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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-24 · Heft 2929 (24.4.1927) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2929 (24.4.1927)
Date
1927-04-24
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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Nr. 2929 Wien, Sonntest Wiener Morgenzeitung 24. April 1627 Seite 13 und Gemeindebeamten haben dank der gegen den jüdischen Gewerbetreibenden ausgezeichnet scharf funktionierenden Steuerschraube von Jahr zu Jahr Eößere Forderungen gestellt und durchgesetzt. Die Bemmen lckssen aber das 'üdische Element in ihre Reihen nicht sindringen. Die Kämpfe an der Universität, die man dem jüdischen Gewerbetreibenden so gerne als Ausfluß »des überschäumenden jugendlichen Temperaments binstellen möchte, sind in Wirklichkeit nur Dorpostengefechte um sehr realistische Dinge, wofür man der idealistischen Studentenschaft so gar nicht das Verständnis zugetraut hätte, wenn eben die Tatsachen nicht Las Gegenteil bewiesen hätten. Diese Vorpostengefechte betreffen die.Stellen, die Staat und öffentliche Körperschaften zu vergeben habe» — die Juden sollen davon ausgeschalitet werden, und was ein idealgesinnter arischer Jüngling ist, weiß was sich praktisch schickt, was klug vorzubeugen ist: daher die mit Gewaltmitteln bestrittenen Versuche, den Juden von -der Universität fernzuhalten. Klar und deutlich sehen wir es — und dem Gang der Ereignisse ist die innere Logik nicht abzuspvechen: Die Lasten -es jüdischen Kaufmannes haben sich verdoppelt, öic Kosten seiner Lebenshaltung sind gestiegen, den Juden wivd aber der Zutritt in die Reihen der Beamtenschaft ^erwehrt. In dieser Beziehung gingen die beiden herrschenden Parteien, die Chrisllichsozialen und die Sozialdemokraten, einig Sor: Die Juden wurden von den kommunalen Aemtern ebenso ferngehalten, wie es die Christlichsozialen in ihrer Herrschaftssphäre, im Bunde, den Juden gegenüber traditionell zu halten pflegten. Nur in der Markierung des ckisemitismus konnte man einigen Unterschied beobachten: Die Christlichsozialen betonen grundsätzlich den Antisemitismus und betätigen ihn, die Sozialdemokraten betonen ihn weniger auffallend, betätigen ihn aber praktisch genau so wie die Christlichsozialen, ja,' die sozialdemokratischen Führer wollen durch ihre übertriebene Objektivität ihre Unabhängigkeit vom jüdischer: Geiste bekunden und sperren sich daher noch strenger gegen den Zufluß jüdischer Intelligenz ab als die Christlich- 'ozialeir. In der Zollfrage verweisen die Sozialdemokraten auf ihre gute Gesinnung gegenüber den: Kauftnannsstand. Aber gerade hier ist es nicht schwer,,Schale und Kerir auseinalrderzrchalten. In der Zollgesetzgebung, tourb.c; auf den Wiener Kaufmann überhaupt keine Rücksicht genommen. Die ZolltarifvorlaM vom vorigen Jahr war in Wirklichkeit ein Kompromißprodnkt, das aus den Verhandlungen zwischen den Sozialdemokraten und Christlichsozialerr hervorgegangcn ist. Cs ist keineswegs vergessen, daß diesem Kompromihprodukt eine lange Enquete vorangegangen lvar, an der die Sozialdemokraten aktiv teilgenommen haben. Die Sozialdemokraten, sahen ein, daß, damit die Industrie die gesteigerten Lasten ertragen könne, die Industriellen die erhöhten Zölle bekommen müßten., Gleichzeitig haben sic sich aber dafür eingesetzt. daß sich die Jndnstriesirmvn mit eigenen Handelsgesellschaften und eigenen Handelsorganisationen um- > geben sollen. Diese ihre Ratschläge an die Produzenten wurden auch befolgt. Dadurch Ivurde nur: das Tätigkeitsgebiet des jüdischen Großhandels stark eingeengt, während dem Detailkaufmann die von ihm bezogenen Artikel verteuert wurden. Diese Verteuerung hat natürlich deir Kreis der Abnehmer des Detailkaufmannes, der Konsuurenterr, verengert. ■ Man sieht dies deutlich im gegenwärtigen Zollkrieg mit der Tschechoslowakei, wo nur die agrarischen Interessen den Ausschlag gegeben haben. Die Sozialdemokraten protestiericn zwar dagegen, aber es geschah nur zum Schein, den ernsten Willen, gegen