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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-12 · Heft 2887 (12.3.1927) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2887 (12.3.1927)
Date
1927-03-12
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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« Nr. 2897 Wien, SsmShrg USIKHAUS!■?*!- “ ETROPHON ™. m-4-12 Offitieü« Ntatadaga ron Th« GramophoM-Co Ltd., London (Gramola). — Gramophonae, Platten, Tat», Oper, Bernes osv. — Gröflte Leisttmgaf&hrgkelt — Täglicher Postrersand, — Kataloge vmd Prospekte grath and fjetnko. — Blasige Niederlage ron: firrferee« dPmUKfl« Serichtssaal. Kokain. jAnlählich ciiner Razzia wurde am 1. MÄrz Ln einem Kaffeehaus in der Praterstraße der als Kokainist und Kokainschleichhändlcr bekannte Karl Emil Indra, der den Spitznamen „Der Virginia-Karl" führt, sowie der in Kreisen der Kokainiften unter dem Spitznamen „Der Friseur-Wrckerl" bekannte FriseurgchilseJohann Felser verhaftet. Indra hatte, bevor er verhaftet nmrde, dem Felser heimlich eine Schachtel mit 13 Pulvern Kokain zugesteckt. Bei der polizeitichen Einvernahme gab Indra an, daß er zwar selbst ein leidenschaftlicher Kokainist fei, sich aber mit dem Versauf von!®olfttn nicht befasse. Das Kokain habe er zum eigenen Gebrauch ganz regulär in Apotheken auf Grund von Rezepten, die chm der Arzt Dr. B. ausgestellt habe, bezogen. Er erklärte, daß ihm Dr. B. ohnetverters Ln den letzten Wochen mindestens viermal Kokain in der Menge von einem bis zu drei Gramm ohne nähere Dosierung verschrieben habe. Gegen Indra wurde beim Strafbezirksgevichte 1 die Anklage wegen unbefugten Handels mit Rauschgiften sowie wegen Uebertvetung gegen die körperliche Sicheret erhoben, ferner gegen Johann Felser und Dr. B. wegen Bv r schu b l e,istu n g zu den erwähnten Delikten. In der gestern vor dem LGR. Dr. Auerbach stattgehabten Verhandlung erklärte Indra, daß er leidenschaftlicher Kokainist sei und ohneweiters auf Grund der chm von Dr. B. ausgestellten Rezepte in den Apotheken Kokain bezogen habe. Indra gab schließlich zu, daß er in einem Falle einer Kokaimsiin ein wenig Kokain abgegeben habe. Der Beschuldigte Felser erklärte, daß er selbst nicht Kokainist sei, daß er auch nicht mit Kokain Handel treibe und daß er nicht gewußt habe, daß Ln dem Paket, welches chm Indra vor seiner Verhaftung zugesteckt hatte, Kokain war. Dr. B., eein auf der Landstraße etablierter, 68 Jahre alter Arzt, gab ohne jede Mnschränkung, zu, daß er dem Indra im ganzen etwa viermal Kokain in Meftgen von ein bis zu drei Gramm verschrieben habe,' dies deshalb, weil Indra erklärte, daß er Mokainist sei und-das Kokain zum eigenen Ge- Lraü'ch benötige. Daß Indra mit dem Kokain Schleichhandel .treiben Coerde, habe er nicht ahnen können. Als Arzt; habe er dlaran gedacht, daß ein Kokainist durch den Entzug von-Kokain in seiner Gesundheit schwer gefährdet werden könne./Nach durchgeführtem Beweisverfahren verurteilte der Richter Indra zu einem Monat Arrest, Johann Felser wegen Vorschub Leistung zu e i n e r W o ch e Arrest. Die Verhandlung gegen Doktor B. wurde zur Vorladung eines ärztlichen Sachverständigen über die Frage, ob mrd in ivelcher Menge ein Arzt Kokain verschreiben dürfe, und Werbers zur Beurteilung der Gefundheitsschadlichkeit vertagt. M Horchhfpitzel. Am 3. Mär,; wurde anläßlich der PeAvstriermtg. in eknem Hotel des zweiten Bezirkes ein ftmger Mann augehalten, der als Georg Lorant, KÄusman-r aus Budapest gemeldet nxu-, jedoch keinerlei Anstveispapiere bei sich hatte. Er Wurde der Polizeidirektion überstellt, wo er nach anfänglichem Leugnen zugab, daß er nicht Georg Lorant heiße und nicht Kaufmann sei, sondern Ladislaus H or owitz heiße und vor einigen Tagen von Budapest in geheimer« Mi ist sioU nach Wien gekommen sei. Horowitz, der