Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2945 (10.5.1927)
- Date
- 1927-05-10
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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ii'itc <> Dienstag Wienet Moegenzeitnur, 10. Mai 1927 Nr. 2945 yOIM»WIRI$CHAH Me Gestim der Bundesbahnen. Mitteilungen des Seneraldirettors Sr- Maichat »der weniger starke Beimischung fremden Blutes feststellt. F r a n z ö? i s ch e r Abstammuirg waren Fouque, Willibald A I c r i s, Louise von Francois, Th. Fontane; fran- .chsrscin Mutter hatten Emannel Gei bei, Julius Sturm, Friedrich Spie lha gen; rein italienischer Abstammung ist die Familie Brentano. Eine italienische Acuttcr hatte G 5 rres; die Großmutter Hugo von H o f m a n n s t h a l s entstammte einem alten Mailänder Patrizierhausc. Max Dauthendeys Pater hielt sehr viel darauf, daß seine Familie vor 300 Jahren aus Frankreich und England eingetvandert war und ihren Adel damals schon abgelegt hatte; die Mutter des Dichters war eine Deutschrussin aus Petersburg. Karl Immer ma nn s Ahnherr war ein schwedischer Soldat, der durch den 30jährigen Krieg nach Deutschland verschlagen war. Frank Wedeikinds Vater, der einer ostfriestschen Beamtenfamilie entstammte, heiratete in Amerika eine Schauspielerin, deren Vater als ungarischer Mausfallenhändler angefängen hatte; somit floß in den Adern des Erdgeist-Dichters slowakisches Mut. Detlev von Lilie n cro n? Vorfahren waren ursprünglich dänische Barone. Gerichtssaal. Eine BalorisierungSklage der Schauspielerin Schweig? Hofer. Die ehemalige Schauspielerin des Deutschen Volkse tbeäters Pauline Schweig Hofer begehrt von dem Musikdirektor Prof. Rudolf NiliuS und dessen Säiwester Christine Anger die Zahlung einer monatlichen Rente von 500 Schilling. Ihren Anspruch gründet sie auf das Testament ihres Vaters Dr. Julius Nilius, des Onkels der Beklagten, der ihr auf Lebensdauer ettie Rente von 4900 Friedenskronen ausgesetzt hatte, da er, wie es im Testament heißt, ihre Zukunft sicherstelben wollte. Zum Universalerben setzte JuliivS Nilius seinen Bruder Dr. Josef Nilius ein. Zur Sicherstellung der aus§e^ setzten Rente erlegte er 26.000 Kronen Maireniro bet der Oesterreichisch-ungarischen Bank und stellte einen Pfandbrief auf die ihm! gehörigen Hausanteile des Hauses Seilerstätte 10 aus. Durch die Geldentwertung wuvde das DeckungSkapital entwertet und damit die Klägerin ihrer Rente beraubt. Da es nun im Testament heijA daß die Klägerin unter allen Umständen auch dann, wenn das. Deckungsvermögen angegriffen und aufgezehrt werden müßte, die Rente erhalten solle, begehrt die Klägerin nach dein, Familienglaubigergesetz die Auszahlung einer! monatlichen Rente von 600 Schilling. Die Klage wurde bereits einmal äbgewiesen. Ueber die dagegen erhobene Berufung hatte das Overlandesgericht entschieden, daß die Klägerin zwar nicht nach dem Familiengläubigergesetz, jedoch auf Grund des UnterHaltsansprrrches aus dem Testament eine angemessene Valorisierung verlangen könne. Die Klägerin begehrte nun im Vergleichswege eine Rente von 150 Schilling monatlich. Prof. Rudolf Nilius wollte darauf nicht eingehen. Cr war nur bereit, die ihm gehörigen Hausanteile in das Eigentum der Klägerin zu übergehen, womit die Klägerin keinesfalls einverstanden war. Zur Feststellung des Hauswertes und seiner Verwendungs-. Möglichkeit wurde die Verhandlung vertagt. Das verschwundene Corpus delicti. Beim Strafbezirksgericht I war seit längerer Zeit gegen die Private Valerie HMdampf ein Verfahren wegen Beleidigung eines Schöffensenats des Wiener Landesgerichts anhängig. Die Beschuldigte hatte, nachdem ihr Verlobter, der Meisterdieb Moranskh, im November vorigen Jahres von einem Schöfsenseimt -unter Vorsitz des Hofrates Dr. Käst er zu sieben Jahren schweren Kerkers verutteilt worden war, an. Moranskh in die Zelle einen Brief gerichtet, der bei der, Vorzensur von Hofrat Kästner inhibiert wurde, weil er