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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-15 · Heft 2950 (15.5.1927) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2950 (15.5.1927)
Date
1927-05-15
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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Nr. 2950 Men, Sonntag Wiener Morgenzeitung 15. Mai 1927 Serie 18 gttngen (der spekulative Aktion käufer insbesondere im Falle der Rvpvrtkundigung), zu veräußern. Älber das brauchte den Produzenten, «der seine Aktien gut angebracht hat und damit seinen Betrieb finanziert, nicht weiter zu bekümmern. Es sei denn, daß er sich doch den Weitblick für die finanziellen Zusammenhänge bewahrt hat und sich daher bewußt bleibt, daß ein Börsenkrach und die darauf erfahrungsgemäß folgende langwierige Börsendepression ihn zwingen, auf das nunmehr unerreichbare Aktionärgeld zu verzichten und mit dem teueren Bankkredit vorl-ieb zu nahmen. Die Barssesegnnngen des Dt. Schacht sollen darin bestehen, daß 1. das Geld leichter und zu günstigeren Konditionen für die produktiven Aufgaben der Wirtschaft zugefüihrt werde — es ist das Gsgenteil erreicht worden, der Produzent wird auf den teuren Bankkredit Verwiesen, 2. daß die Bmcken sich liquider erhalten — sie werden statt dessen Kredite gewähren müssen, die leichter ei-rrfrkeren können alS Reportkredite, 3. sollte überhaupt der Prozeß der Umwandlung kurzfristiger Kredite in langfristige gefördert werden — für dm Neportnlehmer ist aber die Aktie eine langfristige Anlage, der freilich als Gegengast der kurzfristige Reporkkredit gegeiiübersteht, doch hätte von diesem Täusch der Anlage nur die Produktive Wirtschaft allen Nutzen, mit dem für sie nicht das geringste Risiko verbunden war. Die Kürzung der Noportkredite und die Entfesselung des Börsenkrachs bedeutet aber die Vertreibung des Aktieninteressenten aus seiner langfristigen Anlage — ein Schaden für die Wirtschaft, der erst vielleicht nach Jahren, nach Ueberwindung der Börsendepression, wettgemacht werden kann, und für den Reportnchmer, foferne er seine Einschüsse durch den Kurssturz verloren hat, überhaupt uneinbringlich, somit eine bauernde Wertzerstömmg, die sich vom volkswirtschaftlichen Gesichtspunkt nicht rechtfertigen läßt. Sie läßt sich aber auch moralisch nicht rechtfertigen, wenn sachliche Gründe für die Vertreibung des Reportnehmers aus seinen Anlagen nicht vorhanden waren. Viel ehrlicher war allerdings die Verdammung der deutschen Hausse im Herbst vorigen Jahres, als Dr. Schacht deutlich zu verstehet gab, daß die Hausse ihm wegen der Reparationen nicht erwünscht sei. Die neue, nach..rechts orientierte deutsche Regierung braucht siir ihre nationalistischen Stützen eine Revision der Dawes-Zahlungen, und um dies durchzusetzen, braucht sie eine darniederlicgende Wirtschaft und als deren Iveithin sichtbares Zeichen eine Börsendepression. Im Kriege mußte man schlecht anssehm, wenn man vom schweren Folddimst befreit sein wollte, und wenn es nicht anders ging, schuf man sich das schlechte Allssehen! Warum sollte nicht auch ein Schuldner sich arm machen, wenn er der Zahlungserleichterung bedarf.? Ein künstlich hervorgerufener Börsenkrach ist ein Mittel, die Zahlungserleichtemng zu