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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-10 · Heft 2916 (10.4.1927) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2916 (10.4.1927)
Date
1927-04-10
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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'jh. 2916 Wien, Sonntag 'l'Crt.qct Akkord läuft bekanntlich am 6. Oktober 1927 ab n-ddie Stücke find bis dal,in mit einer den Veitrjtt zum '.isdnlck bringenden Stampiglie,?,u versehen. Ter .Wort- ^nt des Prager Akkords und des Zrifatzprotokolles somie die sonstigen einschlägigen Materialien sind adgcdruckt jn der im Verlag des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers, Wien. 1. Be?,.. Kobenstanfcngasie 7, erschienenen Broschüre von Dr. Fri^, Hünig: „Zur Liquidation ber altösterrcichifchen Staats sch nld". Die StaatSLissnl-ahingsstlkfchaft ctttitM die Broder Waggonfabrib. Wie sich die „Bank- und Vörsenzeitung" aus Budapest iiicfoctt lässt, verhandelt die Oesterreichifche Staatscisenvahngesellschast mit der Nova-A.-G., die 65 Prozent der Aktien der Broder Waggonfabrik bcsifst, über den Ankauf dieses Paketes; die Verhairdlungen sollen Vor denk Abschluß sieben. Notierung der Ocsterreichisthrn Krcditaltren an ber Budapester Börse. Der Budapester Börscnrat hat die Notierung der auf Schilling-Nominale lautenden Aktierk der Oesterreichsichen Kreditanstalt angeordnet. Ferner wurde die Mrechnungsgevuhr für Warengeschäfte, die nach denk 22. dlprit angemeldet inerden, bis auf inectcres' auf 1.69 Pengö (bis jcttzt 3 Pengö) herabgesetzt. Oesterreichisch: Handelspolitik. Ue'bcr dieses Thema spricht Mittir-och, den 13. April, um halb 7 Uhr abends im Großen Sitzungssaal der Wiener Handelskamnrcr . (1. Bez., Stubenring 8 bis 10) Sektionschef Dr. Richard Schüller, im Rahmen des Vortragszyklus der österreichischen Bölkerbundliga über die Weltwirtschastslonferenz. Russische Aufträge in Zellulose für österreichische Firmen? Ans Moskau wird gemeldet: Die österreichische Handelsdelegation, die in Cherkow eingetrosfen ist, besuchte den Obersten Wirtschaftsrat der Ukraine und die Staatsgesellschaft, wo sie über verschiedene geschäftliche Fragen, unter anderem über die Frage von Konzessionen in der Ukraine, Verhandlungen führte. Es wurde klargestellt, daß eine Ucbertragung großer Aufträge von Zelluloselieferungen an österreichische Firmen wahrscheinlich sei. Insolvenzen. Das Ausgleiebsverfehren wurde eröffnet über die Firma Heniiann Spitze r, Tertilmaren, Wien, 7. Bez., Neustistgasse 2 (Passiven zirka '200.000 Schilling); . Johann Winter, Wäichoivarcnerzeugung, Wien, 1. Bez., Hcinrichsgasse 2. — Aktiengesellschaft der V e reinigten A s p h a l tunb B a u m a t er i a li c n wc r k e Wien-Floridsdorf-Wopsing (Otto Grases Nachfolger N. Schefftel), Wien, 3. Bez., Ditschcinergasse 2. — Ferner haben die Zahlungen eingestellt: Die Tertilwarenfirma B onyhadh L ö ffler (Passiven zirka 250.000 Schilling), Wien, 1. Bez., Eßlinggasse 12; die Tuchgrvßbandlung Siegmund K o