Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2938 (3.5.1927)
- Date
- 1927-05-03
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 6 Men, Dienstag Wiener Morgenzeitung 3. Mai 1927 Nr. 2938 VOIKSWIRTSCHAiT ppr-TCra. Sie Silans öct Allgemeinen Sesterreichischen Boden-ßredit-Anftalt. Der Vevtvaltungsrat der Allgemeinen österveichilschen Boden-Credit-Anstalt hielt gestern seine Bilanzsitzung ab, in der der Geschäftsabschluß pro 1926 vorgelegt wurde. Die Ausdehnung des Geschäftsumfanges des Instituts erhellt insbesondere aus der Steigerung der Bilanzsumme um 113.4 auf 606 Mllionen Schilling. Im einzelnen ist aus dem Bihanzjkonto heworzuheben die Steigerung des Portefeuilles an Wechseln und Schecks in Schilling und fremden Währungen um 32.6 auf 77.2 Millionen Schilling sowie die Steigerung des Wertpapierkontos um 6.6 auf 41.6 Millionen Schilling. Diese Vermehrung des Effektenportefeuilles ist hauptsächlich dadurch entstanden, daß in Vorbereitung der Fusion mit derAllgemeinen Verkehrsbank der Besitz des Instituts an Vevkehrsbank-Aktien eine Zunahme erfahren hat. Die Beteiligungen an Konsortialgeschäften haben eine unwesentliche Veränderung erfahren; da das aLgelausene Geschäftsjahr infolge der Stagnation eine große Zurückhaltung ausköste, verzeichnet die bezügliche Post immerhin eine Abnahme um 240.000 Schilling auf 27.1 Millionen Schilling. Die Debitoren sind um 66.8 auf 316.6 Millionen Schilling gestiegen, ihnen steht eine Zunahme der Kreditoren um 106.7 auf 421.6 Millionen Schilling gegenüber, eine Zunahme, die zum großen Teil auf die Vermehrung der Einlagsbücher, Kassenscheine sowie der Kontokorrenteinlagen zurückzuführen ist. Das Institut hat im crbgelaufenen Jahre seine Tätigkeit auf dem Gebiet des H yp othekarkredits wieder lebhafter zu pflegen begonnen; daraus erklärt sich die Steigerung der Hypothekar-, Kommunal- und Eisenbahndarlehen um 7 auf 25.6 Millionen * Schilling. Insgesamt beträgt der Pfandbrief-- und Obligationenumlauf 24.6 gegen 17.7 Millionen Schilling im Jahve 1926. Den geänderten Zinsfußverhältnissen Rechnung ■ tragend, ist die Boden-Credit-Anstalt vom 8prozentigen zum 7prozentigen Pfandbriestypus übergegangen, der zu steigenden Kursen leichten Absatz fand. Der Bruttogewinn beträgt rund 17.8 Millionen Schilling (gegen 16.8 im Vorfahre). Die Verwaltungsausgaben betrugen 6.2 Millionen Schilling und haben eine Verminderung um 604.000 Schilling erfahren; die in den Verwaltungsauslagen enthaltenen Personalkosten beliefen sich auf 6.3 Millionen Schilling und sind um 664.000 Schilling niedriger als im Vorjahre. An Steuern und Abgaben sind 6 Millionen Schilling ausgewiesen, sie sind um 1 Million höher als im Vorjahr; gegenüber dem ausgewiesenen Reingewinn von 6.6 Millionen Schilling muß die Steuerbelastung als ganz gowaltig bezeichnet werden. Von dem Reingewinn wird eine Dividendein gleicher Hohe wie im Vorjahr, das ist Schilling 1.20 für jede alle Aktie, bezw. Schilling 7.20 für jede Aktie a Nom. SchMng 50.