erzwingen. » Der gestrige Börsentag ln Berlin. Berlin, 14. Mai. Die beruhigenden Erklärungen der Privatbanken, wonach die Durchführung der R e p o r tgeldern schränk un gen schonend erfolgen soll, veranlassen Rückkäufe.' Jin Verein mit Kaufaufträgen - aus deill Ausland setzte der heutige Verkehr mit leicht gebesserten recht ansehnlichen Kurserholungm ekn. Am Montanmarkt betrugen diese in den meisten Fällen 8 bis 10 Prozent. Sehr rege gestaltete sich das'Geschäft von vornherein in E l e k r o w e r t e n, von denen Bergmann 17 Prozent, A. E. G. 8 Prozent, Felten u. Guilleaume 14 Prozent, Siemens u. Halske 8 Prozent gewannen. Auch Maschinenfabriksaktien besserten sich zum Teil wesentlich. Daimler stiegen um 9 Prozent. Von Metallwerten sind Lorenz, Deutsche Kabel größtenteils als gebessert hervorzuheben. Eine beträchtliche Erhöhung, nämlich um 15% Prozent,. erfuhren Julius Berger, ebenso Dessauer Gas, ... Banken zogen weniger erheblich im •s'turi'c an und setzten zum Teil mit kaum verän.>:rcrn Kursen ein. Erst im späteren. Verlaufe gingen D arm ft ä d t e r mehr in die Höhe und gewannen eüoa 9 Prozent. Das Geschäft, das zuerst eine gewisse Zaghaftigkeit erkennen ließ, wurde gegen die zweite Borsenstunde zu lebhafter als belautete, daß bisher zu E x e k u t i o n s v e r k ä u f e n noch nicht g e s ch r i tt e n wurde und vermehrte ausländische Käufe sich einstellten. Die Führung hatten Farvenindustrie, die den Kurs von 300 wieder überschritten. Auch Elektro- Aktien wurden weiter zu anziehenden Kursen aus dem Markte genommen. Bevorzugt waren Gefirei, Hamburg Clektr. Werke, Schuckert und Siemes u. Halske. Am Schiffahrts - Aktienmarkt zogen Paket kräftig an und näherten sich dem Kurse, vom Norddeutschen Lloyd, die ihren gestrigen Stand behaupteten. Hansa und Hamburg-Südamerika stiegen um 9 Prozent, bezw. 11 Prozent. Auch Anleihen erholen sich bemerkenswert. Nur wenige Papiere zeigten auch heute Rückgänge in mäßigem Umfang. So Poege, die 7 Prozent niedriger einsetzten und nur einen geringen T:il des Verlustes zurückgewinnen, konnten. Kölln-Neuesse,vr schlossen sich erst im späteren Verlaufe der Aufwärtsöewegung an. Di.' it*crk gesteigerten Kurse wurden allerdings von der Platzsvekulation zu G ew i n n s i ch e r u n g e n benützt, was zur Folge hatte, daß die höchsten Kurse nicht ganz behauptet blieben. Taggeld war l-ncht erhältlich zu 6 bis 7 Prozent. Für die übrigen Termine hielt die starke Nachfrage an. Generalversammlung derBoden-SreditAnstalt. Unter dem Vorsitze des Präsidenten Dr. Rudolf Sieghart fand gestern die 62. ordentliche Generalversammlung der Bodencreditanstalt statt, die den Rechnungsabschluß für das Jahr 1926 genehmigte und die Anträge der Verwaltung auf Erhöhung des Mtsenkapitals von 45 auf 55 Milsionen Schilling sowie auf Ermächtigung des Verwaltungsrates zur Festsetzung der Modalitäten dieser Emission und Durchführung der msi der Kapitalserhöhung zusammenhängenden Statutenänderungen einstimmig genehmigte. In der Versammlung hielt Präsident Dr. Rudolf Sieg hart eine bemerkenswerte Rede, in der er nach einer Würdigung der Fusion der Bodencreditanstalt mit der Verkehrshank und der Unionbank auch auf die Arbeitslust g k e i t zu.sprechen kam und diese' auf allgemeine