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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-28 · Heft 2903 (28.3.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2903 (28.3.1927)
Date
1927-03-28
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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6dfe 4 SffonlDS Wreser Msrgevzettrmg 28. MLrg 1927 Stk. 2903 «ms. D« crfte HA'fiie f.eS Niachisptolos LvkNtzt bÄwr Ge MamHHaA« fi-nd mutz» mD «Lbgekämpff. .Besowber» der F. A. C» brr wagon der ÄuSs>che>'.duiny des verleHSsn Gvaf nur gecha Mrm-n -t-m Fvvde hat. Iaht stoirk -noch. In der 116. MkmM gSliinWi Wnlzhoferm «ndOich der Eschriidende Treffer. 'Dck^dZr-chker Zw«icker v>mssE'e M!fr>ckLns^!f>emd. Aapid Favorit lm Kap. S. «- 8. 1:8 geschlagen. — Hakoah fpiett aueotschiedea. Hakaah-Simmering 1:1 (0:1). Hohe Warte. 8000 Zuschauer. Schiedsrichter GM. Simmering: C-art; Hauswirch, Soldatics; Kliwitsch, Dutnftr, Ehrlich; Danis, Horvath, Sesta, Zillbauer, Viertel. Hakoah: Fabian; Scheuer, Gold; Weiß, Heß, Fried; Kah, Fuß, Kestler, Kavaosi, Mausner. Auch das vorletzte Spiel vor der Amerika-Reise konnten die Hakoah ner unbesiegt beenden. Wie vorausgesagt, trafen sie die Simmeringer, welche die schwere Niederlage gegen Admira gutmachen wollten, in glänzender Verfassung an. Die Simmeringer stellten eine ausgeglichene Mannschaft, deren Angriff sich durch sehr rasche Flüge lstürmer auszeichnete und durch den wieder antretenden Horvath an SpieUrast bedeutend gewann. Die Blau- Weißen waren besonders durch das Fehlen Fischers und Wortmanns stark gehandikapt. Bei guter Hintermannschaft präsentierte sich denn auch der Sturm der jüdischen Mannschaft als matt und weich und erleichterte der gegnerischen Verteidigung die Aufgabe. Außerdem arbeiteten die Simmeringer nicht nur hart, sondern auch äußerst derb und kämpften mit a'llen Mitteln. Eine ganze Serie non schweren Fouls schüchterte die Hokoah-Stürmer sehr ein und der Schiedsrichter ließ diese Spielweift der Simmeringer passiere«. Im Angriff Haloahs stand zum erstenmal der von der Vienna übernommene ManSner. Er spielte aus dem'linken Flügel, sein Debüt fiel aber nicht sehr wirksam aus, er konnte den guten Eindruck, den er des öfteren bei Vienna hervovgerufen hatte, in der jüdischen Mannschaft noch nicht Hervorrufen. K o v a e s i in der linken Verbindung zeigte einige elegant« Wendungen, aber sonst sehr wenig. Bor allem ist er zu steif, zu langsam und zu wenig durchschlagskräftig. Kestler konnte sich nicht zurechtfindem Fm Felde unzulänglich, konnte er auch vor dom Tore nicht reüssieren; eine schöne Gelegenheit verdarb er durch zu langsamen Start. Fuß in der rechten Verbindung überraschte durch seine Ballführung »nd durch die kaltblütige Gpielweise. In einer guten Stürmerreihe wäre er ein wertvoller Schrittmacher. Katz bot in der ersten