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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-21 · Heft 2956 (21.5.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2956 (21.5.1927)
Date
1927-05-21
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 9 Wien, Samstag Wiener Morgenzeitrms 21. Mai 1927 Nr. 2959 Verband jüdischer Kaufleute und Gewerbetreibender in Men. In der am Donnerstag abgcyaltenen Plenarversammlung ^es «Verbandes jüdischer Kaufleute und Gewerbetreibender re-- feriertci der Präsident des Gremiums der österreichischen Handels- Vertreter, Herr A. M. Ehrlich, über den Ausbau des Kredir .vesenS. Nach der Debatte folgte ein wirtschaftlicher Vortrag ves Sekretärs der Deutschen Wirtschaftskammer m Wim, Herrn Dr. Bluha, über die Bedmtung der Znsammmarbeit Mischen Oesterreich und Deutschland fiir die Wiener Kaufmannschaft. Es wurde die Einleitung einer umfassenden Kreditaktiv n beschlossen, deren Aufgabe cs sein wird, dm jüdischen Kaufleuten und Gewerbetreibenden in Wien ihre Existenz zu erloichtcm. Ferner würde beschlossen, die Vorarbeiten für einen interstaatlichen jüdischen Kaufkeutekongreß in Wim zu treffen. Die nächste Plenarversammlung findet am Donnerstag, den 26. Mai, um 8 Uhr abends, im Bürgereafe (2. Bez., Praterstraße 11) statt. In dieser Versainmlung wird Herr Rechtsanwalt Dr. Moses Reiß über die Mieter-rechte der Geschäftsleute referieren. Sesterreichische Nationalbank. Abnahme des Devisenschatzes und des Wechselportefeuilles. Der Mediocmsweis der Oesterreichischen Nationalbank verzeichnet eine Abnahme 'des Bavschatzes um rund 9,4 auf 472,3 Millionen Schilling; an -der Abnahme partizipiert ausschließlich der Devisenschatz, während der Goldschatz eine mäßige Zunahme um 1000 Schilling auf rund 58,68 Millionen Schilling aufzuweisen hot. Die Nostrodevisen blieben mit 165 Millionen unverändert. Dagegen sind zum Medio 11,8 Millionen Schilling an Wechseln zurückgeflossen, so daß das We ch selp o r t e fe u i lle auf 88,3 Millionen Schilling gesunken ist; der Lombard hat sich um 19.800 Schilling vermindert und «ist bereits unter eine halbe Million (auf 494.300 Schilling) gesunken. Die zum Medio eingetrstene Entspannung des Geldmarktes kommt auch in einem Erlag von 8,9 Millionen Schilling auf Girokonto zum Ausdruck, das sich aus 68 Millionen Schilling beläuft. Aus all diesen Veränderungen resultiert eine Verminderung des Notenumlaufes um 29,7 auf 836,4 Millionen Schilling. Ae 30-Milliouen>Dollar>Anleihe der Gemeinde Wien. Wie wir aus gut unterrichteter Quelle erfahren, steht nunmehr fest, daß die Gemeinde Wien zur Ausnahme der 30-Millionen-Dollar-Anleihe keine öffentliche Ausschreibung vornehmen wird. Eine Vereinbarung zwischen der Gemeinde Wien und der Harriman-Gruppe, an der die N i e d e r ö st e r r e i ch i s ch e Escomptegese ll s cha f t und die Zentraleuropäische Länder bank teilnehmen, ist so gut wie sicher. Die Bedingungen der Anleihe wurden noch nicht definitiv geregelt, es verlautet jedoch, daß der Emissionskurs zirka 96, der Zinsfuß 6 y2 Prozent betragen soll. Für