Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2900 (25.3.1927)
- Date
- 1927-03-25
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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«oft? 9 Wien, Freitag Wiener Mn»»e«zerMng 28. März 1927 R-r. 2900 An d?r f*9 DER BELIEBTESTE STRAND ADRIA w3ClO Pension Händler / Villa Lydia Haus ersten Ranges / Neu eröffnet / Streng “^^3 Bezüglich Verläßlichkeit beste Referenzen / Gute ungar. u. Wiener Küche / 5. Mai bis 15. Juni bedeutend ermäßigte R^yttze / Prospekt / Bestempfohlener Ostemaufenthalt Serichtssaal. St» Gatten tmtcf) {Rattengift ermordet. Wie die meisten Mischehen, so gestaltete sich atrch die des Metalidruckergehiksen Hermann L i ch t e h ft c i n, der als Jude eine christliche Kontoristin geheiratet hatte, äußerst urrglücklich. Tie beiden hatten vor der Ehe ein Verhältnis unterhalten und mußten notgedrungen heiraten. Infolge der Wohnungsnot mußten beide längere Zeit getrennt leben und bald kam es zu argen Zwistigkeiten. Am 11. Juli 1926 rourde Lichtenstein ins Wishelininensp'ital gebracht, weil er an Neblichkeiten und Erbrechen litt. Am 1. September 1925 wurde er mit der Diagnose „akuter Magen- und Darmkatarrh" entlassen. Acht Tage Däter wurde Lichtenstein neuerlich mit denselben KranUkitsp erscheinungen ins Wilhelminenspital gebracht. Sein Zustand verschlimmerte sich zusehends. Die Angehörigen Llchtensteins hegten den Verdacht, daß seine Gattin ihm Gift in die Speisen menge. Dieser Verdacht wurde dadurch bestärkt, daß Leopoldine Ltcktenstcin zu dem ehemaligen Wehrmann Johann W i l d Beziehungen unterhielt. Am 27. September 1925 starb Hermann Lichtenstein unter großen Qualen im Spital. Zuerst stellten die Aerzte einen natürlichen Tod fest. Tie Gerichtschemikcr fanden jedoch in den Eingeiveiden und in der Kopfhaut geringere, dagegen in den Knochenteilen erhebliche Mengen Gift, das von einer Zelio-Pasta herrührte. Dieser Giftstoff, das Metallgift Thallium, lvird als Rattengift verwendet. Die Menge von zweieinhalb Tuben ist geeignet, den Tod eines Menschen yerbeizuführen. Gegen Frau Lichtenftein wurde eine langwierige Untersuchung eingeleitet, die zuerst negativ endete. Erst am 8. November 1926 legte sie das Geständnis ab, ihren 'Gatten durch Beimengen von Rattengift in die Speisen vergiftet zu haben. Gestern begann vor einem Schwurgericht unter Vorsitz des OLGR. Dr. Wilhelm der Prozeß gegen die 29jährige Leopoldine Lichtenftein wegen Meuchelmordes. Die Angeklagte, eine.blonde, schlanke Iran, bekennt sich schuldig. Sie ist eines von neun Kindern eines Metalldrehers, kam nach der Schule in eine Wäscherei, später in die Munitionsfabrik Roch und war während des Krieges als S'chaffnerin bei der Straßenbahn beschäftigt. Sie erzählt, ihre Ehe sei von allem Anfang an nicht glücklich gewesen. Ihr Mann war sehr eifersüchtig, soll sie beschimpft und von ihr Widernatürlichkeiten verlangt haben. Später sei es zur Scheidung gekonrmen und dann habe sie den Wehrmnnn Johann Wild kennen gelernt, mit dem sie aber nur freundschaftliche Beziehungen unterhielt. Der Vorsitzende verliest hierauf aus dem Scheidungsakt des verstorbenen Mannes