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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-11 · Heft 2946 (11.5.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2946 (11.5.1927)
Date
1927-05-11
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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€>ette 8 Wien, Mittwoch Wiener Morgenzettnng .11. Mai 1987 Nr. 8946 VOLKSWIRTSCHAFT Sei BuudesprSstdent an der Wiener Börse. zrirMchw emvfans. — StzwaA Mt Heftern mittags, mitten in der Börsentätigkeit, erschien BundeZpräistdcnt Dr. Harnisch, begleitet vom Kabinettsdirektor Dr. Loewenthal, in der Börse, um ihre Einrichtungen Zu besichtigen. Er wurde vor dem Hrmptportal des Börsengebändes auf dem Schottenring vom Prästdium der Börsenkammer empfangen, im Vestibül hatten sich toet Finanzminister, die Vertreter des Börsekommissariates, die Mitglieder der Börsekammer und das Generalsekretariat derselben eingesunden. Der Bnndespräsident machte einen Rundgang durch den Börsesaal der Effektenbörse, den Sitzungssaal und die anderen Räumlichkeiten, wobei ihm eine Reihe von Finanzleuten vorgestellt wurde. Es bot sich auch Gelegenheit, den Börsenverkehr fortyuführen. Sodann besichtigte Dr. Hainisch die Warenbörse und >die dem Devisenverkehr dienenden Räume. Seit der Vollendung 'des Börsenbaues am Schottenring im Jahre 1879, den damals Kaiser Franz Joseph besuchte, ist zum erstenmal ein Staatsoberhaupt an der Wiener Börse erschienen. Der BörseMierkehr voltzog sich im Gegensatz zu der feier- Kchen ReprHentation-stimnnmg gestern nicht in gerade festlicher Stimmung. Die Börse eröffnete schwach, mit niedrigeren Kursen, Entlastungsabgaben, Kontermineverkänse mÄ) Realisierung sowie unbofriedigende Berichte über die Nachbarbörsen drückten im weiteren Verlaus die Kurse noch mÄhr, und der Schluß vollzog sich zmn Teile zu den tbeHten Tageskursen. Das Bild war in den Kulissen und im Schraten das gleiche. Besonders Kreditaktien sowie Montanwerte, unter diesen Alpine, Rima, Skoda, ungarische Kohlen toiesen ziemlich starke Kursabschläge auf, ober auch in den anderen Aktien gruppen überwogen die Vnbußen. Der Rentenmarkt war vernachlässigt. Ans dem Anlagemarkte notierten Rudolfsbahn-Schuld S. 3.55 und -Prioritäten S. 15.90, Elisabeth-Bahn, erste EmiMon, S. 27.65, Oesterreichische Eisenbahnanleihe €* 6.40, Wiener Verkehrsanleihe, erste Emission, S. 3.29, dritte Emission S. —.62, Franz-Josephs-Bahn-Schuld S, 23.50 und -Prioritäten S. 20.75. Quoten: Franz-Josephs-Bcchn: Schuld 2.70, PriorWten 4.32, 4proz. Nordwestbahn-Prior. 2.50. Kassakurse: Anker Vers.-Ges. W, Bodenkredit 24, Kroat. Eskompte 11.50, Bos. Landesbank 18.50, Union- 'banik 6.90, Bankverein 36.25, Bankverein Anteilsch. 9.10, Oesterr. Kredit 82.70, Niederösterr. Eskompte 29, Staats- Lahn 44.95, Portlarch Zement 57.50, Hauser u. Sobotka IL95, Lemberger Brmr 135, A. E. G. Union 7.70, Elin 42.75, Salgo 94, Steir. Magnesit 82, Flesch 11.30, Alpine 45.90, Waffen 7.30, Ungar. Hofherr 27.75, Styria 16.25, Ungar. Waggon 1*04.50, Waagner 10.52, Karpathen 35.70, Mrerchsdorfer Filz 12.60, Meinl. 