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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-05 · Heft 2940 (5.5.1927) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2940 (5.5.1927)
Date
1927-05-05
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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r. 2640 SerWsfalü. dvv m einer demokratisch« Mhlerversamml«»«. 'Bor dem OLGR. Dr. Sie Her hatte sich gestern u>4in' 11 e Her t r c <t n ng d e s Wahlschutzge s-e tz e s deGappen Macher Moritz Salzberg zu verantworten, wc.er eine am 7. April von der demokratisch-bürgelichen Partei im . Restaurant Gutkh einberufene Wllerversanrmlung durch Zwischenrufe gestört haben soll. DeBvschuldigte, verteidigt von Dr. Leopold P l as ch k e s, crEtc, daß er, auf dem. Heimwege begriffen, über Einladig eines Freundes aus Neugierde die Wählerverscrmmlum besucht habe. Ein Redner in dieser Versammlung habsich a u s f ä I l i g ü der d i e Z i a n >i st e n geäußert und Mehreren Teilnehmern der Versammlung zugerusein: „W s s u ch t ihr h i e r, f a h r t s nach P a l ä st i n Es t daraufhin ein Tumult in der Versammlung entstand, sein Freund sei plötzlich -von mehreren Leuten am Ha e g e packt u n d g e würgt worden, und er, Salzbcrghabe seinen Freund aus den Händen der Gegner befreie wollen. Hiebei sei' er selbstangchaltou und auss Kommissariat geftMt worden. Der Gastwirt Oskar T o-- n e l o habe nämlich behauptet,. daß. er (Salzberch trotz, wiedcholtcr Mahnung zur Ruhe durch Zwischenrufe die Versnmlung gestört -ha-be. . Zeuge Emil Federb üs ch erklärte, daß er plötzlich >vn mchreren Leuten mb ersallen, am Halse gepackt nd g e w ü r g t wurde, so daß er schon gan >zblau im Äs ich t war. Weder er, noch sein Freimd hätten trgendelche Zwischenrufe, in. der Versammlung, gemacht. Da de als Zeuge vorgeladene Anzeiger Tonello nicht erschiccm! war, beantragte der staatsanwaltschaftliche FüNktinär die Vertagung der Verhandlung behufs neuerlicher tadung des Zeugen. Dr. Plaschkes sprach sich gegen ine Vertagung aus, indem er des Näheren anssührtehaß selbst dann, wenn der Angeklagte in der Versammlng mehrere Zwischenrufe gemacht hätte, dies noch nicht In Tatbestand einer Übertretung.nach 8-15 des WäHlsgltzgesetzes beinhalten würde. Weiim jedermann, der in eine Wählevyersammlnng. anläßlich der . letzten Wahlen Zivischilrufe gemacht habe, vor Gericht zitiert würde, dann würden erklärte, idcr Verteidiger, die Vevhandlungssäle und schießlich die Arrestlokale nicht hinreichen. Es sei ja bekannt daß gerade in Wählerversammlungen manche Redner ohne Zwischenrufe nicht reden können, da gerade' aus Zwschenrufen der Redner erst-Material.'zum Rede», hekomme.'Der Richter verhängte über'den nicht erschienenen Zcngenieine Ordnungsstrafe von 15 Schilling und v e rt a g t' e^n bereit neuerlicher Ladung die Verhandlung. . - «eine Haftpflicht fit »mahle «ÜtetoMwea des PerionaU. Die protokollierte Firma Marie und Hans Rodtmiller brachte gegen den Modenwarengeschäftsinhaber Siegfried H e s k y eine Mlge nach dom Gesetze über den unlauteren Wettbewerb