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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-08 · Heft 2914 (8.4.1927) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2914 (8.4.1927)
Date
1927-04-08
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 2914 Wien, FreitaA Wiener Morgenzettung 8. April 1927 GeSe f /a::==:r= ' '“rrm . 1 z.:; '.zaars.,. — * Der Sohn des Moses Mautner Em Wiener Roman von Leopold Wtohrlar, Copyright 1927 by B. LtJwit T«rlag, Wies — Leipzig (5. ^OltfClIttttg.) Am Hochzeitstag saß Frälttem Rest im roeißen Atlaskteid mittags im Schlafzimmer — die Betten waren ausgermrmt worden — und neben der Braut 'standen die Eltern und die Geschwister. Der Bräutigam war noch nicht da. Frau Sali betrachtete ihre Tochter und das Gesicht der alten Frau glänzte vor Freude wie die Sonne. Mer Herr Hermann und die jüngeren Geschwister begannen vor ^Rührung zu weinen. Da rief Frau Sali verwundert: „Hermann! Kinder! Warum weinen! Es ist doch e Freudentoo)!" Und Herr Hermann antwortete schluchzend: „Ja Sali, es is wahr. Aber ich kann mir nix, helfen: micsis e so bang!" „Nix Hermann! Nix bang! Froh wollen mr sein, daß mr unsere erste Tochter in Frahden ausgeben! Komin'!" sagte sie und faßte den alten Herrn und drehte ihn im! Kreise: „Komm' Hermann, tanzen wern mr!"- Herr Hermann war nie ein leidenschaftlicher. Tänzer geivesen, u»U> überdies ein Mann der Ordnung; also hob er ernst den Finger und sprach: „Sali! Tanzen Wern mr erst am Wend." Fran Sali wollte erwidern — da stürzte Heinrich, der Festarrangeur herein und rief sehr erregt:. „Bernhard is schon da und seine Leut' auch! Alles iS fcfjoit da, alle Wägen! Viertel Drei is! Wir müssen ja in den Tempel fahren!"-Frau Sali ließ das Tanzen und ging mit ihren Küchlein; und Heinrich leitete alle die Stiege hinab. — Unten im Hausflur schmetterte er mit einer Stimme urid einen! Geschick, als hätte er zeitlebens bei der Oper die Wagentüren geöffnet: „Der erste Wagen vor! Für den Brautvater und die Brautmutter!" — Herr Hermann und Fran Sali stiegen ein. Der erste Wagen fuhr ab. Und wieder schmetterte Heinrich: „Der ztveitc Wagen für..." — Er brachte alte unter, und als Letzter stieg er in seinen Wagen, »vorin bereits ein liebliches Fräulein, seine Kranzeldame saß. — Schon wollte man rvegfahren, als ans dem Dunkel des Hänsflures eine kleine Gestalt, in eine schwarze Mantille gehüllt, auftauchte und entsetzt rief: „Nu Heinrich! mich faftt dn zurück?" — „Um Gottes Willen!" rief.Heinrich Und sprang behende vom Wagen hinaus. „Die Taut' Lotti is zurück geblieben!" Und die kleine Gestalt, es war die Schwester Herrn Hermanns, »viederholte ernst und vorwurfsvoll: „Ja! die Tant' Lotti!" Da fragte Heinrich erstaunt: „Warum bist du nicht mit den: Onkel Hatzel gefahren?" — „Haft du mir gesagt: ich soll mit Onkel Hatzel fahren?" — „Ich Hab' doch gerufen: Onkel Hatzel und Tante Lotti!" — „So! ich Hab' nix gehört. Da is er allahn »veggesahren! Na wart' Hatzel, dir lver' »ch..." Mer Onkel Hatzel wartete nicht. Er rollte allein und sehr zufrieden ineurem Fiaker znur Tempel. — — „Tante! da mußt du halt -mit uns fahren!" sagte Heinerich, »vorauf seine Kranzeldmne mit süß-saurer Miene ein wenig zur Seite rückte. Tante Lotti nahnr Platz, .Heinrich stieg ein und man fuhr zum Tempel. — Jur Zeremoniensaat des Tempels steuerte Tante Lotti direkt zu Onkel Hatzel. „Was bist du allahn »veggesahren, Hatzel?" — „Nu? Was hätt' ich tun sollen, »oenn du nix kommst?!" Trante Lotti rvollte erwidern, aber eben ging m'cm aus deni Zeremoniensaale in den Tempel hinein. Während der Trauung flüsterte Tante Lotti zu jeden», der es hören wollte Und auch zu jenen, die es nicht hören wollten: „Was sagt's Ihr: Onkel Hatzel hat mich allahn stehen lassen!" — Beim „Diner" saß Onkel Hatzel Tante Lotti gegenüber. Sic stellte ihn wieder zur Rede und er wollte erwidern. „n Schenket zu Pessach CHAD GADJA fESSACHBUCH herausgegeben von HUGO HERMANN Greis S 4*50 BUCHHANDLUNG H LttWIT Wien, I. Rqtenturmstfaüe 22 j Das mit sehr schönen Holzschni tte n, geschminkte Buch ententhält Beiträge erster, jüdischer Autoren, wie Bialik, Heine, Perez, Bubeiy S. Ben-Zion, Zlocisti etc. Pessach in Jerusalem und im Jemen, im Kaukasus und in Rußland, das Pessachfest der Samaritaner, die. Feier ln Rechoboth erstehen vor uns in lebendiger Darstellung. Da wurde ans Glas geklopft und Hermann begann eine Rede: voll Freude und — Rührung. Er begrüßte alle Gäste, ließ sie msgesamt hoch leben, und nach ih»n sprach Onkel Leopold die Toaste: Auf das Brautpaar, auf die Kranzeldamen und die jungen Herren. Nun meldete sich Onkel Hatzel zum Wort und der alte Spitzbube brachte einen Toast auf die Tanti Lotti, ohne sic zu versöhnen. Nach den Reden begannen die heiteren Borträge und nach diese»» dräirgten die junge»» Leute zum Tanz und halfcit den Kellnern die Tische aus dein Saale räumen. Als dies geschehen, mußten sie sich aber noch gedulden, denn Heinrich ließ zunächst alle Paare in z»oei Reihen antreten: Auf einer Seite die Dan»en, auf der andere»» Seite die Herrei». Durch den Zwischenraun» dieser beiden Reihen mußte als erstes das Brautpaar tanzen und hernach Brautvater und Brautmutter. Herr Herinanu hielt sich tapfer, aber Sali rief leise: „Was hältst du mich e so fest, Hermann?!" — „Daß du u»ir nix fällst. Sali!" — Nach den» erste»» Walzer zog sich Herr Herinann zurück, und zwar i,r den Nebenranur des Speisesaales- Dort begrüßte ihn Onkel Hatzel, nahnr aus der Brusttaschc seines schwarzen Salonrockes ein Paket Karten, ziemlich abgespielt, und sagte freuirdlich einladend: „Hermann machen mir c sDadl!" Herr Hermann war bereit, verlor das Spiel und auch die Geduld, denn er sagte: „Jetzt m!uß ich hinausschaue»», ivas draußen vergeht." — Er ging in den Tanzsaal und suchte seine Fran. — Frau Sali saß allei»» in einer Ecke des Saales, und von ihren» Gesicht ivar die Freude wie weggeweht; von ihre»» Wangen flössen Tränen herab. „Was is Salileben?" ries Herr Hermann erschrocken. Sie seufzte tief und sagte: „Jetzt senn sie weggefahren!" — „Wer?" — „Resi und Bernhard." — „Nu? In acht Tag— senn sie doch »vieder da!" — „Du hast ja recht Herinann, aber..unb Frau Sali, die Mittag so tapfer geivesen, »veinte nur» bitterlich, als Hätte sie ihr Kind für ewig verloren. 6. Kapitel. Frau Resi und Herr Bernhard kamen nach 10 Tagen von ihrer Hochzeitsreise zurück. Biel Freude »var nun int Hause Mautner; aber an demselben Tage — so ist Leid und Freud' gemengt — verließ, vielmehr mußte Gustav das Gt)mnasimn verlassen. — — Die schullose Zeit Gustavs dauerte nicht lange. Bereits nach zwei. Tagen sah er in der ersten Klasse der Bürgerschule. Und nun geschah etwas Unerwartetes. Eine Wandlung in Gustavs Wese»»: Er lernte, füllte.. Viel-künstlerischer Wert steckt Boeder, in der. Revue selbst, noch in ihrer Darstellung. Da aber beim Theater, (Fortsetzung folgt.) Bühne und Kunst. Bom Wischen Theater in Warschau. „Ml", ..Scala-Acuter" unü „Warschauer Mische« fiunfttöeater. — sie Aevae-Mde. (Von unserem Warschauer Mitarbeiter.) Nach der Ausmietung des Zentraltheaters in Warschau, dessen Gebäude für behördliche Zwecke benötigt wurdtz, sta»»d die größte jüdische und jiddischsprachige Gemeinde Europas ohne jüdisches Theater da. Die Bemühungen, ein eigenes Heim für das jüdische Theater in Warschau zu schaffen, hatten keinen Erfolg, zumal die Wirtschaftskrise damals auf ihrem Höhepunkt ängelangt war. Es dauerte aber nicht' la»rge u»rd Warschau bekam wieder jüdisches Theater, allerdings in einem Genre, das