13.50. Re ZrrKmer der HandelsvslM. Settlouschel Schüller über ProteMonlsuius und Kartelle. Aus Genf wird berichtet: Eine höchst bemerkenswerte Rede, die sich hauptsäch- Wh mit den Methoden der Wirtschaftspolitik befaßte, hielt ans der Weltwirtschaftskonferenz der österreichische Delegierte Sektionschef Dr. Schüller. Er tvies darauf hin, daß das Anwachsen des Protektionismus darin zum Ausdruck komme, daß bei Handelsvertragsverhandlungen immer weniger Gewicht auf die Schaffung von Exportmöglichkeiten und immer mehr aus den Schutz d-es eigenen Marktes gelegt wird. So bildet sich eine Praxis heraus, die die Einfuhr immer mehr be- Wndert und die Ausfuhr immer mehr preisgibt. Es ist der große Irrtum der herrschenden Handelspolitik, daß cs vorteilhafter sei, die Einfuhr zu verhindern, als die Ausfuhr zu fördern. Gerade das Gegenteil ist wahr. Vergrößerung der Ausfuhr ermöglicht Produktionssteigerung und Erhöhung des Volkseinkommens, Verringerung der Einfuhr, die mit Zvllschutz verbunden sein muß, bewirkt Warenverteuerung und Einschränkung des Verbrauches. Um diesen Grundirrtum gruppieren sich dann falsche Ansichten, so die Meinung, daß jede Einfuhr einer Ware, die auch im Inland erzeugt werden könnte, volkswirtschaftlich schädlich sei. Umsomchr geschieht dies, wenn die Handelsbilanz passiv ist oder die Absperrung der Einfuhr als notwendiger Schutz der Währung hingestellt wird. Doch ungesunde Währungen wurden nie durch Drosselung der (Anfuhr gestützt, die Aktivität rü>er Passivität der Handelsbilanz ist, wie seit Adam Smith bekannt, für die iv-irtschaftliche Entwicklung eines Landes nicht maßgebend. Durch die gegenseitige Absperrung der Einfuhr fügen die Staaten einander so großen Schaden zu, daß ein großer Teil der europäischen Wirtschaftskrise darauf zurückzuführen ist. Während so die natürlichen Wege Der Ausfuhr versperrt werden, wenden viele Staaten das abnormale Mittel der indirekten Ausfuhrprämien an, mn den Export zu ermöglichen. Das geschieht dadurch, daß Ausfuhrartikel mit Zöllen belegt werben, so daß die Produzenten im I nlande höhere Preise verlangen und ins Ausland billiger verbuken, d. b. dmmvom tonnen. Auch dies bringt auf die Dauer keinen Vorteil, rveil die konkurrierenden Staaten ihren Industriell gleichfalls indirekte Ausfuhrprämien güvahren, die cinandqr m ihren Wirkungen ausheben, und weil die Importstaaten sich durch Zollerhöhungen gegen Dumping schützen. In der so hervorgerufellerl Verwirrung der Handelsver-- hältmsse sind wichtige Industrien durch den Abschluß von Vereinbarungen, welche die internationale Konkurrenz regeln, zur Selbsthilfe geschritten. So regeln einerseits die Regierungen durch Handelsverträge, andererseits die Industrien durch Kartellvertrüge den Handelsverkehr, und es entsteht für die Regierung ein neues Problem, weil die internationalen Kartelle auf das Gebiet der öffentlichen Gewalt übergreifen und die Wirkungen der Zölle völlig verändern. Die Regelung der Verhältnisse Ln den Fndustriegemeinschasten ist aber nur in den Produktionszweigen möglich, in denen die besonderen Voraussetzungen dafür vorhanden sind, für den größten Teil des Wirtschaftslebens ltnrb dies jedoch m absehbarer Zeit nicht der Fall sein, so daß für diesen die Aktionen der RegierujNgen von entscheidender Bedeutung bleiben. Auf