ein. Das KlagebegeArerr lautete, der Beklagte hcEe seine Behauptungen, daß die von ihm vcrkaü-M Muderwäische von der Konkursmasse Marie und Hans Rottiniller 'herrühre, und daß diese Firma nicht mehr, bestehe, zu unterlassen und einem- Widerruf in drei Wiener Tageszeitungen zu veröffentlichen. Zugleich verlangte die ' klagende Firma einen Schadenersatz von 1000" Schilling. Zur Begründung wurde in der Klage geltend gemacht, daß das G e s ch ä f t s p e r s o N a I des Beklagten die unwahren Ausstreuungen gemacht habe. Die klagende Firma sei niemals in Konkurs gewesen, sondern hübe ein Ausgleichsverfahren durchgemacht. Durch die M- , wahren Gerüchte sei seit Monaten ein fast gänzlicher Stillstand des Geschäftes der klagenden Firma hevvorgerusen worden. Der Geklagtenvertreter Dr. Siegfried Wolf böstritt die Haftpflicht des Geschäftsinhabers für Aeußerungen seines Personals. Uebrigens stellten die einvernommenen Angestellten die ihnen zur Last gelegten AeuHerungen ' in Wrehe. .. - . ■■; , ' Das Handelsgericht w i es die Klage ab, wel-k, selbst wenn die in der Klage behaupteten Aegßerungen des/ Personals erwiesen wären, der Geschäftsinhaber für solche' im geschäftlichen .Uebereffer gemachte Aenßerungen des., ..Personals nicht verantwortlich gemacht werden könne. Sie// müßten durch den Beklagten selbst gemacht oder^ von ihm' veranlaßt worden feint. Das Ober la in d e sge r i ch t.. wies die gegen dieses Urteil erngebr-achte.Berufung a b/, und beftä-tigte das erstrichterl'ich'e..ll'rt.ei'l. ./' 'Schüsse bei der Verhaftung. Vor einem Schöffenjenot des Landesgerichtes. 2 hatte sich gestern der 22jahrige Mor'iz iK c r s ch bau m wegen versuchten Mordes,, ö. f fe.nd hi ch er Ge-!' Ivalttätigkeit, und Erpressung zü verantwöxten. Inder- Nacht zum 24. Jänner ging der Angeklagte.' von/einer Zecherei in Gesellschaft einiger Prostituierter und" des 'Maurevgehilfom: Karl Wolf heim. Die Gesellschaft randalierte, so daß Wol'f- und dessen Geliebte verhaftet wurden. Während..der.Eskorte jgab.'. Kerschdanm plötzlich zwei Schüsse aus die Wachebean-.eN ab ,' Rayonsinspektor Hold wurde in oie Wade.getroffen'und sau!k. zu . Boden. Der zweite. Wachmann, L.abner, nahmniin trfc - - Verfolgung Kerschbaums auf, der gegen seinen Verfolger, abermals -' zwei! Schüsse abgab, dis aber fehlgingen. In dex Dttakrintzvrstra-ßö-- schwang sich Kerschbaum auf das Drittbrett eines..vorbeistlhrenden Autos und zwang mit vorgehaltener Pisköle,'.den'Chauffeur// weiter zu fahren. Am Johann Nepomuk Perger-Platz blieb jdas^- Auto stehen, und Kerschbaüin würde in der Rosensteingasse Von7. den ihn verfolgenden Wachmännern, die ihm in. einem, zweiten . Auto nachfuhren, festgenommen.. Kerschbaüm verantwortete.sich, miij Volltrunkenheit.'Der Gerichtshof vernrteilte'ihn nach durchgcftlhrtem Beweisverfahren wegen schwerer Körperbeschädi-. gung, öffentlicher Gewalttätigkeit und Erpressung, zu' vuer 'Jahren schweren Kerkers.