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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-14 · Heft 2920 (14.4.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2920 (14.4.1927)
Date
1927-04-14
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Sekte« Men, Donnerstag WLenee Morgenzettmrg 14. April 1927 Nr. 2960 LIrahausie. Neuerlich nimm: die Ausioärtvbewegun^ der Lira die Zorm einer Hausse cm. begünstigt durch die sprunghaften Leflationsmaßnahmen der italienischen Regierung, die, eni- ,-egen der Wirtschaftslage des mit einer hoch passiven Handelsbilanz belasteten Landes, auf rasches Empört reiben des Kurses gerichtet sind, was freilich der Industrie und den« Export Italiens unbedingt abträglich ist. Die Steigerung auf den gestrigen Devisenmärkten beruht tvirder auf nnmhaften Znterventionsküufen, die vornehmlich in Zürich und Berlin vorgenonrmen wurden. Dazu kommt auch die Begebung neuer Anleihen durch Italien, bezw. das Einströnren von ausländischen Devisen in die italienische Wirtschaft. Demgemäß ging das Pfund in Mailand bis aus 98.65 Lire zurück. In Zürich schloß die Lire mit 25.57 Vg gegenüber 25.28,80 am Dienstag. Der Leu liegt bei einem Kurs von 3.20 Parität Zürich im wesentlichen unverändert. Sonst war auf den gestrigen Devisenmärkten lchiglich eine starke Erholung der Devise Madrid nach den letzten Rückschlägen bemerkenswert. Der Peseta stieg in Zürich von 90.65 auf 91.40, also uni rund ein Prozent. Die übrigen Devisen erftlhven keine nennenswerten Kursveränderungeu, der Schilling notiert unverändert 73.10 Parität Zürich. Sie Werreichisch-tschechoslowakifche« Handelsvettragsverhandllmgen. Wiederaufnahme Ende April. Wie ims aus Prag gemeldet wird, sollen noch Eirde die vor vor einigen Tagen unterbrochenen VerharLluNgen zwischen Oesterreich und der Tschechoslowakei über, den Handelsvertrag wieder ausgenommen rverden, da auf beä>en Seiterr der Wunsch besteht, keine längere Pansc in den Verhandlungen eintreten zu lassen. Nach Informationen aus kompetenten Kreisen ist mit einem sehr schwierigen Verlauf der weiteren Verhandlungen zu rechnen, da die Angebote Oesterreichs von der Tschev^>slowakei als unbefriedigend angesehen tverden. Die Tschechoslowakei bietet Oesterreich den Status cMw cm-Und ist bereit, einzelne Tarife zu ermäßigen. Jas Dorothemn Das Kuratorium des Dorotheums teilt mit: Ta sich üer Sparetntagenverkehr im Dorotheunr nunmehr wieder »ormar gestaltet, hpt das Kuratorium in seiner Sitzung bvm 12. d. M. verfügt, daß allen jenen Einlegern, die seit dem 3. d. M. gebundene Einlagen abgehoben haben, die ln Abzug gebrachte Es kompte gebühr unter der Voraussetzung rückvergütet wirb, daß die abgehobenen Beträge bis zum 15. Mat l. I. unter gleichem Bedingungen wieder enigettgr werden. Rumäutenr Jeutschland Anleihe vor der« Äb-chlatz. Bukarest, 13. As-ril. Wie au gut informierter Stelle derkautet, sind die Verhandlungen der rumänischen Regierung über die Anleihe in Deutschland in das E n d st a - drum getreten. Dienstag ist im Aufträge der deutschen Diskontogesellschaft Graf Pvzzi in Bukarest emgetrosfen und hat bereits mit der Regierung Fühlung genommen. Wie Ihr Korrespondent erfährt, hat Gras Pozzi der Regierung