europäische Ursachen zurückführte. .Die durch ganz Europa wieder einmal besonders hochgehende Woge des Hochschutzzolles treffe Oesterreich besonders schwer. Ocstcrreich habe nur auf einem kleinen Gebiete von 6,5 MillionrM Menschen die Hochschutzzölle für sich, auf allen übrigen Gebieten dagegen die Hochfchutzzölle gegen sich. Von der Wcltw i r t s ch a f t 's k o ns erenz sei praktisch-zunächst nicht viel zu erwarten, solange zwei Dinge nicht ausgeführt werten können, nämlich Wären und Menschelr. Da für Waren Zollmauem errichtet, gegen Menschen Einwand^rungsve^ bote erlassen werden, könne eine durchgreifende Besserung der Wirtschaftnicht erwartet werden. Präsident Sieghart wandte sich dann gegen die unerträglich. hohe Besteuerung in Oesterreich und führte an, daß die Bodencreditanstalt bei einem Bruttogewinn, von 17,6 Millionen Schilling an Steuern und Abgaben 5,1 Millionen Schilling, somit.ungefähr 28,5 Prozent leisten müsse. Die internationale Konkurrenzfähigkeit werde dadurch schwer belastet, wenn man bedenke, daß die Steuern der Schweizer Banken im Durchschnitt bloß6,13 Prozent betragen. Allein an Fürsorgeabgabe habe die Bodencreditanstalt 500.000 Schilling bezahlen müssen, was ungefähr soviel wie bei einem Nettogewinn von 6,680.000 Schilling, den Gewinn eines Monats, verschlinge. Präsident Sieghart schloß seine Ausführungen mit dem Hinweise darauf, daß es die Aufgabe der österreichischen Banken sei, die Mittler zwischen Osteuropa und Westeuropa gu bleiben und daß allein auf diesem Gebiete nicht nur die Lebensfähigkeit, sondern auch die Zukunft Oesterreichs liege. Nachstehend das offizielle Communique: E In der heute unter dem Vorsitz des Präsidenten Dr. Rudolf Sieg hart abgehaltenen 62. ordentlichen Generalversammlung wurden die Rechnungsabschlüsse für das Jahr 1926 sowie die Anträge des VerwaltungsvateH wegen Verwendung des Reingewinnes einstimmig angenommen. Der Antrag auf Ermächtigung deS Verwaltungsrates zur Durchführung einer Erhöhung des Aktienkapitals von 45 auf 56 Millionen Schilling und zur Vornahme der erforderlichen Statutenänderungen wurde mit Stimmenernhelligkeit genehmigt. Der Dividendeneoupon pro 1926 gelaugt mit dem Betrage von 7.20 Schilling für jede Aktie a Nominale 50 Schilling gleichzeitig mit der Ausgabe dieser neuen Aktien vom 16. Mai d. I. an zur Auszahlung. . Wien, 14. Mai 1927. Glüubigcrvcrsammlung der Lester reirhischen kaufmännischen Bank. Zu der gestern im Schmu r ge richt-saa!« des Straflandes-gerichtes I a-bgehal lenen KoninrSiag'satzung der verkrachten Oesteirreichischen kanfmänNischen Bank hatte sich eine derartige Maste geschädigter Glärmiger eingesunden, daß es infolge des Andranges m tumulluösen Sgenen kam. Zwischen den feindlichen Glaub,gergruppen, Dr. Zalman und Dr. Knvppistch, kam es zu einer Einigung, so daß sie sich auf einen gemeinsamen Gläubigerausschuß einigten. Als Mosteverwalter wurde Dr. Kliemberger bestätigt, der die Verpflichtung übernahm, binnen drei Wochen um Versteigerung der Forderungen der Bank eiMukominen. Die ausländischen Bauprojekte und die Harrszknssteuer in Deutschland. Aus Berlin, 14. d. M., wird telegraphiert: Wie der amtliche preußische Pressedienst meldet, hat der Wohlsahrtsmini-stcr angesichts der Angebote