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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-27 · Heft 2902 (27.3.1927) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2902 (27.3.1927)
Date
1927-03-27
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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M. 2m Wien, Sonntag Wie«ek MorgerrzeiLirng M. März 1927 Sette 6 VA8 kvcn der Zeit UTERATORBEILAGE DER .WIENER MORGENZEITÜNG- Grobe Mösnrr mü> ei« Seine Ara«. Tiefer als die schönsten Erfindungen bestgeschriebener Romane wirkt leibhafte Wirklichkeit. Das Leben einer tatsächlichen Menschlichkeit rührt «greifender auf, bleibt immer neuMgende Erinnerung. Was ist — seit Werther — viel künstlich an Menschen geschaffen worden, was Einfluß auf die Lebensgestaltung bekam? Dostojewski Psychopathen. Aber schon ein so kolossales Schreibewerk wie der „Zauberkrug" ... Ist Hans Castorp Mitmensch geworden, Leben beeinflussende Schöpfung? Im Ivetten Umkreis der neu«: Literatur steht einsam Jakob Wassermanns Ehristian Wahnschaffe da — als wirkliches Geschöpf, Bahn weisend, Existenzen umgestaltend. So ist man großer Erlebnisse gewärtig, wenn man jvh mit der Literatur beschäftigt, die seiende Persönlichkeiten, gewesene Originale, ewige Genies gehandelt — rvomöglich gar in Selbftzeugnissen. Und cs muß nicht einmal ein großer Mensch sein, damit seines Lebens Darstellung Wirkung erzeugt. Sahen wir nicht soeben an dem bis heute umstrittenen Büchlein „Vom Lchen getötet", daß selbst ein kleines, banales ProletariermÄdel einfach durch Aufdeckung seines Daseins Gemüter von Massen bewegen kann? Und nun gar erst, wenn eine Gotteskreatur wie Arthur Rimbaud sich uns enthüllt, Höllen und Paradiese seines blitzhaften Erdenwandels klaffen und aus Grund und Abgrund eine randlos überfließende Seele beichtet. Der geistig orientierte, zielvoll schön benrühte Wolkenwänden: r-Verlag in Leipzig hat Rimbaud s gesammeltes, ach so geringes, doch unendlich gefülltes Werk herausgebracht, von Paul Zech nachschöpserisch frei verdeutscht uns cingeleitet. Die Dichtungen sind wie berauschend kolorierte Illustrationen zu den: biographischen Text, den Zech in einer Sprache geschrieben hat, deren Glut und Ekstatik, deren Metaphern und Hypertrophie in Klang und Wort schon das furchtbar schöne, entsetzlich herrliche Leben Rimbauds zu einer Art Musik macht. Musik von Berlioz, Wagner und Jazzband, dazwischen Schumanuklang und Richard-Strauß-Harmouik. Ein winziges Leben, kein zweites Mal von Mensch zu verwirklichen, noch für lairge Zeit Stoff entfesselter Dichter, berauschter Phantasten. Nur die wahrhafte Wirklichkeit hat der: Mut zn dieser Inbrunst und Ausschweifung des Daseins. Dieses Buch — wirklich! — ist kein Buch ... Näher dem Alltag, leichter zu begreifen ist ein Leben tote das des großen Gustav Courbet. Ihn „im Kampf mit den Dämonen seiner Zeit" zeigt das int Eigenbrödler-Verlag (Berlin) erschienene Buch, von Otto Grau taff mit bewährter Meisterschaft verdeutscht und cingeleitet. Die zweite Hälfte seines Lebens in Selbstzeugnissen. Ein Leben in Kampf unb Krampf, in ewigem Krieg mit den Feinden in und außer sich, Zügellosigkeit und Zügelung eines Künstlers, Selbstzerfleischung und