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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-29 · Heft 2934 (29.4.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2934 (29.4.1927)
Date
1927-04-29
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Tekte f Wien, Freitag Wiener Morgeirzeitmis 29. April 1987 Nr. 8984 ernmrv nun die HeimatSbererktiguna in Wien und brachte nunmehr als österreichischer Staatsbürger seine Klage neuerlich ein. Tas <jivillandesgericht, unter Vorsitz des Hosrates Tr. Muhr, gelangte abermals zu einer Abweisung des K l a g e b e g e hre n s, diesmal mit der Begründung, die Che könnte nur dann als ungültig angesehen werden, wenn bei ihrer Schließung die Eheleute sich mit der Absicht getragen hätten, nach Oesterreich! zrl übcrsiedeln, wo die Ehe nicht gültig gewesen wäre. Ein Beweis für diese Absicht fer vorn Kläger nicht erbracht worden; es spreche vielmehr alles dafür, daß die Ehegatten dauernd im Ausland bleiben und ihrer dott geschlossenen Ehe an ihrem Wohnsitz Rechtswirkung zulvnunen lassen wollten. Ein Monat Arrest für einen Ehebruch. Toni R. hatte eine rechtmäßig angetraute Ehegattin namens Franziska. Die Nachbarin, Frau Marie B.. wundette sich daher, als sie einmal Frau Amalia W. beobachtete, wie sie dem Toni den Rücken wusch und hinterbrachte dies sofott der Ehegattin. Frau Franziska argwöhnte, daß es Toni mit der ehelichen Treue nicht sehr genau nehme und klagte deshalb, um sich Gewißheit zu verschaffen, sowohl ihren Mann Toni als auch die „Rückenwäscherin" Amalm W. wegen Ehebruchs. Bor dem Fünfhauser Strafrichter OLGR. Dr. Ne ho da rourde in einer sehr bewegten Verhandlung der Ehebruch bewiesen. Es stellte sich heraus, daß Frau Amalia dem Toni nicht nur den Rücken gewaschen, sondern mit ihm auch öfters eingehängt gegangen sei und daß sich Die beiden öffentlich liebkost und einander „Manndi, Weibi" bzw. „Buhi" genannt hätten. Als der angeklagte Toni die unversöhnliche Stinrmung seiner Gattin sah, drohte er ihr, sich scheiden zu lassen. Frau Franziska: „Dann bin ich hoffentlich von dir erllist; wenn du nur dann für die Kinder sorgst, kannst du mit deinem Butzi machen, was dn willst." Der Richter erkannte die beiden Angeklagten des Ehebruches schuldig und verurteilte Toni zu einem Monat Arrest, Amalia zu 14 Tagen Arrest. Darauf rief freudig Frau Franziska: ,Hetzt könnUs euch ungestött den Rücken waschen." Beredte, BortrSge ttttö Versammlungen. Wientt Bet-Hamidrasch, 2. Bez., Tempelgasse 3. Samstag, 3 Nhr, Lektor Dr. S. R u b i n: „Das Sittengesey der Bibel". — Moabon iwrh 2. Dez., Zirkusgaffe 33. Samstag, den 30. April, präzise 8 Uhr, Bortrag Dr. N. M. Gelber: „ZionistHsche Versuche in England 1810—1845". Artifien-Prüfung im Iohann-Strmch-Thealer. Die nächste öffentliche Artrsten-Aufnahmsprüfung findet Samstag, den 7. Mar 1927, um 3 Uhr nachmittags im Johann-Strauß-Theater statt. Strrnabenbe auf dem Sommerheidenweg. Morgen. Samstaghalb 9 Uhr, Versammlung in Pötzleinsdorf, Ende der Iler- Linie. Schluß halb 10 Uhr. Führung Prostssor Thomas. «XXXXXXXXXXX)«XXXXXXXXXXXXXXXXXXX)0«)0eXXXXXXXXX2XXXX)«XXXXXX)«XXXXXXXXXXXXXXXXr TOIKSWlRTSCHArT Paliistinenfische Pfandbriefe. 