der Grundlage gesunder Thesen können nun vorteilhafte Akttonen der einzelnen Regierungen und des Völkerbundes vorbereitet werden. Dem Anwachsen des Protektionismus und der gegenwärtigen Absperrungspolitik, die in Widerspruch zu der spontanen Entwicklung des Wirtschaftslebens und Verkehres steht, kann nur durch internationale Kooperation ein Ende gemacht und eine Wendung zum freien Verkehr herbeigeführt werden. Nie volnische Bankrate wird weiter herabgesetzt. Die Bestellung Bes amerikanischen Beobachters in der Bank Polill. Aus Warschau wird uns gemeldet: Am 12. Mai findet eine Sitzung der Direktion und des Verwaltungsrates der Bank Polski statt, in der über die weitere Herabsetzung des Diskontsatzes um y2 Prozent (von ßV2 aus 8 Prozent) Beschluß gefaßt werden wird. Da der Anleihevertrag der Regierung mit dem amerikanischen Finanzkonsortium Wer eine Stabilrsierungs- und Jnvostltionsanleihe von 70 Millionen Dollar unmittelbar vor der Untersertigung steht und darin die Kooptierurrg eines amerikanischen Beobachters in die Notenbank vorgesehen ist, wird in der am 12. Mai stattsindenden Sitzung der Bank Polski auch diese Frage zur Erörterung gelangen.'Als Beobachter ist, soweit bekannt, ein Vertreter der Dillon Noad Eo. vorgesehen. ' ■ - Kommerzialisierung polnischer Staatsbetriebe. Wie Ihr Korrespondent weiter erfährt, hat die Regierung den Plan einer Kommerzialisierung der Eisenbahnen ansgeavbeitet, deren Verwaltung einem Generaldirektor und drei Direktoren übertragen werden soll. Das Verkehrsministerium, Verkehrsminister Romocki an der Spitze, sicht diesem Plan, der den Vorschlägen des amerikanischen Finanzgutachters K e mmercr entspricht, ablehnend gegenüber, da es glaubt, durch eine im eigenen Wirkungskreise einzuleiter.de Reorganisation der EisenVahnwirtschast die Rentabilität der Bahnen sicherstellen zu können. Die Regierung beabsichtigt ferner, wie Ihr Berichterstatter aus zuverlässiger Quelle erfährt, die st a a t l i ch e N a p h t h a r a f f i n e r i e „P o l m i n" und die S t i ck st o f s w e r k e in C h o r - zow (über die das Schiedsverfahren bezüglich der von Deutschland erhobenen Besitzansprüche noch nicht völlig abgeschlossen ist) zu kommerzialisieren. Ein deutsch-polnisches Kreditinstitut. In Berlin ist, wie von dort gemeldet wird, ein' Finanzinstitut unter dem Namen „Kreditpol" begründet worden, das die Zufuhr von billigem Auslandskapital nach Polen regeln will. Das Institut wird kurz- und langfristige Anleihen für Gemeinden' und Industrie Unternehmungen in Polen finanzieren, will auch den deutsch-polnischen Warenhandel durch Diskontierung von Wechseln erleichtern. ßkweltenmg des rermluhaudels an der »ndapester Getreidebörse. Aus Budapest wird uns berichtet: Die Leitung der Produktenbörse beabsichtigt, sofort nach Regelung der Frage der Umsatzsteuer für Mais das Termingeschäft zu erweitern und den Matsterminhandel zu system i s i e r e n. Gleichzeitig mit dieser Erweiterung des Geschäftes soll auch .der Weizenterminhandel reorganisiert werden, und zwar durch Herabsetzung der Preise für ausländisches Getreide anr ungarischen Termnvmarkt. Das ausländische Getreide soll in Budapest billiger notiert werden