h n, Wien, 1. Bez., Baucrnnrarkt 13 (Passiven zirka 650.000 Schilling). Die Verhandlungen über das tfchschsftoÄNlifch^ Zuckerkarteil werden dauernd weitergeführt. Der Plan zur Bildung eines kurzfristigen Provisoriums ist fallen gelassen norden und zur Diskussion steht lediglich die Vereinbarung eines langjährigen Ka rtcllve rtrages mit gewissen Kontingcntmodalitäten. Das neue Kartell soll aus zehn Jahre abgeschlossen werden und bereits für die neue Kampagne Geltung haben. Rückgang der .tschkchofloimkMMlr Zuckerproduktion. Aus Prag wird gemeldete Die Naffinationskampagne wurde im Mürz beendet. Die gesamte Zuckerproduktion im ersten Kampagnehalbjahr beträgt 10.4 Millionen Meterzentner Rohzuckerwert gegen 14.9 Millionen im Vorjahr, so daß sich eine Mindcrprodüktion von 4.5 Millionen Meterzentnern oder 30 Prozent ergibt. , Konjurrktnrrückgang in der tschechoslowakischen Baumwollindustrie. Aus Prag wird uns geschrieben: Soit Jahresbeginn hat sich in allen Zweigen der Baumwollindustrie allmählich eine erhöhte Beschäftigung ungebahnt, die Mitte März ihren Höhepunkt erreichte.- Nach der im Vorjahre zutage getretenen Depression und - nahezu vollständigen Vevkaussunmöglichkeit war langsam eine Besserung eingetreteu, indem, sich wieder Msatzmöglrchkoite'n ergaben. Vornehmlich uahur der Export nach Deutschland größere Dimensioneii an, so daß der. inländische Markt entlastet wurde. Jn der zweiten Mürzhälfte trat jedoch ein Rückschlag in der Beschäftigung der Vaumwolltndustrie ein, indem, ohne sichtbare Gründe die Aussuhe.uach Deutschland eine merkliche. Verringerung erfuhr und das Jnlandgeschäft anscheinend infolge des ungünstigen Frühjahrs- Wetters nicht stärker, in Fluß kommt. Ein tschechoslowakisches Hvsekartell. Aus Prag wird,berichtet: Die tschechoslowakischen Hefefabri-kcn haben ein Kartell gegründet, das am l. d. M. seine Tätigkeit mlsgenommcn hat. Gleichzeitig wurde der Preis für ein Kilograrmn Hefe, von 4.50 auf (5.60 tisch. K., also u>m 45 Prozent, erhöht. Jn der Provinz wird die Erhöhung von 5.20 auf 5.qi tsch. K. für das. Mogramin vorgenommen. Ein russisches Transitlagerhaus in Bratislava? Aus Bratislava wird uns gemeldet: Jn hiestgeic WirsichaMkreisen ist die Nachricht verbreitet, daß die Prager Handelsvertretung der Sowjetunion im Bratistavaer Donauhafcn eingroßes Transitlagcrhaus zu errichdeu beabsichtigt. Es verlautet,- daß seitens der Handelsvertretung bereits die vorvereitcnden- Schritte unternommen wurden. ' ' ° - Eine italienische KnnstseidLnsabrik in Polen. Aus. Warschau wird uns berichtet: Der italienische Konzern „Sino Viscofa" errichtet in Tomaszaw nach westeuropäischem Muster eine neue Kuustiseidenfalbrilk. Die schon bestehende. Üunstseidensabrik iu Toumsgow soll von demselben Konzern finanziell unterstützt.und erweitert werden, so daß der. Export, der im vergangenen Jahre. 