6fn erftklasfiger Aulagevavier. — Statte Rachsrase in Deutschland. Wie bk I. T. A. erfährt, gibt sich in Deutschland ein .starkes Interesse für die jetzt zum Verkauf gestellten Pfandbviese der Hypothekenbank für Palästina krmd. Von autoritativer Stelle wird uns über den Charakter dieser Pfandbriefe mitgeteiltr Die Pfandbriefe der Hypothekenbank für Palästina mit 7 Prozent verzinslich « WÄ stwd zum Jhnrfe von % erhältlich. Die Zinsen werden halbjährlich, und zwar ohne jeden Abzug, zur Auszahlung gelangen. Die Pfandbriefe werden im Verlauf von 20 Jahren getilgt. Die Tilgung erfolgt halbjährlich nach einem festen TÄgungsplan, und zwar entweder dürch Auslosung oder durch freihändigen Verkauf. Die Besitzer der Hypothekenpfandbriefe werden also eine angemessene Verzckn f um g erhalten, un>d die Sicherheit , haben, das ausgelogte Kapital einmal in bar zurückge- Whlt zu erhalten. Es ist auch Vorsorge getroffen, daß der Käufer von Hhpoth^enpfandbriefen die Möglichkeit hat, die Pfandbriefe wieder einmal zu ei nein angemessenen Kurs zu verkaufen,. Die Sicherheit §er Pfandbriefe kann -nicht bezweifelt wevden. Die Pfandbriefe sind durchwegs durch städtische erste Hypotheken gedeckt. Die Hypotheken sind in sehr vorsichtigen Grenzen gegeben und halten sich in der Regel in einer Beleihungsgrenze von 40 Prozent des Wertes der beliehenen Grundstücke und Häuser. Die Taxen der Grundstücke werden sehr vorsichtig ausgestellt. Infolgedessen hat die Hypothekenbank bisher Verluste durch Nichtzahlung von Hypothekenzinfen und Amorti-sationsquoten nicht zu verzeichnen. Nur einige ganz unbedeutende Objekte sind rückständig. Von dem Gewinn des Jahres 1926 sind die Gründungskosten der Hypothekenbank bezahlt worden. Das Aktienkapital beträgt 50.000 Pfund und ist voll eingezahlt. Die Aktien befinden sich im Besitze des Keren Hajessod. Die Regierung übt eine laufende Kontrolle aus, so wie es auch in europäischen Ländern üblich ist. Die Pfandbriefe. der. Hypothekenbank sind somit ein evsMaffiges An-lagepapier. «ewe Reuaufwertimg des Franc. Auf allen internationalen Plätzen waren gestern, Gerüchte -verbreitet, daß der große Erfolg der Lirasteigerung die maßgebenden französischen Faktoren veranläßt hätte, der Idee einer weiteren Aufwertung des französischen Franc näherzutreten. „Echo de Paris" verzeichnete das an der Pariser Börse verbreitete Gerücht, wonach Poincare die gegenwärtige günstige Finanzlage dazu benützenwolle, um das Pfund von 124 auf 100 h e r a b z u d r ü ck e n, und daß bereits große Massen von Francs zu diesem Zwecke angekaust worden seien. Das Matt hat jedoch an maßgebender Stelle angefragt und die Bestätigung erhalten, daß es in keiner Weise die Absicht der Regierung sei, den Franc weiter steigen zu lasten. Nunmehr liegt auch eine offizielle Erklärung vor, wie aus folgender, von der Agence Hcvvas verbreiteten Meldung hervorgeht: Paris, 28. April. Das Finanzministerium dementiert in aller Form die Gerüchte von einer neuerlichen Valorisierung des Franc und erklärt, Poincare halte sich nach wie vor an die Richtlinien, die er in