eine Reihe ehrenrühriger Anwürfe gegen die Richter und Schöffen enthielt. Der Brief wurde an. das Strafbezirksgencht I zur Erhebung der Anklage gegen die Briefschreiberin übermittelt. .Bei der ersten über die Anklage ausgeschriebenen Verhandlung stellte es sich heraus, daß. der inkriminiette Brief auf geheimnisvolle, bisher nicht aufgeklärte Weise verschwunden war. Die Beschuh-, digte stellte entschieden in Abrede, daß der Brief Beleidi-' gungen enthalten habe. Um'den Inhalt des Briefes rekonstruieren zu können, wurden Hofrat Dr. Kästner und der staatsanwaltschoftliche Funktionär, dem der Brief zur- Erhebung der Anklage zugekommett war, als Zeugen vernommen. Beide Zeugen konnten sich nur dunkel an einzelne Stellen im Brief erinnern, die ihrer Erinnerung nach sinngemäß als Beleidigung des Schöffensenates zu qualifizieren waren. In den Angaben beider Zeugen waren jedoch. Wi d e«rsprüch'e -enthalten, so daß der Richster- Dr. Jellinek sich veranlaßt sah, den Akt neuerlich an die Staatsanwaltschaft zur Einsichtnahme und zur Antragstelluna zu leiten. Die Staatsanwaltschaft hat nun, da mit Rücksicht auf das Verschwinden des Briefes und auf - das Leugnen der Beschuldigten ein strafbarer Tatbestand nicht-zu erweisen war, das Verfahren gegen Valerie HoMdampf eingestellt. Vereise, vortröge und Versammlungen. Jüdischer Frauenbund. Heute, Y8 Uhr, 2. Bez., Untere Augartenstraße 3ö, Bibelvortrag der Fr. Esther Mieses. Eintritt frei. Gäste willkommen. — Zionistische Sektion 6—8, 8. Bez., Bennoplatz 1 a. Heute, 8 Uhr abends, Vortrag Prof., Nahum Zwi Ehrlich: „Das jüdische Volkslied in seiner Entwicklung" mit musikalischen Illustrationen. — Zionistische Jugendorganisation Prater. Heute, K9 Uhr, Zusammenkunft. Stellungnahme zum Jugendverband. — Zionistischer Klub „Blau-Weiß" 19. Heute Vortrag Direktor Dr. Viktor Kellner: „Zionismus, die geistigen und politischen Ströknungen der Gegenwart", im Klublokal, 19. Bez., Peter-Iordan-Straße Nr. 10. Jugendliche Gäste willkommen! — Lesestube der zionistischen Sektion Innere Stadt. Die im Klübsaal des Safe Habsburg. 1. Bez., Rotenturmstraße 28, gegründete Lebest ü b e ist jeden Dienstag von 6 bis 9 Uhr abends geöffnet. Gäste willkommen. — Jüdische Tischgesellschaft Landstraße. Morgen, Mittwoch, präzije Y0 Uhr abends, im Souierrainlokäl des Cafe Lovrana, 3. Bez.. Löwerigasse 30, Vortrag Bruno Ra bi nowitz: „Mein Bekennmis". Eingeführte Gäste willkommen. — Maimonides-Jnstltut. Heute, Universität, Hörsaal 17,,Hebräische Literaturkurse, Dr. A. Kaminka, 0 Uhr: „Einteilung des Psalmenbuches und ein«? ältesten Bestandteile"; 7 Uhr: „Der Mi sch na-Traktat Aboth". Verband Mischer Kaufleute und Gewerbetreibender in Wien. Mittwoch, den 11. Mai. präzise 8 Uhr abends, findet die 3. Plenarversammlung in der „Kaufmanns- Halle" des Wiener Bürger-Cafe, 2. Bez.. P rat erst ratze II, statt, zu welcher alle jüdischen Kollegen eingeladen sind. Referenten: Kommerzialrat Theodor Jellinek und Gremial« rat Leopold Lichten stein über die „Beziehungen der mänitscArft zur Industrie". - Klub radikaler Zionisten. Der für morgen angssetzte <3'.pfafi»nrt.hanh entlädt ktwuwtt das Nortranos Gold in« nn Der Oberste Rechnungshof ist gegenwärtig, wie man in einer gestern unter dem Vorsitz des Generaldirektors Dr. Maschat abgehaltencn Pressekonferenz erfuhr, mit der Prüfung der von den Bundesbahnen vorgelegten Goldbilanz pro 1925 beschäftigt. Die Vorlage der Goldbilanz wäre schon längst fällig gewesen, die Einhaltung des vorgeschricbenen Termines war jedoch unmöglich, da weder das Goldbilanzgesetz noch das Gesetz über die Kövpevschaftsfteuer der eigenartigen Struktur der Bundesbahnen keine Rechnung trugen und daher vorher mit dem Finanzministerium eine Einigung über gewisse Steuerfragen erzielt werden muß, die sich nicht leicht gestaltet. Um aber eine weitere Verzögerung zu vermeiden, wurde schon jetzt der Oberste Gerichtshof mit der Prüfung der Bilanz