- Pon dem Mordversuch wnüöe' er freigesprochen. TOIKSWlRTSCHAiT «NM-AnWI. Der Vertvältungsrat' der 'Oesterreichischen Credit-An- . statt für Handel und Gewerbe hielt gestern seine Bilanz-- sitzmlg' '6, der der Geslhäftsbericht pro 1926.. vorlag. Der Wer ffentlichung der Bilanz wurde in der Oesfentlichkeit vrgen der per 30. Juni erfolgten Uebernahme der Ang libank mit dem größten Interesse entgegengeschen. D'e Bilanzsumme weist eine Steigerung um 319 auf!927.1 Millionen Schilling, auf, doch ist diese Steigeruch nicht ausschließlich auf die Uvberführung der Geschäfte jder Anglobank in die Gredit^Anstalt zurückzuführen, sondern es kommt hierin auch die Ausdehnung der eigen » Geschäfte der Credit-Anst-alt zum Ausdruck. Das Po\tcfcnillc ist um 41.2 auf 82:7 Millionen Schilling'. chlgewachsen; hierin sind auch, die Wechselbestände enthalten, die zur Hälfte auf Schilling, zur Hälfte auf ausländische Währung lauten. Die Gfselten haben um 4.6 auf 43.2 Millionen Schilling zugenommen. Das Effektenkonto enthält züm überwiegendest Teile Äkiien von Konzernunternehm'itngett-. des Jlistituts. Der größte Teil der von der Anglo-Aushüan-Bank übernommenen Effekten ist auf Kon-sortialkontodas 30.6 Millionen Schilling beträgt und. eine Steigerung um 6:4 Millionen gegenüber dem Vorjahre austveist, verrechnet, .während.auf dem Effektenkonto mc jene Men der Anglobank anfscheinen, die von Unternehmungen herrührerr, die schon früher dem Konzern der Eredit-Anstalt angehörten. Dieses Verfahren lvurde lediglich aus banktechnischen Gründen beobachtet. Die Anglobank führte rrämlich der Eredit-Anstalt etwa 60 verschie'dene, auch gastz kleine Unternehmungon zu, deren Aktien m eine separate Holding-Gesellschaft, die Amsterda-msche Holding, zusammengefaßt wurden, um zu vermeiden, daß über diese zahlreichen Nnternchmungen alljährlich gesondert berichtet roerde. In dem Konsortialkonto sind ferner etwa 20 Millionen Schilling innnd auständischer Beteiligungen enthalten, , und zwar an Bankinstituten, Assekuranz- und Jndüstriegesellschaftest, an der Schwechater - Brauerei, an der Alpine Monta'ng es c X lschaf t, ivelch letztere Beteiligung gleichfalls von' der Angkobarlt an die Eredit-Anstalt ttbergegaugen ist. Die Debitor«n lveisen eine Zunahme um 257.6 Ms. 741-6 Millionen Schilling auf. Es sind hierin IM M'vllionen Bankguth abungen enthalten, und ÄN ' übrigen gilt hiefür gleichfalls die eingangs ' hervorgehobene Tatsache, daß die Steigerung nicht ausfchlleMch ans der Uebernahme der Angldbastk herrühlck. Die /Stev- - gerung des Realitätenkontos um 1.1 auf 8:4«Millivneir Schilling richrt dagegen aus der Uebernahme von Häuserrr der Anglobank her, doch ist das Haus in der Strauchgasse nicht übernommen worden.' Die Nr>editvren sind um 211.9 auf 696.3 MMionen gestiegen. 