Hälfte eine bessere Leistung a-is nach der Pause. Er hat seine vorjährige Form noch nicht erreicht. In der Deckung ' arbeitete diesmal Hetz wieder Äs Mittelläufer. Als solcher' war er für die Mannschaft von großem Gewinn, wie er überhaupt einer der besten Spieler auf dem Felde war. Auch als er in der letzten Spielphase in den Angriff vorrückte, bedeutete diese Umstellung eine große Verstärkung des Sturms, der nun besser arbeitete und eher durchdrang. Fried und Weiß waren als Flügslläufer im großen und ganzen mit Erfolg tätig. Weiß stellte auch dann als Mittelläufer seinen Mann und kämpfte wie immer sehr aufopferungsvoll. Er brachte auch den Ausgleichstreffer zusiaiÄw. In der Verteidigung lieferte Scheuer sein gewohnt gutes Spiel. Gold war nicht bei Stoß, er konnte sich nach der längeren Mittel'lüuserperiode nicht so schnell wieder in die Backrolle hineinfinden. Fabian wchrte zahlreiche schwere Bälle ab und hatte das Haup tverdienst au dem unentschiedenen Ergebnis. Bei den Simmeringer« arbeitete die ganze Mannschast aus Sieg. Außer den bereits erwähnten Spielern boten alle eine durchschnittlich gute Leistung. Der Start Hakoahs war vielversprechend. Gleich in d-er er stsu Minute fearvot Hotz ouvon Ball knapp am Tore vorbei. Unmittelbar darauf gibt ein schöner Doryang von Heß wrib Koch Mutz ebne gute Gelsgonhcht. Fm Kampfe Mit dem Tovmavm stolpert er ober über dem Ball. Die -Simmertogor nvachsn sich fror und Horvath senLvr einen schönen Kopfstoß Übers Tor. Rach einem Korner ver- Äevt $oÖkm c-sttt Ball, doch wird öefncöt. Ein Angriff Haloahs ermöglicht Kestler vn freigespielter Stellung einen Torschuß, doch war Cart ihn: vechäAeüchg ontgeysnyeso daß er anyeschosftn toottiie. Das Spl'.-cl beivogL sich tot Mittelfelde, dann wird Kestler foul vom Ball getrennt und Soldatics wehrt einen Freistoß Frieds im Strafraum anscheinend mit der Hand ab, doch wird nichts gey-kben. Bald $6i es «inLge gsfahrMchs S-iiuaiüio-nen Var dem Hak-oah- To-n. worauf MauSner <mc. Cyanoe hat, doch fällt f«ewt Schuß zu schwach cmS. Im Gegenstoß -zieht Viertel mit dem Ball auf und davon, begleitet von Scheuer, doch kann er in vollem Lauf in seimer ibÄangniton Avt cLnsenlüen (40. DDnmse). 1:0 für Simmering. Die behbon MmruitM schären gleichjvLs dem .SiMmevörMirn» Horvath üeß sich noch eir« grobe Um-sportlichke.it gnfchulldon kommen-; er gebrauchte MZem Heß ein antisemitisches Schimpfwort worauf Echeiuor den Schiedsrichter Göbel auifinvvffiam mvchL, Lor jedoch der Sache nicht nvchgmtz. Wüe wir erffchvon^. wird Heß Horvaih die gerichtliche Anzeige «üstatben-. Die zweite Halft wird müt «iwsm Antzüvff «AmmLW-nigs «toysbeibe.