1200 Tonnen betrug, aus das Dreifache geibracht werden, soll. Amerikanische Anleihen für die posntfichj « Messiche Montanindustrie. Aus Warschau nsird gemeldet: Die- Friedens'hütte bei KattvwLtz hat eine anlerikaNische Jirvestitionsanlcihe von 1% Millionen Dollar aufge-. «onnnen. - . DollamuLisuhrverbot in Polen. Seit einigen Tagen stellen aus Weisung des Finanzministeriums die polnischen FinanMmmern keine Beivilligung mehr für die - Ausfuhr effektiver Dollarnoten aus. Betroffen von diesem'! »ndirekten Ausfuhrverbot iverden in erster Linie Bänken und Bankhäuser. Alle Verbindlichkeiten im Ausland können nunmehr in Schecks auf Nenhork geleistet werden. Zu dieser Maßnahme sah sich das Linauzmiuisteriünr gezwungen, i Wiener Morgen-eitrmg 10. April 1027 Seite 13 s mn den in letzter Zeit regen Abfluß effektiver Dollarnoten aus Polen zu unterbindeu, da nämlich Dollarnoten bis vur kurzem um drei Punkte niedriger als Devise NewhmHl notierten, hatte sich mit der Zeit ein eifriger Arhitrageverkehr in den effektiven Dollarnoten entwickelt, indem Noten ins Ausland gebracht und gegen Schecks eingctauscht wurden. Darauf ist auch der Entschluß der Bank Polski zurückzusühren, den Kurs ,siir Devise Newport von 3.95 auf 3.93 zu crnmßigen, so daß die Spannung zwischen effektiven Noten und Auszahlung Neivhork derzeit nur mehr einen Punkt beträgt. Der Handeisverkehk Mf«hen Polen nnd Palästina. Aus Warschau berichtet I. T. A.: Der vor kurzem! zum polnischen bieneralkonsul für Palästina ernannte srN-ere polnische Konsul in Dresden, Herr Zbyszewski, der sich in diesen Tagen zwecks Antritt seines Amtes nach Jerusalem begibt, hielt eine Konferenz mit den Mitgliedern der polnisch-palästinensischen Handelskamlner, in der alle Möglichkeiten einer Envetterung der Handelsbeziehungen und der notwendigen v.mdelstechnischen und handelspolitischen Erleichterungen besprochen wurden. Es wurde ein direkter Radio-Telegraphendienst zwischen Polen und Palästina via Beirut eröffnet. Die uingairische Elektrifiz^rnngsanleihe. Wie „Pesti NaPlo" meldet, haben die Vertreter der ungarifchen Regierung und der englifcheii Okcgierung' lürzliich in London einen Vertrag unterzeichnet, der die Verwirklichung der Pläne einer ole'ktriischen Zentrale für die ungarischen StaatSbahnen auf Grund des Trade Facility Act sichert. Nach dem Vertrag stellt die englische Regierung einen Kredit bis l)vchstcns 1.2 Millionen Pfund Sterling der das Augelbot stellenden Fiuanzgruppe mit der Bedfuguug zur Verfügung, daß diese Summe lediglich für engllifche Bestellungen verwendet lverden dürfe. Der tzöchstzinsfuß dieser Anleihe beträgt 5 Prozent. Starker Rückgang des Mehlexportes in Ungarn. Auf Grund statistischer Daten wurde jetzt der starke Rückgang 'bcS ungarischen Meh'lcxportes sestgestellt. Im Jahre 1913 wurden 56 Prozent des exPortiertenGetreideguantums in verarbeitetem Zustand ausgcDhrt, während im Jahre 1926 bloß 26 Prozerit des exportiereten Getreides in Ungarn rveitcrverarbeitet wurde. Zinsverbilligung in Rumänien. Aus Wu-larest wird gemebdetl Die Regierung beabsichtigt, durch Vermittlung der Nationalbank auf die 'Banilenveröluigung dahin zu wirken, ihren Zinsfuß, der sich zwischen 20 und 36 Prozent