Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2905 (30.3.1927)
- Date
- 1927-03-30
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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1 1 I < I! i i l i c 5 5 r L f j 5 r 9 t c i t % C i r o 4 5 3 i b; i « l n w 1» dt - -te 9 :>ien, Mittwoch Diener Morgenzeitnng Ae Schahscheinanleihe. Auf Gcheiß des BölkeMrndes darf der Oesterreichisäe Zimmzminisfer seine Kassenveserven nicht aus den Kredi? iaffen der GanierungSanleiHe cmffuucn sondern soll wie auanderen Staaten, sich mit kraystiRgen Schatzschcnremissionei: dchelfen. Für Oefterreßch, das die Inflation nicht allzu lanic f intcr sich hat» mUßte übnÄies eine Reihe von Kautelen geäbaffen werden, damit nicht etrva wieder eine Verwässerung fer Valuta emtrete. Gestern wurde vom Finanzausschuß deß NaüomrlmteS die grundsätzliche Begebung dikser Lchatzfcheinanleihe beschlossen. Bon der ^itt Gleich ittzvZtenen Ermächtigung, für 75 .Millionen Schil« äitg Schatzscheine zu begeben, wird der Finanzminister, wie eer Berichterstatter ukld der Minister selbst erklärten, in nächster Zeit kaum Gebrauch machen. Erst wenn der Kreditmarkt günstig ist und' es die KassenbestLnde angezeigt -.r scheinen lassen, wird die Ennssion erjvlgen. Da übechies der Fmanzminister verpflichtet ist, sechs Monate nach Begebung der Schatzscheine 50 Millionen Schilling zur Verringerung der Schuld des Bundes an die Nationalbank zurückzuzahlen, dürfte der effektive Erlös von 26 Millionen Schilling kaum, ein besonderer Anreiz für eine bedenkenlose Hinausgabe der Schatzscheine sein. Zugleich mit dem Schatzscheingefetz wurde auch d'.e A Länderung des Statuts der Nationalbank beschlossen, durch welche die Lombardierung, 'bezw. der Reeskont der Schatzscheine bei der Notenbank ermöglicht wird. In der Debatte wurde u. a. von der Opposition die Höhe der noch vorhandenen Kreditreste aus der Völkerbnndauleihe auf eine Billion Kronen geschätzt, und jveiters Aufklärungen über die Verluste verlangt, welche die Rationalbiank bei den diversen Stützungsaktionen erlitten hat. Präsident Dr. Reisch teilte u. a. mit, daß alte VölkerHunberlösc bei der Nationalbank erliegen, davon zirka 1N3 Millionen Schillingwerte im Ausland, während zirka 35 bis 40 Millionen aus Schilling-Sperrkonto der Regierung im Jnlande erliegen. Ueber die von der 'Nationalbank durchgeführten Stützungsaktionen verweigerte Doktor Reisch aus Gründen des Geschäftsgeheimnisses die Auskunft. Um allen Gerüchten über die Gebarung der Nationalbank die Spitze <chzubrechen, habe er ein spezielles BilanzkoMitee eingesetzt, den: auch der Vertrauensmann der Opposition Hofrat Stern angehört. Dieses Komitee hatte Gelegenheit, die gesamte Gebarung der Nationalbank bis ins letzte Detail zu prüfen. Dabei habe sich kein Anlaß xirr Bemängelungen ergaben. Zusammenarbeit der mittel- und süöeuropSischen Produktenbörsen- Neue Usancen. Am 6. und 7. April findet, wie bereits berichtet, in Wien die Konferenz von Vertretern der österreichischen, tschechoslowakischen, ungarischen, jugoslawischen, rumänischen und reichsdeutschen Getreidebörsen statt, welche eine zweite Lesung des Donaukontraktes, der bereits einmal beraten wurde, durchführen soll. Ferner wollen sich, wie wir erfahren, die Vertreter dieser Börsen als ständige Delegation der mittel- und südeuropäischen Börsen konstituieren, um ein weiteres