200 Millionen^, stellen, sich als Zmw-a^ch.s wns do-r Uebernahme d^e-r Anglobank. dar, die HMste stammt auS der Zunahnre der eigenen Geschäfte des Instituts. Ans dem Gewinn- und Verlustkonto ist hervor- . zuheben: die Steigerung der Zinsen um 3.1 auf *5:4 MMonen, die sich aus der Erweiterung der Gescha^stAigkeit des Instituts erklävt, wodurch die im .Borjahre wiederholt vorgenommene Zinssußermäßigung uyd der daraus entstandene Abfall zum Teile, wettgemacht werden. Die Pro vis ionen sind um 1 Million auf 16.7 Millionen gestiegen. Hier wirkte sich die Ermäßigung der Bankkonditionen stärker aus, doch' die H<mpteinn«chMeil resultierten aus Konsortialgeschäshen und Garautieprovisionen für KapitMvermehrungen verschiedtznsr rnrvtd. - auMndffcher Unte rn-chmungan. Die Ausgaben für G^ha-l-tx haben mN 2r4 Millionen ans 18.8 Millionen Schilling zugerromimen, Äe Spesen um 702:000 Schilling auf*3;l Mttionen Schilling, die Stenern und Gebühren um 766.600. Schilling auf 4.7 Millionen Schilling. Vom R-e-öu-gewi.nn int Btztvag' von 7)855.000 Schilling gelangen 5,750i000 Schitttttg zur A us schüttun g a u d i e A'kti o näre, und zwar werden Schilling 4 für die gaftzjährig dividendenbevechtigt-en, Schilling 2 für die 'halbjährig dividendenberechtigten Aktien aus'geschüttet. Die halbjährig dividendenberechtigterr Aktien betragen 375.000 Stück, sie sind aus der im Zusmstmenhange mit der Uebernahine der Anglobank durchgeführten Vermehrung des Aktienkapitals von 50 auf 65 Millionen Schilling hervorgegangen. Bon Pen. neuen 350,000 Aktien waren der Anglo-Juterna^ional Bank 160.000 Stück für die Apports ansgefolgt worden, 375.000 wurden von den Mionären der lAnglo Austriaw-Bank bar bezaMt und daraus^ resultierte ckn beträchtliches Ag-j o, das auf KapitalrefewchrviMonto im Betrage von rund 318 Mttvnßen SchiXKng ausgewiesen P. Anttor «eme« m« de» SeMMimg »er MM« ütfttf. In einer gestern abgehaltzene« P-reAekonsmRz gpb der Vorsitzende der Direktion der Oesterreichischen ErcÄst- Anstalt, Direktor Neurath, Erlänterungen zur Bilmiz, . ivobei eranch über den. Persona-lauswand des Institutes sowie über.die Aussichten des lausenden Geschäftsjahres Anfllärungen erteilte. Die in dem Gewinn- und Verlustkonto ausgewieseue . . \ Steigerung der Gehalte um- 2-.4 Milliorren Schilling erklärt sich aus der Transaktion mit der Anglobank, hierin ist aber eine Post enthalte u, die wohl nicht mehr wiederkehren rvftd, da anläßlich der Uebernahme der Anglobank von den Angestellten .' UebriHtuvdrn gemacht werden nmßte«. deren Kvsfcü sich ans 806:M) Schilling beliefen. Der gegen.. Beamtenstand der Cr<-it°Anftalt betrug am 31. Dezember 1914 exklusive der Mllaken, die sich heute im Neuauslande befinden, 956 Personen. Der höchste Stand war im Jahre 1922 Mt 2365 erreicht. Am- 30. Juni 1926, also vor der Uebernahme der Anglobankbetrug der Stand 717 Pers. Von der Anglobank wurden 385 . Angestellte übernommen, davon 226 definitiv, 1-59provisoriisch für die Dauer von eineinhalb-Jahren, so daß setzt der gesanrte Angestelltenstand 1102 Personen beträgt. ■ Pro 1913 machten die Gehalte imi. ganzen 20, Prozent der Bruttoeinnahmen, heute fast 50 Pvozent aus. In der Post Steuern und Gebühreir ist die Fürsorgeabgabe Mt 1,5 Mrkwnen SchUmg enchalten, die somit allein 20 Prozent der Mineinnahnwn a'usmacht. Die Mrssichten des laufenden Jahres bezeichjnete MreÜor - Neurath nicht als ungünstig, da' der Zuwachs der 'Klickrtel' audauert, wodurch die infolge der Zinssußermäßigung eingetretene Ermäßigmtg 'der KemAikiomn Mn Dorke NÄtgemacht wird. Soweit sich schon Wrteil-.gflvmnsn kann man schon heute sagen,-dvß - " / für däs laufende Jahr miwöosteüs eine DiviLeüde rn der^kSG Hiche Me pro L8LK zur Ansschüttitng w^de-gelangenEmren!. Der-WMerMstmÄii. hat durch die in. den letzten VWiHn-'eÄMtrevene BestEtM... der Börse eine. WertzUmahme erMx«ch tuation zeigt in emzelnen BvcWhÄr. z. B. in der Text-ilinduchMe und -iw der -PaPierMlHüe^DLe.