-— zur Ausschüttung ges langen. Da die im Austausch gegen die Unionbank-Aktren und Vevkehrsbank-Aktien ausgegebenen neuen Boden- Eredit-Aktien pro 1926 noch nicht dividendenberechtigt waren, partizipiert an der Dividende lediglich daS alte Aktienkapital von 30 Millionen Schilling. Nachstehend das offizielle Kommunique: e Allgemeine Sefterrelchische Boden-Kredit- Anstatt In der heutigen Sitzung des Verwaltungsrates der Allgemeinen österreichischen Boden-Credit-Anstalt wurde die Bilanz für das Jahr 1926 vorgelegt. Das Gewinn- und Verlustkonto weist einen Reingewinn von Schilling 6,685.150.27 au§. Auf Antrag des Vorstandes wurde beschlossen, der für den 14. Mai l. I. einberufenen Genevalvevsammlung folgende Verwendung des Reingewinnes vorzuschlagen: Bezahlung einer Dividende in gleicher Höhe wie im Vorjahr, d. i. Schilling 1.20 für jede alte Aktie, bezw. Schilling 7.20 für jode neue Aktie a Nom. Schilling 60.— (hiefür ist ein Betrag von zusammen Schilling 4,320.000 erforderlich), Dotierung des außerordentlichen Reservefonds mit SchAing 1,200.000, Widmung für BersorgungSzwecke der Angestellten (tantiemenfrei) per Schilling 500.000, so daß nach Bezahlung der statutenmäßigen Tantieme des Vevwältungsrates ein Gewinnvortrag von Schilling 384.041.25 auf neue Rechnung verbleibt. Gleichzeitig wurde der Beschluß gefaßt, von der Generalversammlung die Ermächtigung zur Erhöhung des Mtienkapitals von 48 Millionen auf 65 Mllionen Schilling zu erbitten. Wien, am 2. Mai 1927. zusetzen, die das so müihs-ain erzielte budgetäre Gleichgewicht gefährden könnten. Der Ministerpräsident betonte, es sei heute ebenso wie zu Beginn des Jahves 1924 bereit, der Unpopularität zu trotzen, im-dem er seine Pflicht tue. Er werde darüber wachen, daß das nächstjährige Budget ohne Erhöhung der Steuern dm Gleichgewicht bleibe. Alle unvermeidlichen Ausgaben müßten durch E rsparungen oder durch tatsächliche Mehreinnahmen gedeckt sein. Der Ministerpräsident hob sodann die Fürsorge der Regierung sür die Ruhegenüssc und Renten beziehenden Personen hervor, die M'ter der Entwertung des Franken besonders gelitten hätten. Leu imd Ara. Der Leu hat sich gestern vorübergehend auf 3.31 gegen Zürich befestigt und schloß 3.29 %. Schwach lag die Devise Mailand, die von 27.56 auf 27.21 zuriirlging. Dagegen hat sich die Devise Madrid befestigt. Insolvenzen. Das Wiener Handelsgericht hat das Ausgleic^verfahren eröffnet gegen: Kakaoprodukten-BertriebSgesellschaft nt. b. H. Nachfolger Weiser & Körner, 3. Bez., Rechte Bahngasse 30 und 32, ferner den Gesellschafter Michael Körner und die Verlaflenschast nach dem verstorbenen Gesellschafter Jfak Weiser. Aktiven 38.819 S., Passiven 94.112 S., Anbot 50 Prozent in 18 Monatsraten. — Rosen bäum & Haas, Säckehandel, 2. Bez. Schiffamtsgasse 6, Alleininliaber Juda Rofenvaum. Akttveu 13.174 S., Passiven 39.668 S., Anbot 35 Prozent in 10 Monatsraten. Große Anlekhv-Emisfiorren in England. Aus London, 2. d. M., wird telegraphiert: In der laufenden Woche werden Anleihen im Betrage von über 17 M il- 51'oncn Pfund Sterling aufgelegt, darunter fünfprozentige Obligationen der London, Midland and Scottish Railivav im Betrage von 5,750.000 Pfund, fünfprozentige Neuseeländische Staatsanleihe im Betrage von 6 Millionen, Obligationen der Londoner Elcktrizitätsversorgungsgesellschast in der Höhe von 4,250.000 und siebenprozentige Bonds der Stadt Rio de Janeiro im Betrage von 1,300.000 Pfund. Es wird erwartet, daß alle diese Anleihen voll gezeichnet werden. Wrrtfchaftliches aus Polen. Wie aus Warschau.