sein Begehren, die Ehe wegen Ehebruches seiner Frau mitWild zu scheiden. Leopoldine Lichtenftein erzählt nun, wie sie den Giftmord ausgeführt habe. Das Gift habe sie zufällig in einer T>rogerie gesehen und mit der Absicht gekauft, den Mann für eine Zeit lang ans Krankenlager zu fesseln, um von ihn: „Ruhe" zu haben. Der Mann wurde nach der ersten Beimengung von Uebelkeitcn befallen und der Arzt konstatierte zuerst Gelcnksrhrumatismus. Ausführlich erzählt dann die Angeklagte den weiteren Hergang des Giftmordes, ohne dabei auch nur die geringste Reue m bezeugen. Oer Vorsitzende legte ihr nahe, ein reumütiges Geständnis abzuldgkn'. doch blieb die Angeklagte dabei, daß sie ihren Mann nicht töten wollte. Vors.: „Auf der Tube war doch ganz deutlich der T o t e n k o p f zu sehen. Wußten Sie denn nicht, was das bedeutet?" — Angeklagte schweigt. — Der Vorsitzende konstatiert sodann, daß Hermann Lkchtenstein von seinen Verwandten als grundgütiger Mensch geschildert wird, dem eine schlechte Behandlung der Frau nicht zugemutet werden konnte. Auf dem Sterbebett sagte er noch, daß er seiner Frau einen Gis'tnwrd nicht zutrauen würde. In geheimer Verhandlung berichtete mm die Angeklagte über die Jntimiitäten ihres Ehelebens. In der Nachmittagsverhandlung wurde mit dem! Zeugenverhör begonnen. Berechtigtes Interesse erregte die Aussage eines Schwagers des Ermordeten, des Ledermarenerzeuaers Leopold Sporka. Er gab an, daß Lichtenstein ein äußerst gütiger Mensch war, der seine Frau sehr geliebt habe. Einmal sei er ganz verstört zu ihm gekommen und habe gesagt, er habe seine Frau prügeln Müssen. treu er 1k in seiner Wohnung mit ihrem Äebhaber Wild erwischt habe. Lichtenftein war immer kerngesund. Ende 1925 bekam er plötzlich eine Entzündung und eine Geschwulst im Gesicht und mußte in das Spital gebracht werden. Dort klagte er über heftige MaMNschmerzen, doch behandelten ihn die Aerzte auf eine andere Krankheit. Gr, Zeuge, habe den Svitalsarzt von feinem Verdacht benachrichtigt, weshalb dieser ihm den Magen auspnmpen ließ. Durch ein Versehen der KranLenschwester wurde der Inhalt jedoch nicht untersucht. Nun verbot der Arzt der Frau, ihrem Mann weiterhin Milch ins Spital zu bringen. Der Zustand des Battenten besserte sich merklich und er konnte bald aus dem Spital entlassen werden. Nach acht Tagen mußte er wieder ins Spital gebrachr werden und verfiel rapid. Auck sein Geist wurde trübe und nach einer Woche starb er in gänzlicher geistiger Umnachtung. Bors.: War Ihre Familie der Angeklagten feindlich gesinnt? — Zeuge: Nein, wir haben sie nur verachtet, weil sie sich so benommen hat, daß sie nicht in eine anständige FannNe Paßte. Im Gasthaus setzte sie sich jungen Burschen auf den Schoß und ließ sich liebkosen. — Die Angeklagte begann nun zu zittern, erlitt einen Weinkrampf und fiel von der Bank. Justizsoldaten mußten sie aus dem Saal imgen. Im Zuschauerraum machte sich ein heftiges Zischen gegen den Belastungszeugen bemerDar, das der Vorsitzende strenge rügte. Mit Zusttmmung des Verteidigers wurde nun das Verhör in Abwesenheit der Angeklagten durckaeführt. Zeuge Sporka: An der Bahre des Toten hat