den Zollwahnsinn anzukämpfen, hatten sie nicht. Die Folge ist nun die, daß der jüdische Kaufmann, der die tschechischen Artikel hereinnehmcn muß. 1c teurer bezahlt, daß er also infolge der Zollgesetzgebung indirekt mehr Steuern . zahlen muß als bisher, ohne daß er imstande wäre, auch nur einer: Teil dieser erhöhten Gestehungskosten auf den Konsumenten abzuwakzen. Es ist nicht Ivahr, daß die beiden Parteien gegeneinander arbeiter:. In der Zollfrage haben sie dies jedenfalls nicht getar:, sie erzählen dies nur der:, Wählen:, aber alle Gesetze sind ii: Wirklichkeit Konrpromißprodukte zwilchen der: Christlichsozialen und Sozialdemokrater: gewesen. Die Angestellten haben sie mit den Hoheit Abfertigungen geködert, die sie ihnen im Wege der Legislative durchsetzten, aber gleichzeitig wurde dadurch die wirtschaftliche Gnmdlage des Kaufrr:am:es, der die Abfertigungen zahlen soll, so znsammeugepreßk, daß die Forderur:gen der Angestellten nur in der Luft hängen und im Ausgleichs- und Konkursverfahren nicht befriedigt Werder: können. Die Jnsolvenzenwelle der letzter: Jahre war nur die natürlichste Konsequenz jener verhängnisvollen, speziell gegen deir KaufmarWsstand gerichteten Wirtschaftspolitik, in der Christlistsoziäle und Sozialdemokrateil sich einig' zusammengefundep hatten. Diese Wirtschaftspolitik setzte dem Juden, Wen Streben darnach gerichtet ist, sich selbftärrdig Juden Wiens 1 Heute habt Ihr zu entscheiden, ob mehr als hunderttausend Frauen und Männer sich die Vertretung im Nationalrat, im Gemelnderat, in den Bezirksverwaltungen, . in den Steuerkommissionen erzwingen können. Wählet nur jüdisch! Tuet Eure Pflicht, uiid der Sieg ist unser! Ihr müßt wählen, Ihr müßt ln allen Bezirken wählen, Ihr müßt jüdisch wählen! Jede Stimme ist der Sieg! zu machen, überall unübevwindliche Hindernisse entgegen. Der Jude träumt davon, einmal sein eigener Herr sein zu können; wie er diesen Traum nicht verwirklichen konnte, das lehrt die Statistik: Im letzten Jahre hat es dreimal so viel Insolvenzen und Konknrse gegeben als Neuetavlierimgen. Drastischer könnte wohl die aMjüdische Gesetzgebung, die überdies noch von der Administrative in schikanöser Weise gegen den Inder: gehandhabt wurde, nichts charakterisiert werden, als gerade dadurch, daß so viele Kaufleute um ihre Existenz gebracht worden sind. Von diesen Kauflenten verlangen nun die Christlichsozialen, daß sie für die Einheitsliste, die Sozialdemokraten, daß sie für die sozialdemokratische Partei stimmen! Ae Bankenlrise in Japan. Tokio, 23. April. (Reuter.) Der Ministerrat hat sich gegen die Ausdehnung des dreiwöchigen Moratoriums auf die Gebiete Formosa, Korea und K w a n t u n g ausgesprochen. London, 23. April. Die japanische Bankenkrise hat in hiesigen Geschäftskreisen größeren Eindruck hervorgevufen, als sich aus den mäßigen Kursrückgängen der japanischen Staatspapiere ersehen läßt. Die Fallissements sind nahezu ausschließlich aus die Banken innerhalb Japans beschränkt. Die Taiwan-Bank ist die einzige, die London direkt i.n M i t l e i d e n s ch a f t zieht, doch sind ihre gegenwärtigen Aufträge gut gedeckt. In. Londoner Kreisen wird der Mangel an Information und der verhängnisvolle Irrtum des japanischen Geheimen Rates bei der Ablehnung einer raschen Aktion in der letzten Woche beklagt. Da der Geheime Rat zunächst zögerte, ein' Moratorium zu billigen, sagen die japanischen'Zeitungen voraus, daß die Regierung als Aushilfe die Genehmigung einer Garantie für die Vorschüsse der Bau,k von J a p a n bis zum Betrage von 50 Millionen Pfund Sterling verlangen wird. Das Moratorium wurde durch die unter den Einlegern herrschende Panik notwendig gemacht. Nach einer Meldung des „Daily Telegraph" aus Tokio wären die dortigen Banken von großen Mengen von Leuten umlagert, die bestrebt sind, ihre Einlagen zurückzuziehen Und sie den für sicher gehaltenen Instituten anzuvertrauen, insbesondere der P o st s p a r k a s s e. Trotz des Moratoriums werden die Banken Schecks für Löhne und Gehälter auszahlen, ebenso private Schecks , für Summen bis zu 500 ■ Aon. Der japanische Finanzminister erklärte, die Regierung werde keine weitere Aktion zur künstlichen Stützung der japanischen Währung unternehmen. Die Zahl der geschlossenen Banken beträgt 29.