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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-27 · Heft 2902 (27.3.1927) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2902 (27.3.1927)
Date
1927-03-27
Page
Seite 10 (sequence 12)
Language
German
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10 ilMen, Sonntag Wiener Mor^enzeirnng 27. März T 02v Nr. 2902 GOTTES KREATUR Novelle von STEPHAN EHRENZWEIG Air dem Tirg, der dem Mnrnd der Uraufführung seines jüttgsten Schauspiels gefolgt Mar, saß, umgeben von der behaglichen Aunosphäre des Erfolges, die mit der Nervenruhe nach dem Diner und der satten Vollkommenheit des Raumes ivoWg harmonierte, der bekannte Dramatiker Raoul Dubais in einem bequemen Lehnstuhl, einen Berg von Zeitungen neben sich, und durchflog die Rezensionen. Sie ergaben das gemahnte Bild: ein Teil der Presse, in Dingen der Kunst, solange sie nicht hypermoderne oder politisch mibequeme Wege wandelte, nicht allzu kritisch, hielt cs mit der Majorität des Publikums und stellte — mit einem kleinen Hieb nach links — fest, nicht cttva die verkrampften Versuche i?cr Herren X. mtb f)., sondern die Dramen Dubais', „handlest uud geradeaus", seien die Kost, 'nach der die Bühne verlange. De intellektuelle Linkspresse aber, auf den Spuren einer Wiedergebrtrt des Theaters, nannte Dnbois, wie oft schon, einen „blutleeren Dramenarchitekten", hörte, wie stets in seinen Stücken, das „Nattern der Theatermaschine", fand seine Impulse oberflächlich und die Spannung konstruiert; seine Sprache verglich einer der Kritiker mit der eines Grammophons- .„vollendete maschinelle Wiedergabe menschlicher Laute"; den großen Publikmnsersolg schrieben diese Leute der „immerhin sicheren Theaterhand" des Autors und vor allem der ausgezeichneten Schauspielerei zu. — Dubais geikoß die Darlegung beider Standpunkte von einem "dritten aus: vor seinein geistigen "Auge "formte sich die Fassade'einer Vllka Dnbois in Saint-Germain. Hmter ihm, die Hände auf der Lehne seines Stuhls, stand die Gattin, ein wesentlicher 'Bestandteil seines Erfolg- Inventars; ungelesen wie die Lnrusdrucke indischer Philosophie in seiner Bibliothek, erworben wie der andere Ruhm: mit. immerhin sicherer Hand für Frauen — Intellektuelle hätten, als er um sie anhrelt, das Rattern einer Werbern aschine gehört — die Feinde schrieben den Erfolg der ausgezeichneten Schauspielerei und der vollendeten mascbiinelken Wiedergabe menschlicher Laute zu. Jetzt versuchte Frau Adrienne, seiner Lektüre zu folgen, and sympathisierte, nach vier Jahren der Ehe, offen mit der Linkspresse. „Erinnerst du dich noch Amilcar Vignecrus?" fragte Dnbois und legte das letzte Zeitungshlatt fort, „ich traf ihn vorgestern, zufällig, zum erstenmal nach vielleicht fünfzehn Jahren; ich schenkte ihm ein Theaterbillett für gestern mtb bat ihn für heute znm Tee; er wird bald hier sein." „Amilcar Vignecru — Vigneau Amilcar! Der blasse Junge, meines Benders uud dein Schulkamerad? Ich glaube, er liebte mich wie ihr alle mich liebtet, als ihr auf den: tztzmnafrmn wäret — deutlich entsinne ich mich: ein bleicher, schwächlicher Junge, dürftig, ungepflegt; er hatte etwas von einem Fanatiker!" „Vigneau?" sagte ^Dubois' Mutter,'die eben etngetröcit war. „Ich hätte es nicht 'für möglich gehalten, "daß der sich so weit ins Leben schleppt! Unter euch anderen Jungen sah er immer aus wie ein Sterbender." „Diesen Eindruck macht er noch heute; er ist Lyriker, Mama; einen Tee also mit Quantitäten, wenn ich bitten darf! — Ja, Adrienne, wir alle liebten dich damals; das heißt: du warst für uns einfach ,das Mädchen'; wir kannten ja kaum ein anderes; das übrige besorgten Unsere sechzehn Jahre und die liebe Langeweile. Wemt wir in rmseren Schulheften eine n-eue Seite auffchlugen und der Vortrag des Lehrers nicht amüsant war — und diese Situation ergab sich, weiß Gott, oft genug — so