Selbstverherrlichung, Verlassenheit, Exil, Verratenwerden, Belogenwerden. Hiobs Leben. Untergang in Elend und Schmerz, allzufrüh. Und die Hinterlassenschaft eines unsterblichen Malers. Ein notwendiges Kapitel der Mensche heiksgeschichte, ein Seelendokument eines, der Kunstdokunrente hinterlassen hat, ein schauerlicher Einblick in das chaotische Getriebe eines Künstlerinneren. Fast bedarf cs dieser Kenntnis von Courbets Schicksal, um seine herrlichen Bilder tiefst zu verstehen. Eine Anzahl ist dem schönen Buche beigegeben, das ich in die Schränke meiner Freunde wünschte. Welcher Sprung aus dem Jannner und Gram dieser Existenz in das festliche, gott- und liebeerfülltc, von Musik gespeiste, von Menschenvergötterung verklärte Leben eines Franz Liszt! Der „Roman seines Lebens" von Glich de P o u r t a l es ist jetzt deutsch erschienen im Urban-Verlag (Freiburg i. Br.), und wieder einmal wird uus dieser große, selbstlose, tief gütige, geniale Künstler und Mensch nahegebracht. Nicht in der Heerte üblichen psychologisierenden Art, gar nicht analytisch aufwühlend urck> verwirrend, gar ni<A Worisch beschwert, sondern, in charmanter RoManform, in mehr plaudernder als erzählender Art, oft mit eigenem Wort. Die Nähe Liszts ist außerordentlich, Gegenwart scheint uns zu umfangen, Welt und Mensch ist nrit seinem Auge gesehen, also groß, gütig, selbstverkeugnend. Nur Liebe kann einen Manschen so zärtlich einfach und selbstverständlich schildern. Das Buch kommt zur Zeit. An Liszt röcht die Nachtvelt seine von ihm überwältigte Zeit: Man verkennt ihn heute — als Komponisten, belächelt ihn, mißachtet ihn. Und war er nicht einer der Bäder unserer Musik? Zehren von seinem musikalischen Reichtum »recht gerade die Jüngsten wieder? Nur unsere Klavieristen erbarmen sich feiner, die Orchester fchrvrigen ihn tot. Da ist es denn gut, daß ein schönes Buch ihn wieder leibhaft unter ans stellt. Möge es wirken! Und habt ihr genug von der strengen Aura der großen Männer, so tauchet tn die duftende, heiße Atmv- WLve einer der bette Ock-e rv, Ar wchchastig ihoe „Erinnerungen" geschrieben hat (Verlag Ensch, Hamburg), Liebeserinnerungen. — „Weiblicher Casanova" nennt sie der Verlag neckisch auf der hier mit Recht so genannten Bauchbinde. Sie beginnt mit elf Jahren zu tanzen und zu lieben, hat mit ersterem aufgehört, und da sie heute erst in den Vierzig ist, ist das' Ende des zwejiten wohl nicht abzusehen. Ihre Ungeniertheit ist entzückend, und mag schriftstellerisch hier und da etwas geflunkert sein (welcher Liebhaber hat mit ihr geschrieben?), so sind ihre Abenteuer doch überzeugend wahr. Ich war Student, da sah ich sie tanzen, und sie war — sozusagen! — das erste „Weib", das ich sah. Sie war hinreißend, nie (es sind 25 Jahre!) habe ich den Schwung ihrer Hüften, ihre Blicke über die Rampe, ihr Spiel mit dem grauen Hut, ihre Arme, den Hals vergessen! Das ist schöner gewesen als jetzt ihr Buch. Aber was von einer schönen Frau kommt: kann man ihm böse sein? Bezaubert sie nicht vielleicht am meistert in ihren schwachen Momenten? Nun, dieses Buch aber kommt aus schwachen Stunden. Und die köstlichste Würze liegt doch in der Kürze! Kurck Münzer. Kreuz und Hakenkreuz. „Das Königtum Christi in