- gemeldet wird, betrug in den ersten zwei Monaten des laufenden Jahres der Wert der Einfuhr 219, >er Ausfuhr 232 Millionen Zloty. Für den entsprechenden Zeitraum des Vorjahres lauteten die Ziffern 95 und 200. Unter den Herkunftsländern steht Deutschland an erster, Oesterreich an Iinfter Stelle l13 Millionen Zloty), unter den Bestimmungsländern Dei'-'^a.nd an erster, Oesterreich, an "britter Stelle @3.5 Millwuen Lloty). — Nach einer amtlichen Statistik betragen pro LI. Dezember 1926 die auswärtigen S ch u l d e n des polnischen Staates 3276 Millionen Zloty, die inneren Schulden 219 Millionen Zloty. Die aus dem Titel der Nachfolge der österreichisch-ungarischen Monarchie sich ergebenden Schulden beliefen sich auf 329,901.317 Zloty. D,e Verhandlungen Wer von Rückkauf der Vagdadbah» sind nach Meldungen englischer Blätter aus Konstantinopel. abgebrochen worden. Die deutschen Unterhändler sind nach Berlin abgereist. Men« Börse- Anhaltenfest. Me Börse eröffnet« in ungemein fester Stimmung, die sich besonders auf dem Gebiete der ungarischen Kulissenefsekten geltend machte. Rima-Aktien setzten mit einer Steigerung von 9, Salgo mit einer solchen von 3 Schilling ein, aber auch die tschechoslowakischen und österreichischen Papiere wurden mit erheblichen Steigerungen bedacht, da Anschaffungen für Rechnung des inländischen und ausländischen Publikums vorgenommen wurden. Ebenso tendierte der Schranken, besonders in ungarischen Werten, fest, während einzelne tschechoslowakische Montanpapiere in Einklang mit der etwas schwächeren Prager Tendenz Abschwächungen gegenüber den Schlußkursen vom Samstag zu verzeichnen hatten. Fast der gesamte übrige Markt sprach sich fest aus, wenn auch die Kulisse zum Schlüsse auf einzelnen Gebieten nicht das gesamte Ausmaß der Kurssteigerungen behaupten konnte. Bemerkenswert war jedoch, daß sich der Bankenmarkt befestigt hat. Die im fließenden Verkehr des Schrankens gehandelten Urikany gingen schließlich von 305 auf 292 zurück. Seit gestern sind die Wtiey der Ferdinands- No r d b a h n in den fließenden Handel im Schranken einbezogen. - Der Anlagemavkt lag ruhig. Oesterreichische Reuten notierten ein wenig höher, ebenso Pfund und Franken- Abrechnungsobligationen. Schilling - Abrechnungsobligationen und Zwangsanleihe gaben im Kurse etwas nach. Bölkerbundanleihe blieb unverändert. Eisenbahnovligationen, mit Ausnahme der Staatsbahnprioritäten und der österreichischen Eisenbahnauleihe, bröckelten ab. Kassakurse: Bodenkredit 23.70, Anglobank 7.80, Länderbank 17.60, Bosn. Landesbaick 16.25, Merkuvbank 6.06 'Inionbank 6.90, Zivno 89.26, Bankverein 36.75, Oesterr. Kwdi- 32.26, Niederösterr. Eskompte 28.40, Allgem. Banges. 33.40, ilnionbaumat. 