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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-24 · Heft 2899 (24.3.1927) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2899 (24.3.1927)
Date
1927-03-24
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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2809 Wien, Donnerstag Wiener Morgen zeltrurg 24. März 1927 Seite 9 Quoten: Franz Josffs-Schutd 3.27, Frai^z Josassy'Mten 4, Nordwest-Schvtd —.36, Nordwest-Privritäten 85) 2.55. Exoten: MraAnica 2.30—2.40, Uni». Ban 1.26—1.28. Wiener Börse für landwirtschaftliche Produkte. Unter Lein Eindruck flauer MeDuntzen aus Amerika tendierte der Wiener Markt matt. ES notierten für 100 Kilo in Schilling. Weizen, Wiener Boden 41 bis 42, ungarischer Theiß- 46.60 bis 49, Roggen, Marchfetder 37 bis 37.50« Mais 24.26 bis 25.25, Hafer, inländischer. 28.76 bis 29.25, Gerste 36 bis 41. In Feinmehlen ist der Absatz eine Nuance ' Vt ÄS notierten für 100 Kilo in Schilling: Weizenmehl, 'wdisches 72 bis 76, Atl-garisches 70 bis 78, Kochmehl 67 ..»i 60, Vrotmeh? 57 bis 00, Rogaenmehl 58 bis 69, Futtermehl 82 bis *3, Weizenkleie 22.26 bis 82.76. Wiener Holzbörse. Der Holzmarkt hat noch immer nicht die Belebung, die sonst um diese Jahreszeit festAuftellsn ist, erfahren. Di« private Bautättgkeir ist belangiloS; sonst sind nur von der Post« umlb Telegraphenverwaltuny, der Tabak« regie und dem Bundesheer Bauarbeiten vergeben worden. Die von der Gemeind« Wien bisher erteilten Aufträge kommen nur 6 bis 7 Kontrahenten zugfti.de, während ein Großteil der Arlbeiten unerklärliche-rweise noch immer nicht zur Vergebung gelangt. Die Geschäftsskimmung ist daher flau, zumal auch die Preise gedrückt sind und dre ZahlunaSweise schleppend ist. Dieser Stimmung entsprechend, war die gestrige Holzbörse bei unveränderten Preisen völlig ge« I schäftÄoS. l Budapestor Getreideterminmarkt. Im GinWange mit den I billigeren amerikanischen Notierungen haben sich 'bei flauer I Tendenz die Kurse abgeschwächt. Pie Notierungen lauten in l Pengö: Maiweizen 33.60, Aprilroggen 27.02, Oktoberweizsn 29.—, Oktoberroggen 82.16. Ausländische Börsen. Berlin. Da infolge des zunehmenden Angebotes von Tagesgeld mit einer Erleichterung der Geldverhältiriffe gerechnet wird und auch die Lage am Balkan nach den Ausführungen der Außenminister in den verschiedenen Parlamenten als entspannt betrachtet wird, nahm die Spekulation auf allen Gebieten Deckungen vor, so daß sich überall KurSbesferungen ergaben. Nach Erledigung der Deckungen wurde das Geischäft dann ruhiger, doch erhielt sich für SpeziaTwert«, wie Siemens u. Halske, Mannesmann, Rütgerswerke, Farbenindustrie- und Etektro-Mtien, bei an« ziehenden Kursen di« Kauflust. Don ausländischen Renten waven Bosnier und österreichische Goldrente eHeb^'ch gebessert. — Prag. Mangels Anregung machte sich überwiegend Neigung zu Rückgängen bemerkbar. Die durchschnittlichen Einbußen betrugen bis zu 1 Prozent. Die größte Widerstand'fahigkLi!