die Tilgung der Anleihe ist eine Dauer von 35. Jahren vorgesehen. Amerikanisches Getreide für Polen. Aus Warschau, 20. d. M. wird telegraphiert: Die Oftagentur erfährt, daß das Warschauer Verpflegsdepavtement große Mengen amerikanischen Getreides angekauft habe, um Reserven ariMlegen und die Preissteigerung auf dem Jnlandsmarkte zu bekämpfen. Hiezu berichtet uns unser Warschauer Mitarbeiter: Der Gssamtimport an Getreide und Mehl nach Polen wird aus 1 Million Goldzloty täglich beziffert. Größere Roggentranspovte kommen aus Rußland, während Weizen vornehmlich aus Schweden, Kanada und den Vereinigten Staaten geliefert wird. Usberdies wird immer stärker amerikanisches Weizenmehl nach Polen eingeführt, welches in den letzten Wochen in einer Gesamtzahl von 70.000 Tonnen durch Danzig nach Polen Eingang gefunden hat. Gegenwärtig werden sogar auch Kartoffeln eingeführt, welche in den letzt-"- Jahren massenweise aus Polen ansgeführt wurden. Ae Anleihe der Stadt Budapest. Das Offert der New Aorker Bankers Kirnst angenommen. Budapest, 20. Mai. (Tel. Comp.) Die hauptstädtische Anlelhekommission beschäftigt« sich heute mittags mit den eingcilaus-enen Angeboten auf di« 20-Millionen-Dollar« Anleihe der Hauptstadt Budapest. Der Sitzung wohnten auch FinanAminister B u d und Minister des Innern S z cito w 's z k y bei. Um 3 Uhr nachmittags wurde nach langer, Theimer Beratung mit einer Mehrheit von bloß einer!?'imme das Offert der amerikanischen Ban- Lke relephonnummem der Redattio!' tauten jetzt ab 6 Uhr abends 38-5-80 Serie, ab r/z9 Uh r abe n ds 38*5*83. | kers Trust Compag n y angenomnren. Dieses Anleiheoffcrt sieht eine Verzinsung von 6 Prozent und einen Uebernahntskurs von 86H vor. Der Anleihebctrag voll 20 Millionen Dollar wird aus einmal ausgenommen. Sieben andere Offerte, darnuter ein Angebot der Pester Koinmerzialbank, bewegten sich ebenfalls auf einen: Zinsfuß von 6 bis höchstens 6/2 Prozent, doch war der Emissionskurs niedriger angesetzt als in dem Offert der amerikanischen Bankfirma. Die 20-Million'en-Dollar-Anleihe der Hauptstadt soll zur Gänze für Investitionszwecke verwendet werden. Außer dem Mw Yorker Bankers Trust hatten folgende ausländische Finanzgruppen der Hauptstadt Budapest An-! loiheangeböte gemacht: die New Yorker Banken Dillon, Read u. Co., W. A. Harriman u. Co., Equitable Trust Co., International Acceptance Bank,^die Bankhäuser Speyer u. Co., Seligman, Blair u. Co., die Chase Securities Corporation sowie die Londoner Bankhäuser Hambro und Rotschild u. Sons. Leu und Lira. Die Devise Mailand brachte gestern ihre vorgestrige Kurseinbüße wieder herein und befestigte sich auf 28.30 gegen Zürich. Der Leu blieb wenig verändert, 3.11 gegen 3.10 tags vorher. Unlauterer Wettbewerb von Behörden. Mittwoch, den 25. Mai, 7 Uhr abends, veranstaltet der Hauptverband gegen den unlauteren Wettbewerb gemeinsam mit dem Niederösterre'ch'schen Gewerbe-Verein im Festsaale des Riederösterreichischen Gewerbevereines, Wien, 1. Bez., Eschenbachgasse 11, den zweiten Vortrag in seinem Vortragszyklus, wobei Rechtsamvalt Dr. Emil