den Erfordernissen der Theaterkunst »»icht in vollem Maße entspricht, sondern nur eilt bestimmtes Genre pflegt. Es entstand zunächst, der heute auch in Polen grassierenden Revue und Kleinkunstbühnenmode entsprechend, eine jüdische Revue und Kleinkunstbühne. Sie erhielt den Nanrlen „Asasel". Die Gründung wurde sehr gefeiert und als großer künstlerischer Erfolg hingestellt. In Wirllichkeit »lnterschied sie sich nicht wesentlich von den Gründungen ähnlicher Art in aller Welt, die zwischen Theater, Kabarett nr»d Variete schwa»»ken. Die Erfolge dieses leichten Ge»rres, in dem auch die politische Bühnensatire gepflegt wurde, »varen »»icht schlecht, bis das lleinste Lokal des „Asasel" von einier politischen Theatergruppe aüsgemietet wurde. Der obdachlose „Asasel" ging dann nach Lodz in Gastspiel, wo er» als Offenbarung empfangen wuvde und monatelang Triumphe feierte. Inzwischen hatte vor ungefähr einem Jahr der Eigentümer des früher erwähnter» Zentmltheaters ein Krnv genrietet und es zu einem' geräumigen Theatersaal nmgestaltet. Der jüdische»» Theaterkunst wurde dort das „Scala-Theater" eröffnet. Es begann mit Theatierambition. Das erste Stück war Dymvtvs „Singer surr seil» Trauer", das jedoch durch Aufführungen der „Wilnaer Truppe" dem Warschauer Publikum zu gut bekannt war, »»»»» »roch Zugstück zu sein. Ebenso ging es mit dem in Warschau viele hundert Mal bereits gespielten Singspiel „Die rümänische Chassene". In seiner Not ivarrdte sich das „Scala-Theater" ebenfalls der Kleinkunst" zu und führte eine Revue u»»ter dem Titel „Za.mba tja»»" auf, »velche kolossal ein schlug Md monatelang das große Haus wie übemll, der Erfolg entscheidet, so haben alle künstlerischen Bedenken zu schweren. Inzwischen hatte das von Sigmun-d T u rtirtü, dem Schwiegersohn der berühmten jüdischen Tragödin Rachel Kaminska, Legründete „Warschauer Mdische Knnsttheater", zu dem Turkow ein EnsmKhe ambitionierter jüdischer Schauspieler aus Polen zusckmWiNgefügt hatte, eine Gastspielreise durch die polnische Provinz unternoMme»», da cs in Warscha»» selbst kein Heim hatte. Jetzt ist dieses mit wirklicher, »venu auch in ihrem Effekt »»icht immer völlig zulä»»gliche»- Ainbition geführte Enseinble »»ach Warschau gekontinen, hat aber dort bisher nicht de» Allwert gefunden, den man hätte erwarben köm»en. Zum Teil mag dies am Repertoire liegen. Das Kunsttheater brachte zunächst eine »nodernisierte Neubearbeitung von Goldfadens Si»»gspiel „Das zehnte Geb o t", ein Versuch, der wohl auf die gleichen Bemühungen des Neiv-yorker jüdischen Kunsttheaters uin Goldfaden zurückzuführen ist. Die Bearbeitung des Turkow-Theaters, die der jüdische Schriftsteller M. Brodersohn lieferte, ist reichlich abgeschmackt und der ga»»ze Stil der Sache liegt de»n Turkow-Theater wenig. Daher »var der Erfolg gering. Die nächste Novität war ein völlig talentloses Schauspiel „Das goldene Land" von Jakob Patt, das überdies aufdringlich nach bnndistischer Tendenz roch. Es war eine Niete. Aber die Schuld liegt »»icht bloß am Repertoire; denn das Warschauer jüdische Kunsttheater versuchte es dann mit wertvolle»» dramatischen Erzeugnissen: es »vurden Rolland s „W ö l f e", P i n s k»s „S ch a tz" und a»»dere erstrangige Stücke aufgcführt, doch sie ziehen »»icht. Es scheint also, daß heute das jüdische Publikum von Warschau für ernstes Theater »ttcht allzuviel übrig hat. Dazu kommt der Umstand, daß die Darbietunge»» des Turkow-Theaters, wenn auch von ernstem Wille»» getragen, doch nicht iMmjer auf erster künstlerischer Höhe stehen. Allerdings muß auch darauf hingewiesen »verder», daß das ernste jüdische Theater in nur geringem Maße die Unterstützung der Warschauer jüdische»» Intelligenz hat. An diesem Umstand sind auch, alle Bemühungen, den» ernsten