- Mutonwbilindu.stvie -ist - iruMmtlich. in der ErzüchMg. Mn Lastenautos nicht schlecht besth^Ugt, die WkoMoNvWvÄen . haben Aufträge-wn-den. BmüÄbichmene.'chalten, disähnttr ein iMüriMum an Beschäftigung skchevry Mevdmgs - rstiW^es - Goschäft nicht sehr kukMiv-rMchlder - <^pv»t»W««l-eiuFckrstt Brarrchen besser - geworden, - er läßt aber in'^a«derW Bva.n-i chen noch viel zu wünschen ®c% - Die ordentliche G^Vevalmrsammümg der QeWeveöW scheu Evedit-Anstcllt ist für den 2-7. Mpi einbevusel^. We- Tagesordnung Geirchalret die normalen GegenftLnde). esbefindet sich aber MH ein Antrag auf eine AerrderrMgder Statuten. -Da die MUeu des JreMuts im ^'AusLWs ' stark'vevbvei-tet sind, .hat'-sichE^--Ntztw^^ -hercluDMM, - d en.- r Mtiorrt^t auf der Rückseite a«ch-4n enKifcher, fümzSsifcher, tschechischer und imgavWer Sprache an^zukwuckou, da »diss von den Börsen der betseffeMen. Länder. gevMffcht .' wÄd. Insbesondere hätte die Prager Börse die AnbrinMrg deÄ^kschechischpn Textes als BedänMNg für die Kötie-rMtzedm: Mien der Oesterreichischen ErMd-Anstalt gestokit. Der BerwMmgsrat Unserer Gesellschaft ' hat in fetter heutigen , Sitzung über uuseren Antrag, beschlossen, der; ordentlichen Genc«llversarnmbü!ng vorzuschlagen,/ eine Dividende vmr Schilling 4.— per Mie für. das Jahr 1W6, bezw. Schilling 2.— für die Akllen mit halbjährigem Ednpon zur Berteillmg. zu bringen, Schilling 600.000.— inrden allgemeinen Reservefonds zu. lc^en, Shilling 700-000.-rdem Fonds für Berforgmigszwecke votr Angestellten unLevev . . Anstalt (tantiemenfrci), Schilling .70.000.— dem Fürsorge- - fonds- Unstver Anstalt' (tantiernensrei) .zuznwciseir' urch SW- - , ling 179.371.25 auf das Gewinn- und?Vn?lusVKonto des sausenden Jahres zu überLraMM. . Die Resultate der Kvnsortmlgefchäste sind, fonreit letzte r. amE. Dezember 1936 voWändMjaü^wickell^!varen, .iNKdre- '' svm Jaihv^ÄSsHL^^veW^^ k Privilegierte Ssterreichisch'imgarifche Staats-Ksenbvhn-GeiEMft. In der gestern cckgchaltenen BrlanzfiHung des- Vtzrwaktungsrates wurde beschlossen, der für den 23. Maki 1927 ernbenrfenen 70. oÄrentkichen Generalversammlung den Antrag zu stelle«, die für das' Jahr 1926 M Kchkende GestwrtdivLende (Dividende und Supevd-ilvvdchM) Mt S. 2iL6 für die alte Aktie zu K. 480.— oder S. 4rS0 str die neue Aktie M S. 50.— festzufetzen und den nach den statutarischen Dotierungen erübrigendewMtrqg von S. 45.198.— auf neue Rechnung vorzuteagM. Mir die Genußscheine entfAlt keine SuPekdividNtde. In der Schlußbit anz für den 31. DöMEer UW nrird ein Reinertrag der GeseUchast vorr S. WMblMgd angewiesen. Hiebei findberM-

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