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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-08 · Heft 2943 (8.5.1927) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2943 (8.5.1927)
Date
1927-05-08
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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Nr. 2943 Wien, Sonntag Wiener Morgenzettung 8. Mai 1927 Seite 16 :.Mh$ daß die Staaten das Messer, das vielleicht kranke Teile aus ihrem Organismus entferne» könnte, gegen die eigene Brust zucken. Der Merkantilismus ist eure durch den Fricdensvertrag geschaffene Tatsache, lurd er hat durch den Sieg des' Fascisntus in Italien und des Kommunismus in Rußlarrd noch an Atemstärke gewonnen. Der Staat als solcher im tzegelsch.it Sinne ist allgewaltiger denn je. Und Staat heißt immer Begrenzung, Umfriedung, Wollten die Staaten heute ihre handelspolitischen Befestigungen demolieren, bann nrüß- ‘.eit sie d'urch ein ähnliches pohiWches Antlitz verläßliche Garantien für ein einträchtiges Nebeneinander besitzen. Zumindest müßte der Gedanke der Kooperation der Notenbanken, der Schaffung einer großen ökonomischen Liga z'unr Währüugsschntze schon viel realeres Gepräge besitzen als hcNte. Gewiß, es ist ein sehr schöner SommernachtstraNm: Das geeinigte Mitteleuropa. Aber ein Mitteleuropa m^t Deutschland und Italien, mit zwei, die kleinen Staaten erdrückenden Großstaaten ist nicht denkbar, ein Mitteleuropa ohne« sie setz wiedert politische Bindungen voraus, welche tvcder der Westen noch der Osten Maßt. Es wird auf der Weltwirtschastskonfereng auch gar nicht möglich sein, die wirklich großen, grundlegenden Probleme zu erörtern, so vor allem das Verhältnis zwischen 'Kapitali s m N s und S o z i al i s in n s, zwischen Westeuropa und Rußland; daneben die Superiorität der Kapital ausführcndcn Länder gegenüber den Kapital importierenden, die noch die Zinsen verdienen müssen, die daher ihre Glänbigtzr, das sind zu gleicher Zeit auch ihre Konkurrenten, nur unterbieten können, wenn ihre Unternehmerrente sinkt und ihre Löhne über einen gewissen Standard nicht hinauswachfen. Schließlich ergibt sich auch ein Gegeneinander zwischen den starken Kapitalistengrnppcn, die über die Rohstoffquellen, verfügen und jenen, die ans ihnen gespeist werden. Dieser Widerstreit vertieft sich noch, wenn in ihrer Nähe selbständige Industrien, und zwar mit Hilfe der Herren übler sie gebildet werden. Durch solche Industrien wird brr Aktionsradius des übrigen Europa noch weiter verkleinert. England kann zUm Beispiel seine eine Million Arbeitsloser erhalten, kann die Gewinnreduktioiren einzelner seiner Jndustrieplantagen ertragen, weil seine NohstofsmoUopol ihm von Jahr zu Jahr steigende Profite liefern Und weil dieseKrofite z'uln Teile in Jndnstriennternehmungen investiert werden, die den heimischen Bedarf befriedigen. Je mächtiger aber die Mi entsijandencn oder neue ausgestalteterr Betriebe werden, desto Ungestümer ertönt auch in Engla nd die Forderung nach einem verstärkten Zollschütz, nach Ne'uaNfri chtung deiner Barrikade. Daß Europa hinsichtlich der Größe und der Ausdehnungsfähigkeit seines Handels ins Hintertr-rfsrn geriet, hat natürlich durch keinerlei technische Maß- . nahmen zu bannende Ursachen. Es liegt nicht allein an der Entkräftung des europäischen! Marktes', obwohl aüch diese Passivpost der Entwicklung eine große Nolle spielt. Europa wird auch infolge 'seiner hohen sozialen Lasten, seines teuren staatlichen Apparates und der dadurch bedingten starken Kürzung der Einkommensteile Unld Profitraten durch die Allgemeinheit irn'mcr konkurrenzunfähiger. Di« Nationalisierungen, die Europa Und namentlich Deutschland au streben, sind auch Versuche, mit Hilfe des elastischen Geistes die sprlöde 'Materie zst nVertvinderr, das heißt durch Verbilligung aller Produktionssaktoren die retardierenden