früheren Erklärungen formuliert hat, nämlich nichts außer acht zu lasten, um den Franc au f s einer gegenwärtigen Höhe zu halten und auf diese Weise Industrie, Handel und Landwirtschaft die Möglichkeit zu geben, sich der wirtschaftlichen Lage wieder anzupassen. In unterrichteten Kreisen wird bestätigt, daß die K-o n s o l i d i e r u n g s a n l e i H e großen Erfolg hatte. Neuregelung der Warenumsatzfteuervorschriften. Morgen gelangen im Bundesgesetzblatte vier die Waren» ms satz st euer betreffende Verordnungen zur Verlautbarung, die sämtlich am 1. Mai 1927 in Kraft treten.. Die erste Verordnung sieht einige zur Beseitigung von Unklarheiten erforderliche Aendenmgen der Warenumsatzstmer-Durchsührungsveror-dnung vor. Diese Aenderungen betreffen hauptsächlich die Abgrenzung der Warenumsatz st euerpfticht von Lieferungen und Leistungen im Verhältnisse zwischen dem Inlands und dem Auslande, ferner bei« Vorgang bei Feststellung des gemeinen Wertes einer Ware, weiters die Warenumsatzsteuersrecheit der nach der Einfuhr einer Watt im Inlaiche vorgenommenerr ersten Lieferung. Die zweite Verordnung stellt sich als Neuauflage der dermalen geltenden'Phasenpauschalierungsverordnung dar. Sie enthält jedoch auch eine Reihe von Aenderungorr, die für eine größere Anzahl vor: Warengruppen wesentliche Erleichterungen bedeuten. Die dritte Verordnung tritt an die Stella der dermalen geltenden Ausfuhrvergülungsverordnung, wobei auch auf die ^Ausfüllung einiger bisher bestarcheuen Lücken entsprechend Bedacht genommen wird; es handelt sich insbesondere um Bestimmungen für die Berechnung der Ausfuhrvergütung, dann um die Festsetzung der Frist zur Überreichung der Ausfuhranzeigen in bestimmten besonderen Fällen; ferner tvird die der Vieh- und Fleischmarktkasse in Wien schon dermalen rücksichtlich des Fleisches zustehende Ausfuhrvergütungsbefugnis auf Fett, Speck und Talg ausgedehnt. Auch wird zur Beseitigung von Zweifeln die Ausfuhrvergütung für die Ausfuhr von aus dem Auslande steuerfrei eingeführten und im Jnlande einer Bearbeitung oder Verarbeitung nicht unterzogenen Waren ausdrücklich ausgeschlossen. Die vierte Verordnung ist eine Wiederverlautbaru-ng der zur Durchführung der Warenumsatz ft euer- Durchführungsverordnung im Einfuhrverkehre bestehenden Verordnung, wobei jedoch die in der neuen Phasenpauschalierungsverordnung vorgesehenen Aenderungen der Einfuhrsätze entsprechend berücksichtigt werde». Die angeführten Verordnungen stellen einen weiteren Schritt auf dem Wege der Anpassung der Warenumsatzsteuervorschriften an die Erfordernisse des wirtschaftlichen Lebens dar. I. G. Far-enindustrle. Aus Berlin, 28. d. M., wird telegraphiert: Der Jahresabschluß der I. G. Farbenindustrie wellt einen Rohgewinn von 166.1 Millionen Neichsmatt und einen Reingewinn von 68.7 Millionen Reichsmark auf. Die Dividende wird mit 10 Prozent vüra-efchlageii. Einschließlich des Gewinnvortrages aus dem Borjahre werden insgesamt 3.4 Millionen Reichsmark auf neue Rechnung vorgetragen. Lira und Leu. Ausgehend von Stew Hork, von wo ein höherer Lirakurs gemeldet wurde, hat sich die Devise Mailand gestern auf 26 