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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-08 · Heft 2943 (8.5.1927) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2943 (8.5.1927)
Date
1927-05-08
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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Seife 12 Me», Sonntag Wiener Morgenzettmrg Nr. SS43 8. Mai IS2tV~ Der Sohn des Moses Mautner Ein Wiener Roman von Leopold Hichler. Copjtighfe 1947'by R. Lowit Verlag, Wien — Leipz'.; Grsstav gW zElck zum &tfcen des Herrn WÄß Und blickte loieder drrrch das Schaufenster in den Laden hinein. Es tvaren jetzt einige Kunden in d?m Laden- — „Ich ivart' licVev," dachte Gustav', „bis Ne Kunden fort sind! — Vielleicht is er grob, braucht's dann niemand hören. -- N» ja! Was kann ich tun, wenn er sagt: „Was wollen Sie? Hcck' ich Sie gerufen!?!"-Er wartete. —Aber war in dem Geschäfte, wie in einem Bienenstock: Ein ewiges Kommen :md Gehen dtzr Kunden. — Die Füße froren ihnr Er ging ein paar Schritte hin wld her, zog wieder fein Lehrbuch heraus und wiederholte lesend: „Hineingeheir. Dann grüßen. Dann Geschäftskarte aus der Tasche ziehenj..." Er überzeugte sich rasch durch einen Griff, ob er dre Geschästskartenl auch in der Tasche habe, „dabei vvrstellM! Während er Karte liest, Preiskurant ans der Dasch: ziehen!"- Er ging wieder zum Schaufenster und blickte in den Laden hinein. — Die Lust war rein — von Kunden nämlich; rürr ein alter Herr stand vor dem Verkaufspulte und sprach lächelnd mit Herrn Weiß; auch vorher war der alte Herr dort gestanden und hatte gekachelt. Dieses Lächeln mißfiel Gustav. „Der ist ein Spötter!" dachte er. „Der wird mich auslachen. Da geh' ich nicht hinein! — Aber er geht nicht weg. — Ich muß!" — Mit heroischem! Erttfchkuß trat er auf die Schwelle, aber in dkm Angenblicke umrde ihm so beklommen ums Herz, daß er — hätte ihn Herr Weiß nicht bereits erblickt — am liebsten entflohen wäre.-— Die große Armee der Reifenden, der Vertreter! Wer weiß von dem stillen Martyrium, ehe ihre Haut so stark und gegerbt geworden!-Ein Agent! Und ist damit gerichtet. — Aber wißt ihr etwas von den Leiden, von! der täglichen Selbstentäußerung dieser Menschen!? — —. Gustav ging hernein. „Guten Tag. Gestatten Sie, daß rnich vorstelle Und . . Er griff in seine Rocktasche, zog aber in seiner Verwirrung statt der Geschäftskarte einen Pveiskurant hervor und reichte diesen Herrn Weiß, „und daß sch Ahnen nrerne Geschäftskarte übergebe. — Mein Kante ist Gustav Mautner und ich bin der Ehes dev Firma Und Wer . .," — nun faßte er eine Geschäftskarte, „erlcÄben Sie meinen Preiskurant, der . . — „Sie haben mir doch schon einen Preisknrant gegeben!" unterbrach Herr Weiß und zeigte Gustav den Preiskuraut. „Pardon! PardaN! Ach habe nur * . " in feiner Verlegenheit zog ,er den Preiskurant Herrn Weiß so rasch aus der Hand, als hätte Herr Weiß diesen sich widerrechtlich' angeeignet. „Pardom! Ich habe mich vergriffen! — Ich wollte mich.vorstellen und Ihnen eigentlich meine Geschaftskarte . , . das werde ich jHt tun . . Seine Verwirrung wuchs' oder üLrULte er: Dreifach Hält b^fer? — Kurz, er gab Herrn! Weiß drei Stück Geschäftskarten r» die Hand. — ,Zmt" dqchjte Herr Weiß, „was Hat der?" schüttelte fern Hcürp^ Welt die drei Gefchästskarteir im Halbkreis, wie Kartenblätter auseinander, sah aufmerksam in jedes einzelne Blatt, ccks überlege er, welches auszuspielen sei und gab,sie zErck. — Gustav hatte bas Spiel verloren. „Nein, junger Hewfl sagte "Herr 'Weiß, ,sich brauch' mx. Die Geschäften tzchen zln Mecht. Tut m'r leid!" — „Das ist nämlich so," begann Gustav, der