^ den DamUS uM fchLnvm Kopfstoß WorZ Tor abschtließt. Einen Nahschuß Kestlsrs hAt Cart. Dann betomimt -Fabian havte Arbeit tieren er sich einmal mit dom Fuß sogar guv cnÄ-eliZi. Die Sunmerünger sind to Schwung und können mitra längere Zvit tot Angriff lölviiborr, besonders weil Holl-aahs Sduvnveir dan Ball nicht hdAon können. Nur Fuß schasst manchesmal L-uff durch fein Dribbeln-. » Bei Hakoah wirnun eine Umstellung vorgenommen, die sich als sehr gMckllch erwüst. Heß rückt vor, Weiß wird Mittelläufer und Kovaesi Flügelhalft wo or sich yang gut hält. Die Man-<W>srißcini gcw:>wn-2n mm häufiger Derval-n, absr SimmerSn-g spveküt woitsr sehr terrorbstLfch.-Enllvvch säM der Ansglklch >to der 36. Minuche. Gold toüt'einen Fveüstoß, d«n Weiß mÄ dam Kopfe to die Ecke Plaviovt. Nunüegsmnt das CpilÄ spannend zu werden und bringt Kampf in schärfstem Tempo. Stomveomy bedroht INS Hakacch-Dor wvck.-erhoiA ernst« Äch, doch auch Heß und Fuß führ«» sehr schön« -Mtionvn dmch. Für Man Sn er ovgM sich «ine glänzende Chan e«^, als Darr -hm entgegenlÄusit, doch verschießt der j-rmge Spieler to der Aufregung. Bai tiefer Dunballhait endet das Spiel. Hakoah-Reserve—Simmering-Reserve 3 :2 (0 :1), J u n-gmannschafteev 8 :1 für Hakoah. Die Amateuirnto-nnschast verlor gegen Sportklub-Amate-u-re 0:1 durch eknear Elfmctsr. «. «. s.-r.«. s i : 3 8 : i (1:1). Der siegbringeude Treffer fällt in -er 115. Minute. Dieses Dupmatch wart-'e erst tot Nachspiel awllschchedem-. Der W. A. C. kam to vascher Folge duvch Walzhofer,. Nanfch und Kai-nz Au drei Treffern^ bensn to der 44. Minute I s z d a durch ebnen Elfmeter wur ein Goal entgsgonstelbsn konnte. Noch der Panse vemÄngewt Griesbach den Vorsprung des M. A. C. und Petz gleicht im Alleingang Rapid—B. «. «. s: 1 (z: ü). Me fchon längst erwarte i.e Niederlage der Drigiitenauer ist oiWoiiretem. Sie frjJel auSgieibig gering.aus. Die Hüttelidorser erwicftn sich als b-ed-cariend LlberLegen. Si>e haben den hohen -Dirg v'ordiir-ut. BesonLecs -ihre HaVfvsiihe Übevbva-f die der Gcgn-cir -um -vieles. Der A u» g r i s -f enwi-cS sich als glänzend Ni S p o rt-ü err und sehr schußsperrdig. Ter gute Darmamt -der Drigiii-.^na-uer Köhler kon'ni!« da-S BombarLame-ut na-I-ü-rO-ch «nicht tonner a.bkr>ohrcu. Die Brigiitten-auer M'.-ben -sich zwar tot Felde Mng gur, in Tornähe versag-te-n sie jedoch. Bei Nv-pch fiel äbeivmals der junge Luef in der linken Ver-blndu-ng auf; er war -als eigcnObcher Leni)c-r les Stunm-oS on-'-us-ch-cn. Aach W-csftlly kommt wi'eker l-aw^sant i-n Form. Die Tore schossen Hos-mann, Wessely, Lues, Hofmann, Kochesscr und Kirbc>s. Als SchdatSoichter fungierde nach Langer Paiüft wi-ctziar viat-nt-a-l Nctschurh. dc-r f-cfi-tnc bcivähricn Qu-Älktälcin -n-cch wi-L vor bc^wtes. 16.000 Zuschauer wvhnchein dö.s-am »Aupsp'vl bei. Auch die SamS-iog nachts eingotnoffeniL Mannlschas.t Les Cf.w*m wä-vtigen Uruguay-Melistiers Penarol war anwesend. -Stuno vrr ivreipeiiojai! oer rrpvn win(|c. .. (15 Spiele, 23 Punkte), 2. B. A. C. (15. 33). 3. Hakoah (21, 21), 4. Rapid (16, 10), 5. Simmering (17, 19). 