H 0 f m a n n s t h a l über obiges Thema referieren wird. Neue Lieferungsbestimmungen für einige Mtien. Von heute an sind ausschließlich Schillingakt'.en l'eferbar in: Allgemeine österreichische Bodenkredidanstalt (Schluß 25 Stuck) und Steyrermühl (Schluß 25 Stück); dagegen Schilling- und Kronenaktien gleichmäßig Ich st r bar in Siemens (Schluß 50 Stück). Bank von London. Aus London, 20. d. M., wird telegraphiert: Der gestern veröffentlichte Bankausweis verzeichnet eine Zunahme der Bankreserve um 2,135.867 Pfund Sterüng gegenüber der Vorwoche. Der jetzige Stand der Reserve von 39,674.900 Pfund Sterling ist der höchste seit mehr als elf Jahren. Das Verhältnis der Reserve zu den Verbindlichkeiten beträgt 34.2 Prozent gegenüber 32.6 Prozent in der Vorwoche, ein Verh-ältn-s, das das höchste seit zehn Jahren ist. Ter Stand der offent-lichen Guthalben beträgt 15,6®5.17!2 Pfund, das ist um 3 Millionen mehr als in der Vorwoche. In Geschäftskreisen herrscht über diesen außerordentlich gebesserten Status große Befriedigung. Zn,rahme des deutschen Handelsbllanzpassivums im April. Der deutsche Außenhandel zeigl im April 1927 im reinen Warenverkehr einen Einfuhrüberschuß von 299 Millionen Mark gegen 244 Millionen Mark im Vormonat aus. Die Einfuhr im reinen Warenverkehr zeigt im April. gegenüber dem Vormonat eine unwesentliche Zunahme, nämlich um 11 Millionen. Die Einfuhr an Lebensmitteln ist um 25 Millionen, die Einfuhr an Fertigwaren nm 19 Millionen gestiegen. Die Einfuhr an Rohstoffen und Halbfertigwaren weist dagegen eine Abnahme um 33 Millionen, , ans. Bei der Warenausfuhr ist eine Abnahme nm 44 Millionen gegenüber dem Vormonat festzustellen, an der sämtliche Gruppen teilhaben. Am beträchtlichsten ist die Ausfuhr an Rohstoffen und Halbfertigwaren zuvückgegangen, nämlich um 36 Millionen, während die Ausfuhr an Fertigwaren eine unbedeutende Abschwächung um drei Millionen Mark ausweist. Expansionsvestrebnngen der Stande Oil Co. in Polen. Die Standard Oil Co. beabsichtigt, die Naphtha A. G. „Lemberg" in ihre Geschäfts fphäro einzubezichen. Die Verhandlungen zwischen den beiden Gesellschaften stehen vor ihrem Abschluß. Die Dember Naphtha A. G. gehört bekanntlich zum Konzern der Oesterreichischen Kreditgesellschaft. Die Fusion wird für Ende Mai erwartet. Die polnische Eisenhüttenindustrie und Rumänien. Dieser Tage hat in Kattowitz eine Konferenz der Vertreter des polnischen EffenhiüttensynMates mit den Vertretern des rumänischen Hüttenkonzernes „Resica" stattgefunden. Gegenstand der Beratungen war di« Förderung der polnischen Eisenausfuhr nach Rumänien. Die Konferenz war lediglich zu Information szwecken . ein berufen worden und hat keine b-'ndenden Beschlüsse gefaßt. Konkurs der Slooenska Banka. Aus Agram wird gemeldet: Nach der Aufhebung des Gesetzes über den Zwangsausgleich außerhalb des Konkurses hat die Direktion her Slovenska Banka um die Konkursverhängung ersucht. Das Gericht hat das Ansuchen bewilligt. Die Anmeldefrist läuft bis 9. Juli. Die erste Tagsahung wurde für den 20. Aygust ansae'chrieben. Lloyd Triestino. Der