schrieben wir, weil er uns der geläufigste war, deuten Nomen in das Vakuum. Das war alles." * Bigneau war gekommen. Sein AenßereS war tatsächlich geeignet, tiefes Mitleid zu erregen. Sein Anzug, der Form, die ihm der Schneider gegeben, längst überdrüssig, folgte jeder Laune der spitzigen Knochen feines Trägers; von Bigneaus Wangen hatte der Hünger alles Fleisch genommen, und seine Seele — zuckende, dunkle Augen staken tief in ihren Höhlen — schien bloßzuliegen. Man saß zu viert am Teetisch; die Kameraden versuchten, Schulreminiszenzen zu beschwören; leere Namen, tote Daten führten minutenlang ein armseliges Scheindasein; zwei srenlde Knaben 'schritten in einer erloschenen Vergangenheit aneinander vorbei. Mama Dnbois, von ihrem Sohn häufig durch Zeichen ermahnt, versuchte immer wieder, den Gast mit Kuchen, Obst, Torten zu traktieren. Frau Adrienne stand schweigend vor den Pforten einer neuen Welt, gespannt, ob' sie sich nicht öffnen wollten. „Du sagst kein Wort über mein Stück, Amilcar," brach Dubais eine peinliche Stille, „hat das eine tiefere Ursache?" „Keineswegs" — Vigneau errötete — „keineswegs! Ich glaube, daß es ein sehr wirksames Stück ist." „Welcher Akt gefiel dir am besten?" „Den stärksten'Eindruck," stammelte Vigneau verzweifelt, „empfing ich wohl vom Schluß des dritten Aktes — der alte Baron legt im Borzimmer einen Bedientrnfmck an und begibt sich mit einer (tzebärde tiefer Resignation in den Speisesaal, um 6m Gästen seiner Tochter das Souper zu servieren." „Es ist der Schluß des zweiten Aktes; aber ich halte die Stelle ebenfalls für stapf," gab Dnbois zu. „Und nun wollen wir zur Torte übergehen, AmilceEHm' -•> ■ -^wch eine tüchtige Portion!" Vigneau dankte; er aß wenig. Frau Adrienne pochte an die Pforten: „Mir ist Ihr Name nvr in der verdrehten Form des Schulgebrauches geläufig — Vigneau Amilcar, wie ist es Ihnen auf den: langen Wege zu Monsieur Amilcar Vigneau ergangen?" „Nicht sehr gut, Madame," sagte Vigneau, dessen Worte nun dem gebrochenen Klang seiner leisen, heiseren StimUre entsprachen, „es fehlte mir oft an dem Notwendigsten; aber das muß wohl so sein bei Menschen, die ihre Existenz nicht «ruf Bürgerliches gcgrü e; haben," „Das ist nicht wahr," unterbrach ihn Dnbois, „voil lyrischen Gedichten kann allerdings kein Mensch leben, ober als Dramatiker schlägt man sich — mit der bescheidenen Portion Grütze etlva, die mir zuteil ivurde — recht und schlecht durch das Dickicht dieses vergänglichen Daseins. Iß doch, Amilcar!" „Du sollst Herrn Vigneau nicht nötigen," sagte jetzt Mama Dnbois und stieß unter dem Tisch nach bat Füßen ihretz Sohnes, „ein jeder ist nicht imstande, solche Massen zu verschlingen wie du!" „Im Ernst, Vigneau," Dnbois setzte ihm zu, „lärmtest du nicht einmal versiichen, ein Theaterstück zu schreiben? Eine hohe Tragödie, wenn du willst; unbegreiflicher weise sucht man sowas auch heute!" Vigneau schüttelte den Kopf. „Du traust es dir nicht zu? Glauo mir, es ist nicht schwer! Man überschätzt das! Es kostet nur einen Entschluß! — Oder — auch das würde nichts als einen Entschluß kosten — willst du nicht versuchen, in einer Redaktion imterzukommen?" Ägneau verneinte heftig; seine dünnen Lippen begann rr zu zittern nnd in seinen Augen lag etwas Drohendes. . „Du meinst, daß du auch dent nicht gewachsen wärest? Das wird gut bezahlt — und btt bliebest in der Sphäre der Literatur; tagsüber könntest du Geld verdiene!: nnd bei Nacht dichten, soviel du nur magst. Ist denn nicht," fügte er lächelnd hinzu, „die Nacht der Geburtsort aller Lyrik?" „Wenn aber Herr Vigrteau —" versuchte Frau Adrienne einzuwenden, doch wurde sie von ihrer Schwiegermutter energisch unterbrochen. „Unsinn!" sagte die stattliche Dame. „Es ist im höchsten Grade unsolide, die Notwendigkeiten des Lebens hinter Liebhabereien zu stellen! Dichten — schön! Das mag in Gottes Namen'Sendung "sein, öder wie man