Europa." Von Dr. Kurt Ziesche, Universitätsprofessor. Regenslmrg 1926, Verl, vorm. G. I. Manz. Eilt Angehöriger des rechten Flügels des deutschelt Zentrums tvill hier dem jüdischen Weltwissen einen christlichen Weltwillen eittgegensetzen. Zu diesem Zlveck konstruiert er sich zunächst eilt Judetttum, wie er es braucht. Die letztelt Pläne des Judentums sind religiöser Art und werden seit 1500 Jahren verfolgt, die Forschltng ist jüdisch, die öffentliche Meinung ist jüdisch und selbst die christliche Theologie von heute ist jüdisch Nutzaulveitdung der Lehre? Die politische Einigung aller christlichen Kräfte in Deutschland und in der Welt. Ein Zweck wird nicht deutlich ausgesprochen, aber das erübrigt sich wohl auch. Denit der Sinn der Broschüre ist eindeutig. Sie ist ein Auszug aus den Weisen voll. Zion und so wie diese letzteit Elches von einer schwerclt Angst vor den Massen der Völker dikttert, die von gut christlichen Menschen in den Weltkrieg hincingcführt wurden und jetzt, nach der Katastrophe über Ursachen lind Wirkungen nachzudenken beginnen. Es mag manchmal scheinen, als ob die alten ALächte die Oberhand gewinnen, als ob die neuen sittlichpolitischen Kräfte, »nie Völkerbund, liur leere Formen bleiben. Aber es geht doch, meint auch langsam, vorwärts ulü» da gibt cs immer ein gliteS erprobtes Gegenmittel. Das Hakenkreuz hat's gezeigt und hat unleugbar großen Einfluß auf die Jugend, die nächste Gelteration, gewonnen. Weshalb sollte dies das Kreuz nicht auch versuchen? Alles/ was nicht tu das Konzept paßt, ist jüdisch und mit dieser Marke schott verfemt. Der einfache Maitit kapiert dies heute noch. Wie aber, lvwlt eittmal die Sltggestion versagt? Wenn er sich wirklich daralt gewöhnen lvürde, unter jüdisch nur Freiheitliches, Gesundes zu verstehen? Wir wissen ja, und der Breslauer Professor weiß es auch, ebenso tote es Chantberlain gewußt hat, daß es dieses „jüdisch" überhaupt nicht gibt. Eilt Siebzehnmillionen-- volk, das in fünf Erdteilen und in 25 Staaten lebt, kann kein einheitliches politisch-kulturelles Wesen, besitzen, kann also keinen Welttvillen cufimtfeXn. Und daß Deutschlands geistiges Lebert von Inden beherrscht lväre, das ist eine täglich wiederholte Unwahrheit, die wahrlich nicht richtiger wird, wenn sie auch ein Theologe niederschreibt. Aber es lväre ein böser Erfolg all dieser Hetzerei, wenrt sie dett angodeuteten Stimmungswandel erreichen würde. Wir habert dabei nichts zu fürchten. Im Judentmn erststeht erst heute eilt politischer Wille und er lvendet sich von diesem Konttnertt mit seiner vergifteten Atmosphäre ab. Dieser Wille ist der ZioniÄnus und wettn wir nicht irren, gilt die Beschwörung des Herrn Ziesche, die sich nach allen Regeln der mittelalterlichsten Scholastik vollzieht, hauptsächlich dieser jüdischen Bewegung. ,,©ott" — so fragt er auf Seite 115 bange — „jenes gewaltigste mtb geschichtsreichste Stück der Erde, Europas Tür, der Königsthwn einer dem Christelttum feindlichen Macht werden?" Das nicht tmd das Judentum hätte nach 2000 Jahren Diaspora wahrlich besseres zu tun als einen: Politischelt Phantom nachzujagen. Es Muß sich in sich selbst wieder finden und seinen Volt Europa gründlich mißhandelten Körper wieder