> zeigte der Evsen^rarkt. Don der Äb« schwächung wurden auch tschechoslowaksche Banken getroffen, während österreichische und jugolslawische Banken fester logen. Auch aus dem Anlagemavkte kam mehr Ware heraus, als der Markt hätte ertragen können,- so daß sich auch hier Kursrückgänge ergaben. — Budapest. Nach unsicherer Eröffnung wurde die Tendenz ruhig, jedoch führten die in der zweiten Börsenstunbe eintreffencen fiteren Berliner Denkenzberichre zu einer sreuMlcheven Veranlagung. Die größten Besserungen erzielten Bauxit mit 14, MägnDt mit 12 und Ungar. Mlgem. Kohlen mit 28 PengS. Devisenkurse. Zürich, 28. Marz. (.Schlußkurse.) Paris 20JS6H (80.86«}, London 2525% (36.S5K), New Kork 620.— (620.—). Belgien 72.30 (78.80), Italien 28,98% (23.95), Spanien 92.30 (91.85), Holland 206.15 (206.10), Berlin 123.40 (12327), Wien 73.1414 (78.15%), Stockholm 130.31 (.180), Oslo 136.76 (135.75), Kopenhagen 138.60 (138.56), Sofia 3.75 (3.76), Prag 16.40 (15.40), Warschau 58.— (66.—), Budapest 90.71% (90.71%), Belgrad 9.12% (9.12%), Athen 6.70 (6.70), Konstantinopel —.— (2.60), Bukarest 3.12 (3.10), Finnland 13.18 (18.10), Argentinien 210.76 (219.76). Prag, 23. März. Amsterdam 1849.12 (1849.12), Berlin 799 — (800.—), Brüssel 467.62 (468j62), Zürich 616.60 (647.62), Oslo 897.— (881.—), Kopenhagen 808.25 (897.50), London 168.40 (168.40), Madrid 690.60 (598.—), Mailand 156.1750 S50), New York Kabel 36.6160 (83.6160). Paris 131.90 >, Stockholm 902.69 (901.75), Belgrad 59-2250 (69.16), st 669.02 (669.62), Bukarest 20.20 (20.12), Konstantinapel 17.30 (17.80), Sofia 24.8850 (24.8250), Warschau 376.37 (376.60), Men 474.87 (474.37). Budapest, 28. März. Amsterdam 229.-220.70, Belgrad 1004.-1006.—, Berlin 136.7760—186.1760, Bukarest 383.—/ 340.—, Brüssel 79.65—79.80, Kopenhagen 152.6260—168.0750, Oslo 149.40—140.86, London 27.7876-27.8675, Mailand 26.26—26.66, New York 572.16—673.85, Paris 22.35-22.58, Prag 16.9450—16.9950, Sofia 412.-416.—, Stockholm 163.25—153.70, Warschau 63.40—64.60, Wien 80.4760— 80.7260, Zürich 110.0260—110,360. Warschau, 28. März. Holland 868.10—359.20, London 48.46A-D.67N. New York 8.96-8.97, Paris 35.07-35.26. Schweiz 178.07—17203, Prag 06.51—26.68, Wien 125.86— 126.47, Italien 4132-41.62. Belgrad, 23. März. Paris 322.66—234j65, London 27620/ 077.—, New York 66.76—56.05, Mailand 260j64—262^1, Prag 168.30—160.10, Wien 800.50—803.60, Budapest 996.—/ 999.—, Berlin 1360^0-185350, Genf 1<M.-1097.-, Bukarest 63.475-63.976, Amsterdam 2882.-2288.—. Der Moderne Haushal $ I Milch als BolksuahruugLMiUel. Im Krieg haben sich breite Schichten der Konsumenten ivurch die Büchsenmilch, die nicht immer einwandfrei war, der Milchnahvung entwöhnt. Und nur ein Teil davon ist wieder zum Frischmilchkonsum zurückgskehrt. Die Volksgesundheit hängt aber in erster Linie davon ab, baß die Menschen ein genügendes Quantum Milch und alle Milchprodukte: Butter. Käse, Joghurt, wieder in ihr Ernährungsbudget einreihen. In der Milch und ihren Produkten fini> alle Nährstoffe «ingeschlossen, die der Heranwachsende, int dann der arbeitende Mensch zum Körperaufbau braucht. Die Nährstoffe sind in so idealer Zusammensetzung vorhanden, daß sie der leichten Verdauung und vollen Ausnützung btt Angeführten Stoffe geradezu liebevoll entgegenkommen. Butter, Käse und Joghurt sind aber auch stille Helfer der Hausfrau, da sie