das nennen will; die Hauptsache aber bleibt das tägliche 'Brot, und um "das zu erwerben, muß einer etwas leisten!" In Vigneau kochte es. „Dtt hast zu wenig Selbstvertrauen, mein Lieber," setzte Dnbois fort, „was jeder Schmierfink kann, solltest du nicht können?" „Ich kann es nicht!" schrie Vigneau. „Und ich danke Gott, daß ich es nicht kann, und ich zweifle an Gott, tveil er Menschen erschaffen hat, die es könnar! Zu wenig Selbstvertrauen? Bist du wahnsumig? Ich sollte mir zu gering erscheinen, solch überhebliche Affrn zu mimen, solch verrostete Literatursiebe, solche Schaufensterarrangeure der Kunst? Oh, es wäre reinste Seligkeit, einmal einen dieser Schurken viele Stunden lang vor seiner gepolsterten Tür lvarten zu lassen, wie ich hundertmal gewartet habe, und ihm, wenn er mir sein Sudelwerk brächte, die Zeile für ztvauzig Centinres, zu sagen, das Pfund sei noch keinen Sou wert! Aber es wäre vergeblich uud, willst du einen von ihnen die Knochen brechen, so werden sie sich biegen, und er wird lächeln und ein Feuilleton machen! Wie? Theaterstücke soll ich schreiben? Theaterstücke —Ich? Meinst du denn wirklich, das Zeug, das ich gestern sehen mußte, sei mir nicht zum Ekel gewesen?" Mama Dnbois zitterte, die 'Wogen ihres Busens gingen hoch; Frau Adrienne horchte mit gespannter Aufmerksamkeit, und Dnbois ries erbleichend: „Bigneau! Tn vergissest dich!" „O, daß ich mich vergesset könnte!" stöhnte Vigneau. „Daß ich doch vergessen könnie, was mir in dieser herrlichen Welt von verbrecherischen Idioten ividerfuhr!" Und er begann wieder: „Was ist euer Theater? Wie? Was treibt ihr? Ihr preßt eure Kleider, eure Zimmer, eure armseligen, dürftigen Erlebnisse in den engen Raum der Bühne — Gliederpuppen, behängen mit allen Zufälligfeiteit eurer Zeitlichkeit — das ganze Ensemble eurer Lächerlichkeit hebt ihr um die Höhe einer Stufe, um die Höhe der Rampe, und handelt Geld ein für aufmerksames Beobachten und putzige Antithesen! Theater — ja, wenn ihr die Menschen nackt auf die Bühne stelltet, wenn ihr nicht, ihr feigen Schweine, Kostüme miteinander schäkern, sondern Menschen leiden nnd einander bekämpfen ließet, nackte Menscheit, Kreaturen, denen die Nacht und das Weib Erlebnis sind und nicht ein Ball uns) eine Dame —" ,,Jch dulde es nicht," kreischte Mama Dubois, deren kräftige Konstitution bald den Schrecken hinter die Empörung zurücktreten ließ, „daß in meinem Hause —" „Ruhig, Mama!" herrschte sie Dubois an und ivandte sich begütigend an Vigneau; „du bist deiner Sinne nicht mächtig, Vigneau, du weißt nicht, was du sprichst! Du bist überreizt — du lebst gewiß nicht regelmäßig; so darf das nicht weitergeheu, es führt zu völliger Zerstörung; ich will versuchen, dir beizustehen, aber du mußt Vernunft annehmen —" ,Mir beizustchen? Wie? Willst du den Kosmos zu mir drchen," Höhnte Bigneau, „lvenn ich schief zu ihm stehe? Du kannst mir nicht beistchm! O" — seine Wut steigerte sich an sich selbst znm Paroxysmus — „du mir beistehen! Du magst mir ein Riesmstttck Torte auf den Teller legen und dir einbilden, den sozialen Teil einer menschlichen Beziehung so erledigen zu können — so, meinst du, sei der Ausgleich zu schaffen, so, meinst du, könntest du die schuldige Steuer bezahlen an den Geist, den du verraten hast —" Bigneaus Körper begann entsetzlich zu zittern, cf erhob sich und griff nach dem Teller, der vor ihm stand, „ich pfeife auf cura dreckigen Almosen," schrie ex und warf den Teller zu Boden, daß die Scherben klirrten und selbst Frau Adrienne einen leisen Aufschrei nicht unterdrücken konnte, „ich pfeife ans eure Hilfe —" „Vigneau!" brüllte nun Dubois. ebenfalls außer sich, „du bist Gast in diesem Hause! aii.nrn dich in Acht!" „I«, Gast! Ich muß dir dankbar sein — es ist gut, daß du mich daran erinnerst — dankbar für die Gelegenheit, einmal vor jemand, den es angeht wie kaum einen andern, sagen zu können, wie