u. a. auch den Vorschlag gemacht, nach Abschluß der gegenwärtigen Anleiheverhandlungen eine zweite Anleihe in Berlin und London aufzunehinxir. welche zur Zahlung der Schulden des Staates ait die rumänische Nationalbank dienen und dadurch den Le ukurs we'entlich festigen wür^e. Der romönische Zolltarif. Die Blättermeldungen, daß für Staaten, die bisher mic Rumänien die gegeuseitige Meistbegünstigung vereinbart hatteu und bis zum 1. Juli keinen Handelsvertrag mit Rumänien abschließen, der um 50 Prozent höhere Generaltarif in Airweudung käme, werden als unrichtig bezeichnet. Vielmehr erhalten alle diese Länder, mit Ausnahme von Rußland, nach einer vom Finanzminister an die Zollämter ergangenen Verordnung beim Import den M i - niwaltarif zugesichert. Ein Termin, bis zu dem Handelsverträge abgeschlossen sein müßten, wurde richr se'tgelcht. Die erste Rate im Ausgleich des Ersten Wiener Konsumvereines. Nach dem gerichtlich bestätigten Ausgleiche wird die erste Ratenzahlung sowohl für die Gläubiger, welche die Quote von 35 Prozent als auch für die, welche die Quote von 50 Prozent gewählt haben, am 20. d. M. fällig. Um den Andrang bei der.Spareinlagenabteilung-zu vermindern, wird für jedes Sparbuch ein Bogen ausgegeben, welcher so viele Kupons enthält, als nach der gewählten Quote Raten zu bezahlen sind. Vom 19. d. M. an können die Spareinleger ihr Einlagebuch in irgendeiner Verschleitzstelle gegen Bestätigung hinterlegen, wonach sie einige Tage später das Einlagebuch samt dem Kuponbogen zurückerhalten. Die am 20. b. M. fällige Rare beträgt 2 Prozent vom Guthaben. Kaufmännifck-e Studienreise des österreichischen Hanvelsmnfeums nach Griechenland And der Türlei. Infolge eurer Verschkebung des Dainpferfahrplancs beginnt diese auf dem Seewege geführte Reise nicht, wie ursprünglich veriautbart, am 20., sondern erst am 23. Mai und endet am LI. Junr. Sämtliche Ankunsts- und Abfahrtszeiten bleiben unverändert. Als letzter Termin für Anmeldungen wurde der 28. April festgesetzt. Alles Nähere in der Retfeabteilung des österreichischen Handclsmuseums, Wien, 9. Bez., Berggasfe 16 (Tel. 17-5-40). Neue .yolzufaneen. Seit mehreren Monaten befaßt sich die Mener Börsekammer mit der Revision der Holzufancen. Bereits im Herbst 1926 ist allen Interesientenverbänden der Holzvranche ein vom Reichsverband der Holzhändler Oesterreichs ausgearbeiteter Entwurf neuer Holzusancen zur Begutachtung übermittelt werden. Daran schlossen sich eingehende Beratungen der einzelnen Fachverbände. Seit Februar 1927 fanden in der Wiener Börse» baimmer m dieser Angelegenheit wiederholte Sitzung.cn statt, an welchen sich zahlreiche Vertreter des Waldbesitzes, der Holzindustriellen, der Holzhändler und der holzverarbeitenden Gewerbe aus Wien und aus den Bundesländern beteiligten. Nunmehr ist das gesamte Material, das durch neun Unterausschüsse bearbeitet wurde, erschöpfend beraten, so daß Donnerstag, den 21.' d. M., die Schlußsitzung stattstnden kann. Die neuen Holzusancen, welche wesentliche Abänderungen der bisherigen Usancen enthalten und außerdem Bestrmmungen über Flößholz, Kistenteile, Fourniere, Drkten, Ueöerseehölzer, Sperrholzplatten und Parkcttbrctteln neu ernsügen, dürften in der ersten