bewegt, herabzusetzen. Die Banken erhalten von der Nationalbank Kredite zu 6 Prozent, die sie zu den erwähnten Zinssätzen weitergeben. Der neue rumänische Zolltarif. Wie der Außenyandelsdienst der österreichischen Handelskainmern erführt, wird der neue rumänische Zolltarif voraussichtlich am 10. d. M. in Kraft gesetzt werden. Eine deutsche Uebersetzung dieses Tarises wird zirka eine Woche irach Publikation des Tarifes beim legislativen Jnsorntationsdienst der österreichischen Handelskammer, Wien, 1. Bez., Stubonring 8 bis 10, 2. Stock, erhältlich sein. dr®fl© iüdische Fr@y@fii¥@rfaniifiBuni Dienstag, den 12. April 1927, um 8 Uhr abends, im Cafe Palace, VI., Mariahilferstraße 99. / Redner: Frau Erna Pat'ak, Dr. Otto Abeies, Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident der isr. Kultusgemeinde. Es geht um die Zukunft eurer Kinder! Jüdische Frauen, erscheinet in Massen! »A3.« \lSt SfcW* MX» MJt» «JA» »LL.° M^/° "W Kredit 112.50, Ungar. E--camptc 110, ^'aiianalbank 247, Donau Dampfsch. 131, StaatK-ahn 45.25, Ziag 2.70, Perlmooscr 325, Lcinbcrgcr Brau 101, A. E. G. Union 8.20, Sicirrcns 29, Vroivn-Boveri 20.25, Eliir 44.76, Salgo 82, Stcir. Magnesit 68.50, Flesch 8.85, Waffen 6.10, Warchaloivskt 7.30, Austria Einaill. 21.20, CgtMcr 340, Ungar. Hofherr 20.30, Kabel Draht 27, Manoschek Antei'lsch. 6.80, stiinta 138^, Styria 17.00, Waagner 10.65, Stcyrcrinühl 142.50, Karpathen 34.90, EbreichIdorfer Filz 13.40, Teppich Haas 7^10, Semperit 23. Wiener Börse für lattdwirt'chzsttiihe Pro-nkte. Ditz Weizentendcnz spricht sich im Hinblick auf die günstigen Wettcrineldunzerl und Saateiruarrdsberichte sehr ruhig arts. Nur die sch-.rachen Angebote'bieten den Preisen eine Ststtze. Roggen liegt nnverändert, Me.is in pronlpter Ware etwas freundlicher, .Hafer behauptet. Es notierten für 100 Kilogramm in Schilling: Weizen, Wiener Boden 42.75—43.25, ungarischer Theiß- 49.00—49.50. Roggen, Marchfelder 37.00 bis 37.50, Mais 24.00-25.00, Kaser inländischer 29.50 bis 30.00, Gerste 35—41. — Der M chlabsatz gestaltet sich infolge der herannähenden Feiertage etwas 'besser. EN notierten für 100 Kitogrannn iu Schilling: Weizenmehl, inländisches 73—75, ungarisches 70—73, Kockimehl 67—69 BrotmM 57—60, Noagemuell 58—59, Futtermehl 32—33 Weizenlleie 22.50—23.00. Wiener Produktenlörfr. Freitag, den 15. April entfällt der Börsenverkehr an der Wiener Produktenbörse. Samstag, den 16. dlpril findet der regelmäßige Vörsenvercke'hr statt. Budapester Gctrcideterrnlnmark't. Im Einklang mit den übrigen europäischen Märkten Haben sich die Kurse abgeschwncht. Tie Notierungen lauten in Pengö: Maiweizen 32.92, Tchrilroggen 26.60, M'iroegerr 27.02, Oktobevweizen 28.80, Oktoberroggen 21.80. Auswärtige Börsen. Berlin. Der Verkehr setzte.infolge von Deckungen in fester Haltung ein. Die Freitag zum Schluß eingetretene Mschwächuug konnte daher zum größten Teil wieder ausgeglichen werden. Nach wie vor steht die Kursbewegung der Harbener Aktien im MittelpuuEte des Interesses. Unter Berücksichtigung des Dividendcnabschlages