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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-04 · Heft 2910 (4.4.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2910 (4.4.1927)
Date
1927-04-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wie 8 WW«, Nvtttzay wVtiicf wiofQCft^vmntg 4. «M IMT m swo ßm SemovAatio« gegen die AisqW SMknNve in Jerusalem. Bon Dr. E. M. Avrig. Dde MÄWner Morgsnzoitnilg" vom 36. Mürz brachte b|e mierWikvd'iae Nachricht von einer ftürrnKhsu DemonsiLativn Mischer Arbeitsloser vor bcm MMHaaS hat PoutftßsGN Exekutive in JernstckeiN. itt rveschLm Zionisten wjc Colonel Mich und WisWn fitzen, hatte den Ban de§ Jerusalemer LchreMwi-wM ans Gricnd ejnes Wettbewerbes mrb unter g^viffen, die nationalen Jntersffen schwenden Bedingungen einem Privatuntsrnebmer übertragen. Vergebens hatte der Arbeiterrat von Jerusalem lstehei die Festsetzung der Bedingung verlangt, daß der Unternehmer nur organisierte Arbeiter verwenden dürfe, und zwar solche, roelche ih-m das Arbeitsamt der .Hichrdruth (Arbeiterorganisation) zuweise. Da nun der Arbeiterrat diese Ablehnung seitens des BaukomiteeS als Mißachtung des bisher von der Hiftadruth für die Organisierung und DiSziplinienmg der Arbeiter Geleisteten anffaßte, verweigerte er die breitere Anszahürng von Ursterstützuirgsgeldern an die Arbeitslosen nach wies diese an die Exekutive. Hiermit aber war.das Ättchivort zur Demonstration gegeben. Gewiß wird vielen Lesern diese Nachricht rätselhaft klingen. Die Arbeitslosenunterfiützmrg wuM ja nicht aus den Geldern der Hiftadruth, sondern aus jenen des Keren Hajessod, <ckw von der Zionistischen Gesamtorganisation bezahlt. Weshalb also diese schroffe Hattung gegenüber der Zionistischen l^ekutive, di« überdies für das Baukomitse Nicht verantwortlich ist? Gs ssiug hier eben nicht nur Ml den Mrenpnnkt. Mcht mrr der Aerger über die vmngelnde Würdigung seiner Verdienste hat d«n ÄrbeitevrM * zum Protest gestimmt. Die Sache ist in Wahrheit kowchizieM-r. Der Arbeiterrat verteilt nLuEch die Arbeitslosenunterstützung mich einenl gewissen System, dem vom Standpunkt der Arbeiterschaft wie auch von jenem der Gesamtheit die Zweckmäßigkeit nicht zu bestreiten jst. DjeseZ System geht dahin, abwechselnd die eine und dann loieder die andere Gruppe der Arbeitslosen zur Arbeit heranzuziehe«. Hiermit wird zloeierlei bezweckt, einmal wie bisher stets die Ausbildung der Neulinge zu ernröglichen und jetzt insbesonders die Korrumpierung von Arbeiten: durch dauernde Nichtbeschäftigung zu verhindern. Ganz alLers aber ist das Interesse des PrivaturüernehmerL. Für ihn bedeutet die schichtweise Einstellung von Arbeitern, welchen er einen Minimallohn bezahlen muß, ohne daß sie über die entsprechende Arbeitserfahruug verfügen, eine schwere wirtschaftliche Schädigung. Der Untert nehmer lehnt es ab) die Lasten der Erziehung zur Arbeit auf seine Schultern zu nehmen. Auch ist ihm nicht gleichgültig, wer ihm die Arbeit zuweist. Jst ja das Arbeitsort ein Organ jener Hiftadruth, welche grundsätzlich gegen Privatmrternehmungen wirkt. Die Histcüiruth ist nämlich nicht nur Gewerkschaft, welche als Vertretung der ihr angeschloffeuen Arbeiterschaft möglichst