sie sich derart gemein benommen, daß ich ihr dies nie vergessen werde. Sie rief: „Hermann, du weißt, ich habe dir nichts getan ich bin nicht schuld an deinem Tod!" — Bors.: Das ist gewiß verdächtig. Sodann erstatteten die GericktspstMater ihr Gutachten, das Lwvoldine Lichtenftein wohl für minderwertig, jedoch nicht für geisteskrank und für ihre Wandlungen voll ve r a n two rtli ch bezeichnet. Die wurde sodann abgebrochen 'nt' zu Interessante Pkeßpkozeffe. Der Vorstand des StrafbezirrsgeriMes I .Hofrat Dr. Höflmahr hatte sich gestern mit drei bemerkenswerten politischen Preßprozcssen ,tu befassen. In der ersten Verhandlung handelte cs sich um eine Preßklage» welche der Stadtrat UniverfttäiSproscssor Tandler gegen den verantwortlichen Redakteur der Zeitschrift „Das Tribunal", Walter Dentsch, wegen Vernachlässigung der pflichtgemäßen Obsorge erhob eil htttc, weil in einem Artikel mit der Ueberschrist „Stad tr a t, Professor, K i n o b e s i tz e r" dem Kläger vorgemorsen wurde, er habe sich durch Bejichnfstmg cMtec Kinouzenz auf den Namen seiner Frau bedeutende Einkitnfte gesichert. Der Beschuldigte erklärte, den Artikel weder verfaßt, noch gelesen zu haben, jedoch den Wahrheitsbeweis dafür zu erbringen, daß Stadtrat Tandler aus dem seiner Schwägerin gehörigen Votivparkkino bedeutende Einkünfte beziehe. Zur Führung des Wahrheitsbeweises beantragte er die Einvernahme der Kinobesitzeritt Frau Millenot. Der Klagevertretcr Dr. Richter erklärte sich mit der Führung des Wahrheitsbeweises einverstanden, iveshalb der Richter zur Vorladung dieser Zeugin die Verhandlung vertagte. — Gegenstand der zweiten Verhandlung bildete eine Preßklage, welche der Schriftsteller Karl Kraus gegen den verantwortlichen Redakteur des tzlkenkreuzlerifchen Pogromblattes „Der P o l k s k a m v s" Emil Schifter, wegen Vernachlässigung der pflichtgemäßen Obsorge etngebracht hatte, weil in einen: Ar- Gestern fattfc beim Handelsgerichte die Versammlung der Prioritäre der Bozen-Meraner-Bahn, die über den Vergbeichsantrag des Kurators zu entscheiden hatte, statt. Es waren in: galtet: 2,500.000 K. Prioritäten vertreten, also tarnt eftt Drittel djer im Umlaufe befindlichen Titres. Der Kurator Dr. Carlo Se nigug-lta begrütwehr seinen Antrag, daß die Prioritäre sich mit einer Zahlung von 35 Line für 100 K. Nominale und - 34 K. rückständige Kupons begnügen sollen, im Wesen damit, daß die Erträgnisse der Bahn seit dem Zusammenbruche angeblich geringe seien, daß die italienische Negierung in längeren Verhandlungen sich zu einem größeren Zugestätcknisse nicht habe verstehen, wollen und daß nach Erwirkung eines Urteiles die Exekution in Italien eingeleitet werden müßte, was nrit Rücksicht auf das umständliche Delckerationsversahrien mehrere Jahre in Anspruch, nehmen würde. Den Ausführungen des Kurators tr,at 8WtHaM.alt Dr. Karl Winter, der Prioritäremit mehr als-K. 500.000 Kapital vertrat, entgegen. Er setzte die Rechtslage auseinander und kam auf Grund des Urteiles im Ostrau- Friedländer-Prioritätenprozeß und auf Grund der Bestimmungen des italienischen Valutadekretes vom Jahre 1919 zu dem Ergebnisse, daß die Bozen- Meraner-Bahn