Momente, das Plus an Sozialpolitik a'uszilgleicheN. Dieser Prozeß ist erst im Werden und man Muß seinen Weiterverlanf abwarten. Er führt naturnotivendig zur Bildung internationaler Kartelle, denen wahrscheinlich auch die Weltwirtschastskonferenz kein Schema wird zeichnen können. Es mag sein, daß der Völkerbund einmal in einem späteren! Zeitpmrkt «irr Generalaufsichtsrecht über diese Kartelle erlangt, daß er ein Registricrbnreau für sie wird installieren tlntül'sen, aber vorläufig wäre es verfehlt, einer noch im Fluß befindlichen Enttvicklung vorzeitig ein Bett zu graben. Immerhin wird die Weltwirts.chaftskonfer^njz als Mjeckrüf an das Gewissen lange stach wirken. Europa lind namentlich Mitteleuropa wird mit der Nase darauf gestoßen, daß es seine eigenen lind Angeworbenen Kapitalien ökoiwinisch verfehlt placiert hat. Es »vuirdett zu viel künstliche Industriell gezüchtet, ja es wurde überhaupt der Industrie zum Schaden der Landwirtschaft, des Handels und der Finanz zu viel Einfluß auf die Gesetzgeblmg eingeräumt. Aber auch diese Tatsache rührt, vonder übergroßen Wacht der Arbeiterorganisationen her, die namentlich in den jungen Staaten mit noch nicht festigefroremn Grenzen die Parlamente sich tributär geinacht haben- Dadurch wurde tatsächlich die Entwicklung der Lauidwirtschaft verlangsamt, dadurch wurde uameutlich in Oesterreich ein künstliAs HandelSMivUm erzeugt, das viel niedriger wäre, würden in den ersten Jahren des Umsturzes nicht die gesamte» GeldstrSme auf die Städte niedergeklatscht haben. Die kleineren Staate« müßte« ein bündiges Derspvechrn oblegen, Leine künftllchen Indrrstvien mehr aufzupappeln nnd ihre Ertragskiberschüsie sowie ihre Anslandsgelder dort anzuiiegen, wo sie die meiste Fruchtbarkeit verspreche«, wo sie der AKgeuve'wheit am meisten nützen. Eine j« rationellere Verwendung das Geld findet, desto schwächer werden die Zollgitter werden Und desto rascher iverden die Staaten Wege zu einander bahnen. Will man bei Menschen Und Mechanisrncn, die sie sich geschaffen haben, ettvas erreichen, dann muß man nur an ihren gesunden Egoismus appellieren, man muß sie dazu erziehen, daß nicht ein Staat durch Finanzzölle seine Erhattungskosten aus den anderen Staat übcrwälzt, daß nicht ein Stand den anderen glimentiert, und daß es unerläßlich ist, zwischen allen Interessen eine Mittellinie zu finden, die sich sortsetzm läßt bis' zirp Unendlichkeit der Zvllfreiheit. Die Weltwirtschastskonserenz kann nach dem heutigen Stand der Dinge nur einen Beistrich Und keinen Punkt dev Entwicklung bedcuteir. Zlber dieser Punkt rückt näher, wenn her sich an den Beistrich anfügende Satz einmal gedacht rmd geschrieben wird. Heute kann er allerdings noch nicht formuliert werden. Irr österreichische Außenhandel im Mör,. Laut Mitteilung des statistischen Dienstes des Handelsmiuisterimns beläuft sich die österreichische Wareneinfuhr im März auf 240 Millionen und die Warenausfuhr auf 174 Millionen Schilling, so daß die Außenhandelsbilanz einen Einfuhrüberschuß v o n 66 Millionen Schilling aufweist. Gegenüber Februar hat sich im März die Einfuhr um 9 .Millionen, die-Aussuhr hingegen um fast 30 Millionen Schilling gehoben und dadurch sank das im Februar stark angestiegene Bilanzpassivum wieder auf das Niveau des Monates Jänner zurück. Mit dem Monate März des Vorjahres verglichen, hält sich die Einfuhr ungefähr auf gleicher Höhe, während die Ausfuhr um rund 20 Millionen SHil-' ling größer war. Im ersten Jahre Sv iertel des laufenden Jahres erreichte die Wareneinfuhr einen Wert von 674 Millionen, die Warenausfuhr' einen Wert von 466 Millionen und das D i l a n z p a s s i v u m betrug sonach 219 Millionen Schilling.