im Juli 1922 aus Oesterreich auf die .Dauer von fünf Jahren ans Gründen der öffentlichen Ordnung abgeschafft tva'r,' erzählte, daß er Detektivanwärtec sei, und d<rß er zuletzt in Budapest eine von einem dortigen Polizeiinspektor geleitete «Detektivschule besucht habe. Nach der Verhaftung zahlreicher Kommunisten, an deren Spitze.Zoltan Szanto stand, sei er von dem Inhaber der Detektivschule damit betraut Worden, einen Kommtmisten, der ein Attentate auf . den Reichsvcrweser Horthy geplant habe und der fluchtig geworden war, zu verfolgen. Er sei, um diese ml Aufträge nächzNkomnten, nach .Wien. gefahren, um hier Unauffällig in seiner Mission Erhebungen zu pflegen. Horowitz, der erst 22 Jahre alt ist, erzählte, daß er ernj Gegner der KomM'miisten sei, tveil sein' Väter seinerzeit unter der ungarischen Räteregierung von den Kommunisten als Geißel verhaftet wiorderr sei. Horolvitz nmrde von der Polizei dem Strafbezirksgerichte I überstellt, woselbst er gestern denr Bezirksrichter Dr. Jellinek unter Anklage d^r Reversion mrd der Falschmeldung vorgesührt tvurde. Er war des Tatsächlichen geständig.'und tvurde Unter Anwendung äußerster Milde zu fünf Tagen-Arrest verurteilt. Da die Strafe durch die Untersuchungshaft verbüßt war, wurde Horowitz zür Abschafffuug der Polizeidirektiou überstellt. Muffln $ns:jMdiscSke Maus das iüdisdfa& föiait □□□□!□ □:aia □oiaiaiaao «vifiiff i«. März mr? Sei» 7 TOmSWIRTICHMT Me AnseMtenverfichernng. Weiche Beträge find versichernl^spftichti^? Ab 1. .Juli werden alte kanftnäimifchen Angestellten dem Angestellten Versicherungsgesetz unterworfen. Im. Hinblick auf die mannigfachen Aenderungen, die das Gesetz gegenüber denr bisherigen Vorgang der Pensionsanstalt enthält, dürfte der kürzlich anläßlich der ordentlichen Generalversammlung des Wiener Handels- und Jndustrievereines vom Sekretär der Pensionsanstalt für Arrgestelttft Dr. Rella gehaltene Vortrag über das Angeftelltenversicherungsgesetz von besonderen! Interesse für den Kaust, ‘if.anity der Angestellte beschäftigt, sein. Die nnchtigste Aenderung — führte Dr. Rella aus — besteht darin, daß die Anstalt nunmehr keine Bescheide über die zu zahlenden Pr am ienbeiträge herausgibt, sondern der Dienstgeber selbst ihre Höhe zu. berechnen hat und daß er allein für deren Richtigkeit die volle Verantivortun'g trägt und für Fehler oder fehlerhafte Angaben dem Versicherten gegenüber haftet, fi&etbie® aber auch sich empftMichen Strafen ansfetzt. Was die Definition des Gehaltes anbelangt, das die anrechenbaren, also auch alle Sachbezüge, in sich schließt und nur fallweise Ueberstundengebühren und Ersätze für besondere Aufwände, wie Reisekosten, ferner zwei Drittel von Taggeidern nicht einbezieht, ist diese sehr unklar gehalten und wird die Evidenzhaltung der Bezüge nsw. nicht fetten, speziell großen Firmen, eine empftMiche Belastung bringen.. Besonders aufmerksam muß darauf gemacht werden, daß bei 14maliger' Gehn l t s z a h l u n g ün Jahre diese Tatsache bei der PvämienberechNung b e r ü ck s i ch ti g t w e r.d c u mn % wie ja auch Zulagen, Renmnerattonen sowie alle vom Geschäfts-- und Arbeitserfolge abhängigen Bezüge mit denr vereinbarten Betrage (Mindestbetrage), beziehungsweise entsprechendem'Teile in das pro Monat entfallende Gehalt einzubeziehen sind. Hinsichtlich der zu zahlenden Prämien, von denen Dienstgeber und Dienstnehmer jetzt je die Hälfte zu zahlen haben, wird hervorgehoben, daß für die Unfall- und Pensionsversichernng pro 1927 6 Prozent,. Krankenversicherung 4-5 Prozent,. Stelleulofenvievsicherung 4,5 Prozent von der Beitragsgrundlage,- das ist dem anrechenbaren Gehakte - (mindestens' von 80 Schilling, höchstens 400 Schilling), pro Monat zu leisen - sind.. Ueber die . Leistungen der. Versicherungsanstalt, die nunmehr sehr, umfangreich find, hob der