sowohl nach österreichischem als nach italienischem Rechte ztveifelkos zur Zahlung vor: 60 Lire für 100 K. .Priorttätenckapital und unter Berücksichtigung der 34 K. rückständigen Kupons Lur Zahlung von rund 80 Lire für 100 K. verpflichtet sei, während von der Bahn nur 36 Lire gebotet: werdet:. Der angebotene Betrag erreichte knapp sechs Prozent der Gokdvalorisierung. Er führte eine große Reihe von neuitalienischen Landes- und Stadtanleihen an, welche alle zum Kurse von 60 Lire für-100 K. eingelöft oder konvertiert worden waren. Die Erträgnisse der Bahn könntet: sich unmöglich so bedeutend. verschlechtert habet:, da im Frieden 13 Prozent Dividende bezahlt und von: österreichischen Staate, der den Betrieb führte, 54,5 Prozent der Bruttoerträgnisse des Betriebes an die Bahn abgeführt worden waren. Ai: einen Gewaltakt der italienischen Regierung glaube er nicht, denn diese habe die Majorität der Aktien erworben und auch ein größeres Paket von Prioritäten in Händen. Wenn sie mit einen: Gewaltakte vorgehet: wollte, so hätte sie nicht ein Anbot von 35 Lire gemacht. Auch eilte lange Führllng des Prozesses uttb die Notwendigkeit einer Exekution komme nicht in Betracht, dent: die italienische Regierung habe an der Bereinigung des Standes des Eisenbahnbtches mindedestens dasselbe Interesse wie die Prioritäre an der Regelung ihrer Forderung. Man möge in neue Verhandlungen mit der itattmifche^ Regierung einirrten utd den Versuch machen, zu einem erträglichen Ergebnisse zu gelangen. Er wendete sich insbesondere gegen die Bestimmung des Bergleichsantrages, daß nach Erlag des apf die Prioritäre. entsallrnden Valorisationsbetrages der l.KBWor die LösthMMguttttM bchsesieick das im tifel unter der Ueberschrist „Periodischer Lehmann" nebst einer Reihe anderer Persönlichkeiten auch der Kläger aufs gröblichste bcschiinpst und bedroht wurde. Der Beschuldigte, verteidigt von seinem, durch den letzten antisemitischen Exzeß bekannten Anwalt Dr. Ernst Klimas ch, flüchtete sich hinter die bequeme Ausrede, daß er den Artikel weder gelesen noch verfaßt habe. Da eine Reichte vot: anderen Prozessen — darunter auch der in bteml Pogromaustnf genannten zionistischen Persönlichketten — wegen desselben Artikels beim Landesaericht anhängig ist, beschloß der Richter, auch diesen Fall dem Landesgericht abzutreten. — Die dritte Verhandlung hatte eine Klage des ehemaligen sozialdemokratischen Genvfienickastsiekretärs Sicgmund Kaff gegen den Verantwortlichen Redakteur der „Arbeiter-Zeitung" Bruno .H ohl seid jium Ae^.enstand. Die „Arbeiter-Zeitung" hatte ein Referat Tottor Renners, das er auf dem Linzer Parteitag gebttlten hatte, und in dem er beleidigende Ausdrücke gegen Kaff gebrauchte, avgedruckt. Kaff hat deswegen auch gegeit Doktor Renner und gegen den Chefredakteur Austerlitz etnci: Prozeß angestrengt, doch ist das AuslieferungSverfahren gegen beide noch im Zuge. Der Richter sprach den -angeklagten Redakteur frei. In der Begründung Wb er hervor, daß in der wahrheitsgetreuen Wiedergabe eines Berichtes der Tatbestand einer Ehrenbcleidigung nickt zu erblicken.sei. In: anderen Falle würde jede objeMve' Berichterstattung