6. F. A. C. (15, 18), 7. Austria (15, 17), 8. Vienna (16, 16), 9. Macker (15, 15), 10. Slovan (18, 15), 11. W. A. C. (13,i 9), 12. Sportklub (16, 9), 13. Ru-dolsShügel (17, 4). Hakoal^—HerL!--:. Dieses Freundschaftsspiel dürste am ronrmenden Samstag ausgetragen werden. Die Kriea ier werden drei Budapester Stür:n'r und zwar Nilolsbarger, Blan und Steiner ausprodieren. Die letzten vier im Cup sin-d nunmehr Rapid, Admira, W. A. C. und Austria^ V Eine Niederlage der Austria in Brünn. Die Wiener Austria erlitt gestern von Zi-denice in Brünn eine 3:5-(l:3«) Niederlage. R e i t e r e r wurde wegen Beleidigung -des Schiedsrichters ausgeschlossen. Die Meisterschaft der zweiten Masse. St. Marx—Donau 5:0, Nichvlson—Gersthof 3:0, Vorwärts 0 6—Ne ubau 3:1 (dieses Spiel wurde vom Schiedsrichter Kürner abgebrochen, da ein Neubauer Spieler die Durchführung eines Elfmeters verhinderte), Weiße Elf—Sportsrcunde 3:2 (gleichfalls abgebrochen, da der SchiodSrichter Meixner von dem Gvieler der Sportfreunde Peckarek insultiert wurde), Viktoria 81—Germania 2:0. (2:0),, Cricketer—Morav-ia 9:1 (3:0). Slovan" komb." gegen 6. A. C. komb. 6:3, Hertha—RudolfShügel 5:2 (1:2). Die Grazer Hakoah schlug in der Meisterschaft den Sport- A«ub Castell 1:0 (1:0). Den Treffer erzielte Kraus. Der Haikoah-Tormann Münzer mußte verletzt vom Platze getragen werden. Der D. F. C. wurde in Budapest vom F. T. C. geschlagen. Die Ungarn gewannen 3:1 (2:0). Schlosser schoß für den F. T. C. zwei Treffer. — U. T. E. aus Budapest Mstierte in Prag gegen Slavia und spielte 1:1 (0:1). Der Kcvm)^ wurde vom Schiedsrichter Braun aus Wien gut geleitet. In Preßburg siegte die Prager Sparta gegen Bratislava vor 3500 Zuschauern 3 :2 (2:2). In Prag besiegte die do.rtlge Haidah den Bruderklub Hagivor 3:2. -! I! U n ,i' In der Hockey-Melstarschast spielten Hakoch und Arm'nen 0:0. Rolcnftid (Hakoatz) wurde ausgeschlossen. Leichtathletik. Der W. A. F. gewinnt den Frühjahrs-Waldlauf. Die erste VerbandSveranstallung in diesem Jahre, der Fvühjahrs-WalD- -lauf, wurde vom W. A. F. überraschend g-ewonnm. Die Strecke gin(s über fünfeinhalb Mometer vom Ha-koah-Platze wetz zur Meierei Krteau, über die Hauptallee dmch die Jes-uitenwiese zum Kroatenkreuz und retour. Die Zeit der Sieger (Deckart, Dr. Obholzer. Bierbrauer, Bivlrtzki) betrug 17.0«. Dann folgten Viktoria 21,-Rapid und Hakoäh (16.07,8, Blödy, Spielmann, Kvhn 4, Engel). In der Gruppe der A-Bereine placierte sich Hckkoah hinter W. A. F. und Rapid. I Theater^--— wo« haute \ wmmmmammammammmm Bnrgthealer: Leoni Anfang VA Ende vor 10 V, Uhr Aknvemietheater: Veranstaltung der Akademie Anfang ^/,8, Ende 10 Uhr Slaatsoper : Don Inan Anfang 7 Uhr. Ende vor 11 Uhr DenffcheS Volkstheater: Glaube «nd Heimat Anfang */,8. Ende nach 10 Uhr BoNSoper: Gastspiel Anna Pawlowa Anfang V,8 Ende 10 Uhr Theater a.d. Wien: Die Königin Anfang '/,8. Eno« gegen 11 Uhr Jvhantt-Strauß.Theater; Glück in der Liebe Anfang 8 Ende l/,ll Uhr Rai««nd'Theater: Riquette Anfang 7, Ende gegen */,ll Uhr Wiener Biipgertheater: Orpheus in der Unterwelt Anfang '/,8. Ende '/,!! Uhr ^tadttheater: Wien lacht wieder Anfang '/-S, Ende «ach lü Uhr Reuaiffaner-Bühne. Sin' iüßeS Geheimnis Anfang 8 Ende nach 10 Uhr Theater in der Josefstadt r Schwarz und Weiß Anfang %8 Ende 10 Uhr Nene Wiener Bühne r Geschlossen Kammerspieke: ^Nummer 17" Anfang Vr8 Ende */«10 Uhr 10 Uhr Nachtvorstellung. Oskar, lass' dich nicht verführen! Modernes Theater: Die PeUsche und ... - — Laust doch nicht immer nackt herum! — Besuch int Bett — Man steigt nach Anfang 8. Ende 10 Uhr Lustspiel-Theater r Der Mann im Loch Anfang 8 Ende nach 10 Uhr Noland-Dühne; Dortne und der Zufall Anfang 9U8 Uhr. Ende nach 10 Uhr Jüdisches Küttftlerkabareti. 2 Bez.. Pratersttaße 60. Des Teufels Macht 8 Jüdische Bühne. 2. Bez.. Taborstraße 12. Die zerstörte Chasyne 8 Zirkus Ad ölst. Renz >ebSvde. Apollo-Theater: Haller-Revue »An und au»" Anfang */£ Uhr Radio-Programm Hente Montag 11 Uhr: BormittagSmnfik. 16*15 Uhr: NachmütagSkonzert. 1710 Uhr: Jugendstunde. Karl WeyprechtS Nordpol-Expedition, (gest. 29. März 1881.) Gesprochen von Othmar Biegler. 1810 Uhr: BererbungSregeln bei Tier und Pflanze. Dr. Fritz Drahörad. , 18 40 Uhr: Wiener Humoristen seit Abraham a Santa Clara. Siegfried Loewy. 1915 Uhr : Wiener Premiere». Emil Kläger. 20 05 Uhr > „Der Bajazzo" von Leoneavallo. 2120 Uhr: Kammermusik. Ludwig van Beethoven. „LeS Aoleur", Klaviersonate, op 81 a, Es-Dur. 'Dr. Paul Weingarten. Lieder von Beethoven, gesungen von Ltaalropernsangerin Olga Bauer-Ptlecka. (Am Flügel: Prof. Erich 'Meller.) ttlavterftio. ov. 97, Ä-Dpr. lBioltne: TVrtö Se^tok, Cello Wilhelm Winkler, Klavier: Dr. Paul Weingattev.) Morgen DienStag 11 Uhr: Vormittagsmusik. 1615 Uhr: Nachmittagskonzert. Mitwirkend Franz Roha (Gesang). 18 Uhr: Die Stunde der Frau. Die Großmama. Helene Granitsch. 18- 30 Uhr: Die Frau im Leben Beethoven». Karl Kobald. 19- 10 Uhr: Csperantokurs. 19 80 Uhr: Englisch für Vorgeschrittene. 2005 .Uhr: Vorlejung Karl Knetdinger. 21-05 Uhr r Ludwig van Beethoven. Septett Violine Fritz Sedlcik Viola Gustav Gruber, Cello Wilhelm Wmkter, Kontrabaß Prof. Otto Stix, Klar-nette Prof. Viktor Polatlchek, Fagott Prof. Karl Strobl, Horn Prof. Karl Sttegler. Französische Kinderhöschen ohne Beine Jakob^GelleS. i. Rotgalse 1 (Ankerhof) Alleinige Anzvtgen-Annabme Annoncenexpedition Heinrich Schalet Wien. 1. Bezirk. Wollzeile 11. Herausgeber und Eigentümer: Jüdische -eitungsu. Berlagsges. m. b. H., Wien, 2. Bez., Taborstraße 1—-8. — Verantwort!. Redakteur: Jakob KrauSz, Wien, 19. Bez., Brechergasse 9. — Druck: ^Jnva", Wien, 7. Bez., Lerchenfelderstraße 1.

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