fetzten sie über 3% höher ein und auch die anderen Kohlenäktieu erfuhren auf anhaltende Konzern- und Jntcressenkäufe entsprechende Besserungen. , Im Verlaufe wurde das Geschäft ruhiger, und als Harpener mn 0% nachgabeu, traten auch andertvärts A b s ch w ä ch u ng e n eich wvbei das Hauptgeschäft sich hauptsächlich in Spe^stalwerten, wie Harpener, Faiibeuindustrie und Siemens u. Halske, aibwickelte.H Bank- und SchissahrtSaltien lagen vechältnismäßig ruhig. Gebessert waren Hansa und Berliner Handclsanteile,-^hoch auch hier waren später Abbröckclungeic zu bemerken. Der Rentenmavkt blieb unverändert ruhig. Meritäuer waren aber bei. an- ' ziehenden Kursen stärker gefragt. Der Geldmarkt zeigt bei'unveränderten Sätzen weiter leichtes Aussehen. — Prag. Der Verkehr war reserviert und bewegte sich in engen Grenzen. Kaufaufträge und Realisationen verursachten eine unregelmäßige Haltung. Im Verlaufe befestigte sich die Stimmung und eine ganze Anzahl von Papieren konnte die anfänglichen. Einbußen hereinbringen, so daß mit Ausnahme von MafchinenfaibrAs» aktien die Besserungen übenvogen. Zahlreiche Gebiete -blieben aber auch weiterhin vernachlässigt, so insbefondere die Brauerei- - Papiere, die Kursdifferenzen erreichten nur ganz vereinzelt 2%. Bankaktien waren vorwiegend fest gehalten. Mr Anlagewerte blieb die freundliche Haltung bestehen. Eroten wiesen kleüres- Geschäft auf. Der Devisenmarkt tendierte uneinheitlich. — Budapc st. Die Tendenz war wieder uneinheitlich, die Kurs« ' Veränderungen nach obeii und unten überschritten abernur-- ganz vereinzelt 2%. Fest gehalten waren die Versicherungsanstalten mit Foncier an der Spitze, die 30% gewinnen kannten. Höher gehalten waren noch Nas-chitzer, Magnesit, Ung. Zucker und Waffen. In der Kulisse besserten sich'namentlich -Ung.-Kredit, Newa- und einige Bankaktien. Flaue Haltung wies-dagegen der Montanmarkt mit Bauxit an erster Stelle aus. Auch Ung. Allg. Kohlen, Gummi, Trust und in "der Kulisse Ocst. Kredit, Staats« bahn und Georgia schwächten sich etwas ab. Der Schluß war lustl o s, der Verkehr minimal. Wiener Mrse. Nngleichmäfrig. Die ivckWropagantorischen Darlegungen über die tveitere Elektrifizierung der Bundesbahnen boten der Börse tvenig Anregung; Elektrizitätswerke lagen nicht allzu fest. Bei ruhigem Geschäft war die Tendenz auf dem Aktienmarkt uneinheitlich. Ungarische Monta'nlverte gaben nach, ebenso Staatsbahn. Tschechoslowakische Papiere blieben vernachlässigt. Etwas fester waren Banken, Julisüd, Semperit, Felten, Trifailer. Der Schranken verkehrte ungleichmäßig. Der Rentenmarkt lag ruhig mit Neigung zur Schwäche. Ex-Kupon tvnrden gehandelt: Guttmann Dinar 10.— — S. 1.20, Jute S„ 4.—, Kroatisch-flawonifchc Landes-Hypotheken-Bank Dinar 6.60 — S. —.80. Ab Montag, den 11. April, werden Staatseisenbahn-Prioritäten ex Kupon gehandelt, unib zwar die 3prozentigen ex Kupons vom 1. März 1020. bis 1. September 1926 ltnb folgende bis 1. März -JL927, Kursabschlag S. 28.—; die äprozentigen ex-Kupons von: 1. August 1920 bis 1. August 1025. Kursabschlag S. 17.