als das ungarische Getreide. Jnvestltionsanleihe der Pariser Stadtverwaltung. Ebenso wie die Benv-altungen der anderen Grvk,m,'^ verfolgt nun auch die Pariser Stadtverwaltung die Tendenz, die Lasten für Investitionen auf mehrere Generationen anfzutcilcn, indem Investitionen von mm ab durch Anleihen gedeckt werden. In der Debatte über das Pariser Genreindebudget erklärte, wie uns aus Paris berichtet wird, der Generalberichterstatter, gegenüber Beschwerden über die Höhe der städtischen Umlagen: „Diese Umlagen werden unverzüglich herabgesetzt, und zwar werden Wasser und Elektrizität vom t. Juli, das Gas vom 1. Jänner an billiger werden. Außer den 50 Millionen, die zur Tilgung der Rückstände notwendig waren, haben die Pariser Steuerträger im Jahre 1927 300 Millionen für die Durchführung der großen städtischen Bauten und Nutzanlagen gezahlt. In Zukunft sollen die notwendigen Investitionen durch Anleihen aufgebracht werden. Es wäre ein großes Unrecht, die gegenwärtige Generation, die schon die so schweren Kriegslasten getragen hat, auch mit den Investitionen zu beschweren, die künftigen Generationen zugute kommen." Die Jn-vestitionspolitik der Stadtverwaltung von Paris bewegt sich also auf ähnlichen Bahnen wie die der Gemeinden Berlin, Prag, Budapest, Belgrad, der italienischen Großstädte, Bahnen, die nach lange währenden Diskussionen in der Oeffentlichkeit auch die Gemeinde Wien knapp vor den Wahlen einzuschlagen sich entschlossen hat. Der Wiener Gemeindcrat gab auch die Ermächtigung für die Aufnahme einer städtischen Anleihe, doch ist. es seither von dieser recht still geworden. Ncuerttche Abschwächuug der Lira. Die Lira, die sich Mon-> tag auf den Devisenmärkten etwas erholt hatte, erlitt gestern einen neuerlichen Rückschlag, der den Kurs von 28.45 Parität Zürich auf 28.10 drückte; nachbörslich wurde Devise Mailand auch mit 26.— und elvxis darunter gehandelt. Dementsprechend ist auch der Peseta im Kurs etwas ab gebröckelt (Züricher Schlußkurs 01.05). Der Leu konnte sich jedoch bei fester Grundtendenz, gut behaupten (3450 Parität Zürich). Dollar (519.94) und Schilling (73.17/4) unverändert. Devise Budapest bei 90.58% rückgängig. Esfettcndienst. Der Verband österreichischer Danken und Bankiers in Wien, 1. Bezirk, Hohenstauffcngasse 7, bat einen Nachrichtendienst organisiert, der täglich die für die Effektenbesitzer wichttgen Nachrichten über sämtliche Aktiengesellschaften der Nachfolgestaaten der ehcrnaligen österreichisch-ungarischen Monarchie (Generalversammlungen, Bezugsrechte. Kuponseinlösungen, Kapitalsunrstellunaen, Aktienu,«tausch usw.) verbreitet. Dieser täglich erscheinende „Effektendienst" besteht aus losen Blättern, welche durch eine Sprungmappe zusammengehalten werden. Die Nachrichten sind alphabetisch geordnet, das rascheste Auffinden der Nachrichten früherer Blätter ist, durch ein alphabetisch geordnetes Inhaltsverzeichnis möglich. Notierungsbervilllgnng. Für die bisher im Exotenverköhr gehandelten Aktien der „Universale" Bau A. G. in Wien wurde vom Finanzministerium die Not'.erungsbewilligung erteilt. Die Einstellung dieser Aktien, welche in Schlüssen zu 50 Stück zu handeln sind, in das amtliche Kursblatt der Wiener Börse erfolgt am 1 4. M a Insolvenzen in Oesterreich. Im April 1027 wurden, wie der „Creditorenverein von 1870" ausweist, in Oesterreich 70 Konknrfe (davon 45 aus Ausgleichsverfahren hervorgegangerr) und 294 neue gerichtliche Ausgleichsverfahren eröffnet. (Die entsprechenden Ziffern '.m März waren 54 Konkurse und 244 Ausgleichsverfahren.) 