sich indes gesammelt. „Ich Hab' nämlich schon lange das Vergnügen, Herrn Weiß zu kennen." ~ „Wieso kennen Sie mich? Ich kenn Sie nix." —„Bon der Firma Lampl — Herr Weiß — kenn' ich Sie, wo Sie früher gekauft haben. — Der verstorbene Herr Lampl — ,Aom Lampl aus Wien, aus dem siebzehnten B^irk?" — „Ja, Herr Weiß." — „Gut — daß .Sie nix von dort sind; denn wenn m'r aHner von.der Firma kommt, brach ich ihm Hand' imd Fiehß! — Hat mir immer grüne Würstel geschickt, der Gauner! Wieso kennen Sie die Firma Lampl?" — „Ich kenn' ihn — ich Hab' crmtwü gjsfchäftlich mit der Firma Lampl zu tun gehabt . . sprach Gustav so nebenbei — seinen Herrn :md Meister verleugnend, „'und da hat er mir erzählt, daß er mit Ihnen arbeitet." j?—i „So, so." — -,ttud ich Hab' mich jcht selbständig gemacht, Herr Weiß, Und ..." — „Was? So jung und schon selbständig?" — „Ja, Herr Weiß," sagte Guistav Und neigte demütig sein Haupt, wie um Vergebung, baß er es so früh gewckgt. „Mtzio, mein lieber, simger Mmn!" sa^e Herr Weiß abschließend, „wie ich Ihnen gesagt Hab': Daweil brauch' vij{ -rix, .aber vielleicht spater einmal, wenn ich mit meinem Lieferanten nicht zufrieden öttv; ober daweil — leider —" — .„Ich hob' Nur gemeint, Herr Weiß," wagte Gustav noch zu -bemerken und staunte über seinen Mut, „ob Sie nicht.vielleicht — weil ich schon da hin — einen kleinen Versuch, eine Probe . . ." .— „Schm'n Sie, Herr, Herr . .— „Mautner, bitte/' — „SchÄtM Sie, Herr Mautner: Was jott mir die Probe, tarnt ich bei Ihnen nix kaufen will? Ich Hab' ka Grund, meinem alten Lieferanten wetterzugehen!" — „Bitte, bitte," sagte Gustav, fiseckte seine Geschäftskarten und -Preiskurant wieder ein Und — von den .schwarzen Hälmchen auf.den Wangen bis hinauf unter die Augenwinkel schlich der Schatten eines tiefen Kummers.- Der alle Herr, der lächelnde alle Herr, dev „Dpötter", der bisher schweigend der ganzen Unterredung zuge- Wt^Wtte.mßt dyn jungen Menschen. ries er (27. Fortsetzung.) leise. „Anscheinen kanursidu dir doch -den Preiskurant!" ,— „Sann!" erlviderte Herr Weiß ablvehrend, „dir bist mei Fremd! Aber — in litet Geschäft red' du mir nix drein!" Da neigte sich Herr SamUel zu lHerrn Weiß und flüsterte ihm ins Ohr: „Jonas! Ma tut bas nix! E jungen Menschm so wegstoßen! Ma darf das nix!" — „Gill!" sagte Herr Weiß bnmnnend, „lassen Sie den.Preiskurant mischauen." — —■ Während Herr Weiß den Umfangreichen Preiskurant loie eine Landkarte auf dem 'Pult ausbreitete, trat Herr Sann'"' ni Gustav heran und sprach lächelnd und leise zu :h> I .Sie müssen reden, junger Herr! — Stehen da mit der Zung' im Maul!" — „Was soll ich reden?" — „Ja, wenn Sie das nicht . . Da unterbrach Herr Weiß: „Also! Angeschaut Hab' ich mir die Preist Und bei der klahnsten Veränderung — das versprech' ich Ihnen — sind Sie der erste, bei dem ich kaufen wer'!" — „Bitte," sagte Gustav undwollte gehen. — Da ries der alte Herr Samuel: „Was sind Die füir e Landsmann?" — „Ich bin ein Wiener." — „E Wiener? Ihrem Loschen nach hätt' ich Sie für e Mährer gehalten! — Der Herr Weiß ist nämlich auch c Mährer." — „Ich bin ein Wimer!" wollte Gustav wiä) erholen, aber sein Genius unterdrückte diese Bemerkung und gab ihm einen guten. Gedanken: „Mein Vater i s ja aU!ch ein Mährer," sagte Gustav und.Herr Weiß stagte: „Von wo is Ihr Vater?" — „Aus Nikolsburg." — „Was? Aus Niklschporgj? Ich bin''doch aus Nillschporg!" rief Herr Weiß Und so 'sehr verwundert, als hätte er bisher geglaubt, der Letzte der Nikolsburger zu sein. „Wie heißt Ihr Vater?" — „Moses." — „Moses Mautner? Von Josstf Mautner der Sohn?"'