betraut, wobei sich die Bundesbahnen Vorbehalten, allsällige Aenderungen noch nachträglich vorzunchmen, die dann gleichfalls dem Obersten Rechnungshof vorgelcgt werden würden. Die Bundesbahnen sind bekanntlich als selbständige Betriebsgesellschaft in der krisenhaften Inflationszeit konstituiert worden. Ihre „Kommerzialisierung" bestand nun darin, daß die Bundesbahnen in treuhänderischer Verwaltung für Rechnung des Staates geführt werden. Dir Tvmhändervierwaltung hat die Aufgabe, das Unterwehmen zu sanieren, auszugestatten, durch ihre Arbeit Wertvermehrungen vorzimehmen, während dem Staate das Eigentum an den Bahnen verblieben ist, so daß im Falle der Liquidation der Treuhänderverwaltung diese gewärtig sein muß, dem Staate sein Eigentum zurückzugeben. Für die Erfüllung dieser Ausgaben ist nun die Verwaltung der Bundesbahnen keineswegs mit genügenden Betriebsmitteln versehen worden. Die Aufgabe der Treubänderverwaltung war daher im vorhinein erschwert, denn diese mußte Kredite anfnchmen, für deren Verzinsung sie aufzukommen hat. Tatsächlich hat der Staat die Kredite zur Verfügung gestellt, aber er hat dabei den merkwürdigen Vorgang eingchalten, daß er das Geld keineswegs zinsenfvei vorstreckte, sondern im Gegenteil für-Verzinsung und Amortisation sich zusammen l01/2 Prozent ausbedang. Der Staat entnahm die von ihm zur Verfügung gestellten Kredite aus dem Erlöse der Völkerbundanleihe und überwälzte die ganze Zlnsenlast der Bölkrrbundattleihk — es sind dies gegenwärtig etwa 80 Millionen Schilling, die in den Bundesbahnen arbeiten — auf die Betkiebsgssellschust. Es.ist klar, daß es für jeden Betrieb (geschweige denn für einen solchen, der, wie die Bundesbahnen, auch noch andere Ansprüche als wie sie an Unternehmungen mit bloß privatwirt'schaftlichem Charakter gestellt werden, zu erfüllen hat) ungemein schwierig ist, eine Rentabilität von IO1/2 Prozent herausznwirtschaften. Außer der Reorganisierung der Bundesbahnen, der technischen.Erneuerung des Apparates, der Sorge für ein klagloses Funktionieren der Bahnen im Interesse des reisenden Publikums und des Güterverkehrs auch noch gute Zinsen 'herauszuschlagen und überdies noch feste Steuereinnahmen der Treuhänder- Verwaltung verlangen, das ist wohl zuviel, was man den Männern, die an der Spitze der Betriebsgemeknschaft stehen, zumutet. Wenn man jedoch die Fortschritte der Bundesbahnen seit Beginn der sogenannten Kommerzialisierung berücksichtig, so wird man schon zugeben müssen, daß bereits sehr viel geleistet worden ist. Bon den 80 Millionen Schilling des Bundeskredites wurden 48 Millionen Schilling für die Elektrifizierung verwendet. Die erste Etappe der Elektrifizierung ist bereits Vollzügen, und es besteht derzeit auf 379 Gleiskilometern elektrischer Bollbetrieb, der nach Fertigstellung der zweiten Etappe, die Ende 1926 Die Mtzungraktion in Japan. ' Der Konkurs des Suzutt-Konzerns vermieden. Tokio, 9. Mai. (Telcomp.) Das japanische Parlament hat in einer Sondersefsion beide Vortagen über hie Stützungsaktion für die Banken angenommen. Die Vorlagen sehen in erster "inie 500 Millionen Den Ausfallgarantien für die Bank von Japan und Kredite an die Depositenbanken einschließlich der seit dem Beginn der Krise am 15. März geschlossenen Institute, vor, für die damit die Oeffnung der Schalter wieder in greifbare Nähe gerückt ist. Die Kredite sind nominell innerhalb eines Zeitraumes von zehn Jahren rückzahlbar. Der Zinssatz für sie ist der gleiche wie die gewöhnliche Diskontrate der Bank von Japan. Die Kredite sind wahrscheinlich infolge der Herabsetzung der Qualität der erforderlichen Sicherheiten als a fonds perdu gegeben zu betrachten. Die Vorlagen erstrecken sich weiter auf die Stützungsaktion für die auf 622 Kilometer anwachsen wird. Zum Zwecke der Rationalisierung des Betriebes werden von der Verwaltung die Methoden der in Deutschland mit so großem Erfolge betriebenen Betriebswissonschast angowendet, bei