Zusammenarbeiten zu ermöglichen. Ferner werden die Vorschriften für die Musterbesördenmg und die Feststellung des Gewichtes von Getreide zur Erörterung gelangen. Die Wiener Börse für landwirtschaftliche Produkte hat neue Usancen ausgearbeitet, welche eine Anpassung an die Vorschriften der anderen nationalftaatlichen Märkte bezwecken. Die in Betracht kommenden wirtschaftlichen Korporationen haben sich zu diesen Usancen bereits in zustimmendem Sinne geäußert. Nach der nunmehr vorzunehmenden Genehmigung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft könnten die neutn Usancen schon im Herbst in Kraft treten. Sesterreichs Handel mit Rußland. Eine österreichische Handelsdelegation in Moskau und Charkow. Moskau, 28. März. (Tel.--Ag. d. Sowjetunion.) Hier ist eine ö st erreicht s che Handels- und Jnd u str i e d e l e g a t i on eingetroffen, die von den Vertretern des Obersten Bolkswirtschastsrates und des Handelskommissariats, sowie dem österreichischen Gesandten Pohl empfangen wurde. In einer Unterredung mit Pressevertretern erklärte der Gesandte Pohl, der Besuch der Delegation sei eine Auswirkung der freundschaftlichen Wirtschaftsbeziehungen, die sich in den letzten Jahren zwischen der Sowjetunion und Oesterreich entwickelt haben, und verfolge den Zweck, den Boden für intensivere Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern vorzubereiten. Der Führer der Delegation, Wessely, wies auf die günstigen Aussichten des österreichisch« s o w je t r u s s is ch e n Handels hin. Er betonte, die österreichischen Handels- und Jiidustrieireise erwarten einen erheblichen Ausbau des österreichtsch-sowjetrussischen Handels im Zusammenhang mit der Gewährung von Krediten durch die österreichische Regierung. Die Delegation wird einige Tage in Moskau verweilen und sodann zwecks Erörterung der mit dem Handel zwischen Oesterreich und der Ukraine zusammenhängenden Fragen nach Charkow reisen. Ae gnvestitione« der SfterreichWen Stintesbahnen. In der Gesellschaft österreichischer Volkswirte sprach gestern Werkstättendtrektor Ing. Oskar Taussig über die Reorganisation der BundeSbahnwerkstätten. Seinem ausführlichen, die OrganisationSprobleme der Bundesbahnßverkstätten übersichtlich gliedernden Vortrag ist zu entnehmen, daß die BundeSbahnwerkstätten nach dem Stand vom 1. Jänner 1926 2735 Lokomotiven und Triebwagen, 9146 Personen-, Post- und Gepäckwagen und 39.325 Güter- und Arbeitswagen instandzuhalten haben. Hiefür ist eine jährliche Arbeitsleistung von ungefähr 32 Millionen Arbeitsstunden nötig, was der Jahresleistung von rund 14.090 Arbeitern entspricht. Die in Men befindlichen Werkstätten werden auf das System der Spezialisierung geleitet; so ist von den drei Floridsdorfer Werkstätten die eine Lokomotivwerks ftätte, die andere Güterwagen-, die dritte Pevsonenwagenwerkstätte. Die ehemalige Nordweftbahnwerkstätte I e d l e s c e, die als Personenwagenwerkstätte in Betrieb ist, dürfte noch im Jahre 1927 aufgelassen werden. Außerhalb Wiens haben die Hauptwerkstätten Knittelfeld, Linz. St. Pölten den Charakter von gemischten Werkstätten, die an den elektrifizierten Werkstätten gelegenen (Feldkirch, Innsbruck und Salzburg) den von Wagvnweristätten. Bemerkenswert ist, daß die 2735 in Betrieb stehenden Lokomotiven etwa 180 Bauarten angehören, was die Jnstandhaltungsarbeiten naturgemäß sehr kompliziert. Deshalb