Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2898 (23.3.1927)
- Date
- 1927-03-23
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Sdtffl Me», Mittwoch Wiener, tarr: ^.^rrzzr^srssTSPT^^ 23. mt^m? Le>«88 VOLKSWIRTSCHAFT NatiouaibLNi «a B«»v Lchatzfcheinc und Zinsener mntzigung. — Die ESkonchebühren Der GenemLmt der Oesterrsichüsthen Nation« lbanE hat in »cUlor gestrigen Sitzung im Anschluß an die Entgegennahme des Gcschüftsbe richies Wer Antrag der GeschalstÄeAung 6e sdilossm, bfe ESkontierungsgebSHr für Nveisirmitze '^cdjjfcf mit mehr als AMg-iger Lausßeit, welche bisher ein bcBbcS Pvozertt bstrageir Ha-K, mit Wirksamkeit vom N. MSrg airf er« Achtel Prozent he rabg use tzen. Weiters wurde die GHchÄfWe-ltiMg über ihre» Antray errnächttA mit der Bundesregierung eine neue Vereinbarung Wer die Berstnsuny der DarlehenSschulld abgvschWetzsn. BiGer war die DarlehenZschwId mit &M% ju ver- Mse«, iftfem das Erträgnis der Ban-k nicht wrrSverchte, «n eine ivonsgstenS lOProgentige Dividende auHzuifchülten. In dem in den letzten Jahren praktisch gewordenen Falle der Ausschüttung einer höheren, d. h. -mindestens IVPrvzen-tiyeu Dividende, >bstmg dm Verzinsung 2%. Nwnmckhr soll, wenn die Regierung im Sinne des Gesetzentwurfes über die Ausgabe von Schatz« sche inen der Oesterreichischen Natronalbarvk 50 Mil« t4on.<n Schittdag in Devisen aus die Darlcheusschuld dos Bundes znrü ckzahl-t, eine Ermäßignng der Verzinsung der «stRchen DarbchenssthuK» emtre-ten. Rach der in Aussicht genommensn nearea Bereinbamug wird der Bund 'für diese Schuld nur 2% Zinse rr zu vergüten haben, .wenn dos ReinerdrügNis der Bank nicht aus reicht, um eine 8p roz endige Divideude cvu^Mhlütten. Gestattet jedcch das Remevtröyrvis dte Ausschüttung c irrer SPrpKontchen oder höheren Dividende, so wird die BerzKHvng der DMehowslschnD des Brrndes Aoß I % betragen. Bei Ädrfrechterhaltmtg des bestchsrrden UebereiuikammeuS hätte die Rat-w-urckbartk infolge der erwähnten Abstattamg ans Ne DarlshenSfchLk>ld einen Z-i-nfengew-ii»« gehabt; sie Hütte ttümMH zwar die Sprazentigen Zinsen für den vückgezahlten Betrag von 50 Millionen Schilling verloren, dagegen die höheren Züchen von den.ihr überlassenen Denken -vereinnahmt. Dem Gewiimr der Barr! ms dieser Zirchendissereniz Hütte Än gLerchhoher Zi-nseneritgaog der Bundesreg-ierrmg enGprochen. D«rch das in Aussicht genommene neue Uebere-iiÄ-ommen wird IMer Zirchsnyervinn der Bant zur Günye dem BsndeAfchatze RrWien« Hafeozone für die Achechoflowalei. TÄe Verhandlungen über die Zuteilung eines HafenabschnSteS in Wien für Zwecke der tschechoflowakifchen DonaudrsmpssschDfsahrtsgcfellschaft, die in den vergangenen Tagen von den -kschechlchlowalischen Delegierten Ing. Roubik und M. R. Dr. Hauereek in Wien geführt wurden, sind bisher nrch-i b«e-eu-digt. Aeber die von den tschechosiowa-kischen Vertreter» den Vertretern der Wiener Gemeinde gemachten Vorschläge wird dieser Tage im Wiener Stad.trar entschieden Es Ht bisher nicht begannt, ob das zugehörige Grundstück, der sog. Kaiserplatz bei der Floridsdorfer