ausländischer Firmen aus Finanzierung großer Bauvorhaben, die unterstehenden. Behörden darauf h:ngewiesen, daß nach den von den zuständigen Ministern ausgestellten, vom Landtag und Staatsrat gebilligten Grundsätzen Hauszinssteuer Hypotheken an Ausländer nicht bewilligt werden dürfen. Dieses Verbot dürfe auch dadurch nicht umgangen werden, daß lediglich zum Ztvecke der Durchführung ausländischer Unternehmungen deutsche Gesellschaften usw. gegründet oder eingeschaltet werden. Gegen die Brotgetreidoansfuhr aus DeutschlGnd. Aus Berlin, 14. d. M., wird telegraphiert: Die „Börsenzeitung" berichtet, daß dem Reichstag demnächst eine Regierungsvorlage;hen wird, durch die bis zum 31. Juli 1927 bei der Ausg1 von Getreide Einsuhrscheine nicht erteilt werden. In der ründung wird erklärt, wenn auch mengenmäßig, keine Besorgnis für die Versorgung der deutschen Bevölkerung bis. zur neuen Ernte bestehe, lasse doch das starke Einsuhrbedürfms einiger europäischer Länder es zweckmäßig erscheinen, einer unter Umständen möglichen starken Ausfuhr deutschen Brotgetreides rechtzeitig entgegenzutreten. Luxussteuerpflichtige Waren ln der Tschechoslowakei. Am 1. Mai I. I. ist in der Tschechoslowakei ein neues Verzeichnis der luxussteuerpsiichtigen Waren und Leistungen in Kraft getreten. Gleichzeitig wurde eine Liste der bei,der Einfuhr mit der gewöhnlichen Umsatzsteuer belegten Waren herausgegeben. Beide Verzeichnisse sind bei der Handelskammer, Wien, 1. Bez., Stulbenring 8/40 (Legislativer Informationsdienst, 2. Stock), zum Preise von insgesamt S. 1.50 erhältlich. Die Zuckerproduktion in der Tschechoslowakei. Bis Ende April wurden 10.36 Millionen Zentner Zucker erzeugt, gegen 14.99 Millionen Zentner im Vorfahre, so daß die heurige Zuckerproduktion um 4.6 Millionen Zentner oder 30.7 Prozent gegen das Vorjahr im Rückstand geblieben ist. Der Zuckerexport beträgt bis Ende April 5.45 Millionen Zentner gegen 7.10 Millionen :m Vorjahre , und ist somit um 1.74 Millionen Zentner oder 24.8 Prozent kleiner als im Vorjahre. , KapitalserhölMng der Böhmischen Auckerindustriegesellschaft. Mus Prag, 14. d. M„ wird telegraphiert: Die Böhmische Zuckerindustriegesellschast in Prag hietlt heute eine außer» ordentliche Generalversammlung ab, die den Antrag, des. Ver- »valtungsrates auf Erhöhung des Mtienkapitals um Nominale 2 Millionen Kronen auf 36 Millionen Kronen annahm. Me neu ausgegebenen Aktien werden , vom 1. Juli an dividendenberechtigt sein. In erster Linie werden ste den bisherigen Aktionären .m Verhältnis von 3:1 augeboten., , . Wiener Börse. Nach anfänglichen Kursrückgängen teilweise erholt. Die Börse eröffnete noch ganz unter dem Eindrücke des vorgestrigen Kurssturzes an der Berliner Börse. Aber schon innder ersten Phase des Verkehrs zeigten die österreichischen! Kulisseesfekten eine bemerkenstverte Widerstandsfähigkeit. Dagegen setzten sich die Abgaben in tschecho-slowalischeN und.