- 'Zahlreiche Handelshäuser sind gezwungen, ihren Betrieb vor- . übergehend cinzustellcn. Gefahr einer Invustrlelrise. Alls Tokio, 23. d. M., wivd gemeldet: Der Jndu- - striellenverband, der heute zu einer Besprechung zusanlmentritt, zieht eine allgemeine Aussperrung der Arbeiterschaft tu Erwägung, da bei dem augenblicklichen Geldmangel die Fortführung der Betriebe unmöglich erscheint. Das ganze Wirtschaftsleben Japans steht still. Eine von der Regierung vorgenounnoue Überprüfung der Lage der Banken ergab, daß keine einzige Bank zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen fähig ist. Die Ursache der schweren Krise glaubt man in 'der von der gestürzten Regierung betriebenen bedingungslosen^ Subventionierung der Industrie suchen zu lnüssen>, wochi durch das Aufkommen zahlreicher wirtschaftlich ungrsunder Existenzen begünstigt, lvuvde. Die einzige RettiiligSmöglichkeit erblickt man in ausländischer Hilfe, die inan zunächst von englischer Seite erhofft. Die diesbezüglichen Verhandlungen zwischen englischen und japanischen Vertretern, sollen bereits begonnen haben. Die Bank von Japan hat bereits 300 Mil- ItoU'Cit Mn Vorschüsse allsbezahlt, deren Gesanlthöhe damit aus 1,3 Milliarden Mn gestiegen ist. Hilfe für dar Kleingewerbe. ehende Errichtung einer Zentralstelle für den Geldausgleich. Aintlich lvird verlankbart: Eines der größten Hemmnisse für die Entwicklung unseres Wirtschaftslebens .'ist ohne Zweifel der Kreditmallgel. Er.hat sich namentlich für den nlittlereu und kleinen Gewerbestand zllr würgenden Kreditnot verdichtet. Hier helfend einzugreifen, betrachtet die Bundesregierung als eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Nach Durchfü-hru-ng mehrerer erfolgreicher Hilfsaktionen lokalen Charakters, befin-det sich nunmehr ein n m fa s s e n d e s Projekt in Ausarbeitung, das die Errichtung einer Zentralstelle für den Geldausgleich zum Gegenstand hat. Dadurch soll den gelverblichen Kreditgenossenschaften die Möglichkeit zur Erlangung ausreichender und tunlichst niedrig verzinslicher Kredite geboten werden. Hand in Hand damit soll auch eine allmähliche Ausgestaltung des Gewerbeförderung s d i e n st c s durch den stufenweisen Wiederaufbau der im Zuge der Abbaumaßnahmen ausgelassenen Abteilung für das genossenschaftliche Kreditwesen erfolKm. Durch eine sorgfältige Beratung der gewerblichen Kreditorganisationen sollen diese auf die vor dem Kriege mit so großem Erfolg beschvittene, in den Jahren der Inflation zugunsten einer ungesunden Spekulation verlasiene Bahn ihrer ursprünglichen Zweckbestimmung, d. i. einer wirksamen Kreditgewährung an das mittlere und kleinere Gewerbe, zurückgeführt werden. Lirkontermößignng in Amerika? London, 23. April. Nach einer Meldung der „Times" aus New Y o r k geben zahlreiche bedeutende Bankiers der Befürchtung Ausdruck, daß der Diskontsatz der Federal Reserve-Banken im Hinblick aus die Herabsetzung des Zinsfußes der Bank von England ebenfalls in Bälde herabgesetzt werden wird. Der Präsident der National City Bank, Mitchell, erklärt dagegen, eine Aenderung sei lvGer notwendig noch wünschenswert und sie könnte als Freibrief für übermäßige Spekulation ausgelegt werden. Anhaltende Lirayaufft. Die Lirahausse setzte sich gestern mir" verstärkter Kraft fort. Auf allen internationalen Plätzen mar das Geschäft in Lire sehr intensiv und die Devise Mailand, die mit 27.65 gegen Zürich einsetzte, schloß 27.66 und wurde durch forcierte Käufe inr Nachmittags Verkehr zeitweilig auf 27.80 emporgerrieben. Die Devise Bukarest hat sich auf 3.36 (gegen 3.40 tags vorher) abgeschwächt. Tie Wünsche Oesterreichs an die WeltwirtschaMkonferenz. Bundeskairzler Dr. Seipel wird a-nr MiÜwvch, den 27. d. M., 6 Uhr nachmittags, im Festsaal' des österr. Handelsmuseums einen Vortrag halten, in dem er das