Brücke der tschechofiowaWchen Donaudampfschi'ffahrtsgesellschaft verpachtet oder verckmrft wird; von der Lösung dieser Grundstücksfrage hängr eckst die Rsgelu-ng der Hafeneinrichtungen ab, tue auf dem genamttev Ufergelände bereits bestehen und derzeit einer Wie- NLoPrrvatfirma gehören. ßnglmrd gegen intematiouaie FndnKrie- Kartelle. Sir Alfred Mund gegen Arnold Rechberg. Als vor mehreren Wochen in London französische und eivgLische Industrielle das Resultat ihrer Besprechungen ln einem Kommunique veröffentlichten, war das ausfallendste in diesem Schriftstück die deutliche und scharfe Stellungnahme gegen jede internationale Organisation und vor allem gegen den Versuch, eine Art wirtschaftlichen Völkerbund zu errichten. Eine ziemlich klare Absage also an die geplante Wcltwirtschaftsk unseren z, soweit sie wirklich positive Folgen haben könnte. Seit mehreren Tagen weilt nun der bekannte deutsche Industrielle und Vorkämpfer für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit in Europa, Arnold Rechberg, in London, um dort im Sinne seines Programmes sich zu bemühen. Das Echo seitens englischer Jndustrieführer in. der „Morn-ing Post", die eine öffentliche Diskussion des von Rechberg angeschnittenen Problems eingeleitet hat, ist wenig ermutigend. So äußert sich z. B. Sir Alfred Mond, der Vorsitzende des englischen Chemischen und Farbentrusts und Abgeordneter der konservativen Partei, folgendermaßen: ,Herrn Rechbergs Ideen sind sicherlich sehr kühnen und umfassenden Charakters. Sie beruhen lvesentlich auf industriellen Uebereinkommen zwischen Frankreich, Deutschland und England. Großbritannien ist nicht wie Deutschland oder Frankreich e t <n e europäische Nation. Es ist in erster Linie ein Imperium, eine internationale Nation. Wenn die britische Industrie irgendwelche Schritte tut für Uebereinkommen mit gewissen Gruppen, ist es wesentlich, daß sie nur aus solche Uebereinkommen cingeht, welche ihr den Markt des Imperiums sichern und ihr volle Freiheit in allen Angelegenheiten des Imperiums lassen. Das bedeutet keineswegs, daß die britischen Industrien sich nicht für We Produktion und für die Verwertung großer Gruppen von Produkten mit ähnlichen kontinentalen Industrien zusammenschließen sollten. In der Tat, wenn wir einen fairen Anteil an den Weltindustrien behalten können, dann kann sehr vieles zugunfteit eines solchen Kurses gesagt werden. Nicht allein aus rein kommerziellen, sondern aus politischen Erwägungen hat Großbritannien ein lebhaftes Interesse, die Stabilisierung der europäischen Geschäft e zu fördern, ebenso wie die Sicherheit des Weltfriedens und die Zusammenarbeit aus industrieller Grundlage, und der persönliche Kontakt der Kapitäne der großen Industrien muß zu diesem erstrebenswerten Ziel-hinführen. Jede Bewegung, welche eine zusammengeschlossene Front gegen den zerstörenden Einfluß des Bolschewismus herbeisührt, ist von allgemeinen Vorteil." ' Mso auch hier wieder ein Festhalten an den: ablehnenden Standpunkt gegenüber jeglicher Bindung an das Wirtschaftsleben des Kontinents, ganz in