Herstellen. Aber das sind doch Wahrheiten, die jeder kennt. Sie werden umgestülpt und nmgefärbt, um der Allianz zlvischen Kreuz und Hakenkrertz willen. Wenn zwischen Katholizismus ultd Protestmttismirs eine Einigung angestrebt wird (der Professor Ziesche dienen will), dann ist das eine Sache, die uns »richte kümMert. Aber sie gewinnt für uns an Interesse, wenn sie sich auf jüdischen Knochert aufbanen will. Wenn solches Streben als das politische Credo eines ,Königtums Christi" geltet oll, dann nehmen wir'S zur Kenntnis und danken dsm! Alttvr jür die Warnung . r r vCt Svvh — jO lultOwt u€t jvttttttX Nachfolger, Berlin, ein neues, großes Romanunternehme« an, für das Thomas Mann und H. G. Scheffauer verautmortlich zeichnen. Jede Woche, pünktlich am Freitag, wird ab 1. April ein dicker Roman (400 bis 500 Seiten stark) von außerordentlicher Güte der Herstellung, erscheinen. Die ersten sechs Bände liegen bereits vor. Nach dem Engländer Hugh Walpole, „Bildnis eines Rothaarigen-, folgt Maurice L e b l a n c, „Die Dame mit den grünen Augen". Dann kommen drei Amerikaner: Hermann M elville, „Taipi", Zane Grey, „Die 'Grenzlcgion", George Challis, „Ein Teufelskerl" und zuleA der Spanier Pio B a r o j a mit seinenr „Jahrmarkt der Gescheiten". Der Preis für den in englisches Leinen gebundenen Band wird nur 5 Schilling betragen. Die ersten sechs Bände waren bereits auf der Leipziger Messe zu sehen. Der Umfang und das Programm des Unternehmens ist einfach tmponierend. Das amerikanische Schlagwort „J»e Woche etn Buch" soll sich mit der Serie „Die Romane der Welt" nun auch im deutschen Sprachgebiet werbekrästig einführen. Man kann auf den Erfolg dieses großzügigen Unternehmens gespannt sein, das Thomas Mann wie folgt einbegleitet: Woche ein Buch, geschleudert zwar, aber duvchaus nicht Schleuderware, sondern gut gemacht innen und außen." Dr. Rudolf Müller, „Das Recht für Alke". Dieses kürzlich im Verlag Schneider heransqeäebene Werk trägt einem seit langent bestehenden Bedürfnis weiter Kreise der Bevölkerung, insbesondere aber der Kaufmannschaft, Rechnung. In gedrängter, aber äußerst übersichtlicher Form wtrd der Leser mit den wichtigsten Bestimmungen des geltenden Rechtes, und zwar auf allen Gebieten der 'Gesetzgebung. vertraut gemacht. Durch den Hinweis auf Mc cmydtjietfligen: Gesetze bietet sich ihm die Möglichkeit, sich über Detailbestimmungen leicht zu orientieren. Das Werk mnn mtt Recht als Leitfaden des geltenden österreichischen Rechtes bezeichnst werden und scheint uns auch als Lehrbuch, namentlich für kaufmännische Lehranstalten, sehr aeetgnet. Die wesentlichen Nechtsgebiete, wie bürgerliches Recht, Handelsrecht, Strafrecht, und die prozessualen Borichristen sind vom LGR. Dr. Rudolf Müller, das Gebiet des Vermaltungs- und Berfassunqsrechtes vom BR. Politzlky, das Steuer- und Gebührenrccht vom RA. Dr.. Messinger behandelt. Eine jüdische Bnchansstellung in Zürich. Die Augustin« Keller-Loge in Zürich hat miter MlrviÄuinig zahlreicher Privater eine reichhaltige KollMion hebräischer mk> Mischer WeÄe zusammengeibracht. die sie jetzt in ihrem Logonheun ausstellt. In dicker Ausstellung ist u. a. eine Reihe wertvoller Werke cmS dem Mi-ttelaAer, eine sehr interessante