Hälfte des Monats Mai m Druck erscheinen und mit, Juni 1927 in Wirksamkeit treten. . . Insolvenz. Die Hutsaorik Halb an u. Damask ist mit Passiven von zirka 2% Millionen Schillng insolvent und steht.sich genötigt, um das Ausgleichsverfahren änzufnchen. , Dre polnische Regierung gegen das Eisenhüttcnshnöikat. Aus Warschau wird uns gemeldet: Gegen die vom polnischen EisenMtenshndikat beschossene Preiserhöhung um 10 vis 15 Prozent, über die Ihr Korrespondent bereits berichtet hat, hat.das Ministerium für Handel^ und'Industrie Protest erhoben. Es droht den Metällindustrketten, wenn sie dre. Preiserhöhung der Eisenprodukte aufrecht erhalten sollten, mir einer Evfr’8hang d.er Bahnfra ch t en für den Transport von Metallprobukten. Dre polnischen Einfuhrgenehmigungen, deren Frist im Falle der Nichtausnützung bisher gewöhnlich verlängert wurde, werden neuerdings nicht mehr prolongiert, weun sie tu der vorgeschriebenen Zeit nicht ausgenutzt worden sind. Eingaben wegen Verlängerung, der Emfuhrerlaubnis werden wie neue Anträge auf J-nrPortgenehmiguug behandelt und. nur dann berücksichtigt, wenn für den in Frage kommenden Zeitraum noch ein reines Kontingent vorhanden ist. Besondere Ausnahmen können aber nur gemacht werden, wenn der Nachweis erbracht' wird, daß die Ware nur wenige Tage nach dem Erlöschen der Einfuhrgenehmigung (infolge unvorhergesehener Transportverzögerung usw.) in Polen eintriffl. Beratungen der polnischen Naphtharndustrie. Aus Krakau wird uns berichtet: Montag haben hier die Beratungen der Naphthaindustriellen begonnen, in denen d'ie Frage der Schaffung eiries großen Konsortiums f ü r N c ub oh ru n ge n in der Naphthaindustrie beraten wird. Gleichzeitig wird, wie bereits angekündigt, über die Möglichkeit der Neuaründung eines allgemeinen polnischen Naphthakartells verhaiiöe.'t. Die Berhaudlinigen stoßen jedoch auf große Schwierigkeiten. Neuregelung des englischen Aktienrechtes. Aus London wird berichtet: Das neue Gesetz über die Mtiengesellschasten ist bereits veröffentlicht. Es richtet sich gegen die A kt r e n kl e i nhä n d l e r, die von Haus zu Haus Aktien andreren, indeur cs bestimmt, daß nur die Aktiengesellschaft: selbst rn einem Prospekt, der ciu noch im Verordnungswegc sestzusetzendes Mrndestrnaß von Angaben enchält,' Aktren zum Kauf anbieten darf. Ferner regelt das Gesetz dre Haftpflicht des Anssichtsrates und das Liqurd a t r o n s v e r f a y r e n. Italien und das rumänische Erdöl. Infolge des jüngsten Abkommens mit Rumänien hat die rumänische Regierung Italien eine Anzahl Oe l selber zur Ausuutzüug überlassen, die von der Agenzia Generale Jtaliana Petroli (Agip), einer Regierungsgründung mit 500 Millionen Lire ldapital ausgebeutet werden sollen. Die Agip will sich auch an weiteren privaten Oelunternehmungeu beteilige'- "beruimmt in Flalien die vorhandenen Raffinerien. Wiener Börse. Still. — Behauptet. Im Hinblick auf die durch die Feiertage bedingte mehrtägige Unterbrechung des Börsenverkehrs sowie die bevorstehende Wochenversorgnng zeigte die Börse Zurückhaltung. Die Umsätze waren gering, bis auf lebhaftere Nachfrage nach ungarischen Montanwerten zufolge von Budapester Arbitragekäinnud Deckungen. Auch in Semperit, Felten, Karpathen