Lloyd Trjestino weist für 1926 einen Reingewinn von 914.000 Lire aus, der nach Abzug einer fünfprozentigen Quote an den Reservefonds aus neue Rechnung borge tragen wird. Zur Vollendung seines Flottenerneuerungsprogrammes erhält der Triester Lloyd aus der von Italien aufgenom^ menen englisch-amerikanischen Anleihe 90 Millionen Lire, die mit 7 Prozent verzinst werden müssen. Trenfsddn Tepllfz heilt wundertätig Rheuma^ Gicht, Ischias Stärkste Schwefelthermen. Alluvialschlamm Pension von K6 40*— Informationen für Oesterreich: Auskunftsstelle Wien, VI., Neulinggasse 21, Telephon 98-3-23. sowie die Badedirektion Wiener Börse- Ungleichmäßig. — Ungarische Werte nach schwachem Beginn befestigt. Die Eröffnung vollzog sich unter dem Einfluß ungünstiger Tendenzberichte aus Berlin, wo nach der glatten Erledigung der Liquidation eine empfindliche Abschwächung der Kurse.eingetreten war. Weder der Markt der österreichischen noch der nationalstaatlicheir Papiere konnte sich diesem Einflüsse entziehen. Dio AnfangSnotierungen sowohl in der Kulisse wie im fließenden Verkehre des Schrankens ivaren fast durchlvegs niedriger gehalten. Jan weiteren Verlaufe des Verkehres setzte jedoch stürmische Nachfrage nach Rima-Aktien ein, die zeitweilig bis 165.26, und Salgvaktien, die bis 96.75 Schilling umgesetzt wurden, und auch zum Schluß den größten- Teil ihrer Kursavancen behaupten konnte,r. Auch die im fließenden Schranken gehandelten Ungar. Kohle, Urikanyi und Ungar. Zucker haben sich nach schtvachem Beginne befestigt. Inder Festigkeit der ungarischent Werte fand der Markt eine Stütze gegen eine weitere Verflaimng, doch blieb die Tendenz im großen und ganzen unsicher. Auf dem Anlagemarkt waren Renten vernachlässigt,- die festverzinslichen Werte des Buiches zumeist höher, die Eisenbahnobligationen behaupteten ihren vorgestrigen Kursstand. K a s s a k u r s e: Wiener Phönix 42.,—, Boden-Credit 23.75, Böhm. Escompte 83.—, Länderbank 17.70, Bankverein 36.15, Oesterr. Credit 82.40, Niederösterr. Escompte 27.75, Bnkolvinaor Lokalbahn 33.—, Donau-Save-Adria 19.50, Nordbahn Genuß 640.—, Portland Zement 55.—, Grazer Brau 140.—, Brunner Brau 25.60, Hauser u. Sobotka 11.70, A. E. G. Union 7.40, Elin 43.25, Elin Anteilsch. 6.40, Wiener Gas 74.—, Oesterr. Telephon 13.50, Trifailer 60.—, Storr. Magnesit 76.50, Alpine 45.50; Simmeringer 16.80, Waffen 7.—, Ungar. Hofherr 27.—, Hutter u. Schrantz 43.—, Kabel Draht 26.75, Ditmar Lampen 144.—, Rima 162.50, Styria 16.40, Waagner 10.61, Lehkam 13.90, Elbemühl 6.95, Vernay 14.75, Galicra 128.50, Karpathen 35.—, Schoeller Zucker 580.—, Eisenbahn Leih 36.60. Quoten: Franz-Josefs-Schuld 2.90„ FrarrK-Josefch-Privr. ' 25, Nordbahn-Prior. 2.20. Wiener Warenbörse. Die gestrige Börse hatte so wie die vorhergegangenen bei mäßigem Besuch ruhigen Verkehr. Von Kolonialwaren ist die Lage an: Kaffee- und Zuckevmarkt iroch immer ungeklärt. Jedenfalls macht sich die Schwäche der letzten 14 Tage noch fühlbarer, weshalb an der hiesigen Börse eine allgemeine Zurückhaltung fesdzustellen war. Während im Auslande die Kaffeeproise rückgängig sind, haben sie sich hier vorlänfig noch gehabten. Bon Zuckeüj'orten wurden in Wien lagernde Kristalle nm 50 Groschen auf S. 94.