wurde im Jahre 1926 eine Bestellung auf 175 neue Lokomotiven gemacht, die jetzt geliefert werden; dadurch wird die Zahl der Bauarten der Dampflokomotiven auf 54 vermindert. Im Herbst 1927 soll die Durchführung eines ähnlichen, durch Neuanschaffungen zu stützenden Reorganisationsprogramms für die Regenerierung des G ü t e r Wagenparkes begonnen werden. Der Vortragende wies darauf hin, daß die erwähnte Lokomotivbestellung, die einen Wert von zirka 24 Millionen Schilling hat, den österreichischen Lokomotivfabriken für mehr als zwei Jahre reichliche Arbeit zuwies. Die Investition haben die Bundesbahnen ohne Zuschüsse des Staates aus eigenen Ersparnissen durchgeführt. Bom Fmport «nd Export Palästinas. Aus Jerusalem wird uns geschrieben: Im Dezember 1926 betrug die palästinensische Einfuhr 521.959 Pfund, was gegen den gleichen Monat des Vorjahres (580.954 Pfund) einen Rückgang von zirka 11 Prozent bedeutet. Den Hauptanteil am Import nach Palästina in diesem Monat Haben Aegypten mit zirka 138.000 Pfund, England mit zirka 77.000, Syrien mit zirka 63.000 und Deutschland mit zirka 52.000 Pfund. Der Export Palästinas im Dezember 1926 betrug 172.509 Pfund, hat sich also gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres, wo er 84.532 Pfund betrug, mehr als verdoppelt. Die Hauptexportländer sind England (zirka 74.000 Pfund, davor: hauptsächlich Orangen) und Aegypten (zirka 67.000 Pfund); in die übrigen Länder (Syrien, Algier, Vereinigte Staaten) wurden Waren im Werte von weniger als 10.000 Pfund aus Palästina ausgeführt. Die Statistik für das ganze Jahr 1926 liegt noch nicht vollständig vor; lediglich für England sind die Jahresdaten durch schriftliche Beantwortung einer Anfrage im Unterhause bekannt: danach exportierte Palästina im Jahre 192*6 nach England Waren im Werte von 1,346.000 Pfund (gegen 1,161.000 Pfund im Jahre 1925), während aus England. nach Palästina Waren im Werte von 674.000 Pfund (gegen 743.000 Pfund im Jahre 1925) importiert wurden. Die Einfuhr aus Großbritannien nach Palästina ist also gesunken (ebenso wie die aus den meisten anderen Importländern), was sich auch im Rückgang der Zolleinnah- 'men der Palästinaregierung geltend macht; laut den: vor kurzem erschienenen Finanzbericht der Palästinaregierung für die ersten sieben Monate des gegenwärtigen Rechnungsjahres, d. i. vom 1. April bis 31. Oktober 1926, sind in diesen: Zeitraum die Gesamtübepschüsse des staatlichen Haushaltes in Palästina um fast 57 Prozent geringer als in: gleichen Zeitraum des voraugegangenen Rechnungsjahres; die Zolleinncchmen sind um 6.4 Prozent gesunken, In der Zeitschrift „Palestine and He Near East" weist Heinrich M a r g u l i e s in einer Besprechung dieses Finanzberichtes mit Recht darauf hin, daß der Rückgang der Zolleinnahmen für die allgemeine Beurteilung der Wirtschaftslage Palästinas ungünstig ist, da man bisher für die stark passive Handelsbilanz in dem ständigen Einströmen von Kapital ein Gegengewicht gehabt habe, dessen Wogsall gerade dieser Rückgang beweise. Denn jetzt existiere nur ein Import zu Konsum zw ecken. Der Rückgang der Zolle inucchmen fei daher nicht als günsttgeS 30. März 1927 Nr. 290!. Zeichen anzuschen; im Gegenteil, das Aufhören von Kapitaleinfuhr und die bloße Konsumtivnseinfuhr machten die Lage besonders bedenklich. Der Autor konkludiert richtig, es gebe zur Remedur nur