99 Konkurse (gegen 93 im Mävz) wurden mangels Berinögen abgewiesen. Äußergerichtliche Ausgleichs¬ und Moratoriums« «suchen wurden im Monat April beim Creditorenverein 41 (gegen 45 '.m März) eingebracht. Die deutsche Handelsbilanz im ersten Quartal 1927 weist ein verhältmsmäßig starkes Passiva m aus, da die Einfuhr in den ersten drei Monaten d. I. 3273 Millionen Reichsmark, die Ausfuhrnur 2397 Millionen Reichsmark betrug, so daß sich ein Einfuhrüberschuß von 876 Millionen ergibt. Im gleichen Zeitraum des Jahres 1926 hatte die Einfuhr 2013 Millionen, die Ausfuhr 3499 Millionen Reichsmark betragen, was ein Aktivum von 466 Millionen ergab. Umtausch deutscher Reichsanleihen neuen Besitzes. Die Frist für den Umtausch der tn Oesterreich erliegenden Reichsanleihen neuen Besitzes läuft am 30. Juni 1907 ab. Anleihen, die bis zum Mlaus der.Frist einer Vermittlungsstelle nicht zugeleitet worden sind, ivevden kraftlos. Vermittlungsstelle für das Umlaufchversahren ist iir Oesterreich die Oesterreichische Nationalbank. Die Jndustriekrise in der StomaVei. In der ant Ä. d. M. stattgefundenen Plenarsitzung der Handelskammer in Banska Bvstrica wurde konstatiert, daß seit dem Umsturz im Kamürervereicki 16 Industriebetriebe eingegangen sind, und zwar: eine Emailsabrik, drei Bugbolzmöbelsabriken, eine Textilfabrik, zwei große Webereien, zwei Eisenwerke, fünf Glasfabriken, eine landivirtschastliche Maschinenfabrik und ein Schamottewerk. Von den 230 Unternehmungen des Kammerbereiches ruht die Arbeit in 28^Betriev en vollständig, in 29 wird reduziert und in den restlichen 173 Betrieben nur mit teilweiscr Ausnützung der Kapazität gearbeitet, indent nur zwei Drittel der Arbeiter, das sind 21.000, statt normal 30.000 beschäftigt find. Die Vexhandlnitgen in der tschachoslowakisichen Brauindustrie gescheitert. Aus Prag wird gemeldet: Die großen Brauereien verhandeln schon seit längerer Zeit über den Abschluß eines Abkommens, durch das die Konkurrenz der einzelnen Brauereien beseitigt werden soUte. Das Abkommen sollte sich auf die Produktion der Biermengen beziehen und auch die Bierpreise regeln. Die Verhandlungen find nun, da die Differenz hinsichtlich der Preise und der Gradhaltigkeit unüberbrückbar war, endgültig gesch eiter t. Der schwedische Zündholztrust in Jugoflawle«. Aus Agram wird uns gemeldet: Der schwedische ZünMolztrust hat die Majorität der D r a v a-Zündlvarenfuib«ci'il A. G. Osijek errvorben. Das Aktienkapital der Drava beträgt 7.6 MlÜonen Dinar. Die Aktien hatten in der letzten Zeit einen Kurs von 600 Dinar. Der Zündholztrust WernimMt sie zu 10 Dollar (zirka 585 Dinar). (An Teil der AMen bleibt int Besitz der ö st e r r o i ch 1 s w e n S »l o- **, I Iir- -1- ‘ir1 mn» rwry' ■ -;k 'Ml! niaar »ir, >M»> «»>»«<» -.7 -IN-,', ' IMM MI«, 71 nun I n 1 tu .1 si

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