verteuerten sich lebende Kälber um '5 bis 10 Groschen, Weidener Fettschweine wurden um 5 bis' 10 Groschen billiger gchandelt. Wiener 'Börse für randrvlrWiaMichck Prodirkte. Altwei^ zen und Altroggen lagen völlig geschästslos, Neuware moverändert, Mais matter, Hafer ruhig. Die amtlichen Nytierungen blieben unverändert. Vrrdnchester GeercideterurlnnwM. Auf dem gestrigen Markt haben fich die Kurse angesichts der höheren amerikanischen Notierungen erholt. Die Notierungen lauten in Pengö: Ottoberweizsn 31.08, August- und OktoVorrogMn 26.—. Aitsländifche Börsen. Prag Die Börse evöffneie in freundliche Haltung bei höheren Kursen. Im Verlaufe traten auf Nealisationrn und Deckungen Schwankungen ein, der SchAß ivar aber vorwiegend fester gehalten. Mntagepapiere blieben behaupbet. Budapest. Nach der flauen Haltung der vorangegangenen Börsentage eröffnete der gestrige Markt in freundlicher Stimmung. Die anfangs erzielten Kursbesserungen ginger zwar im Verlaufe auf GewinnsicherungSverkäuse lv-ieder verloren, die sienndliche Grundstimmnng blieb aber erhalten und besonders 'Äontanpapiere erfreuten sich reger Kauflust. Der Schlußverkehr war gering, . Seviseukmse. Zürich, T. J-ani. (Schlußkurse.) Paris 20.36 {20.35XV London 25.6b (26^514), New York 520 (520), Belgien T2.22K (72^3), Italien 28.65 (26.06). Spanien 91.22^ (01£0), Holland (208.10), Berlin 128.20 (1S3.17N), Men 73.16/4 (73.15), Stockholm 130.10 (130.10), Oslo 135.— (135.06), Kopenhagen 133.87)4 (188.87)4), Sofia 8.75 (3.75). Pr-tg 15.40 (16.40), Warschau 56.10 (56.10), Budapest 90.65 (00.65), Belgrad 9.18)4 (0.13^), Athen 6.77 K (6.63), Konstantinovel 271.— (271.—), Bukarast 3.15 (3.1b), Finnland 18.07)4 (13.07)4), Argentin en 220.25 (220.26), Japan 246.— (241.—), Privatdiskont 3)4 (3%). Prag, 2. Juni. Amsterdam 1950.— (1850.—), Berlin 798.— <7991/g), Brüssel 40855 (468.—), Zürich M8M (648.—), Oslo 876.— (87614), Kopenhagen 000.— (90014), London 168.46 (163.45), Aiadrid 590Ü0 (00014), Mailand 188.67« (165.47^). Newyork Kabel 33.61 X (33j»1MX Paris 131.90 (131.00),?^ockholm 001— (001.—), Belgrad 50.21)4 (09J28), Budapest 586% (688 j.Q. Bukavest 20.80 (SOJßl Konstanttnopel 17.67)4 (17.67)4), Sofa 34-30 (24.30), Warschau 376.75 (376)4), Wien 474K (474.87). Budapest, 2, Jan). Aursi-erdanr 629.175—229.675, Betgrad 10.055—10.095, Berlin 136.65—136.05, Bukarest 330.-349—, Brüssel 79.63 % —79.77)4, Kopenhagen 168.-103.46, Oslo 148.70—149.15. London 37E5-Ä7V625, Mailand 81.77)6— 32.07 ya, Rewtzovk »7SL5-V74.05, Paris 22.40-82.60, Pma 16.95—17.—, Sofia 4Ü®—4.16, Stockhom 153.20-158^0, Warschau 03.50-01.70, Wien 80.66-80.80, Zürich U0.A>- 110Ä. Belgrad, 0. Juni. Feiertag. Wneschan, 2. Juni. Holland 357.39—SMw. Lsvoon 48.31—43.56, Neioyor-k 6.91—6.95. Paris 34.96-65.14, Echwe^, 171.67—172458, Prag 06.44—26.86, Wien 105*04—138.18, Italien 49.73-49.97.