als ideale Rohkost die Hausfrau des Kochens und «dadurch der Ausgabe für Heizmaterial entheben. Das gleiche Quantum Fleisch oder Eier ist daher dem Milch- und Milchproduktenquantum auch noch aus dem Grunde der Kochersparnis im Preise um ein Vielfaches teurer. Daß die Milch als Durststiller noch lange nicht genug geschätzt ist, wissen alle Wanderer, die durstig an einen Bauernhof kommen und ein GlaS Milch kredenzt bekommen, und ganze Völker, wie z. B. die Bulgaren, führen ihre Langlebigkeit und besondere Leistungsfähigkeit auf Joghurt und Milchgenuß zurück. Das Vorurteil, daß Mich und Molkeveiprodukte ,^>ick" machen, ist längst überwunden, seit die Kalorienkunde zum geistigen Eigentum aller denkenden Menschen geworden ist und seitdem man weiß, daß das Aus'balancieren der Nahrung so geschieht, daß alles im richtigen Quantum der Nahrungsein» heilen, sei es nun „Mem" oder ,Mlorien", dem Körper zugeführt werden muß. Blutarmut, Tuberkulose, Mattigkeit, Nervosität, sie alle sind durch engere Freundschaft mit der Milchnahrung zu bekämpfen. Sie Bedeutung der Suvve kür die Srviihruag. Der Suppe ist im Ernährungsprogramm eine besondere Stellung angewiesen. Sie dient beim gesunden Menschen in erster Linie der APpetitanvegung und erst in zweiter Linie dem Aufbau des Körpers, also der Nahrungszufuhr. Anders ist dies bei Kindern nnd Kranken und bei körperlich herabgeminderten älteren Leuten. Es kommt aber vor allem auf die Zusammensetzung und auf die Zubereitung der Suppen an. Darnach unterscheidet man sogenannte Fleischbrühen (echte Suppen) und die große Gruppe der falschen Suppen, das sind die Gemüsesuppen aller Art, die Einbvennsuppen, Einmachfnppen, Schleimsuppen, Mlchsuppen usw. Will rnan den Körper kräftigen und ihm Niel Eiweiß zuführen, dann bevorzugt man die Rindfuppen nnd versieht dieselben mit den nahrstoffhältigen Einlagen: Salgo, Daploka, Teigivaren (Nudeln, Feckerln), ja man geht noch weiter, und gibt Fleischstrndel, Fleischtasche rln, LeöerPÜvee, Leberreis in die Suppen. Solche Suppen sind dann nicht nur Anreger sondern schon ein wichtiger Bestandteil der Mahlzeit. Sie kommen vor allem für Menschen, die schwere Arbeit leisten, viel Bewegung nlachen und das Zunehmen des Gewichtes nicht fürchten, in Graf suppen — würze 2H2 (untor Aufsicht dt« Ew. Wwro Rsbb, S. Fürst hsrgsstsitt) wacht iuppiw und temw cUHKit Betracht. Wo aber diese Voraussetzungen nicht gegeben find, wo die Suppe nur den anregenden ersten Gang der Hauptmahlzeit bildet, tut man besser, eine dichte Gemüsesuppe mit guter Oualitätssuppenwürze (Würfel oder Extrakt) zu bieten. Leichte Einlagen (-gevöstetete Semmel, Eierstich) tun hier gute Dienste. Will man den Nährwert erhöhen, verquirlt man ein Ei in die Suppe. Eine besonders beachtenswerte Gruppe sind die Püree-Suppen (Erbsen, Bohmn, Linsen) mit hohem Nährwert und gutem Geschmack. Hülsenfrüchteinsuppen (nicht passiert) können nur dort gereicht werden, wo die Verdauung durch kräftige körperliche Arbeit genügend gefördert wird. Für Kinder empfehlen sich ganz besonders die leichten Haferflockensnppen, Knochensuppen mit Grießeinlagen (ebenfalls durch Suppenwürzen den Kindern mundgerecht