m ditakticu herrschte einiger Verkehr. Später beschränkte \'v, Geschäft hauptsächlich auf ungarische Hofherr und ung. .: Kreditaktien, die ebenso wie Felten und Trifailer, ii,.c\o und Rima Kursbesserungen zu verzeichnen hatten. Der Börsenschluß war von der Befestigung der ungarischen Werte ausgehend, auch in anderen Akticnwerten fester. Schwächer blieben nur Staatsbahn, Sienreus und tschechoslowakische Moutanwerte. Auch der Schranken zeigte freundliche Stinrmilng. Der Renterrnrarkt lag still, die Knrsverschiebungen hielten sich in engen Grenzen. Ans dem Anlage markte notierten Rudolfsbahnschuld S. 3.45, Rudolfsbahnprioritäten S. 17.30, Elisabethbahn, zweite Emission, S. 64.25, 3,6prozentige Lemberg-Czernowitzer S. 28.25, 4prozentige S. 29.60, 3prozentige Dux-Bodenbacher S. 13.37, Oesterrerchische EisenbahnaUleihe S. 6.88, Wiener Verkehrsanleihc, erste Emission S. 2.81, zweite Emission S. —.97. Exoten: Mrazniea 2.40, Oleum 6_, Nniv. Bau 1.36 bis 1.50. Quoten: Nordwestbahn-Schuld 3.49, Franz-Josephs- Bahn-Prior. 4.60, 4proz. Nordwestbahn-Prior. 2.95. Kassakurse: Bankverein 11.60, Bodenkredit 22.65, Oesterr. Kredit 16.20, Anglobank 7.90, Kroat. Eskompte 12.25, Lemberger Hhpothekenbankakt. —85, Länderbank 17.05, Merkurbank 6.20, Uuionban! 6.40, Pester Commercial 153, Niederösterr. Eskompte 26.60, Nationalbank 247, Donau-Save- Adria 20, Golleschauer 57, Wienerberger Ziegel 77.90, Lemberger Brau 103, A. E. G. Union 8.36, Salgo 83.90, Steir. Magnesit 68, Alpine 45.60, Grazer Wagg. 3, Heid Masch. 1.66, Schoeller Stahl 2, Waffen 6.35, Austria Emaill. 21.60, Felten 55.80, Ungar. Hofherr 30.35, Kabel Draht 27.50, Rima 138, Waagner 10.55, Lehkam 13.75, Karpathen 35, Neunkirchner Druck 7, Semperit 23.75. GESUNDHEIT auch in vorgerückten JAHREN erhalten Sie sich durch Verwendung des wirksamen Mittels gegen Alterserscheinungen SKLEROLSYRUP EH3 nach Unlv.-Prof. Dr. Mladejovsky. 0 0 ln allen Apotheken erhältlich. Hauptdepot: Apotheker C. BRADY, Wien, I.,Rotenturmstr. 18 Wiener Börse für landwirtschaftliche Produkte. Im Verkehr-machte, sich bereits Feiertagsstimmnng geltend. Die Kauflust war gering; Weizen und Roggen lagen unverändert, Mais etwas ruhiger, Hafer gut -behauptet.' Es notierten für 100 Kilogramm in Schilling: Weizen, Wiener Boden 42.75 bis 43.25, ungarischer Theiß- 49 bis 49.50, Roggen, Marchfelder 37 bis B7£/), Mais 24 bis 25, Hafer, inländischer 29.75 bis 30.25, Gerste 35 bis.41. — In Mehlen ist der Feiertagsbedarf wohl gedeckt, die Dispositionen sind aber günstiger. Es notierten für 100 Kilogramm in Schilling: Weizenmehl, inländisches 73 bis 75, ungarisches 70 bis 73, Kochmehl 67 bis 69, Brotmehl 57 bis 60, ötoggenmehl 58 bis 59, Futtermehl 32 bis 33, Weizen-kleie 22.50 bis 23. Wiener Holzbörse. Das Holzgeschüft ist freundlicher geworden. Im Jnlande werden sowohl in Bauals auch in Tifchlerware Bedarfskäufe vorgenommen und auch das Wiener Platzgefchäft zeigt Ansätze einer bevorstehenden Besserung. Ins« besonders hat das bisher stark vernachlässigte F Uhrengeschäft an Umfang zugenommen. Für den Exportverkehr kommt derzeit nur Deutschland in Betracht, das für große Mengen B u n d h o l z und S ch n i t t m a t c r i a l i e n bei gebesserten