— „Ja." — „Das is gut! Das is sehr gut! Mir heben doch als Kinder zusammen gespielt! Ihr Vater und ich! '— Ich bin vielleicht um drei Jahr' älter! — Oi! Was hat der Schlleg' von mir gekriegt!" — „So?" erwiderte Gustav Und ein Schimmer von Freude — daß sein gestrenger Vater auch einmal gehaUt worden — verklärte sein Gesicht.'— „Wissen Sie!" rief Herr Weiß, „wie lang das is? — Das kann fern: Trentsdiiii Teplifz heilt wundertätig Rheuma, Gicht, Ischias Stärkste Schwefelthermen. Alluvialschlamm Pension von K£ 40*— Informationen für Oesterreich: Auskunftsstelle Wien, VI., Neulinggasse 21, Telephon 98-3-23, sowie die Badedirektion Vierzig — ivas sag' ich vierzig! Fufzig Jahr', >venr: nichtlänger! — Ich bin doch schon über vierzig Jahr' vcht Aillschporg ivcg! — Kennen Sie Niklschporg?" „Ja. Ein wenig." — „Schön is cs "dort! Gott wie schön! Wie lang' is das schon her?!" — Verklärt blickte der alte Jude und spnich seufzend zu seÜMN Freunde: ZEs is merkwürdig.^ Sann: Vierzig Jahr' bin ich schon locti von Niklschporg nnb noch immer, wenn ich von inein.er Khillc hör' — glaub' m'r, Sann —> tut m'r das Herz weh!" — Herr Samuel, der in Stemanvanger geboren worden und seine Hciuial ■ uw verlasse,: hatte, also das Leid des Heimwehs nicht begriff — fragte verwundert: „Warum? Geht es dir schlecht ^>ei uns?" — „Das nicht. — Gott fjat m’r geholfen; aber, nui! Ich bin nix zu Haus. — Ich %in in der Fvem!>'!" '>'kd seufzte der alte entwurzelte Nikolsbllrger und blickte weh-« mutig in die fernen Zeile.', .,.riut. - - -- a)h ua . ,u diese Erinnerungen — schivau);lul> sihüchlerir — Gustavs Stimme hinein: „Herr Weiß! Herr Weiß! — Möchten Sie?" — „Was soll ich möchtest?" - „Bei mir kaufen." — „Handelschaft is ka Freundschaft!" rief Herr Weiß fast streng Und hielt abwehrend seine Hand'gegen Gustav. „Aber cinladen kannst du ihn zu Mitlag — bei Laudsinann!" rief Herr Samuel. — „Das iS ivas anderes!" sagte Herr Weiß. „Söhr gern! — Sie bleiben Oet mir, ju-uger Manu, zum Essen Und damr ..." — „Ich danke, Herr Weiß. Ich muß fort." — ..Warum?" — „Ich möcht' noch mit dein Zehrr-Uhr-Zug nach Oedenbiirg." — ,',Mbo! 'We.den ^Sie mit dein nächsten Zug fahren. — Werden Sie nachmittag lmlch Oedeuöurg kommen." — „Das kann ich nicht. Nachulittag mu.ß ich schon in Naab seitc." — „Wern Sie am Mend in Raab sein." — „Da bin ich schon in der 'Slotvakei." — „Was — was fahren Sie c so 'Mchwüid?" — „Die Spesen sind sonst zu groß, Herr Weiß!" —> „Und da fahren Sie so ohne Rnh' von ahn Ort zunr andern?!" — „Ich muß, Herr Weiß! Ich umß! Ich bin Llnsänger und ich darf mich nicht gehen' lassen." Herr Weiß sah dert ju.ugcn Anfänger lange an. „Wissen Sie!" ries er daun, „Sie h'ind eilt ernster . . .! Wirklich wahr, Sami! Er is e Ernster Mensch! Ma fiudt das selten-bei jmrge Leut'! Also! — Ich versprech' Ihnen ganz sicher, Herr Mautner: Wie die geringste Veränderung is, bin ich Kunde bei Ihnen." — „Bestell' jetzt was bei ihm!" flüsterte Herr Samuel. — '— — Herr Weiß kämpfte. J,l seiner Brust stritten verschicjdeue Gefühle. iEr tvollte sich nicht so leicht ergebw, er flechte nach Wortengleichsam nadfji einen: Uebergang und — fand ihn nicht. — Aber <da ihm der jnnge Mensch gesiel, ließ er das BrückenLaüei: und ries plötzlich, ganz unvermittelt : „Ich kauf' gleich bei Ihnen!-Nnd tvem: Sie mich! z:v« friedenstelletr, bleib' ich kbei Ihnen! — /Ja, juirgcr Manu. Da haben Sie meilre Hand daraus." — „Wirklich tvahr, Herr Weih?" — „Wenn Jonas Weiß sagt: Ja; können Sie Gift darauf nehmen. — Lllso schicken ©tc lrtir — lassen Sie schau'n: Was Haber: Sie alles?" Er breitete wieder lj>ie Landkarte auf dem Verkanssplckt aus und blickte die Artikel durch, die iln Preiskuraitt, tvie -auf Sprossen einer Leiter, schön Untereinander, schrvarz und fettgedruckt §ich ftermdlich anboten: „Wähle. Wir sind bereit."