gemacht), Milchsuppen und Obstsuppen. Sehr beliebt sind alle Sorten der Kartoffel-, Paradeis- und Rübensuppen sowie die Fisch- und Geflügelsuppen. Das Kochen der Suppen ist eine besondere Kunst. Die Wahl-der Hauptbestandteile, die richttge Wahl und das richtige Quantum der SuppeNkränter, der Gewürze und der Suppenwürze, die gute Zubereittmg der Suppeneinlagen, das Zeitmaß des Aufkochens, das gute Abschöpfen des überschüssigen Fettes, das richtige Einbrennen und das tadellose Abschmecken vor dem Anrichten sind gar heikle Detailfragen. Man -hält die Herstellung der Suppen für allzuleicht und macht oft nur flüchtig, was viel Aufmerksamkeit erfordert. In der Suppe liegt die Stimmung für die ganze Mahlzeit, sagt die praktische Hausfrau und wählt für sie nur 'die besten Zutaten, die schmackhaftesten Würzen. Fürben der Kleider im Frühling. Man wählt. verläßliche, gute Kaltfarben in Päckchen und Dann mit diesen Kleider, Schals, Tücher, Gardinen leicht und sicher säwen. Gardinen färben: Man löst: den Inhalt eines Päckchens in ungefähr 1 Liter heißem Wasser vollständig auf. In ein zweites Gesäß bringt man 1 bis 3 Einr'r warmes Wasser und für jeden Eimer eine Hand voll Kochsalz; dann setzt man dem warmen Wasser die gelöste Farbe sw. Die gewaschenen und noch feuchten Gegenstände bringt man nun auf einmal, damit die Färbung gleichmäßig wird, in diese Favbbrüho und zieht einige Minuten darin umher. Nachdem die Gardinen kräftig genug gefärbt sind nimmt man sie heraus, wringt sie aus und hängt zum Trocknen auf. Der Inhalt des Päckchens genügt für 3 bis 4 Paar Gardinen. Man kann auch die gelöste Farbe der Stärke zusetzen und gleichzeitig stärken und färben; dann ist Kochialz nicht erforderlich. Klelver färben: Braucht der Farbton nicht ganz satt zu sein, so genügt ein Teil des. Päckchens. Für mehr Stoff entsprechend mehr Päckchen, Salz und Wasser nehmen. Löse die Farbe in 3 Liter weichem (avgekochtem odtzr Kostenlos« Abholung und Eusteilunj] In allen Beslrken wäscht tiii* ganz Wien! Zt NTRALEJVI'WAUG TEL- ^Jj ^>0 ' Regen-;) Wasser durch Aufkochen vollständig (keine Bröckchen!) und setze 3 Liter ebensolches lauwarmes Wasser und einen guten Eßlöffel Kochsalz $t. Die Stoffe mWen rein sein (Fettflecke!). Möglichst vorher durchswaschen und noch gut feuchr (gleichmäßig durchnäßt — Achtung! Wolle netzt schwer!) bringe die Stoffe in die lauwarme FaMbrühe. Unter stetem gründlichen UrNwenden (besonders , anfangs) lasse drei Viertelstunden kochen imd dann in der Farbe erkalten. Herausnehmen, gut spülen, noch etwas! feucht bügeln. ES muß iiUmer soviel Wasser sein, dqtz oie Stoffe bedeckt sind, sonst nachgießen. Wir bringen nächstens einen ausführlichen Artikel Aus de« Reich der Küche. Konfommee-Suppe. 