(im Vorjahre 287 Millionen Schilling)'. Die Einfuhr war im laufenden Jahre dem Werte nach bisher etwas niederer als im gleichen Vorjahrsabschnitte, die Ausfuhr hat hingegen eine merkliche Zunahme erfahren.' Ier österreichisch-tschechische Handelsvertrag. Weitere direkte Verhandlungen der beteiligten Industrien. Prag, 7. Mai. Ende der nächsten Woche treffen m Wien die Vertreter der tschechoslowakischen und österreichischen Metallindustrie zusammen, um über gegenseitige Zugeständnisse zu beraten, ähnlich wie dies vor einigen Wochen die Konfektionsindustrie beider Staaten bei einer gemeinsamen Sitzung in Brunn getan hat. Man erwartet, daß cs durch diese direkten Verhandlungen über eine Vereinbarung gelingen wird, rascher ans Ziel zu gelangen. Auch in der Textilindustrie sind gemeinsame Beratungen geplant. Die Devisenmärkte wiesen gestern, wie fast stets am Wochenende, nur geringe Umsätze auf. Die Lira war etwas fester, sie stieg in Zürich von 27.36 auf 27.68%. Der Leu ist Hingegen (bei 3.27/4 Parität Zürich) ebenso tote der Peseta (91.02%) rückgängig. Dollar <620.—) und Schilling (73.20) haben etwas angezogen. Zinseuabstrich bei den französischen Schatzbons. Aus Paris wird gemeldet: Das FincmAomitee der Amortisierungskasse hat gestern beschlossen, den Zinsfuß der einjährigen Verteidigungsscheine von 4 auf 3 Prozent herabzufetzen. Dieser Zinsfuß betrug ursprünglich 6 Prozent und ist innerhalb der letzten sechs Monate um die Hälfte gekürzt worden. — Der Zinsfuß für die zweijährigen Verteidigungsscheine beträgt augenblicklich 6 Prozent, dürfte aber nächstens ebenfalls eine Herabsetzung erfahren. Die Ersparungen, die dem Tresor durch die seit Bestehen der AmortisterungSkafse beschlossene Z'.nssuß- Herabsetzung zufließen, werden wd 1600 Millionen Franken angegeben. "Die Inhaber sind um den gleichen Betrag ärmer geworden. Fusion Kolben-Danek. Ans Drag wird berichtet: In der ger.rnirsamon Sitzung der Böhmisch-mährischen Kolben A. G. und der Danekschen Maschinenfabrik wurde die Fusion der beiden Unternehmungen^genehmigt und beischlossen, dem für die nächste Zeit einzuberustnden Generalrat die Verschmelzung mit rückwirkender Geltung vom 1. Jänner in der Weise vovzuschlagen, daß für zwei Kolben-Aktien 23 Danek-Mtien gegeben werden. Der Rückgang des tschechoslowakischen Zuckvrexportes. Im Moiratci Februar l7 I. wurden nach den Angaben des statistischen Staatsamtes 303.070 Zentrier Zucker im Gesamtwerte von 84.574.000 tschechischen Kronen ausgeführt. Der Februarexport war daher gegenüber der Ausfuhr in demselben Mon.^e der vorangegangcnen Kampagne, die sich darnals auf 760.770 Zentner beließ um 447.700 Zentner Ttcincr nnd sein Gesamtwert reduzierte sich gegen das Vorjahr --•> 92,310.000 tschechische Kronen, ßtt Seit Zeit vorn 1. Oktom 6 bis 28. Februar 1927 beträgt o'e gesamte Zuckerausfuhr . Tschechoslowakei nach dem Uusle:tee bloß 3,592.630 Zentner, während sie im Vorjahre in dersel>. i Zeit schon die Gesamthöhe von 4,408.886 Zentner erreicht hatlc,. Dlq Gesamtmenge des ausgeftihrteu Zuckers ging daher gegen bas Vorjahr xm 814.255 Zentner, d. i. um 18.5 Prozent, zurück, der Gesamtwert um 14.4 Prozent. . > Vor wichtigen Aenderungen im polnischen Einfuhr-Reglementiernngssystem. Aus Warschau wird berichtet: Das Ministerium für Handel nnd Industrie hat ein neues Projekt ausgoabeitey tvelchcs eine Reihe von wichtigen Aenderungen im System der Jmporteinschränkung einftihrt. Insbesondere sieht das treue Projekt die Aufhebung des bisherigen Kontingcntieruugssysteuls, wonach einzelnen Ländern besondere Kontingente eingeräumt wurden, vor und reguliert die Einfuhrertcilung in einheitlicher Weise. . Verlängerung des Ermächtigungsgesetzes über den Devisenverkehr in Pole». Am 31. März 1927 lief das Gesetz ab, das den Finauzminiftcr ermächtigte, im Verordnungswege den Geld- Verkehr mit dem Ausland zu regeln. Diese Ernrächügnng ist jebt bis Mn 31. März 1929 verlängert worden. Wiener Börse- Freundlich. Der Montanmarkt hat sich nach den letzten Rückgängen gestern