— und Würfel um 50 Groschen ans S. 103.50 ermäßigt. Infolge lebhafter Nachfrage nach Kakao verteuerte sich 'holländische Ware um S. 5 auf S. 660.—, inländische Kakaobutter um S. 10 auf S. 705— und holländische um S. 10 auf S. 715.—. Die chinosischen Wirren machen sich am Teemavkte fühlbar, nachdem China-Tees nur spärlich gum Verkauf gelangen. Deshalb verteuerten sich auch alle Sorten. Es notterten Ceylon Orange Pecco 1300 (-1-25), Java Owngc Pecco 1070 (4-20), Lapsang Suchong 990 (-!- 30), Danjorva Suchong 900 (4-10). Italienischer Reis war billiger zu 166 Lire (—3) erhältlich. Von Gewürzen setzte Pfeffer seine Auswärtsbewegung fort und notierte 665 (4-10). Von Südfrüchten halben sich Barimandeln um, S. 10 auf S. 660.— ermäßigt. Schweinefette sind -derzeit wenig gefragt, weshalb auch keine Preisbewegung feistzustellen ist. Nur nordamerikamsche Sorten verteuerten sich im Einlktlang mit den Anslanosnotierungen um 50 Cents ans Dollar 32.25. Chemikalien liegen ruhig. Ansgeboten war Aetzkali zu S. 135.— (—5), Pottasche 96/98 S. 118.— {+ 7), Schellack TN orange S. 890.— (ft-10) und Weinsteinsäuve S. 570.— (+ 10). Textilien verteuerten sich in fast allen Positionen um 1 bis 4 Punkte, Leder blieb unverändert. Bon Rohfellen erhöhten sich die Kalbfellpreise um weitere 5 Groschen aus S. 3.35 bis 3.45 per Kilogramm. Oeffentlich verkauft wurden Samstag, den 91., 11 Uhr vorm., 3 Faß, AS Kilogramm, 4647 Bund Schaf Davmsaltliuge, Dienstag den 24., 11 Uhr vorn:., ein Paar Brillan-tohrgehänge und ein Bvillantrmg. Wiener Viehmärkte. Pferdemarkt. Auftrieb: Gebrauchspferde 206, Schlächterpfevde 84, aus dem Schilachthaus 14. Kutschpferde 600—1800, leichte Zugpferde 300—1200, schwere Zugpferde 600—1400 per Stück. Schlächterpferde, Prima (Fohlen) 0.90—1.00, Sekunda 0.76—0B5, Bankvieh 0.50—0.70, Wurstv'eh 0.30—0.45 pro Kilo Lebendgewicht. Devisen- und Valutenkurse vom 20. Mai 1927 JE» Geld Ware . Geld Ware Geld Ware Amsterdam. 283-95 38495 Sofia.. 5-1478 Französische Noten —•— Belgrad.. . Berlin.. 12‘46*/4 12‘50V4 Stockholm.. . . 169-70 19030 Holländische Noten . . . 16813 108-68 Warschau.. 7950 Italienische Noten . . - Jugoslawische Noten - - Polnische Noten. Rumänische Noten 3883 38-98 Brüssel. Budapest......... Bukarest.. 98-62 98-92 Zürich. 123-72 124-02 nian 4-34'/. 4.26»/. Valuten 13698 12-44'/. 12-50»/. London . 34-45Va 34-667/a Amerikanische Noten . - 706-40 710-40 Russische Noten (Roman.) —— Mailand. 38-88 38-98 Belgische Noten - . . - — •— Schweizer Noten . - - 136-17 136-97 New Aork*>. 709-50 712'- Bulgarische Noten-- - - . —•— —-— Tschecho-slow. Noten - - 20-99»/$ 21-11»/$ Paris. 27-77 27-87 Deutsche Noten - - - ■ - - 167 99 16650 Türkische Psund-Noten. -- —. —. Prag. 21-01*/$ 21'02*/g Englische Noten - - . - . — —'— Ungarische Noten.... 12353 123-98 *) ^Briefliche Zahlung oder Scheck New York: Geld 707'30 Ware 711-45.

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