4 Eidotter werden mit eurem Vi SÄde4 gute Rindfuppe, weiche hell und kaklit sein muß, gut abgequirltin ein nicht eisernes Töpfchen, welches trocken, mit ein wenig GanKsstt auSgffchmiert fein muß, hineimgeschüttst. Man stellt nun^das Töpfchen in ein mit einem Seiiidel Wasser gefülltes Gefäß und deckt wieder den Topf zu, läßt es eine halbe Stunde kochen und schüttet dos Konisommee au| einen Teller, läßt es abWHIen und schneidet dann längliche Stücke davon, gilbt es in den Suppe ntrichter und schüttet eine giuie, Helle Bouillon darüber und gibt die Suppe dann zur Tafel. Boeuf a la mode (andere Art). Man nehme ein Taiselstück Fletsch, Kopfe es gut, dann schneide man länglich fingerdick Mark, auch gelochtes geräuchertes Flsffch oder Zunge h-ineiin, dann mache man mi>t einem schmalen Messer Löcher in das Fleisch und gebe abwechselnd Marl und geräuchertes Fleisch . in die Ochsnungen, salze es, dann gebe man in die Kasserolle Mark oder Fett, eine wciiße Zwiebel, Petersilie, Limone-schale, Gewürz, Thymian, lege das Fleisch darMis, gieße dazu etwas Essig und roten Wein-, ein wenig Zucker, ein wenig Wasser Md geriebenes Brot, decke es gut zu und lasse es langisam dünsten vis es weich ist. nachher wird die Saure duvchpassiert. Trockene Schwämme-Sauce. Trockene Schwämme tverden gn-t gewaschen, mit kochendem Wasser abgebrüht und in % Liter Wasser weichgekocht, sobald sie weich stntd, werden sie ahgefeiht, NM gehackt und m das gekochte Wasser Mrückgegeben; jetzt nehme man einen Eßlöffel Einbrenn, ein wenig gute Fleischsuppe, ein bißchen Blüte, etwas Kümmel, gebe die Schwämme samt dem Wasser dazu, stelle es aulf die Platte und lasse es einige Minuten lang au'ffochm, hieraus gebe man Än klein wenig gehackte Petersilie dazu. Dtche Sauce kaM sowohl zum Fleisch als auch zu Knödeln (Klößen) gegeben werden. Einmarinierte Heringe. Man nehme Heringe in beliebiger Anzahl, schlichte sie womöglich in ein irdenes Gesäß, gieße daraus Milch, bis die Heringe nicht mehr?/u sehen sind, schütte den anderen Dag die Milch ab und gebe frische daraus imd setze dieses Verfahren 8 Tage fort. Nehrne dann die Heringe, lege sie aulf ein Sieb, öffne sie, nehme die Milch hinaus, die Heringe putze man rein ab, palliere die Atiilch durchs Haarsieb, nehme einen guten> nicht zu scharfen weißen EM. quirle 'die durch- Passierte Milch mit dem Essig rechr g>ut ab. Dann nehme man einige weiße Zwiebeln, schäle sie urid schneide schöne Scheiben daraus, nehme Kapern, einige Stück eingelegte, in ScheWsn geischnitbene (ZMimer) Gurken, Eitrige gekochte, in Scheiben geschnittene gellbe Mbeu, ferner Zitvonsnischeiben, und leg« am Boden des Gsfäßes eine Schichte dieser Mischung und ordne dann die Heringe darauf, verfahre so fort, vis beide Sachen verbraucht sind. Nun schütte man den Essig darüber, doch so, daß der Essig die Heringe überdeckt, bringe oaS Gefäß samt dem Inhalt an einen Wh len Ort und lasse es daselbst 6 Tage. Welsche Nußtorte. 250 Gr. (W Mg.) feiu gestoßener, cm ebner LimoM abgerisbener Imker wird mit 9 Dottern eine gute halbe Stunde getrieben, dann gebe man die sein gefdoßonen Mandeln von 250 Gr. (25 ©%) welscher Nüsse hinein, dann Vanille wch Belieben, H Seidel Rum, 70 Gr. (7 - Dkg.) gestoßenen Zwieback, treibe alles zusammen eine halbe Stunde und sobatd es getrieben ist, rühre man von 9 Eiklar Schnee langsam hinein, lass« das Ganze in einer mit Schmatz auSiMUBBMraMBiHMeaaBanHBaHiiSHBaaBBBBaBB •Mhn - Matratzen Auch Teilzahlung!^Ä,!Är5b*1 "" UWeitz.Wian, li., Darwlnsasse 39.381 BBBBMBBBBBBVBBBBBBBBflflBBBBBBBBBBBBBBBi«

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