-—< (Fortsetzung folgt.) VOLKSWIRTSCHAFT Jas große Wunder lammt noch nicht Betracht««gen zur Weltwirtschaftskoofereoz. LMvwtMiftMznferenz wird überall nur mit sanfte» Brolttl-en, aber nicht nett starken Fanfaren begrüßt. Man mWkttt/t das edle Wollen des Völkerbundes und seiner HmtMwiimer, aber man kennt ckuch die Gewalt und IntrnsiM der diesem Wollen entgegenstehenden Tatsachen. Dachte die Weltwirtschastskonserenz ernstlich daran, eine große tzwsitive Leistung zu vollbringen, sie Hätte ihr Programm hart umgrenzt und sie Hätte ihm nicht die übergroße Ausdehnwrg verliehen, die es heute besitzt. Wenn alle s bespro-, chen werden soll, dann erwartet man nur, daß wenigesi erreicht wird. Me Weltwivtschastskonserenz lmrterninmrt eine große Reise Nm sämtlich: Probleme der internationalen Wirtschaft und was Herauskommen kann, ist wahrscheinlich nur ein sehr verläßlicher, sehr kluger, sehr aufschlußreicher Reiseführer. Wirkliche Erfolge dürsten der Weltwirtschaftskonferenz bloß atuf dckn Gebiete der Zoll- und Handelstechnik erblühen. Es Pnnen allgemein gilttge Satzungen für die Zollansfertigung, für die. Fremlmrrechte, ja vielleicht sogar für die kollektive» Handelsverträge ausgestellt werden, deren Schema ein Oesterreicher, der ehemalige Berliner Gesandte Riedl, entworfen hat. Vielleicht wird man sich aüch eingehend mit den Dumpingfragen beschäftigen, nachdem diese durch die FeUchraubung der europäischm Valuten viel von ihrer Aktualität verloren haben. Es wird vielleicht noch möglich sein, einzelne Fossilien toegMäumen, BerkehrsbeschränkMgen, welche die Staaten noch im Banne der Kriegsideologie stehend, vorgenommen haben luind sie jetzt selbst freiwillig zu schleifen gesonnen sind. Dort, m der Wille der Völker dem wirtschaftlichen Frir-msgchMen «rs Haldem Wege schon entgWUkommt, wird sich seine Stoßkraft bewähren. Einsturzreises wird fallen, ober in den Tatsachen Fundiertes wird sich nicht enttvurzeln lasst Das Haupthindernis eines ökonomischen Nähernickens der Staaten ist ihr Merkantilismus. Gegen diesen wird die Weltwirtschaftskonsereuz vergeblich ankttmpsen. Mar: kann heute keinem Staate noch begreiflich machen, daß ev auf seine im Souveränitütsbegriff wurzelnden Rechte zugunsten eines höheren Prinzips verzichtet, in den: er vorläufig ttiw eine Älbstraktion sieht. Wie soll man cs zum Beispiel einem Staate, der seine Währung nur durch eine ftrrchtbcrre Dro/ssellmg der Einfuhr stabil erhalten kann, verwehren, die Zollmauern höher aufzutürmen? Verlangt mau von ihn:, er solle die Idee der BrMerlichkeit auch handelspolitisch betätigen, dann wird er naturgemäß den Krebst begehren, der ihm die Wertbeständigkeit seines GeÄes auch ohne Zollsadis'mus gewährleistet. Kaun er aber diesm Kredit nicht erhallen, m'uß ihnr dann das Hemd nicht näher stehe:: als der Rock? Und nnrgekehrt wieder, ist die Freihandelsbetvegiuttg in Länden:, die ihre Industrie mit Hilf« erborgten Geldes ausgestalten konnten, die ba^er danach dünsten, ihnen Ueberlegenheitsfaktor manifestieren zu können, so ganz sie: von Egoismus? Wäre diese Handelsfreiheit nicht mit der Zerstörung von Anlagen in anderen Staaten und mit einem gewaltigen Zunehmen der Arbellslosigkell nicht zu teuer erkauft? s So lange es ausgeschloffen ist, daß sich die, sei es durch die Technik, sei es durch die Konsumentkrüftun-, von ihren Arbeitsstätten vertriebenen Menschen in neuen SnltUWNtren ansiedel«, kann man nicht gut sordem,

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