günstige Verträge von den Unternehmern zu erlangen und die strikte Durchführung derselben zu sichern hat, sondern zugleich Träger einer politkfcherr Weltanschauung urw schließlich als Selbstnnternehmer ein Konkurrent. Daß die Hiftadruth Träger einer politischen Weltcnrschauung sÄ, steht natürlich nicht im Widerspruch mit der Tatsache, daß die Hiftadruth Mitglieder verschiedener Arbeiterparteien, wie der Achduth Haawodah und des Hapoel Hazair uff. umfaßt. Denn das Ziel der Sozialisierung der gesamten jüdischen Wirtschaft in Palästina ist allen diesckn Gruppen, mögen sie auch verschiedene Methoden propagieren, gemeinsam. Aber auch Konkurrent des Privatunternehmers ist die Hiftadruth; wenn schon nicht als solche, so doch durch die vor: ihr geschaffenen und ihr organisch angegliederten Kooperativen, so vor allem für die Ausführung von Bauten und öffentlichen Arbeiten: der „Solel Bonch". Aus ihrer Soziäkisierungstendenz heraus verlangte die Hiftadruth bisher, daß zumindest auf alle Arbeiten, welche vom Keren Kajemeth oder von einer anderen zionistischen Organisation vergeben werden, die Kooperativen der Arbeiterschaft das Monopol bekommen, also sich nicht erst einem Wettbewerb aussetzen müssen. Wenn also im vorliegenden Fall die Hiftadruth zuließ, daß mit ihrem Solel Boneh Privatunternehmer konkurrieren und daß an einen solchen der Bau vergeben werde; und toemt sie nur die Zuweisung organisierter Arbeiter durch ihr Arbeitsamt verlangte, war sie bescheiden und hat sich offenbar schon der durch die MbeiWofigkeit im Lande gegebenen Zwangslage geführt. Nach all dem ist es aber verständlich, wenn ein Privatunternchmer sich seine Arbeiter nicht von einer Stelle zuwetseu lassen will, tvÄche wie jenes Arbeitsamt chm nicht nur grundsätzlich ablehnend gegenübersteht, sondern «uh noch mit dem unterlegenen KonkurrenMnternehmou, dem Solel Bonch, organisch durch die ihnen beiden übergeordnete Hiftadruth verbunden ist. Der Privatunternehmer würde durch Bevorzugung der organisierten Arbeiter und Anschluß der Nichtorganisierten Arbeiter gerÄNM die Reihen seiner Gegner stärken. Aus Rücksicht attf diese Lebensinteressen des Privatunternehmers und nicht aus Kurzsichtigkeit, wie die „Jüdische Rundschau" daS in Nr. 84 schrieb, hat wohl das Baukomitee den Untenrehnrer nicht unter das Diktat des Arbeiter vates beugen wollen. Es ist nicht zum ersten. Mal, daß diese historisch gewordene Gestaltung der Hiftadruth und ihrer Organe mit ihren dreifachen Aufgaben als Gewerkschaft, als po- Mische Partei Md Äs Unternehmer dtp Auseinandersetzung zwischen Kapital urrd Arbeit im Lands so kompliziert. Dtzengosf trat im aktuellen Fall für die endliche Schaffung paritMscher, aus Arbeitgebern und -«chmern zusammengesetzter ArteittzMnter M> vorläufig für eine neutrale Emprete Nee alle SWMchrn Fragen «du Dpch auch innerhalb der Hfitckdruth gibt eS M kangsm Bestrebungen, deren Träger vor allem der Hapoel ipip®w w ««ff HW 4|. fiiftfiiinl ftiii yWnUl JW- Ko-nDKr <aätm MbÄMtzM PalMuaS, Über Dsvumfwrtionen, MSsperrnngen und St«W find jedenfalls unverständliche so lan^ die tieferen Zusammenhänge nicht beachtet werden. Freilich ist es ein dorniges Thema, das anznfaffen der