befestigt und konnte unter Schwankungen diesen Kurs auch in der Folge behaupten. Die Devi-w Bukarest war weiter rückgängig; nach einer vorübergehenden Besserung auf 3.34 gegen Zürich ist sie im Nachmittagsverkehre auf 3.24 bis 3.28 gesunken. Gegen den unlauteren Wettbewerb. Die Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbes im Wirtschaftsleben macht sich nach deutschem Muster der neugegründete Internationale Hauptvevband gegen den unlauteren Wettbewerb" unter dem Borsitze des FinanMretärs a. D. Max Lamezan-Salius zur Aufgabe, dessen Wirken in allen Kreisen der Kaufmannschaft uird Industrie mit lebhaftem Interesse ent-gegengesehen wird. Anfragen und Beitrittserklärungen sind an die Wreffe des Berbairdes, Wien, 1. Beg., Heiligenkreuzerhof, zu richten. Im Rahmen des vonr Hauptverbanoe veranstalteten Vortragszyklus findet ein Vortrag des Syn-dikns des Verbandes, Dr. Siegwart Silbermann, über das Thema ^Unlauterer Wettbewerb durch Kreditverleumdung" am 4. Mai, um X8 Uhr abends, im kleinen Festsaal der Wiener Universität bei freiem Eintritt statt. Zollvertraa zwischen Polen und Danzig. Aus Danzig wird telegraphiert: Rach einer Meldung des Warschauer „Kurser Poranny" bst ans Grund einer Verordnung des polnischen Staatspräsidenten der Zoll-Vertrag zwischen Danzig und Polen bestätigt worden. Der Vortrag gilt bis 23. August 1k>28. Die „Danziger Zeitung" bemerkt hiezu, damit sei die wesentlichste Bedingung erfüllt, die an die Empfehlung der Danziger Anleihe durch den Völkerbund geknüpft sei. Dividenden österreichischer Papierfabriken. Die Neusiedler Papierfabriks-A.-G. wird, wie im Vorjahre, 8 Schilling Dividende ausschütten. — Die Lenzinaer Papierfabriiks-A.-G. wird für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von 4 Schilling wie im Vorjahre verteilen. Kapktalserhöhlmg der Böhm. Zuckerinduftrie-Gesellschast. Am 27. d. M. fand eine Verwaltungsratssitzung der Böhmischen Zuckerindustrie-Gcsellschaft statt, in welcher beschloffen wurde, für den 10. Mai eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen, der der Antrag auf Erhöhung des Aktienkapitals von 27 auf 36 Millionen Kronen vorgelegt werben wird. Die Aktien werden den Aktionären im Verhältnis von 3 zu 1 angeboten wevden. Der Emissionskurs wurde noch nicht sestgelegt. Äenderung von Zollsätzen in U. S. A. Folgende Aen« derungen der Zollsätze sind in den Vereinigten Staaten in letzter Zeit vorgenomnren worden: Violinsaiten zahlen 60 statt 40 Prozent, elektrische Taschenlampen 40 statt 20 Prozent, Maschinen aus Eisen oder Aluminium zum Bodenbürsten 30 statt 40 Prozent, elektrisch betriebene Reklameappavate und Maschinen 30 statt 40 Prozent, Modelliererde, Plastilina 30 sbalt 20 Prozent, Glas-Akkumulatoren 40 statt 55 Prozent Wiener Börse. Ungleichmäßig. — Ungarische Werte und Petroleumpapiere weiter fest. Die Börse eröffn-ete mit fast durchwegs abgeschwächten Kursen, da die Nähe der Versorgung und die bevorstehende Prämienerklärnng die Spekulation zu Entlastungsabgaben, bezw. zur Zurückhaltung vevanlaßte. Im weiteren Verlaufe, namentlich auf dem Markte der österreichischen Papiere, herrschte Geschästslosigkeit, dagegen belobte sich der Verkehr in Salgoaktien, die vorübergehend den Kurs von 100 Schilling erreichten. Rimaaktien, die bis 1-45.