38.20, Hauser u. Sobotka 13, Lernberger Brau 126.60, Liesinger 80, A. E. G. Union 8.45, Siemens 29.25, Elin 43.50, Timber 20.60, Bechert Schrauben 112, Flasch 12, Skoda IM, Austria Email 25.70, Ungar. Hofherr 29.30, Rima 159, Gerngroß 9.60, Spitzen 8.40, Kroat. Zucker 62, Oesterr. 'Unbahnverk. 65, Semperit 21.10. Quoten: Franz-Josefsbahn-Schuld 2.96, Franz-Josefsbahn-Prioritütc-n 4.40, 3.5p roz. Nordwe.stbahu Prioritäten 0.63. Exoten: Universale Bau 1.48. Wiener Diehmärit.-. Rindermarkt: Auftrieb 2384 Mastrinder und 477 Stück Beinlvtoh. Ochsen 1.10—1.75, Stiere 1.10-1.50, Kirne 1.10—1.40, Beinlvich 0.60-1.05 das Kilo Lebendge.i'icht. Ochsen, Kühe und Beknlvieh um 5 Groschen, Sttere bis 10 Groschen pro Kilo teurer. Wiener Börse für landwirtschaftliche Produkte. Weizen lag behauptet, Roggen höher, Mais ruhiger, Hafer fest. Die Roggennotlerungen wurden um 50 Groschene rhöht. Budapefler Oktretdetcrminmarlt. Auf der gestrigen Börse machte die Haussebewegung weitere Fortschritte. Die Notierungen lauten in Pengö: Maiwaizen 33.70, Oktob-ermeizen 29.16, Mairoggen 30, Oktoöerroggen 22.94. Ausländische Börsen. Berlin: Die erste Börse des Monats zeigte ein festes Gepräge. Außer den Elertrizitätspapieren sind es die Favoriten der letzten Tage (Zeustoffwerte, Sprit- und Glanzstoffaktien), die neue teilweise bis 30 Prozent betragende Kursgewinne erzielen konnten. Orcnstein, Mannesmann, Klöcknevwcrke, Maxiinilinnhütte, Berger, Bank für Brauindustrie und im Verlauf Tarmstädter Nationalbank und Farvenindustrie waren gesucht. Im Verkauf blieb die Tendenz trotz einiger Schwankungen besonders für Spezialwerte sehr fest. Der PrivatdiSkont wurde für beide Sichten um je ein Achtel, erhöht. Er betrug 4 Prozent. — Prag: Der Beginn der Börse trug den Stempel großer Unsicherheit und Zurückhaltulig. Im Verlauf stagnierte das Geschäft, da es an jeglicher Anregung fehlte. Schwächer notiert waren Skoda und Poldi, die unter Realisationen zu leiden hatten. Auch andere Werte konnten ihren letzten Kurs nicht behaupten und schlossen unter dem samstägigen Niveau. In Bantpapieren blieb die feste Stinrmung erhalten. Anlagetverte konnten sich gut behaupten. — Budapest: Nach fester Eröffnung riefen Realisationen eine schwächere Stirnnrung hervor. Die günstigen Nachrichten aus Berlin und Wien bewirkten aber im Verlauf eine neuerliche Aufw-ärtsbewegung der Kurse und namentlich die von der Spekulation favorisierten Effekten, besonders der Eisenmarkt und emlge kleinere Papiere, konnten eine sehr feste Haltung aufmeksen. Sevisenkurle. Zürichs 2. Mai. (Schlußkurse.) Paris 20.37 (20.36%), ' London 26.25% (26.26%), New York 5H9% (519.91), Belgien 72.28% (72.30), Italien 27.12% (27.58%), Spanien 02.15 (91.55), Holland 208.— (208.02%), Berlin 133.21% (123.22), Wien 73.17% (73.17%), Stockholm 130.08% (13940), Oslo 134.60 (134.31%), Kopenhagen 138.66 (136.66%), Sofia 3.76 (3.75), Prag 15.40 (15.40), Warschau 58.18 (58.18), Budapest 90.60 (90.66), Belgrad 9.13 (9.13%), Athen 6.91% (6.92%), Konstantinope! 2.67 (2.66), Bukarest 3.32 (3.26%), Finnland 13.18% (13.11%), Argentinien 280% (220.25), Japan 244.— Prag, 2. Mai. Amsterdam 1349% (1349.25), Berlin 798.— (798.15), Brüssel 468% (468.76), Zürich 648.76 (648.75), Oslo 872.— (869.