Einzelne gern meidet, um sich nicht die Finger zn verbrennen. Doch Sache der Zionistischen Exekutive wäre es, diese Verhältnisse, etwa in ihrem Bericht an den nÄhften Kongreß, mit aller Objektivität darzuftellen. Dann werden die Avnisten bei Beurteilung, Beratung rmd Beschlußfassung über irgendeine DetaAfmgcz, welche die Wische Arbeit in Palästina betrifft, wenigstens von einer verläßlichen Grundlage ausgehen können. BBBBBaflBBBBBBflaBflMBaBflBaBBBBBBBBBBBBB Große Jttdische Wählerver tammlnng Heute Montag, den 4. April 1927, um 8 Uhr abends, Im Gaf6 Habsbarg (Souterrain), 1. Bez., Rotentörmstraße Referenten r Dr. Des/der Friedmann, Oberbaur&i Robert Stricker JMische Wähler eiui Whhlersnnea, erscheinet l QSBBBBaSSflB&aaaBSflBBBBBBaflBaBBBBBBBBBBBB Sine KvAmerrrde des Abgeordvets« Mayer Ebner. Bukarest, S. April. In der letzten Kammersttzung sprach Abgeordneter Dr. Mäher Ebner über die Hakenkreuzunruhen in Rumänien. Er teilte unter anderem mit, daß eine von der jüdischen Gemeinde P l o e st i mit einem Kostenaufwands von 10.000 Lei geschickte Leiche von christlichen Studenten seziert werden mußte, weil an dem ersten Jahrgang e, an dem man Anatomie studiert, kerne Juden mehr'waren. Dies daher, weil die letzten acht jüdischen Studenten des ersten Jahrganges aus Furcht vor neuen Mißhandlungen a u f g e h ö r t haben, die Universität zu besuchen, so daß ihnen das Jahr verloren ging« So sei faktisch statt des Numerus clausus ein Numerus nullus in Geltung. Die gleiche Entwicklung zum Numerus nullus werde auch aus Cluj (Klausenburg) gemeldet, da es im ersten und zweiten Jahrgänge der medizinischen Fakultät keine jüdischen Studenten mehr gebe. Sonst sind dort an allen Fakultäten von tausend Studenten keine zwanzig Juden. Diese zeigen sich in der Universität nur bei Prüfungen oder Bestätigungen über die Frequenz. Am letzten Samstage haben an der Klausenburger pharmazeutischen Fakultät Prüfungen statt gefunden, wobei sich unter 60 bis 70 Kandidaten etwa fünf bis sechs jüdische Pharmazeuten befanden. Als die letzteren den Saal verließen, wurden sie von etwa fünfzig Studenten in den Gängen des Institutes blutig geschlagen und zwar nicht von eigenen Kollegen, sondern von Medizinern, die sich bemühen, ihre Erfolge für den Numerus nullus auch auf andere Fakultäten auszudehnen. Dieses System ziel bewußten Terrors richtet sich aber nicht bloß gegen die jüdischen Studenten, sondern gegen die jüdische Bevölkerung überhaupt, was die Exzesse der letzten Monate, namentlich diejenigen, die sich in Jassy und auf der Bahnstrecke Jassy—Balti und an anderen Orten ereigneten, zur Genüge bewiesen hätten. Dieser g r a u s a m e T e r r o r sei im Wachsen begriffen und die jüdische Bevölkerung des ganzen Reiches befürchte neue und noch schlimmere Gewalttaten. Dieser Zustand sei nicht mehr zu ertragen. Redner richte daher cm den Innenminister die Anfrage, ob er nicht geneigt wäre, diese Exzedenten den Gerichten zur Untersuchung und Aburteilung nach der dollen Strenge des Strafgesetzes zu übergeben, damit endlich einmal Ordnung, Ruhe und Gesetzlichkeit im ganzen Lcmde wiederkehre. düecft Ament — feilt Vertreter der rmreritanWen Regieruug- New York, 