unmöglich sein. bahnbuche eir^etragene Pfandrecht ausstellet: soll. Die Versammlung der Prioritäre sei nur in der „Wiener Zeitung" überhaupt angekündigt worden und habe insbesondere ftir die tschechoslowakischen Prioritäre viel z-u geringe Publizität erümgt. Dr. Winter bestritt schließlich das Sttnttnpecht des Dr. D o l z a n i, der namens der Trienter Sparkasse über 770.000 K. Prioritäten erlegt hatte und das Stimmrecht zweier Beamten der Südbahn, welche für 340.000 K. Prioritäten erschienen waren, mit der Begrinidung, daß diese Prioritäten der Bahn oder der italienischen Regierung gehören wtb daher nach der oberstgerichtlichen Entscheidung in der Angelegenheit der Stegprloritäten nicht stimmberechtigt seien.. Bezüglich der Prioritäten der Südbahnbeamten erklärte der Kurator, daß dieselbetr dem italienischen Staate gehören. Die Prioritätetr, die Dr. Dolzani vorgewi-eset: habe, seien aber Eigentum von , Trienter Prioritären. Dr. Winter beantragte daratrf bezügliche Erhebungen bei der Sparkasse Trient. Cs sprachen hierauf die Rechtsantvätte Dr. Scho stnl ustd Dr. Schmitz inr Sinne des Antrages des Kurators. Nach eitter kürzen Ettvwerung Dr. Winters wurde zur Abstimmung geschritten. Für den Antrag des Kurators stiimntet: rund 1,750.000 K. Prioritäten, nwritt aber die Prioritäten, deren Stimmrecht bestritten ist, mit zusammen 1,14:5.000 K. inbegriffen sind. Gegen den Antrag des Kurators stimmten 766.000 K. Prioritäten, so daß im Falle der Stattgebiurrg der Stimmrechtsbestreitung die Opposition sich in der Mehrheit befinden würde. Keim Auswertung der Kauspreishyftvthekru. Im parlamentarischet: Kleinrentnernnterausschuß ließen gestern die Sozialdemokraten erklären, daß fte det: gegenwärtigen Zeitpunkt nicht für geeignet halten, den Gesetzentwurf über die Aufwertung von Kaufpreis- und Derwendungshypotheken zu verabschieden. Diese Angelegenheit möge dem künftigen Nationalrat Vorbehalten blecken. Auch eine Behandlung des Kleinrentnerfürsorgegesetzes wurde von den Sozialdemokraten abgelehnt. Unter dieser: Umständen erklärte der Vorsitzende eine weitere VerhaMung des UnterattSschnsses für unmöglich ttnd schloß die Sitzung. Aegttm der Mio« der Schudverdandes ffir Berficherte. Eindeichung von Mager: gegen mtsländische BerftchevtutgsgeselW asten. Der neulich gegründete Schutzverband für Versicherte und Besitzer vor: Anlagewertet: (1. Bez., Amrägasse 7, Telephot: 76-6-70, 41-4-11) hat die Emreichrrng der ersten Klagen von Versicherungsnehmern ausländischer Gesellschaften auf Grund der vom Verband geleisteten Vorbereitung und Beratung veratllaßt. Geklagt wurdet: vorläufig englische, amerikanische, belgische uttd niederlänidische Gesellschaften, und zwar in Wien. Auf Grund allgemeit: gültiger Prinzipien des internationalen PrivatrechteS sowie der einschlägige,: Bestimmtingen der Frisdensverttäge :md der Polizzm selbst hält der Verbatch a6Qoaooo6e(»e68<>eo6eoo6oeaaa6a<><»oooo6eaoo6Qoeo<woaeQe<»oftpgM!we<yMMKM9eoa<Mw»oQooeea VOLKSWIRTSCHAFT Bierprozentige Bozen-Meraner BahnprioritSten. Ser Berkwf der «efteigea Aersamml»»« der Prioritäre. Stimme« der Masaritilt. AvseMkrrs vo» 1,11S. I