—), Kopenhagen 898.50 (898.—), London 103.37% (168.45), Madrid 596.50 (592.50), Mailand 173.92% (179.1750), New York Kabel 33.61% (33.6160), Paris 138.— (132.—), Stockholm 900.50 (900.50), Belgrad 59.23% (69.22), Budapest 588.62% (598.75), Bukarest 21.65 (21.05), Konstantinopel 17.48% (17.4250), Sofia 2435 (24.35), Warschau 377.— - (377.—), Wien 475.25 (47337). Budapest, 2. Mai. Amsterdam 229.06—229.75, Belgrad 10.06—10.09, Berlin 136.70—13640, Bukarest 8.375—3.475, Brüssel 79.606—79.875, Kopenhagen 168.80—153.25, Oslo 148.20—148.65, London 27.8076—87.8875, Mailand 29.2750— 29.6750, New York 572.45—574.15, Paris 22.3750—22.5250, Prag 16.9660—17.00, Sofia 4.18-4.16, Stockholm 153.30— 163.66, Warschau 63.50-64.70, Men 80.6260—80.8750, Zürich 110.10—110.4850 Warschau, 2. Mai. Holland 35740—358.90, London 43.34— 43.66, New York 8.91—8.95, Paris 34.95—05.13, Schweiz 171.64—172.60, Prag 26.44—36.66, Wien 125.65—120.27, Italien 46.88-^6.12. Belgrad, 2. Mai. Paris 288.90—224.90, London 276.20— 277.—, New York 56.75—56.95, Mailand 397.01—290.91, Prag 108.30—10940, Wien 800.60—803.50, Berlin 1350.50— 1363.60, Genf 1094.-1097.—, Brüssel 792.50—795.50. Bezugspreise der „Wiener Morgenzeitung:“: Monatlich Wien und Oesterreich.S 5*— Tschechoslowakische Republik. . ..CK 22* •— Jugoslawien.Dinar 60 — Polen. Zloty 6_ Deutschland .Goldmark 4.— Frankreich, Belgien ..Frcs 35.— Italien . . ..Lire 20.— Rumänien.Lei 170 — Bulgarien. Lewa 100*— Amerika.Dollar 1— Schweiz und das übrige Ausland.Frcs 5.-— Oesterr. Postsparkassenkonto 150.693. t uvvnr*!;**'««■ Poimare über die Chraiennto des Frank Fürsorge für die Opfer der Geldentwertung. Paris, 2. Mm. (Havas.) Bei -der Eröffnung der Session des Generalrates des Departements Meuse hielt Ministerpräsident Po in ca re eine Rede, worin er zunächst 'darauf verwies, daß die Politik der nadionalen Einheit «die Lage wieder hergestellt und das Vertrauen wieder geschafft», habe. Er legte dann die Mittel und die verschiedenen^ Etappen der Sanierung des Franken dar und sagte, er sei fest entschlossen, sich bei der AuSavbeituug des Budgets für 1926 nachdrücklich allen Wünschen entgegen- Devisen- und Valutenkurse vom 2. Mai 1927 MW Geld Ware Geld Ware Geld Ware Amsterdam. 883 62 284-62 Sofia . « ... . 5-1050 6*1450 Französische Noten - - - — Belgrad . 18-4437 12*4837 Stockholm.. . 189 55 190*15 wllandi'che Noten - - — Berlin. 16801 168-51 Warschau. 79 67 italienische Noten - - - — Brüssel. 98-55 98-95 Zürich. - 136-31 13681 .jugoslawische Note» - 12-4250 12-4850 Budapest - .. . 128-51 123-81 Saluten Polniiche Noten.----- Bukarest. 4-47 449 Rumänische Noten - - - London . 84-43 34-58 Amerikanische Noten - 705 50 70950 Russische Noten (Roman.) —'■— —•«. Mailand. 37-58 37 68 Belgische Noten ... . -m.' — Schw tzer Noten - 13640 186 90 New Y-rk*>. 708 65 711-15 Bulgarische Noten - - - Tschecho-'iow. Noten - . 20-96 31*08 Paris . 27-76 27-86 Deutsche Noten - - . 167-80 168-40 Türkische Piund-Noten - — — -r* Prag - . 20-9850 21-0650 Englische Noten - . . . . Ungarische Noten - - - - 133-52 123-92 *) Briefliche Zahlung oder Scheck New York: Geld 706 46 Ware 710-60.