Uebereinstim» mung mit der großzügigen, detaillierten und ungeheuer rührigen Propaganda, das britische Imperium der Bevölkerung als ein in sich selbst genügendes Wirtschaftsimperium darzustellen. Freihändlertum innerhalb des Imperiums und Schutzzoll gegen das ganze übrige Ausland ist die populäre Losung in England. In -den Dominiums, namentlich in Australien, wird zum Leidwesen dieser britischen Wirtschaftler immer noch viel zu viel ausländische und vor allem amerikanische Ware bezogen. * Landwirtschaft steigern, besonders weil «S sich »m «ine Tätigkeit handelt, die auch von Frauen ausgeübt werden kann. Es gibt gegenwärtig in Palästina neben der Versuchsstation für Seidenraupenzucht -nur drei Kolonien, in denen, man sich mit dieser Tätigkeit beschäftigt: Petach Tikwah, Beer Jacob ititb Schfestch. Die Erfolge sind sehr günstig. Zu bemerken ist noch, daß im benachbarten Syrien die Seidenproduktion einen Umfang von 3 Millionen Kilogramm jährlich erreicht hat. Ben der TertUsabrikation in PnISstina. Aus I e r u s a l e m wird uns berichtet: In den Nächsten Wochen sollen zwei kleinere Textilfabriken in Palästina, die aus Mangel an Betriebskapital bisher ruhen mußten, ihre Produktion mit Hil-fe der vom Keren Haj-ossod zur Verfügung gestellten Darlehen wieder ausnehmen. Das eine mit 4 mechanischen Webstühlen wurde vor einigen Jahren von einer Kwuzah von Facharbeitern, denen der Keren Hajessod ein Darlehen von 500 Pfund gewährt hatte, als W e b e v e r s u ch s a n st a l t in Betrieb gesetzt. Da in Tel Awi-w kein pasiendes Lokal gefunden wurde, wurde dieses Unternehmen, dem sich jetzt einige Personen mit kleinen Kapitalien von 100 bis 200 Pfund angoschlossen haben, nach B n e Brak überführt. Auch das Manor-Unternehmen in D j e d d a mit 25 Webstühlen soll demnächst seine Tätigkeit aufnehmen. Ae Seldenraupeuzucht. Der Leiter der palästinensischen Versuchsstation für die Zucht von Seidenraupen in Nachlath Jehuda weist in einem ausführlichen Artikel erneut auf die Möglichkeiten der Entwicklung der Seidenraupenzucht in Palästina hin. Nach seiner Meinung läßt sich.dieser.Wirtschaftszweig sehr erfolgreich entwickeln und kann ohne große Investierungen in erheblichem Maße die Einnahmen der palästinensischen EINE SAMMLUNG LESENDEN Ist soeben ln nauor Bearbeitung und kttnstiertsober Ausstattung erschienen. Ein Jahrtausend jüdischer Volksdichtung, Sage, Märchen und Legende aus dem sonnigen Spanien, dem märchenfrohen Orient, den gesegneten Ufern des Rheins, aus Böhmen, Mähren und der Slowakei, aus den engen Ghetti Polens und Rußlands werden in sorgsamster Auswahl vorgeführt Reichhaltigkeit des Inhaltes Anziehende Abwechslung des Stoffes gestalten dieses Standardwerk, das hoben llterarleohen und fc^nsUexlj.ehen Wert repräsentiert, zu einem beliebten Volfcsbuohe für Jung und Alt BUGHHAttDXsüNG UND VERLAß; Ü.