zwei Wege für die Paläsünaregierung: entweder Beschränkung des Imports durch Zollerhöhung, waS jedoch eine dem Lande unvMngt schädliche Steigerung der Lebenshaltung mit sich bringen würde; oder aber die Palästinaregierung müsse unbedingt die Einwanderung von Manschen und Kapital (also die jüdische) erleichtern und die produktive Arbeit fördern. Daß der gegenwärtige Zustand auf die Dauer unhaltbar ist und daß die Regierung durch ihre Gleichgültigkeit gegenüber der „jüdischen Krise" mit jeden: Tage die Interessen de? Landes und mittelbar ihre eigenen mehr schädigt, beweist die kommerzielle Lage von Haifa, die laut „Cvmmercial Bulletin" vom l. März durch die fortwährend steigenden Zinssätze sich immer schwieriger gestaltet, trotz lebhaften Getrekdoexportes. Bon: palästinensischen Export nimmt einen namhaften Platz die Orangenausfuhr ein. Von der Ausfuhr Palästinas nach England entfallen mehr als 95 Prozent auf Orangen (von der Gesamtsumme von 1,161.000 Pfund im Jahre 1925 betrügt der Wert der Orangenausfuhr 1,113.000 Pfund). Der Handel mit Orangen ist noch immer stark in arabischen Händen, während von den Pflanzungen (gegenwärtig zirka 45.000 Dunam) mehr als die Hälfte Juden gehört. Von der diesjährigen Orangenernte, die auf zirka 2 Millionen Kisten geschätzt wird, sind im Jänner 476.380 Kisten nach England verschifft worden. Auch die jüdische Pardeß-Gesellschaft hat bisher einen starken Englandexport gehabt; sie hat in* dieser Saison bisher etwa 12.000 Kisten exportiert. Der Export von Orangen nach Zentral- und Osteuropa, den: jetzt erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt wird, soll gänzlich üto Haifa geleitet werden. Für den Orangenexport ist in Haifa ein neues Zollgebaude errichtet worden, und für die Orangenpflanzungen im nördlichen Distrikt wird bald auch die Möglichkeit direkter Verschiffungen nach England geschaffen werden. Hier sind jedenfalls Ansätze zur Erfassung aller Exportmöglichkeiten vorhanden. Dagegen ist für den palästinensischen Tabak bisher die Ausnützung aller Möglichkeiten durchaus nicht erfolgt, waS auch auf mangelndes Interesse der Regierung zurückzuführcn ist. Es besteht daher die Gefahr, daß die Tabak- Produktion in Palästina allmählich ganz aufhört. So wollen z. B. die Kolonisten von Rosch-Pinäh, da ihre Tabakerntc mit Ausnahme weniger 'Zentner, die die Firma Maspero gekauft hat, bisher unverkauft liegt, Heuer den Tabakanbau völlig auslassen und statt dessen Wein, Orangen- und Oelbäume anpflanzen. Es steht zu erwarten, daß derselbe Vorgang auch anderwärts sich abspielen wird, so daß wieder produktive Arbeit verloren geht. Herabsetzung der Berzugsziusen von Steuer- und Geüüyrenschulden. Durch eine 533teirts>xlbirüu;tiin lbte£ Wumbe'smtmi'AMMmS für Mrwrngen tomrfciem 'nti'J Wlirivfam'leüt vom 1. April 1927 feie bom Eclbühvsn, dlilüeHttein ©tauiörmt, Verbrauchs« ftouierm des Vuindies und >ckL>se StiauvM LÄloejsistrndcrn Elkvafen auf V*. v. H, filr dem SMtein&cbmontolt hevalbMotzt. Die Treuga-Bank A.-G. hait Mtiorn firnem AmS tritt a.uö dein Börsema.r.ramig'emeuit orklävt. Eine'WSbiezüg'Sikche Kumd'mLchunlg -Hst im Börls-emssuassH süMtzi'. Tlles isst ciiinie FormiaiAcki, ibm di>e DvauiMv-iBiaink A.