30. März. (I. T. A.) Das Bureau des Anrerikanischi-Jüdischen Kongresses befaßte sich mit der Tätigkeit des amerikanischen Obersten Ament in Rumänien, von dem die rumänische Presse behauptet, er sei ein Vertreter der Regierung üt dm Vereinigten Staaten. Der Amerikanisch-Jüdische Kongreß stellt fest, daß Oberst Ament, der früher Direktor des amerikanischen Hilfswerkes für Rnmänim gewesen war, als Privatperson in Rumänien weilt und keinerlei amtlichen Auftrag hat. Seine Methodm werden in der amerikanisch-jüdischen Oeffentlichkeit verurteilt. e IW MlsMter tögW legen im regelnräsiigen Dienst die Flugzeuge der Polnischen, Lusvterkehrs-A.-G. „Aerolot", Wien, 1. Bez., Tegetthoffstraße 7, Telephon 71-0-84, zrlrück. Passagiere, Waren und Briese werden schnell und sicher brföroert. Brandstifter «nd Bsmden«rrser in SiebhstW. Die Sommerfrische Gießhübl bei Mödling war während der letzten Mo träte von vielem Unglück verfolgt. Kurz rrachcirrander brcnmterr drei Gebäude ab, dann wurden wk§- der einer Mrzen Reihe von Leuten nächtlicherweile die Fettster eiirgsMagsn, ixmn wurde zivsimäl in die Kirche eingMrochen. D«r Gipfelpunkt der Geschehnisse brühten aber zwei mysteviüfe fBombenatteirtatie. Im Hofe eines Ge-> SM-dexackS Mitglied gab es eines Nachts eine surcht- De^rratE HnMmtnte Wer hatten einen Eicheniu dmr gtzworferr, der zum Teil ausgchöhkt, mit Pslver angefkM und dann durch ehte Zündschnur zpr Explosion gebracht worden!war. Die Explosion war Noch nicht Mfgeklärt, als ein zweiter Bcnrsr von Gießhübl tu seinem Hof eine ähnliche Hollennr-aschine entdÄkte. Merdings war sie nicht zur Expioficm gekrmmven, da die Zündschiniur ausgirrg. Die Gendarmerie verhaftet mm den A.jährtgen Franz Jahn ans Gießhübel, der gleich nach stzisev Feftnahmie; gestand, daß er, zusammen mit feinem Fvsuud, dem 16xäh- .mgen Ferdinarü» Hinter, beide sind seit Monatm arbeitslos, den ganzen Unfug angestiftet habe. Die Bursche« wollte«, da fle sonst nichts verdienten, sich auf diese Art Gchbi verschaffen. Die Beiden wurden gestern dem Wiener San* desgerichte.eingeltsfert. Der durch sie <mgerick>t?te Gchadett tÄrd <mf etwa S000 SchMng geschätzt. - ,V" ■' W>4e^ 4 Ap-rrl. Heute vormittag ist Liter ti&c chemaK« GrWmche HarvaWneler Jeuö Gans-k nach länger Kvan-Mii rin 34. Lebenslahre gestorben. Deivstmord eines Studenten. Gestern mittags wurde dgr 31 fahrige HSver der Tier> ärztlichen Hochfck)ule Franz Weler in dem Kabinett, das er in Untermiete bewohnte, mit durchschossener Schläfe tot aufgefunden. Er lehnte in einem Stuhl vor dem Schreibtisch, auf dem noch dev Revolver lag. Er hatte einen verslchlostenen Abschtedsbrief an seine Eltern zurückgelassen und einen Zettel an seine Wvhnungsgeberin, auf dem stand, daß bis 10 Uhr feine Ettern, sein Freund und ein junges Mädchen von dem Selbstmord zu verständigen seien. Darunter als Schlußworte: „Leben Sie wohl." Das» Motiv der Tat ist unbekannt. Der Setdft'mott» nn Kasten. Gestern nachts hat eine Oösihürrdlerin auf grauenvocke Att und Weise ihrem Leben ein Ende zu bereiten versucht. Die 46jährige Aloisia Haas, Troftsttaße 14, hatte sich einen eigenen Todesapparat konstruiert. Sie schlug ihren großen Kleiderkasten mit Zeitungspapier aus, verstopfte