zufolge von Berliner und Budapester Avbitragekäufen, ferner von MeinungSkäufen des Platzes befestigt und sÄvohl österreichische als auch ungarische und tschechoslowakische Montamverte wiesen Knrsbesserungen auf; im Vordergründe standen Rima und Salgo. Die Befestigung des Montanmarktes schuf auch ans den übrigen Gebieten in der Kulisse und im Schranken freundliche Stimmung, die sich zum größten Teile auch in wenn auch mäßigen Kurserhöhungcn ausdrückte. Schwächer waren u. a. JMsüd, Skoda und Kredit. Der R e n t e n m a r k t war gänzlich vernachlässigt. Auf dem Anlagemarkt notierten Rudolfsbahn-Schuld 3.60 und -Prioritäten 16.05, Wiener Verikehrsanleihe I 3.35, II 1.09, nr —.64 und IV 8.80, Elisabethbahn III 50.50. E x Coupon wurden gehandelt: Flesch (S. —.50), Kleinmünchener (S. 24.—), Hutter u. Schrantz (2.60), Styria Blech (1.60), Bosnische Bank (Dinar 11.— — S. 1.40), Urproduktion (Pengö 5 — S. 6.20), Ungarische Zucker (Pengö 10 — S. 12.40) und Hotel Metropole (0). Quoten: Franz-Jose'fsbahn-Schuld 4.75, 1867 Nordbahn-Prioritäten - 2.50, Franz-Josessbahn-Prioritäten 4.32, Oesterr. Lokalbahn-Prioritäten 0.92. Exoten: Mraznica 2.30, Univeysale Bau 1.44—1.60. Kassakurse: Bodenkredit 24, Kompaß 1.02, Bosnische Landesbank 18.40, Unionbank 6.90, Bankverein 36.35, Pester Commercial 161, Oesterr. Kredit 93.60, Riede röste rr. Eskompte 26.70, Nationalbank 247, Donau-Dampfsch. 137, Lemberg- Czernowitz-Jassy 67, Lemverger Brau 136, A. E. G. Union 8, Dranland 36.10, Steir. Magnesit 81.20, Flesch 10.60, Alpine 47.20, Heid Masch. 1.76, Prager Eisen 308.50,' Skoda 190, Ungar. Hosherr 26.50, Krupp 28.60, Rima 153, Ung. Wagg. 100, Karpathen 37, Ebreichsdorfer Filz 12.50, Semperit 20.30. Memw Börse für landroirtschaftliche Produkte. In Roggen war die Stimmung etwas ruhiger, da sich mehr Offert zeigte. Dagegen blieb Weizen weiter fest. Mais lag völlig unverändert. In' Hafer hat sich das Material weiter verknappt, es kommt jetzt ausschließlich nur mehr rumänische Ware in Betracht, die weitere Preiserhöhungen erzielte. Es notierten für 100 Kilo in Schilling: Weizen, Wiener Boden 44—44.50, ungar. Theiß 0O.5O-5H.5O, Roggen, Marchfelder 41.50—42, Mais 25—26, Hafer, rum., 33—33.60 (ex Zoll), Gerste 85—41. Für Mehle hält die bessere Nachfrage an. Kleie hat nominell eine weitere Verteuerung erfahren. Es notierten für 100 Kilo in Schilling: Weizenmehl, inländisches 74—76, ungarisches 71—74, Kochmehl 60—70, Brotmehl 61—63, Roggenmehl 63—64, Futtermehl 34—35, Kleie 25.60-26. Budapests Getreideterminmarkt. Nach ruhigem Beginn hat sich die Tendenz befestigt. Die Notierungen lauten in Pengö: Makveizen 34.—, OktobeMeizen 39.10, Malroggen '30.40, Oktoberroggen 28.84. Auswärtige Börsen. Berlin. Das Geschäft war noch kleiner als sonst an Samstagen und eine Zurückhaltung seitens der Provinz, ist unverkennbar. Die Erholungen der Freitag- Mendbörfen, die man auf Deckungen zurückführt, konnten sich im allgenieinen behaupten, die führenden Werte lagen 3—6 Prozent über dem Schluß von Freitag. In Nebemverten bekundete das Publikum eher Abgabeneigung, doch sind nennenswerte Veränderungen nach der einen oder anderen Seite nicht erwähnenswert. Auch lm Verlaufe änderte sich an der geringen Unternehmungslust der Börse wenig, zumal neue Anregungen so gut wie gär nicht vorhanden waren. Die Kurse gaben unter Schwankungen überwiegend nach. Anleihen ‘ neigten zur Schwäche. Der Pfandbriefmarkt liegt fast ohne Geschäft, aber im allgenwinen gui gehalten. Am Devisenmarkt zeigte Malland feste Haltung, sonst sind die Veränderungen rmr gering. Der Geldmarkt zeigte Airzeichen einer weiteren Erleichternug. Für Taggeld nennt man einen Satz von QH bis 7X Prozent, Mona'Lgiild blieb mit 7—8 Prozent gesucht. — P rag. Wochenschluß nnd die schwächere Haltung der KMarchMrsen

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