-G. fefiit Icimgierer Bellt im Li q -u!rba!tiorn ist urnd niumlinehr ttlcirt yiröße-riLn DeU «ihrer ta.Momäißi-|id)äfiic beaiMs diuirchge'süyvt hat. Dein?sius>tr>»Ä d«cs J.nft!iltiu'ts aus dem AirUam>M>mc.'ni/ ftictoieiift, daß die Lliqulil« bwüfon schon im allevnci-cWor Qieiiit gäniMch ftämlbet Mn, wßrd. Auszahlung der kleinen Einleger der Zentralbank. Nach bie'r ibafiüitarj ZerndrailbainPnobMe sind üekaininiWch löiein Mcöu!cilg>evn bet BsnitrÄamiJ dUr deu.Wein SpMlticrsftln Ar Lbcsui:diai!iiion ih,ve Gulchabcu -ln dneii- ^loich-sn 9i-al!>sn, und gtviar t (ilc. «irpe dnt 1. Sftait d. I. flüssig M m-achc-n, Tiv ZButwaWa-n-k der dsuHischsn Spa-rkmsscrn i!st n-un — wi-e slch-crn beiriichiielt — iiin de-r £iagie» jenen Ciilnile-giM^, Ö'ic -gMmülb-e-r dvr ffilam/f ielimierflieli WevbindlliLchll-eliljem haben, ihrx Ko-rvtokovvanr:>el!-nlojg>en, fermer ihre Gi-nHagon igieigien E:lnAaig.eIbücher und Kassie-nsch-elimie ItsvesitS jetzt z-u bezahllein, sof* fic den HöHitlbeit'vcig bom 'luuslemd Schillliing Uicht überst-elMn. Solche Guchabon uveutje-n ül&or At:'fuch-e»: d-eis Eli-n-lesors -urnte-r A>bz-ug d!°r üblichcin Eskomptez-iins-ein nluumehr -ajUslbezuW werde«». Ansuchen fi.ulb <r-n> die ZeiOr-aAbamik der.de-ullischcm Spa-rkassern irn Liiq-uldaiHan, Wltsn, 1. Am Hbf 3—4, zu richl-em und 'twinem in öXer ReiHoirfolge chmes Emllanlgemö vvledii>g>t. Hausse des Leu und der Peseta. Arnis dem igestrliigM DedDeu« märl.'-lün setzbo i.ictr Sou fcllmie Auisw>üMIbiew>c>gi>.-iiM, tvemm auch im ot-was v-evl>6!n^s>amiii!e!ul Dem-po forit; Devise Bu-vameist vom 3.68 ouf 3.61 Parität Zürich. Die H-ausse te ©lebliijle Mad-riild hält weiter am-; dl:!e Pelstilla ist houitie (M -etm-cir ©Migiaculnig von 03L5 -aus 94.— PMiiltcilt' Züriiich) mimr iroch kurapp 6 P-rvzleiN't bom <8-o-Io-stiamd!a>rd emi.lstainit; d-or Madriidieir Pfunl^mrS >bot-rä,gt 26.60. Bon dem üMißiclti Z-aihlLm-gsmlilÜ-elm hiatitv muic feile filiina rienm-ensw>orite Umsätze: ihre E>riuinÜ!!>emfeentz ist schwächer (23.86% P-aviltät Zürich). Der SchM-ng -no.l^t 73,10 (»ach 73.1114 am Monit-aig). Die Wirkungen der Leusteigernng. Aus Bukarest wird ißeiindfeet: Jmf-o-lAs öicr b-ciM-rmmig fecS Lrciu auf de» aiusiläni>iischem Filnä-il^mäÄien stockt dvr Hw'lz« -umb P^mvIeUMexporit vollstänfelk. Arvch Ae Ee-trelldeicru-siftchr ist stcvrik Ibehirnitpr't.. Die sremfe-ern Dvidl'.ifei» am feeir Börse keliiwe Käussr. Neue Münzen in der Schweiz. Mt eitm©e aim 1. AprM 1627 in Kraft -tre-teindiein Vorvcidn-witg üLe« von MüÜ!Ku,milauis wertem für diiir Schweiz mutt mehr feiile eigenem Mümzem zum Umilauf suigiel-asfem. CS sirnd dies dl« Goldstücke zu 100, 20 und 10 Frlam-Mr,;U'.ie siOcwwn 5 >Fva>nLsu>, 2, 1 mmb 3A Frmiiürn^ stücks «tili fbiejm Cillbe fc'ct stehenden Helvie-ti-a und feiern J-cchreZzahleu von 1874 u-nd d-ern foilgle-ndic-n Jahveir, feile Nickelsmünz-em b-on 6, 10 -urnd 20 N-appiön sowie die Kiuip-strucünz-em^ zu 1 unid 2 Rappern. Alle -auderern Schweiger Münzen werderc außer Kurs gesetzt atmii> -teiilüs zum Nerninw-eute, Ms zu Älrnem rnliiefeuigeueu BeioniM clm,Ielöst. Die neue ZwangsansgleichSverordnung in Ungarn. AluS Budapest w'iirÄ lgeimÄfeNt: Eime xxmt Z>tv-anGSousisI>eichLbejrordlnung emgänAt im cii-niM-n Pumik-tem d-a-S dleir^elill tzüNge Z-wici>nlM>a.usgjle!chsve>rfahvon, Vom dem wuuem We-rfWumgen er» in Wicht -chn-e Gruppe die A'blkürzumg toienc Dame« fevS vittrpsliichtejiD-e-ii Piriidailiau.sgleiichsvlrr'.jiahMirs vom Ni-shc-v we>»^igist>enS 100 Vagem «uf 60 Tage. E«ne omdeue Ber'fuWMg «IltzWv» \ I