Borttcägend'e nach kürzer Skizzierung dersewen hervor, da^. rN.HeKeroeich -trotz-kleinerer Prämien' größere Renten als in'Deutschland gewährt werden und nunauch-die-freiwillige Versicherung wieder möglich sei. Für die Durchführung des Gesetzes wird es verschiedene Versicherung slassen geben, die von der Bundesanstalt Richtlinien erhalten sollen, aber autonom sind, was natürlich tvestmtliche Nachteile in sich schließt. Sefterreichische ütatiomdiranl. Wechfeleskompte + 0.93 MMionen. — Barschatz — SM Millionen. Der etwas knappere Geld stand vom Ultimo Februar ist, wie aus dem Ausweis der Qesterreichischen Nationalbank vom 7. März hervorgeht, in der ersten Märzwoche . wieder einer Entspannung gewichen. Die Wechseleinreichungen haben im ganzen um rund 932.000 Schilling zu- : genommen, so daß der Wechseleskont mit 59.58 Millionen Schilling eigentlich stationär geblieben ist. Bemerkenswert ist das neuerliche A b st r ö m e n vonDevi.se.n>; der Devrsenschytz hat sich uni 2.6 ans 456.1 Millionen Sck)illmg vermindert, während der Goldschatz eine kleine Zunahme, im ganzen um 5000 Schilling auf. 57.19 zu verzeichnen hat. Die Nostrodevisen blieben mit 144.29 stationär. Im Zusammenhänge mit den geringen DevwendungsmögUchkeiten für 'Bargeld infolge der-anhaltenden wirtschaftlichen Stagnation sind 28.6 Millionen Schilling aus Girokonto erlegt worden,"so daß der Stand der Giroverbindlichkeiten auf 55.8 Millionen Schilling (gegen 27.2 zum Ultimo Februar) gestiegen ist. Ans all diesen Veränderungen re- ‘ fultiert eine A b n a h m e d e s N o t e n u m l a u f e s um 30.2 auf 843.3 Millionen Schilling. Verband der Zionisten-Revisionisten u. Jüdischer Jugendbund Brith ha Zafim. Heute Samstag. 12 M8rz um 5 Uhr nachmittags im Verbandsheime der Brith ha Zofim, II., Rembrandstraße 18 Versammlung! &! I; Thema: Das zionistisch-revisionistische Programm u. die jüdisch-nationale Minoritätenpolitik. Referent: Michael Gourary. Zionistische Gäste willkommen. errrmr ■ r.-rrrvi i ■ a 1 ".-i.1."; muszät-i«aBuian: "eennjeiBB W ummmmmmmm m mmmmSBämm mNrnmmmmmmm m mmmumame» M « M I «uaMA SAtttMitML Die Ungarische Nationalbank verzeichnet in ihrem Ausweis vom 7. März einen Rückgang des Wechscleskonts um 10.3 auf 179.2 Millionen Pcngö, doch enthält ihr Mchseleskont noch immer mehr als das Dreifache des» Wechscleskonts der Oestcrreichischen Nationalbcmk und nahezu die Hälfte des gesamten, mit 394.6 Millionen Pengö ausgewiesenen Notenuinlauses in Ungarn. Die Giroverbindlichkeiten der Ungarischen Nationalba.nk betragen das Fünffache der Giroverbindlichkeiten der Oestervkichischen Nationcrlbank. i- Allgemeine llfterrelchische Noden-ßre-it- Anstalt. Am 26. d. M. findet um 12 Uhr 'Niittags in den Räumen der Allgemeinen österreichischen Boden-Credit-Anstalt eine außerordentliche Generalversamiitlung statt, auf deren Tagesordintng die Beschlußfassung über die Fusion der Anstalt mit der Union-Bank und der Allgemeinen Bcrkehrsbank, sowie über die hiedurch erforderliche Erhöhung des Aktienkapitals von S. 30,000.000.— auf S. 45,000.000.— steht. fine rnMche Freizone in einem italienischen Aase». Genua oder Triest? R o m, 11. März. Wie hier verlautet, find gegenwärtig wirtschaftliche Verhandlungen mit Rußland im Gange, tvelche die Errichtung eines Stapelplatzes für den russischen Getroideexport in einem italienischen Mittelmeerhafen betreffen. In diesem Falle würde im Hafen von.Genua oder Triest eine russische Freizone errichtet werden. Auf italienischer Seite tritt man für die Wahl des Hafens von Triest ein, da auf diese Weise seine Existenzfähigkeit gesichert werden konnte. SrllndMg einer rnmönifchen Petrolenmbank. ° Wie uns aus Bukarest berichtet wird, ist dort mft einem Aktienkapital v on 300 Millionen Lei unter dem Namen „Rumänische Bodenban^ eine neue Petroleumbank gegründet