Preisen aufnahmsfähig ist. Die Stimmung der Holz» börfe war daher zuversichtlich und kamen nur mit Rücksicht auf die bevorstehenden Feiertage keine größeren Abschlüsse zustande. Aus diesem'Gründe blieben die amtlichen Notierungen unverändert. Exekutiv wurden aus Deckung gekauft: 50 Festmeter gerade B irkenstange u, 4 bis 10 Meter lang, 9 bis 1b Zentimeter Durchmesser, Zopflänge bei den langen Stangen 7 bis 6 Zentimeter, bei den kurzen 9 bis 10 Zentimeter, astrein, gute Qualität zu S. 71_per Fostmetor ab Waggon Wien. Budapester Getreideterminmarkt. Der gestrige Markt tendierte unter dem Einfluß der amerlkamschen Notierungen freundlicher. Die Notierungen lauten in Pengö: Marwetzen 32.70, Mairoggen 26.95, Oktoberweizen 38.70, Okroberroggen 21.80. Ausländische Börsen. Berlin. Das Nüherkommen der Foiertaasunterbrechung hat an der Börse die Lebhaftigkeit sehr wenig, die Zuversichtlichkeit der Stimmung gar nicht beeinflußt. Es lagen für verschiedene Umsatzgebiete Kaufaufträge vor. Das Hauptbetäti-gungsfeld bildete natürlich wieder der Montan- und Elektromarkt, aber auch für Biaschinenfabrsts-, Bank- und Textil-Mtien zeigte sich reges Interesse und von Spezialwerten wurden die bisher bevorzugten Papiere wiederum rege gehandelt. Die -bevorzugten Werte hatten Steigerungen von 3 olS Aus der Wiener Börferaminer. Mit Rücksicht auf die bevorstehende viertägige Unterbrechung des Börsevrrkeyrs wird aufmerksam gemacht, daß bei allen ab Dienstag, den 19. d. M. abgeschlossenen Geschäften in folgenden Aktien auSschlletzlich die umgestellten Schilling-, Pengö-, Ztoth- Aktren Uesevbar sind, und zwar: Wiener BankÄreln (Umstellung 3:1; Nennwert 20 Schilling, neue Schlußhöhe 25 Stück); Steiermärkische Eskompteoank (25:1; 10 Schilling, 50 Stück): Bodenkredit-Aktiengesellschaft in Budapest (5: l; 50 Pengö, 10 Stück); Warschauer Disl/outo-» bant (8:1? 100 Zloty, 10 Stück, ex Kupon 19M; ElbemW (2:1; 10 Schilling, 50 Stück; nur StammaMen kollert). Der Konkurs der Oesterreichischen Kaufmännischen Bank. mmitlich wurde gegen den Konkurs der Oesterreichischen lufmäunisihen Bank ein Rekurs eingebracht. Wie wir nu» . 'ahren, fjat das Oberlandesgericht den Rekurs abschlägig be- -eben. Devisen- und Valutenkurfe vom Devisen Amsterdam ....... Belgrad'. Berlin. Brüssel. Budapest ... . . . Bukarest. London . .. . . Mailand. R-w York *). Parts.. - Prag.. Geld 28995 12-4675 168-27 98-66 128-83 4-87 34*4825 84-9950 709:75 27-81 21-0225 Ware 284-95 Sofia. 12-5075 Stockholm 168*77 Warschau 09*06 Zürich. Saluten Geld 5-11 190 20 79-20 186-55 34*5825 Amerikanische Noten - - 709 3b 35*0980 Belgische Noten - - . . . —*— 712-25 Bulgarische Noten. 27-91 Deutsche Noten. 168 05 21-1025 Englische Noten. -*- Ware 513 190-80 79-70 137-05 71326 168-68 13. April Geld Französische Noten - . . —*— Holländische Noten — Italienische Noten . 6617 Jugoslawische Noten - . 12*46 Polnische Noten. —*- Rumänische Noten ... — Russische Noten (Roman.) — *— Schweizer Noten - - 186 50 Tschecko-ilow. Noten. . 20*99 Türkische Piund-NottN'- Ungarische Noten * 124*10 *) Briefliche Zahlung oder Scheck New York: Geld 707*85 -Ware?U'70. War» 3583 12*61 137*80 21*11 124-50

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