-ungarischen Arbitragepapieren zunächst fort. .Ms jedoch im Laufe des Verkehres Berichte über eine leichte Erholung der Berliner Börse einlangten, wnrde die Stimmung zuversichtlicher und es machten sich in einzelnen österreichischen Papieren, besonders Mpine, Fetten sowie in Oesterr. Credit Meinungskäufe geltend, während in ungarischen und tschechoslowakischen Papieren, von der Spekulation Rückkäufe vorgcnommen wurden.' Der Börsenschlüsi stand im Zeichen einer beträchtlichen Erholung. Oesterr. Credit, Lombarden, Alpine, Skoda, Krupp, Poldihütte, Felten und C-cibürgaktlen hätten sogar gegenüber den Schlußkursen des voraugegangenen Tages Mrsbesserungen zri verzeichicen,. K ä r p a. t h e n, die -.schon zum ersten Kurse 1.50 - Schilling getoonncn hatten, bchaupteteir davon 1.10 Schilling. Die ungarischen Kulisseeffekten haben sich gegenüber den Anfangskursen erholt, wenn, sie auch noch immer, unter dem Niveau des Vortages schlossen. Der Schranken hatte noch überlviegmd Kursabschrvachnngen zu verzeichnen, doch haben die im ftießenden Schrankrnrverkehr gchandclten ungarischen Papiere ihre anfänglichen. Klirseinbußen hereingebracht. Urikanyi gingen sogar mit einer Steigenrng gegenüber dem Vortagsknrse aus dem. Verkehr. Der Anlag e m arkt war dagegen, lveiter abgeschwächi. E x - K u p o n: Veitscher Magnesit (50' S.), Wiener Lokoinotiv (2 S. 20 G.), Lenzinger (4. S.), Feiten u. Gililleaurne (2 S. 70 G.), Neusiedler Pltpievfalbrik (8. S.),. Kabel , u.nd Draht (1 S. 50 G.), Ungarisch-Jtakieuische - Bank (4 Pengö.— 4 S. 96 G.), Oberungarische Berg und Hütten (Pengö 2.50 — 3 S. 10 G.) und Szczaikowaer (Zloty. — 1 S.). Ka s s a k u r ser Boden-Credit 23.70, Anglobank 7.10, Union» bank 6.75, Bankverein 36.05, Oesterr. Credit 80.75, Riederöst. Escompte 28.—, Nationalbank 247.—, Gösser Brau 196.—, Hauser u. Sobotka 11.50, Lemberger Brau 124.-—, Liesiuger Brau 78.—, Ver. Elektr. 49.—, Elin 42.50, Körner —.92, Trifailer 59.—. Mitterberger 5.80, Waffen 6.90, Ungar. Hofherr 25.50, Krupp 26.10, Rima 149.50, Uirg. Waggon 103.—, Karpathen 34.—, Ebreichsdorfer Filz 12.60, i®tti Bergel 11.50, Semperit 18.60. . . . O.u otea' Franz-Josephs-Dahrr-Schuld 3.'90, 1887 Notdbahn-Prior. 1.80, Franz-Josephs-Bahnf-Prior. 3.90, t;»roz. Nordwestbahn-Prior. 2.05. E x o t e n: Mraznica 2.50 bis 2.60. Wiener Börse für landwirtschaftliche Prodnkte. Auf dc« gestrigen Markt war der Konsum zieurlich zurüctha-liead, trotzdem tvaren die Eigner zu Siachgiebigkeil nicht zu b«vegem so daß der ganze Gescliäftsverkehr sich lediglich auf bfe Deckung des mRwonkmen Bedarfes befchr-nLte« A-nigchch» war Devisen- und Valutenkurse vom 14. Mai 1927 Seuifta Amsterdam Belgrad - Berlin < Brüssel - . - - Budapest Bukarest London - Mailand. . New Bork^l Paris > - - Brag. 189-75 7913 186*43 Geld Ware 283*90 284-00 Sofia 12-46'/, 12-50'/, Stockholm 168-07 168*57 Warschau 98*55 98*96 Zürich. 123:63 123*93 4*46'/, 4.43'/, Valuten 34*45'/« 34*55'/« Amerikanische Noten 38*32 38-43 Belgische Noten. 709-40 71190 Bulgarische Noten- - - - -*- 27*77'/, 27*87'/, Deutsche Noten.167*80 2100'/, 21*06'/, Englische Noten. —*— Geld Ware 5*10'/, 5*14'/, 190-35 79-63 196*93 70625 710-25 163-40 'che Noten - olländtsche Noten - Italienische Noten - Jugoslawische Noten Polnische Noten - . - Rumänische Noten . Russische Noten (Roman.) Schweizer Noten - Tschecho-slow. Noten - Türkische Psund-Noten Ungarische Noten . . - Geld 27-82 9320 12*44'/, Ware 27*98 3836 12-50'/, «3*58 12398 *) Briefliche Zahlung oder Scheck New vork: Geld 707*20 Ware 7U.'95.

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