jüdischen Theater in Warschau ein Hein» zu schaffen, bisher gescheihert. Auch das jüdische Warscha»» zeigt eben die gleiche Flachheit in . kulturelle»» Dingen wie das polnische. Die wenigen ernsthaft um die Lösn»»g des Warschauer jüdischen Theaterprobkrms bemühten Män»»er, wie Dr. Ignaz Schipper und Dr. Ernst Weichert, stehen vereinzelt und vereinsamt da. Denn Warschau ist nun eimnal schwer dazu zu bringen, ernst sein. ■ ’ Aus Den Theatern. Operntheate r. Morgen, 7 Uhr „Die Fledermavs^. B u r g t h e a i e r. Morgen, halb 8 Uhr „Zu ebener Erbe und erster Stock". >! Akademiethealer. Morgen, halb 8 Uhr „Siebs". Volksoper. Morgen znm erstenmal „Rienzi". Deutsches Volkstheate.r. Sonntag, 3 Uhr nachmittags, Galsworthys Schauspiel „Flucht". Bürgertheater. Die Premiere von „Caglwstro in Wien" lonrdo auf Dienstag, den 12. April verschoben. Theater in d er Josefstadt. Heute, 8 Uhr 25. Aufführung der Komödie „Schwarz und Weiß" von Sacha Guitry. Modernes Theater. Heute- 8. Uhr. Erstaufführung der Einakter: „Die Rote" von Achaume . und Sarthere, . „Der Befehl" von Friedrich Kayßler, „Ter ungebetene Gast^ von Pont Rosenhayn, „Besuch im Bett" von Louis Berneuil, „Die Peitsche und . . .?" von Claude Benjamin. Die nächste Burgthe-a-terpremiere findet am -16. April statt Es gelangt Sil Baras Komödie „Das Genie-und-sein Briwei zur AuM'chnmg. Die Opernwoche. In der nächsten Woche' gelangen fügende Werke zur Aufführung: Sonntag, den '11.' d. M., ,Fidekio"; Montag (Theatergemein.de) Troubadour"; Dienstag „Die Macht des Schicksals"; Mttlvoch „Fidelio"; Donnerstag ^Turandot"; Samstag „Der MaÄenball"; Ostersonntag ^Die Meistersinger von Nürn.berg"; Ostermontag (neueinstudiert) ,^Der Postillon von Lonjumeau"; Freitag, den 15. d. M. ble-bt die Staatsoper oö-citfo wie alle anderen Wiener Theater geschlossen. Der de»rtsche Ausstieg Bernhard Pharos. Ueder dieses Thema spricht heute der bekanirte Schriftsteller und Ueüevsetzer Berrchard Shaws, Siegfried Trebitsch, über Einladung des Kulturbundes um K8 Uhr nbends im Bortragssaal, l. Boz., Annagasse 5. 25jähriges Jubiläum des jüdischen Gesangvereines „Ara" in.Sarajevo. Anfangs April d. I..»raren es 25 Jahre, seit irr.Sarajevo der j'ü'dische Gesangverein „Lira" gegründet »lmrde, der sich durch unermüdliche Wege Mischer und nicht- Mifcher Musik sowie Geselligkeit eine ängefcheNe Position geschaffen hat. Das Jubiläum »orivde am 1. und 2, April feierlich begari.gen. Am Freilag-A<bend sang der gemischte Ghor bei dem Gottesdienste in der große»» sephardtschen Syrmgoge und Samstag abends rvurde in dem prachtvollen — in reinem maurischen Stil gebauten — Sitzungssaäle der ' Stadtgemeinde Sarajevo das I u b i l ä u n» s k v»»z e r t veranstaltet. Der Feier »vohritei» die Repräsentanten der gesamten Bevölkerung Sarajevos bei. Herrn Kosta Travanj, der seit mehr als 20 Jahren die musikalische Leitmrg der „Lira" hm«-* hatte, wurde ein Diplom überreicht. — Bis zum Umsturz im Jahre 1918 »var der Verein rein s e p h a r d i s ch unb trug den Namen „Sa Lira", seither wurde er zu ei»»em allgemeirren Mischen Gesangverein auSgestaltet. Der Verein steht aulf einem errrsteit künstlerffchen Niveau. — In ihrem JublläumSjahv plant „Lira" eine Tournee nach Südserbien. Strebte, Vorträge nnb Brrsammümgr« Zionistische Jugendorganisation Prater. Heute Fred tag, ,0 Uhr, wichtige Besprechung. Verrechnung der Karten. Nachher Sichah. Volkshochschule Lvopdldstadt (Voliksheimj, 2. Bez., Zirkusgaffe 46. Heute Kursbeglmr 8 Uhr: Dr. Reininger: Das höhere Seelenleben im Experiment. Bukorvinaer Zentralverband. Soitntag, b Uhr vormittqA Plenarversaminlung -im Wiener Bürger-Cafe (8, Boz., PWlßS», straße 1>1) mit Oste rspe nde n -Ver tei-lUMK«er. - -

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