— gewichen waren, besserten sich ans 146.25, U n g a r. H -o f h e r r, die sich vorübergehend auf 25.75 abgeschwächt hatten, gingen schließlich mit einer Steigerung von S. 1.70 aus dem Verkehr. Die im Schranken notierten Ungar. Kohlen, Urikcmh und Ungar. Zucker haben weitere Kurssteigerungen erzielt. Von den ungarischen Werten ausgehend, hat sich die Börse zum Schluffe teilweise befestigt. Tschechische Montanpapiere verkehrten ungleichmäßig. Petroleumwerte zogen dagegen weiter beträchtlich an. Auch Bauwerte und Elektrizitätsak-tiem verkehrt-en ungleichmäßig. Der Anla-gemarkt -lag ruhig, einzelne Eisenbahnobli- 50.50, Perlmooser 362, Portland Zement 57, Hauser u. gationen hatten etwas bessere Kurse zu -verzeichnen, andere bröckelten wieder ab. Renten lci>gen ruhig, während die'festverzinslichen Werte des Bundes zum Telle angezogen haben. Kassaknrse: Bodenkttdit 83.70, Anglobwuk 8. Länderbank 17.80, Unionban-k 6.80, Bankverein 35.40, Oesterr. Kredit 84.50, N-ationa-lbank 251, Staatsbahn 0.50, Perlmooser 362, Portland Zement 57, Hauser u. Sobotka 12.30, Lemberger Brau 118, Cavbornndum 46.85, A. E. G. Union 8.60, Siemens 28.76, Elin 45.25, Salgo 99.50, Steir. Magnesit 86, Flesch 10.30, Alpine 48.25, Mannesmann 46, Prager Eison 298, Si-mmeringer 18, Austria Emaill. 24, -Oesterr. Hofherr 17, Ungar. Hosherr 30.50, Rima 145, Styria 17, Karpathen 38, Färb, und Druck 89, Schafwolle 61, Schoeller Zucker 545, Schönpriesener 165, Oesterr. Eisenbahnverk. 64.25, Semperit 31.15. Quoten: Fvanz-Josephs-Bahn-Schuld 2.80, Nordweftbahn-Schu-ld —LS, Franz-Josephs-Bahn-Prior. 4.40, Lokal-Eisenbahn —.91, Nordwestbcchn-Prior. —.00. Exoten: Mvaznioa 2.50 bis 2.70, Univ. Bau 1.90 bis 1.48. Wiener Börse für landwirtschastliche Produkte. Me feste Tendenz biieb iveit-er bestehen. Es zeigte sich auch besseres Interesse für Neutveizen mrd Neuroggen. RoM«, alt« Ware, wieder um 35 Groschen teurer. Marchfelder Roggen stellt sich ans 38.75 bis 39.25 SchUling ab Station. Mais hat sich aus 24.50 bis 35.60' Schilling befestigt. Hafer» irckändifche Ware, 32.50 bis 33.— nom., rumänische 32.— bis 82.50 Schilling ohne Zoll. Wiener Biehmärkte. 'Jungviehmarkt. Auftrieb: Kälber, leb., 39, Weidener 2818, Schweine, Weidener 1003, Schafe, Weidener 23, Lärnmer, Weidener 280, Kitze, Weidenev 189. ES notierten: Kälber, lebend, 1.60 bis 2.30, Weidener 1.60 bis 2.80, Fleischschwein« 2.40 bis 2.75, Fettschweine 2.60 bis 2.90, Schafe im Fett 1.— bis 1.60, ohne Fell 1.20 bis 2.20, Lämmer, Weidener, 1.80 bis 2.70, Kitze, Weiderrer, 1.60 bis L.60 SchUling das Kilogramm. Kälber verbilligten sich um! 5 bis 20 Groschen, Fleischschweine' verbilligten sich zu Beginn um 6 bis 10 Broschen, später Ivurden sie um 5 bis 10 Groschen teurer als in der -Portvoche verkauft. Ausländische Börsen. Berlin. Zn Beginn der Börse lqg die Dividcndenertt-ürung der I. G. Farbemndustrie noch ntlÄ vor, so daß besonders' am Farbenmarkte eine stark ZmM»

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