ÖWIT WIEN, % FLEISORMARKT Er. 1 ÄOTENTURMSTRASSE 22 Der Banknote,mmlaus ln Oesterreich. Nach einer BsrSffeatlichimg in den ,,-Mtteil-UWen des Äkckttorkans der Oestev» reichifchett Miimmliba.n'k" waren zu Ende des «SgÄtMfMen Jahres 2ö2,482.180 Svück Banknoten der KronenLategovie im Werte tarn 107.529,717.200 Kronen imd 34,000.385 Stück der Schillingkategorie im Werte von 936M7L65 SchMivg dm ttwlvuif. Bml den noch im Urttttouf befindlichen Kronsmioten entfällt der größte DeA ans die kleiinrren Appoints zwischen 5000 and 1 Krone, von letzteren sind z. B. noch 50,919.654 Stück zur Natvoncrlbaick noch nicht gnruckgekvmme>n. Ans die einzelnen Kategorien verteilt, waren zu Ende des vorigen Jahves 86.982 Sliück lYOÄSchWiny-Roten, 4,968.706 lOLSchMny-, 9,000.420 20-Schilling., 11,930.716 10-Schillvng- und -MOA41 Stück 5-SchAldng--Notcn im Unilanf. Die Devisenmärkte waren gestern ziemlich ruhig; die Ln- -eichen der Ents-panmurg im jugös-lawisch-italienrschen Konfttkt beeinflußten vie Beurteilung der Lira und des Mnar. Die Liira erMte sich in Zürich von 23.30 auf 23j65, der Dinar war (bei 9.121^) im -wesentlichen unverändert. In den Äutffen der übrigen Devisen erga!bsn sich keine OemerksnSwevten Schwankungen. Dollar <620.—) und Schilling <78.18A.) waven etwas fester. Verkauf jugoslawischen Tabaks an Pole» und die Tschechoslowakei. Aus Belgrad wird berichtet: Die ingoLawifche Monop0iverwcklbu.ng steht schon seit lÄmerer ZÄE m Derhandlilmgon mit der polniischen und der tschechl^l-orowkifchen MonopoilverwaiU.ung wege-n Verlaufes der unverbvlmcht geHliebenen Tcckalernten der letzten Jahre. In de» »lüchstvn Dago» begibt sich ein höherer MonapoMamter nach Drag und Warfchau, am diese VerhandlumWU zmn Abschliusse zu bringen. Eisenpreiserhöhung in Polen. Nach Warschauer Meldungen öezwecken die Sonntag bogotmenon Beraduamvu der palrvischerr Etse-nhüttenweckke, die Maßnahmorr -ur Erhöhung der Eiisonpveise nnt 7 bis 9 Prozent zu erwägvn. Es verllautet, daß d« Preiserhöhung berckkts ab 1. April Är Krajst treten soll. Das polnische Drahtsyndikat. Wie uns aus Warschau aomckldvt wird, wird das neugegründe-te polnische Dvaht- und NcigolsyndKat noch im Lause dieses Monats seine Dätbgjkeit «»snehmon. Das Syndikat wird ein gemeinfiaimes BevkaMAbureaiu einrichten. Es wird, mit einer Steigerung der Nägol-, preise um 1b Prozent gerechnet. — 5M Entstehen beqrisfen ist auch ckin Syndikat für Zinkvlleche, das IjÄne Tätigkeit im April aufnehmen wird. Konkurrenzkampf gegen die polnischen Röhrcmvrrke. Wr düe-Pariser „Ü-stnL" erffÄhrt, bealSfichtitzt das J<n>ter«att-onaile R-3hrenkartell>l, einen KorwurwnNkotmpf gegen die polnischen RöhwllProdMenbear tMsgumehNkon, and zwar vornchnrlich aus dem slknndinaviIschen Markte. Es handelt sich wm die polnischen Gesellschaften, die den Bcki'trttt zwm Internationalen Röhrenkartell zu den von diesem crNgeboteneot Bedi'ngiunysn abgÄWvt haben. Das Kartell beabsichtigt, den jlkandittavUchen Markt durch Herabjetzuiny der Preise zu er« obevn, um damr den polnischen Werken «die BektrttitMtmWMye« WM Kartell zu diiktieren. Polens Spirituserzeugung. Aus Warschau wird berichtet: Im aimMchon Organ des. poirvischen HandeitSMirÄsteriuMs findsri sich ansfllhriiche Angaben über die Gpiribuseuzengutlg in PÄen, berieft. folgendes. zu