alle Ritzen mit Werg, schob den großen Kasten in die Küche, bohtte ein Loch in die rückwärttge Wand/steckte den Berbindungsschlauch des Gasrechauds in vie Oeffnung, drehte den Hahn auf, spertte den Kasten von innen zu, ließ den Schlüssel fallen, so daß sie, selbst wenn sie gewollt hätte, nicht mchr aus dem Kasten hieraus könnte. Durch einen Zufall wurde ihre Tat entdeckt. Die Rettungsgesellschaft brachte die Selbstmörderin in fast hoffnungslosem- Zustande in das Franz-Josefs-Spital. SklMerer AutounfaH in Lainz. Ein schwerer Verkehrsnnsall hat sich gestern in .Lainz, abgespielt. In der Hofwiefenstraße wollte gestern abends der Gartenarchitett Wenzel Stingl mit seinem Auto etnein anderen schnellfahrenden Auto Vorfahren. Infolge des rasenden Tempos verlor Stingl nt der Kurve die Herrschaft über feinen Wagen und geriet auf das Trottoir. Eine elegante alte Dame Von etwa 60 oder 65 Jahren, die dort eben spazieren ging, wurde vom Auto mitgerisfen. Die Kopfverletzung, die die alte Dame hiebei erlitt, war so schwer, daß sie sofott bewußtlos wurde. Man beriet dre Hietzinger Rettungsgesellschast, die die Greisin ins Lainzer Spital brachte. Dott wurde festgestellt, daß -die Verunglückte einen Bruch der Schädelbasis erlitten hat. Sie dürste kaum mit denr Leben davonkonrmcn. Da die alte Dame keinerlei Dokmnente bei sich hatte, konnte ihre Identität noch nicht festgestellt werden^ Die Strafanttshandlung gegen den schul'otragenden Autolenker ist eingeleitet. Kneg im Schlachthaus. Jnr Warschauer Schlachthaus - kam es zu einem blutigen Kampf zwischen zwei konkurrierenden Gruppen von Schlächtern, die mit ihren Schlachtmeffern und Revo ^ern aufeinander losgingen. Einer der Schlachthnusatbeiter wurde getötet, viele der Kämpfenden wurden schwer verwundet. In dem Kampfe wurden etwn 40 Revolverschüsse abgegeben, bis es einer starken Polizeiabteilung gelang, die Kämpfenden zu trennen und eine- Anzahl von ihnen zu verhaften. Wiener Bet-Hami-rafch, 2. Bez., Tempekgaffe 3. 6 Mr Lektor Dr. S. Rubin: Talmud. Mtselbriejkoftr«. Das Ersatzrätsel für Nirmmer 32 erscheint morgen. Den genauen Ter mim und feile GmzeLHe,tte.u der LöslUingsei nfendung unserer nun zu Ende gegangenen ersten Preisrät»ssl'konburrc>nz werden wir in den nächsten Tagen oeröffentlichen. Zusarnmenfassend geben wir mm eine RichtigstÄlung der bei der VeröffonMchu-ng urvftvsr Räffel un.'erteufe,len Druckfehler und Auslassungen: Rätsel Nr. 2: Die BezeichmMgen für 86 wilb W wag-recht sind verticvu/scht. 28 ibroautet ,sagenhafter Gänger", 39 „Längenmaß in Annam". Rätsel Nr. 4: 84 fskttrs-cht ibodsntet ,-WAd" und nicht „Nordisches Haustier". Rätsel Nr. 7: 163 sen-krecht ,Mo5". Rätsel Nr. 9; 26 stickvecht „Schn BsakS^. Rätsel Nr. 11: 64 senkrecht muß in der LMrwg infolge Verlhebens „Eava" und wicht „Lleva" lauten. Rätsel Rr. 18: 10 «senkrecht „Sohn Noahs", 4 wagrecht »fertig gekocht". Rätsel Nr. 14: 66 wagvecht 'heißt richtig „Vorstand" und nicht „Berstet". Rätsel Nr. 20: 19 senkrecht „UvtM" ist schon die Lösung. Rätsel Nr. 31: 18 senkrecht „Prova«>iin", 98 wag'vecht „Bnerdeneh". Die vestl'icheu MffÄärMigen veröffeniiii-chen mir morgen

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