ich euch verachte, wie ich darnach gelechzt habe, euch zu beschimpfen, ihr öden Halunken, ihr lächerlichen Tröpfe —" „Wenn Herr Vigneau das Wort ,Hausrecht' nicht keimt und nicht fühlt, daß ich zu nobel bin, um Gewalt anzuwendcn," sagte Dubois mit starker Stimme, „so bleibt uns nichts übrig, als ihm den Platz zu räumen. Kontmt!" Nnd er verließ, die beiden Frauen mtt sich ziehend, das Zimmer. „Ja, geht nur!" höhnte Vigneau, „ich bin nicht die richtige Gesellschaft für euch; ich bin ein Narr; ich horche auf die Schmerzensschreie meiner Seele, Mein Berns ist es, die Tränen meines Herzens qualvoll in eine Form zu sammeln, das Maß einer Zeile dent Rhythmus meines Tanzes zum Tod anzugleichen — Fetzen, Stücke meines nackten Leberts fallen brennend auf Papier —" Er schluchzte. — „Habt ihr denn jemals Gottes Kreatur aufbrüllert gehört, ihr Hunde, in namenloser Lebensnot?" schrie er. „O, nichts rvißt ihr, gar nichts, Herr Dubois! Der Gedanke allein, mit Ihnen, mein Herr, dereinst auf benachbarten Blättern einer Literaturgeschichte zu rvohnert, könnte mich rasend machen!" Er ermattete nnd ließ sich in seinen Sessel fallen; mechanisch griff er nach dem vor ihm stehertden Obst und begann zu essen. „Und wie gräßlich," murmelte er und sprtckte nach einem Kopfschütteln den Kern einer Kirsche nach einem Gobelin, „daß neben solchem Gewürm Frauen verkümmern müssen, ihr Leben Tang hungrig nach einem Tropfen vom echten Blut der Welt, oder schon mit verschütteter Seele,' stumpf, elend, ausgebrannt!" Ec nahm das letzte Stück. Torte vom Tablett und führte es znm Munde. „Atlch diese, so schielt es mir, war einst ein Weib —", sagte er, als er mit der Torte fertig war; dann kritzeltet er mit dem Fragment eines Bleistiftes Zeichen auf das spitzertbesetzte Papierdeckchen, das nun entblößt auf der Platte lag; „auch diese..." Aus dem Nebenzimmer hörte er Drtbois, den die Sülle mutig gemacht hatte, seinen Namen rufen, behutsam, ime man ein ansgebrochenes Raubtier wieder in den Zwinger hu locken versucht. Vigneau griff nach einem Apfel ttnd warf ihn voll Verachtung gegen die Tür. „Noch ist's gefährlich!" ries er und lächelte, weil keine Antwort kam. Dann steckte er seufzend einige Nüsse in die Ta schm Und ging. * Dnbois hatte, als er die Entreetür ins Schloß fallm gehört, geöffnet und trat mit seiner Muckter ein, hinter ihnen Frau Adrienne. Mama Dubois eilte ins Vorzimmer und teilte, zurückkehrend, mit, daß Raouls Pelzrock nnpersehrt an seinem Platz hänge. Dubois betrachtete die Berloüsturtg auf dent Teetisch nnd entdeckte, daß auf dem Tortendeckchen ein Name mit Blockschrift geschrieben staird: Adrienne; scheinbar tief in Gedanken, zerriß er das Papier, in viele kleine Stücke. Plötzlich hörte man, wie ein Steinchen, aus dem Voxgarten geworfen, gegen die Fensterscheibe schlug uyd kraftlos über das, Gesims wieder in den Kies zurückkollertt> „Das sind die Früchte deiner Anfälle von Weltliebe!" sagte Mama Dnbois. „So löst man nicht die soziale Frage! Ich habe da ganz andere Ideen! Dieser Narr aber ist längst reif fürs Irrenhaus!" „So einfach", sagte Dubois ernst, „liegen die Dinge denn doch nicht; aber eines ist sicher: wenn ich — nnd ich will es versuchen — diese Gestalt, wie sie ist, ans die Bühne stellte — man würde mir vorwerfen, ich hätte sie verzerrt und überkonstruiert!" Frau Adrienne hatte sich an einem Pfeiler der Türe festgehatten; ihre Knie zitterten; sie verspürte, das Verlangen, dem Besessenen auf die Straße nachzueilen, doch fesselte sie eine Schwäche an ihren Platz, ähnlich vielleicht der Schwäche, > die den Arni, der in kindischer Rachsucht und Bosheit jenen Stein gegen das Fenster geschlenh-'rt hatte, im letzten Augenblick Halle erlahmen lassen. Deren irgend etwas muß cs doch geben, das, über die Abgründe hinweg, die Sphären zu einem Ganzen verbindet!

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