entnehmen ist: In. der Kampagne 1965/26 waren in gang Polen 44 in«dnsivielle. -and 1307 landwirijschwflliche Brennepeion in. Bstridb, die 62.6 MN« lionen Liter lOOprozentigea: Gpiridus erzeugten, wovon awf -di« ländwirlschas-ölichen Brennereien 56.18 Millionen Liter «id 4.41 Millionen Liter aus die rndustÄellen entfielen. Gründung eines Spiritussyndirats in Rumänien. M»S KAausenburg wird uns berich>det: Die ruMLnischen «LpiriluSmdustriellen streben die Gründung eines Z-wangSsyndtkats wir, dem alle landiwiriWastW^ vrormereien und Spi-ritussaibrike'il angeHoren soll-bon. Dieses Syndikat würde unter strenger st a a tili che r Kontrolle stützon und die ProdrÄtiön entzprechend kontiiligenHert werden. Das AckerbauMmifterium stinmtt dem Plane dar Spiritus« industriellen betreiffend die. Gründung des ZwanyssyrEats zu und «bsabsiiHt'igt,. diasem Syndikat auch die Weinprodn« zenten anWgliedern. Eine Bergbauanleihe für Bulgarien. Mr aanericka« n i s ch e r. Konprrn hat der bullgarHchen Regierung Vorschläge gömocht Über Gewährung einer Anleihe von 2 Millbonen Dollar m 7% ztvecks AusbentU-ng der Erz« und Kohlerr« lager BuWoiens. Es wird die Gründung Äner Gesellschaft mit einem Kapital von 300 Mill. Lewa geplant; ein Vrevtel der Aktien soll Mkenttgelülich der Regierung überlassen werden; dafür soll sie Re Garantie des ZinseiMensdes der Anleihe Wer« nchmen und Schutzmaßnrchlnen zugunsten der jungen Industrie -treiffen. Zunächst sollen zwei Hochöfen mit einer Tages« pvcduiktion von 200 Domren arbeiten. Nach Gründung der Rokheisenindustrie sollen auch EisenvempbettiungSwerlke errichtet werden. Stützung der türkischen Währung. Aus Konsta-n« tinopel wird beriichtei: Die Regierung hat Maßmrhmen zur Stützung der Wäihrung ergriffen-. Don Banken .wurden imr DeVisenverkehr stia'rike Beschränlnngen auserlegt; es dürfen nur WWüsse bis höchstens 500 Pfund Sterlsivg, 25.600 F-vancs oder Schweizer Fvaniken, 8V/)0V Dinar oder 10.000 Drachmen getätigt werden. Die freie Echwarzs) Devisenbörse wurde, verboten. Versuche mit der Kultur von Zuckerrohr in Palästina. Aus Jerusalem schreibt man uns: In der letzten Mt wurden durch Ingenieur BerditschewsN mehrsache Versuche mit der Kultur des Zuckervohres in Palästina gemacht. In Reg«> vwngskreisen neigt man dazu, an den Erfolg der Anpslangung von Zuckerrohr in Palästina zu glauben. Gegenwärtig beveift Hevr..Bevdlischewffi das Msiland, um Sndspvecherlbe GMmEde'l zur BerwiMichung seiner Pläne auszubringen. Das Ägrarkreditwesen in den Vereinigten Staaten. Me „iiniied States Daily" meidet, wiesen am JahreÄchluß 1886 die verschiedenen, <mlf Grund der Farm Loan Act begründeten SlgrarkreMmMUe folgonlde an Farmer gewährte Kredite aus: 18. Födevall Land Ba-nbs 1077Z MHoyen Dollar. 56 Joint Stock Land BaM 638^ Millionen Dollar, 12 Federal Jlltevmedlate Credit Bants 03/) Mllionen Dollar. Insgesamt hoben die Land Banks bis zum 31. Dezember 1986 mehr M 2048 MMonen Dollar an Krediten gegeben, dlv AuSleHungen der Iittevmediate Credit Banks seit ihrer Begründung beliefen sich auif annähernd 486 MWonen Dollar.