—-. Die Stücke alter Usance mit allen Kupons gegen Vergütung von S. 28.07, beziehungslveife <s. 27.68 weiter lieferbar. Kaffakurfc: Bodenkredit 21.90, Oesterr. Kredit 15.66, Anglobank 7.70, Korrrpaß 1.01, Bosn. Landesbmck 18.50, Ilnionbmck 6.20, Pester Kommerzial 162, ttugar. IeviseMrse. Zürich, 9. Aprll. (Schlußlurst.) Paris msfll* (20.36^). Loicdon 2(1&5 (.25.25%), 9ieü) Don! 519.87 <520.—), Belgien 72.28% (72.27), Italien 25.1(0 (25.12^), Spanien 92.071s (92.15), Holland 208.01 K (20S.01K), Berlin 123.03% (123.23), Wien 73.1214 (73.10), Stockholm 139.23M (139.25), Oslo 134.20Vk (134.15), Kopenhagen 186.65 (188.72%), Sofia 3.75 (3.7454), Prag 15.40 (15.40), Warfchacr —.— (58.—), Budapest 90.72 (90.73%;), Belgrad 9.13 (0.1314), Athen 6.95 (7.02^), Konstantiuopel 2.07% (2.65), Bukarest 3.17H (3.17K), F-nnlaud —.— (13.18%), Argeutinieu 220.12 (220.12). Prag, 9. April. Am-sterdaur 1319.— (1849.25), Berlin 798.12 (798.12), Brüssel 468.62 (466.7cf), Zürich 648.50 (648.75), Oslo 871.— (879.—), Kopenhagen 898.50 (898.50), London 103.45 (163.4750), Madrid 596.50 (508.50), Mailand 162.70 (162.90), New York Kabel 33.6150 (33.0125),. Paris 132.— (132.—), Stockholm 902.— (003.—), Belgrad 59.23 (59.22511), Budapest 589.37 (589.02), Bukarest 20.6750 (20.80), Konstantinopel 17.1750 (17.1750), Sofia 24.30 (24.2-550), Warschau 377.37 ( 377.37), Men 473.50 (172.50). . , . Budapest, 9. April. Auvsterdam 226.95^-229.65,. Belgrad 10.0450—10.0850, Berlin 135.6750—136.0750, Brüssel 79.55— 79.80, Kopenhagen 152.70—153.15, Oslo 147.80—148.25, London 27.70—27.87, Ätailand 27.53-27.80, New York 572.15—573.85, Paris 22.3750—22.5250, Prag 10.0459—16.9950, Sofia 4.12— 4.16, Stockholm 153.25-153.70, Lllarschai, C3.55 -61.75, Wien 80.4725 —SO.7225, Zürich 110.0750—110.40. Warschau- 9. April. Holland 35725—35905, London 4386— 4358, New York 891—895, Paris 3400—3514, Schweiz 17173- 17259, Prag 2015—2057, Italien 4314—4330. ■f.i.minmin nviTTnwuwiwpwgawun—wt Devisen- und Valutenkurse dom 9. April 1927 Devisen Geld Ware Geld Ware Geld Ware Amsterdam - . > 264-86 Sofia. 5-11 515 Französische Noten —•— Belgrad. . . , 12-4650 12-5050 Stockholm. 190'15 19075 Holländische Noten Italienische Noten . —•—, —•— Berlin. 168-71 Warschau. 79-17 79-67 —•— Brüssel...... Budapest Bukarest - . . . 96-65 ... 123-84 . - . 4-37 99-05 Zürich.■. * . Saluten 136-49 136-99 Jugoslawische Noten Polnische Noten - Rumänische Noten . Russische Noten (Roman.) 12*4850 12-5450 London . . . . 34-4762 34 5762 Amerikanische Noten - - 710'— 714'- ----- —.. _ Mailand. . . . 34-25 3'4'35 Belgische Noten —-— — Schweizer Noten - - 136-25 137-05 New York*) - . . . 709 65 - 712-15 Bulgarische Stoten.... —-— ■ Tschrcho-slow. Noten - . 20-9875 21-107» Paris. 27-89 Deutsche Noten. 168-06 16866 Türkische Psund-Noteu - — —*— Prag.- 21 0975 Englische Noten ..... — —>— llugarische Noten .... 124*10 12450 *) Briefliche Zahlung oder Scheck New Aork: Geld 707'45, Mare 71V69.

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