der Schulung des Personals werden dis Ergebnisse der modernen Psychotechnik benützt, so daß es gar keine Frage ist, daß in Verwaltung und Direktion wirklich ein Geist herrscht, dessen Einzug in alle unsere Stellen der staatlichen Verwaltung sehr wünschenswert wäre. Die größten Erfolge erzielten die Bundesbahnen zur Zeit der Kohlenkrise im Herbst des vorigen Jahres. Es sind damals überraschende Spitzenleistungen vollbracht worden, doch sollte man darauf sich nicht verlassen, weshalb Generaldirektor Dr. Maschat an die Kohlerrkonsumenten und den inländischen Kohlenhandel den Appell richtete, aus den Erfahrungen des vergangenen Jahres zu lernen und sich schon vor Eintritt des Herbstverbehries mit dem notwendigen Brennstoff zu versorge«. Wenn es zu einer Katastrophe damals gekommen wäre, so wäre eben die Ursache einzig und allein darin gelegen gewesen, daß die Kohlenkonlsmnenten es unterlassen hatten, ihren Bedarf rechtzeitig einzudecken. Die Geschäftsentwiülung der Bundesbahnen beurteilt Generaldirektor Dr. Mas ch a t ziemlich 0 p t i m i - st i s ch, da die Gestvmttvirtschaft feit Ende vorigen Jahres Anzjeichjen einer Besserung aufweist, die den Bundesbahnen durch gesteigerten Verkehr zugute kommt. Aus der Kohlenkonjunktur sind den Reichsbahnen manche dauernde Vorteile verblieben, da es gelungen ist, den Tvansitvierkehr über Qeslierreich zu leiten, wofür allerdings die Bundesbahnen den betreffenden Staaten mancherlei tarifavische Vorteile zugestehen mußten. Nach dem Muster ausländischer Eisenbahnvcvwaktungen errichteten auch die .österreichischen Bundesbahnen Exposi-. turen im Auslande. Im Laufe des Vorjahres wurden Vertretungen in Paris, Utrecht und Berlin, am Ende des Jahres in London eine eigene Agentur geschaffen. Gegenwärtig wird die Errichtung von Vertretungen in Rom und Budapest vorbereitet. Die bisherigen Erfahrungen mit diesen Stellen sind durchwegs gut. Namentlich kann der Erfolg der Londoner Agentur als ganz außerordentlich bezeichnet werden. Allerdings kommt dabei nicht ausschließlich der direkte Nutzen der Agenturen für die Eisenbahnen in Frage, sondern es handelt sich darum, indirekt das ausländische Publikum für den Besuch Oesterreichs zu interessieren. Dr. Maschat berichtete von den: Interesse eines Indiers, der in einem Schreiben an die Londoner Agentur erklärte, mit Familie den Sommer dieses Jahres im Salzkammergut verbringen zu wollen. Die ganze Propagandatätigkeit der Bundesbahnen würde aber das Ziel verfehlen, wenn die übrigen, für den Fremdenverkehr verantwortlichen Stellen ihrer Aufgabe, auf die Mentalität der Ausländer einzugehen, nicht gewachsen wären. Nach all. den Fortschritten, die die Bundesbahnen erzielt haben, darf man wohl annehmen, daß der Oberste Rechnungshof diesmal keineswegs vor eine .ähnliche „heroische Aufgabe" gestellt werden wird, wie er sie anläßlich der Prüfung der Goldbilanz der Postsparkasse binnen wenigen Stunden vollbringen mußte. Bank von Formosa, für die 200 Millionen Den ohne Sicherheiten gewährt werden. Das hiebei hauptsächlich verfolgte Ziel ist in der Erhaltung des politischen Ansehens und des wirtschaftlichen Einflusses in Südostasien zu suchen. Mit dieser Stützungsaktion ist gleichzeitig auch der Konkurs des Suzuki-Konzerns vermied-n und eine Reorganisation ermöglicht. Eine landwirtschaftliche Ausstellung in Palästina. Die Mlä-stina'regierung veranstaltet am 21. vnd 92. September in Haifa eine landwirtschaftliche Ausstellung. Weitere Steigerung der Lira. Die Lira schlug 'gestern auf allen internationalen Plätzen eine neuerliche Aufwärtsbowpguna ein und verzeichnete iwen Kurs von regen Zürich. Die Bewegung ist diesmal wieder van Amerika ausgegangen, die Umsätze waren überall, besonders in Berlin, schr groß. In Prag wurde die Notiz füv Mailand uiu 6 Ke. erhöht, im Clearing der Wiener Börse um 1.39 S. Die übrigen Devisen unterlagen nur geringen Schwankungen, Bukarest weiterhin bei 3.28