worden, die, wie es heißt, vornehnr» sich' die neuen italienischen Petroteuminteressen in Rumänien wahren soll. Anhaltende Festigkeit der Lira. Die Lira erreichte gestern zerttoeittg den Kurs von 23.22 gegen Zürich, schloß jedoch-etwas schwächer bei 23.19. Fester sprachen sich auch die Devisen Bukarest und Madrid aus — Bukarest ging bis auf 3.18, Pfunde Spanien senkten sich auf 38.14 — doch konnte Madrid, die Steigerung nicht, bis zum Schluffe behaupten. ' ‘"! Drirchfiihmrngsverorbnung zum LeiLventnergesetze. Die <ml 16. Februar 1937 erlassene Durchführungsverordnung zum Leibrentnergesetze verfügt,, daß der Anspruch auf', eine Ausgleichsrente bei sonjstitzenr Ausschlüsse bis- längstens 31. /Aiugust 1927 anZumelden ist. Bei' Verhinderung derrechtgeitigen Anmeldung durch ein unvorhergesehenes- oder .unabwendbares Ereignis kann diese unter Angabe dev Hinderungs» gründe^ bis länAtenS 39. Februar 1928 rrachgetragen -werden. Alle näheren Auskünfte erteilt die Vevsichernngsstelle des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft, 4. Bcz., Schv-arzenbevgplatz 16. Konzkssione» an landwirtschaftliche Spiritusbrennercien. Doain'erÄag fand in: F i n a n g m i n i st e r i u m eine Besprechung über verschiedene Fragen der SpirituÄbewirtschaftung statt, an der Vertreter der landwirtschaftlichen Brennereien, der Spiritusindustrie und des freien Handels ieilnähmen. Es wurde ein aus 6 Herren bestehendes Komitee , eingesetzt' nnd mit d'em Aufträge betraut, zu untersuchen, wieviel Konzessionen an landwirtschaftliche Brennereien, erteilt werden könnten, ohne daß die . gegenwärtig von der Spirituslstellc angefetzten Preise e.rhö'ht werden müßten. Amerikanische Großeinkäuser auf der Wiener Messe. Wie der Vertrerrr-der Wiener -Messe in Leipzig, telegraphisch meldet,-befinden sich unter fi>cu besonders vielen aus Leipzig nach Wien reisenden Einkäufern sehr zahlreiche. Äord- und Südamc'rikaner, darunter sechzehn a in e r i k a n i s ch e G rvßei nkäufer, die sich bereits mit Wiener Exporteuren in Geschäftsverbindung gesetzt haben. -Ditz Vereinbarungen über den Talbot-Kredit. Aus B u'sa- Pest, 11. d. M., wird telegraphiert: lieber die mir -der englischen Talbot-Gruppe geführten Verhandlruigeu teilt Handelsiilinister Hermann nrit, es sei die Errichtung einer elektrischen Kraftanlage nri'r einer Leistung von. eßva 7ö Kilowatt geplant. Von größerer Bedeutung sei ii:des die ElektrifiZierurcg der Eisenibahnstrecke B udap e st —Hegy e shalo m, ftir^die 65 c l etdrisch c Lokomotiven beschaffen wären. Die Regierung habe sich Vorbehalten, von dem Vertrag bis zum 30. Juni bhne jeden Verlust gurücktre'ken zu können, wenn sich unübevwindliche Schwierigkeiten ergaben sollten, tvas aber voraussichtlich nicht der Fall sein werde. Die Elektrifizierung der Strecke Budapest—Hegtzes'halom werde die . AuSlandskohle vom ungarrscheu Marki völlig v e r d r ä n g e u. Im Zusammenhang mit der Talboi-Zenttale wurde es rnögllch sein, aus dem in Ungarn in großen Mengen vortommenden Bauxit Mn-nriniuin-Oxyd gu erzeuge<^ so Last sich das Land nicht auf bloße Röhstoffausfuhr zu 'beschränken brauche. Einzelne Unternehmungen richten sich auf die Erzeugung von Bauxit-Zement ein. Eine neue amerikanische Gesellschaft für Palästina-Wirt, kchaft. Die Abordnurm der Gruppe amenkamscher Geschäftsleute, die in den letztegi Tagen in Palästina geweilt hat, sandte an die palästinensische Telegraphen-Agentur vom Schiss aus eine Mitteilung des Inhaltes, daß die Abordnung' bereits ' eine Gesellschaft für Palästina-Wirtschaft mit einem Grutrdkapital von einer Million Dollar begründet hat. 400.000 Dollar wurden' von 'den Mitgliedern'- der DelegaHm bereits.voll einge-ahlt. Direktor der neue:, Geieltfrijaft ist H«r Max Sch^bman . tzJ. T. A .)

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