Programm entwickeln wird, mit dem sich die Delegierten Oesterreichs zur Weltwirtschaftskonferenz des Völkerbundes begeben werden. Dem. Vortrag schließt sich ein Empfang an. Zutritt nur gegen Einladung., Postanweisungen, Nachnahmen' und Postauftrage nach Belgien. Die Kammer für Handel, Gewerve und Industrie gibt bekannt, daß. auf Grund der mit der belgisschen Postverwaltung getroffenen Vereinbarung nrit Mrkpmkeit vom 1. Mat 1927 der Höchstbetrag für Postanweisungen und Po st au ft rüge nach Belgien und der Höchstbetrag der Nach nähme, mit der Sendungen anÄ . B eTfl.'t’e n n ach O est e r r e'kch velpstek^ werdest 'Wunen, von 200 Belgas auf 1000 Belgas erhöht 'wird. Vom gleichen Zeitpunkt angefangen wild der Höchstvetrag für Postanwei- . jungen und Postaufträge aus Belgien nach O e st e rr e r ch und der Höchstbetrag der Nachnahme, mir der Sendungen aus Oesterreich nach Belgien belastet werden können, von 380 Schilling auf 1000 Schilling erhöht. Notierung der Wrener BankvereinSaktien iw Budapest. Der Budapefter Börsenrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Notierung der auf Schillingnominale lautenden Aktien des Wiener Bankvereines angeordnet. Diese Verfügung tritt am 30. d. M. ins Leben. Neubau der Prager Effektenbörse. Dos „Prager Tagblatt" erfährt, daß zwischen der Prager Effektenbörse und dem Deutschen Theaterverein Verhandlungen wegen Verbauung des deutschen Theatergartens stattfinden. Es soll dort ein Börsenneubau aufgesWrt werden. Der Kaufpreis dürfte acht Millionen tfchech. Kronen betragen: dre Baukosten werden auf 40 bis 50 Millionen tschech. Kronen geschätzt. Einige Banken haben bereits eine B o rsuvsktrptton in der Höhe von M Millionen für die zur Durchführung des Baues aufzunchmende Anleihe eingeleitet. Erhöhung des Zunerzolles in Deutschland. Aus Ber- N n, 23. d. M., wird telegraphiert: Dem Reichstag dürste, wlc verlautet, demnächst eine Vorlage zugehen, die eine öOprozentige Erhöhung des Zuckerzolles Vorsicht. Tie erste Atwgletchstagfatzung der GroßmanusakturfivWa Mols FuM verlief ergebnislos/da die angevoteno Quote von 48 Prozent für unannehmbar erklärt imirde. Aktiven von 8,687,'OOl/ Kronen stehen 15,952.000 Kronen angemeldete Forderungen gegenüber. Wirrfchastltiches aus der Tschechoslowarck. Die B öhm r s ch c I n d u st r i a l d a n k verzeichnet für das Jahr 1926 einen Reingewinn von 20.26 Millionen ckschech. Kronen (im Vorjahr 20.19 Millionen) und wird eine unveräirderte Dividende von 20 Ke. ar^zahlen. — Das Verkaufsbureau der tschechoslowakischen DrabtfabriL das sich mit der Erteilung von Aufträgen für Drähte und Drahtstifte befaßte, wird zu einer geineinsamen Verknufsstelle ausgestaltet und in eine Aktiengesellschaft mir einem Kapital von einer Million Kronen umgewandett werden. Ter Notenumlauf in Frankreich. Der Ausweis der - Bank von Frankreich vom 21. April zeigt eine Abnahme des Notenumlaufes um 332.7 Millionen auf 52.55 Milliarden Francs. Bemerkenswert ist die Zunahme der Vorschüsse an den Staat um' 1.15 auf 29.3 Milliarden, eine Zunahme, die darauf zurückzuführcn ist. daß auf das von der Bank von England der Bank von Ftawkreich znrückgegebene Gold Kredite an den Staat gewährt wurden. Me«er Börse. Uneinheitlich. — Tschechoslowakische Werte weiter steigend. In die neue Arraugemeutperiode trat die Börse in freundlicher Slimmung ein. Eine Aenderung war jedoch msoserue zu beobachten, als sich das Interesse von den bisher savorisierlen ungarischen Papieren ziemlich abgewendet l)at und an deren SkeNe die tschechischen Werte in den . Vordergrund traten. In dieser Hinsicht war die Tendenz im Schranken und. in der Kulisse durchaus einheitlich; dagegen waren von den ungarischen ArbitragewerteN nur Ungar. Hofherr fest und auci, zeitweilig Sta'atsbahuaktien von Budapest aus stark begünstigt. Die T?nde"g fi'n: ester re'irdische Werte war gleichfalls nicht einheitlich. Die Nachfrage nach Papier» i n d u st r i e a k t i e u und B a u w e r t e u hielt weiter an. ühn

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