GelbslVuchisanvnMiM, eine Anzahl illustrierter und kolorierter Estiherinegilloth, ferner noue Literatur vertreten. Mit dicisee BuchaussteAumg ist mich eine Ansstellung von Bildern und Gkutlpturen jüdischer Künstler, zumeist aus der Schweiz, verbunden. Eine neue Novelle von Arthur Schnitzler, „Spiel im Morgengrauen" betitelt, wird in den nächsten Tagen im Berliner '''erlag S. Fischer erscheinen. „St:-" -oben". Der Verlag Ernst Rowohlt, Berlin, kündigt sür den 20. Slpril das Erscheinen des viertelt Bandes von Alfred Polgars Kritischen Schriften an »unter dem Titel „Stit^roben". Felrx Satten hat soeben einen giotzen Gesellckatsroman vollendet, der am 10. Avril im Paul Zsolnah-Verlag, Wien, herauskommen wird/ „Martin Overbeck", der Roman eines reichen, jungen Mannes, wird das Buch betitelt sein, das mit der Geschichte des Helden ein Stück Kuttirrrgeschichte unserer Tage erzählt. Aus dem Nachlatz Christian Morgensterns hat der Verlag R. Piper u. Co. München, ein neues, umfangreiches Gedichtbuch zutage gefördert, das zu Ostern unter dem Titer „Mensch Wanderer" erscheinen wird. Ein weiterer Gedichtband aus dem Nachlaß Morgensterns ist nicht mehr zu erwarten, wohl aber später noch ein Aphorismenband in der Art der „Stufen". Eine große wissenschaftliche Ibsen-Ausgabe. Zum kmndcrtsten Geburtstag Henrik Ibsens, den 20. März 1923, bereitet der Ghldendalsche Verlag in Oslo eine wissenschaftliche Monumentalausgabe aller Schrift:n Henrik Ibsens vor. Die Ausgabe wird alle Schauspiele, Gedichte, Arttkel, Briefe und Reden uursassen, darunter bisher unbekannte Enttmirfe und Variante. Herausgeber find die Professoren Francis Bull, Halfdan Koht und Didrik Arup- Seip. Die Ausgabe wird in etwa 25 Bänden erscheinen und ein Ibsen-Wörterbuch von Professor Ragnvnla Jversen enthalten sowie einen Band Ibsen-Bilder. BÜCHEREINLAUF. Michael Bakuuins Beichte aus der Peter-Panls-Festu-ng.an Zar Nilalaus I. (Mit Autorisation des Herausgebers her russischeu Originala-usgalbe W. Polonfli erstnicrlig in deutscher Sprache veröffeutticht von Kur-t Kersten.) Deutsche Verlagsgesellschast für Politik und Geschichte m. b. H. in Berlin. Walter Bauer: Jesus, der Galiläer. (Festg-vbe für Adolf Iiülicher zum 70. Geburtstag.) Versag I. C. B. Mohr (Paul Siclbeck), DMiugeri. Beethoven-Almanach der deutschen Muisiübücherei aus das Jahr^1927. (Herausgegeben von Gustav Bosse.) Verlag GwstÄv Bosse, Regensburg. Josef Braunstein: Beethovens Leono re-.Ouvertüren (Sauuntuug musrkwisseuschastt'icher EiiMbdarstellungen, sünstes Heft). Verlag Breitkopf u. Härtel, Leipzig. Ethos, Zweimonatsschrift für Soziologie, Geschichts- und Kutturphilososchie, 2. Jahrgang, 1. Heft 1627. Verlag G. Braun, Karlsruhe i. Br. Hans Lildung Held: Dos Gespenst des Golem. Allgemeine Verlagsanstalt, Münchei». Arnold Meyer: Die Eutsteh-ung des MarluS-Gv-angeliums. (Festgabe für Adolf Jüticher z»»m 70. Geburtstag.) Verlag I. C. B. Mohr (Paul Sisbeck), TMirrgeu. Harry Schumann: Das Mpsterimn der Meuschenseele. Verlag Carl Reißrter, Dresden. Walter Sattler: Die Anawin» nn Zeitalter Jesu Christi. (Festgabe für Adolf Juli che r zumi 70. GehirrtStag.) Benag B. Atohr (Pauk Sielbeck), TMugen.

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